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12 TeilnehmerInnen einer berufsvorbereitenden Maßnahme , der Basisqualifizierung Chance B
Jeden Dienstag fand das Iconet-training statt.
Alle TeilnehmerInnen erhielten eine eigene Mappe mit den Arbeitsunterlagen
Deckblatt der Traininmaterialien
Miteinander zu sprechen, meine KollegInnen zu interviewen, Kompetenzen zu erkennen und benennen – sind Grundvoraussetzunge...
Worüber rede ich gerne? Das zeige ich mit einer Collage von Zeitungsbildern.
Reden bringt Menschen zusammen...........
...........and strenghtens friendships .......... stärkt Freundschaften
..........und ermöglicht neue Freundschaften
Warum einmal links und einmal rechts mehr TeilnehmerInnen saßen, bliebt bis zum Schluß ein Rätsel
Die 50 für die Basisqualifizierung relevanten Kompetenzen wurden auf Karten gedruckt
..........und mussten in vier Kategorien sortiert werden
Die vier Kategorien:  Das kann ich/das kann ich noch nicht/das weiss ich nicht/Kompetenz
In Karteikasten werden die Kärtchen sortiert und aufbewahrt........
Beschriftung der Kästchen
 
Die Anweisungen müssen ganz genau und praxisbezogen erklärt werden
Ohne die Unterstützung durch Mitarbeiter wäre es für einige TeilnehmerInnen schwer gewesen, den Inhalten zu folgen
Aus dem „ICH KANN“ Stapel werden die drei besten Komeptenzen ausgewählt
Es ist schwierig meine drei besten Kompetenzen auszusuchen
 
Peer-interviews über die Top 3
Über die drei wichtigsten Kompetenzen werden Interviews geführt
Die Top-3 Kompetenzen müssen in peer-interviews belegt werden
 
Es ist nicht immer einfach die Kärtchen in Ordung zu halten
 
Miteinander zu reden ist zwar herausfordernd aber manchmal angenehm !
Nachdem ich die Komeptenzen belegt habe, werden sie in eine Liste eingetragen
Zertifikatsverleihung durch Eva Skergeth-Lopi č , die Geschäftsführerin
Agnes- sichtlich stolz
Benedict bekommt sein Zertifikat
Die ganze Gruppe offensichtlich in guter Stimmung......
Die ganze Gruppe offensichtlich in guter Stimmung......
Contact Mag. Birgit Mahrle-Haas ChanceB Franz-Josefstr.3 8200 Gleisdorf [email_address] 0043/664/60409165 www.chanceb.at
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Informell erworbene Kompetenzen erkennen und benennen

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Im Rahmen des Projekts Iconet wurde ein Verfahren entwickelt, das es sowohl den TeilnehmerInnen einer Jugenmaßnahme als auch den Schlüsselkräften ermöglicht, kontunuierlich die erworbenen Kompetenzen zu erfassen. Dieser Monitoringprozess beinhaltet Elemente der selbstreflexion, stukturierte Peer-interviews und Einheiten der Reflexion und der Rückmeldung mit den Schlüsselkräften.

Veröffentlicht in: Bildung, Business
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Informell erworbene Kompetenzen erkennen und benennen

  1. 1. Ico n et Austria Training for the recognition of informal aquired competences January - April 09 Iconet Österreich Erkennen und benennen von informell erworbenen Kompetenzen Jänner-April 09
  2. 2. 12 TeilnehmerInnen einer berufsvorbereitenden Maßnahme , der Basisqualifizierung Chance B
  3. 3. Jeden Dienstag fand das Iconet-training statt.
  4. 4. Alle TeilnehmerInnen erhielten eine eigene Mappe mit den Arbeitsunterlagen
  5. 5. Deckblatt der Traininmaterialien
  6. 6. Miteinander zu sprechen, meine KollegInnen zu interviewen, Kompetenzen zu erkennen und benennen – sind Grundvoraussetzungen, dass das Kompetenzmotitoring durchgeführt werden kann.
  7. 7. Worüber rede ich gerne? Das zeige ich mit einer Collage von Zeitungsbildern.
  8. 8. Reden bringt Menschen zusammen...........
  9. 9. ...........and strenghtens friendships .......... stärkt Freundschaften
  10. 10. ..........und ermöglicht neue Freundschaften
  11. 11. Warum einmal links und einmal rechts mehr TeilnehmerInnen saßen, bliebt bis zum Schluß ein Rätsel
  12. 12. Die 50 für die Basisqualifizierung relevanten Kompetenzen wurden auf Karten gedruckt
  13. 13. ..........und mussten in vier Kategorien sortiert werden
  14. 14. Die vier Kategorien: Das kann ich/das kann ich noch nicht/das weiss ich nicht/Kompetenz
  15. 15. In Karteikasten werden die Kärtchen sortiert und aufbewahrt........
  16. 16. Beschriftung der Kästchen
  17. 18. Die Anweisungen müssen ganz genau und praxisbezogen erklärt werden
  18. 19. Ohne die Unterstützung durch Mitarbeiter wäre es für einige TeilnehmerInnen schwer gewesen, den Inhalten zu folgen
  19. 20. Aus dem „ICH KANN“ Stapel werden die drei besten Komeptenzen ausgewählt
  20. 21. Es ist schwierig meine drei besten Kompetenzen auszusuchen
  21. 23. Peer-interviews über die Top 3
  22. 24. Über die drei wichtigsten Kompetenzen werden Interviews geführt
  23. 25. Die Top-3 Kompetenzen müssen in peer-interviews belegt werden
  24. 27. Es ist nicht immer einfach die Kärtchen in Ordung zu halten
  25. 29. Miteinander zu reden ist zwar herausfordernd aber manchmal angenehm !
  26. 30. Nachdem ich die Komeptenzen belegt habe, werden sie in eine Liste eingetragen
  27. 31. Zertifikatsverleihung durch Eva Skergeth-Lopi č , die Geschäftsführerin
  28. 32. Agnes- sichtlich stolz
  29. 33. Benedict bekommt sein Zertifikat
  30. 34. Die ganze Gruppe offensichtlich in guter Stimmung......
  31. 35. Die ganze Gruppe offensichtlich in guter Stimmung......
  32. 36. Contact Mag. Birgit Mahrle-Haas ChanceB Franz-Josefstr.3 8200 Gleisdorf [email_address] 0043/664/60409165 www.chanceb.at

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