Klimaveränderung,    Reifeverlauf und      Weinqualität20 Jahre Traubenreifetest                                        Ar...
Ziele des Trauben-ReifestestsLAIMBURG
Ziele des Trauben-Reifestests    Grundsätzliche Charakterisierung des Weinbaujahres    bezüglich seines Witterungs- und Re...
Ziele des Trauben-Reifestests    Grundsätzliche Charakterisierung des Weinbaujahres    bezüglich seines Witterungs- und Re...
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Methodik des Trauben-ReifetestsLAIMBURG
Methodik des Trauben-Reifetests     Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen ProbeLAIMBURG
Methodik des Trauben-Reifetests     Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe     300 Beeren von 100 Trauben, vert...
Methodik des Trauben-Reifetests     Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe     300 Beeren von 100 Trauben, vert...
Methodik des Trauben-Reifetests     Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe     300 Beeren von 100 Trauben, vert...
Methodik des Trauben-Reifetests     Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe     300 Beeren von 100 Trauben, vert...
Methodik des Trauben-Reifetests     Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe     300 Beeren von 100 Trauben, vert...
Beispiel einer ReifetestanlageLAIMBURG
Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
Reifetest im Internet: www.laimburg.itLAIMBURG
FragestellungLAIMBURG
Fragestellung   War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer?LAIMBURG
Fragestellung   War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer?   Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus?LAIMBURG
Fragestellung   War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer?   Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus?   Wie...
Fragestellung   War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer?   Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus?   Wie...
Fragestellung   War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer?   Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus?   Wie...
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Was ist “normal”, was versteht man unter einem “mittleren” oder “durchschnittlichen” Jahr?LAIMBURG
Was ist “normal”, was versteht man unter einem “mittleren” oder “durchschnittlichen” Jahr?    Das menschliche Erinnerungsv...
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Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel   oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben?  LAIMBUR...
Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel   oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben?   Nach e...
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Verlauf der monatlichen MaximaltemperaturenLAIMBURG
Verlauf der monatlichen Maximaltemperaturen               40               35                                   Linear (Ju...
Verlauf der monatlichen Maximaltemperaturen               40               35                                           Li...
Verlauf der monatlichen Maximaltemperaturen               40               35                                   Linear (Ju...
Verlauf der monatlichen Maximaltemperaturen               40               35                                   Linear (Ju...
Hat die Erwärmung zu einer Steigerung                          des Mostgewichts geführt?               26                 ...
Hat die Erwärmung zu einer Steigerung                          des Mostgewichts geführt?               26                 ...
Hat die Erwärmung zu einer Steigerung                          des Mostgewichts geführt?               26                 ...
Hat die Erwärmung zu einer Steigerung             des Mostgewichts geführt?LAIMBURG
Hat die Erwärmung zu einer Steigerung             des Mostgewichts geführt?           Einfluss der Witterung relativieren,...
Hat die Erwärmung zu einer Steigerung             des Mostgewichts geführt?           Einfluss der Witterung relativieren,...
Hat die Erwärmung zu einer Steigerung             des Mostgewichts geführt?           Einfluss der Witterung relativieren,...
Hat die Erwärmung zu einer Steigerung             des Mostgewichts geführt?           Einfluss der Witterung relativieren,...
Reifeverläufe                                Chardonnay     Kurtinig Dorf                30                               ...
Reifeverläufe                                      Vernatsch Kaltern See                  30                              ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                   AromastoffeLAIMBURG
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                   Aromastoffe      Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme      ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                   Aromastoffe      Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme      ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                   Aromastoffe      Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme      ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                   Aromastoffe      Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme      ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                   Aromastoffe      Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme      ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                   Aromastoffe      Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme      ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den                 GerbstoffkomplexLAIMBURG
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den                 Gerbstoffkomplex       Mehr Farbe und Gerbstoffe in klimatischen   ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den                 Gerbstoffkomplex       Mehr Farbe und Gerbstoffe in klimatischen   ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den                 Gerbstoffkomplex       Mehr Farbe und Gerbstoffe in klimatischen   ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den                 Gerbstoffkomplex       Mehr Farbe und Gerbstoffe in klimatischen   ...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                               Anthocyansynthese                             Nordsei...
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die                                        AnthocyansyntheseProanthocyanidine [mg/L]   ...
Hefeverwertbarer Stickstoff                                     2001                       2003           Anlage          ...
Hefeverwertbarer Stickstoff                                     2001                       2003           Anlage          ...
Hefeverwertbarer Stickstoff                                     2001                       2003           Anlage          ...
Hefeverwertbarer Stickstoff                                     2001                       2003           Anlage          ...
Hefeverwertbarer Stickstoff                                     2001                       2003           Anlage          ...
Hefeverwertbarer Stickstoff                                     2001                       2003           Anlage          ...
Sonnenbrand bei GewürztraminerLAIMBURG
Sonnenbrand bei Gewürztraminer           Vergleichsausbauten gesund/SonnenbrandLAIMBURG
Sonnenbrand bei Gewürztraminer           Vergleichsausbauten gesund/Sonnenbrand       Geruch (einseitig - vielseitig)     ...
Sonnenbrand bei Gewürztraminer           Vergleichsausbauten gesund/Sonnenbrand       Geruch (einseitig - vielseitig)     ...
SchlussfolgerungenLAIMBURG
Schlussfolgerungen  Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die  Klimaerwärmung zurückzuführenLAIMBURG
Schlussfolgerungen  Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die  Klimaerwärmung zurückzuführen  Nicht alle Sorten reagie...
Schlussfolgerungen  Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die  Klimaerwärmung zurückzuführen  Nicht alle Sorten reagie...
Schlussfolgerungen  Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die  Klimaerwärmung zurückzuführen  Nicht alle Sorten reagie...
Schlussfolgerungen  Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die  Klimaerwärmung zurückzuführen  Nicht alle Sorten reagie...
Schlussfolgerungen  Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die  Klimaerwärmung zurückzuführen  Nicht alle Sorten reagie...
DankLAIMBURG           Erstellt mit Apple Keynote 2.0
Dank   An die Eigentümer der RebanalgenLAIMBURG                 Erstellt mit Apple Keynote 2.0
Dank   An die Eigentümer der Rebanalgen   an Hans Gasser des Sachbereichs MeteorologieLAIMBURG                 Erstellt mi...
Dank   An die Eigentümer der Rebanalgen   an Hans Gasser des Sachbereichs Meteorologie   An die Mitarbeiter der Sektionen ...
Dank   An die Eigentümer der Rebanalgen   an Hans Gasser des Sachbereichs Meteorologie   An die Mitarbeiter der Sektionen ...
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    1. 1. Klimaveränderung, Reifeverlauf und Weinqualität20 Jahre Traubenreifetest Armin Kobler LAIMBURG Sektion Kellerwirtschaft Versuchszentrum Laimburg Erstellt mit Apple Keynote 2.0
    2. 2. Ziele des Trauben-ReifestestsLAIMBURG
    3. 3. Ziele des Trauben-Reifestests Grundsätzliche Charakterisierung des Weinbaujahres bezüglich seines Witterungs- und ReifeverlaufsLAIMBURG
    4. 4. Ziele des Trauben-Reifestests Grundsätzliche Charakterisierung des Weinbaujahres bezüglich seines Witterungs- und Reifeverlaufs Grobe Prognose des voraussichtlichen ErntezeitpunktesLAIMBURG
    5. 5. Ziele des Trauben-Reifestests Grundsätzliche Charakterisierung des Weinbaujahres bezüglich seines Witterungs- und Reifeverlaufs Grobe Prognose des voraussichtlichen Erntezeitpunktes Auskunft über das pH- und SäurenverhältnisLAIMBURG
    6. 6. Ziele des Trauben-Reifestests Grundsätzliche Charakterisierung des Weinbaujahres bezüglich seines Witterungs- und Reifeverlaufs Grobe Prognose des voraussichtlichen Erntezeitpunktes Auskunft über das pH- und Säurenverhältnis Grundlage für die Erarbeitung längerfristiger TendenzenLAIMBURG
    7. 7. Methodik des Trauben-ReifetestsLAIMBURG
    8. 8. Methodik des Trauben-Reifetests Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen ProbeLAIMBURG
    9. 9. Methodik des Trauben-Reifetests Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe 300 Beeren von 100 Trauben, verteilt auf die ganze Anlage. Erforderliche Zeit ca. 15 bis 20 MinutenLAIMBURG
    10. 10. Methodik des Trauben-Reifetests Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe 300 Beeren von 100 Trauben, verteilt auf die ganze Anlage. Erforderliche Zeit ca. 15 bis 20 Minuten Abwechseln von stammnahen und -fernen TraubenLAIMBURG
    11. 11. Methodik des Trauben-Reifetests Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe 300 Beeren von 100 Trauben, verteilt auf die ganze Anlage. Erforderliche Zeit ca. 15 bis 20 Minuten Abwechseln von stammnahen und -fernen Trauben Von der gleichen Traube werden Beeren aus dem oberen, mittleren und unteren Drittel entnommenLAIMBURG
    12. 12. Methodik des Trauben-Reifetests Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe 300 Beeren von 100 Trauben, verteilt auf die ganze Anlage. Erforderliche Zeit ca. 15 bis 20 Minuten Abwechseln von stammnahen und -fernen Trauben Von der gleichen Traube werden Beeren aus dem oberen, mittleren und unteren Drittel entnommen Sofortige chemische Analyse im Weinlabor auf Mostgewicht, pH-Wert, Äpfel- und WeinsäureLAIMBURG
    13. 13. Methodik des Trauben-Reifetests Wöchentliche Entnahme einer repräsentativen Probe 300 Beeren von 100 Trauben, verteilt auf die ganze Anlage. Erforderliche Zeit ca. 15 bis 20 Minuten Abwechseln von stammnahen und -fernen Trauben Von der gleichen Traube werden Beeren aus dem oberen, mittleren und unteren Drittel entnommen Sofortige chemische Analyse im Weinlabor auf Mostgewicht, pH-Wert, Äpfel- und Weinsäure Neu: Weinbauliche Beschreibung der AnlagenLAIMBURG
    14. 14. Beispiel einer ReifetestanlageLAIMBURG
    15. 15. Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
    16. 16. Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
    17. 17. Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
    18. 18. Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
    19. 19. Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
    20. 20. Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
    21. 21. Reifetest: Probenahme bei der PerglLAIMBURG
    22. 22. Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
    23. 23. Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
    24. 24. Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
    25. 25. Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
    26. 26. Reifetest: Probenahme beim SpalierLAIMBURG
    27. 27. Reifetest im Internet: www.laimburg.itLAIMBURG
    28. 28. FragestellungLAIMBURG
    29. 29. Fragestellung War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer?LAIMBURG
    30. 30. Fragestellung War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer? Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus?LAIMBURG
    31. 31. Fragestellung War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer? Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus? Wie werden die Aromastoffe beeinflusst?LAIMBURG
    32. 32. Fragestellung War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer? Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus? Wie werden die Aromastoffe beeinflusst? Bleibt die Gerbstoffkomponente unverändert?LAIMBURG
    33. 33. Fragestellung War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer? Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus? Wie werden die Aromastoffe beeinflusst? Bleibt die Gerbstoffkomponente unverändert? Wie verändert sich das Säurespektrum?LAIMBURG
    34. 34. Fragestellung War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer? Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus? Wie werden die Aromastoffe beeinflusst? Bleibt die Gerbstoffkomponente unverändert? Wie verändert sich das Säurespektrum? Hat die heiße Witterung einen Einfluss auf die Vergärbarkeit?LAIMBURG
    35. 35. Fragestellung War 2003 eine Ausnahme oder wird es wärmer? Wie wirkt sich die Erwärmung auf den Reifeverlauf aus? Wie werden die Aromastoffe beeinflusst? Bleibt die Gerbstoffkomponente unverändert? Wie verändert sich das Säurespektrum? Hat die heiße Witterung einen Einfluss auf die Vergärbarkeit? Vermindert Sonnenbrand die Weinqualität?LAIMBURG
    36. 36. Was ist “normal”, was versteht man unter einem “mittleren” oder “durchschnittlichen” Jahr?LAIMBURG
    37. 37. Was ist “normal”, was versteht man unter einem “mittleren” oder “durchschnittlichen” Jahr? Das menschliche Erinnerungsvermögen ist begrenztLAIMBURG
    38. 38. Was ist “normal”, was versteht man unter einem “mittleren” oder “durchschnittlichen” Jahr? Das menschliche Erinnerungsvermögen ist begrenzt Vergleiche bedienen sich zumeist des vorigen oder der letzten zwei bis fünf JahreLAIMBURG
    39. 39. Was ist “normal”, was versteht man unter einem “mittleren” oder “durchschnittlichen” Jahr? Das menschliche Erinnerungsvermögen ist begrenzt Vergleiche bedienen sich zumeist des vorigen oder der letzten zwei bis fünf Jahre Mittel- bis langfristige Trends lassen sich “mit freiem Auge” nicht erkennen, da Extremsituationen das Bild verzerrenLAIMBURG
    40. 40. Was ist “normal”, was versteht man unter einem “mittleren” oder “durchschnittlichen” Jahr? Das menschliche Erinnerungsvermögen ist begrenzt Vergleiche bedienen sich zumeist des vorigen oder der letzten zwei bis fünf Jahre Mittel- bis langfristige Trends lassen sich “mit freiem Auge” nicht erkennen, da Extremsituationen das Bild verzerren Der mathematische Durchschnitt kann Werte ergeben, die nicht der Realität entsprechenLAIMBURG
    41. 41. Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben? LAIMBURG Aus: Schweiggl/Hauser, Unterland, Tappeiner Verlag
    42. 42. Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben? Nach einem extrem warmen Winter blühen 1196 im Unterland bereits im Jänner die Bäume und das Wimmen beginnt schon im Juni. LAIMBURG Aus: Schweiggl/Hauser, Unterland, Tappeiner Verlag
    43. 43. Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben? Nach einem extrem warmen Winter blühen 1196 im Unterland bereits im Jänner die Bäume und das Wimmen beginnt schon im Juni. in den Jahren 1355, 1364, 1699 und 1708 konnte man über die zugefrorene Etsch fahren. LAIMBURG Aus: Schweiggl/Hauser, Unterland, Tappeiner Verlag
    44. 44. Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben? Nach einem extrem warmen Winter blühen 1196 im Unterland bereits im Jänner die Bäume und das Wimmen beginnt schon im Juni. in den Jahren 1355, 1364, 1699 und 1708 konnte man über die zugefrorene Etsch fahren. 1540 wurde bereits zu Jakobi (25. Juli) der neue Wein ausgeschenkt. LAIMBURG Aus: Schweiggl/Hauser, Unterland, Tappeiner Verlag
    45. 45. Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben? Nach einem extrem warmen Winter blühen 1196 im Unterland bereits im Jänner die Bäume und das Wimmen beginnt schon im Juni. in den Jahren 1355, 1364, 1699 und 1708 konnte man über die zugefrorene Etsch fahren. 1540 wurde bereits zu Jakobi (25. Juli) der neue Wein ausgeschenkt. 1579 erfroren die noch unreifen Trauben am 27. September unter einer tiefen Schneedecke. LAIMBURG Aus: Schweiggl/Hauser, Unterland, Tappeiner Verlag
    46. 46. Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben? Nach einem extrem warmen Winter blühen 1196 im Unterland bereits im Jänner die Bäume und das Wimmen beginnt schon im Juni. in den Jahren 1355, 1364, 1699 und 1708 konnte man über die zugefrorene Etsch fahren. 1540 wurde bereits zu Jakobi (25. Juli) der neue Wein ausgeschenkt. 1579 erfroren die noch unreifen Trauben am 27. September unter einer tiefen Schneedecke. 1816 schneite es noch am 9. Mai, die Reben blühten erst im August und reiften nicht mehr ab. LAIMBURG Aus: Schweiggl/Hauser, Unterland, Tappeiner Verlag
    47. 47. Geben die vergangenen Jahre Hinweise auf einen Klimawandel oder hat es extreme Situationen immer schon gegeben? Nach einem extrem warmen Winter blühen 1196 im Unterland bereits im Jänner die Bäume und das Wimmen beginnt schon im Juni. in den Jahren 1355, 1364, 1699 und 1708 konnte man über die zugefrorene Etsch fahren. 1540 wurde bereits zu Jakobi (25. Juli) der neue Wein ausgeschenkt. 1579 erfroren die noch unreifen Trauben am 27. September unter einer tiefen Schneedecke. 1816 schneite es noch am 9. Mai, die Reben blühten erst im August und reiften nicht mehr ab. 1822 wurde im August schon gewimmt. LAIMBURG Aus: Schweiggl/Hauser, Unterland, Tappeiner Verlag
    48. 48. Verlauf der monatlichen MaximaltemperaturenLAIMBURG
    49. 49. Verlauf der monatlichen Maximaltemperaturen 40 35 Linear (Jul.) Linear (Aug.) 30 Linear (Jun)C] Linear (Sep.) 25 Linear (Mai)Temperatur [ Linear (Apr.) 20 Linear (Okt.) Linear (Mar.) 15 Linear (Nov.) Linear (Feb.) 10 Linear (Dez.) Linear (Jan.) 5 0 65 19 7 19 9 19 1 19 3 75 19 7 19 9 19 1 83 19 5 19 7 19 9 91 19 3 19 5 19 7 99 20 1 03 6 6 7 7 7 7 8 8 8 8 9 9 9 0 19 19 19 19 19 20 LAIMBURG Zeit [Jahre ]
    50. 50. Verlauf der monatlichen Maximaltemperaturen 40 35 Linear (Jul.) Linear (Aug.) 30 Linear (Jun) 35,5C] Linear (Sep.) 25 Linear (Mai)Temperatur [ Linear (Apr.) 20 32,5 Linear (Okt.) 32,5 32,0 32,0 Linear (Mar.) 15 Linear (Nov.) 10 32,0 Linear (Feb.) 30,0 Linear (Dez.) Linear (Jan.) 5 0 29,0 28,0 65 19 7 19 9 19 1 19 3 75 19 7 19 9 19 1 83 19 5 19 7 19 9 91 19 3 19 5 19 7 99 20 1 03 6 6 7 7 7 7 8 8 8 8 9 9 9 0 19 19 19 19 19 20 LAIMBURG Zeit [Jahre ]
    51. 51. Verlauf der monatlichen Maximaltemperaturen 40 35 Linear (Jul.) Linear (Aug.) 30 Linear (Jun)C] Linear (Sep.) 25 Linear (Mai)Temperatur [ Linear (Apr.) 20 Linear (Okt.) Linear (Mar.) 15 Linear (Nov.) Linear (Feb.) 10 Linear (Dez.) Linear (Jan.) 5 0 65 19 7 19 9 19 1 19 3 75 19 7 19 9 19 1 83 19 5 19 7 19 9 91 19 3 19 5 19 7 99 20 1 03 6 6 7 7 7 7 8 8 8 8 9 9 9 0 19 19 19 19 19 20 LAIMBURG Zeit [Jahre ]
    52. 52. Verlauf der monatlichen Maximaltemperaturen 40 35 Linear (Jul.) Linear (Aug.) 30 Linear (Jun)C] Linear (Sep.) 25 Linear (Mai)Temperatur [ Linear (Apr.) 20 Linear (Okt.) Linear (Mar.) 15 Linear (Nov.) Linear (Feb.) 10 Linear (Dez.) Linear (Jan.) 5 0 65 19 7 19 9 19 1 19 3 75 19 7 19 9 19 1 83 19 5 19 7 19 9 91 19 3 19 5 19 7 99 20 1 03 6 6 7 7 7 7 8 8 8 8 9 9 9 0 19 19 19 19 19 20 LAIMBURG Zeit [Jahre ]
    53. 53. Hat die Erwärmung zu einer Steigerung des Mostgewichts geführt? 26 52 24 48 Durchschnittstemp. Sommer 22 44 20 40 Durchschnittstemp. Frühling KMW] 18 36C] 16 32 Mostgewicht (1. Sept.-Woche)Temperatur [ 14 28 Mostgewicht [ 12 24 Trendlinie Mostgewicht 10 20 8 16 Trendlinie Durchschnittstemp. 6 12 Sommer 4 8 Trendlinie Durchschnittstemp. 2 4 Frühling 0 0 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000 2002 2004 LAIMBURG Zeit [Jahre ]
    54. 54. Hat die Erwärmung zu einer Steigerung des Mostgewichts geführt? 26 52 24 48 Durchschnittstemp. Sommer 22 44 20 40 Durchschnittstemp. Frühling KMW] 18 36C] 16 32 Mostgewicht (1. Sept.-Woche)Temperatur [ 14 28 Mostgewicht [ 12 24 Trendlinie Mostgewicht 10 20 8 16 Trendlinie Durchschnittstemp. 6 12 Sommer 4 8 Trendlinie Durchschnittstemp. 2 4 Frühling 0 0 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000 2002 2004 LAIMBURG Zeit [Jahre ]
    55. 55. Hat die Erwärmung zu einer Steigerung des Mostgewichts geführt? 26 52 24 48 Durchschnittstemp. Sommer 22 44 20 40 Durchschnittstemp. Frühling KMW] 18 36C] 16 32 Mostgewicht (1. Sept.-Woche)Temperatur [ 14 28 Mostgewicht [ 12 24 Trendlinie Mostgewicht 10 20 8 16 Trendlinie Durchschnittstemp. 6 12 Sommer 4 8 Trendlinie Durchschnittstemp. 2 4 Frühling 0 0 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000 2002 2004 LAIMBURG Zeit [Jahre ]
    56. 56. Hat die Erwärmung zu einer Steigerung des Mostgewichts geführt?LAIMBURG
    57. 57. Hat die Erwärmung zu einer Steigerung des Mostgewichts geführt? Einfluss der Witterung relativieren, da:LAIMBURG
    58. 58. Hat die Erwärmung zu einer Steigerung des Mostgewichts geführt? Einfluss der Witterung relativieren, da: geringere ErträgeLAIMBURG
    59. 59. Hat die Erwärmung zu einer Steigerung des Mostgewichts geführt? Einfluss der Witterung relativieren, da: geringere Erträge bessere KloneLAIMBURG
    60. 60. Hat die Erwärmung zu einer Steigerung des Mostgewichts geführt? Einfluss der Witterung relativieren, da: geringere Erträge bessere Klone optimierte KulturmaßnahmenLAIMBURG
    61. 61. Reifeverläufe Chardonnay Kurtinig Dorf 30 Reifeverlauf Mostgewicht (seit 1986) [ KMW] 25 Reifeverlauf Mostgewicht 2004 20 Reifeverlauf Mostgewicht 2003 Mostgewicht 15 10 5 0 29.7 5.8 12.8 19.8 26.8 2.9 9.9 16.9 23.9LAIMBURG Datum
    62. 62. Reifeverläufe Vernatsch Kaltern See 30 Reifeverlauf Mostgewicht (seit 1985) 25 Reifeverlauf Mostgewicht 2004 KMW bzw . g/L Reifeverlauf Mostgewicht 2003 20 15 10 5 0 19.8 26.8 2.9 9.9 16.9 23.9 30.9 7.10 14.10LAIMBURG Datum
    63. 63. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die AromastoffeLAIMBURG
    64. 64. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die Aromastoffe Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme und Lichtexposition zuLAIMBURG
    65. 65. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die Aromastoffe Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme und Lichtexposition zu Der Gehalt an Metoxipyrazinen wird geringerLAIMBURG
    66. 66. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die Aromastoffe Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme und Lichtexposition zu Der Gehalt an Metoxipyrazinen wird geringer d.h. Cabernet wird weniger grasig (gut!)LAIMBURG
    67. 67. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die Aromastoffe Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme und Lichtexposition zu Der Gehalt an Metoxipyrazinen wird geringer d.h. Cabernet wird weniger grasig (gut!) d.h. Sauvignon wird untypischer empfundenLAIMBURG
    68. 68. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die Aromastoffe Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme und Lichtexposition zu Der Gehalt an Metoxipyrazinen wird geringer d.h. Cabernet wird weniger grasig (gut!) d.h. Sauvignon wird untypischer empfunden Dörr- und Marmeladenoten nehmen zuLAIMBURG
    69. 69. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die Aromastoffe Terpenprduktion nimmt mit steigender Wärme und Lichtexposition zu Der Gehalt an Metoxipyrazinen wird geringer d.h. Cabernet wird weniger grasig (gut!) d.h. Sauvignon wird untypischer empfunden Dörr- und Marmeladenoten nehmen zu Langlebigkeit?LAIMBURG
    70. 70. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den GerbstoffkomplexLAIMBURG
    71. 71. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den Gerbstoffkomplex Mehr Farbe und Gerbstoffe in klimatischen GrenzregionenLAIMBURG
    72. 72. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den Gerbstoffkomplex Mehr Farbe und Gerbstoffe in klimatischen Grenzregionen Geringere Proanthocyanidin-Synthese in besonnten Trauben (Temperatur!)LAIMBURG
    73. 73. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den Gerbstoffkomplex Mehr Farbe und Gerbstoffe in klimatischen Grenzregionen Geringere Proanthocyanidin-Synthese in besonnten Trauben (Temperatur!) Hoher Polymerisationsgrad der TannineLAIMBURG
    74. 74. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf den Gerbstoffkomplex Mehr Farbe und Gerbstoffe in klimatischen Grenzregionen Geringere Proanthocyanidin-Synthese in besonnten Trauben (Temperatur!) Hoher Polymerisationsgrad der Tannine -> weicher, samtener GerbstoffLAIMBURG
    75. 75. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die Anthocyansynthese Nordseite Südseite 800Anthocyane [mg/L] 640 480 320 160 0 1995 1996 1997LAIMBURG nach BERTAMINI et al. 1998, verändert.
    76. 76. Einfluß der Sonneneinstrahlung auf die AnthocyansyntheseProanthocyanidine [mg/L] Nordseite Südseite 1,600 1,280 960 640 320 0 1995 1996 1997 LAIMBURG nach BERTAMINI et al. 1998, verändert.
    77. 77. Hefeverwertbarer Stickstoff 2001 2003 Anlage Zucker HVS Zucker HVS [°KMW] [mg/L] [°KMW] [mg/L] zu 1: ohne Bewässerungsmöglichkeit, trotzdem kaum gelbe BlätterLAIMBURG zu 2: wurde seit 2001 weder über den Boden noch über das Blatt gedüngt
    78. 78. Hefeverwertbarer Stickstoff 2001 2003 Anlage Zucker HVS Zucker HVS [°KMW] [mg/L] [°KMW] [mg/L] Gewürztraminer 17.5 86 18.0 128 Tramin zu 1: ohne Bewässerungsmöglichkeit, trotzdem kaum gelbe BlätterLAIMBURG zu 2: wurde seit 2001 weder über den Boden noch über das Blatt gedüngt
    79. 79. Hefeverwertbarer Stickstoff 2001 2003 Anlage Zucker HVS Zucker HVS [°KMW] [mg/L] [°KMW] [mg/L] Gewürztraminer 17.5 86 18.0 128 Tramin Weißburgunder 17.2 80 15.4 139 Montan1 zu 1: ohne Bewässerungsmöglichkeit, trotzdem kaum gelbe BlätterLAIMBURG zu 2: wurde seit 2001 weder über den Boden noch über das Blatt gedüngt
    80. 80. Hefeverwertbarer Stickstoff 2001 2003 Anlage Zucker HVS Zucker HVS [°KMW] [mg/L] [°KMW] [mg/L] Gewürztraminer 17.5 86 18.0 128 Tramin Weißburgunder 17.2 80 15.4 139 Montan1 Weißer Sauvignon 18.2 152 17.3 124 Montan zu 1: ohne Bewässerungsmöglichkeit, trotzdem kaum gelbe BlätterLAIMBURG zu 2: wurde seit 2001 weder über den Boden noch über das Blatt gedüngt
    81. 81. Hefeverwertbarer Stickstoff 2001 2003 Anlage Zucker HVS Zucker HVS [°KMW] [mg/L] [°KMW] [mg/L] Gewürztraminer 17.5 86 18.0 128 Tramin Weißburgunder 17.2 80 15.4 139 Montan1 Weißer Sauvignon 18.2 152 17.3 124 Montan Chardonnay Kaltern 15.8 56 18.8 62 Kosten zu 1: ohne Bewässerungsmöglichkeit, trotzdem kaum gelbe BlätterLAIMBURG zu 2: wurde seit 2001 weder über den Boden noch über das Blatt gedüngt
    82. 82. Hefeverwertbarer Stickstoff 2001 2003 Anlage Zucker HVS Zucker HVS [°KMW] [mg/L] [°KMW] [mg/L] Gewürztraminer 17.5 86 18.0 128 Tramin Weißburgunder 17.2 80 15.4 139 Montan1 Weißer Sauvignon 18.2 152 17.3 124 Montan Chardonnay Kaltern 15.8 56 18.8 62 Kosten Ruländer 16.8 38 18.0 80 Girlan/Eppan2 zu 1: ohne Bewässerungsmöglichkeit, trotzdem kaum gelbe BlätterLAIMBURG zu 2: wurde seit 2001 weder über den Boden noch über das Blatt gedüngt
    83. 83. Sonnenbrand bei GewürztraminerLAIMBURG
    84. 84. Sonnenbrand bei Gewürztraminer Vergleichsausbauten gesund/SonnenbrandLAIMBURG
    85. 85. Sonnenbrand bei Gewürztraminer Vergleichsausbauten gesund/Sonnenbrand Geruch (einseitig - vielseitig) Reintönigkeit (sehr unsauber - ganz reintönig) Säuregehalt (zu wenig - optimal - zu viel) Momentaner Reifezustand (zu jung - optimal - zu alt) Fülle (leer - voll) Gesamtqualität (sehr schlecht - ausgezeichnet)LAIMBURG
    86. 86. Sonnenbrand bei Gewürztraminer Vergleichsausbauten gesund/Sonnenbrand Geruch (einseitig - vielseitig) Reintönigkeit (sehr unsauber - ganz reintönig) Säuregehalt (zu wenig - optimal - zu viel) Momentaner Reifezustand (zu jung - optimal - zu alt) Fülle (leer - voll) Gesamtqualität (sehr schlecht - ausgezeichnet) Ergebnis: Signifikanter Unterschied nur im Geruch, leichte Bevorzugung der Variante mit SonnenbrandLAIMBURG
    87. 87. SchlussfolgerungenLAIMBURG
    88. 88. Schlussfolgerungen Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die Klimaerwärmung zurückzuführenLAIMBURG
    89. 89. Schlussfolgerungen Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die Klimaerwärmung zurückzuführen Nicht alle Sorten reagieren gleich positiv daraufLAIMBURG
    90. 90. Schlussfolgerungen Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die Klimaerwärmung zurückzuführen Nicht alle Sorten reagieren gleich positiv darauf Die Weißweine werden voluminöser, verlieren aber oft den aromatischen Charakter und die FrischeLAIMBURG
    91. 91. Schlussfolgerungen Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die Klimaerwärmung zurückzuführen Nicht alle Sorten reagieren gleich positiv darauf Die Weißweine werden voluminöser, verlieren aber oft den aromatischen Charakter und die Frische Die Rotweine gewinnen zumeist wegen der weicheren GerbstoffkomponenteLAIMBURG
    92. 92. Schlussfolgerungen Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die Klimaerwärmung zurückzuführen Nicht alle Sorten reagieren gleich positiv darauf Die Weißweine werden voluminöser, verlieren aber oft den aromatischen Charakter und die Frische Die Rotweine gewinnen zumeist wegen der weicheren Gerbstoffkomponente Je nach Höhenlage muss der heißen Witterung spezifisch begegnet werdenLAIMBURG
    93. 93. Schlussfolgerungen Höhere Mostgewichte sind nur zum Teil auf die Klimaerwärmung zurückzuführen Nicht alle Sorten reagieren gleich positiv darauf Die Weißweine werden voluminöser, verlieren aber oft den aromatischen Charakter und die Frische Die Rotweine gewinnen zumeist wegen der weicheren Gerbstoffkomponente Je nach Höhenlage muss der heißen Witterung spezifisch begegnet werden Wo bewässert wird, liegt genügend HVS vorLAIMBURG
    94. 94. DankLAIMBURG Erstellt mit Apple Keynote 2.0
    95. 95. Dank An die Eigentümer der RebanalgenLAIMBURG Erstellt mit Apple Keynote 2.0
    96. 96. Dank An die Eigentümer der Rebanalgen an Hans Gasser des Sachbereichs MeteorologieLAIMBURG Erstellt mit Apple Keynote 2.0
    97. 97. Dank An die Eigentümer der Rebanalgen an Hans Gasser des Sachbereichs Meteorologie An die Mitarbeiter der Sektionen Weinbau und Kellerwirtschaft, besonders des WeinlaborsLAIMBURG Erstellt mit Apple Keynote 2.0
    98. 98. Dank An die Eigentümer der Rebanalgen an Hans Gasser des Sachbereichs Meteorologie An die Mitarbeiter der Sektionen Weinbau und Kellerwirtschaft, besonders des WeinlaborsLAIMBURG Erstellt mit Apple Keynote 2.0

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