Einführung von CD in Demand Supply IT Organisationen
OLIVER WRONKA
19. MÄRZ 2014
Continuous Delivery
Demand / Supply Split
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Insbesondere in Konzernen wird die IT in zwei Rollen gesplittet –
Demand (Was wollen wir) und Supp...
Wasserfall
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In Demand / Supply IT Organisationen wird nach wie vor auf das
Wasserfallmodell gesetzt.
» Insbesondere in
gr...
Agiles Vorgehen (hier Scrum)
4
Dem gegenüber stehen agile Vorgehensmodelle wie z. B. Scrum.
 Alternative zu V-Modell
 Hä...
Deployment Pipeline
5
Häufige Bereitstellung der Anwendung führt automatisch zum
Aufbau einer Deploymentpipeline.
» Skript...
Deployment Pipeline
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Mittels Deploymentpipeline wird das Aufsetzen (Pull statt Push)
von Umgebungen automatisiert.
» Über...
Continious Delivery
Agiles Vorgehen + Deployment Pipeline = CD
» Die Deployment Pipeline ist auch im Wasserfallmodell
eins...
Disziplinen für CD
8
CD umfasst viele Disziplinen, die im Wasserfall eher unbekannt
sind.
Handwerkszeug Automatisierung
An...
Phasen und deren Verantwortung
9
Die einzelnen Phasen des Gesamtprozesses werden durch
unterschiedliche Organisationen ver...
Beteiligte Rollen - Wasserfallprozess
10
Die strikte Trennung hat automatisch eine hohe Anzahl von
unterschiedlichen Rolle...
Beteiligte Rollen – Agiler Prozess
Bei einem agilen Vorgehen tritt die auftraggebende Seite nur noch
zu Beginn und Abnahme...
Randbedingungen
Nicht jedes Projekt ist geeignet. Daher sollten bestimmte
Randbedingungen gegeben sein.
» Der Benutzer bes...
Praktische Umsetzung - I
Die praktische Umsetzung erfolgt unter Berücksichtigung der
gegebenen Organisationen.
» Das Proje...
Praktische Umsetzung - II
Die praktische Umsetzung erfolgt unter Berücksichtigungen der
gegebenen Organisationen.
» Die Fa...
Unsere Standorte
Niederlassung Köln
Wilhelmstraße 3
51143 Köln
Tel +49 22 03 – 91 22 0
Fax +49 22 03 – 91 22 23
Niederlass...
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Technologie Trends - Continuous Delivery

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Bei der Auftaktveranstaltung zu den axxessio "Technologie Trends" am 19.03.2014, präsentierte Oliver Wronka, Principal Architect/ Project Manager, die diversen Facetten des Continuous Delivery.

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Technologie Trends - Continuous Delivery

  1. 1. Einführung von CD in Demand Supply IT Organisationen OLIVER WRONKA 19. MÄRZ 2014 Continuous Delivery
  2. 2. Demand / Supply Split 2 Insbesondere in Konzernen wird die IT in zwei Rollen gesplittet – Demand (Was wollen wir) und Supply (Wie machen wir es) Fachseite Demand-IT Supply-IT (Entwicklung / Betrieb)
  3. 3. Wasserfall 3 In Demand / Supply IT Organisationen wird nach wie vor auf das Wasserfallmodell gesetzt. » Insbesondere in großen IT Organisationen kommt vorwiegend das V-Modell zum Einsatz. » Große Releases » Software wird erst mit GO Live nutzbar. » Anforderungs- änderungen nur mittels CR-Verfahren
  4. 4. Agiles Vorgehen (hier Scrum) 4 Dem gegenüber stehen agile Vorgehensmodelle wie z. B. Scrum.  Alternative zu V-Modell  Häufige Lieferung durch iterative Entwicklung  Reduzierung von Komplexizitätsrisiken durch inkrementelle Entwicklung  Starke, direkte Beteiligung des Fachbereichs  Pragmatische Priorisierung  Selbstorganisation der Teams
  5. 5. Deployment Pipeline 5 Häufige Bereitstellung der Anwendung führt automatisch zum Aufbau einer Deploymentpipeline. » Skripte und Werkzeuge der Lieferautomatisierung werden als Deployment Pipeline bezeichnet.  Compile  Unit-Tests  Package  Metriken  Dokumentation  Deployment auf Testumgebung  Fach- und Regressionstests  Performancetests  Deployment auf Integrations- umgebung  Exloratives Testen  Deployment auf Produktions- umgebung Build Quality Test Stage Production
  6. 6. Deployment Pipeline 6 Mittels Deploymentpipeline wird das Aufsetzen (Pull statt Push) von Umgebungen automatisiert. » Übernimmt die automatisierte Lieferung der Software. » Stellt darüber hinaus auch die Betriebsumgebung und deren Konfiguration bereit. » Vorbereitung und Durchführung von Tests. » Beinhaltet auch Konfiguration von Infrastrukturkomponenten wie z. B. Loadbalancer. » Trade Off: Hoher Initialaufwand, wird jedoch mit zunehmenden Releases gegenüber manuellem Rollout aufgewogen.
  7. 7. Continious Delivery Agiles Vorgehen + Deployment Pipeline = CD » Die Deployment Pipeline ist auch im Wasserfallmodell einsetzbar. » Erst die Kombination aus Deployment Pipeline und agiler Methode ergibt Continious Delivery. » Kleine Releases (nur ein oder zwei Features). » Schnelles Ausrollen (kleines Feature in 48h).
  8. 8. Disziplinen für CD 8 CD umfasst viele Disziplinen, die im Wasserfall eher unbekannt sind. Handwerkszeug Automatisierung Anaylse Architektur Code Build Test Deploy User Stories Personas Story Mapping Mockups Evolution- äre Architetkur Aus- reichende Dokument- ation Test Driven Develop- ment Mocks + Stubs Design Refactoring Continious Integration Distributed Version Ctrl Dependency Mgmnt Feature Branches Continious Testing Acceptance Test Driven Developmnt Code Analyse NFA Testing Continious Deployment Delivery Pipeline Release Process (Version, Notes Migration) Quelle: Continuous Delivery – Ein Überblick (dpunkt.verlag)
  9. 9. Phasen und deren Verantwortung 9 Die einzelnen Phasen des Gesamtprozesses werden durch unterschiedliche Organisationen verantwortet. Init Analyse Design Code Test Fachl. Abn. Betr. Abn. Rollout Demand Demand Supply (Entwicklungsdienstleister) Supply (Betriebsdienstl.)
  10. 10. Beteiligte Rollen - Wasserfallprozess 10 Die strikte Trennung hat automatisch eine hohe Anzahl von unterschiedlichen Rollen zur Folge. Init Analyse Design Code Test Fachl. Abn. Betr. Abn. Rollout Demand Demand Supply (Entwicklungsdienstleister) Supply (Betriebsdienstl.) Architekt PL Fachseite Analyst PL Designer Entwickler TesterT-ArchitektB-Architekt Tester AdminPL DEM (DEV, TST) Admin DEM (REF, PRD)
  11. 11. Beteiligte Rollen – Agiler Prozess Bei einem agilen Vorgehen tritt die auftraggebende Seite nur noch zu Beginn und Abnahme eines Zyklus in Aktion. Backlog Code Test Fachl. Abn. Rollout Betrieb Continuous Delivery Dev Ops Fachseite (B-/T-) Architekt Dev Team Fachseite Dev Team Admin/Entwickler Scrum Master Continuous Integration
  12. 12. Randbedingungen Nicht jedes Projekt ist geeignet. Daher sollten bestimmte Randbedingungen gegeben sein. » Der Benutzer bestimmt den Scope der Anwendung, daher sollte es sich um eine GUI Anwendung handeln. » Die Anwendung selbst sollte nur im geringen Umfang mit weiteren Umsystemen interagieren. » Außerdem sollten die Schnittstellen zu den Umsystemen stabil sein. » Selbst angebotene Schnittstellen müssen versioniert werden.
  13. 13. Praktische Umsetzung - I Die praktische Umsetzung erfolgt unter Berücksichtigung der gegebenen Organisationen. » Das Projekt wird als DevOps Projekt aufgesetzt. » Ein Mitarbeiter des Betriebsdienstleister wird dem DevOps Team fest zugewiesen » Die Umgebungen werden als reine Hardware inkl. Betriebssystem zur Verfügung gestellt. » Shared Components wie Loadbalancer müssen weiterhin klassisch konfiguriert werden. » Fachseite, business als auch technischer Architekt treten als Produktowner auf.
  14. 14. Praktische Umsetzung - II Die praktische Umsetzung erfolgt unter Berücksichtigungen der gegebenen Organisationen. » Die Fachseite nimmt weiterhin die Anwendung ab, kann dies aber an ein demandseitiges Testteam delegieren. » Die Anwendung wird durch DevOps für ein Jahr betrieben. » In dieser Zeit werden die notwendigen Unterlagen für den späteren Betrieb durch den Betriebsdienstleister erstellt.
  15. 15. Unsere Standorte Niederlassung Köln Wilhelmstraße 3 51143 Köln Tel +49 22 03 – 91 22 0 Fax +49 22 03 – 91 22 23 Niederlassung Darmstadt Kasinostraße 60 64293 Darmstadt Tel +49 61 51 – 78 90 0 Fax +49 61 51 – 78 90 23 0 Hauptsitz Bonn Kurfürstenallee 5 53177 Bonn Tel +49 228 – 76 36 31 0 Fax +49 228 –76 36 31 3 Niederlassung Bern Frohbergweg 7 3012 Bern Tel +41 31 – 534 07 06 Fax +41 31 – 536 69 78 Consider IT done!

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