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… und damit auch die Möglichkeit, online zu
stöbern, zu vergleichen und
zu kaufen!
Ziel ist die Stärkung der Händlermarke
und des stationären Geschäfts
durch differenzierte,
auf die Zielkunden abgestimmte,...
Stationärer Fachhandels-Service
digitale Dienstleistungen
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Konsumentenbedürfnisse sehr ernst und ...
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Nutzen für den Händler:
● Plattformlösung profitiert von den Erfahrungen aller Teilnehmer und entwickelt sich
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werden entsprechend den Wünschen
und dem Bedarf des Händlers
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Netto-Umsatz = Brutto - Retouren
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Marketing 3.0
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Big Data
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◆ Fachzeitschriften
◆ lokale Zeitung
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“Die größte Gefahr in turbulenten Zeiten
ist nicht die Turbulenz
sondern mit der
Logik von gestern
zu handeln”
(Peter F. D...
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Browse E-Commerce Plattform für den stationären Fashion Handel

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Neben Screen-Shots des Web-Shops gibt es eine Übersicht und Erläuterung der Serviceleistungen und des Marketing Ansatzes von Browse.

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  • Markenversprechen in den Köpfen verankern, stationär verwurzelt und authentisch, Zielkunden definieren und gesamte Strategie darauf ausrichten, Dienstleistungen aus Sicht des Kunden > Beispiel Wlan
  • Browse E-Commerce Plattform für den stationären Fashion Handel

    1. 1. Internet ist immer und überall. … und damit auch die Möglichkeit, online zu stöbern, zu vergleichen und zu kaufen!
    2. 2. Ziel ist die Stärkung der Händlermarke und des stationären Geschäfts durch differenzierte, auf die Zielkunden abgestimmte, digitale Kommunikation und Dienstleistungen. Erfolg in der Fußgängerzone … nicht trotz, sondern durch das Internet
    3. 3. Stationärer Fachhandels-Service digitale Dienstleistungen + = zufriedene + treue Kunden
    4. 4. Wir glauben an die Zukunft des stationären Handels, aber wir nehmen die veränderten Konsumentenbedürfnisse sehr ernst und wissen, dass es gilt keine Zeit mehr zu verlieren. Die Herausforderung an Sie ist nicht “Wieviel mehr kann ich online verkaufen?” sondern “Wieviel Umsatz und Kunden habe ich bereits an Online-Händler verloren?”. Der Kunde steht im Mittelpunkt aller Handelsstrategien und die BROWSE Philosophie beruht auf einer langfristigen Kooperation mit den führenden stationären Händlern in Deutschland, um gemeinsam kundenrelevante “Omni-Channel” Angebote umzusetzen. E-Commerce betrachten wir nicht als losgelöstes Projekt sondern als integralen Bestandteil der Einkaufs-, Verkaufs- und Kommunikationsstrategie des Händlers.
    5. 5. Die Optimierung des stationären Geschäfts durch digitale Synergien steht für uns im Vordergrund, der Web-Shop ist nur ein Teilbereich davon. ● Ihre digitale Präsenz ermöglicht neue und zusätzliche Kommunikationswege zu Ihren Kunden. ● Die soziale Vernetzung des Webshops mit Ihren Stammkunden ermöglicht Ihnen den Zugang zu neuen Kunden und überregionalen Märkten. ● Die digitalen Daten aus dem E-Commerce ermöglichen Ihnen eine wesentlich zielgenauere Werbung und erweitern Ihre Informationsgrundlage für Sortimentsgestaltung und Einkauf. ● Die Vernetzung Ihres Webshops mit Lieferanten und anderen Händlern verbessert Ihre Marktposition, schafft zusätzliche Erträge und ermöglicht eine wesentlich flexiblere und profitablere Sortimentssteuerung. ● Ihre Omni-Channel Strategie festigt Ihre Kundenbindung, stärkt Ihre Marke und ist somit ein wesentlicher Bestandteil Ihrer langfristigen Erfolgsstrategie.
    6. 6. Im Zentrum von BROWSE steht eine auf Basis hochwertiger Open Source Lösungen komplett neu programmierte E-Commerce Software, die mit Hilfe innovativer Technologien hochperformant und hoch skalierbar ist. Der individuelle Web-Shop des Händlers wird dadurch Teil eines größeren Ganzen, das in vielen Belangen wesentlich erfolgreicher mit großen Online Händlern konkurrieren kann. Die offene Systemarchitektur erlaubt maximale Flexibilität im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen des Marktes und lässt dem einzelnen Händler jede Freiheit, seine ganz eigene E-Commerce Strategie umzusetzen.
    7. 7. Es wird ein für Fashion optimiertes Standard Template angeboten, das sich an Best Practice Beispielen orientiert. Dieses Template wird an die CI des Händlers angepasst und mit seinem individuellen Content befüllt. Der Händler hat einen “One-Stop” Ansprechpartner, der “aus dem Handel kommt” und für alle Fragen rund um die Plattform, die Services und das Fulfilment zuständig ist. Browse übernimmt die komplette Erstellung der Produktdaten, Produktbeschreibungen und Fotoproduktion. Auch hier ermöglicht eine Plattformlösung erheblich bessere Kosteneffizienz im Vergleich zu Einzellösungen. Das Fulfillment erfolgt entweder direkt aus den stationären Lagern bzw. Filialen der Händler oder im Rahmen von Drop-Shipments von Partnern.
    8. 8. Die Inklusivleistungen Ihres Vertrages mit Browse: a) Technik und Internet ● Hosting „Browse Mode & Lifestyle“ ● Software ( Nutzungsrecht der Infrastruktur von „Browse Mode & Lifestyle“) ● Wartung und Maintenance „Browse Mode & Lifestyle“ Standardlösung b) Kommunikation und Wachstum ● Kundenkommunikation von Anfragen, Bestellungen und Reklamationen per Mail und Telefon ● Bereitstellung von CSV-Dateien zur Bearbeitung in Logistik, Buchhaltung und Warenwirtschaft ● Saisonale Aktionen und Themen-Kampagnen ● Steuerung und Management aller E-Commerce- Leistungen und -Prozesse ● Unterstützung bei der Entwicklung von kunden- und produktspezifischen Strategien für das Internet ● Adress-Generierung und Neukunden-Gewinnung c) Content und Information
    9. 9. Zusatzleistungen, mit denen Sie Browse aber auch andere Dienstleister beauftragen können: a) Technik und Internet ● Suchmaschinenoptimierte Übertragung der Texte in Inhaltsbeschreibung, Meta-Tags und Beschreibung ● Keyword-Analyse, Keyword-Optimierung, SEA ● Programmierung von Schnittstellen zu ERP- und Kassensystemen b) Kommunikation und Wachstum ● Deal- und Marketingaktionen ● Newsletterproduktion und -versand ● Teaser- & Banner-Produktion c) Content und Information ● Photographie und Inszenierung von Produkten/ Outfits ● Gezieltes Cross-Selling ● Affiliate Marketing ● E-Mail Marketing
    10. 10. Nutzen für den Händler: ● Plattformlösung profitiert von den Erfahrungen aller Teilnehmer und entwickelt sich deshalb schneller und effizienter als Insellösungen. ● Interne Schnittstellen und Aufbau von Personal werden minimiert. ● keine eigene Investition in Soft- und Hardware. ● feste Kalkulationsgrundlage durch monatliche Pauschale. ● schnelle Umsetzung und “learning by doing” mit einer dynamischen und hochperformanten Softwareplattform.
    11. 11. Die Startseite ist nach den neuesten Usability Erkenntnissen optimiert. Logo, Farben und Schrifttype werden der individuellen CI des Händlers angepasst. Die Programmierung der kompletten Seite ist full- responsive und insofern für die Nutzung auf allen digitalen Geräten geeignet.
    12. 12. Die Sortimente und Produktkategorien werden entsprechend den Wünschen und dem Bedarf des Händlers angepasst.
    13. 13. In der dritten Navigationsebene springt die Sortimentsübersicht auf die linke Seite, um bestmögliche Orientierung im Shop zu gewährleisten. Die Anzahl der auf einer Seite dargestellten Artikel kann individuell festgelegt werden, um auch auf mobilen Geräten schnelle Ladezeiten darzustellen. Jedes Bild kann mit einem Klick auf das Herzchen zu den Favoriten (=Merkliste) zugefügt werden.
    14. 14. Die Einzelansicht liefert umfassende Informationen bezüglich Artikel, Proportionen, Größenausfall etc. um das Retourenrisiko zu minimieren. Für Darstellung von Komplettlooks empfehlen wir Models. Einzelteile können auch als Freisteller auf “magic mannequins” dargestellt werden. Stills empfehlen wir nur für Schuhe und Accessoires.
    15. 15. Cross-selling Angebote stellen einen wichtigen Service für den Nutzer dar. Der Händler kann sich hier durch seine Beratungskompetenz besonders profilieren und neben längeren Verweilzeiten auch Zusatzumsätze generieren. Meinungsforen für die Nutzer sind ein weiteres wichtiges Servicemerkmal und können auch Grundlage einer individuellen Kundenkommunikation sein.
    16. 16. “Shop by Look” bietet unserer Ansicht nach ein enormes Differenzierungs-Potential für den Händler. Er kann hier sein ganzes Wissen über Stammkunden und lokale Präferenzen ausspielen und echten Mehrwert für den Nutzer schaffen. weitere Erläuterungen hierzu folgen noch im Bereich Marketing.
    17. 17. Brutto-Umsatz = 1 x 2 x 3 200.000 x 5% x 50 = €500.000 Netto-Umsatz = Brutto - Retouren 500.000 x 80% = €400.000 1. Anzahl Besuche = 200.000 2. Conversion = 5% 3. Einkaufswert Schnitt = €50,-- 4. Retourenquote = 20% Beispielrechnung für einen Web-Shop auf Basis der 4 essentiellen KPI’s (key performance indicator)
    18. 18. Wir empfehlen die Effizienz dieser Maßnahmen gründlich zu überpüfen mit dem Ziel, zumindest einen Teil des Budgets auf Marketing 2.0 zu übertragen. Marketing 1.0 ➔ Briefe ➔ Postwurfsendungen ➔ Zeitungsbeileger ➔ Anzeigen
    19. 19. ➔ SEO (search engine optimisation) ➔ SEM (search engine marketing) ➔ E-Mail Marketing ➔ Social Marketing Marketing 2.0 SEO und SEM sind aus unserer Sicht für lokal agierende Händler mit hohem Stammkundenanteil ineffizient und zu teuer. E-Mail Marketing erreicht viele Zielkunden mittlerweile auf ihren Smartphones und verlinkt sie somit direkt in den Händlershop. Social Marketing bietet bei gewissen Zielgruppen hohes Potential und stellt auch eine Zukunftsinvestition dar.
    20. 20. ➔ Personalisierung ➔ Emotionalisierung ➔ Big Data Marketing 3.0 In diesem Bereich liegt unserer Ansicht nach das höchste Potential für einen stationären Händler, da er viele Maßnahmen in mehreren Kanälen parallel umsetzen kann.
    21. 21. “Shop the Look” ➢ Koordination mit Schaufenstern ➢ Kuratiert durch Verkaufsberater ■ Personal Shopping ➢ Kuratiert durch Kunden ■ Social Marketing Marketing 3.0 Dekoplanung und Merchandising der stationären Geschäfte sollten auch Grundlage für den E-Commerce sein. Der Nutzer kann Personal Shopping im Internet vorbereiten (z.B. abends und am Wochenende) und seine Auswahl dann in einem exklusiven Bereich des Geschäfts probieren und mitnehmen.
    22. 22. Marketing 3.0 Pop-up-Store ➢ temporäre Sortimente von Partner Webshops ➢ lokales Schaufenster für spezielle Zielgruppen (Dawanda, Spreadshirt) ➢ Showroom für Hersteller ➢ Ambassador für exklusive Marken ➢ Massanfertigungs-”Atelier” mit Online Konfigurator Die Flächenproduktivität des stationären Geschäfts kann durch temporäre Pop-up Konzepte verbessert werden. Die Attraktivität der Fläche erhöht sich durch wechselnde und innovative Angebote. Durch Vernetzung des Web-Shops mit den Flächenpartnern können innovative Konzepte wie Drop-Shipping angeboten werden. Lokale Events können via Internet einem größeren Nutzerkreis bekannt gemacht werden.
    23. 23. Big Data ➢ Nubon = digitale Kundenkarte & Coupons ➢ I-Beacon = In-Store Marketing ➢ Self-Checkout Marketing 3.0 Die Nutzung innovativer, digitaler Marketing und Kundenbindungs-Instrumente macht nur Sinn, wenn auch alle anderen Kundenprozesse darauf ausgerichtet sind. Die E-Commerce Plattform von Browse liefert hierfür die Basis.
    24. 24. ➔ Content Partner ◆ Fachzeitschriften ◆ lokale Zeitung ◆ Blogger ➔ B-2-B Vernetzung ◆ innerhalb des BROWSE Netzwerks ◆ externe Web-Shops über BEPADO ◆ Lieferanten über GAXSYS ➔ Plattform Partner ◆ Shopping Portale ◆ Preisvergleichs Portale ➔ Lokale Partner ◆ SDD (same day delivery) Lieferdienste ◆ City Marketing Digitale Zusammenarbeit
    25. 25. im Vordergrund unserer Aktivitäten, steht die Förderung des stationären Einzelhandels durch innovative Dienstleistungen und Instrumente für Neukundenakquise, Kundenbindung, Verkaufsförderung und Vertrieb.
    26. 26. “Die größte Gefahr in turbulenten Zeiten ist nicht die Turbulenz sondern mit der Logik von gestern zu handeln” (Peter F. Drucker)

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