SharePoint 2013
Enterprise 2.0 – Chance oder Risiko
Oliver Wirkus
Senior Consultant bei bridgingIT GmbH
MCTS / MCPD / MCT
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Wie alles begann
Web 1.0
 Charakter: Newsgroups und Foren
 Content wurde meist zusammenhanglos publiziert
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Wie alles begann
Enterprise 1.0
 Charakter: statischer Inhalt
 Nachschlagen von Informationen
 Beispiel: Speiseplan der...
Web 2.0/Social Media
Social Media Plattformen
Social Media
Plattform
Kurzbeschreibung USP Verwender Hard facts
Twitter
Twitter ist ein Microblo...
Prognose Entwicklung Neue Medien
Der US Markt ist bzgl. der Nutzung neuer Medien für die
Europäische Marktentwicklung rich...
Das Ausgabeverhalten für den Bereich
Social Media Marketing ist in stetem
Wachstum begriffen.
Im Jahr 2016 wird in den USA...
Ansätze für Enterprise 2.0
User-centric Team-centric Enterprise-centric
User-centric
 Skill / Staffing
 Mitarbeiter verwalten selbst ihre Skills
bzw. ihr Profil
 Soziale Vernetzung
 Privates...
Team-centric
 Team-Räume und Projekträume
 Einheitliche Arbeitsumgebung
 Fokussierte Kommunikation
 Projekt- bzw. Team...
Enterprise-centric
 Wissenskonservierung
 Know-how verbleibt im Unternehmen
 Information Self-Service
 Mitarbeiter hab...
Nutzen vs. Risiko
Genereller Nutzen Enterprise 2.0
Bereitstellung von Wissen: unternehmensinternes
Wissen wird in einer ne...
Social Media Tools im Überblick
Tool Kommunikations-
beziehung
Unterstütze Prozesse Vorteile
Tagging 1:n
Suche Transparenz...
Einführung Geschäftsleitung
 Messbare Erfolgsfaktoren festlegen
 Return on invest
 Nutzenpotentiale aufzeigen
 Steiger...
Einführung Mitarbeiter
 Persönlichen Nutzen aufzeigen
 Persönliches Cockpit
 Self-Marketing
 Kritische Themen ansprech...
Einführung IT
 Arbeitsentlastung
 Self-Service durch Mitarbeiter
 Ablösen von Alt-Systemen
 Wartung- / Backup-Verringe...
Einführung Betriebsrat
 Nutzen für die Belegschaft aufzeigen
 Mehr Eigeninitiative der Mitarbeiter
 Datenschutzbedenken...
LinksChristian Buckley:
• http://www.buckleyplanet.com/
Michael Greth: SharePointSocial
• http://sharepointsocial.de/
Wind...
Noch Fragen? Sprechen Sie mich an …
http://www.sharepointcommunity.de/blogs/owirkus
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SharePoint 2013 - Enterprise 2 0

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Vortrag von Oliver Wirkus auf dem ShareCamp in Unterschleißheim am 25.5.2014

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SharePoint 2013 - Enterprise 2 0

  1. 1. SharePoint 2013 Enterprise 2.0 – Chance oder Risiko Oliver Wirkus Senior Consultant bei bridgingIT GmbH MCTS / MCPD / MCT @OWirkus
  2. 2. Wie alles begann Web 1.0  Charakter: Newsgroups und Foren  Content wurde meist zusammenhanglos publiziert  Beispiel: die eigene Homepage  Inhalte wurden redaktionell bereitgestellt  Beispiel: AOL, CompuServe  Kaum aktive Gestaltungsmöglichkeiten für User
  3. 3. Wie alles begann Enterprise 1.0  Charakter: statischer Inhalt  Nachschlagen von Informationen  Beispiel: Speiseplan der Kantine  Abrufen von vordefinierten Inhalten  Beispiel: Unternehmens-News  Kaum aktive Gestaltungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
  4. 4. Web 2.0/Social Media
  5. 5. Social Media Plattformen Social Media Plattform Kurzbeschreibung USP Verwender Hard facts Twitter Twitter ist ein Microblogging- Dienst. Neue Autorenbeiträge per Web-GUI, App, Mail und SMS. Abfrage über Web-GUI und div. Desktop- und Smartphone-Clients Unübertroffene Aktualität. Keine Nachrichtenplattform ist schneller, gepaart mit der Authentizität der Tweeter. “Berufs- kommunikatoren” wie z.B. Journalisten, Marketing-Mitarbeiter, Interessenten an schnellen Nachrichten und mobiler Nutzung. Nutzerzahlen: 251 Millionen aktive User weltweit (Stand: 2014) 500 Millionen Tweets pro Tag (Stand: 2014) Beim Tod von Osama bin Laden wurden bis zu 5100 Tweets/s gepostet. Die meisten Follower hat Katy Perry mit 53 Mio [Stand März 2014]. Zum Vergleich: die Einwohnerzahl von Italien beträgt ca. 60 Millionen! Facebook Weltweit größtes soziales Netzwerk. Fokus liegt auf privaten Freunden. Killerfeatures: a)„I like“-Button b) Single-Sign on Emotional und nah, ungezwungener als z.B. Xing, Teil der regulären Freizeit- gestaltung von „Digital Natives“ Jeder, Marketing- Mitarbeiter Facebook: weltweit 1.3 Milliarden Mitglieder [Stand: 2014], 50% davon loggen sich täglich ein! 1,75 Mrd. Fotouploads pro Woche! Facebook Deutschland: knapp 26 Millionen aktive Nutzer [Stand: 6/2013] Die meisten Fans hat Rihanna mit ca. 85 Millionen. Das sind mehr, als die Einwohnerzahl von Deutschland (81 Millionen [Stand: 9/2013]) XING Soziales Netzwerk mit starker „Business“-Ausrichtung. Größtes Business- netzwerk im deutsch- sprachigen Raum mit 10 Mio. Mitgliedern Professionals, Expertenaustausch Weltweit: 14 Millionen Mitglieder, 4 Mio. Besucher/Monat [2014] Deutschland: 7 Millionen Mitglieder, 2,4 Mio. Besucher/Monat [2014] Größtes deutschsprachiges Businessnetzwerk mit 45.000 etablierten Fachgruppen.
  6. 6. Prognose Entwicklung Neue Medien Der US Markt ist bzgl. der Nutzung neuer Medien für die Europäische Marktentwicklung richtungsweisend. Die nebenstehende Grafik verdeutlicht die Wachstums- prognosen von 2011 bis 2016. Besondere Steigerung wird für den Bereich Mobile Marketing prognostiziert ( von 1,6 Mrd. $ zu 8,2 Mrd. $). Auch für den Bereich Social Media wird eine exponential Steigerung prognostiziert (1,5 Mrd. $ zu 4,9 Mrd. $). Der Gesamtanteil von Neuen Medien am gesamten Werbemarkt steigt damit bis auf 35% im Jahr 2016 (aktuell liegt er bei 25%, im Jahr 2011 lag der Anteil noch bei 19%) Die Expansion / Bedeutung des gesamten Kommunikationskanals der neuen Medien wird also noch weiter steigen.
  7. 7. Das Ausgabeverhalten für den Bereich Social Media Marketing ist in stetem Wachstum begriffen. Im Jahr 2016 wird in den USA ca. 5 Mrd. $ für dieses Thema investiert werden. Prognose Entwicklung Social Media Marketing
  8. 8. Ansätze für Enterprise 2.0 User-centric Team-centric Enterprise-centric
  9. 9. User-centric  Skill / Staffing  Mitarbeiter verwalten selbst ihre Skills bzw. ihr Profil  Soziale Vernetzung  Privates soziales Netzwerk innerhalb des Unternehmens  Eigene Newskanäle  Persönliche News vs. Company-News  Self-Marketing  Mitarbeiter stellen sich selbst dar
  10. 10. Team-centric  Team-Räume und Projekträume  Einheitliche Arbeitsumgebung  Fokussierte Kommunikation  Projekt- bzw. Team-bezogene Kommunikationskanäle  Self-Service  Projekt-, Teamräume, News & Chats selbst erstellen und verwalten  Globalisierung  Teamarbeit jederzeit und überall
  11. 11. Enterprise-centric  Wissenskonservierung  Know-how verbleibt im Unternehmen  Information Self-Service  Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf wichtige Informationen  Verbesserte bzw. direkte Zusammenarbeit  Feedback schneller & leichter einholen  Globalisierung  Einbeziehen von Niederlassungen, Aufbau eines Wir-Gefühls
  12. 12. Nutzen vs. Risiko Genereller Nutzen Enterprise 2.0 Bereitstellung von Wissen: unternehmensinternes Wissen wird in einer neuen Form gesammelt und zur Verfügung gestellt. Vernetzung der Belegschaft: Enterprise 2.0 ermöglicht es den Mitarbeitern, ein engeres soziales Netzwerk aufzubauen, das seinen Nutzen durch den direkten Kontakt zu wichtigen Kollegen entfaltet. Kollaboratives Arbeiten: wird durch Enterprise 2.0 Tools deutlich verbessert. Zahn der Zeit: Social Media ist die digitale Transformation eines ursprünglichen menschlichen Bedürfnisses: der sozialen Interaktion. Social Media ist kein Trend sondern der Beginn eines Wandels. Generelle Risiken für Enterprise 2.0 Transparenz: Wissen ist an einem Platz versammelt und kann leicht „abgesaugt“ werden. Reaktanz: Teile der Belegschaft könnten Enterprise 2.0 ablehnen (Zielgruppe Digital Immigrants) Selten ein Quick-Win: die meisten Enterprise 2.0 Tools brauchen Zeit bis Sie ihren vollen Nutzen ausprägen können. Änderung der Unternehmenskultur: Alles wird transparenter; dadurch ändert sich auch der Umgang untereinander. Expect the change! Keine Erfahrungswerte: Das Management muss wissen, dass Entscheidungen getroffen werden müssen, die es noch nie abzuwägen galt.
  13. 13. Social Media Tools im Überblick Tool Kommunikations- beziehung Unterstütze Prozesse Vorteile Tagging 1:n Suche Transparenzsteigerung durch semantische Bearbeitung der Inhalte Rating 1:n Suche, Qualitätssicherung Transparenzsteigerung durch semantische Bearbeitung der Inhalte MySite 1:1 Selbstorganisation Effizienzsteigerung durch bessere Selbstorganisation Blog 1:n Veröffentlichung von Inhalten mit Kommentarfunktion Nachvollziehbare Diskussionen, Direkte Feedbackmöglichkeit, Emailreduktion Wiki n:n Gemeinsame Erarbeitung von Inhalten, Wissensspeicher Unternehmensinterner Wissensspeicher mit intrinsischer Qualitätssicherung, Emailreduktion Discussion n:n Kommunikation, Wissensspeicher Kontext-bezogene Kommunikation, Emailreduktion
  14. 14. Einführung Geschäftsleitung  Messbare Erfolgsfaktoren festlegen  Return on invest  Nutzenpotentiale aufzeigen  Steigerung der Effektivität  Vorteile für das Unternehmen aufzeigen  Investition in die Zukunft  Vision entwickeln  Anschauliche Kommunikation  Leadership 2.0 ! http://www.ezweinull.de/wie-stark-ist-der-wandel-der-kommunikation-durch-leadership-2-0-wirklich/
  15. 15. Einführung Mitarbeiter  Persönlichen Nutzen aufzeigen  Persönliches Cockpit  Self-Marketing  Kritische Themen ansprechen  Ängste & Vorurteile abbauen  Generationen beachten  Power-User vs. Casual User  Professionelle Schulungen  Betriebliche Motivationssyteme einbeziehen
  16. 16. Einführung IT  Arbeitsentlastung  Self-Service durch Mitarbeiter  Ablösen von Alt-Systemen  Wartung- / Backup-Verringerung  Wechsel der betrieblichen Rolle  Innerbetrieblicher Lösungsanbieter  Frühzeitig einbeziehen  Systemlandschaft muss vorhanden sein
  17. 17. Einführung Betriebsrat  Nutzen für die Belegschaft aufzeigen  Mehr Eigeninitiative der Mitarbeiter  Datenschutzbedenken ausräumen  Bei kritischen Themen einbeziehen  Schulungen  Als Schulungspartner einbeziehen  Frühzeitig einbeziehen  Keine Einführung ‘gegen’ den Betriebsrat
  18. 18. LinksChristian Buckley: • http://www.buckleyplanet.com/ Michael Greth: SharePointSocial • http://sharepointsocial.de/ Windows Developer: • http://windowsdeveloper.de/SharePointgoesSocial-52181 Microsoft: Four benefits of enterprise social and five key ways to start using it • http://www.microsoft.com/en-us/news/features/2013/may13/05-27EntSocSlideshow.aspx Jed Cawthorne: • http://www.cmswire.com/cms/enterprise-20/evaluating-sharepoint-2010-as-an-enterprise-20-platform-007417.php • http://www.cmswire.com/cms/enterprise-20/extending-sharepoint-2010s-enterprise-20-capabilities-007696.php Babetteria: • http://sharepointsocial.de/babett-und-die-babetteria/
  19. 19. Noch Fragen? Sprechen Sie mich an … http://www.sharepointcommunity.de/blogs/owirkus … oder gern auch über Twitter … oder besuchen Sie meinen Blog @OWirkus

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