Input-Vorlesung 20.2.2012         AOD1&2       SIA-Phasen 1 Strategische Planung       2 Vorstudien
Objekt: Modul Planungs- und Bauprozesse, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, 8820 Wädenswil            ...
SIA-Phase1 Strategische Planung
Strategische Planung> Bedürfnisformulierung, Lösungsstrategien                                        Quelle: 01.01.2003, ...
Strategische Planung> Ziele                                               Quelle: 01.01.2003, SIA-Norm 102, Seite 14      ...
Strategische Planung> Ziele                                        Quelle: 01.01.2003, SIA-Norm 102, Seite 14, Ausschnitt ...
Strategische Planung> Kosten, Termine                                                                    Quelle: 01.01.200...
Bedürfnisformulierung nach SIA => Zieldefinition an Prozesswand                                       Quelle: 20.02.2012, ...
Bedürfnisformulierung nach SIA => Zieldefinition an Prozesswand                                                           ...
Lösungsstrategie nach SIA => Teamarbeit an Prozesswand                                                                    ...
Lösungsstrategie nach SIA => Teamarbeit an Prozesswand                                            Quelle: 01.01.2003, Proz...
… die Ideen fliegen einem zu!                                                        Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus...
SIA-Phase2 Vorstudien
Vorstudien> Definition, Machbarkeit, Auswahl                                        Quelle: 01.01.2003, SIA-Norm 102, Seit...
Wie ist es?                                                    Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Foto geg...
Qualitäten: Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken                                                    Quelle: 15.03.20...
Qualitäten: Schwächen                                                     Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglinge...
Qualitäten: Stärken                                                         Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglin...
Qualitäten: Chancen und Risiken                                                          Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-...
Was will wer?                                               Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Bedürfnisfo...
Was will wer?                    Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Bedürfnisformulierung, E. Geissmann   ...
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Was will wer?                    Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Bedürfnisformulierung, E. Geissmann   ...
Was darf man?                                                                               Quelle: 20.02.2012, www.otelfi...
Teilnehmer-Offener-Aktenstoss: Bildsprache                                           Quelle: 20.02.2012, www.calvin-und-ho...
Teilnehmer-Offener-Aktenstoss: Textsprache                                                           Quelle: 20.02.2012, w...
Teilnehmer-Offener-Aktenstoss: Comic                                                           Quelle: 20.02.2012, www.cal...
Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für An...
Attendance-Open-Dossier: AOD                                                                            Quelle: 120215_111...
Attendance-Open-Dossier: AOD                                         Quelle: 20.02.2012, www.attendance.ch, printscreean.F...
20 minuten fridayQuelle: 17.02.2012, 20 minuten Friday AG, Zürich                      31
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Bubbles                                                                     Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglin...
AOD-Vorlage                                                                           Quelle: 20.02.2012, Input-Vorlesung,...
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  1. 1. Input-Vorlesung 20.2.2012 AOD1&2 SIA-Phasen 1 Strategische Planung 2 Vorstudien
  2. 2. Objekt: Modul Planungs- und Bauprozesse, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, 8820 Wädenswil Attendance-Open-Dossier-1&2 Planungs- und Bauprozesse SIA-Phasen 1: Strategische Planung SIA-Phase 2: Vorstudien Grundlage zur Input-Vorlesung vom 20. Februar 2012 Erstellt: 18. Februar 2012 Lehrpersonen: Emanuel Geissmann und Philippe Rämi Institut Attendance Postfach CH-8308 Illnau Zürich Phone +41 52 346 15 03 www.attendance.ch mail@attendance.ch NEU in Bearbeitung erledigt ZHAW I Grüental I Postfach 335 I 8820 Wädenswil I Tel. direkt: +41 (0)58 934 59 26 I Tel. Zentrale: +41 (0)58 934 5000Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 2
  3. 3. SIA-Phase1 Strategische Planung
  4. 4. Strategische Planung> Bedürfnisformulierung, Lösungsstrategien Quelle: 01.01.2003, SIA-Norm 102, Seite 45, Ausschnitt 20.02.2012, Information E. Geissmann: - Die Ziele der einzelnen Phasen werden in der SIA-Norm 102- 110 ausführlich beschrieben…Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 4
  5. 5. Strategische Planung> Ziele Quelle: 01.01.2003, SIA-Norm 102, Seite 14 20.02.2012, Information E. Geissmann: - Die Ziele der einzelnen Phasen werden in der SIA-Norm beschrieben. Hier zum Beispiel SIA 102- Architekten, Seite 14.Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 5
  6. 6. Strategische Planung> Ziele Quelle: 01.01.2003, SIA-Norm 102, Seite 14, Ausschnitt 20.02.2012, Information E. Geissmann: - Die Ziele der einzelnen Phasen werden in der SIA-Norm beschrieben. Hier zum Beispiel SIA 102- Architekten, Seite 14.Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 6
  7. 7. Strategische Planung> Kosten, Termine Quelle: 01.01.2003, SIA-Norm 102, Seite 14, Ausschnitt20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Hier werden die Themen des Geldes resp. Kosten/ Finanzierung, Zeit resp. Termine genauer umschrieben. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 7
  8. 8. Bedürfnisformulierung nach SIA => Zieldefinition an Prozesswand Quelle: 20.02.2012, Zitat Input-Vorlesung, E. Geissmann 14.02.2012, Information E. Geissmann: - Mit der gemeinsamen Zieldefinition hat das interdisziplinäre Projektteam bereits den Punkt der Bedürfnisformulierung erfüllt. 14.02.2012, Information 14.02.2012, Information E. Geissmann: E. Geissmann: - Die Zieldefinition kann oft viel Zeit in - Von Zeit zu Zeit ist auch das hinterfragen Anspruch nehmen. Diese Zeit lohnt sich des Ziels und gegebenenfalls eine mehrfach, da man danach wesentlich Überarbeitung notwendig. leichter zusammenarbeiten kann.Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 8
  9. 9. Bedürfnisformulierung nach SIA => Zieldefinition an Prozesswand Quelle: 20.02.2012, Zitat Input-Vorlesung, E. Geissmann Die Zieldefinition nach den SMART- Kriterien ist eine Methode zu Sinnkopplung unter den Teammitglieder. Man definiert gemeinsam das Ziel, um in die gleiche Richtung zu arbeiten. Es kann während des Prozesses auch wieder modifizieren werden. 20.02.2012, Information E. Geissmann: ...auf die Aufgabenstellung bezogen. S pezifisch 20.02.2012, Information E. Geissmann: ...auf eine Weise messbar, um die20.02.2012, InformationE. Geissmann: M essbar Zielrichtung, Zielerreichung zu erkennen.- Im Kern geht es bei der Zieldefinition A kzeptiert 20.02.2012, Information E. Geissmann: darum, dass das Team gemeinsame ...von allen Betroffenen und Beteiligten als Werte findet und eine Sinnkopplung gut und richtig angesehen. vollziehen kann. R ealistisch 20.02.2012, Information E. Geissmann: ...so definiert, dass es erreichbar ist. T eitbezogen 20.02.2012, Information E. Geissmann: ...in einen zeitlichen Bezug gesetzt. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 9
  10. 10. Lösungsstrategie nach SIA => Teamarbeit an Prozesswand Quelle: 20.02.2012, Zitat Input-Vorlesung, E. Geissmann Die Prozesswand ist der Ort an dem ein Team gemeinsam die Dynamik und Komplexität in Projekten und deren zeitliche Relevanz bearbeiten kann.20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Es gibt zwei zeitliche Verständnisse: Chronos: Die Zeitdauer, z. B. „5 Tage...“ Kairos: Der Zeitpunkt „Der beste Tag für...“ Es geht um Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen den folgenden Ebenen: Sach-Ebene Beziehungs-Ebene Entscheidungs-Ebene Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 10
  11. 11. Lösungsstrategie nach SIA => Teamarbeit an Prozesswand Quelle: 01.01.2003, Prozess-Navigator, Studiengang BauProzessManagement, Struchen-Kündig, FHNW20.02.2012, Information 20.02.2012, InformationE. Geissmann: E. Geissmann: 20.02.2012, Information- Entscheidungsebene: Alles was - Sachebene: Alles was Sache ist, Fakten, E. Geissmann: Entschieden werden muss, um Arbeiten usw. - Mit der gemeinsamen Bearbeitung der gemeinsam in Richtung Ziel zu gehen Prozesswand hat das interdisziplinäre resp. um das Ziel zu erreichen. Projektteam auch Lösungsstrategien nach SIA durchgedacht und sich auf eine Strategie geeinigt.20.02.2012, 20.02.2012, Information 20.02.2012, InformationInformation E. Geissmann: E. Geissmann: E. Geissmann:- Beziehungsebene: Alles was die - Eine „Prozess-Wand“ muss nicht zwingend - Um die Qualität und die Zielerreichung zu Beteiligten untereinander betrifft; an einer Wand gemacht werden. Es geht sichern, ist es wichtig, dass das Team Emotionen, Erwartungen usw. auch auf dem Boden, einem grossen Tisch immer wieder gemeinsam an die usw.. Wichtig ist ein geeigneter Ort, an Prozesswand sitzt, da sich die Fakten und dem das Team gemeinsam denken kann. Beteiligten während des Prozesses stark verändern. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 11
  12. 12. … die Ideen fliegen einem zu! Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Entwurfsskizzen E. Geissmann Man sollte... Man könnte...20.02.2012, InformationE. Geissmann: Müsste man nicht... Würde man nur... …und ständig fliegen einem die Ideen zu... sie sind festzuhalten, und wirken zu lassen, aber in dieser Phase nicht weiter zu bearbeiten. Denn zuerst kommt die Vorstudie! Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 12
  13. 13. SIA-Phase2 Vorstudien
  14. 14. Vorstudien> Definition, Machbarkeit, Auswahl Quelle: 01.01.2003, SIA-Norm 102, Seite 45, Ausschnitt 20.02.2012, Information E. Geissmann: - Die Vorstudie ist die Phase der Analyse, siehe zum Beispiel in SIA 102- Archiekten, Seite 16 und 17.Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 14
  15. 15. Wie ist es? Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Foto gegen Westsonne, P. Rämi „Wärme und Lebensfreude“20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Jeder hat einen ersten Eindruck, er wird einen immer begleiten....- Manchmal hemmend, manchmal motivierend, oftmals bleibt er aber vor allem die klarste, freiste, unbeschwerteste Wahrnehmung... Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 15
  16. 16. Qualitäten: Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Foto Eingangsseite, P. Rämi20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Nach den ersten Eindrücken sollte man systematisch die Qualitäten erfassen und aufzeigen. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 16
  17. 17. Qualitäten: Schwächen Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Entwurfsskizzen S. Mogni20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Die verschiedenen Themen können mit Skizzen, Fotos oder Plänen erläutert werden... Bei der ersten Annäherung entsteht eine grosser Orientierungslosigkeit. Weder ein Eingang noch ein Zugangsweg ist ersichtlich. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 17
  18. 18. Qualitäten: Stärken Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Bestandesplan, P. Rämi20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Die verschiedenen Themen können mit Skizzen, Fotos oder Plänen erläutert werden... Die Grundstruktur des Hauses ist sehr einfach aufgebaut. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 18
  19. 19. Qualitäten: Chancen und Risiken Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Research, E. Geissmann20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Auch äussere Einflüsse, Nachrichten, Berichte usw. können hier miteinfliessen. Die Erweiterung der Wohnsituation erfolgt in einem realistischen Ausmass und mit dem Ziel einer gleichzeitig starken Reduktion des Energiebedarfs. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 19
  20. 20. Was will wer? Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Bedürfnisformulierung, E. Geissmann Der Kunde sagt: “Es muess scho chli romantisch si” Romantisch ist eine Sache, ein Ereignis oder Menschen die Gefühle, Leidenschaft, Individualität und Ihren „Seelezustand“ zeigen.20.02.2012, InformationE. Geissmann: Die Grundthemen der Romantik sind- Kunden nennen konkrete Beispiele für Gefühl, Leidenschaft, Individualität und Qualitäten. Kunden nennen Lösungen um individuelles Erleben sowie Seele, vor auf Probleme hinzuweisen. Das braucht feinfühliges Umsetzungsvermögen.. allem die gequälte Seele. Romantik entstand als Reaktion auf das Monopol der vernunftgerichteten Philosophie der Aufklärung und auf die Strenge des durch die Antike inspirierten Klassizismus. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 20
  21. 21. Was will wer? Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Bedürfnisformulierung, E. Geissmann Ausdruck von Gefühlen Romantik in der Architektur wird vor allem durch Orte und Räume geprägt, welche den Menschen ermöglichen Gefühle zu zeigen, Leidenschaften zu leben und so zu sein wie sie sind.Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 21
  22. 22. Was will wer? Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Bedürfnisformulierung, E. Geissmann Beziehung zwischen Natur und Mensch In der Kunst der Romantik wird im Speziellen auch die Beziehung zwischen Natur und Mensch dargestellt. Es gibt aber offiziell keine Architektur der Romantik. Vielleicht gerade weil die Architektur selbst die Beziehung zwischen Natur und Mensch als Grundthematik hat.Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 22
  23. 23. Was will wer? Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Bedürfnisformulierung, E. Geissmann Recht auf Individualität Mit der Aufklärung und dem Gedanken der Gleichheit und Rationalität ging ein grosser Teil der Vielfältigkeit, der persönlichen Wahrnehmung und des eigenständigen Handelns verloren. Die Romantik versuchte diese individuellen Werte wieder in die Denkhaltung von Menschen einzubinden.Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 23
  24. 24. Was darf man? Quelle: 20.02.2012, www.otelfingen.ch Gesetze Normen Ordnungen Rechte20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Es gehört zu den anstrengendsten Arbeiten Gesetzestexte, Ordnungen usw. durchzugehen....- Die Arbeit lohnt sich, denn oftmals scheitern gute Ideen, weil man die Chance verpasst hat, rechtzeitig auf die Vorgaben zu reagieren Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 24
  25. 25. Teilnehmer-Offener-Aktenstoss: Bildsprache Quelle: 20.02.2012, www.calvin-und-hobbes.com.Jedes Bild löst in unserem Hirn Worte aus...Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 25
  26. 26. Teilnehmer-Offener-Aktenstoss: Textsprache Quelle: 20.02.2012, www.calvin-und-hobbes.com. ...jedes Wort Bilder WOW, THE LAST TWO HOURS I HOPE THE TEACHER DIDN‘TLOOK, IT‘S ALMOST 11 REALLY FLEW BY! SAY ANYTHING IMPORTANT. O‘CLOCK Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 26
  27. 27. Teilnehmer-Offener-Aktenstoss: Comic Quelle: 20.02.2012, www.calvin-und-hobbes.com. ...jedes Wort Bilder WOW, THE LAST TWO HOURS I HOPE THE TEACHER DIDN‘TLOOK, IT‘S ALMOST 11 REALLY FLEW BY! SAY ANYTHING IMPORTANT. O‘CLOCK 14.02.2012, Information E. Geissmann: - Pläne, Fotos, Skizzen, Schemen ohne Text sind ebenso missverständlich wie Texte, Beschriebe, Notizen, Kommentare ohne Bildmaterial! Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 27
  28. 28. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 28
  29. 29. Attendance-Open-Dossier: AOD Quelle: 120215_1118P_EG_Modul-Guide Nur dokumentiertes Wissen nützt... …allen möglichen Beteiligten …zu jedem Zeitpunkt.20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Es geht um Austausch von Informationen, Dokumentation von Entscheiden, ansammeln von Know-How. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 29
  30. 30. Attendance-Open-Dossier: AOD Quelle: 20.02.2012, www.attendance.ch, printscreean.Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 30
  31. 31. 20 minuten fridayQuelle: 17.02.2012, 20 minuten Friday AG, Zürich 31
  32. 32. 32
  33. 33. Bubbles Quelle: 15.03.2011, Null-Energie-Haus, Hägglingen, Situation, P. Rämi 20.02.2012, Information E. Geissmann: - Grüne Felder bezeichnen die gemeinsam als beantwortet bezeichneten Fragen, die 20.02.2012, Information gelösten Probleme, die erledigten E. Geissmann: Aufgaben und die umgesetzten - In den Sprechblasen (Bubbles) sind Entscheide. immer alle wichtigen Informationen und Entscheide zu den Plänen, Fotos usw. festgehalten. - Die Reihenfolge ist immer: Datum, Art Präsentation Analyse, 05.02.2010 der Information und wer hat es gesagt. Emanuel Geissmann, Hinweis: Es ist wichtig zu den Nachbarn frühzeitig einen Kontakt herzustellen und sie über das Vorhaben zu informieren. Präsentation Analyse, 05.02.2010 Präsentation Analyse, 05.02.2010 Emanuel Geissmann, Aufgabe: Urs Bieri, Information: Umgebung mit bestehenden Bäumen aufnehmen. Der „Schopf“ wird vorallem als Lager gebraucht (Pneus, Maschinen, Velos usw.). Besprechung mit Erwin Rosenberg, 29.01.2010 20.02.2012, Information Philippe Rämi, Aufgabe: E. Geissmann: Abklärungen Anschlussgebühren. - Gelbe Felder sind die jeweils neuen Informationen.20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Die weissen Felder bedeuten: noch in Bearbeitung... 6 Varianten zum Klienten- Entscheid, 01.03.2010 Vreni Geissmann, Information: Besprechung mit Erwin Rosenberg, 29.01.2010 Präsentation Analyse, 05.02.2010 Alle Nachbarn sind informiert (Leichte Sanierung Vreni Geissmann, Information: Vreni Geissmann, Information: und Erweiterung). Weitere Informationen wenn Farbe der Fassade wurde ca. 1990 neu gestrichen. Guter Kontakt zu Nachbarn. Projekt weiter. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 33
  34. 34. AOD-Vorlage Quelle: 20.02.2012, Input-Vorlesung, Phase 2 AOD-Vorlage auf dem Moodle20.02.2012, InformationE. Geissmann:- Das PowerPoint dieser Input-Vorlesung kann als Vorlage für die Bearbeitung in den Gruppen und Teams auf dem Moodle heruntergeladen werden.- Weitere Praxisbeispiele sind auf www.attendance.ch offen herunterladbar. Florian Brack I Fachstelle Freiraummanagement I Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen I ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 34

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