Corporate Citizenship : Unternehmen engagieren sich fürBildung
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Corporate Citizenship
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JugendMentoring – ein spannendes Engagementfeld
• Ausbildungspakt – Die Wirtschaft stellt Mentoren zur
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Ergebnisse des „Think Togehter“ 2009 KPMG
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Corporate Citizenship : Unternehmen engagieren sich fürBildung
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Ziele: WIN-WIN-WIN + WIN-Situation
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F6: Corporate Citizenship: Unternehmen aktiv in Schule und Gemeinwesen - Jan Ehlers, Denkwerkstatt: JugendMentoring e.V.

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Jan Ehlers, Denkwerkstatt: JugendMentoring e.V.

  1. 1. Corporate Citizenship : Unternehmen engagieren sich fürBildung Workshop: Corporate Citizenship Unternehmen aktiv in Schule und Gemeinwesen
  2. 2. JugendMentoring – ein spannendes Engagementfeld • Ausbildungspakt – Die Wirtschaft stellt Mentoren zur Verfügung • Die Denkwerkstatt: JugendMentoring • Mentoring – ein Aktionsfeld für Corporate Citizenship Corporate Citizenship : Unternehmen engagieren sich fürBildung
  3. 3. Ergebnisse des „Think Togehter“ 2009 KPMG CSR- Strategie: Die Unterstützung bzw. Zusammenarbeit mit Mentoring Projekten kann in Form einer nachhaltigen Strategie von Unternehmen genutzt werden. Mitarbeitermotivation / Retention: Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter in der Durchführung von sozialen Aktivitäten unterstützen bzw. das Engagement der Mitarbeiter bspw. durch Freistunden fördern, können mit einer höheren Loyalität und Bindung rechnen. Unternehmen können durch die Förderung von Patenschafts- und Mentoringprojekte Einfluss auf aktuell bestehende soziale Realitäten nehmen und diese aktiv mitgestalten. Employerbranding direkt Einfluss auf die Sicherung des Personalbestandes nehmen. (Informationen zu Berufen und dem Unternehmen). Jugendliche frühzeitig kennenlernen (Vorauswahl) Mentoring als Baustein der beruflichen Orientierung in Schulen
  4. 4. Corporate Citizenship : Unternehmen engagieren sich fürBildung Schritt für Schritt zur Kooperation Gelingensbedingungen Sich über eigene Stärken bewußt werden Unternehmen suchen die zum Projekt passen Plattformen nutzen (im Internet und bei Face-to-Face Veranstaltungen) Nicht nur die großen Unternehmen ansprechen. Motivation für Zusammenarbeit klären Vertrauen schaffen Vorteile der Kooperation darstellen Feste Ansprechpartner bestimmen Gemeinsame Zieldefinition Vorgehensweise verabreden  Wertschätzung auf BEIDEN Seiten  Anerkennung der jeweiligen Qualifikationen  Kooperation auf AUGENHÖHE  Rollenklarheit: Klare Arbeitsteilung zwischen den Kooperationspartnern. Wissen was „man“ will.  Regelmäßiger Austausch aller Beteiligten  Transparenz z.B. bei Entscheidungsprozessen, Finanzierungsfragen etc.  Angemessenes Selbstbewusstsein  Nein akzeptieren  Hartnäckigkeit / Geduld  Nicht mit der Tür ins Haus fallen
  5. 5. Ziele: WIN-WIN-WIN + WIN-Situation Positive Effekte für die Unternehmen Positive Effekte für die Mitarbeiter für die gemeinnützige Organisationen • Mitarbeiterbindung und gesteigerte Attraktivität als Arbeitgeber • Verbesserung der Personal- qualifikation durch • Vermittlung von Sozialkompetenz • Entwicklung von Teamfähigkeit und Teamgeist • Verbesserte Problem-lösungs- und Innovationsfähigkeit von Teams • Prestigeeffekte und langfristige Verbesserung der Standort- beziehungen • Motivation aus dem positiven Image einer Beteiligung an einem sozialen Projekt. • Abwechslung im beruflichen Alltag • Stärkung des Selbstvertrauens und persönliche Weiterentwicklung • Entwicklung von sozialen und beruflichen Kompetenzen • Aufbau und Verbesserung informeller Beziehungen im Unternehmen • Unterstützung durch Arbeitsleistung, Kompetenz- und Informationstransfer • Realisierung von Projekten und Arbeiten, für die die Institution allein keine Mittel und kein Know-how hätte • Abbau von Berührungsängsten zum wirtschaftlichen Sektor • Aufbau langfristiger Beziehungen zu Unternehmen und ehrenamtlichen Helfern Mentoring als Baustein der beruflichen Orientierung in Schulen
  6. 6. Beispiel: MTV Corporate Citizenship : Unternehmen engagieren sich fürBildung Der Ehrenamtstag von MTV: • 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TV-Sendergruppe MTV Networks, Berlin, engagierten sich am 10. Mai 2006 freiwillig in drei sozialen Projekten des Unionhilfswerks und der Deutschen Schreberjugend Berlin. Die Projekte: • Kinderhaus Kunterbunt in Wedding • Wohnheim für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, Wilmers-dorf • Naturpädagogisches Kinder- und Jugendzentrum Sonnenhaus in Zehlendorf
  7. 7. Corporate Citizenship : Unternehmen engagieren sich fürBildung Vielen Dank Spaß mit dem Vortrag von Dieter Rehwinkel Jan Ehlers Denkwerkstatt: JugendMentoring Email: ehlers@jugend-mentoring.de

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