Namics: Das erfolgreiche Intranetprojekt

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Präsentation vom Intensivseminar "Das erfolgreiche Intranetprojekt" anlässlich des i2 Summits in Zürich vom 11. November 2015.

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  • Sika: Unternehmensentwicklung > Stop nach Konzeption
    Bühler: Gesamtwirtschaftiche & Unternehmensentwicklung
    Swisscom: Konzept nicht auf Technologie abgestimmt
    Migros: Performanceprobleme
    Wacker: Mangelnde Upgradefähigkeit
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  • Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung: Tom's Planner ist ein Tool zur schnellen Erstellung von Gantt-Projektplänen. Sofern die Ressourcenplanung nicht die erste Prio hat, können mit diesem Tool sehr schnell attraktive Zeitpläne erstellt werden.  Betriebssystem:  Cloud basiert
    Herstellerlink: Herstellerlink  Preis: free  Pro ab 9.00 USD per month  Bild: 
    Vorteile / Nachteile
      Sehr schnelle attraktive Gantt-Charts möglich    Webbasiert
      Preis für Pro Account (z. B. um Dokumente speichern zu können)
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  • Namics: Das erfolgreiche Intranetprojekt

    1. 1. Das erfolgreiche Intranetprojekt Dr. Bernd Langkau | Senior Principal Consultant/Partner I2 SUMMIT 2015 © 2015 Namics AG
    2. 2. Ihr Seminarleiter heute: Bernd Langkau Senior Principal Consultant und Partner bei Namics Strategieberatung, Konzeption und Implementierung von Intranetprojekten seit 1998 für Kunden wie... DR. BERND LANGKAU Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    3. 3. Die Agenda für den heutigen Tag Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. AGENDA Zeit Thema Inhalt 09.00 – 09.30 Vorstellung und Tagesüberblick Begrüssung, Erwartungen, Lernziele, Inhalte 09.30 – 10.30 Analyse der Ausgangslage Welche Rahmenbedingungen beeinflussen ein anstehendes Intranet-Projekt positiv, welche negativ? Und wie lassen sich die Rahmenbedingungen optimieren? 10.30 – 10:45 Kaffeepause 10.45 – 12.30 Von der Idee zum täglichen Begleiter Arbeitsschritte und Milestones des Intranet-Projekts anhand einer prototypischen Projekt-Roadmap 12.30 – 13.45 Gemeinsames Mittagessen 13.45 – 15.15 Mit diesen Methoden und Hilfsmitteln liegen Sie richtig! Vorstellung von Methoden und Tools und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern 15.15 – 15.30 Kaffeepause 15.30 – 17.00 Was macht Intranet-User happy? Killerfeatures eines modernen Intranets
    4. 4. Unter welchem Stern steht das anstehende Intranetprojekt? ANALYSE DER AUSGANGSLAGE
    5. 5. Ziel dieses Moduls Erkennen, welche Rahmenbedingungen ein anstehendes Intranet-Projekt positiv oder negativ beeinflussen Ansätze entwickeln, wie sich die Rahmenbedingungen optimieren lassen Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. ANALYSE DER AUSGANGSLAGE
    6. 6. Wann ist ein Intranetprojekt erfolgreich?  …wenn es zum Abschluss kommt  …wenn das Projekt in time – in quality – in budget abgeschlossen werden kann  …wenn die gesteckten Ziele erreicht sind  …wenn die User das Intranet rege nutzen  …wenn die User das Intranet gern nutzen  …wenn das Intranet für die User eine Arbeitserleichterung ist  …wenn das Intranet dem Unternehmen einen Mehrwert bietet  ...  …wenn die Stakeholder zufrieden sind Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. ANALYSE DER AUSGANGSLAGE begeistert sind
    7. 7. Claudio De Biasio, Leiter Online Plattformen der TKB « Es ist eine Freude das System zu benutzen!» „…Dieser Meilenstein unterstützt mehrere Ziele der Bank: Erstens positioniert sich die TKB mit diesem übersichtlichen und optisch ansprechenden Instrument als attraktive Arbeitgeberin. Zweitens sparen alle Nutzer viel Zeit und Energie, weil die Informationen jetzt übersichtlich und schnell auffindbar sind. Drittens wurde mit dem neuen Intranet die Governance über die publizierten Inhalte verbessert, so dass die Inhalte übersichtlich und aktuell platziert sind.“ Als letzten Punkt betont der Kunde, dass mit dem gelungenen Webdesign nun auch der Transfer des Markenauftrittes auf den internen Kommunikationskanal vollzogen werden konnte.
    8. 8. Übung: Definition der Miss-/Erfolgsfaktoren von Intranetprojekten in Abhängigkeit des Zeitpunkts Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. ANALYSE DER AUSGANGSLAGE Impact ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?? ? Idee Analyse & Strategie Konzeption & Design Implemen- tierung Wartung & Betrieb QS & Launch
    9. 9. Übung: Definition der Miss-/Erfolgsfaktoren von Intranetprojekten in Abhängigkeit des Zeitpunkts 1. Versuchen Sie Faktoren zu formulieren, die Ihrer Meinung nach ein Intranet positiv bzw. negativ beinflussen und notieren Sie diese auf den runden Kärtchen (Zeitkontigent: 10 min.) 2. Platzieren Sie die Kärtchen auf der jeweiligen Pinwand (positiv / negativ) an der entsprechenden Position (Projektphase vs. Auswirkung auf den Erfolg bzw. Misserfolg) und erklären Sie Ihre Gedanken dazu (Zeitkontigent: 2 min./Teilnehmer) 3. Diskussion der Ergebnisse (5 – 10 min.) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. ANALYSE DER AUSGANGSLAGE positiv negativ
    10. 10. Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    11. 11. Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    12. 12. Ergebnis Projekt Erfahrung Namics: Erfolgsfaktoren von Intranetprojekten in Abhängigkeit des Zeitpunkts Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. ANALYSE DER AUSGANGSLAGE Impact Intranet-& Projektziel e sind klar definiert Manage- ment Support/ Attention Idee Analyse & Strategie Konzeption & Design Implemen- tierung Wartung & Betrieb QS & Launch Projektteam mit ausreichend Entscheidungs- macht Systematische Erhebung der User Bedürfnisse User Centered Design Kompetente Berater Erfahrenes Umsetzungs- team Etablierung Intranet Governance Grosse Arbeits- erleichterung Steeringmeetings / Kommunikations- und Change Managementbegleitung Joy of Use Positiver Impact für die Firma Intensive Nutzung Offizielle Projekt- abnahme Sorgfältige Qualitäts- sicherung Technologie- wahl aufgrund Anforderungen Konzept mit Technologie gut umsetzbar Rechtzeitiges Involvement Autoren / Migratoren
    13. 13. Ergebnis Projekt Erfahrung Namics: Misserfolgsfaktoren von Intranetprojekten in Abhängigkeit des Zeitpunkts Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. ANALYSE DER AUSGANGSLAGE Idee Analyse & Strategie Konzeption & Design Implemen- tierung Wartung & Betrieb QS & Launch Impact Intranet- & Projektziel e unklar Initiative nicht vom Management getragen Technologie- Wahl vor Anforderungs- analyse Projektteam nicht entscheidung sbefugt User Bedürfnisse nicht erhoben Falscher Dienstleister Budget zu gering Managementwechsel > > Firmenstrategische Entscheidungen < < Unternehmens- & gesamtwirtschaftliche Entwicklungen Performance probleme Konzept nicht auf Technologie abgestimmt Konzept nicht auf Anforderungen abgestimmt Schlechte oder falsche Inhalte & Funktionen Schlechte User Experience Schlechter SupportMangelnde Verfügbarkeit & Stabilität Systemfehler Ungenügende Qualitäts- sicherung Mangelnde Wartbarkeit/ Upgrade- fähigkeit Zu viel Eigenent- wicklung Zu wenig Migrations- ressourcen Unvollständige Inhalte Zeit zu knapp
    14. 14. Was tun, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. ANALYSE DER AUSGANGSLAGE  Keine Unterstützung vom Management  Zu wenig Budget  Zu wenig Zeit  Zu wenig interne Ressourcen  Technologie vor Projekt gesetzt  Projektziele unklar  Intranet-Dienstleister unklar  Überzeugungsarbeit leisten und involvieren; falls nicht erfolgreich  Projekt ablehnen  Projekt nicht durchführen  Projekt nicht durchführen  Stellen beantragen, versuchen mit externen Ressourcen zu kompensieren  GAP zwischen User Anforderungen & Umsetzbarkeit identifizieren  Projektziele definieren  Partner sorgfältig evaluieren
    15. 15. KAFFEEPAUSE 
    16. 16. Arbeitsschritte und Milestones eines Intranetprojekts. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER
    17. 17. Wie gestaltet sich ein Intranetprojekt? Projektansatz klassisch Projektansatz agil Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Idee Analyse & Strategie Konzeption & Design Implemen- tierung Wartung & Betrieb QS & Launch Idee Analyse & Strategie Wartung & Betrieb QS & Launch Konzept- /Design- & Implementierungs-Sprints
    18. 18. Technolo- gie und Schnitt- stellen zu Systemen Intranet GoLive Typische Roadmap eines Intranetprojekts. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Q4/16 Q1/17 Q2/17 Q3/17 Q4/17 Analyse Strategie Konzept Design Implementierung Inhaltserstellung Infrastruktur (Hardware / Software) Lasttest s Q3/16 Idee Budget Migration QS Schulungen & Support Schnittstellen Deployments Systemabnahme Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. Konzeptabnahme Agentur -wahl
    19. 19. Bei welchen Schritten kann eine Agentur unterstützen? VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. Fachspezifikation.  Informationsarchitektur  Taxonomie  Funktionales Design  Screen Design  Funktionale Spezifikation  Weitere Konzepte (Kommunikation, Migration..) Launch.  Technisches Konzept  Programmierung  Testing  Schulung  Migration Scope & Roadmap. Umsetzung. Konzeption. Betrieb & Weiterentwicklung. Betrieb. Strategie.  Wartung / Support  Surveys  Intranet Analytics  Quick Wins  Trends  Weiterentwicklung  Analyse Status Quo  Ziel- und Zielgruppendefinition  Anforderungserhebung  Services / Funktionalitäten  Technologie Evaluation  Scoping & Roadmap  Business CaseGovernance & Change Mgmt.
    20. 20. Etappierung eines Intranetprojekts Generell empfiehlt es sich ein Intranetprojekt in Etappen zu beauftragen • Phase 0: Schaffung der Projektvoraussetzungen (intern!) • Phase 1: Entwicklung einer Intranetstrategie • Phase 2: Fachliche Konzeption des Intranets • Phase 3: Implementierung und Launch des Intranets • (Phase 4: Wartung & Betrieb, falls nicht komplett in house oder über eine feste Partnerschaft gelöst) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Idee Analyse & Strategie Konzeption & Design Implemen- tierung Wartung & Betrieb QS & Launch 1 2 3 40
    21. 21. Etappierung eines Intranetprojekts – wieso? Bevor der finale Scope des Intranets nicht bekannt, können die Dienstleister keine seriösen Kostenschätzungen abgeben Nicht alle guten Dienstleister können einen Full-Service anbieten; insbesondere nicht auf allen Technologien  Der Technologieentscheid sollte durch die Wahl des Dienstleisters nicht vorweg genommen werden Man sollte in erst einmal Erfahrung in der Projektzusammenarbeit mit dem Dienstleister sammeln Mit Abschluss der Strategie und der Konzeption kann jeweils der Scope mit dem zur Verfügung stehenden Budget harmonisiert werden Trotzdem gilt: Reibungsverluste können geringer gehalten werden, wenn alles aus einer Hand geliefert werden kann – insbesondere sollte der Implementierungspartner bereit sein, einen Wartungs- und Supportvertrag für den Betrieb abzuschliessen Ein Weg könnte sein: Für die Intranetstrategie (und –konzeption) einen ausgewiesenen Intranetexperten auswählen, der – je nach Technologieentscheid – auch in der Lage ist, das Projekt komplett umzusetzen Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER
    22. 22. Phase 0: Von der Idee zum Vorprojekt  Checkliste: Diese Schritte müssen in Phase 0 initial inhouse gelöst werden  Interne Stakeholderanalyse & prinzipielles GO vom Projektsponsor  Identifikation Projektmotivation sowie Wichtigkeit und Dringlichkeit des Projekts (Management Attention? Prioritäten, Deadlines, Abhängigkeiten etc.)  Evaluation der Grössenordnung des Projektbudgets (inkl. Hard- /Softwarekosten und Betrieb)  Beantragung Projektressourcen und Setup interne Projektorganisation  Definition von Entscheidungskompetenzen  Evaluation der Projektziele und groben Anforderungsblöcke (Zweck des neuen Intranets)  Formulierung einer Projektausschreibung  Wahl des Strategiepartners  Typische Dauer: 3 – 6 Monate Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER
    23. 23. Phase 0: Von der Idee zum Vorprojekt – Exkurs: Ressourcen Wie viele Ressourcen werden intern für einen Intranet Relaunch in etwa benötigt? Die folgenden Angaben sind grobe Richtwerte und können je nach Grösse des Unternehmens und Komplexität deutlich nach unten und nach oben abweichen • Projektleiter: 80-100% • IT-Support: 40-60% • IT Infrastruktur: (abhängig vom GAP zum Status Quo) • Unternehmenskommunikation: 40-60% • Human Resources: 10%-40% • Fachbereiche: z.B. 2 – 6 mal 5%-10% Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER 1.8 – 3.4 FTE (ca.) + Infrastruktur
    24. 24. Phase 0: Von der Idee zum Vorprojekt – Exkurs: Intranet Organisation Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Beispiel einer Intranet-Organisation für ein internationales Unternehmen Source: Accenture 2006.
    25. 25. Phase 0: Von der Idee zum Vorprojekt – Exkurs: Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Rolle Verantwortlichkeiten & Aufgaben Intranet Sponsor • Treibende Kraft mit Executive-Power • Beherztes und dauerhaftes Vorleben der Intranet-Ziele Strategie-Board • Strategische Steuerung • Verantwortung für Vision und Ziele Intranet-Governance- Team • Verantwortung für Ressourcen und Budget • Planung und Umsetzung neuer Intranet-Projekte (inkl. Strukturänderungen) • Entscheidungsgremium Intranet Manager • Erstellung und Auswertung von Nutzungs- und Such-Statistiken sowie Feedback • Verantwortung für Schulungen • Supportfunktionen für reibungslosen (funktionalen) Betrieb des Intranets • Verantwortung für Qualität • Verantwortung für Berechtigungen Intranet Inhalts- Manager • Verantwortung für News • Verantwortung für zugewiesene Themen • Löschen und Bearbeiten von Kommentaren in zugewiesenen Intranet-Bereichen • Moderator für zugewiesene Foren, Wikis etc. – fachliche / inhaltliche Betreuung und Entwicklung Intranet Enterprise Application Management (IT) • Verantwortung für reibungslosen technischen Betrieb des Intranets / Support • Anlaufstelle für technische Weiterentwicklungen / Empfehlungsinstanz zur Umsetzbarkeit von Intranet Projekten
    26. 26. Projektvorgehen mit Outsourcing-Optionen an einen oder mehrere Intranet Dienstleister. Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Phase 3: UmsetzungPhase 1: Analyse & Strategie  Analyse Status Quo  Zweck, Vision, Ziel- und Zielgruppendefinition  Anforderungserhebung  Services / Funktionalitäten  Technologie Evaluation  Scoping und Roadmap  Governance (opt., Teil 1)  Business Case / GL-Vorlage (optional)  Governance (opt., Teil 3)  Technisches Konzept  Programmierung  Testing  Schulung  Migration (tw.,optional)  Launch Begleitung (optional) Ziele, Projektscope und Roadmap sind definiert Budgetfreigabe für das Projekt System bereit zur Veröffentlichung Meilenstein Projektleitung Phase 2: Konzeption  Governance (opt., Teil 2)  Informationsarchitektur  Taxonomie  Funktionales Design  Screen Design  Funktionale Spezifikation  Kommunikationskonzept (optional)  Migrationskonzept (optional) Abgenommenes Fach- und Designkonzept Ggfs. zusätzlich Governance, Komm.- & Migrationskonzpet MeilensteinMeilenstein
    27. 27. Phase 1: Das Vorprojekt – Entwicklung einer Intranetstrategie Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Phase 3: UmsetzungPhase 1: Analyse & Strategie  Analyse Status Quo  Zweck, Vision, Ziel- und Zielgruppendefinition  Anforderungserhebung  Services / Funktionalitäten  Technologie Evaluation  Scoping und Roadmap  Governance (opt., Teil 1)  Business Case / GL-Vorlage (optional)  Governance (opt., Teil 3)  Technisches Konzept  Programmierung  Testing  Schulung  Migration (tw.,optional)  Launch Begleitung (optional) Ziele, Projektscope und Roadmap sind definiert Budgetfreigabe für das Projekt System bereit zur Veröffentlichung Meilenstein Projektleitung Phase 2: Konzeption  Governance (opt., Teil 2)  Informationsarchitektur  Taxonomie  Funktionales Design  Screen Design  Funktionale Spezifikation  Kommunikationskonzept (optional)  Migrationskonzept (optional) Abgenommenes Fach- und Designkonzept Ggfs. zusätzlich Governance, Komm.- & Migrationskonzpet MeilensteinMeilenstein
    28. 28. Zweck und Herausforderungen des Intranets. Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. Aktiver Gebrauch 3. Administrative Prozesse 4. Business Applikationen 1. Explizites Wissen (dokumentiert) 5. Implizites Wissen (nicht dokumentiert, bezogen auf Individuum) Passiver Gebrauch 2. News (Kommunikation) Interaktiver Gebrauch Arbeitsprozesse Arbeitsinformationen Hintergrundinformationen & neue Arbeitsinformationen Kollaboration Networking 7. Leute vernetzten 6. Klassische Kollaboration VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Social
    29. 29. Phase 1: Das Vorprojekt – Entwicklung einer Intranetstrategie  Checkliste: Diese Ergebnisse sollten am Ende der Phase 1 vorhanden sein  Governance (Teil 1):  Zweck, Vision, Ziele (inkl. messbarer Ziele) und Zielgruppen des Intranets  Intranet-Organisation  Breit abgestützte Erhebung der Anforderungen an das Intranet  Funktionaler Scope des Projekts (inkl. Kurzbeschreibung der Funktionalitäten)  Technologieentscheid  Roadmap über die nächsten 2 – 4 Jahre (mind. 2 Releases)  Budgetfreigabe für das Gesamtprojekt  Shortlist möglicher Konzeptionspartner  Typische Dauer: 2 – 3 Monate Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER
    30. 30. Phase 2: Die fachliche Konzeption des Intranets Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Phase 3: UmsetzungPhase 1: Analyse & Strategie  Analyse Status Quo  Zweck, Vision, Ziel- und Zielgruppendefinition  Anforderungserhebung  Services / Funktionalitäten  Technologie Evaluation  Scoping und Roadmap  Governance (opt., Teil 1)  Business Case / GL-Vorlage (optional)  Governance (opt., Teil 3)  Technisches Konzept  Programmierung  Testing  Schulung  Migration (tw.,optional)  Launch Begleitung (optional) Ziele, Projektscope und Roadmap sind definiert Budgetfreigabe für das Projekt System bereit zur Veröffentlichung Meilenstein Projektleitung Phase 2: Konzeption  Governance (opt., Teil 2)  Informationsarchitektur  Taxonomie  Funktionales Design  Screen Design  Funktionale Spezifikation  Kommunikationskonzept (optional)  Migrationskonzept (optional) Abgenommenes Fach- und Designkonzept Ggfs. zusätzlich Governance, Komm.- & Migrationskonzpet MeilensteinMeilenstein
    31. 31. Phase 2: Die fachliche Konzeption des Intranets  Checkliste: Diese Ergebnisse sollten am Ende der Phase 2 vorhanden sein  Governance (Teil 2):  Inhaltlicher Scope des Intranets (inkl. Abgrenzung zu anderen Systemen)  Intranet Rollen und Verantwortlichkeiten  Intranet Prozesse  Informationsarchitektur (mind. bis zur 3 Ebene) und Navigationskonzept (für alle Ebenen)  Taxonomiekonzept  Spezifikation der Basiskonzepte (Raster, Sprachen, Responsive Design, Personalisierung, Individualisierung)  Fachliche Spezifikation des Seitenrahmens (Basistemplate), der Seitentypen, der Komponenten, der zu programmierenden Applikationen sowie Schnittstellen zu Umsystemen  Spezifikation der nicht-funktionalen Anforderungen (wie Devices, Performance...)  Abgenommenes Screendesign (+ Fachkonzept – falls nicht agil vorgegangen wird)  Testkonzept  Migrationskonzept  Kommunikationskonzept (inkl. Change Management)  Typische Dauer: 3 – 5 Monate Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER
    32. 32. Phase 3: Die Implementierung bis zur Live Schaltung Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Phase 3: UmsetzungPhase 1: Analyse & Strategie  Analyse Status Quo  Zweck, Vision, Ziel- und Zielgruppendefinition  Anforderungserhebung  Services / Funktionalitäten  Technologie Evaluation  Scoping und Roadmap  Governance (opt., Teil 1)  Business Case / GL-Vorlage (optional)  Governance (opt., Teil 3)  Technisches Konzept  Programmierung  Testing  Schulung  Migration (tw.,optional)  Launch Begleitung (optional) Ziele, Projektscope und Roadmap sind definiert Budgetfreigabe für das Projekt System bereit zur Veröffentlichung Meilenstein Projektleitung Phase 2: Konzeption  Governance (opt., Teil 2)  Informationsarchitektur  Taxonomie  Funktionales Design  Screen Design  Funktionale Spezifikation  Kommunikationskonzept (optional)  Migrationskonzept (optional) Abgenommenes Fach- und Designkonzept Ggfs. zusätzlich Governance, Komm.- & Migrationskonzpet MeilensteinMeilenstein
    33. 33. Phase 3: Die Implementierung bis zur Live Schaltung  Checkliste: Diese Ergebnisse sollten am Ende der Phase 3 vorhanden sein  Governance (Teil 3):  Intranet Guidelines (Writing, Security, Template-/Komponentennutzung etc.)  Funktionsfähige Infrastruktur (inkl. Softwarelizenzierung)  Technisches Konzept (inkl. Proof-of-Concept, falls notwendig)  Frontend Programmierung (ggfs. klickbarer Prototyp)  Backend- und Schnittstellenprogrammierung  QS- getestetes und abgenommenes Intranetssystem  Neue und optimierte Inhalte  Inhalte in neues System migriert  Geschulte Administratoren & Autoren  Betriebskonzept  Launch-Aktivitäten  Wartungs- und Supportvertrag  Typische Dauer: 6 – 9 Monate Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER
    34. 34. Phase 3: Die Implementierung bis zur Live Schaltung – Exkurs: Launch-Aktivitäten Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. VON DER IDEE ZUM TÄGLICHEN BEGLEITER Pre-Launch-Aktivitäten • Sneak Previews • Poster und Stellwände • Counter Launch-Aktivitäten • Give Aways • Aufsteller • Launchveranstaltung • CEO Mail • Guided Tour
    35. 35. MITTAGSPAUSE
    36. 36. Methoden und Tools MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    37. 37. Viele Wege führen nach Rom... Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    38. 38. Viele Wege führen nach Rom... Es gibt nicht DIE Methode oder DAS Tool mit dem ein Intranetprojekte gelingt. Vielmehr haben sich in unserer > 15-jähirgen Intraneterfahrung gewisse Methoden und Tools als sehr hilfreich und zielführend erwiesen. Diese möchte ich Ihnen gern vorstellen und mit Ihnen diskutieren, womit Sie gute 👍 oder weniger gute 👎 Erfahrung gemacht haben. Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    39. 39. Methoden und Tools für die Projektleitung MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    40. 40. Methoden-/Toolset für die Projektleitung  Projektplanungstools  Mail-In box  Weekly‘s  Jour Fixe  Statusreports  Projektwiki  Issue Tracking Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    41. 41. Projektplanungstools Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Der Klassiker: MS Project Quick & Dirty: MS Excel Cloud-basiert und mit Drag & Drop Funktionalität: Tom’s Planner (www.tomsplanner.de)
    42. 42. Mail-in Box Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Personen-unabhängige E-Mail-Adresse (jeweils für Kunde und Diesntleister) • Z.B. KundeA-input@namics.com Werden bei jeglicher Korrepondenz ins cc. genommen Zugänglich für mind. alle Projektmitglieder Optional abonnierbar  Weiterleitung auf die persönliche E-Mail- Adresse Vorteile • Informationen können auch bei Abwesenheit (wie Krankheit) fliessen und weiterverarbeitet werden • Dokumentation des Mailverkehrs ist auch nach Ausscheiden von Mitarbeitern aus dem Unternehmen gewährleistet (Aufbewahrungsfristen!)
    43. 43. Statusreports Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Projekt-Controlling auf Basis von wöchentlichen Statusreports 1. Projektübersicht (Dashboard) 2. Kostenübersicht 3. Terminübersicht 4. Risiken / Change Requests / Entscheidungen 5. Leistungsübersicht Ziele • Kontrollieren, ob Arbeitsfortschritt, den aufgelaufenen Kosten entspricht • Kontrollieren, ob das Projekt zeitlich „on track“ ist und die Meilensteine eingehalten werden können • Laufendes Monitoring der Projektrisiken • Monitoring und offizielle Freigabe von Change Requests und Zusatzbudgets
    44. 44. Statusreports Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Projekt-Controlling auf Basis von wöchentlichen Statusreports
    45. 45. Jour fixe Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Wöchentliches Abstimmungsmeeting zwischen Kunde und Dienstleister Zeitbedarf: 30 – 60 min. Persönlich, per Telco oder via Web Conferencing Inhalte • Besprechung Projektstatus (Kosten, Arbeitsfortschritt, Termine, Risiken) anhand Statusreport • Besprechung ToDo Liste (Administration und Projektinhalte) • Erledigte ToDos der Vorwoche(n) • OffeneToDos der Vorwoche(n) • Neue ToDos mit Verantwortlichkeit & Deadline • Besprechung nächste Termine • Weitere Themen (optional)
    46. 46. Projektwiki Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! …zur täglichen Projektzusammenarbeit zwischen Kunden und Dienstleister Inhalte • Projektmitglieder (inkl. Kontaktdaten, ggfs. Abwesenheiten) • Termine • Projektsteuerung und –controlling • Ergebnisse von Meetings, Präsentationen und Workshops • Spezifikationen (inkl. Kommentare und Abnahmen) • fachlich • Technisch • u.v.m.
    47. 47. Projektwiki Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    48. 48. Issue Tracking mit z.B. Jira Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Workflow-gesteuerte Abarbeitung von Issues (Aufgaben, Fragen, Fehlern, Change Reqeusts u.a.) Prinzip • Jedes Projektmitglied kann ein Issue eröffnen • I.d.R. ist ein fester Workflow hinterlegt (z.B. open – in progress – resolved – reviewed – closed) • Es wird festgelegt, wer welche Stati setzen darf (z.B. bei Fehlerreporting kann nur der Kunde das Issues auf “closed” setzen • Es lassen sich eine Vielzahl von Übersichten und Dashboards erstellen • nach Assignee • nach Issuetype • nach Inhaltskomponenten • nach Releases….
    49. 49. Issue Tracking mit z.B. Jira Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    50. 50. Methoden und Tools für Strategie & Konzeption MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    51. 51. Methoden-/Toolset für Strategie und Konzeption  Management Präsentationen und (Steering) Meetings  Workshops im Projektkernteam (+/- erweitertes Projektteam)  Digital Workplace Assessment zur GAP-Analyse  Anforderungserhebung mit Hilfe von User Stories  Visualisierung der Informationsarchitektur  Testing der Informationsarchitektur  Erstellung von Wireframes Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    52. 52. Management Präsentationen und (Steering) Meetings Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Die Gebote • Zeit ist Geld – man wird selten mehr als 30 – 60 min. “Audienz” bekommen • Das Management interessiert sich nicht für operative Details • Das Management möchte entscheiden Die Konsequenzen • Management Präsentationen und Steeringmeetings müssen sehr gut vorbereitet sein • Klare Agendapunkte mit Zeitplan • Inhalte “High Level” und verständlich aufbereitet • Klares Ziel, welche Botschaften man transportieren möchte und welche Entscheidungen benötigt werden • Wenn möglich gemeinsame Vorbereitung der Präsentationen (Kunde & Dienstleister), um als “ein Team” (das an einem Strang zieht) aufzutreten
    53. 53. Workshops im Projektkernteam (+/- erweitertes Projektteam) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Warum eignen sich Workshops für strategische und konzeptionelle Arbeiten? • Dienstleister geht in Vorleistung und bringt seine Methodik, seinen Erfahrungsschatz und seine Ideen ein (Präsentation der strategischen und konzeptionellen Ansätze • Kunde beurteilt diese, nimmt Stellung und bringt die interne Sichtweise ein • Durch geeignete Workshop-Methoden werden die Ideen zu Lösungen ausgearbeitet • Alle Workshop-Teilnehmer können sich einbringen und fühlen sich abgeholt; für Spezialthemen werden Personen aus dem erweiterten Projektteam als Experten eingeladen
    54. 54. Workshops im Projektkernteam (+/- erweitertes Projektteam) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Die Workshopmethoden • Ideen auf Kärtchen schreiben (alleine oder im Team), danach moderiert vorstellen lassen (und gleichzeitig clustern am Pinboard); ggfs. Cluster/einzelne Kärtchen durch die Gruppe priorisieren lassen (mit Klebepunkten) • Card Sorting für den Aufbau einer Informationsarchitektur • Arbeiten mit digitalen Dateien (wie Excellisten, Mindmaps, WIreframes) z.B. für Priorisierungsworkshops • Scribbles am Flipchart oder mit Papier & Bleistift (ggfs. auf Vorlagen) für z.B. funktionales Design • .... • ....
    55. 55. Workshops im Projektkernteam (+/- erweitertes Projektteam) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Das Workshop Equipment
    56. 56. Digital Workplace Assessment Standardisiertes Benchmark-Verfahren, um den Reifegrad vom Intranet zum Digitalen Arbeitsplatz zu evaluieren Wird von verschiedenen Firmen angeboten (meist in einer kostenlosen Variante • http://dwma.ctp.com • http://digitalworkplace-assesment.namics.com • http://hirschtec.eu/index.php/intranet-check Ziel: Potentiale aufdecken und sich bewusst werden, in welche Richtung das Intranet / der digitale Arbeitsplatz entwickelt werden soll Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    57. 57. Digital Workplace Assessment Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! 0% 25% 50% 75% 100% Organisation and Culture Managed Content Communication Strutured Collaboration Social Collaboration Unified Communications Processes / Self- Services User Experience & Design Access & Device Capability Technology Testfirma ABC Benchmark Durchschnitt aller Auswertungen
    58. 58. Anforderungserhebung mit Hilfe von User Stories User Stories dienen der systematischen und auswertbaren Erhebung von Nutzerbedürfnissen Aufbau einer User Story Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! Als (Rolle des MA im Unternehmen) möchte ich (Bedürfnis) um (Ergebnis, das damit erzielt wird).
    59. 59. Beispiele für User Stories - Mit diesen Methoden und Hilfsmitteln liegen Sie richtig! Als Kundenberater möchte ich Produktinformationen einfach, schnell und kundenspezifisch zusammenstellen und ausdrucken/versenden können um Zeit zu sparen und mich intensiver um die Belange des Kunden kümmern zu können. Als Call Center Mitarbeiter möchte ich aktuelle und validierte Informationen schnell auffinden um kompetente und qualitätsgesicherte Auskünfte geben zu können. Kantonspolizei Zürich. Intranet Next Generation. Zielworkshop.
    60. 60. Anforderungserhebung mit Hilfe von User Stories – Beispiel einer Workshop Aufgabe Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG! 1. Bitte arbeiten Sie in Zweiergruppen. 2. Besprechen Sie in der Gruppe, was für Aufgaben das Intranet in Zukunft neu erfüllen soll. 3. Schreiben Sie die Anforderungen auf den GELBEN Kärtchen auf. Im Anschluss daran werden wir Ihre Anforderungen den entsprechenden Intranetzielen zuordnen! 15 min Was soll das neue Intranet in Zukunft können, das es heute noch nicht kann?
    61. 61. Anforderungserhebung mit Hilfe von User Stories – Ergebnis: User Story Katalog Aus den einzelnen User Stories lassen sich einzelne Intranet-Funktionalitäten ableiten Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    62. 62. Visualisierung der Informationsarchitektur mittels Mind Maps Der Neuaufbau einer intuitiven Inhaltsstruktur (Informationsarchitektur) ist i.d.R. eine der grossen Herausforderungen in Intranetprojekten Es bietet sich an die alte und neue Informationsarchitektur zu visualisieren, um Schwächen und Stärken leichter erkennen zu können Bewährt hat sich eine Visualisierung mit Mind Maps, wie MindMeister (cloud-basiert) oder MindManager (Mindjet) Vorteile: • Einfaches Verschieben von Menüpunkten • Es können Notizen hinzugefügt werden • Querverlinkungen können hinzugefügt werden Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    63. 63. Visualisierung der Informationsarchitektur mittels Mind Maps Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    64. 64. Testing der Informationsarchitektur mit TreeJack Nach Konzeption der neuen Informationsarchitektur empfiehlt es sich unbedingt die neue Struktur von Endusern testen zu lassen Bewährt hat sich hierfür TreeJack von Optimal Workshop Vorteile: • Einfaches Online-Testing • Grafische Auswertung, an welchen Stellen die User Probleme mit der Verortung und/oder dem Laebling der Menüpunkte haben Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    65. 65. Testing der Informationsarchitektur mit TreeJack Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    66. 66. Erstellung von Wireframes Für konzeptionelle Überlegungen zum Seitenaufbau und der Ausgestaltung der Funktionalitäten (Komponenten und Applikationen) empfiehlt sich eine Visualisierung über Wireframes Wireframes kommen zum Einsatz nach ersten einfachen Scribbles auf Papier oder Flipchart und vor einer aufwändigeren Visualisierung im Screendesign Man unterscheidet je nach Detailierungsgrad zwischen Low-, Mid- und Hi-Fidelity Wireframes Insbesondere in der frühen Phase der Konzeption haben sich Low- Fi Wireframes mit der Software “Balsamiq” bewährt Vorteile: • Einfaches Erlernen im Selbststudium in 30 min. • Es können mehrere Varianten schnell und ohne grossen Aufwand visualisiert werden • Einfache Exportmöglichkeiten einzelner Screens Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    67. 67. Erstellung von Wireframes Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. MIT DIESEN METHODEN UND HILFSMITTELN LIEGEN SIE RICHTIG!
    68. 68. KAFFEEPAUSE 
    69. 69. Killerfeatures eines modernen Intranets Digitalen Arbeitsplatzes WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    70. 70. Zweck und Herausforderungen des Intranets. Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. Aktiver Gebrauch 3. Administrative Prozesse 4. Business Applikationen 1. Explizites Wissen (dokumentiert) 5. Implizites Wissen (nicht dokumentiert, bezogen auf Individuum) Passiver Gebrauch 2. News (Kommunikation) Interaktiver Gebrauch Arbeitsprozesse Arbeitsinformationen Hintergrundinformationen & neue Arbeitsinformationen Kollaboration Einfacher Zugriff Networking 7. Leute vernetzten 6. Klassische Kollaboration WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Social
    71. 71. Zweck 1: Ablegen und auffindbar machen von Arbeitsinformationen (explizites Wissen) WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Durch Ineffizienzen in allen Belangen des Umgangs mit der für Unternehmen lebenswichtige Ressource Information entstehen heute Produktivitätsverluste von mindestens 25 Prozent. « » Quelle: Herausforderung Intranet (Meier, Lütolf, Schillerwein, 2015) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    72. 72. Zweck 1: Ablegen und auffindbar machen von Arbeitsinformationen (explizites Wissen) Herausforderung Auffindbarkeit Wie macht man Arbeitsinformationen für die Mitarbeitenden schnell und einfach zugänglich? Lösungsansätze  Intuitive Informationsarchitektur  Einfaches Navigationskonzept  Kurze Klickpfade  Leistungsstarke Suche  ... Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    73. 73. Beispiel: Luzerner Kantonalbank. Per 1-Click zu (fast) allen Produktinformationen
    74. 74. Zweck 1: Ablegen und auffindbar machen von Arbeitsinformationen (explizites Wissen) Herausforderung Qualität Wie gewährleistet man die Qualität (inhaltliche Qualität, Aktualität, Zuverlässigkeit) der Informationen im Intranet? Lösungsansätze  Definition und Anzeige eines Inhaltsverantwortlichen  Schulung der Autoren und Publisher  Herausgabe von Inhaltsrichtlinien  Etablierung eines “Content Life-Cycle Management”  ... Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    75. 75. Beispiel: Thurgauer Kantonalbank. Kennzeichnung von nicht regelmässig überprüftem Inhalt
    76. 76. Zweck 2: Verbreitung von Unternehmensinformationen Problemstellung Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Aus einer Mitarbeiterumfrage in einem internationalen Schweizer Unternehmen resultiert eine Reichweite der CEO- Kommunikation ohne gemeinsames Intranet von weniger als 10 Prozent. « » Quelle: Namics
    77. 77. Zweck 2: Verbreitung von Unternehmensinformationen Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Herausforderungen Informationsbedürfnis des Unternehmens deckt sich häufig nicht 1:1 mit dem der Mitarbeitenden Schaffung von Relevanz und Attraktivität Lösungsansätze  Obigatorische, personalisierte und individualisierte News  Storytelling auch im Intranet (Success Stories Mitarbeiterportraits, etc.)  Feedbackmöglichkeiten für Mitarbeitende  ...
    78. 78. Beispiel: Barry Callebaut. Stories und Hintergrundinformation rund um Schokolade WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    79. 79. Zweck 3: Digitalisierung von (administrativen) Prozessen Problemstellung Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Interviews mit Mitarbeitern unserer Kunden zeigen immer noch ein hohes Potential für die Substitution von papierbasierten Prozessen durch digitale Formulare und Workflows. « » Quelle: Namics
    80. 80. Zweck 3: Digitalisierung von (administrativen) Prozessen Herausforderung Erkennen, welche Prozesse im Unternehmen durch Digitalisierung effizienter gestaltet werden können Lösungsansätze  Inventarisierung der papierbasierten Prozesse  Priorisierung nach Aufwand-Nutzen Aspekten  Umsetzung mittels geeigneter Workflow-Engine  Ggfs. Prozessvisualisierung oder Checklisten  ... Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    81. 81. Beispiel: Genossenschaft Migros Ostschweiz. HR Prozess Portal mit Checklisten für Vorgesetzte. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    82. 82. Zweck 4: Integration von Applikationen und Umsystemen Problemstellung Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Arbeitsprozesse werden häufig dadurch erschwert, dass Informationen aus unterschiedlichen, nicht zusammen- hängenden Systemen für die Arbeit zusammengetragen werden müssen. « » Quelle: Namics
    83. 83. Zweck 4: Integration von Applikationen und Umsystemen Herausforderungen Erkennen, welche Informationen aus welchen Systemen der Mitarbeitende benötigt und welche Art der Integration die Effizienz erhöht Lösungsansätze  Intranet als Hub (Verteilerseite) durch Verlinkung von Umsystemen  Einblendung von Informationen aus Umsystemen (via iframe)  Teilintegration von Umsystemen (i.d.R. uni-direktional)  Vollintegration von Umsystemen (tw. bi-direktional) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    84. 84. Beispiel: Luzerner Kantonalbank. Teilintegration von Prozessen aus Prozesstool. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    85. 85. Zweck 5: (Implizites) Wissen der Mitarbeitenden zugänglich machen Problemstellung Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? If HP knew what HP knows, we would be three times as profitable. Lewis E Platt, former CEO of HP « »
    86. 86. Zweck 5: (Implizites) Wissen der Mitarbeitenden zugänglich machen Herausforderungen Ein Grossteil des Wissens ist im Unternehmen nirgends dokumentiert! Es stellt sich daher die Frage: Wer weiss was im Unternehmen? Lösungsansätze  Rich Profiles  Brainstorm Channels  Skills App  … Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    87. 87. Beispiel: Rich Profile Konzept (Wireframe!) WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    88. 88. Beispiel: Wer weiss weiter? Basler & Hofmann WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    89. 89. Beispiel: Skills DB. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    90. 90. Zweck 6: (Strukturierte) Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden unterstützen Problemstellung Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? If everyone is moving forward together, then success takes care of itself. « »
    91. 91. Zweck 6: (Strukturierte) Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden unterstützen Herausforderungen Kollegen müssen häufig über Standort- und Ländergrenzen zusammenarbeiten. Lösungsansätze  Arbeitsräume für Projekte, Teams, Gremien etc.  Dokumentenablage mit Versionierung  Check-in/check-out-Mechanismen  Simultanes Arbeiten an Themen, Ideen, etc.  Unified Communications (Instant Messaging, Web Conferencing, Screen Sharing...) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    92. 92. Beispiel: Genossenschaft Migros Ostschweiz. Teamsite. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    93. 93. Beispiel: Luzerner Kantonalbank. Integration von Lync WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    94. 94. Zweck 7: Vernetzung zwischen den Mitarbeitenden fördern Problemstellung Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Organizational success with social media is fundamentally a leadership and management challenge, not a technology implementation. « » Quelle: The Social Organization: How to Use Social Media… Gartner Research
    95. 95. Zweck 7: Vernetzung zwischen den Mitarbeitenden fördern Herausforderungen Social Media im Unternehmen wertschöpfend einsetzen. Lösungsansätze  Einsatz eines ESN (Enterprise Social Media Networks) wie Yammer (Microsoft), Jive, IBM Connection  Integration von Social Media Features im Intranet, z.B. Like, Comment, Follow, Share  Aufbau von Themen-Communities  Aktives Community Management Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    96. 96. Beispiel: Barry Callebaut. Bewerten und kommentieren. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    97. 97. Beispiel: Namics. Yammer. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY? Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics.
    98. 98. Zu guter letzt: Einige Best Practices demonstriert anhand von Screencasts Responsive Design Verhalten News Individualisierung Kurze Klickpfade Suche • Volltextsuche • Personensuche • Filtern in strukturierten Daten • Suche nach Skills Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    99. 99. Optional – wenn, die Zeit noch reicht: Trends und Screens aus dem NN/g Intranet Design Annual 2015 (dürfen leider nicht vervielfältigt werden) Das erfolgeiche Intranetprojekt. i2 Summit 2015. Namics. WAS MACHT INTRANET-USER HAPPY?
    100. 100. ? ? ? ?
    101. 101. Vielen Dank für den interessanten Tag mit Ihnen!  Kundenorientierung. Intranet. Workshop. IA. Komplexe Projekte. SEO. Konzeption. Erfahrung. International. Namics. Dr. Bernd Langkau Senior Principal Consultant / Partner. Direkt +41 44 533 27 33 bernd.langkau@namics.com Mobile +41 78 898 00 01 Skype: bernd_langkau Namics AG Bederstrasse 1, CH-8002 Zürich Telefon +41 44 228 67 77, Fax +41 44 228 67 68 info@namics.com, www.namics.com

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