Slides gate webinar session 1 c

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  • (NIH minus 260 Millionen, NSF minus 53 Millionen Dollar)
  • der Rest in von amerikanischer Seite organisierten Semester- oder Kurzprogrammen
  • Megan will talk about the 2nd point, so SF to just mention it
  • For every student who actually enrolls in a program, a certain number of “leads” will need to be generated. Of all the leads that request an application, have a conversation with someone at a recruitment fair, or sign up for an electronic newsletter, only a certain percentage will decide to apply. Of the students who decide to apply, only a certain percentage will be admitted. Of the students who are admitted, only a certain percentage will actually enroll. (And, of course, only a certain number will graduate, speak highly of your program, and become active alumni.)
    Website: Less is More, Your site should reflect what the users need, not the structure of your institution, Every page on your website should have a purpose and help a user complete a task (how to apply, contact somebody, overview of the institution)
    It also important to always include essential information such as tuition and fees (including information about DAAD and other scholarships), application deadlines and procedures, and the structure of any program. If the location is not that well known, it should be immediately clear that the program or the institution is in Germany.
    Timely replies, administrative flexibility, polite and friendly communications, and appropriate timelines are key considerations for students. There is a sense that every applicant counts and that their opinions are important.
  • Slides gate webinar session 1 c

    1. 1. Bildungsmarkt USA Dr. Sebastian Fohrbeck Director, DAAD Regional Office for the US & Canada, New York Leslie Harlson DAAD Information Center San Francisco (Moderation) Guest expert: Megan Brenn-White, Managing Director, The Brenn-White Group
    2. 2. o2 EIN BISSCHEN STATISTIK o ~ 310 Mio. Einwohner, fast viermal soviele wie Deutschland o Gesamtstudentenzahl =19,6 Mio, fast zehnmal so hoch wie in Deutschland, o 4.900 Hochschulen (Deutschland: 390) o Durchschnittliche Höhe der Studiengebühren: • an öffentlichen Zweijahreseinrichtungen: $ 2.137 • an öffentlichen Vierjahreseinrichtungen: $ 6.319 • an privaten Vierjahreseinrichtungen: $ 22.449 o Deutsch behauptet seine Stellung als drittwichtigste Fremdsprache in den USA nach Spanisch und Französisch o 1,4 Mio. Muttersprachler, die Deutsch zu Hause sprechen!
    3. 3. o3 KÜRZUNGEN DURCH DEN NEUEN KONGRESS o Austauschprogramme (darunter Fulbright) minus 5,5%, Schwerpunktverlagerung von Europa weg o Atlantis-Programm mit der EU suspendiert o Weniger Bundesgeld für Area Studies und Sprachprogramme (minus 40%) o Die von der Administration geplanten kräftigen Zuwächse für die Wissenschaftsförderung finden nicht statt, stattdessen gibt es 2011 Rückgänge
    4. 4. o4 INTERNATIONALISIERUNG Quellen: Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks, IIE Open Doors and DOE Statistics o In den USA • 690.000 ausländische Studierende insgesamt • Davon 9.548 aus Deutschland • Deutschland auf Platz 12 und damit hinter Nepal o Aus den USA • Rückgang auf 260.000 (2009: minus 0,8 %) • Anteil der Studierenden in Deutschland steigt leicht an auf 8.330 • Nur ca. 3.000 davon an deutschen Hochschulen eingeschrieben • Deutschland wird vom acht- zum siebtwichtigsten Zielland
    5. 5. o5 AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IM TRANSATLANTISCHEN AUSTAUSCH o Die Zahl deutscher Studierender in den USA stagniert • USA liegt nur noch auf Platz 5 • Gründe: steigende Kosten eines Studiums in den USA, englischsprachige Angebote in Europa, Credit Transfer in Bolognaraum, Visaregelungen & Arbeitserlaubnis o Die Zahl amerikanischer Studierender in Deutschland steigt an • Anzahl längerer Aufenthalte mit Einschreibung an einer deutschen Hochschule bleibt konstant niedrig (bei ca. 3.000) • Zuwachs ist Kurzzeitprogrammen zu verdanken
    6. 6. o6 TIPPS FÜR PARTNERSCHAFTEN o Beginnen mit bereits bestehenden Kooperationen zwischen Professoren o Schaffen Sie Kontakte bei Konferenzen und mithilfe von Publikationen o Aufbau von Partnerschaften mit anderen Institutionen, die ihrer Institution ähnlich sind o Klarheit bezüglich ihrer Sprachenpolitik o Gesprächsthemen entwickeln– „Warum bleibt Deutschland weiterhin ein aktueller und idealer Partner?“ o (Weitere) Entwicklung strukturierter Programme wie ISAP, Doppelabschluss und International Promovieren in Deutschland (IPID)
    7. 7. o7 SCHWERPUNKTE DER DAAD-ARBEIT IN NORDAMERIKA o Auch Undergraduates aus Nordamerika o Natur- und Ingenieurwissenschaften (RISE) o GAIN o Information und Marketing (+ Forschungsmarketing) o Wissenschaftshaus
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    13. 13. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! DAAD North America www.daad.org Sebastian Fohrbeck, fohrbeck@daad.org Leslie Harlson, daadsf@daad.org Your questions, please! The Brenn-White Group Megan Brenn-White www.brenn-white.com megan@brenn-white.com
    14. 14. o14 Fragebogen zum Webinar “Bildungsmarkt USA” Um zum Fragebogen zu gelangen, klicken Sie bitte HIER!

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