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<ul><li>Was ist Marketing? </li></ul><ul><li>Was ist PR? </li></ul><ul><li>Wie unterscheiden sich beide? </li></ul><ul><li...
Marketing: Den Markt bearbeiten Promotion Price Product Place PR Marketing = Den Markt bearbeiten
Public Relations = Beziehungen zur Öffentlichkeit managen Promotion Price Product Place PR Gesellschaft  und Markt PR
<ul><li>Product </li></ul><ul><li>Design </li></ul><ul><li>Qualitätsmerkmale </li></ul><ul><li>Ad-Ons </li></ul><ul><li>Ga...
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<ul><li>Marketing  =  auf den Markt orientiert </li></ul><ul><li>den Absatz direkt im Blick </li></ul><ul><li>„Push“ </li>...
<ul><li>Is social Media a fad? </li></ul>Die blumige Vielfalt des Web 2.0
<ul><li>Is social Media a fad? </li></ul>Und: Die Zukunft der Kommunikation hat bereits begonnen…
Is Social Media a fad? <ul><li>96% der Generation „Y“ sind in einem oder   mehreren Sozialen Netzwerk(en) vertreten </li><...
Is Social Media a fad? <ul><li>In weniger als neun Monaten wuchs Facebook wuchs um 100    Millionen Nutzer. </li></ul><ul>...
Coming soon: www.simple-socialmedia.de Is Social Media a fad? <ul><li>25% der wichtigsten Markensuchergebnisse beruhen auf...
Wichtigste Blätter der Social Media Blume
<ul><li>Marktforschung (Wettbewerber, Kunden) </li></ul><ul><li>Unternehmer-/Unternehmenspersönlichkeit </li></ul><ul><li>...
<ul><li>Aufbau einer Community </li></ul><ul><li>Kundensupport/ -feedback </li></ul><ul><li>potentiell breitere und langle...
<ul><li>Vorher über Web 2.0 und Funktionalitäten informieren </li></ul><ul><li>Social-Media-Guideline </li></ul><ul><li>Ei...
Gibt es bessere und schlechtere Instrumente? „ Customers are usually not interested through what medium a company contacts...
Aber: wie sieht dann erfolgreiche Vermarktung in der Zukunft aus? <ul><li>Es gibt keine Rezepte - nur individuelle Konzept...
Konzeption Situationsanalyse Stärken- u. Schwächen- analyse (SWOT) Budget Ist-Soll-Vergleich Kommunikative Ziele Evaluatio...
<ul><li>ars:scribendi ist die Agentur für attraktive Texte und erfolgreiche Vermarktung. </li></ul><ul><li>USP: Passion, P...
<ul><li>Generelle Ziele </li></ul><ul><ul><li>Generelle Ziele: </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Marke „ars:scribendi“ soll i...
<ul><li>Feinziele </li></ul><ul><ul><li>Neue Kunden gewonnen, Ziel: Umsatz von X Euro monatlich. </li></ul></ul><ul><ul><l...
<ul><li>Kunden und Interessenten </li></ul><ul><li>Größere Agenturen </li></ul><ul><li>Kleine und mittelständische Unterne...
<ul><li>Unternehmensname und Slogan </li></ul><ul><li>Corporate Design </li></ul><ul><li>Internet:  </li></ul><ul><ul><li>...
<ul><li>Printmedien:  </li></ul><ul><ul><li>Postkarte,  </li></ul></ul><ul><ul><li>Lesestoff,  </li></ul></ul><ul><ul><li>...
Erfolgreiche Vermarktung für  One-Woman-Shows? <ul><li>Wir selbst sind unser größtes Kapital. </li></ul><ul><li>Wir sind I...
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<ul><li>Schlüssiges Corporate Design / Corporate Culture </li></ul><ul><li>Geeignete „Bühnen“ finden: </li></ul><ul><ul><l...
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<ul><li>Angebot: psycho-physiognomische  Beratung </li></ul><ul><li>Über Netzwerke und Weiterempfehlungen  zur eigenen, gr...
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<ul><li>Angebot: Public Relations,  vorrangig Online-PR </li></ul><ul><li>Vor etwas über einem Jahr mit ihrem Blog  „In Sa...
<ul><li>Asgodom, Sabine:  Eigenlob stimmt. Erfolg durch Selbst-PR </li></ul><ul><li>Berns, Stefan und Henningsen, Dirk:  D...
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  • Generation Y = Millenials oder auch Digital Natives; Generationen, die nach 1980 geboren worden sind Baby Boomers = geburtenstarke Jahrgänge nach dem zweiten Weltkrieg
  • Generation Y = Millenials oder auch Digital Natives; Generationen, die nach 1980 geboren worden sind Baby Boomers = geburtenstarke Jahrgänge nach dem zweiten Weltkrieg Generation Z = jüngste Generation, die nach 1994 und vor 2004 geboren worden ist, heute also Teenager sind
  • Generation Y = Millenials oder auch Digital Natives; Generationen, die nach 1980 geboren worden sind Baby Boomers = geburtenstarke Jahrgänge nach dem zweiten Weltkrieg Generation Z = jüngste Generation, die nach 1994 und vor 2004 geboren worden ist, heute also Teenager sind ROI = Return of Inwestment oder auch Kapitalrendite
  • Twitter in 2009: 2000 Prozent gewachsen
  • Generation Y = Millenials oder auch Digital Natives; Generationen, die nach 1980 geboren worden sind Baby Boomers = geburtenstarke Jahrgänge nach dem zweiten Weltkrieg Generation Z = jüngste Generation, die nach 1994 und vor 2004 geboren worden ist, heute also Teenager sind ROI = Return of Inwestment oder auch Kapitalrendite
  • Generation Y = Millenials oder auch Digital Natives; Generationen, die nach 1980 geboren worden sind Baby Boomers = geburtenstarke Jahrgänge nach dem zweiten Weltkrieg Generation Z = jüngste Generation, die nach 1994 und vor 2004 geboren worden ist, heute also Teenager sind ROI = Return of Inwestment oder auch Kapitalrendite
  • Generation Y = Millenials oder auch Digital Natives; Generationen, die nach 1980 geboren worden sind Baby Boomers = geburtenstarke Jahrgänge nach dem zweiten Weltkrieg Generation Z = jüngste Generation, die nach 1994 und vor 2004 geboren worden ist, heute also Teenager sind ROI = Return of Inwestment oder auch Kapitalrendite
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    1. 1. PR oder was? Erfolgreiche Vermarktungskonzepte für One-Woman-Shows und KMU Facebook Flyer Netzwerktreffen Vorträge Guerilla Marketing Website Newsletter Weblog Mailings Logo Claim Online-Marketing Twitter Fachartikel Anzeigen Gelbe Seiten Kalt-Akquise Give aways CSR Sponsoring Partner Geschenke Musik, Düfte… Online-Video Web 2.0 Konferenzen Mitgliedschaften Xing Kleidung Messen Events Medienarbeit Blog
    2. 2. <ul><li>Willkommen im Vermarktungsdschungel </li></ul><ul><li>Was ist Marketing? Was PR? </li></ul><ul><li>Web 2.0: Die Zukunft der Kommunikation hat bereits begonnen </li></ul><ul><li>Gibt es bessere bzw. schlechtere Instrumente? </li></ul><ul><li>Welche Vorgehensweise passt zu einer One-Woman-Show? </li></ul><ul><li>Das schlüssige Konzept… </li></ul><ul><li>… am Beispiel ars:scribendi </li></ul><ul><li>Die ganze Wahrheit </li></ul><ul><li>Erfolgreiche Vermarktung von One-Woman-Shows? </li></ul><ul><li>Sechs Beispiele mit individuellen Bühnen </li></ul>Inhalt: Was Sie erwartet
    3. 3. <ul><li>Was ist Marketing? </li></ul><ul><li>Was ist PR? </li></ul><ul><li>Wie unterscheiden sich beide? </li></ul><ul><li>Und welche Instrumente sind die richtigen? </li></ul>Erfolgreiche Vermarktung: Wie geht das?
    4. 4. Marketing: Den Markt bearbeiten Promotion Price Product Place PR Marketing = Den Markt bearbeiten
    5. 5. Public Relations = Beziehungen zur Öffentlichkeit managen Promotion Price Product Place PR Gesellschaft und Markt PR
    6. 6. <ul><li>Product </li></ul><ul><li>Design </li></ul><ul><li>Qualitätsmerkmale </li></ul><ul><li>Ad-Ons </li></ul><ul><li>Garantien </li></ul><ul><li>Produktname </li></ul><ul><li>Slogan </li></ul><ul><li>Produkteigenschaften </li></ul><ul><li>Price </li></ul><ul><li>Hoch </li></ul><ul><li>Niedrig </li></ul><ul><li>Rabatte / Skonti </li></ul><ul><li>Aktionspreise </li></ul><ul><li>Gewinnspiele </li></ul><ul><li>Treueprämien </li></ul><ul><li>Bons, Sammelhefte </li></ul><ul><li>Gutscheine </li></ul>Instrumente des Marketing
    7. 7. <ul><li>Place </li></ul><ul><li>Unternehmensstandort </li></ul><ul><li>Distribution </li></ul><ul><li>Angebot des Produkts (Markengeschäfte oder Discounter) </li></ul><ul><li>Versandprodukt </li></ul><ul><li>Internet-Vertrieb </li></ul><ul><li>„ Autostadt“ </li></ul><ul><li>Promotion </li></ul><ul><li>Werbung / Anzeigen </li></ul><ul><li>Sponsoring </li></ul><ul><li>Direktmarketing </li></ul><ul><li>Online Relations </li></ul><ul><li>Eventmarketing </li></ul><ul><li>Messen / Kongresse </li></ul><ul><li>Kundenmagazine </li></ul><ul><li>Newsletter </li></ul><ul><li>Public Relations / Medienarbeit </li></ul>Instrumente des Marketing
    8. 8. <ul><li>Medienarbeit </li></ul><ul><li>Events </li></ul><ul><li>Kundenmagazine / Newsletter </li></ul><ul><li>Sponsoring </li></ul><ul><li>Corporate Social Responsibility </li></ul><ul><li>Guerilla Marketing </li></ul><ul><li>Anzeigen / Werbung </li></ul><ul><li>Messen / Kongresse </li></ul><ul><li>Online Relations </li></ul><ul><li>Direktmarketing </li></ul>Instrumente der Public Relations
    9. 9. <ul><li>Marketing </li></ul><ul><li>Public Relations </li></ul>Auf die Haltung kommt es an…
    10. 10. <ul><li>Marketing = auf den Markt orientiert </li></ul><ul><li>den Absatz direkt im Blick </li></ul><ul><li>„Push“ </li></ul><ul><li>Public Relations = Beziehungen zu Öffentlichkeiten managen </li></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>gute Beziehungen stehen im Zentrum </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>Umsatzsteigerung als Konsequenz </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>„Pull“ </li></ul></ul></ul></ul></ul>Marketing oder Public Relations? Auf die Haltung kommt es an…
    11. 11. <ul><li>Is social Media a fad? </li></ul>Die blumige Vielfalt des Web 2.0
    12. 12. <ul><li>Is social Media a fad? </li></ul>Und: Die Zukunft der Kommunikation hat bereits begonnen…
    13. 13. Is Social Media a fad? <ul><li>96% der Generation „Y“ sind in einem oder mehreren Sozialen Netzwerk(en) vertreten </li></ul><ul><li>Um 50 Millionen Menschen zu erreichen benötigte: </li></ul><ul><li>Das Radio: 38 Jahre Das TV: 13 Jahre Internet: 4 Jahre Mobile Apps: 3 Jahre </li></ul>
    14. 14. Is Social Media a fad? <ul><li>In weniger als neun Monaten wuchs Facebook wuchs um 100 Millionen Nutzer. </li></ul><ul><li>Wäre FB ein Staat, so wäre es der viertgrößte weltweit. </li></ul><ul><li>Gruppe der weiblichen Best-Ager wächst am stärksten bei FB. </li></ul><ul><li>80% der Twitteraktivitäten werden über mobile Apps getätigt: überall & jederzeit. </li></ul><ul><li>Die E-Mail ist ein Auslaufmodell. </li></ul>
    15. 15. Coming soon: www.simple-socialmedia.de Is Social Media a fad? <ul><li>25% der wichtigsten Markensuchergebnisse beruhen auf „user generated contend“. </li></ul><ul><li>78% der Verbraucher folgen dem Empfehlungsmarketing und nicht dem Page-Rank von Google. </li></ul><ul><li>Werbeanzeigen sind „Out“. </li></ul>
    16. 16. Wichtigste Blätter der Social Media Blume
    17. 17. <ul><li>Marktforschung (Wettbewerber, Kunden) </li></ul><ul><li>Unternehmer-/Unternehmenspersönlichkeit </li></ul><ul><li>kostengünstiges Marketing (insbesondere SEO) </li></ul><ul><li>Ideen & Wissen </li></ul><ul><li>günstige am Markt orientierte </li></ul><ul><li>Produktentwicklung </li></ul><ul><li>Employer Branding </li></ul>Was nutzt mir der Einsatz von Social Media?
    18. 18. <ul><li>Aufbau einer Community </li></ul><ul><li>Kundensupport/ -feedback </li></ul><ul><li>potentiell breitere und langlebigere Streuung der Botschaft </li></ul><ul><li>vereinfachtes Netzwerken </li></ul><ul><li>Empfehlungsmarketing (Xing-Referenzen) </li></ul>Was nutzt mir der Einsatz von Social Media?
    19. 19. <ul><li>Vorher über Web 2.0 und Funktionalitäten informieren </li></ul><ul><li>Social-Media-Guideline </li></ul><ul><li>Einbettung in Gesamtkonzept </li></ul><ul><li>Gespräche führen!!! </li></ul><ul><li>Keine Angst vor Kritik & Anregungen </li></ul><ul><li>Schnelle Reaktionszeiten garantieren </li></ul><ul><li>Prinzip: Bausparvertrag </li></ul><ul><li>Trolle leben auch im Web 2.0 </li></ul>Was muss ich bei Social Media beachten?
    20. 20. Gibt es bessere und schlechtere Instrumente? „ Customers are usually not interested through what medium a company contacts them (advertsing, public relations, events etc.) … as long as the message comes through.“ (Kees de Voogd, mein ehemaliger Chef bei der Volkswagen AG)
    21. 21. Aber: wie sieht dann erfolgreiche Vermarktung in der Zukunft aus? <ul><li>Es gibt keine Rezepte - nur individuelle Konzepte. </li></ul><ul><li>Konzept sollten ganzheitlich sein. </li></ul><ul><li>Dabei zu berücksichten: </li></ul><ul><ul><li>Stärken und Schwächen </li></ul></ul><ul><ul><li>USP, </li></ul></ul><ul><ul><li>Unternehmen </li></ul></ul><ul><ul><li>Produkt, Branche und Wettbewerb </li></ul></ul><ul><ul><li>(Kommunikations-)Ziele, </li></ul></ul><ul><ul><li>Zielgruppen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Budget </li></ul></ul>
    22. 22. Konzeption Situationsanalyse Stärken- u. Schwächen- analyse (SWOT) Budget Ist-Soll-Vergleich Kommunikative Ziele Evaluation Zeit- und Masterplan Zielgruppen Positionierung Taktische Umsetzung Strategie Kommunikative Botschaften Fazit
    23. 23. <ul><li>ars:scribendi ist die Agentur für attraktive Texte und erfolgreiche Vermarktung. </li></ul><ul><li>USP: Passion, Profession, Perfektion </li></ul><ul><ul><li>Agentur mit Fokus auf Storytelling, Text-Redaktion, Vermarktungskonzepten </li></ul></ul><ul><ul><li>Person Stephanie Ristig-Bresser </li></ul></ul><ul><ul><li>15 Jahre PR-Erfahrung, hervorragende Ausbildung, Unternehmerpreis MediaAward, mit Leidenschaft </li></ul></ul><ul><ul><li>Keine Full-Service-Agentur mit Full-Service: Netzwerk von ars:scribendi </li></ul></ul>Beispiel Vermarktungspaket ars:scribendi
    24. 24. <ul><li>Generelle Ziele </li></ul><ul><ul><li>Generelle Ziele: </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Marke „ars:scribendi“ soll in den Zielgruppen bekannter und positiv als „enthusiastischer Experte“ wahrgenommen werden. </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Einzigartigkeit und Qualität der Angebote von ars:scribendi soll wahrgenommen und ihr Nutzen erkannt werden. </li></ul></ul><ul><ul><li>ars:scribendi soll sich fest am Markt etablieren und seine Position ausbauen. </li></ul></ul>Beispiel Vermarktungspaket ars:scribendi Ziele (1)
    25. 25. <ul><li>Feinziele </li></ul><ul><ul><li>Neue Kunden gewonnen, Ziel: Umsatz von X Euro monatlich. </li></ul></ul><ul><ul><li>Für mindestens fünf KMU in der Region Kommunikationskonzepte entwickelt und sie anschließend in der Maßnahmenumsetzung begleitet. </li></ul></ul><ul><ul><li>Mindestens sechs Vorträge, Trainings und Workshops gegeben und einen Bildungsanbieter (Leibniz Universität, Management Institut Herrenhausen) gewonnen, um dort regelmäßig Workshops und Seminare anbieten zu können. </li></ul></ul><ul><ul><li>Redaktion für mindestens drei Kundenmagazine wahrgenommen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Mindestens drei Kunden bei der Entwicklung eines Weblogs begleitet und die Redaktion des Weblogs übernommen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Mindestens zwei Namens-Fachartikel in jeweils einem lokalen und einem überregionalen Medium platziert. </li></ul></ul><ul><ul><li>Veröffentlicht ein- bis dreimal pro Woche einen Beitrag im eigenen und bewegt sich regelmäßig in der Blogosphäre und auf Twitter. </li></ul></ul><ul><ul><li>Gibt regelmäßig im Abstand von zwei Monaten einen Newsletter heraus. Zahl der Abonnenten des Newsletters verdoppelt sich von 300 auf 600 Empfänger verdoppeln. </li></ul></ul>Beispiel Vermarktungspaket ars:scribendi – Ziele (2)
    26. 26. <ul><li>Kunden und Interessenten </li></ul><ul><li>Größere Agenturen </li></ul><ul><li>Kleine und mittelständische Unternehmen, die erklärungsbedürftige Premiumprodukte verkaufen </li></ul><ul><li>Berater, Trainer, Coaches </li></ul><ul><li>Existenzgründer </li></ul><ul><li>Bildungsanbieter </li></ul><ul><li>Medien und Multiplikatoren </li></ul><ul><li>Lokale, regionale und fachspezifische Medienvertreter </li></ul><ul><li>Entscheidungsträger aus Institutionen (Wirtschaftsförderung, Industrie- und Handelskammer etc.) </li></ul><ul><li>Partner und Mitarbeiter </li></ul><ul><li>Agenturen, Kooperationspartner und Dienstleister von ars:scribendi aus unterschiedlichen fachlichen Disziplinen (Design, Fotografie, Event­management, Film …) </li></ul><ul><li>Zukünftige Mitarbeiter von ars:scribendi </li></ul>Vermarktung ars:scribendi - Zielgruppen
    27. 27. <ul><li>Unternehmensname und Slogan </li></ul><ul><li>Corporate Design </li></ul><ul><li>Internet: </li></ul><ul><ul><li>Website (barrierefrei und animiert), </li></ul></ul><ul><ul><li>Pecha Kucha, </li></ul></ul><ul><ul><li>Weblog www.kulissenblog.de , </li></ul></ul><ul><ul><li>Twitter, </li></ul></ul><ul><ul><li>Xing, </li></ul></ul><ul><ul><li>Facebook, </li></ul></ul><ul><ul><li>Newsletter „Kulissen-News“ </li></ul></ul>Vermarktung ars:scribendi - Maßnahmen
    28. 28. <ul><li>Printmedien: </li></ul><ul><ul><li>Postkarte, </li></ul></ul><ul><ul><li>Lesestoff, </li></ul></ul><ul><ul><li>Kulissenbrief, </li></ul></ul><ul><ul><li>Präsentationsmappe, </li></ul></ul><ul><ul><li>Postkarte zu Weihnachten </li></ul></ul><ul><li>Vorträge und Seminare </li></ul><ul><li>Medienberichterstattung, Fachartikel und Tätigkeit als freie Autorin </li></ul><ul><li>Räumlichkeiten </li></ul><ul><li>Live-Netzwerke: PHR, BVMW, BPW, FinV, Kooperationen </li></ul><ul><li>Messepräsenz B2D </li></ul>Vermarktung ars:scribendi - Maßnahmen
    29. 29. Erfolgreiche Vermarktung für One-Woman-Shows? <ul><li>Wir selbst sind unser größtes Kapital. </li></ul><ul><li>Wir sind Ich-Marken. </li></ul><ul><li>Deswegen sollten wir uns in unserer Vermarktung an unseren Stärken und Schwächen orientieren und sie bewusst einsetzen. </li></ul><ul><li>Wir sollten um unsere USP wissen. </li></ul><ul><li>Wir definieren unsere Ziele. </li></ul><ul><li>Wir wissen um unsere Zielgruppen. </li></ul><ul><li>In der Vermarktung wählen wir die Instrumente, </li></ul><ul><ul><li>die uns am besten liegen </li></ul></ul><ul><ul><li>mit denen wir unsere Zielgruppe </li></ul></ul><ul><ul><li>und unsere Ziele erreichen. </li></ul></ul><ul><li>Konzept sollten ganzheitlich sein. </li></ul><ul><li>Dabei zu berücksichten: </li></ul><ul><ul><li>Stärken und Schwächen </li></ul></ul><ul><ul><li>USP, </li></ul></ul><ul><ul><li>Produkt, Branche und Wettbewerb </li></ul></ul><ul><ul><li>(Kommunikations-)Ziele, </li></ul></ul><ul><ul><li>Zielgruppen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Budget </li></ul></ul>
    30. 30. <ul><li>Glaubenssätze und Kongruenz </li></ul><ul><li>Glaube ich an mich? </li></ul><ul><li>Wie stehe ich zu… </li></ul><ul><li>Geschäfte, </li></ul><ul><li>Akquise, </li></ul><ul><li>Wettbewerb, </li></ul><ul><li>Erfolg, </li></ul><ul><li>Geld, </li></ul><ul><li>… </li></ul>Was noch stimmen muss: Der ganze Eisberg…
    31. 31. <ul><li>USP: Ich kenne mich selbst und weiß, was mich auszeichnet. </li></ul><ul><li>Recherche: Ich kenne meine Wettbewerber und ich kenne den Markt. </li></ul><ul><li>Konzept: Ich kenne meine Ziele und meine Zielgruppen. </li></ul><ul><li>Marketing- und PR-Kenntnis: Ich kenne die Instrumente, Medien und ihre „Updates“. </li></ul><ul><li>Glaubenssätze und Kongruenz: Ich glaube an mich und stehe voll hinter mir. </li></ul><ul><li>Motivation und Mensch: Ich brenne für meine Themen und bleibe Mensch. </li></ul><ul><li>Rituale und Präsenz: Ich bewege mich in meinem Markt. </li></ul><ul><li>Geld, Geist und Seele: Ich bleibe am Ball. </li></ul>ABER: Zur Vermarktung gehört der ganze Mensch
    32. 32. <ul><li>Schlüssiges Corporate Design / Corporate Culture </li></ul><ul><li>Geeignete „Bühnen“ finden: </li></ul><ul><ul><li>Netzwerke </li></ul></ul><ul><ul><li>Web 2.0 (Blog, Twitter, Facebook) </li></ul></ul><ul><ul><li>Buch / Zeitschrift </li></ul></ul><ul><ul><li>Verein </li></ul></ul><ul><ul><li>Vorträge </li></ul></ul><ul><li>Diese „Bühnen“ sollten zu Ihnen passen und von Ihren Zielgruppen rezipiert werden. </li></ul>Welche Vermarktungsinstrumente könnten für eine One-Woman-Show mit Expertise richtig sein?
    33. 33. <ul><li>Portfolio: Public Relations und Text </li></ul><ul><li>Hauptbühne: Social Media at it´s Best </li></ul><ul><li>Herzstück: PR-Doktor – Das Kommunikationsblog </li></ul><ul><li>Twitter (1.800 Follower), Facebook, Facebook-Seite, Posterous, Bookmarking </li></ul><ul><li>Blogparaden mit regelmäßigen E-Books </li></ul><ul><li>Gefragte Referentin auf Social Media-Kongressen </li></ul>Beispiel 1: Dr. Kerstin Hoffmann – Die Social Media Fachfrau
    34. 34. <ul><li>Angebot: Coaching </li></ul><ul><li>Hat in 2009 Equal Pay Day in Hamburg gemeinsam mit Sabine Asgodom veranstaltet ( = PR-Coup) </li></ul><ul><li>Regelmäßige Fachartikel </li></ul><ul><li>Als Speaker in der German Speakers´ Association organisiert </li></ul><ul><li>Eigene Coaching-Methode „Die Sehnsucht nach dem Mee(h)r“ </li></ul>Beispiel 2: Monica Deters – Die mit einer berühmten Mentorin und einer Kampagne
    35. 35. <ul><li>Angebot: psycho-physiognomische Beratung </li></ul><ul><li>Über Netzwerke und Weiterempfehlungen zur eigenen, großen Ausstellung </li></ul><ul><li>Fotograf Joachim Giesel, Hannoversche Volksbank </li></ul><ul><li>Ausstellungseröffnung im Rahmen der Kapitalmarktgespräche am 01.07.2010 mit 200 geladenen Gästen </li></ul><ul><li>Außerdem: Initiatorin des „Salons für gegenseitige Bewunderung“ und des Business Salons“ </li></ul>Beispiel 3: Ilona Weirich – Die Kunst des Networking, Die eine eigene, große Ausstellung realisiert hat
    36. 36. <ul><li>Angebot: Grafik- und Webdesign </li></ul><ul><li>Nordische Klarheit und Frische prägen meine ‚ Arbeit. Ich glaube an die Kraft und Eleganz des Einfachen, an die Überlegenheit klarer, starker Botschaften über das Primitive und das Komplizierte. </li></ul><ul><li>Art-Direktorin: Frida, ihr Hund </li></ul><ul><li>Hat Unternehmertreffen Celle mit gegründet </li></ul><ul><li>Mit diesem völlig eigenen, individuellen Marketing: Preisträgerin des STARTAward </li></ul>Beispiel 4: Anu Geppert – Die auf ihre ganz eigene Persönlichkeit setzt
    37. 37. <ul><li>Angebot: Interior Designerin </li></ul><ul><li>Kooperationen mit artverwandten Dienst- leistern und Möbelunternehmen </li></ul><ul><li>zum Beispiel Farb- und Stilberaterin Nicole Dornberger (gemeinsame Vorträge), diverse Möbelunternehmen in Celle und Hannover (kostenlose Beratungen) </li></ul><ul><li>Diverse Fachartikel und Vorträge </li></ul><ul><li>Ebenso eigene Ausstellungen </li></ul><ul><li>Kleidung und eigene Räumlichkeiten </li></ul>Beispiel 5: Susanne Schreiber-Beckmann – Die Kooperative mit vielen Vorträgen und Fachartikeln
    38. 38. <ul><li>Angebot: Public Relations, vorrangig Online-PR </li></ul><ul><li>Vor etwas über einem Jahr mit ihrem Blog „In Sachen Kommunikation“ gestartet </li></ul><ul><li>Eigentlich allgemeine PR-Themen, aber immer mehr Fragen zu Facebook </li></ul><ul><li>Regelmäßig gebloggt über Facebook </li></ul><ul><li>eBook über „How to Facebook“ </li></ul><ul><li>O´Reilly-Verlag gibt ihr Buch heraus </li></ul><ul><li>jetzt: Fachartikel in FAZ und Co.!!!!!! </li></ul>Beispiel 6: Annette Schwindt – Die Facebook-Expertin
    39. 39. <ul><li>Asgodom, Sabine: Eigenlob stimmt. Erfolg durch Selbst-PR </li></ul><ul><li>Berns, Stefan und Henningsen, Dirk: Der Twitter-Faktor. Kommunikation auf den Punkt gebracht. Göttingen 2009 </li></ul><ul><li>Fischer, Christian Maria: Macht Schlagzeilen! 1.000 PR-Ideen, um Kunden und Journalisten für Ihr Unternehmen zu gewinnen </li></ul><ul><li>Hansen, Renée und Schmidt, Stephanie: Konzeptionspraxis. Eine Einführung für PR- und Kommunikationsfachleute </li></ul><ul><li>Hünnekens, Wolfgang: Die Ich-Sender. Das Social-Media-Prinzip. Göttingen 2009 </li></ul><ul><li>Meckel, Miriam: Web 2.0. Die nächste Generation Internet. 2008 </li></ul><ul><li>Meerman Scott, David: Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 </li></ul><ul><li>Schulz-Bruhdoel, Norbert: Die PR- und Pressefibel. Zielgerichtete Medienarbeit </li></ul><ul><li>Schulz-Brudoehl, Norbert und Bechtel, Michael: Medienarbeit 2.0. </li></ul><ul><li>Seidl, Conrad und Beutelmeyer, Werner: Die Marke ICH. So entwickeln Sie Ihre persönliche Erfolgsstrategie </li></ul><ul><li>Simon, Nicole: Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0. München 2008 </li></ul>Zum Weiterlesen – Literatur:
    40. 40. <ul><li>ars:scribendi. </li></ul><ul><li>Agentur für attraktive Texte und erfolgreiche </li></ul><ul><li>Vermarktung </li></ul><ul><li>Stephanie Ristig-Bresser </li></ul><ul><li>Telefon: 0511 / 300 58 88 </li></ul><ul><li>E-Mail: [email_address] </li></ul><ul><li>Internet: www.ars-scribendi.com </li></ul><ul><li>Blog: www.kulissenblog.de </li></ul><ul><li>Twitter: www.twitter.com/arsscribendi </li></ul>Auf gute Geschäfte miteinander! Viel Erfolg, gute Selbsterkenntnis und eine gute Einstellung wünscht Ihnen

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