Social Media bei myblueplanet (1/2)

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Social Media bei myblueplanet (1/2)

  1. 1. Social Media (Marketing) bei myblueplanetBluepower Team Forum14. April 2012Armin Ledergerber Building Competence. Crossing Borders.Wissenschaftlicher MitarbeiterZentrum für Marketing Management
  2. 2. «Märkte sind Gespräche»Cluetrain ManifestoArmin Ledergerber | 14.04.2012 2
  3. 3. «Social Software» bildet diese Gespräche online abArmin Ledergerber | 14.04.2012 3
  4. 4. GO-Gulf.com (o.J.). 60 Seconds – Things that happen on Internet every 60 seconds. Online (12.01.2012): http://www.go-gulf.com/blog/60-secondsArmin Ledergerber | 14.04.2012 4
  5. 5. Die Schweiz ist online:84% der Bevölkerung nutzen das InternetBundesamt für Statistik (2010). Internet-Nutzung Schweiz. Online unter www.bfs.admin.chArmin Ledergerber | 14.04.2012 5
  6. 6. Die Schweiz surft mobil:44% der Bevölkerung nutzen das Internet unterwegsYoung & Rubicam (2011). Media Use Index. Online unter www.media-use-index.chArmin Ledergerber | 14.04.2012 6
  7. 7. Internet-Nutzung:Herr und Frau Schweizer nutzen das Internet hauptsächlich, um… mit anderen Menschen zu kommunizieren. 71% 12% 17% sich zu amüsieren. 54% 16% 30% Nachrichten und Zeitschriften zu lesen. 52% 15% 33% sich weiter zu bilden. 52% 24% 24% Produktinformationen zu beschaffen. 49% 20% 31% die tägliche Arbeit zu leisten. 48% 11% 41% eigene Studien/Forschung zu betreiben. 45% 13% 41% die Zeit tot zu schlagen. 33% 17% 50% Produkte und Dienstleistungen zu kaufen. 29% 20% 51% Fernsehsendungen zu verfolgen. 27% 13% 60% 0% 25% 50% 75% 100% eher häufig manchmal eher seltenRudolph, T.; Emrich, O.; Böttger, T. (2011): Der Schweizer Online-Handel: Internet-Nutzung Schweiz 2011.St. Gallen: Universität St. GallenArmin Ledergerber | 14.04.2012 7
  8. 8. Kategorisierung von Social Media und die relevantestenPlattformen aus Schweizer Sicht Blogs Virtuelle Micro- Welten Blogs Plattformen Social Net- Wikis working Social Media Book- Sharing markingKategorisierung i. A. an Stanoevska-Slabeva, K. (2008b). Web 2.0: Grundlagen, Auswirkungen und zukünftige Trends. In:Meckel, M. & Stanoevska-Slabeva, K. (Hrsg.), Web 2.0: Die nächste Generation Internet. Baden-Baden: Nomos.Armin Ledergerber | 14.04.2012 8
  9. 9. Reichweite ausgewählter Plattformen in der Schweiz Facebook 61.9% Twitter 5.2% dailymotion.com 4.8% LinkedIn 4.7% flickr.com 2.9% xing.com 2.2% orkut.com 2.0% myspace.com 1.8% vimeo.com 1.6% tumblr.com 1.4% hi5.com 1.0% scribd.com 0.6% slideshare.com 0.5% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70%RelaxInTheAir (2011). Defining Social Networks in Switzerland #2. Online (13.04.2012) unter http://ldgr.ch/IH1gQoArmin Ledergerber | 14.04.2012 9
  10. 10. Marketing in Social Media bedeutet die Nutzung von und die Be-teiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen Nutzergenerierte Inhalte im Zentrum von Social Media Marketing Fotos und Rezensionen Bilder Text Musik & Video & Audio FilmHettler, U. (2010). Social Media Marketing. München: OldenbourgOECD (2007). Participative Web and User-Created Content: Web 2.0, Wikis and Social Networking. Paris: OECDArmin Ledergerber | 14.04.2012 10
  11. 11. Social Media hilft, Freiwillige zu mobilisieren und derenInteraktions- und Kommunikationspotenzial zu erschliessen Meinungs- Bekanntheit steigern Glaubwürdigkeit führerschaft Kompetenz- Transparenz demonstration CO2-Ausstoss verringern Projekte Freiwillige umsetzen gewinnen Sensibilisierung MobilisierungArmin Ledergerber | 14.04.2012 11
  12. 12. Nemuk AG (2012). Social Media Cheat Sheet for Switzerland. Online (13.04.2012) unter http://ldgr.ch/HHcCTaArmin Ledergerber | 14.04.2012 12
  13. 13. Integrierte Kommunikations-Landschaft nutzt dasMobilisierungspotenzial am Besten Flickr Twitter Blog YouTube Facebook WebsiteArmin Ledergerber | 14.04.2012 13
  14. 14. Vernetzung der verschiedenen Social Media-Plattformen:online und offlineArmin Ledergerber | 14.04.2012 14
  15. 15. Zusammenführen der verschiedenen Social Media-Plattformen:Social Media «Newsroom»Armin Ledergerber | 14.04.2012 15
  16. 16. Schritt für Schritt zu mehr Interaktivität Lernen Zuhören Mitmachen Optimieren• Wie funktionieren die • Wird über mich • Wo kann ich mich in • Trete ich kohärent auf? Plattformen? gesprochen? bestehende Dialoge • Sind meine Ressourcen• Welche Regeln gelten? • Wie und wo werden einklinken? optimal eingesetzt?• Was bedeutet Social «meine» Themen • Welche eigenen Dialoge • Welche neuen Kanäle / Media für meine diskutiert? initiiere ich auf meinen Plattformen könnten Organisation? • Wer dominiert heute Plattformen? relevant sein / werden?• Wie treten meine «meine» Themen? • Wie kann ich meine «Mitbewerber» auf? • Was interessiert meine Mitglieder für ein Enga- Stakeholder? gement begeistern?• Sensibilisierung für die • Monitoring der Online- • Setup der Plattformen• Monitoring der Online- Thematik «Social Konversation • Enabling/Empowerment Konversation Media» • Klare Zielsetzung der internen Kräfte • Überprüfung der• Social Media Readiness bezüglich Inhalten und • Verantwortlichkeiten Zielerreichung sicherstellen Zielgruppen und Workflows • Feedback der • Content und Com- Stakeholder munity-ManagementArmin Ledergerber | 14.04.2012 16
  17. 17. «Innerbetriebliche» Erfolgsfaktoren für ein Social Media-Engagement Integration aller Stake- holder Dezentrali- Ressour- tät fördern cen Kultur «Kontroll- Empower- verlust» ment der Mitglieder Kontinuier- liches Personifi- Lernen zierungArmin Ledergerber | 14.04.2012 17
  18. 18. Kommunikations- und Austauschprozesse in Social Mediaunterliegen aber gewissen «Gesetzen»1. Markenidentität sicherstellen2. Nachhaltigkeit zeigen3. Aus Kundensicht denken4. Konversationen führen, statt Kampagnen rausposaunen5. Mehrwert liefern6. Kritikfähig sein7. Keinesfalls Zensur üben8. Kontrollverlust akzeptieren9. Organisation neu erfinden10. Fehler machenHermes, O. (2011). Social Media: Die 10 Naturgesetze. Marke41, Nr. 2, S. 42-44Auch online unter http://ldgr.ch/J8idzBArmin Ledergerber | 14.04.2012 18
  19. 19. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! @armled | @zmm_zhaw xing.to/armled slideshare.net/armled facebook.com/sml.zhaw blog.zhaw.ch/marketingmanagement 21

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