Scent Marketing and Corporate Smell
73. Generalversammlung des
Zürcher Werbeclubs, 30.6.2009
© Caroline Demeulemeester
« Jene die die Düfte beherrschen, beherrschen
die Herzen der Menschen. » P. Süskind, Das Parfüm
Aber:
« Beherrschen die Le...
Inhalt
• Düfte an der Basis
• Neuromarketing
• Research des Riechens
• Einsatzgebiete
• Edle Ziele für die Zukunft
Riechen statt Schmecken
Der Geruchsinn
• komplex
• von Geburt auf
• 10’000 Gerüche
Der Geschmacksinn
5 Grundqualitäten:
• ...
« Ich kann Dich nicht riechen! »
Düfte können Auslöser für Sympathie und
Antipathie sein, Stimmungen und
Emotionen beeinfl...
Immer der Nase nach
Solange wir atmen, riechen wir.
Das Riechen ist der älteste der
menschlichen Sinne und steuert
unser L...
Suggestive Düfte
Frisch gebackenes Brot, eine
Blumenwiese, das alte Schulhaus
– Düfte wecken Gefühle,
Erinnerungen und Sti...
The AXE Effect
„Frauen sind eher der Meinung,
Männer würden durch einen
angenehmen Duft attraktiver.“
Gut riechende Männer...
Zur Anzeige wird der QuickTime™
Dekompressor „Sorenson Video 3“
benötigt.
Scent Research
Die Rangliste der
Sinneswahrnehmungen
Millward Brown, global market research, 2005
Sehen 58 %
Riechen 45 %
...
Marktforschung zu
bedufteter Werbung im Kino
Markforschungsinstitut
trend research für Nivea
Spots:
Ungestützte
Erinnerung...
Feldstudie von Dr. Anja Stöhr, Universität Paderborn
1998
Durch Raumbeduftung wurde in einem Sportswear-Geschäft
eine Umsa...
Scent Branding
Firmen, die sich bereits des
Scent Branding oder Corporate Smell
bedienen:
• Siemens
• Singapore Airlines
•...
Dufteinsatzgebiete
• Corporate Smell
• POS und Merchandising (Display)
• Advertising
• Packaging
• Produkt
Corporate Smell
• Markenpersönlichkeit
• Einsatzgebiete Zedrat
Blutorange
Kardamom
Koriander
Ingwer
Vetiver
Raumbeduftung
Grapefruit
Bergamotte
Absinthe
Berglavendel
Tonka
Vetiver
Kurz gesagt, falls sie in ihren Meetingräumen oder...
Dufteinsatz am POS
• POS
• Öffentliche Gebäude (Flughafen)
• Ausstellungen
• Events
• Displays
Warum
können
ätherische
Öle wirken?
Sie sind
lipohil
Sie bestehen
aus winzigen
Molekülen
Duftmoleküle
Reine ätherische Öle
Gewinnung durch:
• Wasserdampf Distillation
• Extraktion
• Kaltpressung
• Kinobeduftung
• Duftdruck (Etiketten, Karten,
Inserate)
• Aktionsduft
(Weihnachtsduft, Pestoduft)
Advertising & Packaging
Handschuhe
Autos
Kleider
Schuhe
Möbel
Teppiche
Briefmarken
Esswaren
Produkte Beduftung
Duftende Zukunft
Beduftete Poststellen?
Und öffentliche Verkehrsmittel?
Duftende Games?
Duftendes Cyberspace?
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Scent Marketing

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Immer der Nase nach; was Neuromarketing mit Impulskauf und Steigerung der Verkaufszahlen zu tun hat.

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  • Vielen Dank Carlo für diese sehr schöne Vorstellung. Ich meinerseits bedanke mich herzlichst beim Zürcherwerbeclub für die Einladung und möchte mich ebenfalls mit grossem Dank an folgende Sponsoren wenden:
    Dem Miller’s Studio, der Gesellschaft Mühle Tiefenbrunnen, Aircreative, der Euroexpo, dem Ziegler Druck und last but not least der GGK Zürich und vor allem Oliver Kindhauser für den tollen Einsatz!
    Jetzt folgt eine kleine Erfrischungspause von 15 Min. an der Bar hier im Millers Studio.
  • « Jene die die Düfte beherrschen, beherrschen die Herzen der Menschen. » von Patrick Süskind, Das Parfüm
    Aber:
    « Beherrschen die Leute, die die Herzen der Menschen beherrschen auch die Düfte? »
    Eine Frage die sich Interbrand, auch schon im Aug. 2008 stellte.
    Um diesem Bedürfnis nachzukommen werden wir eine kleine Exkursion in das Reich der Düfte unternehmen.
  • Unsere Reise wird sich aus folgenden Etappen strukturieren:
    Voraussetzungen zum Riechen, die Ausgangslage
    Research und Studien
    Neuromarketing
    Die vielfältigen Einsatzgebiete
    und die duftende Zukunft
  • Bild 1: Süssholz, Bild 2: Lakritze
    GERUCHSSINNWikipedia: Die olfaktorische Wahrnehmung, auch Geruchssinn, olfaktorischer Sinn oder Riechwahrnehmung, bezeichnet die Wahrnehmung von Gerüchen. Daran sind zwei sensorische Systeme beteiligt: das olfaktorische und das nasal-trigeminale System.
    Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn. Die Geruchsrezeptoren der Wirbeltiere sind
    in der Regel in der Nase lokalisiert. Der Geruchssinn ist bei der Geburt vollständig ausgereift.
    GESCHMACKSSINNAktuell wird von mindestens fünf Grundqualitäten des Geschmacks ausgegangen:
    Süß, salzig, sauer, bitter, umami (jap.: fleischig, herzhaft)
    Umami ist die „jüngste“ dieser fünf Geschmacksqualitäten. Erstmals beschrieben wurde sie 1908 von dem japanischen Forscher Kikunae Ikeda.
    In den westlichen Kulturen ist diese Geschmacksqualität noch wenig bekannt.
    90 Prozent des Geschmacks nimmt man über den Geruch war. Erst im Zusammenspiel
    mit der Nase werden alle anderen Aromen aufgenommen und zu einem Gesamtbild zusammen gestellt.
    Verstopfte Schnupfennasen schmecken kaum Unterschiede zwischen Wasser und einem edlem Tropfen Wein.
    Die Wichtigkeit des Geruchsinns wird oft unterschätzt; er ist im täglichen Leben eine Selbstverständlichkeit.
    Menschen mit Anosomie (Verlust des Riechvermögens) leiden oft an Depressionen, weil sie
    dadurch ein großes Stück Lebensqualität einbüßen.
  • „Ich kann Dich nicht riechen!« Dieser Ausspruch zeigt, dass der Geruchssinn nicht allein Tausende von Düften unterscheiden kann. Er löst auch Stimmungen und Emotionen aus. Heute wissen wir, was geschieht, wenn ein Duftmolekül auf die Riechzellen trifft.
    Bevor Lebewesen sehen und hören konnten, waren sie in der Lage zu riechen. In 500 Millionen Jahren der Evolution war es der Geruchssinn, der dem Gehirn ein wichtiges Fenster zur Welt geöffnet hat, der informierte, was essbar ist oder giftig, welches der richtige Sexualpartner ist und der zu Orientierung, Warnung und Sozialverhalten beitrug. Bei den primitiven Wirbeltieren machte das Riechhirn den größten Teil des gesamten Gehirns aus und die neuronalen Mechanismen der Signalverarbeitung, die sich dabei entwickelten, standen Modell für alle anderen Sinne wie Sehen oder Hören. Düfte können Auslöser für Sympathie und Antipathie sein, Stimmungen und Emotionen beeinflussen, das Sozial- und Sexualverhalten steuern, den Hormonstatus verändern und als chemische Kommunikationsmittel dienen. Auch körperliche Funktionen können direkt beeinträchtigt werden, wie wir durch Experimente im Schlaflabor zeigen konnten. So erhöht z.B. Orangenduft die Pulsrate und die Atmungstätigkeit, während Fäulnisduft beide senkt.Bislang war nur wenig über den molekularen Hintergrund der Geruchswahrnehmung bekannt. Die Komplexität der Geruchswelt ist wohl Hauptgrund für dieses Wissensdefizit.
    Wir können unbegrenzt viele Duftstoffe wahrnehmen und mehr als 10.000, selbst in äußerst geringen Konzentrationen, unterscheiden. Was geschieht, wenn ein Duftmolekül auf der Riechschleimhaut absorbiert wird und von der Riechzelle ein elektrischer Strom zu unserem Riechhirn weitergeleitet wird? Inzwischen weiß man, dass sich in der Membran unserer Riechsinneszellen Proteine, sog. Riechrezeptoren, befinden, die mit den Duftmolekülen wechselwirken können.
  • Der Riechkolben oder Bulbus olfactorius ist eine Anschwellung an der vorderen Basis des Gehirns der Riechbahn. Am Riechkolben enden die Riechnerven (Nervi olfactorii), die von der Riechschleimhaut in der Nase durch die Lamina cribrosa in die Schädelhöhle ziehen.
    Im Riechkolben findet die erste und einzige synaptische Verschaltung des Geruchsinns statt, bevor die Informationen die entsprechenden Hirnzentren erreichen.
    Vom Riechkolben aus verlaufen die Nervenstränge im Tractus olfactorius, der sich nun zweiteilt: in einen medialen Strang und einen lateralen Strang. Die Duftinormationen bleiben unbewusst. Der laterale Strang führt auch zur primären Riechrinde. Es bestehen weiterhin Verbindungen zum Hypothalamus und zum orbito-frontalen Assoziationskortex (Sitz der Persönlichkeit).
    Die Riechfunktion schützt die Atmungsorgane und den gesamten Organismus vor schädlichen Einflüssen, z. B. giftigen (meist übel riechenden) Gasen . Angenehme Gerüche lösen Sekretionsreflexe aus, z. B. „läuft einem“ bei Geruch nach leckerem Essen „das Wasser im Munde zusammen“. Unangenehme Gerüche können hingegen Brechreiz verursachen. Es besteht also ein enger Zusammenhang zwischen Geruchsempfindungen und dem unbewusst arbeitenden Teil des Nervensystems (vegetatives Nervensystem).
    So konnten z. B. McClintock und Russell zeigen, dass die Synchronisation des Menstruationszyklus von in Gemeinschaft lebenden Frauen auf Geruchswahrnehmungen beruht.
  • Frisch gebackenes Brot, eine Blumenwiese, das alte Schulhaus – Düfte wecken Gefühle, Erinnerungen und Stimmungen, lange bevor unser Verstand davon erfährt. Der Genuss von gutem Essen oder Wein geht genauso durch die Nase wie die Liebe.
    Im limbischen System entstehen aus der Kombination der Geruchseindrücke dann das spezifische und immer wieder abzurufende Geruchsmuster - wie eine Art Patchwork-Decke.
    Auf diese Art können Menschen sich ihr Leben lang an einen von Oma gebackenen Geburtstagskuchen, den Duft von Flieder oder den Gestank verdorbener Muscheln erinnern. Da das Riechen für den Menschen jedoch nicht mehr den überlebenswichtigen Charakter hat wie zu Urzeiten, sind mittlerweile nur noch etwa 350 Rezeptoren aktiv.Prof. Hans Hatt von der Ruhr-Universität Bochum, Nobelpreisträger für das Entdecken von 2 Riechrezeptoren (von 350) und führender deutscher Forscher auf dem Gebiet der Neurophysiologie des Riechens, entdeckte, dass Riechrezeptoren so programmiert sind, dass jeder Rezeptor nur bestimmte Duftmoleküle erkennen kann. Jeder Duft wiederum besteht aus verschiedenen Duftmolekülen, die durch das zusammen wirken von mehreren Riechrezeptoren entschlüsselt werden können.
    Trotz seiner ungeheuren Komplexität und Leistungsfähigkeit organisiert sich auch das menschliche Gehirn immer um das olfaktorische System. Für den Menschen hat dieses archaische Sinnessystem weit weniger an Bedeutung verloren, als gemeinhin angenommen wird.
  • Den Beweis für seine Werbedaueridee, den „Axe Effect“ sieht Unilever in einer Untersuchung des Instituts für Sensorikfoschung und Innovationsberatung und von Quovadis field & Tab.
    Die hatten herausgefunden, dass Frauen eher der Meinung sind, Männer würden durch einen angenehmen Duft attraktiver. Gut riechende Männer werden von Frauen als gepflegter, selbstsicherer und insgesamt positiver beurteilt als solche, die keinen bevorzugten Duft tragen. Ob der "bevorzugte Duft" der Frauen allerdings "Axe" ist, blieb dabei offen.
    Dazu noch ein Werbespot von Axe über was Düfte alles auslösen können.
  • Die Rangliste der Sinneswahrnehmungen von Millward Brown, global market research,
    Sehen            58 %Riechen         45 %Hören             41 %Geschmack   31 %Tasten            25 %
    Hier kann man die Wichtigkeit des Riechsinns im Vergleich mit den anderen Sinnerwahrnehmung klar und deutlich herauslesen.
  • In mehreren mehrwöchigen Besucherbefragungen hat das in Hamburgansässige Markforschungsinstitut trend research die Wirkung von bedufteter Werbung im Kino erforscht. In der ersten Testreihe wurde ein untersschwellig wahrnehmbarer Duft eingesetzt. Beduftete wurden jeweils Spots der Marke NIVEA. Die mündlichen Interviews erfolgten jeweils nach Verlassen des Kinosaals (on exit). Die Befragung erfolgte in jeweils einem bedufteten und einem nicht bedufteten Saal, mit dem gleichen Kinoprogramm.Das Resultat war im bedufteten Saal +37% ungestützte Erinnerung.
    Ein anderes Beispiel: Das riechende Klassenzimmer. Einmal pro Unterrichtsstunde riecht es im Klassenraum der 5b der Realschule im niedersächsischen Seesen nach einer Mischung aus Lavendel und Zitrusfrüchten. Es werden die Düfte von ätherischen Ölen in den Raum ausgebracht.    
    Der Duftforscher Dietrich Wabner von der Techn. Univ. München ließ bereits seine Studenten während einer Prüfung an Fläschchen mit Orangeblüten-Essenz schnüffeln. Viele, so Wabner, fühlten sich gleich weniger gestresst. Nun will der Wissenschaftler testen, ob die Dauerbeduftung sich auch positiv auf Leistung und Lernverhalten auswirkt. Mit den ersten Ergebnissen ist Wagner hochzufrieden: „die Lehrer berichten, dass die Kinder schon viel aufmerksamer geworden sind.“ 
  • Nach einer Feldstudie von Dr. Anja Stöhr an der Universität Paderborn im 1998:
    Wurde durch Raumbeduftung wurde in einem Sportswear-Geschäft eine Umsatzsteigerung von 6% erzielt. Die Verweildauer der Kunden konnte um 15,9%, die Kaufbereitschaft gegenüber „normalen“ Räumen um 14,8 % erhöht werden.Das Ergebnis einer anderen Feldstudie von Dr. A. R. Hirsch, Smell and Taste Treatment Research Foundation, Chicago 1990 ergab:In zwei identischen Verkaufsräumen befanden sich die gleichen identischen „Nike“ Sportschuhe.
    Ein Verkaufsraum wurde beduftet, der andere nicht. 35 ausgewählte Testpersonen hatten die Produkte in den beiden Räumen 30 Sekunden lang betrachtet.Bei der anschließenden Befragung wollten 84% der Testpersonen eher die Schuhe des bedufteten Verkaufsraumes kaufen.16% bevorzugten Schuhe des unbedufteten Raumes.Die Schuhe im bedufteten Raum wurden von 10% der Befragten übrigens auch als teurer eingeschätzt.
  • Duft wird in Zukunft zum integrativen Bestandteil aller Produkt- und Lebensbereiche werden. Heute bereits bekannte Duftanwendungen werden neu definiert und durch zusätzliche Bereiche erweitert und in der Kommunikation eingesetzt. Duft ist ein Informationsmedium, das eine bisher unvorstellbare Emotionalität und damit Glaubwürdigkeit und Kompetenz in die Wahrnehmung von Produkt- und Markenwelten bringt.
    Singapore Airlines, regelmässig beste Airline gekürt, bedient sich schon seit einiger Jahren eines eigenen Markenduftes, den die Airhostess trägt, der im „hot towel“ unmittelbar den Gast erreicht und der bei Zwischenlandungen als Raumspray in der Kabine seine Wirkung entfaltet.
    Omega wird nächstens (mit Aircreative) seinen 1. Flagship-Store mit eigenem Corporate Smell in New York an der Fitfh Avenue eröffnen.
    „Scent Branding“ wird bald ähnlich wie eine bestimmte Musik oder ein grafisches Logo zum Corporate Image einer jeden Marke gehören.
    Und dies führt zusätzlich zur qualitativen Raumluftverbesserung. Bei Siemens haben sie durch das Beduften der Büroräumlichkeiten 17% weniger Krankentage. Wenn man einen Kubikmeter Luft in einem öffentlichen Gebäude nimmt und die Anzahl Bakterien misst, die darin vorhanden sind, kommt man auf 9 Mio. wenn man diese Luft ca. 30 min. mit einem stark antikbakteriellen Duft wie Thymian thymol beduftet, dann misst man nach der Beduftung lediglich noch 20‘000 Bakterien, praktisch reine Luft.
  • Kommunikation erhält durch Duft neuen Spielraum zur kreativen Entfaltung.
    Beim Corporate Smell bringt der Einsatz von Botenstoffen, d.h. von reinen ätherischen Duftstoffen folgende Vorteile:
    Die konkurrenzlose Einzigartigkeit wird die gewünschte Veränderung bringen und damit Umsatz und Gewinn steigern. Einsatzmöglichkeiten für authentische Düfte eröffnen sich überall dort, wo Produkte und Marken nach einer Verbesserung und Erweiterung der inhaltlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunikation, nach Steigerung des Umsatzes und nach einer kreativen Führungsrolle suchen: als innovative Form der Produkt- und Markenpräsentation am POS, im Rahmen von Messen und Events sowie zur Verstärkung des sinnlichen Markenerlebnisses. Ein weiteres breites Einsatzfeld für Düfte stellen innovative Lösungen dar, zum Beispiel zur Steigerung des Wohlbefindens im Wellness- und Gesundheitssektor.
    Das Hotel Park Hyatt beduftet schon seit 2001 seine Hotels mit lokal individuellen Duftnoten. Seit Mai letzten Jahres verfügt auch Hyatt Zürich über einen eigenen Duft, der ist jung dynamisch und frisch, eben halt so wie Zürich………
    Diese Kreation besteht aus Bergamotte, Grapefuit, Ylang Ylang, Thymian und Patchouli und ist ebenso als Kerze, Body-Lotion, Raumspray und Seife erhältlich.
  • Einer der ersten Konzerne, die das neue Marketinginstrument in großem Stil nutzen, ist Samsung. Der Corporate Smell soll Unternehmenswerte verkörpern und jederzeit und überall wiederer-kennbar sein.Der Elektronikhersteller stattete unlängst seine Flagship Stores mit einem sogenannten corporate scent - zu deutsch: einem Markenduft aus. Laut Robert Müller-Grünow, Geschäftsführer der Kölner Firma Scentcommunication, der an der Entwicklung des Samsung-Dufts beteiligt war, wolle Samsung seinen Markenduft auch auf Verpackungen und Displays aufbringen.“ Der Duft riecht nach einer Mischung aus Metall und Meer.
    Der Duft wird in unserem Riechhirn gespeichert, ob wir ihn unterbewusst oder auch bewusst einsetzen, dies ist reine Formsache.
    Anja Stöhr, Prof. an der Uni Dresden für strat. Marketing tätig, spezialisiert auf Duftmarketing, warnt jedoch vor übertriebenem Einsatz von chem. Duftstoffen, da diese starke Allergene enthalten. Der Einsatz von Duftstoffen sollte immer dezent sein, auch wenn er oberhalb der Wahrnehmunsgrenze liegt.
    Ich habe für Euch heute Abend zuerst einen Zürcher Werbeclub-Corporate Smell entworfen, der während der GV eher dynamisierend und anregend wirken sollte.
    In der dargestellten Pyramide können sie die Duftmischung aus Zedrat (Urzitrone), Blutorange, Kardamom, Ingwer und Vetiver erkennen.
    Dazu die 2 reine Duftnoten aus der Mischung:
    HERUMREICHEN: Der 1. Duftstreifen Zedrat, der 2. Ingwer.
    Scent Branding ist im Kommen: Viele Unternehmen denken über Corporate-Identity-Düfte nach. Nach Logos fürs Auge und Jingles fürs Ohr.
  • Kurz gesagt, falls sie in ihren Meetingräumen oder dem Eingangsbereich in ihrer Firma eine kundenfreundlichere Atmosphäre gestalten möchten, dann lassen sie eine firmeneigene Duftmischung kreieren, die den Bedürfnissen ihrer Firma entspricht und auf das Corporate Identity abgestimmt ist.
    Seit letztem Jahr verströmt der Reiseanbieter Kuoni in seinen Filialen einen massgeschneidertern Kuoni-Duft, der nach Sandelholz, schwarzer Zeder, Safran und Kaschmirwolle riecht. Das Ziel ist die Leute länger in den Filialen zu behalten und Ihnen Wohlgefühl zu vermitteln.
    Heute Abend wird dieser Raum mit einem entspannenden Olfacta-Duft berieselt und in der dargestellten Pyramide können sie die Duftmischung erkennen: Grapefruit, Bergamotte, Absinthe (zum herumreichen), Berglavendel,Tonka (herumreichen) und Vetiver.
    Dazu weitere zwei DUFT-Streifen 3: Absinthe, 4: Tonka, eine Bohne aus Afrika.
    Nach Claire Beale, soll der Wiedererkennungswert von Marken durch den Einsatz von Corporate Smell bis zu 30% steigen und durch gekoppeltem Einsatz von drei Sinnen (Auge, Ohr und Nase) sogar um 70 %.
  • Auch bei Ausstellungen, Premieren und Präsentationen wird mittlerweile oft nicht nur beleuchtet und beschallt, sondern auch beduftet.
    Dies können Verkaufsräume, aber auch Events, Messen, Ausstellungen usw. sein.
    Das Geschäft mit Düften wird immer selbstverständlicher: Nicht nur für Lebensmittel und Kosmetika werden Düfte entworfen, sondern auch für beliebige Marken und Produkte.
    Luftveredelung ist mehr als nur ein Ausbringen von Duftstoffen.
    Was sind Gerüche? Gerüche entstehen in unserem Leben, ohne dass wir meistens einen direkten Einfluss nehmen können. So sind zum Beispiel neben den menschlichen Ausdünstungen auch Teppiche, Möbel, Kunststoffe usw. grosse Geruchsquellen.Schlecht riechende Räume und Objekte beeinflussen unser Verhalten negativ.Gerüche können uns abstossen und uns in schlechte Laune versetzen.Schlechte Gerüche können uns auch krank machen. In schlecht riechenden Räumen fühlen wir uns unwohl.
    Gerüche kann man zum Teil durch öffnen der Fenster ( Lüften ) entfernen. Jedoch ist es heute kaum mehr möglich, bessere Luft von aussen in den Raum zu bekommen.Gerüche kann man auch ignorieren, denn die Riechsensoren in der Nase melden uns die Gerüche nur über einen kurzen Zeitraum.
    Bei bestimmten Duftsäulen (wie denen von Aircreative hier) erfolgt die Geruchseliminierung durch ein Molekül aus dem natürlichen Abkömmling vom Maiszucker (Glycinbetain), welches der Luft beigefügt wird.
    Dieses Geruchseliminierungsmolekül dockt sich an das Geruchsmolekül und wandelt dieses sofort in ein Neutralsalz um. Das ist ein natürlicher Prozess und absolut geruchlos.
    Schlichtweg, eine leichte Brise angenehmer Düfte:
    Erzeugt gute Atmosphäre in Verkaufsräumen
    Bringt neues Einkaufserlebnis
    Bewirkt pos. Kundenverhalten
    Verlängert Kundenverweildauer
    Steigert Kauflust und somit Umsatz
    Erzeugt Wohlbefinden
    Motiviert Mitarbeiter und
    Schafft somit Wettbewerbsvorteile
  • Die Vorteile vom Ausbringen von reinen ätherischen Ölen:
    Weil die natürlichen Essenzen aus kleinsten Molekülen bestehen, dringen sie einfach in die Haut oder Blutgefässe. Bei einer Aromamassage dringen ca. 25-30 % der Öle in den Körper. In England, Frankreich und Deutschland wird Aromatherapie in Spitälern eingesetzt.
    Duftstoffe desinfizieren und reinigen die Luft. Duftstoffe verbessern auch die Arbeitsatmosphäre. Büro und Arbeitsräume sind voller Spannungen und Gerüche. Die Luftveredelung kreiert ein ausgleichendes Klima, fördert die Motivation und die Kommunikation und verringert Krankheitstage.
    Duftstoffe fördern den Verkauf, denn beduftete Verkaufsräume werden zur Wohlfühloase und ermöglichen ein stressfreies Einkaufen.
    Und weil Kommunikation nicht erst mit der Umsetzung beginnt, zählt Duft Consulting hinsichtlich Dufteinsatzes, Duftauswahl und technologischer Notwendigkeiten zu Kernkompetenzen im Bereich Duftmarketing.
  • Positiv wirkende Botenstoffe liefert uns die Natur meistens nur in der ursprünglichen Umgebung. Denken wir da zum Beispiel an den Waldspaziergang oder an ein Lavendelfeld in Frankreich. In Räumen und Lokalitäten ist es umso wichtiger, dass wir mit naturreinen Duftstoffen die Luftqualität verbessern und somit auch unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden steigern. Diese Öle sind Duftstoffe, welche in Form winziger Öltropfen in verschiedenen Teilen einer Pflanze eingelagert sind. Ätherische Öle werden durch die folgenden Herstellungsverfahren gewonnen:
    Wasserdampf Destillation
    Die Destillation ist eine häufig angewendete Methode zur Herstellung qualitativer hochwertiger Öle. Dabei werden Pflanzenteile auf ein Gitter aufgetragen, unter dem sich ein aufheizbarer Wasserbehälter befindet. Der aufsteigende Wasserdampf löst die Öle aus den Pflanzenteilen und zieht diese mit nach oben. Anschließend lässt man die zu reinigende Flüssigkeit mit dem Wasser kondensieren.
    Auf diese Art lassen sich bereits bei 50-100°C Öle destillieren.
    Extraktion
    Extraktion ist ein Verfahren, um eine Substanz aus einer Mischung oder Lösung (klein gehackte Pflanzenteile) abzutrennen.
    Man verwendet dazu ein Lösungsmittel (überwiegend Alkohol), in dem die zu extrahierenden Pflanzenteile mit diesem versetzt werden. Zuweilen müssen mehrere Extraktionsschritte nacheinander durchgeführt werden, bis die gewünschte Substanz durch anschließende Destillation oder durch Verdampfung des Lösungsmittels und einer Filtrierung isoliert werden kann.
    Diese Methode ersetzt heute zum grössten Teil die Enfleurage, das Einlegen von Blüten in Rinds- und Schweinefett (das Parfüm).
    Kaltpressung
    Pflanzenteile werden gepresst und schließlich zur Gewinnung der ätherischen Öle zentrifugiert bzw. gefiltert. Dies wird vor allem bei Zitrusfrüchten angewendet. Diese sind auch verderblich.
  • Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Kino und sehen, wie auf der Leinwand ein Strauß roter Rosen überreicht und im selben Moment der ganze Zuschauerraum von Rosenduft erfüllt wird.... Duftende Filme, Geruchskino, hat es so etwas wirklich gegeben? Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht etwa um bloße Medienphantasien, sondern um wirkliche Ereignisse in der Film- und Kinogeschichte: In dem Bestreben, die Illusionsmaschine Kino immer weiter zu perfektionieren, hat es in der Filmgeschichte einige ernsthafte Versuche gegeben, bestimmte visuelle Filmeffekte für die Zuschauer durch entsprechende Geruchseindrücke zu verstärken. Neben Augen und Ohren sollte das Kinoerlebnis auf ein weiteres, bislang von (fast) allen Künsten vernachlässigtes Sinnesorgan ausgedehnt werden -, die Nase.
     "Odorated Talking Pictures »: Den ersten umfassenden "Angriff" auf die Geruchsnerven der Filmzuschauer unternahm 1940 der schweizer Spielfilm "My Dream" (Regie: Valerien Schmidely), dessen Titel passender Weise den Namen eines damals bekannten Parfüms trug.
    "AromaRama »: Von den literarischen Medienphantasien wieder zurück zu den wahr gewordenen Träumen vom olfaktorischen Kino: Zwanzig Jahre nach der glücklosen Schweizer Erfindung stellte 1960 Charles Weiss das von ihm entwickelte AromaRama-Verfahren in New York vor, bei dem Gerüche durch die Ventile der Klimaanlage in den Zuschauersaal versprüht wurden. Die Duftstoffe wurden in diesem Fall einem bereits existierenden Film hinzugefügt, und dafür wählte man -seltsam genug- einen Dokumentarfilm über die chinesische Mauer "The Great Wall of China" (1959) aus. Die Schwachstelle dieses Systems könnte gewesen sein, daß sich der einmal über die Klimaanlage versprühte Geruch nicht rechtzeitig vor dem Einsetzen des folgenden Dufts beseitigen ließ, was möglicherweise zu einem olfaktorischen Chaos im Kino führte. Allem Anschein nach ist es bei diesem einmaligen Versuch geblieben.
    Erst im Januar 1989 offerierte der Pariser Filmpalast "Grand Rex" wieder ein Duftfilm-Experiment, das auf frühere Erfahrungen zurückgreifen konnte: Zum Taucherfilm "Le Grand Bleu" sollten die Zuschauer auch Meeresgeruch atmen können. Beim Erscheinen des Mittelmeeres auf der Leinwand erfüllte gleichzeitig ein würziger Geruch von Jod den Kinosaal, nachdem über die Klima-Anlage eine entsprechend parfümierte Flüssigkeit im Saal zerstäubt worden war. Die meisten Kinobesucher reagierten darauf begeistert, wenn auch nicht alle die genaue Duftnote der frischen Brise identifizieren konnten.
    Duftende Kinowerbung
    Zurück zum Beispiel Nivea Spots.
    Duftdruck ist allgemein schon bekannt und verbreitet.
    Aktionsduft wird thematisch und situativ eingesetzt.
  • Die Produkte Beduftung
    Es fing in den achtizer Jahren an, als Mercedes Benz ein ganzes Team Von Leuten beschäftigte, um den Geruch aus den Materialien herauszubekommen, vor allem aus Kunststoffen. Das neue Auto soll womöglich nach Leder riechen, auch wenn es keines hat. Der 1. bekannte Parfumeur in Paris hiess Maître Gantier et Parfumeur und kreierte ursprünglich seine Düfte nur um die feinen Ziegenleder-Handschuhe zu beduften.
    Heute sind parktisch alle Autos beduftet. Der Lancia Ypsilon 10 war das 1. Auto, das in 3 Duftvarianten erhältlich war. Sie engagierten dafür Laura Tonatto, eine bekannte italienische Nase.
    Duft und Auto ist schon deswegen interessant, weil es entspannnteres Autofahren ermöglicht. In Flugzeugen werden schon lange Düfte von Orange und Neroli um Ängste abzubauen eingesetzt.
  • Was wird aus Düften im Zeitalter elekronischer Medien und computeranimierter Monitorbilder? Eröffnen sich auch diesen Sinnen neue virtuelle, elektronisch konstruierte Räume und Erfahrungen, die sich am Körper selbst als technisch implementierte Sinnesreize ereignen? Gerüche, Geschmack, Emotionen - alles das wird zu einer Frage der Programmierung und ihrer Übertragung auf die psychophysischen Sensoren eines Körpers, der nur durch das Kabel mit seiner Umwelt verbunden sein einsames Leben im Cyberspace lebt. Was auch die Medien-Szenarien einer teilweise schon realisierten Science fiction bringen werden, der Grad der 'Wirklichkeit' ihrer technischen Illusionen wird nicht zuletzt davon abhängen, ob die Maschinen und Apparate der neuen elektronischen audiovisuellen Welten wie die Körper, die Wiesen und Wälder ein Parfüm, einen Geruch haben werden, der ihren Benutzern unvergeßlich in die Nase steigt.
    Jetzt wo man das Rauchen fast schon überall verboten hat, wäre es toll, wenn man die Luft mit schönen Düften reinigen und bereichern könnte!
    Vielen Dank für’s Zuhören. Ich stehe Ihnen jetzt gerne zur Verfügung für Fragen. .........
    Und selbstverständlich auch nachher während des Aperitif Riche, der nebenan bei der GGK Zürich stattfindet.
  • Scent Marketing

    1. 1. Scent Marketing and Corporate Smell 73. Generalversammlung des Zürcher Werbeclubs, 30.6.2009 © Caroline Demeulemeester
    2. 2. « Jene die die Düfte beherrschen, beherrschen die Herzen der Menschen. » P. Süskind, Das Parfüm Aber: « Beherrschen die Leute, die die Herzen der Menschen beherrschen auch die Düfte? » Interbrand, J.-B. Danet & M. Ricca, Aug. 2008
    3. 3. Inhalt • Düfte an der Basis • Neuromarketing • Research des Riechens • Einsatzgebiete • Edle Ziele für die Zukunft
    4. 4. Riechen statt Schmecken Der Geruchsinn • komplex • von Geburt auf • 10’000 Gerüche Der Geschmacksinn 5 Grundqualitäten: • süss • salzig • sauer • bitter • umami
    5. 5. « Ich kann Dich nicht riechen! » Düfte können Auslöser für Sympathie und Antipathie sein, Stimmungen und Emotionen beeinflussen, das Sozial- und Sexualverhalten steuern, den Hormonstatus verändern und als chemische Kommuni- kationsmittel dienen.
    6. 6. Immer der Nase nach Solange wir atmen, riechen wir. Das Riechen ist der älteste der menschlichen Sinne und steuert unser Leben bis heute zentral. Prof. Hans Hatt von der Ruhr-Universität Bochum (Nobelpreisträger), führender deutscher Forscher auf dem Gebiet der Neurophysiologie des Riechens.
    7. 7. Suggestive Düfte Frisch gebackenes Brot, eine Blumenwiese, das alte Schulhaus – Düfte wecken Gefühle, Erinnerungen und Stimmungen, lange bevor unser Verstand davon erfährt. Der Genuss von gutem Essen oder Wein geht genauso durch die Nase wie die Liebe.
    8. 8. The AXE Effect „Frauen sind eher der Meinung, Männer würden durch einen angenehmen Duft attraktiver.“ Gut riechende Männer werden von Frauen als gepflegter, selbstsicherer und insgesamt positiver beurteilt als solche, die keinen bevorzugten Duft tragen. Instituts für Sensorikfoschung und Quovadis field & Tab.
    9. 9. Zur Anzeige wird der QuickTime™ Dekompressor „Sorenson Video 3“ benötigt.
    10. 10. Scent Research Die Rangliste der Sinneswahrnehmungen Millward Brown, global market research, 2005 Sehen 58 % Riechen 45 % Hören 41 % Geschmack 31 % Tasten 25 %
    11. 11. Marktforschung zu bedufteter Werbung im Kino Markforschungsinstitut trend research für Nivea Spots: Ungestützte Erinnerung 37 %
    12. 12. Feldstudie von Dr. Anja Stöhr, Universität Paderborn 1998 Durch Raumbeduftung wurde in einem Sportswear-Geschäft eine Umsatzsteigerung von 6% erzielt. Die Verweildauer der Kunden konnte um 15,9%, die Kaufbereitschaft gegenüber „normalen“ Räumen um 14,8 % erhöht werden.
    13. 13. Scent Branding Firmen, die sich bereits des Scent Branding oder Corporate Smell bedienen: • Siemens • Singapore Airlines • BMW • Omega • Mercedes • Lancia • Hyatt • Autosalon Genf • Manor und viele mehr
    14. 14. Dufteinsatzgebiete • Corporate Smell • POS und Merchandising (Display) • Advertising • Packaging • Produkt
    15. 15. Corporate Smell • Markenpersönlichkeit • Einsatzgebiete Zedrat Blutorange Kardamom Koriander Ingwer Vetiver
    16. 16. Raumbeduftung Grapefruit Bergamotte Absinthe Berglavendel Tonka Vetiver Kurz gesagt, falls sie in ihren Meetingräumen oder dem Eingangsbereich in ihrer Firma eine kundenfreundlichere Atmosphäre gestalten möchten, dann lassen sie eine firmen- eigene Duftmischung kreieren, die den Bedürfnissen ihrer Firma entspricht und auf das Corporate Identity abgestimmt ist.
    17. 17. Dufteinsatz am POS • POS • Öffentliche Gebäude (Flughafen) • Ausstellungen • Events • Displays
    18. 18. Warum können ätherische Öle wirken? Sie sind lipohil Sie bestehen aus winzigen Molekülen Duftmoleküle
    19. 19. Reine ätherische Öle Gewinnung durch: • Wasserdampf Distillation • Extraktion • Kaltpressung
    20. 20. • Kinobeduftung • Duftdruck (Etiketten, Karten, Inserate) • Aktionsduft (Weihnachtsduft, Pestoduft) Advertising & Packaging
    21. 21. Handschuhe Autos Kleider Schuhe Möbel Teppiche Briefmarken Esswaren Produkte Beduftung
    22. 22. Duftende Zukunft Beduftete Poststellen? Und öffentliche Verkehrsmittel? Duftende Games? Duftendes Cyberspace?

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