interaktive Medienfassade

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interaktive Medienfassade

  1. 1. Definition: Medienfassade  Fassaden um Informationen zu visualisieren  Verwendungszwecke:  Unternehmen als Marketing-Strategie  Künstlern  Forschungseinrichtungen 2Birgit Kohl, 1258260
  2. 2. Medienfassaden - Zustände  Autoaktiv – abspielen von Bewegtbilder  Reaktiv – Fassade reagiert auf Veränderung des Umfeldes oder Zustand mittels Sensoren  Interaktiv – Mensch und Fassade stehen im Dialog und interagieren miteinander  Partizipativ – Öffentlichkeit wird in Interaktion mit einbezogen, mehrere Menschen interagieren gleichzeitig 3Birgit Kohl, 1258260
  3. 3. Interaktion mit Fassade  Interaktion und Steuerung erfolgt mittels Endgeräte  Beispiele für Endgeräte  Smartphone u. Tablet  z.B. Touch-Bewegung  Kinect  z.B. Gestensteuerung  Gamecontroller, Terminals, Kamera,… 4Birgit Kohl, 1258260
  4. 4. Projekt iRiS  Forschungsprojekt der LMU München & Universität Saarbrücken  Ars Electronica Festival 2010, Linz  Projekt:  Interaktion auf Medienfassade direkt und in Echtzeit mit (unbekannten) Personen  Anwendungen: (1) Malen auf der Medienfassade (2) Puzzle lösen auf der Medienfassade  Ziel: Untersuchung wie Nutzer auf Fassade reagieren, interagieren und bewerten 5Birgit Kohl, 1258260
  5. 5. iRiS - Technische Grundlagen  Medienfassade des AEC als (grafische) Oberfläche  Endgeräte: 3 Apple Iphones  Kommunikation zwischen Smartphone und Fassade über Server, dabei Austausch von „Video Frames“  Oberfläche d. Anwendung in drei Ebenen: Birgit Kohl, 1258260 6
  6. 6. iRiS - Anwendung  immer 3 Personen gleichzeitig  Smartphones mit Anwendung wurde von Forschern verteilt  Malen auf der Oberfläche  Puzzeln auf der Oberfläche Birgit Kohl, 1258260 7
  7. 7. iRiS - Bewertung  50 Personen nutzten Anwendung, 15 wurden befragt  Positive Bewertung des Projekts, da  Leicht erlernbar  Leicht anwendbar  Kollaborative Interaktion positiv als auch negativ, weil „Konkurrenzkampf“  Ergebnis für weitere Forschungen:  Wie agieren Personen wenn sie einander nicht sehen  Räumliche Distanzen zwischen Oberflächen und Anwendungssystemen 8Birgit Kohl, 1258260
  8. 8. Mehrwert für Unternehmen?  Attraktivitätsmerkmal  modernere Interaktionsmöglichkeiten  kollaboratives Arbeiten  Darstellung von Informationen mit verschiedenen Visualisierungen  Aber:  hoher technischer Aufwand  Kosten – Nutzen? 9Birgit Kohl, 1258260
  9. 9. Persönliches Fazit  Interaktive Medienfassaden derzeit eher für künstlerische Zwecke oder Forschung  derzeit evtl. noch wirtschaftlich unrentabel für Unternehmen  Aber: interaktive Medienfassade können sowohl Unternehmen als auch Kunden einen Mehrwert bringen 10Birgit Kohl, 1258260
  10. 10. Vielen Dank! Grafiken entnommen aus: Boring, S., Gehring, S., Wiethoff, A., Blöckner, M., Schöning, J., & Butz, A. (2011). Multi-User Interaction on Media Facades through Live Video on Mobile Mobile Devices. 11Birgit Kohl, 1258260

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