Abschlussbericht zur Best Practice Analyse im Bereich  Life Science und Wissenstransfer am Fallbeispiel  Garching bei Münc...
Gliederung der Präsentation 1. Räumliche und thematische Einordnung des Standortes 2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchi...
1. Räumliche und thematische Einordnung des Standortes
2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings der letzten Jahrzehnte <ul><li>Was war zuerst da? …  </li></ul><ul><ul><ul><ul>...
2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings der letzten Jahrzehnte <ul><li>TUM </li></ul><ul><li>1962   Expansion der TUM i...
2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings der letzten Jahrzehnte <ul><li>Unternehmen (in den Life Sciences) </li></ul><ul...
3.  Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mak...
3.  Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mak...
3.  Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mak...
3.  Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mak...
3.  Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mes...
3.  Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mes...
3.  Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mik...
3.  Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mik...
Gliederung 1.  Räumliche und thematische Einordnung des Standortes 2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings in den letzt...
4.  Fazit - Sich ableitende Faktoren zum Erfolg der Maßnahmen <ul><li>1.  Eindeutige Kompetenzenverteilung bei  der Durchf...
4.  Fazit - Sich ableitende Faktoren zum Erfolg der Maßnahmen <ul><li>3.  Sensibilität und Offenheit gegenüber überregiona...
4.  Fazit - Sich ableitende Faktoren zum Erfolg der Maßnahmen <ul><li>5.  Ein  langer Atem  und langfristige Planung mit d...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Sind die Garchinger Erfolgsfaktoren auf den Berliner Südwesten übertragbar? Besteht d...
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Präs wtw 6.7.2011

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  • - günstige Bodenverhältnisse in Form einer tiefen, festen Kiesschicht - ausreichend Grundwasser zur Verfügung. Abwässer konnten in die Isar geleitet werden - Autobahn München-Nürnberg ermöglichte eine gute Verkehrsanbindung. - 1956 gab eine Standortkommission Garching gegenüber Dietersheim und Eching den Vorzug - Garchinger Gemeinderat befürwortete einstimmig die Abtretung gemeindeeigener Grundstücke. - grundlegende Orientierung im Selbstverständnis der Stadt als Wissenschaftsstandort - Übergabe an die TUM
  • TUM-Präsident Otto Meitinger und BMWVorstandsvorsitzenden Eberhard von Kuenheim als Partner für die Fakultät für Maschinenwesen 30 Mio DM Die Brücke zwischen dem Maschinenwesen und der Medizin stellte der 2001 mit 8,5 Mio. € aus der HighTech-Offensive Bayern finanzierte Neubau des Zentralinstituts für Medizintechnik/ Institute of Medical Engineering (IMETUM) her, ergänzt 2003 durch das sich anschließende Innovationszentrum Therapeutische Medizintechnik GmbH (ITEM).
  • Arthrex älteste M. Braun als etablierter Global Player ITG Isotopes als Ausgründung der TUM Medable durch Gate Gründerzentrum entstanden Dynamic Biosensors als Kooperationsergebnis zwischen TUM und Fujitsu Laboratoties
  • Bayern Innovativ teilfinanziert durch das Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Anfang der 2000er Jahre noch knapp 40 Aussteller und rund 400 Teilnehmer zählte, waren es im Mai 2011 über 100 Aussteller aus 20 Ländern (größtenteils private Unternehmen der Life Science Branche) und gut 1200 Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft.
  • Netzwerkorganisation und internationale Repräsentanz: Eine bayernweite Netzwerkorganisation erschließt Synergiepotenziale und vermittelt einen einheitlichen Außenauftritt .
  • Hotels in der NordAllianz: Veranstaltungen: Immobilien: Freie Gewerbegrundstücke Freie Wohngrundstücke Immobilienmarkt:
  • Bsp. Stadtentwicklungsprozess als kooperativer, teils basisdemokratischer Akt. 10 Garchinger Bürger/innen (5 männlich und 5 weiblich); 4 Personen aus der Verwaltung (inkl. 1. Bürgermeister); 8 Stadträt/innen (2. Bürgermeisterin, 3. Bürgermeister und Vertreter der Fraktionen / Parteien); 5 Interessenvertreter (lokale Agenda 21, Max-Planck-Gesellschaft, Technische Universität München, Studierendenvertretung, Gewerbeverband);
  • Prof. Abstreiter 2000 an der Universität von Tokyo Dr. Naoki Yokoyama. Seit 1976 bei Fujitsu Seit 2001 Forschungskooperation und Drittmittelfinanzierung durch Fujitsu Laboratories Europe DBS: Dr. Kenji Arinaga (formerly of Fujitsu Laboratories), --- 26.5. 2011 Go Bio Preis des BMBF
  • (Fak. f. Maschinenwesen: BMW; WSI: Siemens, Abt. f. Nuklearmedizin der LMU: General Electrics, WSI: Fujitsu)
  • Präs wtw 6.7.2011

    1. 1. Abschlussbericht zur Best Practice Analyse im Bereich Life Science und Wissenstransfer am Fallbeispiel Garching bei München
    2. 2. Gliederung der Präsentation 1. Räumliche und thematische Einordnung des Standortes 2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings in den letzten Jahrzehnten 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördende Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene 4. Fazit – Sich ableitende Faktoren zum Erfolg der Maßnahmen
    3. 3. 1. Räumliche und thematische Einordnung des Standortes
    4. 4. 2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings der letzten Jahrzehnte <ul><li>Was war zuerst da? … </li></ul><ul><ul><ul><ul><li>Das Ei. … 1957 </li></ul></ul></ul></ul>
    5. 5. 2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings der letzten Jahrzehnte <ul><li>TUM </li></ul><ul><li>1962 Expansion der TUM in Richtung Garching </li></ul><ul><li>1970 Department für Physik </li></ul><ul><li>1978 Department für Chemie </li></ul><ul><li>1997 Fakultät für Maschinenwesen, finanziert durch BMW und somit schnell, da ohne Ausschreibungsverfahren </li></ul><ul><li>2001 Zentralinstitut für Medizintechnik </li></ul><ul><li>2003 Innovationszentrum Therapeutische Medizintechnik </li></ul><ul><li>2010 Technikum für weiße Biotechnologie </li></ul><ul><li>20** Bauhaus synthetische Biotechnologie </li></ul><ul><li>Verkehrsinfrastruktur </li></ul><ul><li>Seit 1936 Mittiger Durchlauf der Autobahn A9 </li></ul><ul><li>1992 Schließung des Flughafens München-Riem und Neueröffnung des Flughafens Franz-Josef-Strauß </li></ul><ul><li>1995 Anschluss des Gewerbegebiets „Garching-Hochbrück“ an das Münchener U Bahn System </li></ul><ul><li>2006 Erweiterung der U Bahn Linie U6 um zwei Stationen: Stadtzentrum „Garching“ und Universitätscampus „Garching-Forschungszentrum“. </li></ul>
    6. 6. 2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings der letzten Jahrzehnte <ul><li>Unternehmen (in den Life Sciences) </li></ul><ul><li>1981 Arthrex Medizinische Instrumente GmbH </li></ul><ul><li>2003 M. Braun Inertgas-Systeme GmbH </li></ul><ul><li>2004 ITG Isotope Technologies Garching GmbH </li></ul><ul><li>2010 MedAble GmbH </li></ul><ul><li>2010 Dynamic Biosensors </li></ul><ul><li>… + 10 weitere identifizierte Unternehmen im Life Science Bereich </li></ul><ul><li>Forschungseinrichtungen </li></ul><ul><li>1967 Walther-Meißner-Institut für Tieftemperaturforschung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften </li></ul><ul><li>1977 Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie </li></ul><ul><li>2004 General Electric Global Research Center </li></ul><ul><li>2006 Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften </li></ul><ul><li>… + 12 weitere Forschungszentren </li></ul>
    7. 7. 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Makroebene (bundes- und landesinitiierte Maßnahmen) </li></ul><ul><li>Lokale Auswirkungen des Inkubationsprogramms „ EXIST – Existenzgründung aus der Wissenschaft“ (BMWi, ESF) </li></ul><ul><li>Finanzielle und „know-how“ Sicherung im Bereich Wissenstransfer durch Teilnahme an überregionaler Gründerinitiative Science4Life </li></ul><ul><li>Umfangreiche Unterstützung der Forschung in Garching durch Spitzenclusterinitiative der Bundesregierung „ m4 – eine neue Dimension in der Medikamentenentwicklung“ </li></ul>
    8. 8. 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Makroebene (bundes- und landesinitiierte Maßnahmen) </li></ul><ul><li>Vernetzungsaktivitäten des „Network Life Science“, organisiert durch die Bayern Innovativ GmbH </li></ul><ul><ul><li>Zweijährlich stattfindendes „Forum Life Science“ </li></ul></ul><ul><ul><li>Regelmäßige Kooperationsforen entlang von LS-Sektoren </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Beispiele: „Drug Development“, „Functional Food Ingredients“ „Biopharmaceuticals“ oder „Biopolymers“ </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>Vermarktungscoachings und Workshops für Unternehmer und Wissenschaftsangestellte der TUM </li></ul></ul>
    9. 9. 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Makroebene (bundes- und landesinitiierte Maßnahmen) </li></ul><ul><li>Vernetzungsaktivitäten des „Network Life Science“, organisiert durch die Bayern Innovativ GmbH </li></ul><ul><ul><li>Betrieb des „Cooperation Market – Technologiemarkt Europa“ Internetportals für Forschungs- und Technologiekooperationen aus den Life Sciences </li></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>- ca. 80% Bayerische Teilnehmer, 90% aus Deutschland, 10% international </li></ul></ul></ul></ul>
    10. 10. 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Makroebene (bundes- und landesinitiierte Maßnahmen) </li></ul><ul><li>Garchinger Unternehmen und Forschungseinrichtungen partizipieren u.a. in den bayerischen Life Science Clustern: Network Life Science, Cluster Biotechnologie Bayern, MedTech Pharma und BioM </li></ul><ul><li> (Inter-)nationale Repräsentanz, einheitliche Außendarstellung und Selbstverständnis als Life Science Standort </li></ul><ul><li> Herstellung einer diffusen „Life Sciences Marke Garching“ durch die Repräsentation seitens verschiedener Cluster und Netzwerke im Rahmen der „Clusteroffensive Bayern“ </li></ul>
    11. 11. 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mesoebene (Kreis- und städtische Ebene) </li></ul><ul><li>Zusammenschluss von acht Kommunen zur „Metropolregion München Nord – Nordallianz“ </li></ul><ul><li>-> kommunale Clusterung zur </li></ul><ul><ul><li>Stärkung und Schärfung des lokalen Images </li></ul></ul><ul><ul><li>Vernetzung und Bündelung von Standorteigenschaften </li></ul></ul><ul><ul><li>Zielgerichteten Kommunikation spezifischer Standortvorteile </li></ul></ul><ul><ul><li>Lobbyarbeit und Unterstützung einzelner Projekte (z.B. U Bahn) </li></ul></ul>
    12. 12. 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mesoebene (Kreis- und städtische Ebene) </li></ul><ul><li>Traditionelle städtische Ebene kaum sichtbar </li></ul><ul><ul><li>Rathaus verweist auf Freistaat Bayern und TU München als „maßgebliche“ Entwicklungsmotoren der Stadt </li></ul></ul><ul><ul><li>Wirtschaftsförderung nur schwach vertreten und bei Kontaktaufnahme mit Verweis auf Dritte </li></ul></ul><ul><ul><li>-> Lokale Politik lediglich als Rahmengeber angesichts erfolgreicher Big Player in der Stadt (TUM, regionale Cluster, internationale Unternehmen) </li></ul></ul><ul><li>-> Steuerungsvakuum als Risiko und Chance für Garching </li></ul>
    13. 13. 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mikroebene (Unternehmen, Akteure vor Ort) </li></ul><ul><li>Akteure sind institutionell verankert und in Rahmenbedingungen auf der Meso- und Makroebene eingebunden. Einige tun sich jedoch durch besonderes individuelles Engagement hervor. </li></ul><ul><li>Beispiele: </li></ul><ul><ul><li>Nutzung interdisziplinärer Synergien zwischen Clustern (bspw. Logistik, Textilien, Biotechnologie) „Screening of Ideas“, also aktive Suche nach Innovationen bei allen Netzwerkpartnern Dr. Matthias Konrad, Projektleiter Life Science, Bayern Innovativ </li></ul></ul><ul><ul><li>Akquise und lokale Ansiedlung internationaler Biotech - Wissenschaftler zur Standortsicherung Prof. Wolfgang Herrmann , Präsident der TUM </li></ul></ul>
    14. 14. 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördernde Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene <ul><li>Betrachtung der Mikroebene (Unternehmen, Akteure vor Ort) </li></ul><ul><li>Fortsetzung Beispiele: </li></ul><ul><ul><li>Vernetzung und Expansion von Forschungsaktivitäten auf globaler Ebene -> Beitrag zur Ansiedlung von Fujitsu und Grundlage zur Ausgründung von „Dynamic Biosensors“ Prof. Gerhard Abstreiter , Leiter der Forschungsgruppe Experimentelle Halbleiterphysik am Walter Schottky Institut </li></ul></ul><ul><ul><li>Multiperspektivität und Weitsicht bei der finanziellen und organisatorischen Sicherung neu entstandener, investiver Wissensstrukturen Das Team des TUM Spin-offs Dynamic Biosensors um Dr. Ulrich Rant </li></ul></ul>
    15. 15. Gliederung 1. Räumliche und thematische Einordnung des Standortes 2. Wichtige Entwicklungsschritte Garchings in den letzten Jahrzehnten 3. Erfolgreich durchgeführte kooperationsfördende Maßnahmen auf Mikro-, Meso- und Makroebene 4. Fazit – Sich ableitende Faktoren zum Erfolg der Maßnahmen
    16. 16. 4. Fazit - Sich ableitende Faktoren zum Erfolg der Maßnahmen <ul><li>1. Eindeutige Kompetenzenverteilung bei der Durchführung von Maßnahmen am Ort </li></ul><ul><ul><li>Steuerung der Geschehnisse „von außen“, jedoch durch Akteure vor Ort </li></ul></ul><ul><ul><li>Wenige politische Reibungspunkte auf lokaler (Meso-) Ebene </li></ul></ul><ul><li>2. Erfolgreiche Etablierung einer „Marke Garching“ in den Life Sciences </li></ul><ul><ul><li>Selbstwahrnehmung und Außendarstellung in überregionalen, teils führenden Life Science Verbünden </li></ul></ul><ul><ul><li>Gezielte Kreation geeigneter Standortfaktoren </li></ul></ul><ul><ul><li>Räumlich entgrenzte Fokussierung auf mögliche Kooperationspartner </li></ul></ul>
    17. 17. 4. Fazit - Sich ableitende Faktoren zum Erfolg der Maßnahmen <ul><li>3. Sensibilität und Offenheit gegenüber überregionaler Drittmittelförderung </li></ul><ul><ul><li>Aktive Suche nach möglichen Partnern aus der Wirtschaft </li></ul></ul><ul><ul><li>Verstärkte Partizipation an Clusterinitiativen </li></ul></ul><ul><ul><li>Teilnahmebestrebungen an öffentlichen und privaten Förderungsmöglichkeiten </li></ul></ul><ul><li>4. Der vorherrschende „entrepreneurial spirit“ an der TUM und weiteren Forschungseinrichtungen </li></ul><ul><ul><li>Marktorientierung, in angewandter Forschung und Grundlagenforschung </li></ul></ul><ul><ul><li>Kein Forschen „des Forschens wegen“, sondern investive Gestaltung des Wissens </li></ul></ul><ul><ul><li>Sensibilisierung von Studenten und Wissenschaftlern </li></ul></ul>
    18. 18. 4. Fazit - Sich ableitende Faktoren zum Erfolg der Maßnahmen <ul><li>5. Ein langer Atem und langfristige Planung mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung </li></ul><ul><ul><li>Projekte der Universität und des Freistaates sind oft auf Jahre oder Jahrzehnte ausgelegt </li></ul></ul><ul><ul><li>Geduld und Weitsicht in den vorgenommenen Public Private Partnerships </li></ul></ul><ul><li>„ Die Etablierung eines nachhaltigen und investiven Netzwerkes in den Life Sciences benötigt ca. 7 – 8 Jahre. “ (Zitat Prof. Nassauer) </li></ul>
    19. 19. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Sind die Garchinger Erfolgsfaktoren auf den Berliner Südwesten übertragbar? Besteht dafür überhaupt eine Notwendigkeit? Zusammenfassung der Erfolgsfaktoren als Diskussionsgrundlage: - Eindeutige Kompetenzverteilung - Etablierung und Stärkung einer ortsspezifischen Marke - Sensibilität gegenüber regionalen Fördermöglichkeiten - Teilnahme an öffentlichen und privat finanzierten Förderwettbewerben - Herausbildung eines Gründergeistes - Ein langer Atem

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