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  1. 1. DIHK – SOCIAL MEDIA DAY Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 1/44 12.03.2012, Berlin
  2. 2. Kurze Vorstellung● Bj. 1978● Erstes Praktikum in Werbeagentur 1992● Abi 1997● Ruhr-Uni Bochum 1998● Gründung 2000● Umfirmierung in GmbH 2002● Promotion 2011● Berufung 2012 Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 2/44 12.03.2012, Berlin
  3. 3. Social Media Manager (IHK)● Seit 2011 als Zertifikatslehrgang an der IHK Köln● Seit 2012 ebenfalls an der IHK Düsseldorf● selbst: ● Projektmanagement (IHK) ● Wissensmanager (IHK) ● Trainer/Coach, Train the trainer (IHK) (seitdem auch freier Dozent) Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 3/44 12.03.2012, Berlin
  4. 4. Agenda● Klout – Das Maß der Dinge● Facebook goes Xing - welche Bewegung ist im Markt, welche Überlappungen existieren?● Die strategische Ausrichtung von Google Plus vs. der "Solitär"-Plattform Facebook Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 4/44 12.03.2012, Berlin
  5. 5. These Klout:● In 2013 wird Klout auch in Deutschland (bislang vor allem im anglo-amerikanischen Raum vertreten) für Unternehmen als Vertriebschance und als Kriterium für die Rekrutierung von Kommunikationspersonal an Bedeutung gewinnen. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 5/44 12.03.2012, Berlin
  6. 6. #1 - KLOUT● Eckdaten: ● Claim = The standard for Influence ● Gegr. 2009 in San Francisco, USA ● Quantifizierung der Reputation von Privatpersonen und Unternehmen von 1 bis 100 ● Klout Perks = Marketingaktionen von Unternehmen mit der Zielgruppe von hohen Klout-Wert-Usern ● Hier die offizielle „What is Klout“: Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 6/44 12.03.2012, Berlin
  7. 7. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 7/44 12.03.2012, Berlin
  8. 8. Zu beachten:● Um alle Social-Media- Profile auslesen/ auswerten lassen zu können, müssen alle Kennungen und Passworte bereitgestellt werden. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 8/44 12.03.2012, Berlin
  9. 9. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 9/44 12.03.2012, Berlin
  10. 10. Zu beachten:● Posten zum Selbstzweck? Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 10/44 12.03.2012, Berlin
  11. 11. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 11/44 12.03.2012, Berlin
  12. 12. Zu beachten:● Topics = Userverhalten?● +K-Schaltfläche, ein weiterer Add-this- Button für den Webauftritt Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 12/44 12.03.2012, Berlin
  13. 13. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 13/44 12.03.2012, Berlin
  14. 14. Zu beachten:● Vertriebschance via Perks: Influencer sind die neuen VIPs ...dazu der CEO von KLOUT im Interview Quelle: http://youtu.be/wQS8YUDLmrs Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 14/44 12.03.2012, Berlin
  15. 15. Gründe● Suchmaschinen nutzen Scores als Relevanzmaß.● So identifizierte einflussreiche Kommunikatoren können als Fan für das eigene Angebot angesprochen und gewonnen werden.● Relevante Kommunikatoren für bestimmte Themen können identifiziert werden, um diese beispielsweise zu Tests für bestimmte Produkte einzuladen.● Wenn man in einem Service-Center weiß, dass eine Anfrage von einem einflussreichen Kommunikator gestellt wurde, kann dieses einem besonders qualifizierten Mitarbeiter zugewiesen werden. In diesem Zusammenhang ist beispielsweise auch der Kauf von Radian6 durch SalesForce zu verstehen.● Die Scores können ein Motivator hinsichtlich der Steigerung des Einflusses für Mitarbeiter oder für Fans zur Erlangung von Perks sein. Quelle: http://datenonkel.com/2012/06/05/klout-kred-peerindex-co-fur-was-sind-sie-nutzlich-und-was-taugen-sie/ Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 15/44 12.03.2012, Berlin
  16. 16. Ähnlich: peerindex.com (UK) Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 16/44 12.03.2012, Berlin
  17. 17. Weitere Scoring-Seiten● http://klout.com/● http://kred.com/● http://peerindex.com/● http://pinpuff.com/● http://www.pinreach.com/● http://tweetlevel.edelman.com/● http://www.circlecount.com/● http://www.opensiteexplorer.org/ ...usw.● Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 17/44 12.03.2012, Berlin
  18. 18. Exkurs: Stand-Up-Comedy zu Klout● http://youtu.be/tOFIV14p3lM Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 18/44 12.03.2012, Berlin
  19. 19. Wiederholung These● In 2013 wird Klout auch in Deutschland (bislang vor allem im anglo-amerikanischen Raum vertreten) für Unternehmen als Vertriebschance und als Kriterium für die Rekrutierung von Kommunikationspersonal an Bedeutung gewinnen.● Diskussion Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 19/44 12.03.2012, Berlin
  20. 20. Montag, 09:00 Uhr, in einer beliebigen Social-Media-Unternehmung:Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wikimedia_Conference_Berlin_-_Developer_meeting_%287700%29.jpg Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 20/44 12.03.2012, Berlin
  21. 21. Ganz frisch... Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 21/44 12.03.2012, Berlin
  22. 22. These usw.● Im Jahr 2013 werden sich die Funktionalitäten der Portale, auch wenn sie deren Spezifika und Ihren Charakter ausmachen, immer weiter homogenisieren bzw. annähern.● Thema: Facebook goes Xing - welche Bewegung ist im Markt, welche Überlappungen existieren? Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 22/44 12.03.2012, Berlin
  23. 23. Xing auf Facebook gesucht?Bis ca. 06/2012 folgende Optik: Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 23/44 12.03.2012, Berlin
  24. 24. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 24/44 12.03.2012, Berlin
  25. 25. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 25/44 12.03.2012, Berlin
  26. 26. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 26/44 12.03.2012, Berlin
  27. 27. Posts...Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 27/44 12.03.2012, Berlin
  28. 28. Multi-Publisher-Systeme, Beispiel Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 28/44 12.03.2012, Berlin
  29. 29. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 29/44 12.03.2012, Berlin
  30. 30. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 30/44 12.03.2012, Berlin
  31. 31. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 31/44 12.03.2012, Berlin
  32. 32. Beispiel „local“ Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 32/44 12.03.2012, Berlin
  33. 33. Wiederholung These● Im Jahr 2013 werden sich die Funktionalitäten der Portale, auch wenn sie deren Spezifika und Ihren Charakter ausmachen, immer weiter homogenisieren bzw. angleichen.● Diskussion Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 33/44 12.03.2012, Berlin
  34. 34. These Google vs. Facebook● Durch die fortschreitende Dominanz des Betriebssystems Android und die vorliegende Verzahnung des Systems mit Google+ als nativer Social-Media-Umgebung wird die Vormachtstellung Facebooks mehr und mehr aufgeweicht. Google+ wird durch die Umgebung von rund 75 kostenfreien Webdiensten in den nächsten drei Jahren mindestens mit Facebook gleichziehen bzw. die Vormachtstellung einnehmen. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 34/44 12.03.2012, Berlin
  35. 35. Schon lange her...Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-will-Facebook-und-Twitter-Konkurrenz-machen-925221.html Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 35/44 12.03.2012, Berlin
  36. 36. Stand heute, Google Empire Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 36/44 12.03.2012, Berlin
  37. 37. Stand heute, Facebook Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 37/44 12.03.2012, Berlin
  38. 38. Stand heute, Apple Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 38/44 12.03.2012, Berlin
  39. 39. So betrachtet...Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-04/facebook-instagram-uebernahme Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 39/44 12.03.2012, Berlin
  40. 40. Google`s future: GlassQuelle: https://plus.google.com/+projectglass/posts Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 40/44 12.03.2012, Berlin
  41. 41. Wiederholung These Google vs. Facebook● Durch die fortschreitende Dominanz des Betriebssystems Android und die vorliegende Verzahnung des Systems mit Google+ als nativer Social-Media-Umgebung wird die Vormachtstellung Facebooks mehr und mehr aufgeweicht. Google+ wird durch die Umgebung von rund 75 kostenfreien Webdiensten in den nächsten drei Jahren mindestens mit Facebook gleichziehen bzw. die Vormachtstellung einnehmen. Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 41/44 12.03.2012, Berlin
  42. 42. ● Zudem liegt daher eine intensive Zusammenarbeit zwischen Apple und Facebook nahe.● These 2 und 3 hängen eng zusammen Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 42/44 12.03.2012, Berlin
  43. 43. Abschluss-Diskussion● Kontakt via www.stefan-strauss.de + Channels Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 43/44 12.03.2012, Berlin
  44. 44. Scan mich.... Prof. Dr. phil. Stefan Strauss 44/44 12.03.2012, Berlin

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