BPMN 2.0
Wird BPEL noch gebraucht?
BPMN ist ein Hype-Thema


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Der rote Faden…



       BPM ist ein ewiges Thema
       Process Engines sind toll, aber…
       BPMN 2.0 – Die Essential...
Wir werden die Welt verbessern!

 Wir bringen allen Organisationen bei, wie sie mit
 BPM ihre Geschäftsprozesse verbessern...
BPM Common Body of Knowledge 2009:

        •   BPM = Geschäftsprozessmanagement
        •   Automatisierte und Nicht-Auto...
BPM ist wie Bergwandern…
Nutzen




                     ROI




           Projekt


         BPM-Reifegrad
Typische Etappenziele


Existierende Prozesse dokumentieren
Existierende Prozesse verbessern
Neue Prozesse einführen
BPM erfordert einen harmonischen Dreiklang



                       Rollen




                     BPM
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camunda BPM-Kreislauf

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Der rote Faden…



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Vorteile einer Process Engine




Vorfertigungsgrade
Vielseitigkeit
Überwachbarkeit
Business-IT-Alignment (?)
Ein technisches Prozessmodell in BPEL
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Werdegang der BPMN


bis 2002    Entwicklung
            Stephen A. White, IBM

2002        Veröffentlichung
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Der rote Faden…



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BPMN 2.0: Essentials

  Liegt aktuell als Entwurf vor
  Feinschliff in der „Finalization Task Force (FTF)“
  Verabschie...
Der rote Faden…



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Vom fachlichen zum
technischen Prozessmodell?
„Real Practice“ Modellierung: Alles geklärt?




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  Kunde schickt   Vert...
„Real Practice“ Modellierung: Alles verstanden?
Wir brauchen rollengerechte Prozessmodelle!



      Rolle?            Rolle?            Rolle?            Rolle?         ...
Process Owner
Process Manager
Process Participant
Process Analyst
Process Engineer
Ein Prozess – Viele Modelle!
       Owner             Manager           Participant          Analyst           Engineer

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Entdecke die Möglichkeiten…
Rollen




Immer schön an den Dreiklang denken!
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camunda BPMN-Framework (caBPMN)

                             Prozesslandschaft
                                          ...
camunda BPMN-Framework (caBPMN)

                             Prozesslandschaft




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Semantische Brüche „nach oben“ verlagern

                            Prozesslandschaft




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Auf Ebene 2 muss jeder seine „Sicht“ bekommen

     Betrachter      Process Participant    Process Analyst      Process En...
Beispiel für ein Ebene -1- Modell

                                                                                       ...
Ausschreibung


    Von Ebene 2 zu Ebene 3…
                                                                              ...
Weitere Aspekte werden „angedockt“
              Freie Stelle melden                                                      ...
Beispiel Best Practice 1: Umgang mit Fehlern
Prozess im Happy Path:
 Bestellannahme




                                  ...
Lösungsvorschlag: Umgang mit Fehlern

                                                Vollständig?                        ...
Beispiel Best Practice 2: Regeln raus aus den Prozessen!
                                                  Kunde?         ...
Häufigkeiten von Symbolen auf Ebene 2
            Immer                                                       Häufig      ...
Der rote Faden…



       BPM ist ein ewiges Thema
       Process Engines sind toll, aber…
       BPMN 2.0 – Die Essential...
BPMN Serialisierung




                                        Ausführungs-
                      „Layout“
              ...
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<bpmn:definitions id="ShipmentDefinitions"
  ...
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Fazit BPMN 2.0 Execution                <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
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Trotzdem: Standards sind keine heilige Sandale!
Status BPMN 2.0 Execution




                             camunda
                               BPMN
                   ...
Da war ja noch was…

Wird BPEL noch gebraucht?
BPMN (2.0) funktioniert!

… wenn man‘s kann…   Menschen / Rollen / Organisation / Kultur



                              ...
camunda services GmbH
Vielen Dank!                                    Zossener Str. 55-58
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20091112 WJAX BPMN 2.0 - Wird BPEL noch gebraucht?

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20091112 WJAX BPMN 2.0 - Wird BPEL noch gebraucht?

  1. 1. BPMN 2.0 Wird BPEL noch gebraucht?
  2. 2. BPMN ist ein Hype-Thema 1000 800 600 400 200 0 EPK UML BPMN Interesse Praxiserfahrung Auswertung von rd. 2.400 Profilen auf BPM-Netzwerk.de, 09/2009
  3. 3. Der rote Faden… BPM ist ein ewiges Thema Process Engines sind toll, aber… BPMN 2.0 – Die Essentials BPMN in der Praxis – Den Graben schließen? BPMN 2.0 – Ein zweiter Blick
  4. 4. Wir werden die Welt verbessern! Wir bringen allen Organisationen bei, wie sie mit BPM ihre Geschäftsprozesse verbessern, und machen die notwendige Technologie für Jeden erschwinglich. Mit unserer Hilfe wird sich jede Organisation wieder auf das konzentrieren können, worin ihr eigentlicher Wert für die Gesellschaft besteht.
  5. 5. BPM Common Body of Knowledge 2009: • BPM = Geschäftsprozessmanagement • Automatisierte und Nicht-Automatisierte Prozesse • Systematischer Ansatz zur Verbesserung • Abstimmung mit der Unternehmensstrategie
  6. 6. BPM ist wie Bergwandern… Nutzen ROI Projekt BPM-Reifegrad
  7. 7. Typische Etappenziele Existierende Prozesse dokumentieren Existierende Prozesse verbessern Neue Prozesse einführen
  8. 8. BPM erfordert einen harmonischen Dreiklang Rollen BPM Methoden Werkzeuge
  9. 9. camunda BPM-Kreislauf IST- Prozessmodell Neuer Problemdiagnose Prozess Workshops Ursachenforschung Interviews Potentialschätzung Beobachtung Schwachstellen? Prozess- Prozess- Prozess- Modellierung Ja erhebung dokumentation analyse Soll-Konzept Prozess-Simulation Existierender Bewertung von Alternativen Nein ROI-Schätzung Prozess Modellierung IST- Prozesslandkarten Prozess- Ablaufdiagramme modell Prozess- Prozess- controlling konzeption Kontinuierlich, bis Prozessverbesserung notwendig wird Prozess- umsetzung Change Management SOLL- Klassische IT-Projekte Prozessmodell Prozessautomatisierung BPM-Governance
  10. 10. Der rote Faden… BPM ist ein ewiges Thema Process Engines sind toll, aber… BPMN 2.0 – Die Essentials BPMN in der Praxis – Den Graben schließen? BPMN 2.0 – Ein zweiter Blick
  11. 11. Vorteile einer Process Engine Vorfertigungsgrade Vielseitigkeit Überwachbarkeit Business-IT-Alignment (?)
  12. 12. Ein technisches Prozessmodell in BPEL <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <bpws:process name="SimpleBPEL" targetNamespace="http://www.camunda.com/example" ... > ... <bpws:partnerLinks> <bpws:partnerLink name="client" myRole="SimpleBPELProvider" partnerLinkType="tns:SimpleBPEL"/> <bpws:partnerLink name="someWebservice" partnerRole="ServiceProvider" partnerLinkType="tns:SimpleService"/> </bpws:partnerLinks> <bpws:variables> <bpws:variable messageType="tns:RequestMessage" name="input"/> <bpws:variable messageType="tns:InvokeMessage" name="parameter"/> </bpws:variables> <bpws:sequence name="main scope"> <bpws:receive name="receive" createInstance="yes" operation="initiate" variable="input" partnerLink="client" portType="tns:SimpleBPEL"/> <bpws:assign name="assign" validate="no"> ... </bpws:assign> <bpws:invoke name="invoke" operation="methodName" inputVariable="parameter" partnerLink="someWebservice" portType="tns:ServiceInvoke"/> </bpws:sequence> </bpws:process>
  13. 13. Werdegang der BPMN bis 2002 Entwicklung Stephen A. White, IBM 2002 Veröffentlichung Business Process Management Initiative (BPMI) Seit 2005 Übernahme und Weiterentwicklung Object Management Group (OMG) Aktueller Stand: BPMN 1.2; In der Entwicklung: BPMN 2.0
  14. 14. Der rote Faden… BPM ist ein ewiges Thema Process Engines sind toll, aber… BPMN 2.0 – Die Essentials BPMN in der Praxis – Den Graben schließen? BPMN 2.0 – Ein zweiter Blick
  15. 15. BPMN 2.0: Essentials  Liegt aktuell als Entwurf vor  Feinschliff in der „Finalization Task Force (FTF)“  Verabschiedung voraussichtlich Q2/2010  Formales Metamodell (XSD)  Direkte Ausführbarkeit (BPMN Engine erforderlich)  Neue Symbole für BPD  2 neue Diagrammtypen
  16. 16. Der rote Faden… BPM ist ein ewiges Thema Process Engines sind toll, aber… BPMN 2.0 – Die Essentials BPMN in der Praxis – Den Graben schließen? BPMN 2.0 – Ein zweiter Blick
  17. 17. Vom fachlichen zum technischen Prozessmodell?
  18. 18. „Real Practice“ Modellierung: Alles geklärt? Logistik Kunde schickt Vertrieb prüft die Buchhaltung stellt versendet die Kunde bezahlt Bestellung Bestellung die Rechnung Ware
  19. 19. „Real Practice“ Modellierung: Alles verstanden?
  20. 20. Wir brauchen rollengerechte Prozessmodelle! Rolle? Rolle? Rolle? Rolle? Rolle? Prozessmodell Prozessmodell Prozessmodell Prozessmodell Prozessmodell Prozess-Realität
  21. 21. Process Owner
  22. 22. Process Manager
  23. 23. Process Participant
  24. 24. Process Analyst
  25. 25. Process Engineer
  26. 26. Ein Prozess – Viele Modelle! Owner Manager Participant Analyst Engineer Prozessmodell Prozessmodell Prozessmodell Prozessmodell Prozessmodell Prozess-Realität
  27. 27. Entdecke die Möglichkeiten…
  28. 28. Rollen Immer schön an den Dreiklang denken! BPM Methoden Werkzeuge Menschen / Rollen / Organisation / Kultur Vorgehensmodell Framework / Pattern / Palette BPMN lt. Spezifikation BPM-Software
  29. 29. camunda BPMN-Framework (caBPMN) Prozesslandschaft Freund, Rücker, Henninger Praxishandbuch BPMN Januar 2010 Inhalt: Prozess im Überblick Ebene 1 Ziel: Schnelles Verständnis Strategisches Prozessmodell Inhalt: Operative Abläufe Ebene 2 Ziel: Arbeits- und Fachlich Operatives Prozessmodell Umsetzungsgrundlage (Business) Technisch (IT) Ebene 3a Ebene 3b Technisches IT-Spezifikation Prozessmodell Inhalt: Technische Details Ziel: Umsetzung Mit Process Engine Ebene 4b Implementierung Ohne Process Engine
  30. 30. camunda BPMN-Framework (caBPMN) Prozesslandschaft Inhalt: Prozess im Überblick Ebene 1 Ziel: Schnelles Verständnis Strategisches Prozessmodell Inhalt: Operative Abläufe Ebene 2 Ziel: Arbeits- und Fachlich Operatives Prozessmodell Umsetzungsgrundlage (Business) Technisch (IT) Ebene 3a Ebene 3b Technisches IT-Spezifikation Prozessmodell Inhalt: Technische Details Ziel: Umsetzung Mit Process Engine Ebene 4b Implementierung Ohne Process Engine
  31. 31. Semantische Brüche „nach oben“ verlagern Prozesslandschaft Inhalt: Prozess im Überblick Ebene 1 Ziel: Schnelles Verständnis Strategisches Prozessmodell Inhalt: Operative Abläufe Ebene 2 Ziel: Arbeits- und Fachlich Operatives Prozessmodell Umsetzungsgrundlage (Business) Technisch (IT) Ebene 3a Ebene 3b Technisches IT-Spezifikation Prozessmodell Inhalt: Technische Details Ziel: Umsetzung Mit Process Engine Ebene 4b Implementierung Ohne Process Engine
  32. 32. Auf Ebene 2 muss jeder seine „Sicht“ bekommen Betrachter Process Participant Process Analyst Process Engineer „Wie muss ich „Wie wird „Was macht die Zentrale Frage arbeiten?“ gearbeitet?“ Engine?“ Eigene Gesamte Orchestrierung der Sicht Orchestrierung Kollaboration Process Engine Ebene 2: Operatives Prozessmodell
  33. 33. Beispiel für ein Ebene -1- Modell Vertrag unterschrieben Fachabteilung MS Excel Freie Stelle melden Freie Stelle Stellenmeldung entstanden Stelle besetzt (Email) Unsere Firma Recruiting-Prozess Personalabteilung Stellenaus- Bewerbungs- Stellen- schreibung prüfung besetzung Stelle Bewerber ausgeschrieben ausgewählt Stellenausschreibung Bewerbung Bewerber (Webseite, Job-Portale) (Post, Email) Bewerbungs- einreichung
  34. 34. Ausschreibung Von Ebene 2 zu Ebene 3… erfolgreich Aufgaben und Sonstiges Führungskraft Fachbereich Anforderungen mitteilen Mehr Infos Stelle erforderlich ausgeschrieben Beschreibung OK? erhalten HR-Portal Stellenbe- Stellenbe- Freie Stelle Korrektur schreibung Nein schreibung melden anmahnen sichten freigeben Personal- bedarf Ja Automatisch Ausschreibung Erfolgsmeldung durchführen senden Stelle ausgeschrieben Process Engine SB Personal Stelle Stellenbe- Ausschreibung beschreiben schreibung anstoßen korrigieren Nein Führungskraft Stellenbe- schreibung Ja prüfen OK? Alles klar? Stellenbe- HR-Portal Stelle Kanäle für Ja schreibung Ausschreibung beschreiben Ausschreibung korrigieren anstoßen festlegen Freie Stelle Korrektur Beschreibung gemeldet erbeten freigegeben SB Personal Nein Sonstiges Aufgaben und Anforderungen erfragen Ausschreibung Stelle erfolgreich ausgeschrieben
  35. 35. Weitere Aspekte werden „angedockt“ Freie Stelle melden Stellenbeschreibung prüfen Interne Bezeichnung Eckdaten Ihre Aufgaben Ihr Profil Sehr geehrte[r] [Herr/Frau] [Name], Beschäftigungsart: Kennzeichen: [ID] die gemeldete Stelle [ID, Bezeichnung] wurde soeben Regulär erfolgreich über folgende Kanäle ausgeschrieben: Job-Bezeichnung: [Bezeichnung] Aufgaben (Stichpunkte) - Intranet Beschäftigungsart: [Regulär/Student/Praktikum] - Firmenwebsite - BPM-Netzwerk.de Ansprechpartner/in: [SB Personal] Wir wünschen viel Erfolg bei der Kandidatensuche. Anforderungen (Stichpunkte) Mit freundlichen Grüßen, OK Nicht ok: <Ihr Kommentar> Ihre Process Engine Prozess starten Fertig Automatisch Ausschreibung Erfolgsmeldung durchführen senden Prozess Stelle gestartet ausgeschrieben Process Engine SB Personal Stelle Stellenbe- Ausschreibung beschreiben schreibung anstoßen korrigieren Nein Führungskraft Stellenbe- schreibung Ja prüfen OK? Stelle beschreiben Stellenbeschreibung korrigieren Ausschreibung anstoßen Eckdaten Ihre Aufgaben Ihr Profil Eckdaten Ihre Aufgaben Ihr Profil Eckdaten Ihre Aufgaben Ihr Profil Kennzeichen: [Generierte ID] Kennzeichen: [ID] Kennzeichen: [ID] Job-Bezeichnung: [Vorschlag Fachbereich] Job-Bezeichnung: [Bezeichnung] Job-Bezeichnung: [Bezeichnung] Beschäftigungsart: [Regulär/Student/Praktikum] Beschäftigungsart: [Regulär/Student/Praktikum] Beschäftigungsart: [Regulär/Student/Praktikum] Ansprechpartner/in: [Aktueller User] Ansprechpartner/in: [SB Personal] Ansprechpartner/in: [SB Personal] Fertig Kommentar des Fachbereiches Kanäle auswählen <Kommentar> Intranet Firmen-Website Schrittstein.de BPM-Netzwerk.de Fertig Fertig
  36. 36. Beispiel Best Practice 1: Umgang mit Fehlern Prozess im Happy Path: Bestellannahme Auftragsbe- Vollständigkeit Liefertermin Bonität prüfen stätigung prüfen ermitteln faxen Bestellung Auftrag erhalten bestätigt Modellieren Sie folgende Probleme: Außer bei 6. sollten alle 1. Die Bestelldaten sind unvollständig. Probleme zur 2. Die Bestelldaten sind unleserlich. Ablehnung des Auftrags führen! 3. Die Kundennummer in der Bestellung ist falsch. 4. Der Kunde besitzt keine ausreichende Bonität. 5. Der bestellte Artikel ist nicht lieferbar. 6. Beim Faxen der Auftragsbestätigung nimmt am anderen Ende der Leitung eine Person ab und fragt unser Faxgerät, ob das ein schlechter Scherz sein soll. Ergebnis? Verwenden Sie für jedes Problem Aufgabe OK entweder ein Fehlereignis an der Aufgabe, oder ein XOR-Gateway nach der Aufgabe. Fehler Nicht OK
  37. 37. Lösungsvorschlag: Umgang mit Fehlern Vollständig? Bonität? Auftragsbe- Vollständigkeit Liefertermin Ja Bonität prüfen Ja stätigung prüfen ermitteln faxen Bestellung Auftrag erhalten Nein Nein bestätigt Kunden-Nr. Nicht Faxnummer falsch lieferbar falsch Bestellannahme Korrekte Faxnummer ermitteln Auftrag ablehnen Auftrag abgelehnt
  38. 38. Beispiel Best Practice 2: Regeln raus aus den Prozessen! Kunde? Bestellwert? Auftragsbe- Bestelldaten >= 50 Liefertermin Neukunde TEUR Bonität prüfen stätigung prüfen ermitteln Bestellannahme  faxen Bestellung erhalten sonst Sonstiger Bestandskunde A-Kunde Bestellwert? > 300 TEUR sonst Bonität zu prüfen? Bestellannahme  Auftragsbe- Bestelldaten Regelwerk Liefertermin ja Bonität prüfen stätigung prüfen anwenden ermitteln faxen Bestellung erhalten nein Regelwerk „Bonität zu prüfen“ Bedingungen Entscheidung Kundentyp Bestellhöhe Bonität zu prüfen? A-Kunde egal NEIN > 300.000 € JA Sonstiger Bestandskunde <= 300.000 € NEIN Neukunde >= 50.000 € JA < 50.000 € NEIN
  39. 39. Häufigkeiten von Symbolen auf Ebene 2 Immer Häufig Immer mal wieder Selten Fast nie Lane Pool Swimlanes Lane Transaktion Kompensation Teilprozesse Teilprozess Adhoc Schleife Mehrfach- Instanz ~ Aufgaben Schleife Mehrfach- Instanz (Marker) Aufgaben Blanko Anwender Service Senden Empfangen Manuell Skript (Typen) Flüsse Sequenz Nachricht Assoziation Standard Bedingt Gateways XOR AND Event OR Complex Start- ereignisse Blanko Nachricht Zeit Bedingung Signal Mehrfach Zwischen- ereignisse Nachricht Zeit Bedingung Blanko Fehler Signal Nachricht Mehrfach Kompensation Abbruch Link End- ereignisse Blanko Signal Nachricht Mehrfach Kompensation Abbruch Fehler Terminierung Artefakte Anmerkung Individuelle Symbole Gruppierung Datenobjekt Sequentielle Neu in Geschäftsregel Aufgabe Aufruf-Aktivität Ereignis- Teilprozess Mehrfach- Nachricht, Zeit, Bedingung: Aktivität BPMN 2.0 Nachricht, Zeit, Bedingung: Angeheftet, aber nicht unterbrechend Event Eskalation Start / nicht-unterbrechend Mehrfach AND Event Start AND (für Ereignis-Teilprozess) Start XOR Data Store Signal Fehler Eskalation Mehrfach AND/XOR Nachricht Datenobjekt (Anfrage / Antwort) (Input / Output)
  40. 40. Der rote Faden… BPM ist ein ewiges Thema Process Engines sind toll, aber… BPMN 2.0 – Die Essentials BPMN in der Praxis – Den Graben schließen? BPMN 2.0 – Ein zweiter Blick
  41. 41. BPMN Serialisierung Ausführungs- „Layout“ semantik Process Engine Messung der Durchlaufzeit Aufgaben- Aufgaben- Service-Call Service-Call Zuweisung Zuweisung
  42. 42. <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <bpmn:definitions id="ShipmentDefinitions" ... expressionLanguage="http://www.w3.org/1999/XPath" targetNamespace="http://sample.bpmn.camunda.com/"> XML-Format <!-- definition structures for process variables --> <bpmn:itemDefinition id="lieferungDef" itemKind="Information" structureRef="sample:shipment"/> <!-- interfaces --> <bpmn:interface id="ProzessInterface" name="Lieferprozess Schnittstelle"> <bpmn:operation name="startShipmentProcess"> <bpmn:inMessageRef>tns:ProzessStartenNachricht</bpmn:inMessageRef> </bpmn:operation> <bpmn:operation name="notifyShipmentConsigned"> <bpmn:inMessageRef>tns:KommissioniertNachricht</bpmn:inMessageRef> </bpmn:operation> </bpmn:interface> <bpmn:process id="Shipment" name="Shipment"> <bpmn:documentation id="doc1">Teilprozess der Lieferung</bpmn:documentation> <!-- process variables --> <bpmn:dataObject id="lieferungVariable" name="Lieferung" itemSubjectRef="tns:lieferungDef"/> <!-- Start-Event --> <bpmn:startEvent id="Start"> <bpmn:dataOutput id="ProzessStartOutput" itemSubjectRef="tns:ProzessStartenNachricht"/> <bpmn:dataOutputAssociation> <bpmn:assignment> <bpmn:from xsi:type="bpmn:tFormalExpression"> getDataOutput('ProzessStartOutput')/shipment </bpmn:from> <bpmn:to xsi:type="bpmn:tFormalExpression"> getDataObject('lieferungVariable') </bpmn:to> </bpmn:assignment> <bpmn:sourceRef>ProzessStartOutput</bpmn:sourceRef> <bpmn:targetRef>tns:lieferungVariable</bpmn:targetRef> </bpmn:dataOutputAssociation> <bpmn:messageEventDefinition messageRef="tns:ProzessStartenNachricht"> <bpmn:operationRef>tns:startShipmentProcess</bpmn:operationRef>
  43. 43. Fazit BPMN 2.0 Execution <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <bpmn:definitions id="ShipmentDefinitions" ... expressionLanguage="http://www.w3.org/1999/XPath" targetNamespace="http://sample.bpmn.camunda.com/"> <!-- definition structures for process variables --> <bpmn:itemDefinition id="lieferungDef" itemKind="Information" structureRef="sample:shipment"/> <!-- interfaces --> <bpmn:interface id="ProzessInterface" name="Lieferprozess Schnittstelle"> <bpmn:operation name="startShipmentProcess"> <bpmn:inMessageRef>tns:ProzessStartenNachricht</bpmn:inMessageRef> </bpmn:operation> <bpmn:operation name="notifyShipmentConsigned"> <bpmn:inMessageRef>tns:KommissioniertNachricht</bpmn:inMessageRef> </bpmn:operation> </bpmn:interface> <bpmn:process id="Shipment" name="Shipment"> <bpmn:documentation id="doc1">Teilprozess der Lieferung</bpmn:documentation> <!-- process variables --> <bpmn:dataObject id="lieferungVariable" name="Lieferung" itemSubjectRef="tns:lieferungDef"/> <!-- Start-Event --> <bpmn:startEvent id="Start"> <bpmn:dataOutput id="ProzessStartOutput" itemSubjectRef="tns:ProzessStartenNachricht"/> <bpmn:dataOutputAssociation> <bpmn:assignment> <bpmn:from xsi:type="bpmn:tFormalExpression"> getDataOutput('ProzessStartOutput')/shipment </bpmn:from> <bpmn:to xsi:type="bpmn:tFormalExpression"> getDataObject('lieferungVariable') </bpmn:to> </bpmn:assignment> <bpmn:sourceRef>ProzessStartOutput</bpmn:sourceRef> <bpmn:targetRef>tns:lieferungVariable</bpmn:targetRef> </bpmn:dataOutputAssociation> <bpmn:messageEventDefinition messageRef="tns:ProzessStartenNachricht"> <bpmn:operationRef>tns:startShipmentProcess</bpmn:operationRef> </bpmn:messageEventDefinition> </bpmn:startEvent> Komplex, ABER… Kontrollfluß als Gemeinsame Keine feste Bindung Graph Sprache BPMN an WS und XML
  44. 44. Trotzdem: Standards sind keine heilige Sandale!
  45. 45. Status BPMN 2.0 Execution camunda BPMN Framework …
  46. 46. Da war ja noch was… Wird BPEL noch gebraucht?
  47. 47. BPMN (2.0) funktioniert! … wenn man‘s kann… Menschen / Rollen / Organisation / Kultur Vorgehensmodell Framework / Pattern / Palette BPMN lt. Spezifikation BPM-Software
  48. 48. camunda services GmbH Vielen Dank! Zossener Str. 55-58 1096 Berlin 1 Telefon: +49 30 664 0409-00 Telefax: +49 30 664 0409-29 Email: info@camunda.com Jakob Freund Geschäftsführer Jakob.Freund@camunda.com W-Jax BPM-Day München, 1 1.2009 2.1 Der Praxis-Blog zu BPM: www.bpm-guide.de

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