Jakob Freund, Bernd Rücker | camunda services GmbH


BPM und SOA
Prozesse sind keine Workflows
                           ...
Agenda: BPM und SOA

•   Verständnis und Fraktionen
•   Vision und Wirklichkeit
•   Tatsächlicher Nutzen
•   BPM ist mehr ...
Wie BPM bislang verstanden wird

 Transparenz durch dokumentierte Prozesse

           Vereinheitlichung von Prozessen

  ...
Wie BPM zunehmend verstanden
 wird
„Serviceorientierte Architekturen
können aus meiner Sicht nur mit
BPM Tools funktionier...
Die zwei Strömungen von BPM
     Organisationslehre



                                       Business Process            ...
Der BPM-Kreislauf

                            Prozess-
                            Strategie


    Prozess-              ...
Die Vision klingt nach Magie
             Modelling                   Monitoring




Business
IT
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Bis zur Magie ist es noch ein
weiter Weg
•   Praxismängel in Standardisierungen werden durch proprietäre Lösungen
    komp...
… warum dann überhaupt BPM?




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Was ist mit BPM heute schon in IT-
Projekten zu leisten?

                               • Machen wir nicht heute
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Gemeinsame Sprache




                                                      Quelle: Tom Baeyens, JBoss



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Gemeinsame Sprache




                                                      Quelle: Tom Baeyens, JBoss



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Konkret: BPMN + BPEL

                      BPMN




                       BPEL



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BPMN + BPEL. Was war nochmal
MDA?
•   (B)PEL ist „nur“ eine Programmiersprache
•   In der Praxis heute kein Roundtrip mögl...
Beispiel: ARIS / Oracle BPA Suite




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                                      ...
Kritik BPEL
• XML-Programmiersprache, kein BPM
• Human Task Management (BPEL4People) noch neu
• BPEL ist blockorientiert
•...
BPEL ist blockorientiert




        Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
Fazit BPEL

• Bei Choreographie heterogener Services
  zu neuen Services durchaus geeignet
• Bei Entwicklung „prozessorien...
Ach ja: GP-Modellierung mit UML?




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Die SAP-Vision

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                                      Java Byte
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Konkret: XPDL



<Activity Id=“xxx" Name="plan part. production">
  <Description>Make plan assuming OK to partial-
ship</D...
Konkret: XPDL

• WfMC-Standard, Aktuell Version 2.0
• XPDL fokussiert Austauschformat für
  Prozessdiagramme (evtl. für BP...
JBoss jBPM mit jPDL




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jBPM – „Java oriented BPM“
• Pragmatische Workflowengine („Graph oriented
  programming“) incl. Human-Task-Management
• Ja...
Ein Wort zur Technik
EJB-Container (oder Tomcat oder Java SE)
                            jBPM (jPDL)
                    ...
Ist das alles hilfreich?
• Weit weg von „Magic Process Engine“ oder
  Prozessimplementierung durch Business Analyst
• Aber...
Ist das alles hilfreich?
• Prozess ist auch in der IT sichtbar, wenn auch
  technisch geprägt
• Prozesse als „first class ...
Prozessorientierung in den Köpfen
der Anwender




       Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
Integrationsarten
  Prozesse
                  Aktivität 1         Aktivität 2       Aktivität 3
                         ...
BPM & SOA
• Prozesse als Architekturebene animieren zu Services
• Serviceorientierte Architektur definiert klare
  Schnitt...
Was ist mit BPM heute schon in IT-
Projekten zu leisten?
• Visualisierung des Prozesses, wenn auch
  technisch.
• Verschie...
Aber: Geschäftsprozesse sind
nicht nur Workflows…




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BPM aus fachlicher Sicht
Organisation und Systeme




                                      Geschäftsprozesse


          ...
Typische Prozessmängel
    Phänomene                       Konsequenzen                           Ergebnis
Verschleppte An...
BPM im Sinne der Gesellschaft für
Organisation
1    Rahmenkonzept für eine Reihe von Methoden

2    Prozesse mit Unternehm...
CBOK der ABPMP




      Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
Die besondere Rolle der BPMN
Speaker
Track Chair




                     Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services G...
Kernfrage von „Bridging the Gap“
… ist nicht: „Wie können Angehörige
der Fachabteilung direkt ausführbare
Prozesmodelle er...
Bridging the Gap – Praxisansätze

• Verwendung von fachlich-technischen
  Notationen (BPMN)
• Punktuelle Anpassung von Pro...
Tipps zum Vorgehen

•   Learning by Doing
•   Step by Step an Stelle von Big Bang
•   Orientierung mit „Karte und Kompass“...
Wo erfahre ich mehr?
• www.BPM-Netzwerk.de
   – Community mit ca. 3.500 Mitgliedern
   – Ca. 80 Fachartikel, 30 BPM-Tools ...
Vielen Dank – Fragen?




Jakob Freund                                                              Bernd Rücker
Geschäfts...
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20080421 JAX BPM und SOA - Prozesse sind keine Workflows

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20080421 JAX BPM und SOA - Prozesse sind keine Workflows

  1. 1. Jakob Freund, Bernd Rücker | camunda services GmbH BPM und SOA Prozesse sind keine Workflows Jakob Freund jakob.freund@camunda.com Bernd Rücker bernd.ruecker@camunda.com
  2. 2. Agenda: BPM und SOA • Verständnis und Fraktionen • Vision und Wirklichkeit • Tatsächlicher Nutzen • BPM ist mehr als technische Workflowsteuerung • Tipps für das eigene Vorgehen Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  3. 3. Wie BPM bislang verstanden wird Transparenz durch dokumentierte Prozesse Vereinheitlichung von Prozessen Verschlankung von Prozessen Verkürzung von Durchlaufzeiten Kurzfristig Langfristig Senkung der Fehlerraten Abbau von Medienbrüchen Verbesserung des Business/IT-Alignments 0 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 Motivationen für die Beschaffung von BPM-Software (Befragung „BPM-Software 2008“) Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  4. 4. Wie BPM zunehmend verstanden wird „Serviceorientierte Architekturen können aus meiner Sicht nur mit BPM Tools funktionieren. Meiner Meinung nach ist Transparenz im Markt der BPM-Anbieter nicht gegeben und wird um Zuge der Einführung von Service Orientierten Architekturen auch zu sehr in den Hintergrund gedrängt. Aus meiner Sicht ein Fehler!“ Kommentar eines PSD- Teilnehmers Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  5. 5. Die zwei Strömungen von BPM Organisationslehre Business Process Geschäftsprozess- Ablauforganisation Reengineering - BPR Management - GPM bis 1990 1990 - 2000 ab 2000 Organisation Business Process Management - BPM IT ab 2004 Workflow-Management SOA => Service-Orchestrierung ab 2000 ab 2005 Dokumenten-Management – Enterprise Appliation Integration – Systeme – DMS (u.a.) EAI Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  6. 6. Der BPM-Kreislauf Prozess- Strategie Prozess- Prozess- KVP entwurf controlling Prozess- implementierung Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  7. 7. Die Vision klingt nach Magie Modelling Monitoring Business IT Magic Process Engine Human Workflow EAI / SOA Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  8. 8. Bis zur Magie ist es noch ein weiter Weg • Praxismängel in Standardisierungen werden durch proprietäre Lösungen kompensiert (Herstellerabhängigkeit) • Fachliche Prozessmodelle können nicht ausreichend auf technische Workflowbeschreibungen gemapped werden • Round-Trip-Engineering funktioniert bestenfalls für „dankbare Szenarien“ (z.B. Urlaubsantrag) • BPM-Software wird eingesetzt, um auf deklarativer Ebene zu programmieren • Prozessimplementierung erfolgt nach wie vor durch Spezialisten • Versprochene Agilität in Bezug auf Prozessänderungen ist nicht gegeben • Für die Prozessbewertung relevante Kennzahlen können in automatisierten Workflows häufig nicht vollständig gemessen werden • Prozess-Simulation kann aufgrund mangelnder Präzision der Modelle und Parameter selten praktiziert werden • Referenzmodelle sind entweder zu allgemein oder zu spezifisch • Standards sind noch nicht ausgereift bzw. im ständigen Wandel • Toolmarkt ist intransparent • …? Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  9. 9. … warum dann überhaupt BPM? Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  10. 10. Was ist mit BPM heute schon in IT- Projekten zu leisten? • Machen wir nicht heute schon “BPM-Projekte”? • Die bringen doch eine Verbesserung, oder? • Wie sehen die Projekte denn aus? Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  11. 11. Gemeinsame Sprache Quelle: Tom Baeyens, JBoss Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  12. 12. Gemeinsame Sprache Quelle: Tom Baeyens, JBoss Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  13. 13. Konkret: BPMN + BPEL BPMN BPEL BPMN: Business Process Modeling Notation BPD: Business Process Diagram BPEL: Business Process Execution Language Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  14. 14. BPMN + BPEL. Was war nochmal MDA? • (B)PEL ist „nur“ eine Programmiersprache • In der Praxis heute kein Roundtrip möglich • BPEL-Rumpf ist nur rudimentär • Fehlendes Metamodell in BPMN (kommt mit BPMN 2.0) • BPMN-BPEL-Mapping nicht standardisiert. BPMN BPEL Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  15. 15. Beispiel: ARIS / Oracle BPA Suite Shared Metadata Repository Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH Quelle: Dirk Stähler auf bpm-guide.de
  16. 16. Kritik BPEL • XML-Programmiersprache, kein BPM • Human Task Management (BPEL4People) noch neu • BPEL ist blockorientiert • Prozessdaten als XML (oder Binär-Erweiterungen) • WSDL • Umfangreiches Know-How notwendig (BPEL, XML, XML- Schema, XPath, XSLT, WSDL, WS-*, …) • Skills fehlen in Projekten heute • Tools sind notwendig! • Aber: Jeder redet darüber Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  17. 17. BPEL ist blockorientiert Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  18. 18. Fazit BPEL • Bei Choreographie heterogener Services zu neuen Services durchaus geeignet • Bei Entwicklung „prozessorientierter“ Anwendung vielleicht eher nicht BPEL Prozess 1 Service B Service A Service D Service C BPEL Prozess 2 Service E Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  19. 19. Ach ja: GP-Modellierung mit UML? Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  20. 20. Die SAP-Vision BPMN Java Byte Net- Code weaver ESB Aber: SaaS • noch lange keine Realität • ungeklärt wo technische Details herkommen Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  21. 21. Konkret: XPDL <Activity Id=“xxx" Name="plan part. production"> <Description>Make plan assuming OK to partial- ship</Description> <Implementation> <Tool Id="Application_Repository_App4" Type="APPLICATION"/> </Implementation> <Performer>Participant_Repository_Par12</Performer> <ExtendedAttributes> <ExtendedAttribute Name="XOffset" Value="397"/> <ExtendedAttribute Name="YOffset" Value="29"/> <ExtendedAttribute Name="VariableToProcess_OUT" Value="No_Of_Items_To_Produce"/> <ExtendedAttribute Name="VariableToProcess_IN" Value="Order_Quantity"/> <ExtendedAttribute Name="VariableToProcess_IN" Value="No_Of_Stocked_Items"/> </ExtendedAttributes> </Activity>
  22. 22. Konkret: XPDL • WfMC-Standard, Aktuell Version 2.0 • XPDL fokussiert Austauschformat für Prozessdiagramme (evtl. für BPMN?) • Extension-Points • Systemanbindung durch „Application Repository“ • Verschiedene Tools können XPDL-Prozess unterschiedlich verarbeiten (vergleiche Shared Metadata Repository) Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  23. 23. JBoss jBPM mit jPDL Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  24. 24. jBPM – „Java oriented BPM“ • Pragmatische Workflowengine („Graph oriented programming“) incl. Human-Task-Management • Java orientiert • Kann in jeder Umgebung zum Einsatz kommen (einfache Java-Library), keine Speicher- oder Performance-Probleme • Prozessdiagramm und „Prozesscode“ immer synchronisiert, da single-source. • Prozessdiagramm begrenzt Fachanwendertauglich • Kein Standard! • jBPM 4: Process Virtual Machine wird mehrere Sprachen unterstützen Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  25. 25. Ein Wort zur Technik EJB-Container (oder Tomcat oder Java SE) jBPM (jPDL) Human Session Task Bean Mgmnt EJB JCA JMS WS BPEL-Server WS Java WS WS WS WS EJB-Container .NET Human … Task Mgmnt EJB JMS, … Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  26. 26. Ist das alles hilfreich? • Weit weg von „Magic Process Engine“ oder Prozessimplementierung durch Business Analyst • Aber wiederverwendbare Business Process Engines (State-Machine-Implementierungen) bieten – Basis-Dienste: Persistenz, Prozess- Versionierung, Logging, Timeouts, … – Zusätzliche Funktionalität wie Analyse (BAM) oder Simulation (BPS) – Technisches Monitoring • Vorfertigungsgrad hoch für – Human Tasks: Generische Tasklisten & Formulareditoren – Service-Orchestrierung & Konnektoren Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  27. 27. Ist das alles hilfreich? • Prozess ist auch in der IT sichtbar, wenn auch technisch geprägt • Prozesse als „first class citizens“ vereinfachen Kommunikation • Prozesssprache und verfügbare Versionierung vereinfachen Prozessänderungen Aber • Prozessänderungen sind jedoch immer Entwicklungsaufwand verbunden! Spätestens bei den Tests… • Prozessänderungen sind weiterhin nicht trivial. Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  28. 28. Prozessorientierung in den Köpfen der Anwender Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  29. 29. Integrationsarten Prozesse Aktivität 1 Aktivität 2 Aktivität 3 Prozess- integration Services Anwendungen Anwendung 1 Anwendung 2 Funktions- integration Middleware Daten Logische DB Daten- integration DB 1 DB 2 Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  30. 30. BPM & SOA • Prozesse als Architekturebene animieren zu Services • Serviceorientierte Architektur definiert klare Schnittstellen (Gartner 2003: „SOA would be better named interface-oriented architecture“) • Services sind typischerweise unabhängig und zustandslos! • Assoziationen auf Prozess-, nicht auf Service-Ebene • Verbesserte technische Middleware (Stichwort ESB) Prozesse Bonitäts- Kunden- Kredit- prüfung anlage vergabe Services Bonitätscheck Kundendaten Kreditantrag Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  31. 31. Was ist mit BPM heute schon in IT- Projekten zu leisten? • Visualisierung des Prozesses, wenn auch technisch. • Verschiedene Sichten können helfen • Förderung des prozessorientierten Denkens (Entwickler & Anwender) • Business Process Engines bieten viel Funktionalität • Auch einfacher Einstieg möglich (z.B. jBPM) • Auch pragmatische BPM-Projekte fördern prozessorientiertes Verständnis • Motivation für SOA Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  32. 32. Aber: Geschäftsprozesse sind nicht nur Workflows… Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  33. 33. BPM aus fachlicher Sicht Organisation und Systeme Geschäftsprozesse Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  34. 34. Typische Prozessmängel Phänomene Konsequenzen Ergebnis Verschleppte Anfragen Unzufriedene Kunden Existenzielle Risiken Aufwände und Fehler Unverhältnismäßig hohe durch Medienbrüche Prozesskosten Versäumte Rechtliche Risiken Dokumentationen und Politische Archivierungen Reibungsverluste Unklare Verantwortlich- Geringe Flexibilität und keiten und Kompetenz- Anpassungsfähigkeit bereiche Widersprüchliche Kenntnisse über betriebliche Abläufe Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  35. 35. BPM im Sinne der Gesellschaft für Organisation 1 Rahmenkonzept für eine Reihe von Methoden 2 Prozesse mit Unternehmensstrategie abstimmen 3 Prozesse effizient gestalten, einführen, optimieren „Business Process Management (BPM), dt. Geschäftsprozessmanagement, ist ein ganzheitliches Rahmenkonzept, das alle Methoden verbindet, die darauf ausgerichtet sind, Prozesse konsequent mit der Unternehmensstrategie abzustimmen sowie einzelne Prozesse effizient zu gestalten, einzuführen und kontinuierlich zu optimieren.“ Quelle: BPM Body of Knowlegde der Gesellschaft für Organisation e.V. Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  36. 36. CBOK der ABPMP Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  37. 37. Die besondere Rolle der BPMN Speaker Track Chair Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  38. 38. Kernfrage von „Bridging the Gap“ … ist nicht: „Wie können Angehörige der Fachabteilung direkt ausführbare Prozesmodelle erstellen?“ … ist: „Wie können Transparenz und Agilität von Prozessen mit ganzheitlichem BPM gesteigert werden?“ Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  39. 39. Bridging the Gap – Praxisansätze • Verwendung von fachlich-technischen Notationen (BPMN) • Punktuelle Anpassung von Prozessen und Policies durch Fachabteilungen (erfordert neuen Customizing Layer) • Definition und Messkonfiguration von Prozesskennzahlen durch Fachabteilungen • Zuordnung gemessener Kennzahlen zu fachlichen Prozessmodellen Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  40. 40. Tipps zum Vorgehen • Learning by Doing • Step by Step an Stelle von Big Bang • Orientierung mit „Karte und Kompass“ • Erfahrungsaustausch • Kein Tool ist für die Ewigkeit Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  41. 41. Wo erfahre ich mehr? • www.BPM-Netzwerk.de – Community mit ca. 3.500 Mitgliedern – Ca. 80 Fachartikel, 30 BPM-Tools etc. • www.psd2008.de – Veranstaltung über BPM-Lösungen – 27. Mai in Frankfurt (Main) • www.BPM-Reifegrad.de – Online-Test für die eigene „BPM-Reife“ • www.camunda.com ;-) – Beratung – Seminare – Process as a Service (Process Hosting) Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH
  42. 42. Vielen Dank – Fragen? Jakob Freund Bernd Rücker Geschäftsführer Geschäftsführer jakob.freund@camunda.com bernd.ruecker@camunda.com Standort Berlin Standort Stuttgart Jakob Freund & Bernd Rücker | camunda services GmbH

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