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verteilter Entwicklung 
B. Burger
Motivation 
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Wunsch…
… und Wirklichkeit
Rahmenbedingungen 
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• Multinationale Entwicklung 
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Trennendes 
• Räumliche Trennung 
• Zeitliche Trennung 
• Sprachliche Trennung 
• Kulturelle Trennung
Räumliche und zeitliche Trennung 
• Der persönliche Kontakt ist eingeschränkt 
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Sprachliche Trennung 
Alle sprechen Englisch -> Ja, aber … 
… die Wenigsten sind native speaker 
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Kulturelle Trennung 
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Individualistische vs. Kooperative Kultur 
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Auswirkung 
Kommunikation leidet 
Gruppen/Cliquenbildung 
Verzögerungen 
Vertrauensschädigung
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Fähigkeit 
Wohlwollen 
Integrität 
Wahrgenommenes 
Vertrauen Risikobereitschaft in 
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Auswirkung 
Kommunikation leidet 
Gruppen/Cliquenbildung 
Verzögerungen 
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Maßnahmen 
Kommunikation leidet 
Gruppen/Cliquenbildung 
Verzögerungen 
Vertrauensschädigung 
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Light-Tight Governance 
Team Management 
Governance 
Light 
Light 
Nach H.P. Korn, Objektspektrum 5/2014 und 
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Good To Read 
„Scaling Software Agility“, D. Leffingwell 
„So – does Agile improve productivity?“, S. Hoogendoorn 
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Unverschämte Eigenwerbung 
„The Distributed Builders“ 
Workshop am 20.1.2015 im 
Rahmen der Software 
Quality Days
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Herausforderungen verteilter Entwicklung

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Verteilte Softwareentwicklung gehört heutzutage zum Alltag, diese kurze Übersichtspräsentation gibt einen Einblick in die verschiedenen Herausforderungen, die hierbei zu bewältigen sind.

Veröffentlicht in: Leadership & Management
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  • Kein schnelles Nachfragen

    Leichtere „Eskalation“, weil man sich auch nicht kennt, nicht weiß, was der andere wie meint.

    Kleine Unklarheiten, die einer 5 Minuten Nachfrage bei einem anderen Team bedürfen, verzögern nun Tätigkeiten um Stunden.

    Manche agile Basispraktiken sind so nicht umzusetzen (man denke an daily stand-up, Gesamtretrospektiven)
  • Schon in der Muttersprache sind textuelle Erklärungen und Beschreibungen mit Vorsicht zu genießen
    Der Unterschied zwischen Sprachfamilien kann noch ganz andere „spannende“ Auswirkungen haben

    Vergleich deutsch-englisch -> Vietnamesisch


  • Sh. Hierzu Hofsteede
  • Feedbackcycle verlängern sich
  • Feedbackcycle verlängern sich

  • Formalere und mehr schriftliche Kommunikation – Aber auch social Media, Videaokonferenzen, e-stand-up


    Lokales empowerment kann allerdings andere negative Auswirkungen haben, braucht Starke Governance.
  • Herausforderungen verteilter Entwicklung

    1. 1. Herausforderungen verteilter Entwicklung B. Burger
    2. 2. Motivation • Agile, DevOps  Leben von enger Zusammenarbeit • Literatur geht in vielen Fällen vom Idealbild aus: alle an einem Ort, schnell verfügbar, kompetent über viele Bereiche, funktionierende Kommunikation,… • Moderne Entwicklung bringt oftmals Rahmenbedingungen mit sich, die von diesem Ideal abweichen, und auch deren Herstellung verhindern
    3. 3. Beispiel aus idealen Vorstellungswelten „… whenever developers finish some functionality, they should call over the tester to review it. The tester should take over the developers machine to do this testing. During this time, developers might continue work on an adjacent laptop, …“
    4. 4. Wunsch…
    5. 5. … und Wirklichkeit
    6. 6. Rahmenbedingungen • Outsourcing/Offshoring • Multinationale Entwicklung • Projektgrößen jenseits einer App, Einsatzzeiten jenseits von 2 Jahren.
    7. 7. Trennendes • Räumliche Trennung • Zeitliche Trennung • Sprachliche Trennung • Kulturelle Trennung
    8. 8. Räumliche und zeitliche Trennung • Der persönliche Kontakt ist eingeschränkt • Mail, Chat und andere textuelle Kommunikation transportiert Emotionen schlecht • Eingeschränkte Zeitfenster zur Kommunikation
    9. 9. Sprachliche Trennung Alle sprechen Englisch -> Ja, aber … … die Wenigsten sind native speaker - Sprachliche Ungenauigkeiten - Bedeutungsveränderung bei Übersetzung - Ängste bei Unklarheiten nachzufragen Pieter Brueghel the Elder (1526/1530–1569) [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons
    10. 10. Kulturelle Trennung • Soziale Interaktion hat kulturellen Kontext: Individualistische vs. Kooperative Kultur Machtdistanz Andere Erwartungshaltungen Andere Feedbackkultur Andere Führungskultur Andere Kommunikationskultur
    11. 11. Auswirkung Kommunikation leidet Gruppen/Cliquenbildung Verzögerungen Vertrauensschädigung
    12. 12. Vertrauen Fähigkeit Wohlwollen Integrität Wahrgenommenes Vertrauen Risikobereitschaft in Beziehung Risiko Resultate Vertrauens-bezogene Einstellungen Faktoren der Vertrauenswürdigkeit Modell nach Mayer, Davis & Schoorman, 1995
    13. 13. Auswirkung Kommunikation leidet Gruppen/Cliquenbildung Verzögerungen Vertrauensschädigung • Modelle, Kultur- und Sprachkurse • Reisen, Durchmischen • Lokales Empowerment, Organisation folgt Struktur, Starke Governance Vertrauensaufbau
    14. 14. Maßnahmen Kommunikation leidet Gruppen/Cliquenbildung Verzögerungen Vertrauensschädigung • Modelle zur Dokumentation, Kultur- und Sprachkurse • Reisen, Durchmischen • Lokales Empowerment, Organisation folgt Struktur, Starke Governance Vertrauensaufbau
    15. 15. Light-Tight Governance Team Management Governance Light Light Nach H.P. Korn, Objektspektrum 5/2014 und B. Wernham, Agile Project Management For Government Tight Tight Starr Ziellose Bürokratie Teil-autonome Teams Chaos
    16. 16. Good To Read „Scaling Software Agility“, D. Leffingwell „So – does Agile improve productivity?“, S. Hoogendoorn http://sanderhoogendoorn.com/blog/index.php/so-does-agile-improve-productivity „The Trust Challenge“, B. Burger, http://www.doxatheca.at/blog/wp/archives/660
    17. 17. Unverschämte Eigenwerbung „The Distributed Builders“ Workshop am 20.1.2015 im Rahmen der Software Quality Days

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