Social Media bei myblueplanet (2/2)

1.434 Aufrufe

Veröffentlicht am

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.434
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
708
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Social Media bei myblueplanet (2/2)

  1. 1. Social Media (Marketing) bei myblueplanetWorkshop11. Juni 2012Armin Ledergerber Building Competence. Crossing Borders.Wissenschaftlicher MitarbeiterZentrum für Marketing Management
  2. 2. Schritt für Schritt zu mehr Interaktivität Lernen Zuhören Mitmachen Optimieren• Wie funktionieren die • Wird über mich • Wo kann ich mich in • Trete ich kohärent auf? Plattformen? gesprochen? bestehende Dialoge • Sind meine Ressourcen• Welche Regeln gelten? • Wie und wo werden einklinken? optimal eingesetzt?• Was bedeutet Social «meine» Themen • Welche eigenen Dialoge • Welche neuen Kanäle / Media für meine diskutiert? initiiere ich auf meinen Plattformen könnten Organisation? • Wer dominiert heute Plattformen? relevant sein / werden?• Wie treten meine «meine» Themen? • Wie kann ich meine «Mitbewerber» auf? • Was interessiert meine Mitglieder für ein Enga- Stakeholder? gement begeistern?• Sensibilisierung für die • Monitoring der Online- • Setup der Plattformen• Monitoring der Online- Thematik «Social Konversation • Enabling/Empowerment Konversation Media» • Klare Zielsetzung der internen Kräfte • Überprüfung der• Social Media Readiness bezüglich Inhalten und • Verantwortlichkeiten Zielerreichung sicherstellen Zielgruppen und Workflows • Feedback der • Content und Com- Stakeholder munity-ManagementArmin Ledergerber | 11.06.2012 2
  3. 3. Wird über myblueplanet gesprochen?Netbreeze Community Report: http://api-reports.netbreeze.ch/report/WebHTMLServlet?cmd=latest&key=nbwsf7eceaefArmin Ledergerber | 11.06.2012 3
  4. 4. Schritt für Schritt zu mehr Interaktivität Lernen Zuhören Mitmachen Optimieren• Wie funktionieren die • Wird über mich • Wo kann ich mich in • Trete ich kohärent auf? Plattformen? gesprochen? bestehende Dialoge • Sind meine Ressourcen• Welche Regeln gelten? • Wie und wo werden einklinken? optimal eingesetzt?• Was bedeutet Social «meine» Themen • Welche eigenen Dialoge • Welche neuen Kanäle / Media für meine diskutiert? initiiere ich auf meinen Plattformen könnten Organisation? • Wer dominiert heute Plattformen? relevant sein / werden?• Wie treten meine «meine» Themen? • Wie kann ich meine «Mitbewerber» auf? • Was interessiert meine Mitglieder für ein Enga- Stakeholder? gement begeistern?• Sensibilisierung für die • Monitoring der Online- • Setup der Plattformen• Monitoring der Online- Thematik «Social Konversation • Enabling/Empowerment Konversation Media» • Klare Zielsetzung der internen Kräfte • Überprüfung der• Social Media Readiness bezüglich Inhalten und • Verantwortlichkeiten Zielerreichung sicherstellen Zielgruppen und Workflows • Feedback der • Content und Com- Stakeholder munity-ManagementArmin Ledergerber | 11.06.2012 4
  5. 5. Prolog: Integrierte Kommunikation im klassischen Sinne alsBasis zur Schaffung eines eindeutigen Profils im Social WebIntegrierte Kommunikation ist darauf ausgerichtet, aus den differenziertenQuellen der internen und externen Kommunikation von Unternehmen eineEinheit herzustellen, um ein für die Zielgruppen der Kommunikationkonsistentes Erscheinungsbild über das Unternehmen bzw. ein Bezugsobjektdes Unternehmens zu vermitteln (Bruhn, 2005, S. 100). Formal Zeitlich InhaltlichBruhn, M. (2005). Kommunikationspolitik: Systematischer Einsatz der Kommunikation für Unternehmen(3. & 4. überarb. Ausg.). München: Vahlen.Armin Ledergerber | 11.06.2012 5
  6. 6. Prolog: Crossmediale Kommunikation schafft Vernetzung undInteraktion im Social WebCrossmedia ist die Vernetzung von Kommunikationskanälen mit dem Ziel,Synergieeffekte zwischen den Kanälen zu nutzen, Interaktion mit demKonsumenten auszulösen und ein ganzheitliches «Markenerlebnis» zu schaffen.Rellstab, R., Müller, G. & Ledergerber, A. (2011). Vorlesungsskript «Crossmediale Kommunikation».Winterthur: ZHAW School of Management and LawArmin Ledergerber | 11.06.2012 6
  7. 7. Social Media hilft, Freiwillige zu mobilisieren und derenInteraktions- und Kommunikationspotenzial zu erschliessen Meinungs- Bekanntheit steigern Glaubwürdigkeit führerschaft Kompetenz- Transparenz demonstration CO2-Ausstoss verringern Projekte Freiwillige umsetzen gewinnen Mobilisierung SensibilisierungArmin Ledergerber | 11.06.2012 7
  8. 8. «Ohne Fleiss kein Preis» Value Impact Effort TimeI. A. an IBM Danmark (2011). Social Media Marketing Nonprofits and NGO. Online (11.06.2012):http://www.slideshare.net/IBMDK/social-media-marketing-nonprofits-and-ngoArmin Ledergerber | 11.06.2012 8
  9. 9. Fleissige 7 Schritte1. Themenschwerpunkte / Kernbotschaften definieren2. Themenschwerpunkte überwachen3. Relevante Plattformen definieren4. Konsistenter Auftritt auf allen Plattformen sicherstellen (Vertrauen, Glaubwürdigkeit)5. Relevante Inhalte zu den Themen erstellen und streuen (Kompetenz-Demonstration)6. Sich mit (relevanten und reichweitenstarken) Beeinflussern vernetzen7. Mit der Themen-Community in eine Diskussion treten bpt-MitgliederArmin Ledergerber | 11.06.2012 9
  10. 10. Fleissige 7 Schritte1. Themenschwerpunkte / Kernbotschaften definieren2. Themenschwerpunkte überwachen3. Relevante Plattformen definieren4. Konsistenter Auftritt auf allen Plattformen sicherstellen (Vertrauen, Glaubwürdigkeit)5. Relevante Inhalte zu den Themen erstellen und streuen (Kompetenz-Demonstration)6. Sich mit (relevanten und reichweitenstarken) Beeinflussern vernetzen7. Mit der Themen-Community in eine Diskussion treten bpt-MitgliederArmin Ledergerber | 11.06.2012 10
  11. 11. Wie und wo werden «meine» Themen diskutiert?Wer dominiert «meine» Themen?Netbreeze Community-Report: www.netbreeze.ch/community-reports Google Alerts: www.google.ch/alerts Twitter Search: search.twitter.com SocialMention: www.socialmention.comArmin Ledergerber | 11.06.2012 11
  12. 12. Fleissige 7 Schritte1. Themenschwerpunkte / Kernbotschaften definieren2. Themenschwerpunkte überwachen3. Relevante Plattformen definieren4. Konsistenter Auftritt auf allen Plattformen sicherstellen (Vertrauen, Glaubwürdigkeit)5. Relevante Inhalte zu den Themen erstellen und streuen (Kompetenz-Demonstration)6. Sich mit (relevanten und reichweitenstarken) Beeinflussern vernetzen7. Mit der Themen-Community in eine Diskussion treten bpt-MitgliederArmin Ledergerber | 11.06.2012 12
  13. 13. Integrierte und crossmediale Kommunikations-Landschaft nutztdas Mobilisierungspotenzial am Besten Flickr Twitter Blog YouTube Facebook Website Aggregation aller Plattformen im Social Media NewsroomArmin Ledergerber | 11.06.2012 13
  14. 14. Fleissige 7 Schritte1. Themenschwerpunkte / Kernbotschaften definieren2. Themenschwerpunkte überwachen3. Relevante Plattformen definieren4. Konsistenter Auftritt auf allen Plattformen sicherstellen (Vertrauen, Glaubwürdigkeit)5. Relevante Inhalte zu den Themen erstellen und streuen (Kompetenz-Demonstration)6. Sich mit (relevanten und reichweitenstarken) Beeinflussern vernetzen7. Mit der Themen-Community in eine Diskussion treten bpt-MitgliederArmin Ledergerber | 11.06.2012 14
  15. 15. Konsistente Profilbilder, Key-Visuals, Unternehmens-Bio, Nutzer-namen ermöglichen eine Wiedererkennung – Personalisierungschafft VertrauenArmin Ledergerber | 11.06.2012 15
  16. 16. Konsistente Profilbilder, Key-Visuals, Unternehmens-Bio, Nutzer-namen ermöglichen eine Wiedererkennung – Personalisierungschafft VertrauenArmin Ledergerber | 11.06.2012 16
  17. 17. Fleissige 7 Schritte1. Themenschwerpunkte / Kernbotschaften definieren2. Themenschwerpunkte überwachen3. Relevante Plattformen definieren4. Konsistenter Auftritt auf allen Plattformen sicherstellen (Vertrauen, Glaubwürdigkeit)5. Relevante Inhalte zu den Themen erstellen und streuen (Kompetenz-Demonstration)6. Sich mit (relevanten und reichweitenstarken) Beeinflussern vernetzen7. Mit der Themen-Community in eine Diskussion treten bpt-MitgliederArmin Ledergerber | 11.06.2012 17
  18. 18. Die Kommunikation im Social Web ist direkt, schnell & locker Themenschwer- Festlegen, welche Themen im Zentrum stehen und welche punkte definieren bei der Zielgruppe zu verankern sind Inhalte definieren Transparente, authentische Kommunikation, Themen / Know- how emotional vermitteln, Personen und ihr Engagement portraitieren, Blicke hinter die Kulisse ermöglichen Sprache finden Im Social Web ist die Sprache direkter, schneller, lockerer als in der Offline-Kommunikation. Mit Storytelling die Fakten süffisant verkleiden. Personalisierung Der Absender erscheint persönlich und vermittelt die zu erzählende Geschichte. Rich Media Text, Bild und Ton verwenden, Medien-Inhalte auf externen Portalen einbetten. Verlinkung Auf andere interessante Inhalte verlinken, teilbare Inhalte einbetten Leser integrieren Fragen stellen, mit Mitmachen und Diskutieren anregenArmin Ledergerber | 11.06.2012 18
  19. 19. Vernetzung der Plattformen: Verbreitung der Inhalte aufunterschiedlichen Plattformen sicherstellen, medienspezifischeAufbereitung sicherstellen Flickr Twitter Blog YouTube Facebook Website Aggregation aller Plattformen im Social Media NewsroomArmin Ledergerber | 11.06.2012 19
  20. 20. Vernetzung der Plattformen: Verbreitung der Inhalte aufunterschiedlichen Plattformen sicherstellenArmin Ledergerber | 11.06.2012 20
  21. 21. Fleissige 7 Schritte1. Themenschwerpunkte / Kernbotschaften definieren2. Themenschwerpunkte überwachen3. Relevante Plattformen definieren4. Konsistenter Auftritt auf allen Plattformen sicherstellen (Vertrauen, Glaubwürdigkeit)5. Relevante Inhalte zu den Themen erstellen und streuen (Kompetenz-Demonstration)6. Sich mit (relevanten und reichweitenstarken) Beeinflussern vernetzen7. Mit der Themen-Community in eine Diskussion treten bpt-MitgliederArmin Ledergerber | 11.06.2012 21
  22. 22. Social Media Monitoring: Beeinflusser im Social Webidentifizieren und sich mit ihnen vernetzen • Kommentieren anderer Blogs und Foren und Querverweis zu den eigenen Inhalten • Folgen, RT und Interagieren auf Twitter • Liken, Teilen und Kommentieren auf Facebook • Einbetten fremder Inhalte auf den eigenen Social Media Portalen • Kommentieren von Inhalten auf Medien- PortalenZuerst im eigenen «Teich» fischen, bevor auf das weite Meer hinausgefahren wirdArmin Ledergerber | 11.06.2012 22
  23. 23. Fleissige 7 Schritte1. Themenschwerpunkte / Kernbotschaften definieren2. Themenschwerpunkte überwachen3. Relevante Plattformen definieren4. Konsistenter Auftritt auf allen Plattformen sicherstellen (Vertrauen, Glaubwürdigkeit)5. Relevante Inhalte zu den Themen erstellen und streuen (Kompetenz-Demonstration)6. Sich mit (relevanten und reichweitenstarken) Beeinflussern vernetzen7. Mit der Themen-Community in eine Diskussion treten bpt-MitgliederArmin Ledergerber | 11.06.2012 23
  24. 24. Kommunikations- und Austauschprozesse in Social Mediaunterliegen aber gewissen «Gesetzen»1. Markenidentität sicherstellen2. Nachhaltigkeit zeigen3. Aus Kundensicht denken4. Konversationen führen, statt Kampagnen rausposaunen5. Mehrwert liefern6. Kritikfähig sein7. Keinesfalls Zensur üben8. Kontrollverlust akzeptieren9. Organisation neu erfinden10. Fehler machen11. Mut zur LückeHermes, O. (2011). Social Media: Die 10 Naturgesetze. Marke41, Nr. 2, S. 42-44Auch online unter http://ldgr.ch/J8idzBArmin Ledergerber | 11.06.2012 24
  25. 25. «Innerbetriebliche» Erfolgsfaktoren für ein Social Media-Engagement Integration aller Stake- holder Dezentrali- Ressour- tät fördern cen Kultur «Kontroll- Empower- verlust» ment der Mitglieder Kontinuier- liches Personifi- Lernen zierungArmin Ledergerber | 11.06.2012 25
  26. 26. Zum Weiterlesen und -Recherchieren Social Media Benchmarking von NGOs http://ldgr.ch/LhVZNZ Facebook-Seitenstatistik von NGOs http://ldgr.ch/Oi2Idn Twitter-Leitfaden http://ldgr.ch/LhW5VO Checkliste Blogkonzept http://ldgr.ch/KnlsdL Whitepaper «Corporate Blogs» http://ldgr.ch/Oi40VPhttp://ldgr.ch/Lfpq4C http://ldgr.ch/Kvxs6G http://ldgr.ch/N38DWXArmin Ledergerber | 11.06.2012 27
  27. 27. Networking- und WeiterbildungsmöglichkeitenMessen undAusstellungen one-schweiz.ch emex.ch swiss-online-marketing.ch 09./10. Mai 21. - 23. August Frühjahr 2013Seminare und Social Media Marketing Konferenz Swiss New Marketing ForumTagungen internet-briefing.ch/socmed swiss-new-marketing-forum.ch 09./10. Mai 12. September«Szene-Treffs» Social Media Gipfel Social Media Hub pokeRT – SoMe-Party socialmediagipfel.ch swissonlinepublishing.ch www.pokert.ch alle zwei Monate monatlich Mehrmals jährlichArmin Ledergerber | 11.06.2012 28
  28. 28. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! @armled | @zmm_zhaw xing.to/armled slideshare.net/armled facebook.com/sml.zhaw blog.zhaw.ch/marketingmanagement 29

×