vom lehren und lernen
und ein paar anderen
merkwürdigkeiten




              Theo Byland – eduCoaching – August 2009
worum es geht
das wesentliche in
kürze
schlüsselkompetenzen der OECD




    http://www.oecd.org/document/49/0,2340,en_2649_34487_14112625_1_1_1_1,00.html
die ideale unterrichtssequenz
                rahmenbedingungen




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vorgabe
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   Materialien zum
   selbstgesteuerten Lernen zur
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vorgabe
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    „Lernprozessbegleiterin, Coach“
    „prozessorientierte
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die lehrenden
From the sage on the
stage to the coach on
the side.
Shi: Meister, Lehrerin   mein unterricht ist immer
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die lernenden
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wesen?!
das menschenbild
lehren? - lernen!
hinweise aus der
forschung
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lernen und glück




Area A10                                           peak-end-regel


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lerntreppe

Motto: Der Frosch geht zur Prinzessin

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ideale lernaufgabe!
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was soll da eigentlich
passieren?
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       heisst kreative
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die frage der verantwortlichkeit
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vermittlungs-
 didaktik




ermöglichungs-
didaktik
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 und kontrolle




zusammenarbeit
und
kommunikation
methodik? didaktik?
ein bisschen
fachchinesisch
didaktik und methodik
didaktik

  wieviel von was wo, in
  welchem moment?

  die kunst des
  zusammenspiels.

  grossküche!
methodik
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methoden
           das lernen dokumentieren
           lernerfolge sichern
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Lerntagebuch
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WIKI
Virtuelle Plattform
Homepage
Portfolio
schlüssel-links


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die ideale unterrichtssequenz
                 rahmenbedingungen




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rahmenbedingungen

freiräume nutzen im schulhaus! (diese
allenfalls rechtzeitig vorher organisieren
resp. auskundschaften)
z.b. der (stunden)beginn
           - achtsam!
           - schauen – spüren
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motivierende lehr-lern-umgebung




  das zimmer vorher für die entsprechenden
  arbeitsformen bereitmachen!!!
aufgabenstellung
- eher etwas zu schwierig/komplex
- eher offen („ist datenschutz immer
    sinnvoll?“ / „handyverbot in
 ...
die optimale lernaufgabe: SMART
„SMART, nach dieser Formel lassen sich
Aufgaben und Ziele wirkungsvoll formulieren.
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z.b. die sozialformen
         - arbeit in/mit der kursgruppe
           („lehrervortrag“)

         - gruppenaufträge

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z.b. die aktivitäten der lernenden

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              schreiben

     ...
z.b. das (stunden)ende
          - achtsam!
          - pünktlich!
          - positiv
          - klar

          - aufga...
zusammenfassend
gelungener unterricht

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          - den „lerneffekt“
          messen,
          - die nachhalt...
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  1. 1. vom lehren und lernen und ein paar anderen merkwürdigkeiten Theo Byland – eduCoaching – August 2009
  2. 2. worum es geht das wesentliche in kürze
  3. 3. schlüsselkompetenzen der OECD http://www.oecd.org/document/49/0,2340,en_2649_34487_14112625_1_1_1_1,00.html
  4. 4. die ideale unterrichtssequenz rahmenbedingungen E A motivierende lernumgebung herausfordernde aufgabenstellung
  5. 5. vorgabe „Der dritte Lernort stellt den Lernenden vielfältige … Materialien zum selbstgesteuerten Lernen zur Verfügung“ (65) „ Der dritte Lernort berücksichtigt die individuellen Lenvoraussetzungen in besonderem Masse.“(65)
  6. 6. vorgabe N. Landwehr,S. 37-71 „Lernprozessbegleiterin, Coach“ „prozessorientierte Unterstützungsaktivitäten, selbstgesteuertes Lernen“ (60) Dritt-Lernort-Didaktik Skillslab / PBL / Erkundung / Problemlösezirkel / Lernwerkstatt
  7. 7. die lehrenden From the sage on the stage to the coach on the side.
  8. 8. Shi: Meister, Lehrerin mein unterricht ist immer mein unterricht – er hat fundamental mit mir als person zu tun.
  9. 9. die lernenden die unbekannten wesen?!
  10. 10. das menschenbild
  11. 11. lehren? - lernen! hinweise aus der forschung
  12. 12. lernen lernen heisst bildung von synapsen; lernen verändert das gehirn „Das Gehirn des Menschen ist auf Aktivität ausgelegt. Es hat sich nicht dazu entwickelt, auf einem Sessel zu sitzen und fernzusehen.“ (Tony Buzan, in: Sue Halpern, Memory!, 2009, S. 229)
  13. 13. was lernen immer ist ein prozess der konstruktion: - aktiv, - individuell (selbst-organisiert) - sozial - emotional http://rottenandrevolutionarythings.files.wordpress.co m/2008/10/doisneau40.jpg
  14. 14. lernen und glück Area A10 peak-end-regel http://byland-educoaching.blogspot.com/2009/07/lernen-und-gluck.html
  15. 15. lerntreppe Motto: Der Frosch geht zur Prinzessin beibehal- ten ange- wendet einver- standen ver- standen gehört gesagt gedacht
  16. 16. ideale lernaufgabe!
  17. 17. wissensarbeit wird auch netzwerkarbeit
  18. 18. der unterricht was soll da eigentlich passieren?
  19. 19. grundsätzlich unterrichten heisst kreative lernumgebungen gestalten („komplexe lehr-lern- arrangements“)
  20. 20. die frage der verantwortlichkeit lehrende lernende als lehrperson ist man nur teilweise verantwortlich für den lernerfolg!!!
  21. 21. vermittlungs- didaktik ermöglichungs- didaktik
  22. 22. anordnungen und kontrolle zusammenarbeit und kommunikation
  23. 23. methodik? didaktik? ein bisschen fachchinesisch
  24. 24. didaktik und methodik
  25. 25. didaktik wieviel von was wo, in welchem moment? die kunst des zusammenspiels. grossküche!
  26. 26. methodik
  27. 27. unterricht organisieren methoden das lernen dokumentieren lernerfolge sichern das lernen organisieren das lernen reflektieren lernprodukte einsetzen für andere
  28. 28. Lerntagebuch Blog WIKI Virtuelle Plattform Homepage Portfolio
  29. 29. schlüssel-links .c h/ ca .e du ww p: //w h tt
  30. 30. knackpunkte einer lernsequenz vom rhythmus im klassenzimmer
  31. 31. alles ist... … rhythmus! stundenbeginn sozialformen aktivitäten der lernenden
  32. 32. die ideale unterrichtssequenz rahmenbedingungen E A motivierende lernumgebung herausfordernde aufgabenstellung
  33. 33. rahmenbedingungen freiräume nutzen im schulhaus! (diese allenfalls rechtzeitig vorher organisieren resp. auskundschaften)
  34. 34. z.b. der (stunden)beginn - achtsam! - schauen – spüren - wahrnehmen - überraschen(d) - positive signale - nützlich: advance organizer
  35. 35. motivierende lehr-lern-umgebung das zimmer vorher für die entsprechenden arbeitsformen bereitmachen!!!
  36. 36. aufgabenstellung - eher etwas zu schwierig/komplex - eher offen („ist datenschutz immer sinnvoll?“ / „handyverbot in schulhäusern?“ / probearbeit vorbereiten lassen) - die selbstorganisation und die kreativität der lernenden fördernd - die sinne anregend - genügend zeitressourcen geben!
  37. 37. die optimale lernaufgabe: SMART „SMART, nach dieser Formel lassen sich Aufgaben und Ziele wirkungsvoll formulieren. S steht dabei für „spezifisch“, also konkret, klar eindeutig. M steht für „messbar“ und A für „ausführbar“, verbunden also mit dem Gefühl von Machbarkeit. R steht für „relevant“ und antwortet auf die Frage: Was hat das mit mir zu tun? T schliesslich steht für „terminiert“ und schafft entsprechende zeitliche Verbindlichkeiten.“ (http://www.institut-beatenberg.ch/)
  38. 38. z.b. die sozialformen - arbeit in/mit der kursgruppe („lehrervortrag“) - gruppenaufträge - lerntandems - stillarbeit einzeln
  39. 39. z.b. die aktivitäten der lernenden lesen still schreiben zuhören/verstehen ≠ still diskutieren/sprechen
  40. 40. z.b. das (stunden)ende - achtsam! - pünktlich! - positiv - klar - aufgaben rechtzeitig - nützlich: zusammenfassen (was im angebot war) und ausblick
  41. 41. zusammenfassend
  42. 42. gelungener unterricht jetzt müsste man: - den „lerneffekt“ messen, - die nachhaltigkeit des lernens prüfen können.

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