Armin Ledergerber, MSc ZFH
leda@zhaw.ch | @armled
Was Sie über Social Media wissen müssen
Und wie Sie als Unternehmer ins ...
Die zwei Teile der Präsentation: Kunde und Unternehmen
Kunden-
perspektive
Unternehmens-
perspektive
10. Dezember 2014 Sto...
Der sozial vernetzte Kunde
The customer’s voice has
influence, his reach is endless.
10. Dezember 2014 Storytelling in Soc...
«Märkte sind Gespräche» – Unternehmen müssen damit klar kommen
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Die Kundenerfahrung als zentraler Gesprächspunkt im Social Web
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Der Konsument ist der glaubwürdigste Markenbotschafter
Mund zu Mund; 92%
Online-Bewertungen; 69%
Werbung in Zeitungen; 56%...
Die zwei Teile der Präsentation: Kunde und Unternehmen
Kunden-
perspektive
Unternehmens-
perspektive
10. Dezember 2014 Sto...
10. Dezember 2014 Folie 11Storytelling in Social Media
 Das Unternehmen für Storytelling im Social Web sensibilisieren
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10. Dezember 2014 Folie 12Storytelling in Social Media
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10. Dezember 2014 Folie 13Storytelling in Social Media
 Die Storytelling-Bereitschaft der Zielgruppe analysieren
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10. Dezember 2014 Folie 14Storytelling in Social Media
 Relevante Stories im Social Web identifizieren und von ihnen lern...
10. Dezember 2014 Folie 16Storytelling in Social Media
 Den Storytelling-Ansatz des Unternehmens festlegen
Absicht
Abhäng...
10. Dezember 2014 Folie 18Storytelling in Social Media
 Den Storytelling-Ansatz des Unternehmens festlegen
Absicht
Abhäng...
10. Dezember 2014 Folie 20Storytelling in Social Media
 Den Storytelling-Ansatz des Unternehmens festlegen
Absicht
Abhäng...
10. Dezember 2014 Folie 22Storytelling in Social Media
 Mit unternehmensrelevanten Stories im Social Web aktiv werden
Abs...
10. Dezember 2014 Folie 23Storytelling in Social Media
 Die Storytelling-Aktivitäten kontinuierlich verbessern
Absicht
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Die zwei Teile der Präsentation: Kunde und Unternehmen
Kunden-
perspektive
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perspektive
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«Technology changes,
humans don’t.»
Deb Schultz
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Die 7 Erfolgs-Schritte für Unternehmen im Social Web

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Was Sie über Social Media wissen müssen und wie Sie als Unternehmer ins Gespräch kommen. Präsentation für die Denkfabrik vom 10. Dezember 2014.

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Die 7 Erfolgs-Schritte für Unternehmen im Social Web

  1. 1. Armin Ledergerber, MSc ZFH leda@zhaw.ch | @armled Was Sie über Social Media wissen müssen Und wie Sie als Unternehmer ins Gespräch kommen Denkfabrik Visuelle Kommunikation Winterthur, 10. Dezember 2014
  2. 2. Die zwei Teile der Präsentation: Kunde und Unternehmen Kunden- perspektive Unternehmens- perspektive 10. Dezember 2014 Storytelling in Social Media Folie 3
  3. 3. Der sozial vernetzte Kunde The customer’s voice has influence, his reach is endless. 10. Dezember 2014 Storytelling in Social Media Folie 5
  4. 4. «Märkte sind Gespräche» – Unternehmen müssen damit klar kommen K K K K UN K K K K UN
  5. 5. Die Kundenerfahrung als zentraler Gesprächspunkt im Social Web Giver recognition for job well done Protect others from bad customer experience
  6. 6. Der Konsument ist der glaubwürdigste Markenbotschafter Mund zu Mund; 92% Online-Bewertungen; 69% Werbung in Zeitungen; 56% Fernsehwerbung; 53% Plakate; 51% Banner; 23%
  7. 7. Die zwei Teile der Präsentation: Kunde und Unternehmen Kunden- perspektive Unternehmens- perspektive 10. Dezember 2014 Storytelling in Social Media Folie 9
  8. 8. 10. Dezember 2014 Folie 11Storytelling in Social Media  Das Unternehmen für Storytelling im Social Web sensibilisieren Absicht Es gilt sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden im Unternehmen über ein Grundwissen zu Social Media und der Art und Weise des Storytellings im Social Web verfügen. Massnahmen • Interne Schulungen veranstalten • Seminaren und Workshops besuchen • Fachliteratur lesen Ergebnis • Alle Mitarbeitenden sind für die Themen Social Media und Storytelling sensibilisiert. • Alle Mitarbeitenden verfügen über ein Grund- wissen zur neuen Kommunikations-Realität.
  9. 9. 10. Dezember 2014 Folie 12Storytelling in Social Media  Die Storytelling-Bereitschaft des eigenen Unternehmens analysieren Absicht Es gilt zu analysieren, über welche Kompetenzen (Wissen) und Ressourcen (personell und finanziell) ein Unternehmen verfügt und welche Social Media- Aktivitäten bereits existieren. Massnahmen • Mitarbeitende befragen • Ressourcen bereitstellen • Bestehende Aktivitäten erheben • Maturity-Assessment durchführen: www.imm.zhaw.ch/smma Ergebnis • Die Social Media-Bereitschaft des Unternehmens ist bekannt. • Der Handlungsbedarf zur Steigerung der Social Media-Bereitschaft ist eruiert.
  10. 10. 10. Dezember 2014 Folie 13Storytelling in Social Media  Die Storytelling-Bereitschaft der Zielgruppe analysieren Bernoff, J., & Anderson, J. (2010). Social Technographics Defined 2010. Zugriff am 24.09.2012 unter http://de.slideshare.net/jbernoff/social- technographics-defined-2010 Absicht Es gilt ein Verständnis zu entwickeln, wie sich die Zielgruppe im Social Web bewegt und auf welchen Social Media-Plattformen sie sich mit Stories auseinandersetzt. Massnahmen • Kundenbefragungen durchführen • Mitarbeitende mit Kundenkontakt befragen • Studien zur Mediennutzung zu Rate ziehen • Social Media Monitoring betreiben Ergebnis • Die Social Media-Bereitschaft der Zielgruppe ist bekannt. • Der Handlungsrahmen zur Interaktion mit der Zielgruppe ist eruiert.
  11. 11. 10. Dezember 2014 Folie 14Storytelling in Social Media  Relevante Stories im Social Web identifizieren und von ihnen lernen Absicht Es gilt eine Übersicht zu erhalten, wo im Social Web unternehmensrelevante Stories produziert werden, wer sie beeinflusst und auf welche Art und Weise das Unternehmen mit ihnen zukünftig interagieren kann. Massnahmen • «Themengebiete» für das Auffinden der Stories definieren • Monitoring nutzen, um relevante Stories zu finden • Identifizierte Stories verfolgen und auf ihre Machart hin untersuchen Ergebnis • Story-Inhalte und -Plattformen sind identifiziert. • Die Machart der identifizierten Stories ist bekannt. • Das Unternehmen kann das Storytelling-Potenzial einschätzen.
  12. 12. 10. Dezember 2014 Folie 16Storytelling in Social Media  Den Storytelling-Ansatz des Unternehmens festlegen Absicht Abhängig der Storytelling-Bereitschaft der Zielgruppe und des Unternehmens sowie des Storytelling-Potenzials gilt es, einen angemessenen Storytelling-Ansatz zu definieren. Massnahmen • Profilierungsrelevante Storytelling- «Themengebiete» definieren, welche die Kernkompetenz des Unternehmens wiederspiegeln • Storytelling-Ansatz identifizieren Ergebnis • Themengebiete sind abgesteckt. • Operativen Voraussetzungen (Organisation, Zuständigkeiten und Kompetenzen) sind gegeben. • Primären Storytelling-Ansatz ist definiert. Communicate
  13. 13. 10. Dezember 2014 Folie 18Storytelling in Social Media  Den Storytelling-Ansatz des Unternehmens festlegen Absicht Abhängig der Storytelling-Bereitschaft der Zielgruppe und des Unternehmens sowie des Storytelling-Potenzials gilt es, einen angemessenen Storytelling-Ansatz zu definieren. Massnahmen • Profilierungsrelevante Storytelling- «Themengebiete» definieren, welche die Kernkompetenz des Unternehmens wiederspiegeln • Storytelling-Ansatz identifizieren Ergebnis • Themengebiete sind abgesteckt. • Operativen Voraussetzungen (Organisation, Zuständigkeiten und Kompetenzen) sind gegeben. • Primären Storytelling-Ansatz ist definiert. Support
  14. 14. 10. Dezember 2014 Folie 20Storytelling in Social Media  Den Storytelling-Ansatz des Unternehmens festlegen Absicht Abhängig der Storytelling-Bereitschaft der Zielgruppe und des Unternehmens sowie des Storytelling-Potenzials gilt es, einen angemessenen Storytelling-Ansatz zu definieren. Massnahmen • Profilierungsrelevante Storytelling- «Themengebiete» definieren, welche die Kernkompetenz des Unternehmens wiederspiegeln • Storytelling-Ansatz identifizieren Ergebnis • Themengebiete sind abgesteckt. • Operativen Voraussetzungen (Organisation, Zuständigkeiten und Kompetenzen) sind gegeben. • Primären Storytelling-Ansatz ist definiert. Engage
  15. 15. 10. Dezember 2014 Folie 22Storytelling in Social Media  Mit unternehmensrelevanten Stories im Social Web aktiv werden Absicht Es gilt, Präsenzen auf relevanten Social Media- Plattformen zu eröffnen, um Stories zu produzieren oder bestehende Stories zu kuratieren. Dies ermöglicht die Interaktion mit (potentiellen) Kunden im Social Web. Massnahmen • Präsenzen im Social Web eröffnen • Zu den definierten Themengebieten eigene Stories produzieren oder bestehende Stories identifizieren und auf den eigenen Präsenzen verstärken Ergebnis • Eigene CD-konforme Präsenzen im Social Web bestehen. • Für die Zielgruppe relevante Inhalte werden erstellt/kuratiert. • Interaktionen mit der Zielgruppe finden statt.
  16. 16. 10. Dezember 2014 Folie 23Storytelling in Social Media  Die Storytelling-Aktivitäten kontinuierlich verbessern Absicht Es gilt, die publizierten Stories auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen, Erfolgstreiber und -hemmer zu identifizieren, um die Interaktionen mit der Zielgruppe im Social Web kontinuierlich zu verbessern. Massnahmen • Analyse der publizierten Stories auf Reichweite und Interaktionen • Messung der Kommunikationswirkung auf allen Online-Kanälen des Unternehmens • Verbesserungsideen identifizieren und prüfen Ergebnis • Interaktionen mit der Zielgruppe steigen kontinuierlich an. • Website-Besuche nehmen stetig zu. • Die Unternehmensmarke ist im Social Web relevant.
  17. 17. Die zwei Teile der Präsentation: Kunde und Unternehmen Kunden- perspektive Unternehmens- perspektive 10. Dezember 2014 Storytelling in Social Media Folie 24
  18. 18. «Technology changes, humans don’t.» Deb Schultz

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