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Impulspräsentation zu ch.ch

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Impulspräsentation zu ch.ch

  1. 1. ImpulspräsentationRetraite Sektion Web BKMichael KellerLeiter E-Government | eZürich2013 Direktionsstab Präsentation eZürich 24. Januar 2013 Seite 1
  2. 2. Herausforderung von eZürich / ch.chEinbindung der Bedürfnisse unterschiedlichsterAnspruchsgruppen Kanton Kunden Bund Unter- Elektronischer nehmen Zugang Patient Behörden Leistungen Bürger Bevölkerung Mediensozialisierung ePartizipation Social Media Direktionsstab Präsentation eZürich 24. Januar 2013 Seite 2
  3. 3. 1. Erweiterung der Nutzengruppeauf Mitarbeiter der Verwaltung1x200‘000x(1+2) = 600‘000 NutzerDie Bedürfnisse der Verwaltung müssten aber berücksichtigtwerden Bsp. : Gesetzessammlungen (Kantone…) Organisationen / Zuständigkeiten Zentrales Behördenregister Direktionsstab Präsentation eZürich 24. Januar 2013 Seite 3
  4. 4. 2. Social Media als push, pull Instrument Bevölkerung Unternehmen Informations- und Kommunikationskanäle facebook YouTube twitter Virtuelles Stadthaus E-Government Dienstleistungen Verwaltung Bund Kanton Gemeinden Stadt Zürich Prozesse Informationen Wirtschaft Rahmenvereinbarung eGovernment Kanton-Gemeinde Direktionsstab Priorisierte Vorhaben eGov-CH Präsentation eZürich 24. Januar 2013 Seite 4
  5. 5. 3. Social Media zum ZweitenBehörden XING einrichtenVernetze Verwaltung beginnt bei denMenschen / MitarbeiternXING ~ Behördenverzeichnis ~ XING  Erweiterung der Nutzengruppe ch.ch Direktionsstab Präsentation eZürich 24. Januar 2013 Seite 5
  6. 6. 4. Neue KampagnenBekanntheitsgrad halten - steigernKampagne inZeitungen / Radio / TVWie können Gemeinde / Städte und Kantone das Portal ch.chunterstützen? Schulen Web- und Facebook Auftritte Intranets / Kampagnen innerhalb Verwaltung Direktionsstab Präsentation eZürich 24. Januar 2013 Seite 6
  7. 7. Für Ideen rund um eZürich bin ich gerne für Sie daMichael Keller, Programmleiter eZürich Direktionsstab Präsentation eZürich 24. Januar 2013 Seite 7

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