Quo vadis Europa - Session 3

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Quo vadis Europa - Session 3

  1. 1. Quo vadis Europa? Erweiterungen und ihreAuswirkungen auf Strukturen17.07.2012Dipl.-Ing. Architektin Julia StumpfModeration: RA Bettina Schmitt
  2. 2. Quo vadis Europa: Übersicht Modul 3-> Begriff „Struktur“-> Strukturen in Europa: Annäherung durch Bilder-> Herausforderungen und Chancen in einzelnen Handlungsfeldern: Infrastrukturelle und gestalterische Überlegungen Institutionelle Überlegungen
  3. 3. Was ist Struktur?Struktur: Art, wie verschiedene Teile zusammengesetzt sind.
  4. 4. Bevölkerungsdichte in EuropaDie Bevölkerungsentwicklung ist sehr interessant für Architekten und Stadtplaner da sie immer auch Auswirkungen auf unsere Umwelt und die gebaute Umwelt hat. Quelle: mr-kartographie
  5. 5. Bevölkerungsentwicklung in Deutschland – Bedarf an Haushalten in Deutschland Der Bedarf an Haushalten und die Bevölkerungsentwicklung / Abwanderung hängen zusammenBevölkerungsentwicklung inDeutschland Bedarf an Haushalten in Deutschland bis 2015
  6. 6. Auswirkungen auf die Städte in Ballungsräumen heutesteigender Bedarf an Infrastruktur, Versiegelung von Flächen
  7. 7. Auswirkungen auf die Städte in Ballungsräumen heute Umweltbelastungen, Smog, Feinstaub, Abgase, Müll
  8. 8. Auswirkungen auf die Städte in Ballungsräumen heuteimmer weiter wachsende Megacities und Metropolregionen
  9. 9. Auswirkungen auf die Städte in Abwanderungsgebieten heute Leerstand, Zerfall, Abriss, verlassenen Dörfer etc.
  10. 10. Transeuropäisches Infrastrukturnetzwerkals Beispiel europäischer Bemühungen den Bedarf der Gegenwart und Zukunft zu decken
  11. 11. Infrastrukturdichte in Osteuropa •Engpassfaktor Infrastruktur •TINA (Transport Needs Assessment) schätzt Investitionslücke auf 90 Mrd. Euro bis 2015 (Großprojekte)
  12. 12. Auswirkung der europäischen Vergabestruktur von Aufträgen für ArchitektenÖffentliche Aufträge werden ab einer bestimmten Größe (Schwellenwert) europaweit ausgeschrieben+Bieter haben ein Klagerecht vor einem unabhängigen Gericht auf Einhaltung der Vergaberegeln+Möglichkeit für Architekten europaweit / weltweit zu arbeiten-Größere Konkurrenz am lokalen Markt-Die Stadtbilder gleichen sich immer mehr an – „Globalisierung der Städte“
  13. 13. Export von Infrastrukturprojekten

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