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1. Der passive Arbeitsmarkt
Tlnt.com: 74-of-workers-are-passive-job-seekers-ready-to-consider-...
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firstbird - 5 Gründe, warum Mitarbeiterempfehlungsprogramme in der Praxis scheitern

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firstbird ist ein webbasiertes Mitarbeiterempfehlungsprogramm, das HR-Manager großer multinationaler Konzerne, Geschäftsführer von KMUs genauso wie Abteilungsleiter für das Recruiting der besten Kandidaten nutzen.

Wir haben firstbird für Sie ins Leben gerufen, damit Sie schnell und einfach ein modernes Mitarbeiterempfehlungsprogramm in Ihrer Organisation einführen können, ohne sich Gedanken über Regeln, Prämiengestaltung und Prozesse machen zu müssen. Über firstbird kann der gesamte Empfehlungsprozess für Recruiter, Mitarbeiter und Kandidaten schnell und unkompliziert abgewickelt werden.

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firstbird - 5 Gründe, warum Mitarbeiterempfehlungsprogramme in der Praxis scheitern

  1. 1. Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme (MEPs) können zu Ihrem wertvollsten Recruiting-Kanal werden. Zu einem großen Teil beruht der Erfolg von MEPs auf der Motivation Ihrer Mitarbeiter. Wir beschreiben Ihnen 5 Gründe, weshalb MEPs in der Praxis scheitern & Ihr MEP vollständig zum Erliegen bringen kann. Vermeiden Sie folgende 5 Fehler: Mitarbeiterempfehlungsprogramme (MEPs) sind das erfolgreichste Recruiting-Instrument. Monster.com Hiring Survey (2013) MEPs bringen die meisten Kandidaten. Monster Hiring Survey, 2013 MEPs bringen die besten Kandidaten. Staffing.Org, 2011 Über MEPs wird am schnellsten und günstigsten eingestellt. Dr. John Sullivan and Associates Research, 2011 Empfohlene Kandidaten integrieren sich schneller und bleiben länger. New York Times, 2013
  2. 2. Auswirkungen: EinGroßteilIhrerMitarbeiterweißnicht,dasses einMitarbeiterempfehlungsprogrammgibt1Sie haben ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm (MEP) in Ihrem Unternehmen und keiner weiß es. Nur ein paar wenige Mitarbeiter sind darüber informiert. Die anderen Mitarbeiter haben es in der betrieblichen Hektik des Alltags vergessen oder beteiligen sich aus Unkenntnis nicht. Abgesehen von der Kommunikation bei Einführung des MEPs, gibt es keine Systematik, um bestehende Mitarbeiter regelmäßig über aktuelle offene Positionen zu informieren und neue Mitarbeiter beim Eintritt in das Unternehmen in das Empfehlungsprogramm mit aufzunehmen. Die Beteiligungsrate an Ihrem MEP liegt unter 10%. Sie erhalten Empfehlungen von stets denselben wenigen Mitarbeitern. Dadurch sprechen Sie über Ihr MEP nur den gleichen kleinen Kreis von potentiellen Kandidaten an. Der Großteil des Arbeitsmarkts, der für Sie relevant ist, bleibt von Ihrem MEP unberührt. Laut einer Studie wird für ein erfolgreiches MEP eine Beteiligungsrate von mindestens 25% benötigt. QUELLE
  3. 3. Auswirkungen: IhreMitarbeitersindnichtüberaktuelleJobs informiert2Ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm (MEP) scheitert in der Praxis häufig daran, dass es keine regelmäßige und aktive Kommunikation über aktuell ausgeschriebene Positionen im Unternehmen gibt. Es wird oft darauf vertraut, dass sich die Mitarbeiter selbstständig auf der internen Stellenbörse oder der Website des Unternehmens über neue Jobs informieren. Wenn aktiv (bspw. per E-Mail Aussendung oder über einen internen Newsletter) über neue Jobs informiert wird, werden alle Jobs an alle Mitarbeiter kommuniziert. In den meisten Fällen sind jedoch nur bestimmte Jobs für einzelne Mitarbeiter relevant. Das Ergebnis ist wiederum eine niedrige Beteiligungsrate an Ihrem MEP (<25%). Die fehlenden oder unpersönliche Kommunikation relevanter Jobs an die Mitarbeiter führt zudem dazu, dass Ihr MEP primär wenige, sporadisch eingereichte Initiativ- Empfehlungen generiert. Somit erhalten Sie trotzdem ausgewählte gute Kandidaten, die zum Teil jedoch an Ihrem aktuellen Kandidatenbedarf vorbeigehen. Die Fülle an guten Kandidaten entgeht Ihnen.
  4. 4. Auswirkungen: IhreMitarbeiterhabenkeineTransparenzüberden StatusihrerEmpfehlung3Wenn ein Mitarbeiter einen Kandidaten empfiehlt, hat er oder sie sich bereits Gedanken gemacht und Zeit investiert, um zu überlegen, ob der Kandidat für Ihr Unternehmen und die ausgeschriebene Position geeignet ist. Darüber hinaus wird Ihr Mitarbeiter den empfohlenen Kandidaten detailliert über Ihr Unternehmen informiert haben. Kurz gesagt: Es wurde viel Vorarbeit für Sie geleistet. Trotzdem werden Ihre Mitarbeiter oft im Unklaren gelassen, und weder über den Status, noch über die Qualität ihrer Empfehlung informiert. Der einzige Weg um an Informationen zu kommen, liegt oft darin, den empfohlenen Kandidaten direkt zu kontaktieren. Hier büßen viele Organisationen motivierte Teilnehmer an ihrem MEP ein. Studien belegen eine starke Abnahme der Motivation, wenn Mitarbeiter nach einer Empfehlung gar nicht oder zu spät über den Status ihrer Empfehlung informiert werden. QUELLE Zudem ist es kein gutes Marketing für eine Unternehmenskultur, wenn sich Mitarbeiter bei potentiellen Kandidaten über den Bewerbungsstatus informieren müssen.
  5. 5. Auswirkungen: EmpfohleneKandidatenwartenlangeaufeine Antwort4Auch empfohlene Kandidaten erwarten sich eine schnelle Antwort von Ihnen. Langsame Reaktionszeiten auf Empfehlungen sind der Hauptgrund, warum Mitarbeiterempfehlungs- programme in der Praxis scheitern. Die Kandidaten, die zumeist in guten Positionen in anderen Unternehmen tätig sind, sind sich Ihres Wertes bewusst. Um einen Wechsel tatsächlich in Betracht zu ziehen, erwarten sie sich daher eine bevorzugte Behandlung Ihres Unternehmens. Vielfach brechen Top-Kandidaten den Bewerbungsprozess ab, da die Reaktion auf die Bewerbung viel zu lange dauert. Somit verlieren viele Unternehmen zahlreiche hoch qualifizierte und gut geeignete zukünftige Mitarbeiter. QUELLE .
  6. 6. Auswirkungen: IhrEmpfehlungsprogrammistnichtmitsozialen Medienverknüpft.5Ihre Mitarbeiter haben keine einfache Möglichkeit und auch keine Anreize dafür, dass sie Jobs über ihre sozialen Netzwerke teilen oder gezielt passende Netzwerk-Kontakte empfehlen. Jedoch können nirgendwo sonst Informationen so schnell verbreitet werden. Viele Unternehmen verzichten auf diese große Chance, soziale Netzwerke mit ihrem Mitarbeiterempfehlungsprogramm automatisch zu verknüpfen. Der durchschnittliche Internetuser im deutschsprachigen Raum hat 133 Kontakte in sozialen Netzwerken, Tendenz stark steigend. Das bietet für Ihr Recruiting im Allgemeinen und für Ihr Empfehlungsprogramm im Besonderen große Potenziale. Diese Potenziale bleiben vollkommen ungenutzt, wodurch der potentielle Verbreitungsgrad Ihres MEPs stark eingeschränkt wird. Quelle
  7. 7. InteressanteQuellenzumThema 1. Der passive Arbeitsmarkt Tlnt.com: 74-of-workers-are-passive-job-seekers-ready-to-consider-a-move Ere.net: We are all becoming passively active seekers. 2. Nutzen und Vorteile von Mitarbeiterempfehlungsprogrammen Armin Trost: Die MEP-Studie: Recruiting mit hoher Trefferquote Dr. John Sullivan: Emloyee referral program: 50% of hires HR.blr.com: Monster Hiring Survey Infographic Ere.net: 10 compelling numbers that reveal the power of employee referrals Standford University: Research paper on employee referrals International Journal of Management: The Effectiveness of Employee Referral as a Recruitment Source The Hiring Site: Top 10 Reasons to Build a Robust Employee Referral Program 3. Führende Firmen setzen auf Empfehlungen NY Times: Employers increasingly rely on internal referrals in hiring Ere.net: Amazing practices in recruiting – Ere award winners 2009 Ere.net: Advanced employee referral programs – best practices you need to copy 5. Motivatoren & Beteiligungsraten Ere.net: Motivating Employees to Make Referrals — Determining the Most Effective Rewards
  8. 8. IHRE ANSPRECHPARTNER: ARNIM WAHLS arnim.wahls@firstbird.eu +43 (0) 699 1777 0697 MATTHIAS WOLF matthias.wolf@firstbird.eu +43 (0) 664 232 3820 firstbird GmbH Vöslauerstrasse 7, A-2500 Baden www.firstbird.eu www.facebook.com/recruitingfirstbird WENNSIEMEHRÜBERERFOLGREICHE MITARBEITER-EMPFEHLUNGSPROGRAMME WISSENWOLLEN,KONTAKTIERENSIEUNS! Interessiert an einer Live Demo? Klicken Sie hier für Ihren Termin!

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