Social Media und Interne Kommunikation (Auszug)

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Der Rattenfänger von Hameln – Die Interne Kommunikation folgt dem Ruf.

Vom Hasen und dem Igel – Late Mover trifft Early Adopter.

Sterntaler – Think Big. Von "Social Media intern" zur Enterprise 2.0.

Dornröschen – Die Zerreißprobe.

Bremer Stadtmusikanten – Sie, ja Sie, sind die neuen Helden.

Froschkönig – Werden Sie Praxis-Prinz. (Workshop)

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Social Media und Interne Kommunikation (Auszug)

  1. 1. Kuhn, Kammann & Kuhn Social Media - Eine märchenhafte Chance für die Interne Kommunikation (Auszug) Praxistage Interne Kommunikation 2.0 I 13./14.6. I Novotel Düsseldorf
  2. 2. Wie Social Media und die Enterprise 2.0 die Aufgabe der Internen Kommunikation verändern werden. Vom Frosch zum Prinz!
  3. 3. Der Rattenfänger von Hameln – Die Interne Kommunikation folgt dem Ruf. Vom Hasen und dem Igel – Late Mover trifft Early Adopter. Sterntaler – Think Big. Von "Social Media intern" zur Enterprise 2.0. Dornröschen – Die Zerreißprobe. Bremer Stadtmusikanten – Sie, ja Sie, sind die neuen Helden. Froschkönig – Werden Sie Praxis-Prinz. (Workshop) Agenda
  4. 4. "Der ganze Schwarm folgte ihm nach, und er führte sie hinaus in einen Berg, wo er mit ihnen verschwand." Die Interne Kommunikation & der Ruf der Social Media.
  5. 5. 64% der Unternehmen, die noch keine Social Media Anwendungen in der Internen Kommunikation nutzen, wollen diese innerhalb der nächsten 3 Jahre einführen. Studie Social Intranet 2012, SCM Und zwar recht schnell.
  6. 6. 23% höher liegt die Zufriedenheit mit der Funktionalität des Intranets, wenn Social Media Anwendungen vorhanden sind. Studie Social Intranet 2012, SCM Denn es zahlt sich aus.
  7. 7. 77% sagen, dass Social Media Anwendungen das eigene Unternehmen für die Mitarbeiter attraktiver macht. Studie Social Intranet 2012, SCM Für eine Mehrheit.
  8. 8. Studie Social Intranet 2012, SCM Angebot: Wissen statt Menschen
  9. 9. The Business of Social Business, IBM Institute for Business Value, 2012 Wissenslücke. Drei Viertel der Befragten erkennen allerdings an, dass sie zurzeit noch weitestgehend unvorbereitet auf die anstehenden kulturellen und organisatorischen Veränderungen sind.
  10. 10. As nu de Haas in vullen Loopen ... ankööm, rööp em den Swinegel sien Fro entgegen: „ick bün all hier.“ Late Mover trifft Early Adopters.
  11. 11. Inforgrafik, Kenan-Flagler Business School, 2012 Die Invasion der Generation Y...
  12. 12. ● Die Hälfte der unter 24-jährigen nutzt Twitter ständig. 40% sind mehr als 10 mal am Tag auf Facebook. ● 62.7% besitzen ein internetfähiges Telefon und 67% besuchen Facebook damit. ● 66% vertrauen den Empfehlungen ihrer Online-Freunde. ● 84 % stellen Fotos von sich online und 78% machen ihren Beziehungsstatus öffentlich. http://thenextweb.com/socialmedia/2012/01/21/number-crunching-the-top-51-stats-for-generation-y-marketers/ ... mit einer klaren Erwartungshaltung ...
  13. 13. "Da sammelte es sich die Thaler hinein und ward reich für sein Lebtag." Think Big. Von "Social Media intern" zur Enterprise 2.0.
  14. 14. Der Begriff “Enterprise 2.0″ bezeichnet ein Unternehmen oder eine Organisation, in dem alle internen und externen Stakeholder (u.a. Mitarbeiter, Kunden, Partner, Anteilseigner) gemeinsam und auf Basis unternehmenseigener Social Software (z. B. Enterprise Social Networks oder Social CRM Systeme) an der Erreichung der Unternehmensziele arbeiten. Der Einsatz von unternehmenseigener Social Software dient dabei vor allem der Schaffung dialogischer, transparenter und inklusiver Prozesse, die eine Organisations- und Führungskultur ermöglichen, mit deren Hilfe bisher verborgene Effizienz-, Wissens- und Innovationsreserven zur Steigerung der Unternehmensperformance nutzbar gemacht werden können. Zum ersten Mal genutzt wurde der Begriff 2006 von Andrew P. McAfee in der Definition “Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms by organizations in pursuit of their goals.” Etwas Neues entsteht: Enterprise 2.0
  15. 15. Auf Basis neuer Strukturen. http://www.dachisgroup.com/2012/12/top-10-dachis-group-posts-of-2012/
  16. 16. Studie: The Social Economy, Mckinsey Global Institute, 2012 Bis zu 1.300.000.000 $ Effizienzpotential, das durch die Nutzung von Enterprise Social Software freigesetzt werden kann. Und rettet die Volkswirtschaft.
  17. 17. "Ich will durch die Hecke dringen und das schöne Dornröschen befreien" Die Zerreißprobe.
  18. 18. http://www.gartner.com/newsroom/id/2319215, Gartner, 2013 Enterprise social networks will become the primary communication channels for noticing, deciding or acting on information relevant to carrying out work. However, Gartner, Inc. estimates that through 2015, 80 percent of social business efforts will not achieve the intended benefits due to inadequate leadership and an overemphasis on technology. Enterprise 2.0 kann scheitern.
  19. 19. http://www.gartner.com/newsroom/id/2319215, Gartner, 2013 There is too much focus on content and technology, and not enough focus on leadership and relationships," said Ms. Rozwell. "Leaders need to develop a social business strategy that makes sense for the organization and tackle the tough organizational change work head on and early on. Successful social business initiatives require leadership and behavioral changes. Aus einem wichtigen Grund.
  20. 20. Und ein neues Selbstverständnis.
  21. 21. nextpractice, Prof. Dr. Peter Kruse Neue Führung.
  22. 22. "... der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute und der Hahn krähte" SIE sind die neuen Helden.
  23. 23. Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 "Da mußte das arme Kind so schwere Arbeit tun..."
  24. 24. Endlich businesskritisch. ● Die Enterprise 2.0 kann als Bedrohung für die klassischen Funktionen der Internen Kommunikation empfunden werden - gerade im Hinblick auf eine neue "kommunikative Unübersichtlichkeit". ● Aber auch als Chance für eine "unzufriedene" Funktion auf dem Weg zu einer endlich und offensichtlich "businesskritischen" Tätigkeit. ● Denn Kommunikation bekommt - durch die Implementierung von Kommunikation und Dialog als Trägermedium für Prozesse - endlich eindeutige wirtschaftliche Relevanz.
  25. 25. Durch neue Aufgaben. ● Der Kern der anstehenden Rollenerweiterung ist die positive Beeinflussung der Unternehmenskultur und der Prozesskommunikation - durch die nachhaltige Verzahnung von Prozess und Kommunikation / Dialog für zusätzliche Wertschöpfung. ● Die Interne Kommunikation kann (und sollte) deshalb einerseits die Akzeptanz der Enterprise 2.0 Idee, die veränderte Nutzung von Technologien, die Neugestaltung der unternehmensinternen Kommunikation und die Veränderung von Organisations- strukturen begleiten und fördern. ● Und sollte andererseits während und nach ihrer Implementierung einer der wichtigsten Garanten für den reibungslosen und effizienten Ablauf wertschöpfender dialogischer Prozesse sein. ● Das bisherige Rollenverständnis der Internen Kommunikation muss deshalb um die Rollen Enterprise 2.0 Coach, Driver, Agent und Catalyst ergänzt werden.
  26. 26. Kommunikation verändern. ● Interne Kommunikationsverantwortliche sind aufgefordert, die Kultur und die Funktionen der eigenen Zentralkommunikation zu überprüfen. ● Die vorsichtige Implementierung von Feedbackmechanismen und Dialogmöglichkeiten und ihre Verzahnung mit der eher prozess- orientierten Social Software werden helfen, die Relevanz und die "license to operate" strategischer Kommunikation zu erhalten.
  27. 27. Akzeptanz fördern. ● Interne Kommunikationsverantwortliche sind aufgefordert, den notwendigen Kulturwandel durch Beeinflussung des Selbstverständnisses aller Beteiligten einzuleiten. ● Eine der Hauptaufgaben liegt in der Beeinflussung des (Mittel-)Managements, für den der Kultur- wandel eine dramatische Veränderung des eigenen Mindsets beinhaltet. ● Durch geschickte Executives' Communication und praktische Hilfestellungen - in Zusammenarbeit mit der Personalentwicklung - muss die Akzeptanz der wesentlichen Player für die neue Kultur gefördert werden.
  28. 28. Technologie vermitteln. ● Interne Kommunikationsverantwortliche müssen die Implementierung und Nutzung der technologischen Infrastruktur durch proaktive Adoption Kommunikation begleiten und fördern. ● Durch Awareness Kampagnen und gezielte Adoption Maßnahmen müssen Sie für die zunehmende Verankerung der zugrundeliegenden Technologie in der Prozesskommunikation des Unternehmens sorgen.
  29. 29. Strukturen erweitern. ● Interne Kommunikationsverantwortliche werden längerfristig eine zentrale Rolle im Wertschöpfungs- prozess einnehmen (können/müssen). Denn je mehr sich Organisationen verändern, je agiler und "liquider" sie werden, je mehr sich Abteilungen und Silos zugunsten von Communities (of Practice, of Excellence etc.) auflösen, desto wichtiger wird die Rolle professionellen Community Managements. ● Ob mit einem eigenen Team oder als "Ausbilder", die Interne Kommunikation schafft die Rahmen- bedingungen für positive und wertschöpfende Erfahrungen mit Communities - und damit die Grundlage für die Netzwerk-Organisation.
  30. 30. "Aber der Frosch fiel nicht todt herunter, sondern wie er herab auf das Bett kam, da wars ein schöner junger Prinz." Werden Sie Praxis-Prinz.
  31. 31. Workshop: Worldcafé. Ziel: Ihre Erfahrungen und die Thematik Enterprise 2.0 in Ihren Alltag übertragen.
  32. 32. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Diese Präsentation ist nur ein Auszug aus einer größeren Workshop- Präsentation. Hier finden Sie mehr über uns: http:/techandchange.kkundk.de http://facebook/techandchange http://www.scoop.it/t/technology-and-change (News) @techandchange (Twitter) Carsten Rossi: c.rossi@kkundk.de/@rossi_kkundk

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