Booklet                           SoftEvaluation Ideenmanagement Software
Inhaltsverzeichnis                                                    Seite1.   Einleitung     Einleitung                 ...
1. EinleitungUnternehmen und Organisationen finden sich heute zusehends in einem hart umkämpftenMarkt wieder. In einem wet...
2. Wichtige Begriffe im IdeenmanagementZum besseren Verständnis der nachfolgenden Informationen werden in diesem Kapitel d...
Klassisches Modell                                                                                EinreicherNach dem klass...
Hybrides ModellDas Hybride Modell ist eine Kombination der Vorteile des Klassischen und des Vorgesetzten-modell. Im Hybrid...
3. Systematik und Prozesse    ystematikWie bereits erwähnt, bedarf ein effizientes Ideenmanagement einer guten Organisatio...
4. Idee weiterentwickelnJe nach Idee und Verteilung der Rollen kann eine Überarbeitung und Weiterentwicklung internoder ex...
4. Ideenmanagement Software und Basisfunktionen                                BasisfunktionenAbgeleitet von oben aufgezei...
5. Softwarelösungen und AnbieterDie Produkte der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich heute oft nur durch spezielleFu...
Cassiber von Cassiber AGProduktinformationen und KontaktAnbieter       Cassiber AGProduktname    CassiberVersion        k....
HLP Ideenmanagement von HLP Informations-                            Informations-management GmbHProduktinformationen und ...
HypeIMT von HYPE Softwaretechnik GmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter       HYPE Softwaretechnik GmbHProduktname  ...
IdeaNet© von HYVE Innovation Community GmbHIdeaNet©ProduktinformationenProduktinformationen und KontaktAnbieter       HYVE...
id-Force® von IBYKUS AGid-Produktinformationen und KontaktAnbieter       IBYKUS AGProduktname    id-Force®Version        2...
IQXpert® von BeraCom Beratung und Softwareentwick-IQXpert®                          Softwareentwick-lung GmbH & Co. KGProd...
smartidee von ikom Unternehmensberatung GmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter       ikom Unternehmensberatung GmbHP...
target Idea Management von target software solutionGmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter       target software solu...
Trevios Ideenmanager von enobis GmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter       enobis GmbHProduktname    Trevios Ideen...
6. Kriterienkatalog – Übersicht der Anbieter                            20/25
21/25
22/25
QuellenverzeichnisKostka, Sebastian; Kostka, Claudia (2006): Der Kontinuierliche VerbesserungsprozessRomhardt, Kai (1998):...
Die AutorenChristoph BeerGeschäftsführender Partnermundi consulting agChristoph Beer ist geschäftsführender Partner der mu...
Kontaktmundi consulting agMarktgasse 55PostfachCH-3000 Bern 7www.mundiconsulting.cominfo@mundiconsulting.com              ...
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Evaluation Ideenmanagement Software

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Unternehmen und Organisationen finden sich heute zusehends in einem hart umkämpften
Markt wieder. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld können daher bereits kleine Verbesserungen,
innovative Prozesse oder neue Lösungsansätze den entscheidenden Vorteil gegenüber
der Konkurrenz bedeuten. Ideen entspringen aber oft Geistesblitzen – und bleiben leider
häufig auf der Strecke, weil eine systematische Einordnung und Weiterverfolgung fehlen.
Wenn eine Idee entsteht, sollte sie festgehalten und weiterentwickelt werden können.
In diesem Booklet werden Ideenmanagement Softwarelösungen von verschiedenen Anbietern
vorgestellt. Zuerst werden die wichtigsten Begriffe definiert. Anschliessend werden die Prozesse
im Ideenmanagement dargestellt und die Systematik im Hinblick auf die Funktionsweise
einer Ideenmanagement Software erklärt. Basisfunktionen werden erläutert, bevor die einzelnen
Anwendungen im Detail vorgestellt werden. Zusammenfassend sind in Form einer
Tabelle alle Softwarelösungen in einem Kriterienkatalog, welcher den Anbietern zur Vervollständigung
vorgelegt wurde, aufgeführt.
Das vorliegende Booklet soll als Orientierungshilfe für Organisationen bei der Einführung
einer geeigneten Ideenmanagement Software, bzw. als Prozessunterstützung verstanden
werden. Die Publikation entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Wissenszentrum Wissensmanagement
WZ WM VBS.

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  1. 1. Booklet SoftEvaluation Ideenmanagement Software
  2. 2. Inhaltsverzeichnis Seite1. Einleitung Einleitung 32. Wichtige Begriffe im Ideenmanagement 43. Systematik und Prozesse 74. Ideenmanagement Software und Basisfunktionen 95. Softwarelösungen und Anbieter 106. Kriterienkatalog – Übersicht der Anbieter 20Quellenverzeichnis 23Die Autoren 24 2/25
  3. 3. 1. EinleitungUnternehmen und Organisationen finden sich heute zusehends in einem hart umkämpftenMarkt wieder. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld können daher bereits kleine Verbesse-rungen, innovative Prozesse oder neue Lösungsansätze den entscheidenden Vorteil gegen-über der Konkurrenz bedeuten. Ideen entspringen aber oft Geistesblitzen – und bleiben lei-der häufig auf der Strecke, weil eine systematische Einordnung und Weiterverfolgung fehlen.Wenn eine Idee entsteht, sollte sie festgehalten und weiterentwickelt werden können. Ausverschiedenen Gründen gestaltet sich dieser Prozess aber oftmals schwierig: Wo hält maneine Idee am besten fest, wenn sie auch den Mitarbeitenden und Vorgesetzten zugänglichsein soll? Wie kann ein Kunde oder Lieferant eine Idee vorbringen? An welche Person mussman sich wenden, um die Idee zu platzieren? Wie und von wem wird eine Idee überprüft?Welche Vorteile hat ein Ideengeber bei der aktiven Mitarbeit?Generell wird das Potential von Ideen in Unternehmen aber oft noch unterschätzt und zu we-nig genutzt. Zudem sind nebst Mitarbeitern auch Kunden, Partner und Lieferanten als poten-tielle Ideengeber zu berücksichtigen. Kundenseitig spielt etwa die Entgegennahme von Re-klamationen eine wichtige Rolle.Immer öfter führen Organisationen deshalb ein Ideenmanagement ein, um Ideen und Vor-schläge strukturiert zu erfassen, zu verwalten und weiterzuverarbeiten. Ein systematischesIdeenmanagement kann den Unterschied machen und für das Unternehmen den entschei-denden Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz bedeuten.Das moderne Ideenmanagement stellt ein umfassendes Konzept dar, welches klassische In-strumente wie den Ideenbriefkasten, das betriebliche Vorschlagswesen BVW, den kontinuier-lichen Verbesserungsprozess KVP, und den Qualitätszirkel zusammenfasst und durch neueTools und Methoden ergänzt. Zur Unterstützung werden heute oft computerbasierte Systemegenutzt. Seit ungefähr einem Jahrzehnt werden Softwarelösungen für das betrieblicheIdeenmanagement entwickelt und laufend an die neuen Bedürfnisse angepasst. Die moderneIT-Infrastruktur vieler Unternehmen und die Nutzung mobiler Endgeräte eröffnen dem heuti-gen Ideenmanager neue Perspektiven. So sind beispielsweise Ideeneingaben per Mobiltelefonmöglich und Prämien für erfolgreiche Ideen können in einem Online-Shop eingelöst werden.In diesem Booklet werden Ideenmanagement Softwarelösungen von verschiedenen Anbieternvorgestellt. Zuerst werden die wichtigsten Begriffe definiert. Anschliessend werden die Pro-zesse im Ideenmanagement dargestellt und die Systematik im Hinblick auf die Funktionswei-se einer Ideenmanagement Software erklärt. Basisfunktionen werden erläutert, bevor die ein-zelnen Anwendungen im Detail vorgestellt werden. Zusammenfassend sind in Form einerTabelle alle Softwarelösungen in einem Kriterienkatalog, welcher den Anbietern zur Vervoll-ständigung vorgelegt wurde, aufgeführt.Das vorliegende Booklet soll als Orientierungshilfe für Organisationen bei der Einführungeiner geeigneten Ideenmanagement Software, bzw. als Prozessunterstützung verstandenwerden. Die Publikation entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Wissenszentrum Wis-sensmanagement WZ WM VBS.Bern, im Januar 2012 3/25
  4. 4. 2. Wichtige Begriffe im IdeenmanagementZum besseren Verständnis der nachfolgenden Informationen werden in diesem Kapitel diewichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit Ideenmanagement erläutert und erklärt.Ideenmanagement ist eine Teildisziplin des Innovations- und Wissensmanagement. „Wis- Wis- Wisensmanagement ist die Generierung, Speicherung und Verteilung des für ein Unternehmenrelevanten Wissens. Hierbei teilen Mitarbeiter die dazu bereit sind, ihr Wissen mit Anderen,die es dazu nutzen selbst zu lernen und systematisch einzusetzen. Das Ideenmanagement isteine Schnittstelle beim Wissenserwerb…“.1Wissensmanagement bildet somit ein „…integriertes Interventionskonzept, das sich mit denMöglichkeiten zur Gestaltung, Lenkung und Entwicklung der organisatorischen Wissensbasisbefasst.“2„Innovationsmanagement ist eine betriebliche Kerntätigkeit, die im Wesentlichen an den Ei- Innovationsmanagementgenschaften einer Innovation ausgerichtet ist und damit Managementaspekte verbindet. DerBegriff der Innovation lässt sich aus dem lateinischen Wortstamm novus ableiten und um-schreibt die Einführung von etwas Neuem. Im betriebswirtschaftlichen Sinn ist dieses Neueenger zu fassen. Es bedarf der unternehmerischen Relevanz, um eine Neuerung im betriebs-wirtschaftlichen Sinn als Innovation bezeichnen zu dürfen.“3Das Management, d.h. die Generierung, Sammlung, Bewertung und Auswahl geeigneter Ideenfür Verbesserungen und Neuerungen im Zusammenhang mit Produkten, Prozessen und or-ganisatorischen Fragen in Organisationen wird unter dem Begriff Ideenmanagement zusam-mengefasst. Das Ideenmanagement ergänzt damit das Innovationsmanagement.4Im Zusammenhang mit Ideenmanagement werden oft die Begriffe Kontinuierlicher Verbesse-rungsprozess KVP und Betriebliches Vorschlagswesen BVW genannt. Nachfolgend werdendiese beiden Kernelement des Ideenmanagement erklärt.Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP ist die deutsche Übersetzung des japanischenKaizen.5 Kaizen ist ein „Verfahren aus der japanischen Fertigungstechnik; bedeutet konse-quentes Innovationsmanagement oder einfach Verbesserung. Kaizen stellt einen permanen-ten Verbesserungsprozess dar. Kaizen bedeutet nicht nur Produktverbesserung, sondernVerbesserung aller betrieblichen Prozesse (Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Distributionetc.).“6Die Methodik beim KVP „…ist eine systematische Vorgehensweise des Planens, Durchführens,Checkens und Agierens, so dass die Arbeitsabläufe und -verfahren kontinuierlich und kon-sequent verbessert werden können…“.7Das Betriebliche Vorschlagswesen BVW „…ist eine betriebliche Einrichtung zur Förderung,Begutachtung, Anerkennung und Verwirklichung von Verbesserungsvorschlägen (VV) derMitarbeitenden.“8Grundsätzlich wird heute zwischen drei verschiedenen Möglichkeiten unterschieden, eineIdee einzureichen. Nachfolgend werden die drei Modelle erläutert.1 vgl. http://ideenmanagement.wikia.com/wiki/Wissensmanagement2 vgl. Romhardt 19983 vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/innovationsmanagement.html4 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Innovationsmanagement5 vgl. Kostka/Kostka 20066 vgl.http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/kaizen.html?referenceKeywordName=kontinuierlicher+Verbesserungsprozess7 vgl. Kostka/Kostka 20068 vgl. Thom 2006 4/25
  5. 5. Klassisches Modell EinreicherNach dem klassischen Modell ist dasIdeenmanagement zentral organi- Vorschlagsiert, d.h. der Einreichungsweg führt BVWnormalerweise über den BVW-Beauftragten.9 Das bedeutet einebewusste Umgehung der Linienvor- Gutachtergesetzten zum Schutz des Ideenge- Annahm e Ablehnungbers. Dadurch wird dem Einreichereine gewisse Anonymität ermöglicht. BVW BVWDie Einreichung kann auf postali- Wiedervorlageschem Weg oder persönlich gesche-hen. Der BVW-Beauftragte zieht, wo Kom m ission Kom m issionnötig, Fachgutachter zur Beurteilung Annahm eschreiben Ablehnungheran. Eine BVW-Kommission ent-scheidet danach über Annahme, bzw. Einreicher EinreicherAblehnung des entsprechenden Ver-besserungsvorschlags und bestimmt Einspruchdie Prämienhöhe.10 BVW vgl. Thom (2006) nach Urban (1994) Vorgesetztenmodell Im Vorgesetztenmodell bespricht der Einreicher Einreicher Vorgesetzter den Verbesserungsvorschlag zuerst mit seinem Vorgesetzten. Anonymität ist dabei nicht mehr Vorschlag gewährleistet. Das Modell geht davon aus, dass der Vorgesetzte dem Einreicher hilft, den Vor- BVW schlag zu verbessern und ihm mit Rat zur Seite steht. Anschliessend wird der Verbesserungs- vorschlag gemeinsam dem BVW-Beauftragten Gutachter Ablehnung m it tel. weitergeleitet. Dieser prüft den Vorschlag und Begründung bestimmt, wie im Klassischen Modell, einen Annahm e Kurzinformation Gutachter. Der Gutachter nimmt Kontakt zu dem Einreicher und dem beteiligten Vorgesetz- BVW Einreicher ten auf und beurteilt den Verbesserungsvor- schlag. Der Entscheid und die Prämierung kön- nen sowohl durch den Vorgesetzten, als auch Kom m ission durch den BVW-Beauftragten, bzw. eine Kom- Annahm eschreiben mission vorgenommen werden.11 Einreichervgl. Thom (2006) nach Urban (1994)9 vgl. Thom 200610 vgl. Thom 200611 vgl. Thom 2006 5/25
  6. 6. Hybrides ModellDas Hybride Modell ist eine Kombination der Vorteile des Klassischen und des Vorgesetzten-modell. Im Hybriden Modell ist sowohl eine Einreichung eines Verbesserungsvorschlagesüber den BVW-Beauftragten möglich, als auch eine Abgabe des Vorschlags direkt beim Vor-gesetzten. Die Wahl des Weges ist dem Einreicher überlassen.12IdeenmanagementIdeenmanagement SoftwareSeit ungefähr 10 Jahren wird zur Unterstützung des Ideenmanagement Anwendungssoftwareentwickelt. Eine Ideenmanagement Software unterstützt die Prozesse und Funktionen desklassischen Ideenmanagement und folgt grundsätzlich der Systematik, wie sie in Kapitel 3dargestellt ist.12 vgl. http://www.innopool.ch/pdf/I-Th-Et-99-BVW.pdf 6/25
  7. 7. 3. Systematik und Prozesse ystematikWie bereits erwähnt, bedarf ein effizientes Ideenmanagement einer guten Organisation. InBezug auf eine Softwarelösung bedeutet dies, dass alle relevanten Schritte identifiziert undanschliessend in der Software so abgebildet werden müssen, damit der gesamte Prozessmöglichst zielorientiert unterstützt wird. Der Ablauf von der Generierung einer Idee bis zuderen Genehmigung entspricht in der Praxis üblicherweise der nachfolgenden Systematik.Diese gilt grundsätzlich sowohl für das klassische Betriebliche Vorschlagswesen BVW als auchfür das softwareunterstützte Ideenmanagement. Die einzelnen Prozesse werden erläutert undgegebenenfalls wird auf mögliche Ausprägungen im Hinblick auf Softwarefunktionen hinge-wiesen. 1. Idee generierenIdeen können prinzipiell überall (intern und extern), jederzeit (bei Tag und Nacht) und vonjedermann (Mitarbeiter, Kunde, Lieferant, etc.) generiert werden. Die grosse Kunst ist, diesesunerschöpfliche Potential auszunutzen.Gerade das Potential der Mitarbeiter wird oftmals unterschätzt. Sie sind am engsten mit denProzessen, welche ihrer Arbeit zu Grunde liegen, vertraut und können daher wichtige Inputs,Verbesserungsvorschläge oder Anregungen für neue Ansätze liefern. Mit der Partizipationder Mitarbeiter kann zudem die Akzeptanz eines Entscheides gefestigt und das Arbeitsklimaverbessert werden. Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter sollten daher ernst genommen undweiterverfolgt werden. Der aktive Einbezug der Mitarbeiter scheint eine wichtige Erfolgskom-ponente zu sein und muss auch in der Unternehmenskultur entsprechend verankert sein.Auch Kunden und Lieferanten können wichtige Hinweise für den kontinuierlichen Verbesse-rungsprozess liefern. Kundenreklamationen beispielsweise sind sehr ernst zu nehmen. DieKunden sind die Konsumenten der erbrachten Dienstleistungen/Produkte und können ausexterner Sicht beurteilen wie sie das Produkt, den Zahlungsverkehr, die Wartezeiten, etc. be-urteilen und geben wichtige Hinweise für Verbesserungen. 2. Idee einreichenWenn eine Idee aufkommt, sollte sie möglichst schnell aufgefangen werden (können). DaIdeen jederzeit und überall entstehen, sollte diese Tatsache bei der Einreichungsmöglichkeitunterstützt werden. Früher wurden Ideen auf Zettel geschrieben und in Ideenbriefkästen ein-geworfen, um dann periodisch ausgewertet zu werden. Heute sind bei entsprechender Soft-ware standortunabhängige Eingaben via Endgeräte wie z.B. Mobiltelefone möglich. Aus orga-nisatorischer Sicht wäre eine Gruppeneinreichung denkbar, da Ideen oftmals nicht nur einerPerson zugeschrieben werden können. Zudem kann der Einreicher im Optimalfall selber ent-scheiden, ob er die Idee anonym, beim BVW-Beauftragten oder direkt bei seinem Vorgesetz-ten einreichen will. 3. Verteilung der RollenWenn eine Idee erstmals im System erfasst ist, müssen die Rollen der Beteiligten für dieseIdee definiert werden. Es muss bestimmt werden, wer, bzw. welche Stelle für die Koordinationdieser Idee zuständig ist, welche Rechte und Pflichten damit verbunden sind, wer befugt ist,an der Weiterentwicklung mitzuarbeiten, wer einen Kommentar abgeben darf, wie und durchwen eine allfällige Prämierung stattfinden wird und wer letztendlich über die Umset-zung/Verwerfung der Idee entscheidet. 7/25
  8. 8. 4. Idee weiterentwickelnJe nach Idee und Verteilung der Rollen kann eine Überarbeitung und Weiterentwicklung internoder extern, durch eine Person oder ein ganzes Team erfolgen. 5. Einsparungspotential bestimmenWenn die Idee soweit entwickelt ist, damit sie umgesetzt werden kann, muss das Einspa-rungspotential, welches mit dieser Idee erreicht werden kann, kalkuliert werden. Dazu stehenKennzahlen zur Verfügung, welche bereits in der Software integriert sind oder durch denIdeenmanager aufgenommen werden können. Normalerweise werden dafür Standardkenn-zahlen verwendet. Nicht jede Idee kann gleichermassen quantifiziert werden, entsprechendmuss auf Vergleichswerte ausgewichen werden. 6. Idee bewertenDie zuständige Stelle – sei es der Vorgesetzte oder der Ideenmanager, bzw. BVW-Beauftragte– muss die Idee anhand verschiedener Kriterien bewerten. Die Bewertung sollte transparentvollzogen werden. Denkbar ist auch eine Abstimmung, bei welcher sich eine definierte Grup-pe, welche auch aus Mitarbeitern bestehen kann, zur Idee äussert und durch ihre Bewertungeine Entscheidung herbeiführt. Wenn erforderlich, kann auch ein Expertenteam zur Bewer-tung herangezogen werden. 7. Prämienhöhe bestimmenAnhand des Einsparungspotentials, welches mit Hilfe der entsprechenden Idee erreicht wer-den kann und aufgrund der vorangegangenen Bewertung muss die Prämienhöhe für den/dieIdeengeber bestimmt werden. Dies kann aufgrund verschiedener Kriterien geschehen, aller-dings ist ein transparenter Prozess zu empfehlen. Prämie 8. Auszahlung der PrämieDie gesprochene Prämie kann in Form von Geldwerten oder Punkten ausgeschüttet werden.Denkbar sind Prämienkonten, welche beispielsweise an einen Onlineshop angeschlossensind. Bei einer Gruppeneingabe muss bestimmt werden, welche Person anteilmässig wie vielder Prämie erhält. Idealerweise wird bereits bei der Eingabe der Idee der prozentuale Anteiljedes Gruppenmitgliedes an der Idee durch die Gruppe selber angegeben. Idee generieren Idee einreichen Vert eilung der Rollen Idee weit erent wick eln Einsparungspot ent ial Prämienhöhe Ausz ahlung der Idee bewert en best immen best immen PrämieDie meisten Ideenmanagement Softwareanwendungen folgen im Aufbau dieser Systematik.Die in Kapitel 5 vorgestellten Produkte sind im Grundsatz so aufgebaut und mit den Basis-funktionen, welche im nächsten Kapitel erläutert werden, ausgestattet. 8/25
  9. 9. 4. Ideenmanagement Software und Basisfunktionen BasisfunktionenAbgeleitet von oben aufgezeigter Systematik, bzw. der damit verbundenen Prozesse, werdenin diesem Kapitel Funktionen vorgestellt, welche zur Grundausstattung einer Ideenmanage-ment Software gehören.Benutz rollenbasierte ollenbasierterBenutzerkonto mit rollenbasierter FührungJeder Benutzer hat ein Benutzerkonto und ein persönliches Profil. Dieser Account dient derPartizipation am Ideenmanagement. Das Benutzerkonto ist rollenbasiert geführt, d.h. je nachStatus und Aufgabe (Ideenmanager, Vorgesetzter, Mitarbeiter, Kunde, Partner, Lieferant, etc.)hat der Benutzer unterschiedliche Rechte. Der Benutzer sieht auf seinem Profil den Statusseiner Idee, die nächsten Schritte und wird über die zu erledigenden Aufgaben benachrich-tigt. Je nach Recht und Rolle kann er zudem andere Ideen sehen, bewerten, bearbeiten, etc.EinreichungswegGrundsätzliche gibt es drei verschiedene Modelle, welche den Einreichungsweg einer Ideebeschreiben. Nach dem Klassischen Modell reicht der Ideengeber seine Idee direkt beimIdeenmanagementbeauftragten ein, wobei eine gewisse Anonymität gewährleistet ist.Beim Vorgesetzten Modell führt der Einreichungsweg über den direkten Vorgesetzten. Dieskann möglicherweise zu Missstimmungen führen.Als Lösung wird das „Hybride Modell“ vorgeschlagen, welches die Einreichung sowohl beimVorgesetzten als auch über den Ideenmanager erlaubt. Damit ist die Benützung eines alter-nativen Einreichungsweges möglich, darf aber das Vertrauensverhältnis zwischen direktemVorgesetzten und Einreicher nicht gefährden.Da nicht alle Organisationen denselben Einreichungsweg vorgesehen haben, sollten alle dreiVarianten in einer Ideenmanagement Software abgebildet werden können.Anpassung WorkflowGrundsätzlich folgt das Ideenmanagement immer derselben Systematik (vgl. Kapitel 3). Eskann allerdings in Unternehmen leichte, aber relevante Abweichungen von den üblichen Ab-läufen geben. Die Ideenmanagement Software sollte deshalb die genaue Abbildung und Kon-figuration interner Prozesse, bzw. des Workflow des Unternehmens erlauben.Corporate DesignDie Anpassung der Ideenmanagement Software an das Corporate Design vermittelt dem Nut-zer den Eindruck einer einheitlichen Benutzeroberfläche. Wenn die Prozesse zudem an diebekannten Workflows des Unternehmens angepasst werden können (siehe oben), erleichtertdas ebenfalls die Bedienung der Software.MehrsprachigkeitMehrsprachigkeitDie Möglichkeit zur Mehrsprachigkeit muss gegeben sein, da grosse Organisationen oft län-der- und sprachgrenzenübergreifend agieren. 9/25
  10. 10. 5. Softwarelösungen und AnbieterDie Produkte der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich heute oft nur durch spezielleFunktionen oder unterschiedliche Preis-/Lizenzmodelle. Grundsätzlich folgt der Aufbau derSoftware-Anwendungen der beschriebenen Systematik in Kapitel 3. Folgende 9 Anwendun-gen verschiedener Anbieter werden in diesem Kapitel vorgestellt:Produktname AnbieterCassiber Cassiber AGHLP Ideenmanagement HLP Informationsmanagement GmbHHypeIMT HYPE Softwaretechnik GmbHIdeaNet© HYVE Innovation Community GmbHid-Force® IBYKUS AGIQXpert® BeraCom Beratung und Softwareentwicklung GmbH & Co. KGsmartidee ikom Unternehmensberatung GmbHtarget Idea Management target software solution GmbHTrevios Ideenmanager enobis GmbHZusammenfassend ist im Anschluss ein detaillierter Kriterienkatalog abgebildet, in welchemdie vorgestellten Ideenmanagement Softwarelösungen aufgeführt sind. Der Kriterienkatalogwurde allen Anbietern zur Vervollständigung vorgelegt. Zwei Anbieter haben nicht geantwor-tet. 10/25
  11. 11. Cassiber von Cassiber AGProduktinformationen und KontaktAnbieter Cassiber AGProduktname CassiberVersion k.A.Demoversion Anfrage via sales@cassiber.comAdresse Cassiber AG Technoparkstrasse 1, CH-8005 ZürichEmail info@cassiber.comHomepage www.cassiber.comTelefon 0041 (0)44 445 18 71Fax 0041 (0)44 445 18 70Spezielle Funktionen • Produktentwicklung orientiert an grösseren Unternehmen • Besonderer Fokus auf externes Feedback von Kunden, Lieferanten, etc. • Ideen-Eingabe mittels Email, SMS, Telefon und Intranet möglich • Ablage der Ideen nach Themen • IdeaRank: erkennt und vernetzt ähnliche Ideen, was den Mitarbeitern die Zu- sammenarbeit erleichtert. Zudem identifiziert das intelligente System entlang der Unternehmensstrategie fortlaufend die wertvollsten Ideen • Automatisches Feedback an Mitarbeiter • SaaS: Software as a Service: Anstelle des Vertriebs von Lizenzen und der In- stallation der Software vor Ort bei Ihrem Unternehmens wird sie im Internet auf Mietbasis bereitgestellt. Hauptvorteile hierbei sind die Integrations- und Anpassungsmöglichkeit sowie tiefere Kosten.Über Cassiber AG • Schweizer Start up, operativ tätig seit Januar 2008 • Technopark Zürich, 5 MitarbeiterReferenzen • Holcim • Interroll • Sennheiser 11/25
  12. 12. HLP Ideenmanagement von HLP Informations- Informations-management GmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter HLP Informationsmanagement GmbHProduktname HLP IdeenmanagementVersion k.A.Demoversion kostenloser, individueller Intensiv-Workshop bei HLP in EschbornAdresse HLP Informationsmanagement GmbH Hauptstraße 129 65760 Eschborn, Hessen / DeutschlandEmail info@hlp.de; landmann@hlp.deHomepage www.hlp.deTelefon 0049 (0)619 6959 9222Fax 0049 (0)619 6959 9250Spezielle Funktionen • Komponentenweise Einbindung von Funktionen wie Diskussionsforum, Onli- ne-Abstimmungen, FAQs, Unteraufgaben, Ideenbörse, individuelle Prämien- rechner, Anbindung externer Sachprämienshops • Erweiterungen möglich wie Semantische Netze und Empfehlungssysteme • Nahtlose Integration in IT-Landschaft durch offene Industriestandards (Ja- va/Browser/XML), Einbindung in standardisierte Portallösungen (SAP NetWea- ver Portal), Integration in Backendsysteme: SAP R/3 HR, SAP ERP HCM • Teaminnovation: Partizipation mehrerer Mitarbeiter an einer Idee möglich • Transparenter Workflow: Mitarbeiter sieht zu jedem Zeitpunkt, wie weit sich seine Idee im Bewertungsverfahren befindet; bei Annahme des Verbesserungs- vorschlages ist Einsparhöhe und Prämie ersichtlichÜber HLP Informationsmanagement GmbH • IT-Dienstleister seit 1997 • SAP-ZertifizierungReferenzen • Commerzbank AG • Deutsche Bundesbank • FAG Kugelfischer AG • Flughafen München • PFW Aerospace AG • Uni-Duisburg-Essen • Würzburger Versorgungs-und Verkehrs-GmbH 12/25
  13. 13. HypeIMT von HYPE Softwaretechnik GmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter HYPE Softwaretechnik GmbHProduktname HypeIMTVersion k.A.Demoversion www.hypeinnovation.com/de/buchen-sie-eine-live-demoAdresse HYPE Softwaretechnik GmbH Trierer Str. 70-72, 53115 Bonn/DeutschlandEmail anfrage@hype.deHomepage www.hypeinnovation.comTelefon 0049 (0)228 2276 0Fax 0049 (0)228 2276 110Spezielle Funktionen • Integration von Externen: Kunden, Lieferanten, etc. • Community-Graduation: Idee kommt automatisch in nächste Phase bei Erfül- len bestimmter Kriterien • Ideenhandel: ähnlich einer Aktienbörse können Ideen gehandelt werden; die populärsten haben den höchsten „Kurswert“ • Ideengeber können sich Reputation aufbauen • Die Software kann in mehreren Sprachen gleichzeitig betrieben werden • Integration in Microsoft SharePoint® möglich • Ideenbewertung kann von den Nutzern in Echtzeit verfolgt werden • Anpassung Workflow gemäss Anforderung Unternehmen • Intelligentes Clustering mit Tags und Keywörter • Automatische Ähnlichkeitsprüfung: ähnliche Ideen werden angezeigt • Filterassistent ermöglicht Suche nach mehreren Kriterien, InteressengebietenÜber Hype Softwaretechnik GmbH • Seit 10 Jahren im Ideenmanagement, 75 Mitarbeiter • Niederlassungen in Deutschland und USA, Kunden in 16 LändernReferenzen • BASF • Bombardier • General Electric • Lockheed Martin • Procter & Gamble • Rohde & Schwarz • Swisscom 13/25
  14. 14. IdeaNet© von HYVE Innovation Community GmbHIdeaNet©ProduktinformationenProduktinformationen und KontaktAnbieter HYVE Innovation Community GmbHProduktname IdeaNet©Version k.A.Demoversion www.hic-online.de/web/contact.phpAdresse HYVE Innovation Community GmbH Schellingstraße 45 80799 MünchenEmail info@innovation-community.deHomepage www.hyve.de/ideanet.php, www.hic-online.de/web/productsMain.phpTelefon 0049 (0) 8918 9081 100Fax 0049 (0) 8918 9081 400Spezielle Funktionen • Call for Discussion • Community Features: letzte Kommentare, neueste Mitglieder, Besucher meines Profils/meiner Beiträge • Erweiterte Ideenbewertung: spontane Bewertung, detaillierte Bewertung, "Go"/"No Go" Bewertung • Call for Ideas: Zuordnung von Ideen zu Thema, Prominente Darstellung auf Startseite • Portfoliodarstellungen: Darstellung bewerteter Ideen als 2-dimensionales Portfolio • Ideen-Merkliste • Hosting bei Kunden oder durch HYVE • LDAP-Schnittstelle für Single-Sign-On (Grundvoraussetzung? gemäss Do- kumenten armasuisse) • Leichte Integration in bestehende IT-Umgebung (Grundvoraussetzung?)Über HYVE Innovation Community GmbH • 2000 gegründetReferenzen • Blum • Bundesministerium für Verkehr Innovation und Technologie (Österreich) bmvit • BMW • Gerolsteiner • Profine • SAP/TU München • Swarovski • T-Com 14/25
  15. 15. id-Force® von IBYKUS AGid-Produktinformationen und KontaktAnbieter IBYKUS AGProduktname id-Force®Version 2.0 (V3 bald)Demoversion www.id-force.de/media/screencasts/features/Adresse IBYKUS AG Herman-Hollerith-Str.1; Erfurt, Thüringen D-99099 DeutschlandEmail info@id-force.deHomepage www.id-force.deTelefon 0049 (0)1803 4336 72Fax 0049 (0)1802 3572 05Spezielle Funktionen • einfache zentrale Installation, da web-basiert • benutzerfreundliche, optisch ansprechende, intuitive bedienbare Oberfläche • Information über aktuellen Bearbeitungsstand eigener Ideen jederzeit möglich • Prozessverfolgung und -beschleunigung von Einreichen bis Umsetzung Idee • grundlegende Layoutanpassung (Logo, Hintergrundbild) einfach realisierbar • Unterstützung verschiedener Datenbanksysteme (MySQL, MS SQL, Oracle)Über IBYKUS AG • 1990 gegründet, auf ganzheitliche IT-Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden spezialisiert • Schwerpunkte der Tätigkeit im Software-Bereich sind Fachverfahren zur EU- Fördermittelverwaltung samt Abrechnungsverfahren, E-Government, Schrift- gutverwaltung sowie diverse Serviceprozesse und IdeenmanagementReferenzen • ABB Schweiz AG • Bundespolizei (Deutschland) • Kraftanlagen München GmbH • Kuratorium für Verkehrssicherheit (Deutschland) • Liechtensteinische Post AG • MTU Aero Engines GmbH • REWE Group Deutschland • Roche Diabetes Care AG • Total Deutschland GmbH 15/25
  16. 16. IQXpert® von BeraCom Beratung und Softwareentwick-IQXpert® Softwareentwick-lung GmbH & Co. KGProduktinformationen und KontaktAnbieter BeraCom Beratung und Softwareentwicklung GmbH & Co. KGProduktname IQXpert®Version k.A.Demoversion www.beracom.de/?id=81Adresse BeraCom Beratung und Softwareentwicklung GmbH & Co. KG Weidestrasse 134 22083 HamburgEmail iqxpert@beracom.deHomepage www.beracom.de/Telefon 0049 (0) 4054 7241 50Fax 0049 (0) 4054 7241 60Spezielle Funktionen • Webbasiert: dezentrale Einsatzmöglichkeiten (Internet-/Intranet-Zugang) • Flexible Anpassung an Workflow und Unternehmensstruktur • Abgedeckte Anwendungen: Ideenmanagement (BVW und KVP), Innovationsma- nagement, Beschwerdemanagement, Anforderungsmanagement, Wissensma- nagement • Suchfunktionen: Verschlagwortung und ThemenbaumÜber BeraCom Beratung und Softwareentwicklung GmbH & Co. KG • 1997 gegründet, unabhängiges Beratungs- und Software Unternehmen mit Sitz in Hamburg • National und international tätig • über 10 Jahren Praxiserfahrung mit IQXpert®Referenzen • Deutsche Lufthansa AG • Villeroy & Boch AG • Jungheinrich AG • EDEKA Minden-Hannover • CSL Behring GmbH • Sparkasse Detmold • Hamburger Hochbahn AG • DSW AG (Dortmunder Stadtwerke) 16/25
  17. 17. smartidee von ikom Unternehmensberatung GmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter ikom Unternehmensberatung GmbHProduktname smartideeVersion k.A.Demoversion k.A.Adresse ikom Unternehmensberatung GmbH Haus Sülz 6 53797 LohmarEmail info@ikom.deHomepage www.ikom.deTelefon 0049 (0) 2246 9154 00Fax 0049 (0) 2246 9154 040Spezielle Funktionen • Eskalationsfähiges Mahnungs- und Erinnerungswesen • History mit Korrespondenzen • Statistische Auswertung von Kennzahlen und Berichten • Recherche und Suchfunktionalitäten (Volltextsuche, Ähnlichkeitssuche, Lingu- istische Suche, uvm.) sowie flexible Verschlagwortung • Verschiedene Lösungsansätze: smartidee.notes (basierend auf IBM Lotus Do- mino und IBM Lotus Notes); smartidee.com (webbasierte Anwendung: basie- rend auf Java Technologie, Nutzung im Browser, ideal zur Integration im Intra- net); smartidee.net (webbasierte SaaS-Lösung: Software-as-a-Service (SaaS): Mietmodell, bei welchem ikom um den gesamten Betrieb kümmert)Über ikom Unternehmensberatung GmbH • seit 1995 auf IT-Projekte aus den Bereichen Ideen- und Innovationsmanage- ment sowie Geschäftsprozessoptimierung in Mittelstand, Großunternehmen und öffentlichem Sektor spezialisiert • smartidee wird seit 1997 angeboten • smartidee ist mit weltweit über 500‘000 Lizenzen im EinsatzReferenzen • Preh GmbH • WBS Training AG • ZEITLAUF® GmbH antriebstechnik & Co KGc • Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG • Deutz AG 17/25
  18. 18. target Idea Management von target software solutionGmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter target software solution GmbHProduktname target Idea ManagementVersion k.A.Demoversion www.target-soft.com/de/Kontakt/Kontakt_Live_Demo.phpAdresse target software solution GmbH Otto-Hahn-Straße 1B D-69190 WalldorfEmail sales@target-soft.comHomepage www.target-soft.comTelefon 0049 (0)622 7605 370Fax 0049 (0)622 7605 3720Spezielle Funktionen • Von SAP als ABAP Add-On zertifiziert mit Gütesiegel „SAP Certified – Powered by SAP NetWeaver“ • Anpassung an Corporate Identity • Beliebige Datums- und Währungsformate sowie alle internationalen Zeichen- sätze (Unicode) • Einbindung eines Prämienshops für Sach- oder Geldprämien • leistungsfähiges Reporting über ABAP Query oder wahlweise zusätzlich über das SAP Business Warehouse • rechtzeitige Anpassung an neue SAP-Releases • speziell für Einsatz mit SAP ERP Human Capital Management (HCM) entwickelt • Out-of-the-Box-Lösung • Über RSS-Feeds kann Benutzer sein Interessensprofil einstellen (Ideen-Abo) • Während des Erfassens kann jederzeit die Idee als Entwurf gespeichert werdenÜber target software solution GmbH • 13 Jahre Erfahrung mit Ideenmanagement Software und Prozessen • Weltweit die einzige Ideenmanagement Software, die direkt in der SAP- Infrastruktur läuft • Mehr als 600.000 verkaufte LizenzenReferenzen • Audi AG • BASF IT Services GmbH (Basell Polyolefine GmbH) • Deutsche Lufthansa AG • Diehl Aerospace GmbH • Eurocopter Deutschland GmbH • Fraport AG • SAP AG • Siemens AG Industry Automation 18/25
  19. 19. Trevios Ideenmanager von enobis GmbHProduktinformationen und KontaktAnbieter enobis GmbHProduktname Trevios IdeenmanagerVersion k.A.Demoversion k.A.Adresse enobis GmbH Konrad-Zuse-Straße 4 46397 BocholtEmail info@enobis.deHomepage www.trevios.comTelefon 0049 (0) 2871 2390 90Fax 0049 (0) 2871 2390 910Spezielle Funktionen • Benutzerspezifische Anpassung der Benutzermasken • In Historie ist ersichtlich welche Idee wann von wem bearbeitet wurde • Software bildet unternehmensspezifisch den Ideenmanagement Prozess ab und versendet zugeteilte Aufgaben per Mail • Mahnsystem mit verschiedenen Eskalationen und Erinnerungsversand per Mail • Prämierungssystem: Punktekonten, Schnittstellen zu gängigen Shopsystemen • Integration in Microsoft SharePoint Server© • Modulartiger Aufbau: weitere Funktionen wie Workshops (moderierte Gruppen) und Reklamationsmanagement müssen zusätzlich erworben werdenÜber enobis GmbH • auf die Beratung und Entwicklung von Software spezialisiertes UnternehmenReferenzen • Santander ConsumerBank AG • nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG • Peguform GmbH 19/25
  20. 20. 6. Kriterienkatalog – Übersicht der Anbieter 20/25
  21. 21. 21/25
  22. 22. 22/25
  23. 23. QuellenverzeichnisKostka, Sebastian; Kostka, Claudia (2006): Der Kontinuierliche VerbesserungsprozessRomhardt, Kai (1998): Die Organisation aus der Wissensperspektive – Möglichkeiten undGrenzen der InterventionThom, Norbert (2006): Organisatorische Gestaltung, Modul VI: Betriebliches VorschlagswesenUrban, Christine (1994): Das Vorschlagswesen und seine Weiterentwicklung zum europäi-schen KAIZEN – Das VorgesetztenmodellURL: http://de.wikipedia.org/wiki/InnovationsmanagementURL: http://ideenmanagement.wikia.com/wiki/WissensmanagementURL: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/innovationsmanagement.htmlURL:http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/kaizen.html?referenceKeywordName=kontinuierlicher+VerbesserungsprozessURL: http://www.innopool.ch/pdf/I-Th-Et-99-BVW.pdf 23/25
  24. 24. Die AutorenChristoph BeerGeschäftsführender Partnermundi consulting agChristoph Beer ist geschäftsführender Partner der mundi consulting ag. Zudem ist er Cluster-Manager (CEO) des tcbe.ch - ICT Cluster Bern, Switzerland. Aus seiner Tätigkeit als Mitgliedund Vorsitzender von Geschäftsleitungen und Vereinen bringt Christoph Beer langjährigeErfahrung in den Bereichen Innovationsförderung/ -Beratung, Wissens- und Technologie-Transfer, Wissensmanagement und Produktdatenmanagement/Produktwissen mit. Durchseine Tätigkeiten verfügt er über ein breites Netzwerk in Wirtschaft, Wissenschaft und Behör-den, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland. Christoph Beer nimmt zudem Einsitz in ver-schiedenen Gremien wie ICT Switzerland, RFIDnet und TCI. Für seine erfolgreiche Tätigkeitals Cluster-Manager wurde er 2008 durch die EU als „Bester Cluster-Manager Europas“ aus-gezeichnet. Er kann ausserdem auf Erfahrungen als Research Fellow am Institut Arbeit undTechnik IAT in Gelsenkirchen aufbauen.Alexander RüegseggerJunior Consultantmundi consulting agAlexander Rüegsegger arbeitete während seines Betriebswirtschafts-Studiums an der Univer-sität Bern bei der mundi consulting ag. Nach einem Sprachaufenthalt in Kapstadt, Südafrikasammelte er Erfahrungen in einem Zürcher Food-Start up (Schwerpunkt Organisation, Logis-tik und Produktentwicklung). Nach erfolgreicher Teilnahme an Venture Kick wechselte er indie IT Outsourcing Beratung. Seit Anfang Juni 2011 arbeitet Alexander Rüegsegger bei dermundi consulting ag als Junior Consultant. Sein Arbeitsfeld liegt in den Bereichen Unterneh-mensentwicklung, Prozesse und Innovation/Wissensmanagement für Kunden aus Privatwirt-schaft und Behörden. Zudem ist er als Projekt-Mitarbeiter bei einem Forschungsprojekt derEuropäischen Union im Bereich Elektromobilität beschäftigt. 24/25
  25. 25. Kontaktmundi consulting agMarktgasse 55PostfachCH-3000 Bern 7www.mundiconsulting.cominfo@mundiconsulting.com 25/25

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