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vGrand Repos developed by Vitra in Switzerland, designed by Antonio Citterio                                     www.vitra...
inhalt                                                      BILANZ Homes                                                  ...
news                                          Schlafen wie im Luxushotel             Ein Zusammenhang zwischen Konjunkturl...
«Die Nachfrage nach teuren Immobilien ist rückläufig»                                                Heiner Plüer*, Rhombu...
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homesDas Schweizer Immobilienmagazin                                                               Foto: Vangelis Pateraki...
*    *U lebt wie Sie
interiors // engadinerhaus  10 BILANZ homes // 4 // 2012
rubrik // themaHEREINSPAZIERT. Alles Erhaltenswerte belassen, neue Elemente einsetzen: das Motto des Architekten Duri Vita...
interiors // engadinerhaus  12 BILANZ homes // 4 // 2012
GLANZSTÜCK. Die ungewöhnliche Materialauswahl zieht sich durchs ganze Haus. Imzweiten Stock wurde der Boden mit einem weis...
rubrik // thema  KUSCHELECKE. Im Wohnraum der zweiten Etage setzen Designklassiker  Akzente: Sofa von B&B Italia, Couchtis...
interiors // engadinerhausM                                anchmal knackt es im Haus. Dann                                ...
KUSCHELECKE. Die                             BADEZAUBER. Prunkstück des Bads auf                                          ...
interiors // engadinerhaus    wurde. Im Kontrast dazu tragen die Einbaumöbel weisseFronten, und die Arbeitsplatte ist aus ...
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TON IN TON. Der Jurastein-                                                                 boden und der Wandverputz von  ...
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Bilanz homes no.4 2012 11
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  1. 1. homes 4/2012 // CHF 6.– / Euro 5.– www.bilanzhomes.chDas Schweizer Immobilienmagazin EXKLUS IV 55 Seiten Immobilie n Angebote - Stadtoase Die private Welt des holländischen Designers Paul LinseFLUCHTPUNKT ARDEZDas Engadinerhaus – frischinterpretiert von Duri VitalSCHLAFZIMMERBLICKNeue Möbel und Accessoiresrund ums BettWOHNTRÄUMEPfister-Chef MeinradFleischmann will Schweizernmehr Mut machen
  2. 2. vGrand Repos developed by Vitra in Switzerland, designed by Antonio Citterio www.vitra.com/grandreposErhältlich bei ausgewählten Vitra Fachhandelspartnern: Allschwil Rolf Fischer AG Baar Teo Jakob Basel Möbel Rösch AG Belp Probst + Eggimann AGBern Anliker die Möbelmacher Boudry Meubles Rossetti SA Fribourg forme+confort Genève Structure 17 Kriens Möbel Amrein AG Küssnacht am Rigi SchwarzWohnen AG Langenthal Bader AG Büro Design Locarno Knecht Arredamenti Lugano Dick & Figli SA Mendrisio Arredamenti Bernasconi SA MuttenzHersberger AG Nidau Brechbühl Interieur AG Pontresina Rezzoli Designer Furniture Rapperswil Ambiente Einrichtungskonzepte AG Schaffhausen BetzWohn- und Bürodesign AG Sion L’intemporel SA Solothurn Teo Jakob St. Gallen Domus Leuchten und Möbel AG Sursee ivoFrey AG Vétroz AnthamattenMeubles SA Wil Brenner & Co. Inneneinrichtungen Winterthur Kaspar Diener Inneneinrichtungen GmbH Zofingen Ueli Frauchiger Design AG Zug Bruno Wickart AGZürich bord gmbh design furniture, Teo Jakob, wohnbedarf wb ag
  3. 3. inhalt BILANZ Homes Axel Springer Schweiz AG Förrlibuckstrasse 70 CH­8021 Zürich Tel. +41 (0)43 444 55 20 Tel. Abo: +41 (0)43 444 55 22 Fax +41 (0)43 444 55 15 E­Mail: homes@bilanz.ch Internet: www.bilanzhomes.ch Auflage: 55 000 Exemplare Chefredaktor: Dirk Schütz Stellvertretender Chefredaktor: Stefan Barmettler Redaktion: Corinne Amacher, Mário de Castro, Christine Marie Halter­Oppelt, Iris Kuhn­Spogat Produktion: Christian Wapp, Patrick Imper Art Direction: Wernie Baumeler, Catharina Clajus Bildredaktion: Lucie Clement, Susanne Borer Korrektorat: Thomas Basler, Cornelia Lautenschütz, Andreas Ritter Verlag: Thomas Garms (Leitung, 5540), Maike Juchler (stv. Leitung, 5557) Anzeigenverkauf: Oliver Haab (Leitung, 5869), oliver.haab@axelspringer.ch Reservationen: Jda Hess (5518), Désirée Michel (5514) anzeigenid@bilanz.ch Lesermarkt: Patrizia Serra (Leitung, 5890), Sabine Carrieu (Product Manager, 5914) Anzeigenverkauf Westschweiz: Axel Springer Suisse SA 28 Rue de Lyon 109, CH­1203 Genf Tel. +41 (0)22 949 06 60 Fax +41 (0)22 949 06 64 contact@axelspringer.ch Servais Micolot Anzeigenverkauf International: IMV Internationale Medien Vermarktung GmbH 10 24 Hauptstrasse 29 D­82319 Starnberg Tel. +49 8151 550 8959 Fax +49 8151 550 9180 w.jaeger@imv­media.com Wie ein 400 Jahre altes Engadinerhaus in ein stilvolles Wolfgang Jäger Einzelverkaufspreis: Heim verwandelt wurde (Seite 10). Warum in Fr. 6.– inkl. MWSt Erscheint: 4­mal im Jahr Schlafzimmern wieder Opulenz gefragt ist (Seite 24). Druck und Versand: Swissprinters Zofingen AG, Was Pfister-Chef Meinrad Fleischmann über www.swissprinters.ch das Einrichtungsverhalten der Schweizer denkt (Seite 28). Herausgeberin: Axel Springer Schweiz AG, Zürich. Bekanntgabe von namhaften Beteiligungen im Sinne von Art. 322 StGB: Verlag Sport Wochenzeitung AG, Tourmedia AG. 4 // News_Boxspring-Betten wie in Hotelzim- 24 // Style_Alles, was der Mensch zwischen mern; Création Baumann mit neuer Kollektion; Tag und Traum braucht: Möbel und AccessoiresFotos: Peter Guntli / Zapaimages, Martina Meier, PR Interview mit Rhombus-Chef Heiner Plüer; für ein wohliges Schlafzimmer. Goldmedaille für Architekt Peter Zumthor. 28 // Pfister_Seit 130 Jahren trifft das Möbel- 10 // Engadinerhaus_Der Architekt Duri Vital haus den Geschmack von Herrn und Frau ist Spezialist für Umbauten von Engadiner- Schweizer. Warum ihnen Chef Meinrad Fleisch- häusern: Einblick in eines seiner Prachtstücke mann beim Einrichten mehr Mut machen will. in Ardez GR. 34 // Immobilienangebote_BILANZ Homes 18 // Stadtwohnung_In Amsterdam hat der präsentiert auf 55 Seiten Wohnungen und Häuser Designer Paul Linse ein eigenes Apartment zum Mieten oder Kaufen. Titelbild Amsterdamer Stadtwohnung von Designer Paul Linse (Seite 18). ausgestattet – mit einem Mix aus edlen Foto: Teo Klijgsman / Living Inside Materialien, Möbeln und Sammlerstücken. 4 // 2012 // BILANZ homes 3
  4. 4. news Schlafen wie im Luxushotel Ein Zusammenhang zwischen Konjunkturlage und Matratzendicke konnte wissenschaftlich noch nicht erwiesen werden. Tatsache ist aber, dass sich dicke Matratzen und opulente Betten in der aktuellen Wirtschaftskrise steigender Beliebtheit erfreuen. Früher hiessen sie Federkernmatratzen, heute spricht man neudeutsch von Boxspring­Schlafsystemen. Taschenfedern bieten die aufwendigste, punktelastische Federung des Körpers, da jede Feder einzeln in ein Stoffsäckchen eingenäht und mit den anderen Federn verbunden wird. Für den Komfort sorgen Polsterauflagen in hochwertigen Materialien. In Luxushotels der Welt gehören die mehrlagigen Boxspring- Betten zum Standard, nun halten sie auch in den privaten Schlafzimmern Einzug, wie das Einrichtungshaus Pfister bestätigt. Der traditionsreiche britische Hersteller Vi­Spring bezieht seinen Namen aus der römischen Zahl VI, der optimalen Zahl der Windungen in den Federn. Der Schweizer Matratzenhersteller Bico hat mit Bico Royal Manhattan eine hochwertige Schlafserie mit Boxspring­Betten lanciert. Siehe Rubrik Style ab Seite 24. Im Bild: Boxspring­Bett Manhattan von Bico. Fotos: PR (7), Roland Bauer (1), Frédéric Ducout / teNeues (1) Gisela Rich: Blick auf Chalets Die Ex­Frau von Rohstoffhändler Marc Rich, Gisela Rich (Bild), kennt die nobelsten Chalets der Bergwelt von Festivitäten und Besu­ chen her. Nun hat sie die exklusive Welt aus Holz, Stein und Glas in einem farbenprächtigen Buch zusammengefasst. Der Farbband «Living in Style – Mountain Chalets» zeigt Refugien exklusiven Wohnens im Grünen, Fensterfronten mit Blick auf imposante Bergpanoramen und präsentiert Kunst, Design sowie Natur. Der Untertitel ist Programm: «Die schönsten Bergresidenzen zwi­ schen Aspen und St.Moritz». TeNeues Verlag, Fr. 66.90. 4 BILANZ homes // 4 // 2012
  5. 5. «Die Nachfrage nach teuren Immobilien ist rückläufig» Heiner Plüer*, Rhombus Sie haben eine aufwendige Corporate Identity eingeführt, die japanisch wirkt. Weshalb? Wir suchten nach einem unverwech­ selbaren Erscheinungsbild mit Wer­ tigkeit – wir beschäftigen uns ja auch Neuer Post-Sitz mit hochwertigen Produkten. Die Heiner Der Grundstein für den neuen Hauptsitz Werbeagentur Pius Walker hatte die Plüer ist der Schweizerischen Post ist gelegt. Das Idee, die Firmenbroschüre wie ein Leiter der Grossprojekt im aufstrebenden Berner Moleskin­Heft zu gestalten. Die Rhombus Stadtteil WankdorfCity wird unter der gediegene, aussergewöhnliche Grafik PartnerÄgide von Swiss Prime Site als Investor und ist sehr gelungen. Immo- Losinger Marazzi als Totalunternehmer bilien AG. realisiert. Der künftige Hauptsitz der Post Neu sind Sie auch mit einer Filiale wird nach seiner Fertigstellung im beim Paradeplatz Zürich präsent. baren Einzugsgebiet ist anhaltendNovember 2014 acht Geschosse, eine Miet­ Ein Marketing-Gag? hoch. Entsprechend gut lässt sich einefläche von 33 700 Quadratmetern und rund Keineswegs. Als im Ballungsraum Wohnung oder ein Haus auch ver­ 1800 Arbeitsplätze aufweisen. Er kostet Zürich etablierter Immobiliendienst­ kaufen. Ein weiteres förderliches 144 Millionen Franken. leister wollten wir ins Herz unseres Kriterium ist eine gute Erreichbarkeit Wirkungsbereichs und näher zu mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die unseren Kunden rücken. Natürlich Dauer des Verkaufsprozesses ist sehr geht es auch um die Wahrnehmung stark von der Lagequalität abhängig. unserer Unternehmung. Bei Anlageobjekten hingegen hat sich der Verkaufsprozess infolge der stark Wie spüren Sie die Abschwächung erhöhten Nachfrage eher verkürzt. im hochpreisigen Immomarkt? Die Nachfrage ist in der Tat rückläu­ Rhombus hat eine gewisse Nähe fig, die Kundschaft ist preis­ und qua­ zur Bindella-Gastrogruppe. litätsbewusster und nicht mehr bereit, Gibt es Synergien? Kompromisse einzugehen. Das Ange­ Rudi Bindella war lange Zeit VR­ bot muss den Vorstellungen zu 100 Präsident von Rhombus und hat Prozent entsprechen. Liebhaber­ deren Aufbau stark mitgeprägt. Heute objekte mit nachvollziehbarem Preis­ unterstützt Christa Bindella unsere Textile Natur- zuschlag werden durch die Banken nach wie vor finanziert, jedoch mit Aktivitäten als VR­Mitglied und Mit­ inhaberin. Da sie in der Bindella­ schauspiele einem höheren Eigenmittelanteil als in den letzten Jahren. Gastrogruppe für die Qualitätssiche­ rung zuständig ist und wir auch Création Baumann liess sich Liegenschaften mit Bindella­Betrie­ für die Terranova­Kollektion War es schon einfacher, eine ben bewirtschaften, ist das Synergie­ von der Natur inspirieren. Elf Immobilie zu verkaufen? potenzial gegeben. Im Übrigen arbei­ Dessins interpretieren das Unbedingt. Im günstigeren bis mitt­ ten wir an der Hönggerstrasse in Thema der unberührten leren Preissegment ist die Nachfrage Zürich unter dem gleichen Dach. Landschaft. Auf den Vorhang­ zwar nach wie vor gut, doch ist hier und Bezugsstoffen finden sich die Einschränkung für den Vorbezug Wer sind die Partner bei Rhombus? Stickereien, die an die Ringe von Vorsorgekapital spürbar. Selbst­ Christa Bindella, Daniel Plüer und eines Tropfens erinnern, der verständlich ist der Verkaufserfolg ich. Die regional tätige Rhombus auf die Wasseroberfläche auf­ immer sehr lageabhängig. Die Nach­ Partner Wollerau AG gründeten wir schlägt. Unregelmässige frage nach Wohneigentum in der gemeinsam mit Ulrich Leemann.Punkte gemahnen an Kieselsteine in einem Stadt Zürich und ihrem unmittel­ Er ist dort zu 50 Prozent beteiligt.Flussbett. Kristalline Muster in Orangewecken Assoziationen mit einem Korallenriff.Die neue Kollektion ist im Showroom von * Heiner Plüer (67) ist seit Gründung 1999 operativer Leiter von Rhombus Partner Immobilien AG in Zürich. Sein Bruder Daniel Plüer (63) amtet als VR-Präsident,Création Baumann in Langenthal zu sehen. weitere Partnerin ist Christa Bindella. 4 // 2012 // BILANZ homes 5
  6. 6. Geben Sie Betrügernkeine ChanceBetrüger gibt es überall. Auch imInternet auf Dienstleistungsplatt-formen wie ImmoScout24. Ihr Zielist es immer, auf Kosten andererGeld zu machen. Sie publizierenbeispielsweise gefälschte Inserate,bei denen der Miet- oder Kaufpreisviel zu tief angesetzt ist. Meldetsich ein Interessent, bestehen sieauf eine Vorauszahlung. Dies sollteman nie tun, denn einmal gezahlt, Britische Ehrenverschwinden die Betrüger mit dem Der Schweizer Architekt Peter Zumthor (Bild) erhältGeld auf Nimmerwiedersehen. einen der renommiertesten Architekturpreise der Welt: die britische Royal Gold Medal des Royal Institute ofBei ImmoScout24 setzen wir alles British Architects. Mit der Auszeichnung werden Per­daran, diesen Betrügern keine Chance sonen geehrt, deren Lebenswerk einen wesentlichenzu geben. Regelmässig informieren Beitrag zur internationalen Architektur darstellt. Zu denwir unsere User über die Gefahren früheren Preisträgern gehören Herzog & de Meuron, Jean Nouvel und Le Corbusier. Der 69­jährige Zumthorvon Vorauszahlungen. Und jedes neue brachte es durch Bauwerke wie die Therme Vals (BildInserat wird von Spezialisten per- oben), das Kunsthaus Bregenz oder den Pavillon dersönlich auf seine Echtheit geprüft – Serpentine Gallery in London zu Ruhm und Ehren.auch am Wochenende. Schliesslichsind wir ein Online-Unternehmenund Inserate können bei uns jeder-zeit aufgegeben werden.Aber weil die Betrüger immer wie- BFW leicht unter Vorjahrder neue Tricks erfinden, erkennen Die Immobiliengesellschaft BFW Liegenschaften (im Bild:auch unsere Profis nicht immer alle Überbauung in Romanshorn) aus Frauenfeld TG bleibt mit Fotos: Gaëtan Bally / Keystone (1), Hufton + Crow / Keystone (1), Hendrik Mzyk (1)zweifelhaften Inserate sofort. Des- einer Eigenkapitalquote von 45,7 Prozent solid finanziert.halb sind wir natürlich auch sehr Ebit und Gewinn sind aber im ersten Halbjahr 2012 etwasfroh über entsprechende Hinweise zurückgegangen. Das Ebit ging um 3,8 auf 8,1 Millionenseitens unserer User. An dieser Franken zurück. Der Gewinn sank von 6,5 auf 4,4 Millio­Stelle ein grosses Danke an alle, die nen. Der Rückgang erklärt sich gemäss BFW durch tieferemithelfen Internet-Betrügern keine Erträge aus dem Verkauf und durch Neubewertungen.Chance zu geben.Ihr Stefan SchärerDirector ImmoScout24
  7. 7. homesDas Schweizer Immobilienmagazin Foto: Vangelis Paterakis / Zapa Images 196 000 Leserinnen und Leser in der Deutschschweiz. HOMES erscheint 4-mal in 2013: 22. Februar, 3. Mai, 6. September und 1. November.
  8. 8. * *U lebt wie Sie
  9. 9. interiors // engadinerhaus 10 BILANZ homes // 4 // 2012
  10. 10. rubrik // themaHEREINSPAZIERT. Alles Erhaltenswerte belassen, neue Elemente einsetzen: das Motto des Architekten Duri Vital auch imSulèr, der heutigen Eingangshalle, wo früher die Durchfahrt zur Scheune war. Die neuen Tannenbretter über dem ursprünglichenHolzboden geben Halt.Neue SeeleDer Architekt Duri Vital hat einem 400 Jahre altenEngadinerhaus in Ardez neues Leben eingehaucht –für höchste Ansprüche. Selbst die Hausgeister fühlensich nach dem Umbau wieder wohl.CHRISTINE MARIE HALTER-OPPELT, TEXT // RETO GUNTLI / ZAPAIMAGES, FOTOS 4 // 2012 // BILANZ homes 11
  11. 11. interiors // engadinerhaus 12 BILANZ homes // 4 // 2012
  12. 12. GLANZSTÜCK. Die ungewöhnliche Materialauswahl zieht sich durchs ganze Haus. Imzweiten Stock wurde der Boden mit einem weissen Epoxidharz beschichtet. Die Lampe überdem Pult (l.) ist von Moooi, die Tischlampe (r.) von Ingo Maurer. 4 // 2012 // BILANZ homes 13
  13. 13. rubrik // thema KUSCHELECKE. Im Wohnraum der zweiten Etage setzen Designklassiker Akzente: Sofa von B&B Italia, Couchtisch RW300 Mobile Line von Müller Möbel, Corbusier-Sessel LC2. DURCHSICHT. In der 12 Meter hohen Scheune fand auch eine Bar Platz – hinter der grauen Wand, welche die Garderobe versteckt. Die Deckenlampe stammt vom dänischen Designer Poul Henningsen für Louis Poulsen. 14 BILANZ homes // 4 // 2012
  14. 14. interiors // engadinerhausM anchmal knackt es im Haus. Dann schmunzeln die Eigentümer – möglicherweise sitzen sie gerade beim Nachmittagstee in der Stüva – und sprechen von ihrem «guten Geist», der sich regel­ mässig melde. Fast genau ein Jahr ist es her, seit das Ehepaar dasgrosse Haus von 1624 im Dorfkern von Ardez bezogen hat. Nurgut einen Monat Zeit gaben sie sich nach dem Kauf zum Ein­richten. «Wir wollten kein Provisorium. Alles sollte so schnellwie möglich fertig sein, damit das Gefühl eines Zuhauses ein­kehrt», sagt der Hausherr. Zwar waren noch einige kleine Repa­raturen und Anpassungen nötig – der Epoxidharzboden imzweiten Stock wurde erneuert, das Geländer in der Scheune mitGlasscheiben kindersicher gemacht und ein undichtes Holz­waschbecken im Bad durch einen Steintrog ersetzt –, doch daswar dann auch schon alles. Die eigentliche Renovation des alten Engadinerhauses liegtbereits sechs Jahre zurück. Die Vorbesitzerin war das Wagniseingegangen, ein zum damaligen Zeitpunkt 60 Jahre langunbewohntes und als Lager genutztes Haus wieder in einen be­wohnbaren und den heutigen modernen Ansprüchen genügendenZustand zu versetzen. Wie gut ihr das gelang, sieht und spürt jeder,der durch die Tür hereintritt: Alles Erhaltenswerte wurde belas­sen, neue Elemente wurden nur da eingesetzt, wo sie helfen, dieStruktur des Hauses besser nutzbar zu machen, oder wo sie Histo­risches ergänzen, ohne es zu zerstören. So blieben beispielsweisedie beinahe 400 Jahre alten Holzbohlen im Sulèr liegen, auchwenn sich zwischen ihnen teilweise fingerdicke Lücken auftun,durch die man ins Kellergeschoss blicken kann. Zur Stabilität undauch als gestaltendes Element legte man eine Bahn ausTannenbrettern darüber, welche die Länge des Raums betont, derin früheren Zeiten traditionell als Zufahrt zur Scheune, alsHühnerstall oder auch als Abstell­ und Arbeitsraum genutztwurde. Parallel dazu wurde ein Regal aus rohem Stahl in dieWand eingelassen.Kontraste. Die Idee für den Umbau und die ungewöhnlicheMaterialwahl stammt vom Engadiner Architekten Duri Vital. Erhat sich auf die Wiederherstellung alter Engadinerhäuser AUSBLICK. Aus der Scheunen-spezialisiert und schon vielen verlassenen Gemäuern ihre Seele fassade wurden Fensterausschnittezurückgegeben. Eines seiner Markenzeichen kam auch beim gesägt. Am Holztisch, gefertigtAufgang vom Eingangsbereich in die erste Etage zum Einsatz: von Clà Riatsch, stehen Stühle vonDie ausgetretenen Stufen wurden gegen ein zur Treppe ge­ Arne Jacobsen.formtes Eisenband ausgetauscht. Oben ist der alte Bodenmit Beton ausgegossen, die Holzbalken ergeben darin nun ein EINBLICK. Die Sgraffito-Fassadeschönes Muster. des Hauses wurde in den siebziger Vom Vorraum, in dem ein antiker Bauerntisch mit Stühlen Jahren bereits einmal restauriert.steht, gehen die Stube, die Küche und ein Bad mit einer hölzernen, Die kleinen Fenster geben die Innen-wie eine Skulptur anmutenden Badewanne ab. Das Badezimmer räume nicht preis.wurde neu konzipiert, denn solche Annehmlichkeiten konntensich die Bauern bis weit ins 20.Jahrhundert hinein nicht leisten. Inder Küche erinnert das russgeschwärzte Tonnengewölbe daran,dass hier früher über offenem Feuer gekocht und geräuchert 4 // 2012 // BILANZ homes 15
  15. 15. KUSCHELECKE. Die BADEZAUBER. Prunkstück des Bads auf ehemalige Knecht- der ersten Etage ist eine Holzwanne, gefertigt kammer dient heute als vom Schreiner Clà Riatsch nach einem Entwurf Gästezimmer. des Ardezer Architekten Men Duri Arquint. ANZEIGE Bei Bose ist www.bose.ch dies NICHT NUR ein TV-Gerät.NEU! Bose VideoWave ll Entertainment System. ® ®Full-HD-Bilder. Home Cinema Sound. Ohne sichtbare Lautsprecher.Ein echtes Home Cinema Erlebnis lässt weder für Ihre Augen noch für Ihre Ohren Wünsche offen. Während HD-Flachbildfernseher zwar ein mehr als überzeugendesBild bieten, lässt die Klangwiedergabe allzu oft zu wünschen übrig. Die einzige Möglichkeit, das Donnern eines Motorsport- Rennens hautnah zu erleben oder dasverräterische Knacken eines Zweiges im neuesten Thriller nicht zu verpassen, ist die Installation eines separaten Home Cinema Sound Systems. Bis jetzt.Das Bose VideoWave ll Entertainment System – mit 46“ Zoll oder 55“ – Bildschirmdiagonale erhältlich – ist der einzige HD-Flachbildfernseher, in den ein komplettes ® ®Bose Home Cinema System integriert ist. Dank exklusiver Bose Technologien gibt es Klang selbst von dort wieder, wo keine Lautsprecher sind – und bietet so ® ®einzigartige Klangerlebnisse, die Sie bislang wahrscheinlich nicht für möglich gehalten hätten. Es ist kein TV-Gerät. Es ist eine komplette Home Entertainment-Lösung, die eine Auflösung von 1080p mit Bose Home Cinema Sound vereint. In einem beeindruckend unkomplizierten System.Bevor Sie sich für ein TV-Gerät entscheiden, sollten Sie unbedingt das Bose VideoWave ll System erleben. ® ®
  16. 16. interiors // engadinerhaus wurde. Im Kontrast dazu tragen die Einbaumöbel weisseFronten, und die Arbeitsplatte ist aus Edelstahl. Wer in der Stüva Platz nimmt, ist bis ins Herz des Hauses vor­gedrungen. Für die Bauern war dieser Raum von zentraler Bedeu­tung, denn hier stand oft der einzige Ofen. Um ihn herum kam dieFamilie zusammen, es wurde gegessen, getrunken, man ver­richtete Handarbeiten und trocknete die Wäsche. An der Ausstat­tung der Arvenholzeinbauten erkannte man den Wohlstand ihrerBesitzer. Über dem Ofen gab es eine kleine Luke, durch die sichdie Familienmitglieder in den darüberliegenden Raum zwängten.«Unser Nachbar erzählte uns, dass er als Kind noch mit achtweiteren Personen in einer solchen Kammer geschlafen habe»,wissen die Besitzer zu berichten. Heute erreicht man das zweite Geschoss über eine Treppe. Deralte Schlafraum und eine Knechtkammer dienen als Gästezimmer.Ihre Decken sind allerdings noch immer so niedrig, dass ein nor­mal grosser Erwachsener kaum aufrecht stehen kann. Auch dienoch niedrigeren Türstürze erfordern erhöhte Aufmerksamkeit.Nebenan wurde das eigentliche Schlafzimmer ausgebaut, in dasein kleines Duschbad integriert ist. Ansonsten blieb die obersteEtage bis zum Dachstock offen – der beste Platz für einen gemüt­lichen Sitzplatz und einen grossen Arbeitstisch. Um dem Haus mit der Sgraffito­Fassade und seinen wegen derwinterlichen Kälte sehr kleinen Fenstern mehr Tageslicht zu ge­ben, machte der Architekt einen Kunstgriff: Er öffnete die hintereHauswand zur Scheune hin mit mehreren Durchgängen undFenstern und setzte elektrisch betriebene Glasschiebetüren und­scheiben davor. In die geschlossene Holzfassade der alten Scheu­ne wiederum machte er grosse Ausschnitte und nutzte das heraus­gesägte Holz für Läden. Dank diesen Massnahmen dient der zwölfMeter hohe Holzbau nun bei schönem Wetter auf mehrerenEtagen als Aussensitzplatz.Glückstreffer. Die Entscheidung für den Umbau in Ardez war fürdie in Zürich beheimateten Hausbesitzer Ergebnis einer einge­henden Analyse ihrer Erwartungen an einen Zweitwohnsitz sowieeiner lebenslangen Verbundenheit mit dem Engadin. Dass sieletztlich das Unterengadin wählten, hat auch mit einer schicksal­haften Begegnung zu tun. «Wir standen an einem der Brunnen inArdez, als uns ein alter Mann ansprach und sich anbot, uns einwenig herumzuführen. Er hatte eine Plastiktüte in der Hand, und FEUERSTELLE. Wo einst amals wir ihn fragten, was darin sei, zeigte er uns reife Mirabellen, die offenen Feuer gekocht wurde, ist eineer, so beteuerte er, gerade gepflückt habe. Wir waren völlig über­ Hightech-Küche eingebaut. Alsrascht ob einer solchen Ernte in den Bergen. Wir wurden jedoch Reminiszenz an die Vorfahren wurdedarüber aufgeklärt, dass in Ardez sogar Artischocken wachsen», der jahrhundertealte Russ an dererzählt das Ehepaar. Küchendecke sorgsam konserviert. Ein paar Wochen später spülte ihnen der Zufall den Kontaktzur Verkäuferin ihrer heutigen Liegenschaft zu. Es vergingen BOXENSTOPP. In der Verlänge-eineinhalb Jahre, der Kauf, die Renovation und der Einzug waren rung des Sulèrs platzierten dielängst getätigt. Da klopfte es eines Morgens kurz nach Neujahr Hausherren eine Pferdeleuchte2012 an die Tür. Als man öffnete, stand da derselbe alte Mann und von Moooi.meinte, er sei in diesem Haus einmal Knecht gewesen und wollemal schauen, wie es hier nun aussehe. So sass man schliesslich meh­rere Stunden in der Stube zusammen, und das einst fast vergesseneHaus hatte am Ende seine Geschichten zurückbekommen. 4 // 2012 // BILANZ homes 17
  17. 17. interiors // stadtwohnung STIMMIG. Ensemble aus Design- klassikern in einer Ecke des Wohnraums: Vintage-Stuhl des holländischen Designers Martin Visser für Spectrum, ein Prototyp der Spun Lamp von Moooi mit einem Tisch der holländischen Marke Esqo, Tischskulptur Eames House Bird von Vitra. 18 BILANZ homes // 4 // 2012
  18. 18. TON IN TON. Der Jurastein- boden und der Wandverputz von Armourcoat verleihen der Wohnung Grandezza: Wohnraum mit Sofa Francesca von Casamilano, Couchtisch von Paola Navone, Stuhl von Minotti, Esstisch-Eigenkreation von Paul Linse, Vintage-Schrank aus Rosenholz (hinten).HeimspielDer holländische Designer Paul Linse hat seine Wohnung mittenin Amsterdam mit erlesenem Geschmack ausgebaut – und einemMix aus edlen Materialien und alten sowie neuen Designobjekten.MÁRIO DE CASTRO, TEXT // TEO KLIJGSMAN / LIVING INSIDE, FOTOS 4 // 2012 // BILANZ homes 19
  19. 19. interiors // stadtwohnung WÄRMEND. Ums Cheminée drapierte Paul Linse Sessel von Patricia Urquiola (l.) und Martin Visser (r.) sowie eine Kaschmir- decke von Mrs.Me. KÜHN. Paul Linse (l.) liebt es, Reichhaltiges mit Bescheidenem und Üppiges mit Kargem zu kombinieren. Zum Esstisch aus poliertem Edelstahl, einer Eigen- kreation, stellte er unter anderem den Vintage-Sessel Verpan von Verner Panton. Hinten eine Vase von Guaxs. M eine Leidenschaft ist das Schaffen of Lighting Designers für seinen Umbau des Theaters De Har­ von Innenräumen, die dich wie monie in Leeuwarden. Kleider umhüllen», sagt der re­ Paul Linse hatte es ein 90 Quadratmeter grosses Penthouse mit nommierte holländische Desi­ drei Meter hohen Räumen ganz besonders angetan, zu dem eine gner Paul Linse. Er führt in Loggia und ein 50 Quadratmeter grosser Dachgarten mit einer Amsterdam das Studio Linse und spektakulären Aussicht über die Stadt gehören. «Das Cheminée wohnt im Herzen der Stadt. Für habe ich direkt in die Fassade eingebaut, was im Winter ausge­ den Umbau seines Penthouse im sprochen dramatisch wirkt. Ich liebe es, Altes mit Neuem, Reich­ Wohnkomplex Botania wählte er Frits van Dongen, einen hollän­ haltiges mit Bescheidenem, Üppiges mit Kargem zu kombinie­ dischen Architekten, der das Gebäude zwischen 2000 und 2002 ren.» Linse hat weitere Wohnungen in Paris und Berlin. «Was ich errichtete. Das ganze Haus ist ins Wasser gebaut, und mit seiner an allen Orten, an denen ich lebe, beibehalten möchte, ist dieser Backsteinfassade sowie den weissen und dunkelgrünen Fenster­ warme, zeitgenössische Touch.» Sein Pariser Pied­à­Terre im Ma­ rähmen gehört es schon fast zum traditionellen Stadtbild entlang rais­Quartier sei mondäner, während sein Apartment in Berlin in der Grachten. Van Dongen wurde mit mehreren Preisen ausge­ einem ausgefalleneren Vintage­Stil eingerichtet sei. «Ich passe zeichnet, so mit einem Design Award der International Association mich der Seele jeder Stadt an», erklärt Linse. Und so hat er für 20 BILANZ homes // 4 // 2012
  20. 20. rubrik // thema DURCHSCHAUBAR. Schlafzimmer mit Durchblick in den WC-/ Duschraum aus schwarzem Schiefer und Rauchglas. Das WC Vero ist von Villeroy & Boch, dieDusche und die Armaturen von Dorn- bracht. Der Stuhl von Gerrit Rietveld ist ein Vintage-Sammlerstück.4 // 2012 // BILANZ homes 21
  21. 21. interiors // stadtwohnung GEDÄMPFT. Vom Schlafzimmer aus schweift der Blick auf die Loggia und die Treppe zur Dachterrasse. SCHMAL. Den Kücheneinbau (ganz links) aus Corian hat Paul Linse selbst entworfen – mit einem Gasherd von Pitt Cooking und einer modularen Deckenbeleuchtung. SACHLICH. Einbauschränke geben dem Arbeitszimmer einen nüchternen Look. Den Vintage-Schreibtisch designte der Holländer Cees Braakman für Pastoe in den sechziger Jahren. seine Amsterdamer Wohnung am Wasser alle diese Lebensstile Möbeldesign tätig, obwohl unser Kerngeschäft eigentlich die miteinander kombiniert: «Ich beschloss, in mehreren kompakten Gestaltung grosser kommerzieller Räume ist.» Sein Studio ver­ Übersetzung: Rahel Schöni; Website von Paul Linse: www.studiolinse.com Räumen statt in einem einzigen grossen Raum zu leben, und liess suche, diese Räume menschlich zu gestalten und die Menschen mich dabei vom Lebensstil der Stadt inspirieren.» zusammenzubringen, ihnen ein Gefühl des Willkommenseins, der Linse wuchs in den Niederlanden auf dem Land auf und Sicherheit und des Wohlbefindens zu vermitteln. studierte an der Design Academy in Eindhoven, die er 1987 mit Auszeichnung abschloss. Sein Mentor war Ulf Moritz. Noch Inspiration. Beleg dieser Arbeit seien die Räume, die das Studio heute ist er von diesem angetan: «Er hat das Beste aus mir im Flughafen Amsterdam Schiphol (The Schengen Lounge) oder herausgeholt.» Die Wände seines exklusiven Apartments in in Bahnhöfen (für die holländischen Staatsbahnen) gestaltet habe. Amsterdam schmücken denn auch Marburg­Tapeten, die von Dazu kommen die Inneneinrichtungen mehrerer Restaurants von Moritz exklusiv für Linse entworfen wurden. Kopenhagen bis Kairo. Linses Büro arbeitet unter anderem für Nach seinem Studium war Linse während mehr als zehn Jah­ Crown Plaza Hotels, für Endemol, KLM oder die Amex Group. ren als Professor an der Design Academy tätig. Als er sich mit der Investoren mit Privatwohnungen sind hingegen kaum unter den Zeit der Aufträge fast nicht mehr erwehren konnte, gründete er Aufraggebern. Derlei Aufträge nehme man nur entgegen, wenn das Studio Linse, das er bis heute zusammen mit einem Team von die Chemie mit den Eigentümern und Investoren stimme. Getreu zehn Designern betreibt. «Im Moment sind wir stark im seinem Grundsatz: Alles soll sich gegenseitig inspirieren. 22 BILANZ homes // 4 // 2012
  22. 22. 13. bis 17. März 2013 Messe Zürich www.giardina.chBezauberndeInspirationen fürIhre GartenträumePresenting SponsorMedia Partner Fach Partner Official Champagne
  23. 23. style // schlafen BLAUBLÜTER Das Bett Marquess Superb des britischen Bettenherstellers Vi-Spring verfügt über eine handgefertigte Taschenfederkern- Matratze mit Polsterungen aus Seide, Shetlandwolle und Baum- wolle. Masse 180×200 cm, ab 11600 Euro (ohne Kopfteil), www.vispring.ch Auf Wolke sieben Etwa ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Grund genug, den Schlafraum mit ausgesuchten Objekten und Materialien wohlig zu gestalten. Nach der spartanischen Futon-Ära ist wieder Opulenz angesagt. CORINNE AMACHER UND IRIS KUHN-SPOGAT, TEXT VERDUNKLUNGS- STUMMER DIENER GEFAHR Er heisst Bent, ist schlicht Die bunten Schlafbrillen und funktional: Der kosten umgerechnet stumme Diener des deut- 60 Franken, schen Designers Tobias www.holisticsilk.com Bischoff ist aus Buche, lässt sich mit einem Griff zusammenklappen und versorgen. 149 Euro, www.vonwilmowsky.com 24 BILANZ homes // 4 // 2012
  24. 24. FEINARBEIT MUNTERMACHER Die Bettwäsche aus der Kollektion Luxury Wenn schon geweckt werden, dann mit Stil. Der Sonoro Cubo Nights von Christian Fischbacher ist aus DAB+ Bamboo bietet Weck-, Schlummer- und Einschlaffunktionen. 100 Prozent Seidenjacquard. Duvetbezug 590 Franken, im Fachhandel 160×210 Zentimeter. 990 Franken, im Fachhandel RÜCKHALT ALKOVENMÄRCHEN Das Nackenkissen von Das Bett Moheli Letto Legno Baldacchino von Orizzonti Italia Katrin Leuze ist aus ist die zeitgemässe Variante eines Himmelbetts. Leinen und Seide und Preis auf Anfrage, www.wohn-in.ch mit einer Straussen- federborte verbrämt. × 20 Masse 35×20 Zentimeter. 119 Euro, www.katrinleuze.de GEPÄCKTRÄGER Mit dem Kofferständer B Home landet kein Koffer mehr auf dem frisch gemachten Bett. 1122 Franken, www.artedona.ch LEICHTGEWICHT Die handgewebte Decke ist zu 100 Prozent aus Alpakawolle und wärmt, ohne schwer zu sein. Das Muster ist ein von der Weberei weiterentwickeltes Hahnentrittmuster. 623 Franken, www.manufactum.chFotos: PR (10), Manufactum (1) LICHTERMEER Die Teelichthalter aus Sterling- silber entfachen im Ensemble ein zauberhaftes Licht. 186 Franken, www.artedona.ch 4 // 2012 // BILANZ homes 25
  25. 25. style // schlafen BETTGESELLE Der schlichte, massiv verarbeitete Nachttisch aus der Schlafmöbellinie Merano ist aus geöltem Wildeichenholz gefertigt. 215 Franken, Pfister ÜBUNGSUNTERLAGE Für die stilvolle Morgenmeditation: Die Yogamatten sind weich gefüttert und mit Lavendel gefüllt. Umgerechnet 210 Franken, www.holisticsilk.com MEDIENZENTRUM Das Bett Somnium des deutschen Designers Felix Schwake schafft Ordnung. Wecker, Kabel, Musikboxen, ein ausklappbarer Flachbildschirm – alles findet in den Auszügen Platz, Steckdosen sind integriert. Aus Zebrano-Echtholz- furnier, Masse 190×230 Zentimeter. 5036 Euro, www.rechteck.net WOHLFÜHLZONE Die deutsche Bettenmanufaktur Schramm nennt ihr neues Schlafsystem Grand Cru: Es soll höchsten Schlafkomfort bieten. Das Bett Raphael hat die Masse 200×200 Zentimeter. 29698 Franken, www.schrammbetten.ch 26 BILANZ homes // 4 // 2012
  26. 26. NACHTASYL Der italienische Sitzmöbelhersteller Flexform hat seine Kollektion Magnum um eine Reihe von Betten ergänzt. Preise auf Anfrage, www.interni-raumkonzept.ch LICHTZAUBER Das Shoji-Papier verwan- delt «kühle Elektrizität zurück ins ewige Licht der Sonne, damit ihre Wärme auch in der Nacht weiter unsere Räume füllen kann», kommentierte der Künstler Isamu Noguchi seine Lampe Akari 1AD für Vitra. 313 Franken, www.teojakob.ch DURCH DICK GERUCHSNOTE UND DÜNN Die Terrakotta-Kugeln Hart oder weich, dick verströmen Amberduft. Ein oder flach? Das Kopf- Hauch Orient für tausendund- kissen Gstaad von einen Traum. Christian Fischbacher Je nach Grösse 75 bis 580 Euro, lässt sich individuell www.artisanparfumeur.com füllen. Masse 65×100 Zentimeter. 250 Franken, Christian Fischbacher, Kappeler- gasse 11, Zürich. EINSCHLAFHILFE Alex Capus erzählt in «Léon und Louise» die Geschichte einer grossen Liebe gegen alle Konventionen. 15.90 Franken, im Buchhandel BLAUMANN Der nachtblaue Herrenpyjama des LEISETRETER US-Labels Polo So schön können warme Ralph Lauren Finken sein: Das Modell ist aus hochwertiger Greta des deutschen Jung- Baumwolle unternehmens PampuschenFotos: PR (11), Zalando (1) gefertigt. ist in elf Farbtönen 170 Franken, erhältlich. 62 Euro, SÜDSEETRAUM www.zalando.ch www.pampuschen.com Das Bett Pacific von Milano Bedding fällt durch sein dünnes und platzsparendes Kopfteil auf. Preis auf Anfrage, www.milanobedding.it 4 // 2012 // BILANZ homes 27
  27. 27. interview // meinrad fleischmann «Wir wollen die Kunden mutiger machen» Als Chef der Pfister- BILANZ Homes: Herr Fleischmann, wie wohnen Sie? Meinrad Fleischmann: Ich wohne in einem neuen Haus aus Beton, Gruppe hat Meinrad Glas und Stahl, das ich von Grund auf mitgestalten konnte. Ich lege Wert Fleischmann Einblick in auf grosszügige Räume, deshalb gibt es ein grosses Wohn­Ess­Zimmer mit Wohnküche sowie einen Master­Bedroom mit Badezimmer und die hiesigen Wohnräume. Ankleide. Die Kinder verfügen über einen separaten Wohnbereich. Der 51-Jährige über Wie sieht die Einrichtung aus? Ich mag Gegensätze und habe deshalb die kühlen Materialien der seinen eigenen Wohnstil, Konstruktion mit Holz, Textilien und farbigen Accessoires kombiniert. das Einrichtungsverhalten Dieser Kontrast macht den Reiz des Hauses aus. Der Boden ist aus Eichenparkett. Vorhänge, Teppiche und Stoffbezüge sorgen für Wärme der Schweizer und und Wohnlichkeit und wirken schalldämpfend. das Zusammenspiel Gibt es ein Kernstück? Bild rechts: Meinrad Fleischmann wurde fotografiert mit dem Stapelhocker Steg aus der Designlinie Atelier Pfister Einen dreieinhalb Meter langen Tisch, an dem bis zu 16 Personen von Relaxsessel und Platz nehmen können. Eine wichtige Rolle spielt auch das Sofa mit Designerliege. einem ockerfarbigen Stoffbezug, auf das man sich richtig fläzen kann. Stammt alles von Pfister? CORINNE AMACHER, INTERVIEW Von Pfister und Mobitare, zu 100 Prozent. MARTINA MEIER, FOTOS Sie dürften mit Ihrem Wohnstil nicht zu den typischen Pfister-Kunden gehören. Inwieweit nehmen Sie als Konzernchef Einfluss auf das Sortiment? Es wäre gefährlich, wenn ich dem Sortiment meinen eigenen Geschmack aufdrücken würde. Wir sprechen ein breites Zielpublikum an und richten uns nicht nach der Ästhetik des Chefs. Die Auswahl wird von unseren Fachleuten im Einkauf getroffen. Ich mache meinen Einfluss in der generellen Sortimentsstrategie geltend, also bei der Themengewichtung und bei den Innovationen. Bei Pfister gibt es demnach vieles, was nicht dem Geschmack des Chefs entspricht? Klar gefällt mir nicht alles, was wir im Sortiment haben. Aber die Erträge lindern jeweils meinen ästhetischen Schmerz (lacht). Wenn ich am Ende des Tages auf den Umsatz schaue, freue ich mich über 28 BILANZ homes // 4 // 2012
  28. 28. Mann des Detailhandels Meinrad Fleischmann (51) ist seit 2007 CEOder Pfister­Gruppe, des mit einem Umsatz von 611 Millionen Franken und rund 2000 Mitarbeitenden grössten Möbelfachgeschäfts der Schweiz. Nach dem Studium derBetriebswirtschaft an der Universität St.Gallen machte Fleischmann während 20 Jahren im Detailhandel Karriere. Unter anderem war erChef von Herren Globus, der Warenhauskette ABM und der Modegruppe Schild, wo er von 2003 bis 2006 auch Mitbesitzer war. Er ist Vater von zwei Kindern. 4 // 2012 // BILANZ homes 29
  29. 29. interview // meinrad fleischmann alle Dinge, die verkauft wurden, auch wenn ich sie persönlich nicht anschaffen würde. Pfisters Verkaufsschlager Pfister ist mit 130 Jahren Geschichte ein urschweizerisches Unternehmen. Wie schwierig ist es, sämtliche hiesigen Wohn- bedürfnisse abzudecken? Es ist tatsächlich eine Gratwanderung: Einerseits wird von uns erwartet, mit einem breiten Sortiment möglichst viele Bedürfnisse abzudecken. Anderseits müssen wir auch ein Profil zeigen und dieses in der Kommunikation und in den Läden vermitteln kön­ 1. 2. nen. Meine Aufgabe ist es, die Ausrichtung mit den Einkaufs­ leitern und den Category­Managern zu prägen. Welche Schwerpunkte setzen Sie? Entscheidend ist für mich, dass Pfister Wohnlichkeit und Wärme ausstrahlt. Unser ganzer Auftritt von der Ladeneinrichtung über die Kataloge bis zur Werbung muss bewohnt und belebt wirken, und zwar unabhängig vom Einrichtungsstil. Ich will auf keinen Fall, dass wir hochgestylt und seelenlos erscheinen. Beim Wohnen 3. 4. geht es um Emotionen. 1. HOLZTISCH: Tische aus massivem Holz Über die Verkaufszahlen des Branchenführers sehen Sie mit Astzeichnungen. 2. CHINESISCHE wie kein Zweiter in die Wohnräume der Schweizerinnen KOMMODE: Asiatische Kleinmöbel in und Schweizer. Wie wird hierzulande gewohnt? starken Farben. 3. STOFFSOFA: Sofas mit Einen typischen Schweizer Wohnstil gibt es nicht. Aber über das textilen Bezügen in hellen Naturfarben. Kaufverhalten lässt sich einiges sagen. Es ist nicht mehr so, dass 4. SYSTEMSCHRANK: Schränke, die die Leute eine ganze Einrichtung auf einmal anschaffen, wie das individuell zusammengestellt werden können. bei der älteren Generation der Fall war. Grosse Möbelstücke wie Sofas oder Tische werden meistens einzeln gekauft. Der Beschaf­ fungsprozess dauert häufig mehrere Monate und läuft sehr ratio­ nal ab. Etwas bösartig könnte man sagen, die Schweizer wohnen in einem Sammelsurium von Einzelstücken, die ihnen ans Herz gewachsen sind und von denen jedes eine Geschichte erzählt. Daneben gibt es Spontankäufe von kleineren Gegenständen wie Kissen, Kerzen oder Decken, die häufig gewechselt werden und die man so nur in der eigenen Wohnung findet. Die Menschen betrachten die eigenen vier Wände als Rückzugsort und versu­ chen, diese mit vielen kleinen Dingen zu verschönern und zu personalisieren. Nicht das grosse Sofa macht die Wohnung zum Zuhause, sondern das besondere Kissen darauf. 130 Jahre Pfister: Schweizer Möbelgeschichte 1920er Jahre 1940er Jahre Nach dem Ersten Das Zuhause wird in Kriegszeiten wichtiger: Weltkrieg werden Der Wohnstil ist eine Mischung aus Eleganz Luxusgüter für die und Behäbigkeit. Vorhänge, Tapeten und breite Bevölkerung Teppiche kommen auf. Polstermöbel stehen in zugänglich. Der erste Gruppen zusammen, Schlafzimmer werden Pfister-Möbelkatalog 1930er Jahre als ganze Programme gekauft. wird gedruckt. Gestal- Das Familienleben spielt sich ter wie Le Corbusier am Küchentisch mit den platz- erschaffen schlichte, sparenden Tabourettli ab. An funktionale Möbel. Wochentagen wird in der Küche In Paris entsteht der gegessen, die Stube wird oft nur Art-déco-Stil. am Sonntag geöffnet. 30 BILANZ homes // 4 // 2012
  30. 30. Heisst das, dass das Mobiliar an Bedeutung verliert? Nein. Pfister hat zusammen mit dem Gottlieb Duttweiler Institute eine Studie zum Wohn­ und Einrichtungsverhalten der Schweizer erstellt. Daraus geht hervor, dass es grosse, «langsamere» Anschaf­ fungen wie etwa einen Tisch aus Massivholz gibt, die über meh­ rere Lebensphasen genutzt werden. Dabei wird grosser Wert auf Langlebigkeit und Qualität gelegt. Es gibt also einen starken Trend zu mehr Nachhaltigkeit beim Möbelkauf. Die grossen Möbel dienen als neutrale Kulisse, auf der kleinere, «schnellere» Gegenstände ihre Wirkung entfalten können. Diese Kleinteile werden häufig gewechselt, je nach Jahreszeit oder Stimmungslage. Auf diese fundamentale Veränderung stellen wir uns ein. Wie genau? Die Leute erwarten von uns eine breite Auswahl an Möbeln. Gleichzeitig wollen sie wissen, wie sich die Möbel mit Accessoires kombinieren lassen. Zu diesem Zweck haben wir die sogenannten Inspirationsinseln geschaffen, wo wir Anwendungsbeispiele und Kombinationsmöglichkeiten aufzeigen. Mit der Schaffung der Designlinie Atelier Pfister vor zwei Jahren haben Sie in ein elitäres Feld expandiert, das wenig mit dem traditionell bodenständigen Möbelhaus zu tun hat. Bei der Lancierung von Atelier Pfister ging es um die Moderni­ sierung der Marke Pfister. Wir wollten nicht in der ganzen Breite modernisieren, sondern strebten eine markante äusserliche Ver­ änderung an. Vor sieben Jahren änderten wir den Namen «Möbel Pfister» in «Pfister», weil wir viel mehr als Möbel anbieten. Dieser Wechsel brachte uns neue Kundschaft, aber die Wirkung liess irgendwann nach. Wir überlegten uns etwas Neues und beschlos­ sen, die Designorientierung zu verstärken. Es war ein Glücksfall, dass wir mit Alfredo Häberli einen renommierten Designer als Kurator gewinnen konnten. Wie hat sich die Linie entwickelt? Das Projekt erregte von Anfang an viel Aufmerksamkeit. Wir konnten unser Image auffrischen und neue, design­ und kunst­ Fotos: PR (10) interessierte Kunden gewinnen. Jetzt ist Atelier Pfister etabliert, der kommerzielle Erfolg stellt sich ein. Die Linie macht uns eigen­ ständig und unterscheidet uns von anderen Fachhändlern.1950er Jahre 1970er JahreNach dem Krieg Die Einrichtung wird warm undwird alles Schwere wohnlich, die Farbe Orange gibt den Tonersetzt durch leichte an. Im ganzen Haus werden Spann-und hochbeinige teppiche gelegt, die Wohnwand, oftMöbel. Die Farben- mit eingebauter Hausbar, ersetzt dassprache ist stark: Rot, Bücherregal.Gelb und Olivgrün 1960er Jahrewerden kombiniert In den Sixties findet eine Wandlung vonmit Schwarz und der bieder-bürgerlichen Einrichtung zumWeiss. Viele Klassiker unkonventionellen und poppigen Wohnstilentstehen im Mid- statt. Zum ersten Mal werden Antiquitätencentury-Design. mit modernem Design gemischt.
  31. 31. interview // meinrad fleischmann Im Laden steht dann die Designerliege für den können wir ein paar zehntausend Kunden von unserer preislichen Architekten neben dem Relaxsessel für den Rentner. Leistungsfähigkeit überzeugen. Wie passt das zusammen? Wir bieten bewusst ein breites Sortiment an, versuchen aber Das sind Lockvogelangebote. durchaus, beim konservativen Teil laufend ein bisschen abzu­ Ich mag das Wort nicht. Wir reden von Spontankaufanreizen. Sie bauen. Wir wollen auch die Möglichkeit nutzen, die Kunden über haben eine andere wichtige Funktion als die der tiefen Preise, unsere Beratung ein bisschen mutiger und moderner zu machen. nämlich die der Frequenzsteigerung. Wer im Kleinen bei uns immer etwas Neues zu einem günstigen Preis findet, denkt auch Sie haben viele Jahre in der schnelllebigen an uns, wenn er sich etwas Grosses anschaffen will. Modebranche gearbeitet. Wie lange schauen Sie zu, bis Sie ein Möbelstück aus dem Verkauf nehmen, Viele Schweizer kaufen ihre Möbel im Ausland, weil sie wenn es schlecht läuft? in Euros deutlich günstiger sind. Im Möbelgeschäft sind die Zyklen länger als in der Modebranche. Die Leute stellen heute Preisvergleiche an, bevor sie einkaufen, Man muss einer Neuheit ein halbes Jahr lang eine Chance geben. auch im umliegenden Ausland. Wir hatten letztes Jahr ein Schock­ Es braucht eine gewisse Zeit, bis sie angemessen präsentiert erlebnis mit dem Euro und konnten die Preise unmöglich so werden kann und der Wohnberater Kombinationsmöglichkeiten schnell anpassen, wie es erforderlich gewesen wäre. Dieses Jahr verinnerlicht hat. In unserem Geschäft besteht das Kunststück liegen unsere Preise sechs Prozent tiefer als im vergangenen Jahr. nicht in schnellen und häufigen Wechseln, sondern darin, eine Für das ganze Geschäftsjahr rechnen wir gleichwohl mit einer gewisse Kontinuität und Handschrift in die Kollektion zu bringen. Umsatzsteigerung von rund drei Prozent. Wir stellen also fest, dass die Kunden zurückkehren. Die Anzahl Kunden, die etwas «Ich will auf keinen Fall, kaufen, ist gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent gestiegen. dass wir hochgestylt Wo liegt für Sie die Schmerzgrenze beim Euro? und seelenlos erscheinen.» Wenn die Preise inklusive Mehrwertsteuer nicht mehr als zehn Prozent auseinanderliegen, kaufen die Kunden bei uns ein. Bei Lebensmitteln und Kleidern wachsen die Online-Umsätze Konsumenten haben sich durch Fachmärkte wie markant. Welche Rolle spielt das Online-Geschäft bei Möbeln? Ikea an tiefe Preise gewöhnt. Wie ausgeprägt ist das Es gibt immer mehr Leute, die sich online zu Hause informieren. Preisbewusstsein beim Möbelkauf? Wer nicht einen repräsentativen Teil des Sortiments im Internet Ikea hat das Preisbild nachhaltig verändert. Unsere schwierigste präsentiert, geht dabei schnell vergessen. Darum bieten wir in Aufgabe ist es, die Leute für uns zu gewinnen, wenn sie aus dem unserem Internetshop 12 000 Stücke an. Es ist das grösste Online­ Ikea­Alter herauswachsen, damit wir sie dann durch den Rest ihres Einrichtungsangebot der Schweiz. Lebens begleiten können. Diese Kunden dürfen wir nicht mit hohen Preisen abschrecken. Wird der Online-Handel langfristig die Filialen ersetzen? Nein, im Gegenteil. Reine Onlineshops wie Fashion for Home Was bieten Sie ihnen? oder Home24 haben begonnen, ein Ladennetz aufzubauen. Die Wir haben zwei neue Linien geschaffen. Die Basic­Linie richtet Kunden informieren sich zwar im Internet, aber sie brauchen das sich vorwiegend an Ersteinrichter, die für wenige tausend Franken haptische und optische Erlebnis und die Inspiration im Laden für eine ganze Einrichtung erwerben wollen. Mit der Linie «Schön den Kaufentscheid. Online­ und Offline­Kanal sollten parallel günstig» bieten wir zudem sehr preiswerte Mengenartikel an. laufen und einander ergänzen. Am Ende werden die Anbieter Wenn wir 200 000 Gläser für einen Franken pro Stück verkaufen, gewinnen, die beide Kanäle zu nutzen verstehen. 1980er Jahre 1990er Jahre 2000er Jahre Status und Karriere Nach dem Motto «Weniger ist mehr» hält Als Folge von Terror- werden wichtig, das ein reduzierter Wohnstil Einzug. Farben ängsten und wirtschaft- Zuhause wird zum und Formen fliessen ineinander, Stoff ersetzt licher Unsicherheit wird Showroom. Die Räume Leder, Holz gewinnt an Bedeutung. das Zuhause zum Rück- werden strenger einge- CD-Regale werden aufgestellt, Lieblings- zugsort. Die Einrich- richtet – mit viel sachen in Vitrinen versorgt. tung wird mit Accessoires Leder, Chrom und und Farben individuali- Glas. Spannteppiche siert. Die Trendpalette verschwinden zugunsten reicht von Landhausstil von glänzenden Böden. bis zum Bohemian Chic. Fotos: PR Weiss und Pastelltöne Wohnen wird so wichtig vermitteln Luxus. wie Mode. 32 BILANZ homes // 4 // 2012
  32. 32. immobilien Immobilien-präsentationenRenommierte Immobilienfirmen zeigen ihre Top-Angebote. Schweiz Aargau: 3 Angebote Bern: 2 Angebote Glarus: 1 Angebot Graubünden: 3 Angebote Schaffhausen: 1 Angebot Schwyz: 5 Angebote Solothurn: 1 Angebot St. Gallen: 1 Angebot Thurgau: 1 Angebot Zug: 3 Angebote Zürich: 26 Angebote Deutschland 3 Angebote 4 // 2012 // BILANZ homes 33
  33. 33. Schweiz AargauREPRÄSENTATIVE VILLA IM VIKTORIANI-SCHEN LANDHAUSSTILAnkommen und sich zuhause fühlen. Das luxuriöse Anwesen mit 2‘930 m² GrundstücksႢäche inVillnachern AG beႡndet sich an äusserst ruhiger und gut besonnter Lage am Dorfrand und grenzt ® ®an die Freihaltezone. Umgeben von einem parkähnlichen Garten verfügt das Landhaus über eine Kaufpreis:uneingeschränkte Privatsphäre. Schulen, Bushaltestelle und Einkaufsmöglichkeiten liegen nur we- CHF 2,18 Mio.nige Gehminuten entfernt.Die hochwertig ausgebaute Liegenschaft bietet Wohnkomfort auf zwei Etagen und 390 m² BWF.Stilvolle und weitläuႡge Wohnräume sowie ein beheizbarer Wintergarten strahlen eine besondere Ginesta Immobilien AGAtmosphäre aus. Edle und geschmackvolle Materialien wurden beim Ausbau gewählt und aufein- Oberwachtstrasse 2ander abgestimmt. Die traumhafte Gartenanlage mit Schwimmteich, Teehaus und diversen Sitz- Postfach 1231 8700 Küsnachtplätzen lassen die Alltagshektik vergessen. Tel. 044/ 910 77 33 Fax 044/ 910 77 20Grosszügige Nebenräume sowie eine Doppelgarage runden das einmalige Angebot ab. verkauf@ginesta.ch
  34. 34. Schweiz AargauSpinnerei iii: Einzigartige Lofts auf demKunzAreal in Windisch bei Brugg.In der ehemaligen Spinnerei III in Windisch entstehen 50 einmalige Lofts mit grosszügigenGrundrissen (90–250 m2 Wohnfläche) und fast vier Meter hohen Räumen. Die Grosszügig-keit wird durch den Rückbau auf die ursprünglichen Strukturen des Gebäudes aus dem Jahre Kaufpreis:1864 erreicht. Die Räume können in ihrem rohen Zustand übernommen und individuell ab CHF 360‘000.-gestaltet werden. Das heisst, es gibt keine vorgefertigten Grundrisse und keine Einbauten abStange. Sie setzen die Wände da, wo Sie möchten - wenn überhaupt! Welche Materialien Sie HIAG Immobilienfür den Innenausbau verwenden, ist ebenfalls Ihre Entscheidung. Ihrer Kreativität sind kaum Frau Jacqueline WechslerGrenzen gesetzt. Lintheschergasse 10 8001 ZürichEntdecken Sie den Industriecharme des KunzAreals am idyllischen Ufer der Reuss für sich.Wo dereinst Textilgeschichte geschrieben wurde, könnte Ihr neues Zuhause liegen. Tel. +41 44 404 10 33 (direkt) Tel. +41 44 404 10 30Gerne empfangen wir Sie zu einem persönlichen Beratungsgespräch in unserem Showroom. Fax +41 44 404 10 31Unter www.spinnerei-drei.ch finden Sie zudem alle Informationen zum Projekt. jacqueline.wechsler@hiag.com
  35. 35. Schweiz AargauGlänzende Aussichten : Wohnen auf derSonnenseite - Goldwand Ennetbaden ® ®Nicht von ungefähr wird Ennetbaden auch als “Goldküste” der Region bezeichnet. Gleichsam Kaufpreis ab:eine Lücke schliessend, ist das exklusive Wohnprojekt “Goldwand” in diese aussergewöhlich CHF 1,665 Mio.schöne Hanglage, die hoch über der Limmat einen phantastischen Ausblick in die gesamteUmgebung freigibt, harmonisch eingebettet. Markstein AGDie grosszügig gestalteten Wohneinheiten mit 4.5 Zimmern und einer HauptnutzႢäche von Stadtturmstrasse 10ca. 200m² sowie einer Terrassen-/WintergartenႢäche von ca. 31m² überzeugen durch die Postfachklare Aufteilung, so dass künftige Bewohner die lichtdurchႢuteten, attraktiv geschnittenen 5401 Baden Tel. 056 200 23 63Räume ganz nach Wunsch auf ihre individuellen Bedürfnisse ausrichten können. Fax 056 221 62 72 beatrice.kaufmann@markstein.chÜberzeugen Sie sich selbst unter www.goldwand-ennetbaden.ch. www.markstein.ch
  36. 36. Schweiz BernLandparzelle mit Stadt-Villa und Privatwald:Wohn(t)raum mit freier Sicht auf See & Alpen!Ihr Traum: Leben und Wohnen auf einer Sonnenterrasse. Unverbaubare Seesicht. FreierBlick auf die Alpen. Dazu Swimmingpool, eigener Wald… und absolute Privatsphäre!Purer Luxus. Hier ist er möglich! Das grosszügige Grundstück liegt leicht erhöht, über der Kaufpreis: Auf AnfrageStadt und ist doch nur wenige Gehminuten von der malerischen Altstadt und dem urbanenLeben im Zentrum der charmanten, zweisprachigen Stadt Biel entfernt.Der unverbaubare Blick auf den See und zu den markanten Gipfeln der Berner Alpen ist um- Archipex GmbHwerfend. Der Zugang zur Liegenschaft führt über einen Privatweg. Die Villa - mit grossem Hauptstrasse 22aPotenzial zur Erfüllung individueller Wohnträume - liegt offen, geniesst viel Freiraum und ist CH - 2562 Portzugleich bestens vor unerwünschten Einblicken geschützt.Dieses Maximum an Privatsphäre und der Besitz des nur für Sie zugänglichen Waldstücks Philipp R. Gatschet +41 (0)32 331 22 70sind zugleich ein seltenes Privileg und - an so zentraler Lage - eine absolute Exklusivität! phg@archipex.chMehr Details sowie Bilder zur einzigartigen Liegenschaft Ⴁnden Sie unter www.archipex.ch. www.archipex.ch
  37. 37. Schweiz Bernihre Zweitwohnung an der LenkAuftanken inmitten der imposanten BergweltIm beliebten Feriendorf Lenk bauen wir das Chalet Oberlaubhorn, mit Ihrer neuen Ferien-wohnung. Das Chalet umfasst 8 Wohnungen; zu haben ist noch die Top-Dachwohnung mit Kaufpreis:Südwest-Ausrichtung. CHF 1‘050‘000.-Lassen Sie sich vom heimeligen Chalet-Charme erwärmen. Geniessen Sie im Sommer dieeinzigartige Landschaft an der Lenk. Gönnen Sie sich Ruhe und Erholung auf Wandertou-ren, beim Bergsteigen, Biken oder einfach beim gemütlichen Spazieren. Ziehen Sie sich imWinter in die Berge in Ihre Chalet-Wohnung zurück und tauchen Sie ein in die geheimnis- LEBAU Immobilien AGvolle Ruhe der märchenhaft verschneiten Winterlandschaft. 3775 Lenk im SimmentalBestellen Sie noch heute unsere ausführliche Dokumentation und überzeugen Sie sich von c/o Paul Freiburghausder Qualität dieses Angebots. Sichern Sie sich jetzt diese schöne Wohnung. Wir freuen uns Tel. +41 33 654 95 43auf Ihre Kontaktaufnahme. lebau-ag@popnet.ch
  38. 38. Schweiz GlarusAUSSERGEWÖHNLICHES ANWESEN ® ® Kaufpreis: Auf AnfrageDiese herrschaftliche Villa wurde 2007 im klassizistischen Baustil erstellt und besticht durchihre exponierte Lage inmitten einer idyllischen Berglandschaft. Die zeitlos klassische Archi- Ginesta Immobilien AGtektur sowie die hochwertige Materialisierung unterstreichen die grosszügigen und repräsen- Oberwachtstrasse 2tativen Räumlichkeiten auf über 600 m² WohnႢäche. Die Liegenschaft verfügt über beträcht- Postfach 1231 8700 Küsnachtliche Ausnutzungsreserven. Das gesamte Anwesen wurde so konzipiert, dass es sich Tel. 044/ 910 77 33harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt und einen freien und weiten Blick in die Fax 044/ 910 77 20Berglandschaft geniesst. verkauf@ginesta.ch
  39. 39. Schweiz GraubündenChalet in Latsch oberhalb Bergünmit unverbaubarer Panorama-Sicht in die Alpen5 km oberhalb von Bergün liegt Latsch, ein malerisches Engadiner Bergdorf, wo die Zeit imbesten Sinne des Wortes stehen geblieben ist: Hier gibt es nur Ruhe pur und eine traumhafteRundsicht in die Bergwelt. Kaufpreis:Das Chalet liegt am Ende des Dorfes im Quartier God. Das Haus wurde 2001-2002 als Holz- CHF 990‘000.-Riegelbau mit massivem Fundament erstellt. Die Formensprache orientiert sich am zeitge-nössischen Chalet-Stil und verbindet somit traditionelle Materialien mit moderner Bauweise. FSP Fine Swiss PropertiesSoweit möglich wurden biologische Baumaterialien verwendet. Schlattstrasse 40Das Haus liegt an einer kaum befahrenen Quartierstrasse, an die Landwirtschafts- und Frei- 8704 Herrliberg ZHhaltezone angrenzend, talseitig, sodass man eine spektakuläre 180-Grad Aussicht in die En-gadiner Bergwelt hat. Der wenige Kilometer oberhalb von Bergün gelegene Bergsee Laj da Georg Spoerli Tel. 044-915 4600Palpuogna gilt als der schönste Ort der Schweiz und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.Dies ist ein exklusives Angebot von FSP Fine Swiss Properties. Details und weitere feine Liegen- office@fsp-properties.chschaften finden Sie auf unserer Website. Wir freuen uns auf den persönlichen Kontakt mit Ihnen! www.FineSwissProperties.ch
  40. 40. Schweiz GraubündenHISTORISCHES ANWESEN AN SCHÖNERAUSSICHTSLAGE IN PONTRESINADas Engadinerdorf Pontresina liegt sonnig und windgeschützt auf einer Höhe von 1‘805 Meterüber Meer in einem Seitental des Oberengadins. Zweifelsohne gehört Pontresina zu den schönsten ® ®Bergdörfern im Oberengadin. Kaufpreis: CHF 5,59 Mio.Das Chalet liegt sehr ruhig in einer Sackgasse am Dorfrand. Die Hanglage und der grosszügigeUmschwung von über 2‘000 m² mit schönem Baumbestand garantieren eine unverbaubare undeindrückliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt bis weit ins Rosegtal.Die traditionelle Liegenschaft von 1937 bietet auf 450 m² BruttowohnႢäche 8 ½ Zimmer und eine Ginesta Immobilien AGseparate Einliegerwohnung. Die Wohnräume sind mit rustikalen Holzwänden und Kassettende- Oberwachtstrasse 2cken ausgestattet und verleihen dem Chalet ein alpines Flair. Postfach 1231 8700 Küsnacht Tel. 044/ 910 77 33Wer Ruhe, idyllische Aussichten, den Duft von Tannen und Kiefern liebt und gleichzeitig das High- Fax 044/ 910 77 20life und Tourismusangebot in Pontresina schätzt, beႡndet sich hier genau richtig. verkauf@ginesta.ch
  41. 41. Schweiz GraubündentheCRYSTAL: Lichtvolle Eigentumswohnun-gen in Davos Dorf - Baubeginn erfolgt!Die sonnige, zentrale, zentrums und naturnahe Lage des Mehrfamilien-Neubaus mit 10 Woh- Kaufpreise:nungen ist per Herbst 2013 bezugsbereit. In 5 Gehminuten sind Geschäfte, öffentlicher Ver- 4.5 ab CHF 975 000kehr sowie die Talstation Parsenn erreichbar. Attika ab CHF 2.45 MioDie Liegenschaft besticht mit ihrer extravaganten Architektur in der Form eines Rhombus. www.the-crystal.chEine MINERGIE®-ZertiႡzierung ist geplant. Die Wohn- und Schlafräume verfügen nachaussen hin über spannend schräge Fensterfronten, die keinerlei Einschränkung in Sachen Zeitraum Immobilien AGEinrichtung verursachen. Die grosszügigen Livingräume mit Cheminée, Esszone und offe- Hegnaustrasse 60nem Küchenbereich führen jeweils direkt auf einen der beiden Balkone. 8602 Wangen Fon +41 43 255 88 88Moderne Menschen, die gerne schlicht ästhetisch wohnen und bei der Innenausstattung Fax +41 43 255 88 89noch mitreden wollen, werden sich hier gerne niederlassen. anfrage@zeitraum-ag.ch
  42. 42. Schweiz SchaffhausenLa dolce vita wie in der Toscana: MediterraneVilla nur 30 Minuten nördlich von ZürichNur 30 min. nördlich von Zürich bzw. 15 min. vom Flughafen Kloten entfernt liegt diesetraumhafte Liegenschaft. Kaufpreis:Die im Jahr 2006 erbaute Villa liegt in einem sehr gepflegten Einfamilienhaus-Quartier in CHF 3‘100‘000.-Buchberg, leicht erhöht, sodass man an klaren Tagen über die angrenzende Freihaltezone hineine schier unglaubliche Fernsicht nach Süden ins Alpenpanorama hat.Im heutigen Zustand bietet die Villa rund 300 m2 Wohnfläche mit 4 Schlafzimmern, grosszü- FSP Fine Swiss Propertiesgiges Wohn/Esszimmer mit offener Wohnküche, 3 Nasszellen und luxuriöser Wellness-Zone. Schlattstrasse 40Es existiert ein Vorprojekt, wonach die Wohnfläche um 2 bzw. 4 Zimmer je mit dazugehören- 8704 Herrliberg ZHder Nasszelle erweitert werden könnte (ca. 50 bzw. 100 m2 zusätzliche Wohnfläche). Ebenso Robert Ferfeckieinfach realisierbar ist ein Swimming-Pool. Was will man Mehr? Tel. 044-915 4600Dies ist ein exklusives Angebot von FSP Fine Swiss Properties. Details und weitere feine Liegen- office@fsp-properties.chschaften finden Sie auf unserer Website. Wir freuen uns auf den persönlichen Kontakt mit Ihnen! www.FineSwissProperties.ch
  43. 43. Schweiz SchwyzTuggen SZ: Villa mit 12,5 Zimmern alsherrschaftlicher WohnsitzDie Villa, prädestiniert als Sitz für Grossfamilien oder für Wohnen und Arbeiten, beႡndet sich anruhiger, sonniger Lage mit Sicht auf das Alpenpanorama und die Linthebene. Der Dorfkern liegtin Gehdistanz, den Autobahnanschluss erreicht man in wenigen Fahrminuten. Kaufpreis auf AnfrageDas Haus von 1835 wurde 2003 durch einen Neubau mit Lift und einer Garage für drei Autos er-weitert (HauptnutzႢäche total ca. 312 m², GrundstücksႢäche 806 m²). Etzel Immobilien AGDer ansehnliche Altbau besticht durch originale Elemente wie das Gebälk im Dachgeschoss, Churerstrasse 23Holztüren mit Schmiedeschlössern und Kassettendecken. Praxis- oder Geschäftskunden können 8808 PfäfႡkon SZdurch einen separaten Hauseingang empfangen werden. Historische und neue Bestandteile wie +41 44 787 80 00die stilvollen Badezimmer ergänzen sich geschickt. info@etzel-immo.chDer Neubau zeichnet sich aus durch Grosszügigkeit und auserlesene Materialien. Über dem aus-gedehnten Wohnraum des Neubaus öffnet sich eine Galerie und prägt das luxuriöse Raumgefühl. www.etzel-immo.ch

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