procon_Digitale Transformation_Digitalisierung

33 Aufrufe

Veröffentlicht am

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
33
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
0
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

procon_Digitale Transformation_Digitalisierung

  1. 1. DIGITALE TRANSFORMATION Mag. Andreas Sattlberger, MBA Strategie, Vorgehen und Kompetenzen
  2. 2. Blatt 2procon 2 INHALT 1. Motivation für die Digitale Transformation 2. Definition Digitalisierung – aus Managementsicht 3. Drei Strategien der Digitalisierung 4. Vorgehensweise Digitale Transformation 5. Prinzipien Digitaler Führung 6. Workshop Fragen zur Digitalisierung 7. Positionsbestimmung Digitalisierung 8. Kontaktinformation procon
  3. 3. Blatt 3procon 3 MOTIVATION FÜR DIE DIGITALE TRANSFORMATION „Alle Unternehmen dieser Welt werden digitale Technologiefirmen sein, was die Bearbeitung der Wertschöpfungsketten, den Kontakt zu Mitarbeitern und Kunden betrifft. Die meisten Chefs … wissen, dass alle Unternehmen digitale Unternehmen werden müssen. Trotzdem werden 40% von ihnen die nächsten zehn Jahre nicht überleben.“ John Chambers, Chairman, Cisco Quelle: www.nzz.ch; 29.08.2015 ALLE FIRMEN SIND SOFTWAREFIRMEN
  4. 4. Blatt 4procon 4 DIGITALISIERUNG – MANAGEMENT DEFINITION Digitalisierung aus Managementsicht erweitert die Wirkungskraft des Managements auf alle relevanten betrieblichen, unternehmerischen und marktbezogenen Entscheidungen und Prozesse durch digitalen Zugriff auf und Steuerung der Geschäftsobjekte inner- und außerhalb des Unternehmens. Der Vorteil von digital literaten Managern liegt darin, dass sie effektiven Zugriff auf alle relevanten Daten, Objekte und Subjekte ihres Managementsystems – unabhängig von Distanz und Funktion – haben. Dieser Reichtum an Möglichkeiten und diese Macht über ihr „Digitales Universum“ nutzen sie für die Realisierung ihrer Ziele. MEHR WIRKUNG BEI HÖHERER KOMPLEXITÄT
  5. 5. Blatt 5procon 5 3 STRATEGIEN DER DIGITALISIERUNG Operational Excellence: Optimierung der IT-Nutzung Effizienz durch technische Kompetenz, ausreichende Investitionen und effektive Teamarbeit zwischen Managern, Prozessmitarbeitern & Technikern Technologie-Führung: Digitale Strategie durch Einsatz von IT Kreative Umsetzung der technischen Möglichkeiten für die konkreten Anforderungen in Richtung Innovation, Effizienz und Geschäftschancen Digitale (R)Evolution: Wertschöpfung erfordert Unternehmertum für Nutzung neuer, disruptiver Geschäftsmodelle Unternehmerische Organisation zur profitablen Realisierung innovativer Geschäftsmodelle in den sich entwickelnden Wertschöpfungsnetzwerken EINSATZ DER TECHNOLOGIE FÜR GESCHÄFTSZWECKE
  6. 6. Blatt 6procon 6 WARUM FIRMEN DIE DIGITALISIERUNG VERPASSEN Warten auf Standards, die Wirtschaftskammer oder Godot mit Killerphrasen „Wenn das so wichtig wäre, dann hätt´ es schon jeder!“ Abschiebung der Digitalisierung in die EDV-Abteilung: „Information wird in der IT gemacht!“ Geringes Verständnis von Prozessen macht Digitalisierung nutzlos: „So ungefähr machen wir´s, vielleicht?“ Mangelhaftes Teamwork für funktionsübergreifendes Handeln und zwischen Führung, Prozessmitarbeiter und IT-Spezialisten. Fehlende technische Kompetenz liefert unzulängliche Resultate, denn 2/3 der IT-Projekte sind nicht erfolgreich! Zu geringe IT-Investitionen für effektive, praxistaugliche Anwendungen mit Wirksamkeit: „Mehr Budget gibt´s nicht, basta!“ Mangelnde Problemlösung unterminiert die Digitalisierung: „Wir lösen unsere Probleme – dieselben jedes Jahr aufs Neue!“ Fehlende Konzentration auf Kernkompetenzen und mangelndes Outsourcing verhindern den Fokus auf digitale Wettbewerbsvorteile. „Warten wir mal ab.“ „Betrifft uns nicht!“ „Weiß nicht wie?“ „Mit denen sicher nicht!“ „Da kommt nichts raus.“ „Kein Geld für sowas.“ „Keine Zeit für Verbesserungen.“ „Auch das noch!“ DIE FAULEN AUSREDEN FÜRS ZÖGERN UND VERSÄUMEN
  7. 7. Blatt 7procon 7 VORGEHENSWEISE DIGITALE TRANSFORMATION P R O J E K T - & C H A N G E M A N A G E M E N T I Strategischer Scan & Vision • Trends • Einflussfaktoren • Technologien • Chancen / Risiken • Disruption III Change Roadmap • Märkte • Channels • Kompetenzen • Organisation • Rollen • Prozesse • Kulturwandel II Digitale Strategie • Challenge • Differenzierung (Advantage) • Coherent plan of Action IV Wachstum & Skalierung • Speed to market • Lernen aus Fehlern • Disziplin der Investition MIT METHODE VON IDEE ZUR WIRKSAMKEIT
  8. 8. Blatt 8procon 8 VORGEHENSMODELL Strategischer Scan & Vision Sammlung und Bewertung der maßgeblichen Einflussfaktoren und Trends der digitalen Umwälzung für das Unternehmen Digitale Strategie Erarbeitung und Priorisierung strategischer Kompetenzfelder für Investitions- und Entwicklungsrichtungen Change Roadmap Aufbau und Umbau der Struktur, Prozesse, technischen Kompetenzen und sozialen & unternehmerischen Fähigkeiten der Organisation Wachstum und Skalierung Anpassung der Ziel- und Steuerungsprozesse auf höhere Dynamik, Entrepreneurship und rasche Veränderungszyklen II III IV I
  9. 9. Blatt 9procon 9 ELEMENTE DER TRANSFORMATION Strategischer Scan & Vision Digitale Strategie & Quick Wins Change Roadmaps Wachstum & Skalierung Digitale Strategie Operations, Prozesse und Projekte Digitale Kompetenzen Wachstum & Skalierung Vision & Strategie Readiness Scan Strategischer Fokus Zielsystem / Hoshin System/Infrastruktur Technology & SW Change & Transformation Kultur & Mitarbeiter Operational Excellence Business Excellence Business Modell Innovation/Disruption Innovationen, Quick Wins, Business Plan, Operational Model, Roadmap und Umsetzung <Business Modell Plattformen Services / Prozesse
  10. 10. Blatt 10procon 10 Ermöglicht Innovation Verbessert Analysen Reduziert Cycle Times Verbessert Tracking / Sicherheit Verbessert Kommu- nikation Integriert & koordiniert Prozesse Produziert & überträgt Wissen Eliminiert Middle Parties/ Arbeit Verbessern der Kostenposition / Effizienz Stärken der Kunden-/ Lieferanten- beziehungen Differenzieren der Produkte & Services Aufbauen von neuen Geschäfts- modellen Unterstützt Steuerung & Lernen STRATEGIE: DIGITALISIERUNGS-MATRIX Wissen Prozess CRM Web Services *) Beispiele für Anwendungen *) Configurator Logistik BI/DW Wissens DB APO MES/BDE PLM VON DER TECHNOLOGIE ZU GESCHÄFTSRESULTATEN Internet Shop QM/SRMSocial Media
  11. 11. Blatt 11procon 11 PROZESS: ÜBERWINDUNG DES ABTEILUNGSDENKENS UND AUFBAU VON INTERDISZIPLINARITÄT ERP Welt Engineering Welt Produktions- Welt • SCM • MRP • CRM • Warehouse • Controlling • MES /BDE • QM • Leitstand • CNC / SPS • Automati- sierung • PLM • CAD • WIKI • KM-System • Projekttool eCommerce Welt • Website • Web-Shop • EDI • Blog • Social Media FUNKTIONEN UND IHRE DOMAIN-SPEZIFISCHEN LÖSUNGEN
  12. 12. Blatt 13procon 13 PRINZIPIEN DIGITALER FÜHRUNG Digitales Bewusstsein schaffen, dass jedes Unternehmen bereits ein digitales Unternehmen ist Führung des Innovationsportfolios mit einer Vielzahl an dezentralen digitalen Geschäftsansätzen Entwicklung unternehmerischer Mitarbeiter und einer wagemutigen Kultur Förderung von funktionsübergreifender Teamwork für kompetente, innovative Geschäftslösungen Konsequentes Management der digitalen Prozesse für überlegte Geschäftszwecke Finanzierung des Aufbaus von technischen und organisatorischen Kompetenzen und der digitalen Projekte und Geschäftsideen Übernahme des neuen Paradigmas der digitalen Geschäftswelt: „Erfolg beruht auf beschleunigter Lernkompetenz = Fehler x Verbesserung“
  13. 13. Blatt 14procon 14 WORKSHOP FRAGEN ZUR DIGITALISIERUNG
  14. 14. Blatt 15procon 15 POSITIONSBESTIMMUNG DIGITALISIERUNG CHECK IHRES IST-STATUS Standortbestimmung anhand von drei Hauptfragen mit Subkategorien: 1. In welcher Funktion (Domain) haben wir bereits Erfahrung mit digitalen & vernetzten Lösungen? 2. Auf welcher Ebene (Layer) müssen wir die Digitalisierung unseres Geschäfts vorantreiben? 3. Welchen Entwicklungsgrad in der Digitalisierungsreife haben wir erreicht?
  15. 15. Blatt 17procon 17 KOMPETENZ ÜBERSICHT SATTLBERGER Change Transformation-Ausbildung bei Accenture und KPMG Consulting Programmierer, IT-Manager und Einführung zahlreicher IT-Systeme (ERP, CRM, MES, SCM, etc.) Systemischer Zugang zum Wandel in komplexen Organisationen (AT&T, Mondi, Motorola, etc.) Internationale Erfahrung mit 8 Jahren US-Aufenthalt, Kellogg MBA Strategischer Berater von Vorständen & Geschäftsführern seit 2000 Unternehmer in den USA und in Europa (inkl. CEE) insgesamt 10 Jahre Honorarnoten nach Tagsatz und konkreten Bedarf, jederzeit beendbar.
  16. 16. Blatt 18procon 18 KOMPETENZ ÜBERSICHT DR. WAGNER Unternehmer und Gründer der procon Langjährige Beratungserfahrung in der Strategieberatung und Unternehmer- begleitung Excellence in der Unternehmens- organisation und Umsetzungs- begleitung von Transformationen Vorstand/Beirat der Projektmanagement Austria Gesellschaft und Geschäftsführender Vorstand der Gesellschaft für Prozessmanagement in Österreich und in der Schweiz Als Universitätslektor ist er am Institut für Managementwissenschaften der TU Wien, der Donau-Universität Krems, verschiedenen Fachhochschulen sowie Kongressen und Fachtagungen tätig Autor zahlreicher führender Bücher über Strategie, Performance Excellence, Prozess- und Qualitätsmanagement
  17. 17. Blatt 19procon 19 KONTAKTINFORMATION Headoffice Wien: Saarplatz 17, 1190 Wien T +43-1-367 91 91-0 E office@procon.at F +43-1-367 91 91-9 Standort Graz Dr. Auner Straße 22/2 8074 Raaba DI Christian Haas T +43-664-822-22-71 E haas@procon.at Standort Linz Talackerweg 6 4073 Wilhering Ing. Mag. Karl Langthaler T +43-664-533-37-60 E langthaler@procon.at Standort Regensburg- Deutschland Rennweg 61 93049 Regensburg Alexandra Lindner T: +49 (0)179 / 10 76 383 E: lindner@procon.at

×