Wirtschaftskrise Teil Banken

1.210 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.210
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
5
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Wirtschaftskrise Teil Banken

  1. 1. Banken <ul><li>„ Geld regiert die Welt“ – doch wer regiert das Geld? </li></ul><ul><li>Viele gesellschaftliche Probleme lassen sich auf ein monetäres Problem reduzieren </li></ul><ul><ul><li>Hohe Arbeitslosigkeit </li></ul></ul><ul><ul><li>Soziale Sicherungssysteme brechen zusammen </li></ul></ul><ul><ul><li>Bankenkrise als Folge der Geldordnung </li></ul></ul><ul><li>Öffentliche Diskussion über die grundlegende Ursache der meisten Probleme ist dringend nötig </li></ul>
  2. 2. <ul><li>(Volkswirtschaftliche) Grundlagen </li></ul><ul><ul><li>Wozu wird Geld überhaupt benötigt </li></ul></ul><ul><ul><li>Inflation, Preisstabilität, Deflation </li></ul></ul><ul><li>Unser heutiges Kreditgeldsystem </li></ul><ul><ul><li>Zentralbank (gesetzliches Zahlungsmittel…) </li></ul></ul><ul><ul><li>Geschäftsbanken (Giralgeldschöpfung…) </li></ul></ul><ul><ul><li>Bankenkrise </li></ul></ul><ul><ul><li>Staatsverschuldung </li></ul></ul><ul><li>Perspektive und Lösungsansätze </li></ul><ul><ul><li>Lösungsansätze um die selbstzerstörerische Eigendynamik der Geldordnung zu entschärfen / Weitere Perspektiven </li></ul></ul>
  3. 3. <ul><li>Grundlagen </li></ul>Summe der Waren und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft Geld Preise haben sich verdoppelt! (Inflationsrate: 100%)
  4. 4. <ul><li>Grundlagen </li></ul>Geld (echte) „Preisstabilität“ Sozialprodukt
  5. 5. <ul><li>Grundlagen </li></ul>Geld SP Steigende Konkurs- und Arbeitslosenzahlen „ Deflation “
  6. 6. <ul><li>Grundlagen </li></ul>Geld Geld muss fließen SP „ Zinsmechanismus“
  7. 7. <ul><li>Grundlagen </li></ul>Geld Geld muss fließen SP „ Konjunkturprogramm“
  8. 8. <ul><li>Wo fließt welche Art von Geld? </li></ul>Zentralbank Geschäftsbanken Nichtbanken oder Publikum GB ZB Staat GB Unter-nehmen Privat-leute
  9. 9. <ul><li>Wo fließt welche Art von Geld? </li></ul>Zentralbank Geschäftsbanken Nichtbanken oder Publikum echtes Buchgeld Bargeld (Banknoten) Geldbasis in Zentralbankgeld Sichguthaben (Giralgeld) GB ZB Staat GB Unter-nehmen Privat-leute
  10. 10. <ul><li>Wie entsteht ZB-Geld? </li></ul><ul><li>Issing, Otmar: Einführung in die Geldtheorie </li></ul><ul><ul><li>S. 58: „Da aus dem Verkauf von Devisen (oder Gold) an die Notenbank keine Rückzahlungsverpflichtung der Geschäftsbanken resultiert, liegt (aus inländischer Sicht) eine nicht-kreditweise Schaffung von Zentralbankgeld vor. In allen übrigen Fällen – ausgenommen die „Erstattung“ mit Zahlungsmitteln nach einer Währungsreform – lässt sich die Entstehung von Zentralbankgeld auf eine Kreditgewährung von Seiten der Notenbank zurückführen.“ </li></ul></ul>
  11. 11. <ul><li>Zusammenfassung </li></ul><ul><li>Zentralbank-Buchgeld entsteht vorwiegend in Form eines Kreditgeschäfts der ZB mit einer Geschäftsbank („Offenmarktgeschäfte“, „Refinanzierung“) </li></ul><ul><li>Zentralbank-Buchgeld wird aus dem Nichts („ ex nihilo“) geschöpft, durch Verlängerung der ZB-Bilanz </li></ul><ul><li>Geschäftsbanken haben Anspruch auf Bargeldlieferung in Höhe ihrer Buchgeld-Guthaben </li></ul><ul><li>Es gibt keine Einlösepflicht für Zentralbankgeld in Gold o.ä. (Fiat-money) </li></ul>
  12. 12. <ul><li>Wo fließt welche Art von Geld? </li></ul>Zentralbank Geschäftsbanken Nichtbanken oder Publikum echtes Buchgeld Bargeld (Banknoten) Geldbasis in Zentralbankgeld Sichguthaben (Giralgeld) GB ZB Staat GB Unter-nehmen Privat-leute
  13. 13. <ul><li>Giralgeld </li></ul><ul><li>Begrifflichkeiten: </li></ul><ul><ul><li>Giralgeld </li></ul></ul><ul><ul><li>= Sichtguthaben </li></ul></ul><ul><ul><li>= Sicht einlagen </li></ul></ul><ul><ul><li>= Scheckbuchgeld </li></ul></ul><ul><li>§ 14 Absatz 1 Satz 2 Bundesbankgesetz </li></ul><ul><ul><li>„ Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“ </li></ul></ul><ul><li>Sichtguthaben sind kein gesetzliches Zahlungsmittel (= kein Geld) </li></ul><ul><li>Sichtguthaben werden jedoch wie Geld verwendet („Geldsurrogat“) </li></ul>
  14. 14. <ul><li>Wie entsteht Giralgeld? </li></ul><ul><li>Rolf Gocht – „Kritische Betrachtung zur nationalen und internationalen Geldordnung“: </li></ul><ul><ul><li>Unsere Nationale Geldordnung: Das ist die Fähigkeit der Geschäftsbanken Geld zu machen; das ist die Notenbank als Liquiditätsquelle der Geschäftsbanken; das ist die Tatsache, dass Geld – von dem geringen Betrag an Münzen und dem Umtausch fremden Geldes in das eigene abgesehen – ganz überwiegend aus Anlass und im Wege des Kreditgschäftes einer Bank entsteht und mit der Tilgung des Kredits wieder verschwindet. </li></ul></ul>
  15. 15. <ul><li>Wie entsteht Giralgeld? </li></ul><ul><li>Irving Fisher, Yale University – „100% Money“ </li></ul><ul><ul><li>S.34: „Man könnte auch sagen, dass das Scheckbuchgeld durch Vergabe von Krediten hergestellt und durch Tilgung von Krediten vernichtet wird.“ </li></ul></ul><ul><ul><li>S35: „Wären die zwei Parteien nicht eine Bank und ein Individuum, sondern zwei Individuen, so könnten sie die Menge des Umlaufmittels durch einen Kreditvorgang nicht erhöhen. Das hat den einfachen Grund, dass ein normaler Verleiher nicht das machen könnte, was die Banken machen dürfen und auch machen. […] Nur Geschäftsbanken und Treuhandfirmen können Geld ausleihen , das sie durch das Ausleihen herstellen .“ </li></ul></ul>
  16. 16. <ul><li>Wie entsteht Giralgeld? </li></ul><ul><li>Issing, Otmar: Einführung in die Geldtheorie </li></ul><ul><ul><li>S. 59: „Analog zur Schaffung von Zentralbankgeld kann das Geschäftsbankengeld durch Monetarisierung von Aktiva durch die Geschäftsbanken entstehen. Auch dieser Vorgang beruht wieder auf einer Kreditgewährung oder das Geld wird ohne Zunahme der Kreditsumme geschaffen.“ </li></ul></ul><ul><ul><li>S.60: „Geld ist in beiden Fällen geschaffen worden, weil die Geschäftsbank jeweils mit einer Forderung gegen sich selbst bezahlt , die zur Geldmenge gerechnet wird. Die betreffende Nichtbank verfügt über zusätzliche Sichtguthaben, mit denen sie per Scheck oder Überweisung Zahlungen leisten kann.“ </li></ul></ul><ul><ul><li>S.60: „Zur Geldvernichtung kommt es dagegen, wenn etwa ein Kredit zurückgezahlt oder ein Wertpapier von der Geschäftsbank an eine Nichtbank verkauft wird.“ </li></ul></ul>
  17. 17. <ul><li>Wie entsteht Giralgeld? </li></ul><ul><li>Glossar der Schweizer Nationalbank - Geldschöpfung </li></ul><ul><ul><li>„ Die Banken schaffen neues Geld, indem sie Kredite gewähren. Ihre Möglichkeiten, Geld zu schaffen, werden durch die gesetzlichen Vorschriften über die Mindestreserven und durch die Bereitschaft der Nationalbank, die Geldversorgung zu erhöhen oder zu verknappen, beeinflusst.“ </li></ul></ul>
  18. 18. <ul><li>Liquiditätsproblem der GB </li></ul><ul><li>Issing, Otmar: Einführung in die Geldtheorie </li></ul><ul><ul><li>S. 80: „Das Problem lässt sich wie folgt skizzieren: Die Auffüllung der Zentralbankguthaben bildet den Brennpunkt des Liquiditätsproblems der Banken, denn Zentralbankguthaben sind für all diejenigen Zahlungen notwendig, die die Banken insgesamt nicht auf eigenen Konten ausführen können , sondern für die sie, ebenso wie für die Erfüllung der Mindestreservevorschriften, Zahlungsmittel benötigen, die sie nicht selbst schaffen können .“ </li></ul></ul><ul><ul><li>S.79: „Eine Bank hat die Einlagen der Kunden immer zu weniger als 100% in bar gedeckt; aus diesem Grunde darf keine Bank Zweifel an ihrer Liquidität, der „Bargelzahlungsfähigkeit“ aufkommen lassen, da sich solche Zweifel schnell herumsprechen, einen „Run“ auf die betreffende Bank und damit deren Insolvenz bewirken müssten.“ </li></ul></ul>
  19. 19. <ul><li>Zusammenfassung </li></ul><ul><li>Giralgeld (Sichtguthaben) kann von den Geschäftsbanken mittels Bilanzverlängerung unter Einhaltung gewisser gesetzlicher Rahmenbedingungen aus dem Nichts geschöpft werden. </li></ul><ul><li>Giralgeld wird vorwiegend in Form eines Kreditgeschäftes geschöpft </li></ul><ul><li>Joseph Huber – „Vollgeld“, S.216: </li></ul><ul><ul><li>„ Zwar be stehen und zirkulieren Giroguthaben als Zahlungskredit des Publikums an den Bankensektor, aber sie ent stehen als Kredit der Banken an den Kunden.“ </li></ul></ul>
  20. 20. <ul><li>Giralgeld (Kreditgeld) als Tauschmittel </li></ul><ul><li>Kreditvergabe </li></ul><ul><li>10.000€ </li></ul>Geldschöpfung Giralgeld als Tauschmittel Geldlöschung Kredittilgung 10.000€ + Zinsen
  21. 21. <ul><li>Kreditgeld als Tauschmittel </li></ul>Geld SP
  22. 22. <ul><li>Kreditgeld als Tauschmittel </li></ul>Geld SP Kreditgeld muss ersetzt werden!
  23. 23. <ul><li>Kritiker zur Giralgeldschöpfung </li></ul><ul><li>„ Weshalb können Bankenpleiten dann nicht von den Banken verhindert werden?“ </li></ul><ul><li>„ Banken können nur das Geld verleihen, das ihnen zuvor als Einlagen zur Verfügung gestellt wurde.“ </li></ul><ul><li>„ Die Geschäftsbank kann nur soviel Geld schaffen, wie sie an Überschussreserven auf ihrem Zentralbankkonto besitzt.“ </li></ul><ul><ul><li>Lehre der „multiplen Geldschöpfung“ </li></ul></ul><ul><ul><li>Verleitet dazu zu denken, dass die Banken das Geld, das in Form eines Kredites als Sichtguthaben geschöpft wird tatsächlich nur an den Kunden weitergegeben wird </li></ul></ul>
  24. 24. <ul><li>Staatsverschuldung </li></ul><ul><ul><li>„ Es ist überaus gut, dass die Bürger dieser Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, dann glaube ich gäbe es eine Revolution vor morgen früh.“ – Henry Ford </li></ul></ul>
  25. 25. <ul><li>Warum KANN sich der Staat überhaupt verschulden? </li></ul><ul><li>Weil er mehr ausgibt als er einnimmt </li></ul><ul><li>Weil der Staat bis auf das Münzregal sein Recht das im eigenen Hoheitsgebiet allgemein akzeptierte Zahlungsmittel in Umlauf zu bringen an Institutionen und Unternehmen abgegeben hat </li></ul><ul><li>Fakt: </li></ul><ul><ul><li>„ Schöpft der Staat das allgemein akzeptierte Zahlungsmittel selbst, so kann es keine Staatsverschuldung in der eigenen Währung geben.“ </li></ul></ul>
  26. 26. <ul><li>Wie und bei wem verschuldet sich der Staat? </li></ul><ul><li>Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH </li></ul><ul><li>Verschuldung „am Markt“ </li></ul><ul><li>Staatspapiere werden Geschäftsbanken angeboten („verauktioniert“) </li></ul><ul><li>Geschäftsbanken kaufen diese Papiere und versorgen so den Bund mit Geld </li></ul><ul><li>Wie kaufen die Geschäftsbanken die Staatsanleihen, Schatzanweisungen, Bundesobligationen, …? </li></ul>
  27. 27. <ul><li>Staatsverschuldung: „Weisheiten“ </li></ul><ul><li>„ Wenn der Staat sich nicht verschuldet, dann leidet die Wirtschaft!“ </li></ul><ul><ul><li>Denn wenn die staatliche Nachfrage, die durch Staatsausgaben entstehen wegfällt, dann kostet das Arbeitsplätze </li></ul></ul><ul><ul><li>Keynes: „Loch aufbuddeln, Loch zuschütten.“ </li></ul></ul><ul><li>„ Wenn der Staat sich verschuldet, dann leidet die Wirtschaft!“ </li></ul><ul><ul><li>Denn die Staatsverschuldung muss durch Steuern zurückbezahlt werden </li></ul></ul><ul><ul><li>Langfristig haben die Leute dann weniger Geld für Konsum und bei sinkenden Konsumausgaben leidet die Wirtschaft und Arbeitsplätze gehen verloren. </li></ul></ul><ul><li>Wie können solche Widersprüche überhaupt auftreten? </li></ul>
  28. 28. <ul><li>Staatsverschuldung </li></ul><ul><li>Thomas A. Edison in „The New York Times“; </li></ul><ul><ul><li>„ Es ist absurd zu sagen, dass unser Land zwar 30 Millionen $ als Anleihen herausgeben kann, aber nicht 30 Millionen $ als Währung. Beides sind Zahlungsversprechen; aber die eine Option mästet den Wucherer und die andere hilft dem Volk. Wenn die Währung, die durch die Regierung herausgegeben wird wertlos wäre, dann wären es die Anleihen ebenso.“ </li></ul></ul>
  29. 29. <ul><li>Zusammenfassung </li></ul><ul><li>Unser Geld ist „Kreditgeld“ – es entsteht vorwiegend in Form eines Bankkreditgeschäfts </li></ul><ul><li>Durch die Rückzahlung eines Kredits wird Geld vernichtet </li></ul><ul><li>Es muss mehr zurückbezahlt werden, als ursprünglich durch den Kredit geschaffen wurde (Zinsen werden nicht geschaffen) </li></ul><ul><li>Existiert keine Verschuldung, dann existiert bei dieser Geldordnung auch (fast) kein Geld </li></ul><ul><li>Staatsverschuldung ist systembedingt; grundsätzlich überflüssig </li></ul><ul><li>Geschäftsbanken schaffen Sichtguthaben (Giralgeld) in Form eines Bankkreditgeschäfts (Bilanzverlängerung) </li></ul><ul><li>Geschäftsbanken haben systembedingt immer ein Liquiditätsproblem </li></ul><ul><li>Probleme der Geschäftsbanken weiten sich dann aus, wenn Aktiva abgeschrieben werden müssen oder Aktiva weniger wert werden </li></ul>
  30. 30. <ul><li>Was wir uns keinesfalls erzählen lassen sollten! </li></ul><ul><li>Ein Goldstandard löst das Problem </li></ul><ul><ul><li>Nur Gold sei ehrliches Geld </li></ul></ul><ul><ul><li>Unter einem Goldstandard gibt es keine Währungsprobleme </li></ul></ul><ul><li>Das Problem ist, dass überhaupt noch Bargeld im Umlauf ist </li></ul><ul><ul><li>Ohne Bargeld kann es keinen Run auf die Bank geben, demnach muss man das Bargeld abschaffen </li></ul></ul><ul><ul><li>Ohne Bargeld kann es keine Schwarzarbeit mehr geben, demnach gibt es dann „Steuergerechtigkeit“ </li></ul></ul>
  31. 31. <ul><li>Fragen, die gestellt werden sollten </li></ul><ul><li>Warum leihen sich Regierungen Geld von privaten Banken gegen Zinsen, obwohl sie das Geld, das sie benötigen, selbst schuld- und zinsfrei schöpfen könnten? </li></ul><ul><li>Warum wird Geld überhaupt als Schuld geschöpft? </li></ul><ul><li>Ist nachhaltiges wirtschaften mit einem Geldsystem, das auf eine dauerhaft exponentiell wachsende Geld- / Schuldenmenge angewiesen ist um nicht zu kollabieren, überhaupt möglich? </li></ul>
  32. 32. <ul><li>Perspektive / Denkansätze </li></ul><ul><li>Grundsätzlich </li></ul><ul><ul><li>Die Geldordnung ist keine gegebene Konstante </li></ul></ul><ul><ul><li>Ein öffentlicher Dialog über die Geldordnung ist dringend nötig </li></ul></ul><ul><li>Regionalwährungen </li></ul><ul><ul><li>Chiemgauer, Rheingold, Vollmetaler, WIR-Franken </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Rettungsboote“, ermöglichen die Deckung der Grundbedürfnisse auch im Falle einer Währungskrise </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Hurreia Kippu“ </li></ul></ul><ul><li>Joytopia.net </li></ul><ul><ul><li>Implementierbares Konzept </li></ul></ul><ul><ul><li>Staatsverschuldung würde sukzessive abgebaut </li></ul></ul><ul><ul><li>Aktivierendes Grundeinkommen </li></ul></ul><ul><ul><li>Exponentielles Wachstum der Goldmenge / Schuldenmenge nicht nötig </li></ul></ul>
  33. 33. <ul><li>Quellen / Recherche </li></ul><ul><li>„ Der Nebel um das Geld“ – Bernd Senf </li></ul><ul><li>„ Der Tanz um den Gewinn“ – Bernd Senf </li></ul><ul><li>„ Vollgeld“ – Joseph Huber </li></ul><ul><li>„ Banken kaufen die Welt mit selbstgemachtem Geld“ – Gerhard Margreiter </li></ul><ul><li>„ Kritische Betrachtung zur nationalen und internationalen Geldordnung“ – Rolf Gocht </li></ul><ul><li>„ Einführung in die Geldtheorie“ – Otmar Issing </li></ul><ul><li>„ Die blinden Flecken der Ökonomie“ – Bernd Senf </li></ul><ul><li>„ 100% Money“ – Irving Fisher </li></ul><ul><li>„ Der Mythos vom Geld, die Geschichte der Macht“ – Stephen Zarlenga </li></ul><ul><li>„ Das Geld der Zukunft“ – Bernard Lietaer </li></ul><ul><li>„ Regionalwährungen“ – B. Lietaer & M. Kennedy </li></ul><ul><li>„ Das Geldsyndrom“ – Helmut Creutz </li></ul><ul><li>„ Eigentum, Zins und Geld“ – Gunnar Heinsohn, Otto Steiger </li></ul>

×