Prozessmanagement
Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg
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Teamleiter Prozess-Management-Cent...
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4 Aufbau des Teams
5 Struktur der Prozesslandkarte
6 Umsetzung in...
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Das Geschäftsgebiet
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 Mehr als 312.000 zufriedene Kunden,
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Immer im Fokus…
Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele
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Tradition
... Wurzeln und Ideen prägen unser Handeln!
 1903 als Genossenschaftsbank gegründet
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Starke Kooperationspartner…
Garant für Top-Ergebnisse
 Eine der größten Fondsgesellschaften Deutschlands
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Vorstellung - Harald Fischer
13 Jahre Prozesserfahrung
1998 - 2005
Universität Hamburg
Betriebswirtschaftslehre, Diplom Ka...
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Effiziente Abläufe
Unsere Herausforderung
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Unsere Herausforderung
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Vorgehensmodell
Art der Unterstützung der Geschäftsleitung klären!
Grundsätzliche Vorgehensstrategie
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Gemeinsame Prozessplattform iGrafx ProcessCentral + WebViewer
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Gemeinsame Prozessplattform
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Bedeutung von Prozessmanagement I
EFQM - Modell
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Bedeutung von Prozessmanagement II
Nutzenvorteile der Prozessorientierung
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Identität / Motivation
Businessmodell Canvas
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Prozessperspektive
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Struktur der Prozesslandkarte
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Geschäftsprozesse
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Mitarbeiter ist das
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Sicherstellung der Vernetzung über Permanentlinks
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Vorgehensmodell
• Erstellung des Freigabeprozesses für Prozessmodelle
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Verantwortlichkeiten
Der Verantwortliche
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Rechenschaftspflichtig
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31.05.2016
Harald Fischer
Prozess-Management-Center (PMC)
harald.fischer@sparda-bank-hamburg.de
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BPM-Club: Vortrag "Einführung Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg" - 31.05.16 in Frankfurt

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Am 31.05.16 war der BPM-Club zu Gast in Frankfurt. Es referierte Harald Fischer, Teamleiter Prozess-Management-Center (PMC) bei der Sparda Bank Hamburg.

Lesen Sie die Teilnehmerstimmen unter
https://www.xing.com/communities/posts/nachbericht-prozessmanagement-um-sparda-bank-hamburg-31-punkt-05-punkt-16-strich-frankfurt-1011437380

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BPM-Club: Vortrag "Einführung Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg" - 31.05.16 in Frankfurt

  1. 1. Prozessmanagement Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg Referent Teamleiter Prozess-Management-Center (PMC): Harald Fischer
  2. 2. Agenda 1 Vorstellung 2 Herausforderung 3 Vorgehensmodell 4 Aufbau des Teams 5 Struktur der Prozesslandkarte 6 Umsetzung in Phasen Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  3. 3. Agenda Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg 1 Vorstellung 2 Herausforderung 3 Vorgehensmodell 4 Aufbau des Teams 5 Struktur der Prozesslandkarte 6 Umsetzung in Phasen 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  4. 4. Das Geschäftsgebiet ... Hamburg, Schleswig Holstein, Nord-Niedersachsen  Mehr als 312.000 zufriedene Kunden, davon fast 250.000 Mitglieder  20 Filialen  422 qualifizierte Mitarbeiter  Bilanzsumme 3,3 Mrd. 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  5. 5. Immer im Fokus… Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  6. 6. Tradition ... Wurzeln und Ideen prägen unser Handeln!  1903 als Genossenschaftsbank gegründet  Von Eisenbahnern gegründet, mit starkem Bezug bis heute  Geschäftsmodell  Privatkunden-Konzentration  Klipp-und-klar Produkte  Effiziente Abwicklung  Ersparte Kosten über günstige Konditionen an Kunden weitergeben  Hohe Kunden- und Mitgliederzufriedenheit  Gebührenfreies Girokonto und Themenmitgliedschaften  Finanzierung, Geldanlage, Vorsorge 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  7. 7. Starke Kooperationspartner… Garant für Top-Ergebnisse  Eine der größten Fondsgesellschaften Deutschlands  Größter Teil des Absatzerfolges durch offene Immobilienfonds  Langjähriger Kooperationspartner  Private Vorsorge und Absicherung  Neuer Rekordwert 2012 bei Baufinanzierung  Marktführer  100%-Tochter  Setzt neue Maßstäbe am norddeutschen Immobilienmarkt  Nachhaltige Baukonzepte 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  8. 8. Vorstellung - Harald Fischer 13 Jahre Prozesserfahrung 1998 - 2005 Universität Hamburg Betriebswirtschaftslehre, Diplom Kaufmann 1998 – 2005 Leuphana Universität Lüneburg Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Diplom Ökonom  Ausbildung  Beruflicher Werdegang 2002 - 2004 Institut für Betriebswirtschaftslehre Leuphana Universität Lüneburg Trainier für Geschäftsprozessmodellierung für SAP R/3 mit ARIS 2005 – 2006 Siemens (SISL / SEC) India / SIKSHA Training & Development Ltd. India Business Analyst und Cross-Cultural Trainer 2006 – 2013 Im Inhouse Consulting der Sparda-Bank Hamburg eG Business Analyst / Senior-Prozess-Designer 2014 – heute Sparda-Bank Hamburg eG Teamleiter des Prozess-Management-Centers (PMC) 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  9. 9. Agenda 31.05.2016 Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg 1 Vorstellung 2 Herausforderung 3 Vorgehensmodell 4 Aufbau des Teams 5 Struktur der Prozesslandkarte 6 Umsetzung in Phasen EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  10. 10. 31.05.2016 Effiziente Abläufe Unsere Herausforderung Bearbeitungsschritte Kunden- wunsch Ergebnis Filiale Bank DLCA DLCPMC Kundenwunsch Stab Ergebnis EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  11. 11. Prozess Risiken Gesetze Regularien Richtlinien Arbeits- anweisg. Prozessziel Wert Geschäfts- regeln IT-System Rolle Equipment Ressourcen Anforderungen Übersicht Prozess 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  12. 12. Unsere Herausforderung Kontrolle über Komplexität Prozesse Diagramme Dokumente Strategien Ziele Performance Indikatoren Rollen Mitarbeiter Stellen Orga.Einheiten Risiken Anforderungen Geschäftsregeln Partner Arbeitsergebnisse Anwendungen Server Datenbanken Netzwerke Facility Infrastruktur Reports 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  13. 13. Unsere Herausforderung Kontrolle über Komplexität Prozesse DiagrammeZiele Performance Indikatoren Rollen Mitarbeiter Stellen Risiken Anforderungen Geschäftsregeln Partner Arbeitsergebnisse Anwendungen Server Facility Infrastruktur Strategien Reports Orga.Einheiten Dokumente Datenbanken Netzwerke Wir wollen nicht die Kontrolle in der Komplexität verlieren !!! 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  14. 14. ZeitUnternehmensleistung t Innovation Standardisierte und dokumentierte Prozesse Prozess Kontinuierlicher Verbesserungs- Prozess Regulatorik Qualitätsmängel wenig „Miteinander“ Fehler / Nachbereinigungen Konsequenz: Ausgangssituation: Lösungsszenario: Unsere Herausforderung 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG längere Prozess-Laufzeiten zunehmende Komplexität Effizienz-Verluste abnehmende Mitgliederzufriedenheit Ungenutzte Cross-Selling Potentiale sinkende Erträge
  15. 15. Agenda Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg 1 Vorstellung 2 Herausforderung 3 Vorgehensmodell 4 Aufbau des Teams 5 Struktur der Prozesslandkarte 6 Umsetzung in Phasen 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  16. 16. 31.05.2016 Vorgehensmodell Art der Unterstützung der Geschäftsleitung klären! Grundsätzliche Vorgehensstrategie Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  17. 17. Vorgehensmodell Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Vorgehen reflektieren und kommunizieren Art der Unterstützung des Vorstandes ist geklärt Eindeutige Ziele des Prozessmanagement („Prozessvision“) werden während des Aufbaus „on the fly“ definiert! Grundsätzliche Rahmenbedingungen 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  18. 18. Vorgehensmodell Gewünschtes Ergebnis der Phase: Den Rahmen abstecken Ein kompetentes Prozessmanagement – Team mit einem gemeinsamen Verständnis über den Nutzen von Prozessmanagement, sowie eine technische und organisatorische Infrastruktur, welche die Einführung von Prozessmanagement als Methode im Unternehmen ermöglichen. Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  19. 19. Gemeinsame Modellierungssprache BPMN 2.0  Team ist geschult von Vorgehensmodell 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  20. 20. Gemeinsame Modellierungstool Vorgehensmodell 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  21. 21. Gemeinsame Prozessplattform iGrafx ProcessCentral + WebViewer Vorgehensmodell Gemeinsame Prozessplattform auf der alle Prozesse der Bank zentral und in einheitlicher Form jedem Mitarbeiter über einen Standardbrowser zur Verfügung gestellt werden. 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  22. 22. ProzessWiki Vorgehensmodell Einführung eines ProzessWikis 31.05.2016 Verbindliche Modellierungs- konventionen EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  23. 23. Agenda 31.05.2016 Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg 1 Vorstellung 2 Herausforderung 3 Vorgehensmodell 4 Aufbau des Teams 5 Struktur der Prozesslandkarte 6 Umsetzung in Phasen EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  24. 24. 31.05.2016 Bedeutung von Prozessmanagement I EFQM - Modell EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  25. 25. Bedeutung von Prozessmanagement II Nutzenvorteile der Prozessorientierung Qualitäts- orientierung Identifikation Motivation Zufriedenheit Flexibilität / Innovations- fähigkeit Ziel- orientierung Koordination Transparenz/ Risiko- identifikation Markt- / Kunden- orientierung Effizienz- vorteile 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  26. 26. 31.05.2016 Identität / Motivation Businessmodell Canvas EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  27. 27. 31.05.2016 Identität Unsere Mission 2.3 Fünf wesentliche Kategorien von Geschäftsprozessen Unsere Mission Etablieren des Philosophiewandels Von der funktionalen Aufbauorganisation Zur Ablauforganisation EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  28. 28. Agenda Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg 1 Vorstellung 2 Herausforderung 3 Vorgehensmodell 4 Aufbau des Teams 5 Struktur der Prozesslandkarte 6 Umsetzung in Phasen 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  29. 29. 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG Prozesslandkarte Prozessperspektive
  30. 30. 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG Prozesslandkarte Prozessperspektive Geschäftsprozesse Managementprozesse Unterstützungsprozesse Aufgaben und Projekte
  31. 31. 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG Prozesslandkarte Prozessperspektive Geschäftsprozesse Managementprozesse Unterstützungsprozesse
  32. 32. 31.05.2016 Prozesslandkarte Struktur der Prozesslandkarte EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  33. 33. Prozessstrukturen Prozesslandkarte Geschäftsprozesse • Leistung (Innovation) entwickeln (Sicherstellen der Markt- und Wettbewerbsfähigkeit) • Auf Leistung aufmerksam machen • Leistung vertreiben • Leistung erbringen / erstellen • Mit der Leistung verbundene Services bereitstellen 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  34. 34. Prozesslandkarte Prozesshaus 31.05.2016 Einstiegspunkt für Mitarbeiter ist das „Prozesshaus“ EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  35. 35. Agenda 1 Vorstellung 2 Herausforderung 3 Vorgehensmodell 4 Aufbau des Teams 5 Struktur der Prozesslandkarte 6 Umsetzung in Phasen Einführung von Prozessmanagement bei der Sparda-Bank Hamburg 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  36. 36. Vorgehensmodell Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Vorgehen reflektieren und kommunizieren Art der Unterstützung des Vorstandes ist geklärt Eindeutige Ziele des Prozessmanagement („Prozessvision“) werden während des Aufbaus „on the fly“ definiert! Grundsätzliche Rahmenbedingungen 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  37. 37. Vorgehensmodell Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Gewünschtes Ergebnis der Phase II: Das PMC hat sich einen Überblick über die Prozesse im Unternehmen verschafft. Weiter sind wichtige Schlüsselmitarbeiter (Prozessverantwortliche) identifiziert und in die Diskussion über Prozessmanagement in der Bank einbezogen. 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  38. 38. Vorgehensmodell • Identifikation bestehender Prozessbeschreibungen im Haus • Sammeln der Prozessdarstellungen aus den Fachbereiche • Identifikation weiterer Prozessablageorte • Einordnung der Prozesse in die Prozesslandkarte der Bank • Abgleich mit den Prozessen der Prozesslandkarte des BVR • Identifikation der Ansprechpartner (Prozessverantwortliche) • Überführung der Prozesse auf die Prozessplattform • Bewertung der Prozessdarstellungen anhand von Wesentlichkeit und Darstellungsqualität • Verknüpfung der Darstellungen mit dem Prozesshaus 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  39. 39. Prozessplattform Prozesslandkarte 31.05.2016 Einstiegspunkt für Mitarbeiter ist das „Prozesshaus“ EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  40. 40. Prozessplattform Prozesslandkarte 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  41. 41. Prozessplattform Prozesslandkarte 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  42. 42. Prozessplattform Prozesslandkarte Ansichtsebene 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  43. 43. Prozessplattform Prozesslandkarte 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  44. 44. Prozessplattform Prozesslandkarte Ansichtsebene 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  45. 45. Sicherstellung der Vernetzung über Permanentlinks Prozessplattform Verknüpfung mit relevanten Anwendungen 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  46. 46. Vorgehensmodell Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Gewünschtes Ergebnis der Phase III: 31.05.2016 Führungskräfte und Mitarbeiter sind sich über die Bedeutung und Auswirkungen eine zentralen Prozessmanagements bewusst und können unterstützen. EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  47. 47. Vorgehensmodell • Erstellung des Freigabeprozesses für Prozessmodelle • Vorstellung des Freigabeprozesses bei den Fachbereichen • Freigabe und Kommunikation des Freigabeprozess • Schulung PMC – Team zur IST-Aufnahme der Prozessmodelle • Durchführung eines Interview-Workshop mit dem Team • Verankerung Modellierungsstandard gem. Wiki im Team • Erstellung flexibles Vorgehensmodell zur Prozesserhebung • Neue Technik zur Angabe von Verantwortung RACI • Vorstellung von RACI im Organisationsmanagement • Vorstellung von RACI in den Fachbereichen • Einführung / Kommunikation von RACI Rolle des zentralen Prozessmanagement PMC festlegen und unternehmensweit kommunizieren 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  48. 48. Verantwortlichkeiten Der Verantwortliche für das Ergebnis Der Verantwortliche für die Durchführung Wird als Know How- Träger zur Unter- stützung oder Beratung eingebunden Wird über Verlauf oder Ergebnis informiert Durchführungs- verantwortung Rechenschafts- pflichtig Beratend eingebunden Informativ eingebunden Das RACI Prinzip 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  49. 49. Rechenschaftspflichtig Trägt die Verantwortung für den „Erfolg“ seines Prozesses. Durchführungsverantwortung Know How-Träger und zu- ständiger Ansprechpartner des Prozesses. Verant- wortet „Tagesgeschäft“. Prozess- verantwortlicher Prozessmanager Verantwortlichkeiten Die Prozessverantwortlichen Beratend eingebunden Informativ eingebunden Aktiv beteiligt Muss beteiligt werden, da Einfluss auf Prozess. Liefert Know How zur Unterstützung / Beratung. Passiv beteiligt Wird über Änderungen am Prozess informiert (Bestätigungspflicht) 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  50. 50. Verantwortlichkeiten Prozesse freigeben Wer ist zuständiger Ansprechpartner für den Prozess? Wer ist für den Prozess Verantwortlich? Wer muss zur Abstimmung eingebunden werden? Wer muss über Änderungen am Prozess informiert werden? Freigabeverfahren für Prozesse 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  51. 51. Verantwortlichkeiten Prozesse freigeben Freigabeverfahren für Prozesse 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  52. 52. Vorgehensmodell Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Gewünschtes Ergebnis der Phase IV: Projekt „Einführung Prozessmanagement“ ist aufgesetzt und für alle im Unternehmen transparent und sichtbar. 31.05.2016 Akzeptanz im Unternehmen und gute Kontakte zu betroffenen Bereichen, Mitarbeitern und Führungskräften zur leistungsfähigen Unterstützung. EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  53. 53. Prozessmanagementstrategie Risiko, Governance & Compliance Prozess- Performance & Transparenz Qualität Kosten Zeiten Mitglieder- zufriedenheit Risiken Sicherheit Compliance Nachhaltigkeit Gewichtung Risiko und Performance 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  54. 54. Vorgehensmodell Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Phase V: Prozesse beschreiben: Die im Rahmen der MA Risk AT 8.2 ermittelten Prozesse in Prozessdokumentation des Prozessmanagements überführen 31.05.2016 Zusammenführung der Dokumentationen: Prüfung der Möglichkeiten zur Verknüpfung der dokumentierten Prozesslandschaft mit Forum ISM, Okular, Forum OSM, CAFN, HAMSEDA, HAMSODA, BitMagic, BCM etc. EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  55. 55. Vorgehensmodell Standort bestimmen Rahmen abstecken Prozess- orientierung konkretisieren Projekt aufsetzen Schrittweise umsetzen Verankerung in Organisation sicherstellen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Vorgehen reflektieren und kommunizieren 31.05.2016 EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG
  56. 56. Herzlichen Dank! 31.05.2016 Harald Fischer Prozess-Management-Center (PMC) harald.fischer@sparda-bank-hamburg.de EINFÜHRUNG VON PROZESSMANAGEMENT BEI DER SPARDA-BANK HAMBURG

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