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Einsatz mit der „Konkurrenz“Karfreitag machten sich Carsten Hilker, seine „beiden Mädels“und Andreas Kleesiek auf den Weg ...
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Hierzu gibt es später noch einen Nachtrag…
Im Frühtau zu Berge…Wieder einmal durften wiruns bei Nicole Schrödertreffen und WettergottPetrus      hatte       einNachs...
Schröder an der Waldstraße wartetenschon Würstchen und gekühlteGetränke auf die Ankömmlinge. Hierhatten sich mittlerweile ...
Soldatentag stattfinden sollte und dafür sogar schon die Plakate                          gedruckt wären.                 ...
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Die Gewalt der Natur                                Am 21. Mai startete Bruno                                Dobelmann sei...
jede volle Stunde die Kontrolle der Schlagfrequenz, diekontinuierlich bei 27 bis 28 Doppelkraulzügen lag. All dieseWerte w...
sich das Wasser schnell wieder. Das kleine Boot wurdedaraufhin kurzfristig zum Pizzataxi und etwas später besuchtenauf dem...
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Langeoog – BensersielDiese 10,6 Kilometer lange Streckehatte sich Carsten Hilker, sowieweitere 250 Schwimmer, für den 14.J...
suchte die gesamte Gruppe im Ort noch ein Café zur leichtenStärkung und ein wenig Schwatzen auf, um danach gemeinsam      ...
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KlönabendNach längerer Zeit istendlich wieder der„Dörenkrug“ auf –auch wenn er nach„Ellas“   jetzt   nun„Spartakus“ heißt!...
Wir danken unseren Unterstützern:Das Letzte:Kritiken, Vorschläge für weitere Ausgaben (gerne auch mit Bilddateien) bitte a...
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Augustdorfer Lebensretter 1/2012

  1. 1. Werte Kameradinnen und Kameraden,Freundinnen und Freunde der Ortsgruppe,Irgendwie war ich mit der Aufmachung der Quartal-Mailsnoch nie so richtig zufrieden, also habe ich mich maldaran gesetzt, das Layout der ersten Seite etwasaufzufrischen……ich hoffe, das meine Orientierung an unseremBundesorgan „Lebensretter“ bei Euch ankommt. Mitdem bisherigen Namen „DLRG-MAIL“ lag ich vonAnfang an im Argen, aber leider ist mir nicht eher waseingefallen (oder ich habe mir einfach nicht genugGedanken gemacht).Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Vorschläge zuweiteren Themen die man mit hier einfliesen lassenkann, zukommen lassen würdet. Über Kritik würde ichmich auch freuen – nur dadurch kann sich was ändern,wenn jemanden was nicht gefällt!Bringt Eure eigene Ideen mit ein, sprecht mich odermailt mich an – Fotos nehme ich auch gerne! AndreasIn dieser Ausgabe: Jugend-Ausdauerschwimmen Eisschwimmen Stukenbrock Weiberfastnacht DSM 2012 in Bielefeld-Senne Hochzeiten Kälteprüfung Lindau Maiwanderung Augustdorfer Soldatentag Weltrekordversuch Bodensee Nordseeschwimmen
  2. 2. Bahn um Bahn…Anfang Dezember ist esjedes Jahr wieder so weit:Das Ausdauerschwimmenfür die Kinder undJugendlichen in unseremHallenbad steht an. DiesesMal haben insgesamt 32Kids fast 63 Kilometer inden angesetzten 90Minuten erschwommen.Erstmalig war, vertretendurch Elena Holling, die Lippische Landeszeitung zurBerichterstattung im Hallenbad. Hier ihr Originalbericht:Ausdauer wird belohntDetmold/ Augustdorf. Die DLRG Augustdorf hat am Donnerstag ihrtraditionelles Ausdauerschwimmen für Kinder veranstaltet. Insgesamtschwammen die Kinder fast 63 Kilometer. Laute Weihnachtsmusik ist im Augustdorfer Hallenbad zu hören, nachdem alle 32 Kinder im Wasser waren. Nach Altersklassen wurden sie auf verschiedene Bahnen verteilt und haben 90 Minuten Zeit, so viele Meter zu schwimmen, wie sie können. „Das ist vor sechs Jahren aus unserem 24- Stunden-Schwimmen entstanden, wir wollten das dann auch mal für dieKleinen machen“, sagt Andreas Kleesiek von der DLRG Augustdorf. Auch dertechnische Leiter Björn Heißenberg freut sich über die Ausdauer der Kinder undist stolz auf seine Ortsgruppe: „Für eine kleine Ortsgruppe ist das schon einerichtig große Veranstaltung.“ So sind auch die Leistungen der Kinder wirklichbeachtlich. Die längsten Strecken bewältigten die jugendlichen SchwimmerNiklas Rehm, der 3750m schwamm und Stina Kirschner, die 3700mzurücklegte. Den 3. Platz in dieser Wertung belegte Simon Sielemann mit
  3. 3. 3359m. In der allgemeinen Wertung konnte sich bei den Jungen Fabian Berkemit 3400m vor Steve Vogel und Tjalf Kirschner durchsetzen. Bei den Mädchengewann Annika Mellies mit 3250m, dahinter platzierten sich Merle Kirschnerund Saskia Sielemann.Besonders erstaunlich ist, dass selbst ganzkleine Kinder bereits mitmachen dürfen.„Meine Tochter hat erst vor einer Woche ihrSeepferdchen gemacht und schwimmt jetztschon mit“, erklärt eine Mutter stolz. In derWertung der Frühschwimmer setze sich FelixBeckmann durch. Sophie Buschmann, LeenjaKalkreuter und Josefine Zibart waren hierebenfalls erfolgreich. Durch die Mitarbeit derAusbilder und freiwilligen Helfer war esmöglich, dieses sportliche Ereignis einmalmehr sehr erfolgreich stattfinden zu lassen.Brrrrr…Jedes Jahr, wenn sichdie „Stino’s“ (dieStinknormalen) denKater der Sylvesterfeierauskurieren, gibt es fürdie Extremen unter denExtremschwimmer einbesonderes Event inStukenbrock: DasEisschwimmen!Im Sennesee nahedem Safaripark ladendie örtliche DLRG undder Tauchklub „Aquatica Scuba Diving“ zum jährlichenSchwimmen im kalten Element ein. Von Augustdorfer Seite
  4. 4. nahmen vier Schwimmer aktiv teil, wovon Tarik Gützlaf und Björn Heissenberg doch lieber das ‚Ganzkörperkondom‘ bevorzugten und Bruno Dobelmann und Carsten Hilker es auf die harte Art – nur in Badehose – versuchten.Im Gegensatz zum letzten Jahr war es diesmal auch etwaswärmer, das Wasser hatte +6°C.Beide ließen es sich nicht nehmen, eine ausgiebige Rundedurch den See zuschwimmen, nachdemim letzten Jahr, durchdie Eisschicht, dieSchwimmstrecke auf 25Meter Länge begrenztwar. Im Anschluss andas Schwimmen konnteman sich bei Glühweinund Heißwürstchenwieder aufwärmen.Übrigens:90% aller deutschen Flüsse und Seen in Deutschland habe einesehr gute Wasserqualität!Laut einer Studie der europäischen Umweltagentur, sowie der europäischenKommission, ist die Qualität der Gewässer in Deutschland exzellent!An der Nord- und Ostsee werden die Strände zu 75 Prozent mit „exzellent“bewertet!
  5. 5. Jecke Tön‘ im HallenbadIrgendwie ist es doch komisch –jedes Jahr fällt „Weiberfastnacht“auf einen Donnerstag! Deshalbgibt es jedes Jahr wieder ein„jeckes Treiben“ in unseremHallenbad!Pirat – Prinzessin – Fußballstar –Schlafmütze…alle sind dabei,wenn es um den Spaß beimSchwimmen geht! Nachteinsatz in der Sennestadt Während der Umbauarbeiten 2010/1 im Lagenser Hallenbad hatten Nicole Schröder, Carsten Hilker und AndreasKleesiek die Möglichkeit ihrDienstag-Abend-Training imneuen Sennestadtbad amTrainingsabend der OrtsgruppeSenne weiter zu führen. AlsDankeschön boten sie denSennern an, gerne mal mitanzupacken, wenn Hilfebenötigt wird.
  6. 6. Vom 1. bis 4. März gab es für die drei nun die Möglichkeit ihr Versprechen einzulösen. An dem Wochenende fanden dort die Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen statt und Hilfe wurde an allen Stellen benötigt. Nicole und Carsten warenhauptsächlich im Hallenbad während der Wettkämpfebeschäftigt, Andreas wurde zum SAN-Dienst in der Johannes-Rau-Schule eingeteilt. In dem Schulzentrum waren Unterkünfteund Versorgung für die Sportler, sowie die Organisation und derSAN-Bereich. Nach der Siegerehrung begann für die Athletenund Betreuer die Abschluss-Veranstaltung…für Carsten undAndreas die glücklicherweise ruhige SAN-Nachtschicht. Wir gratulieren zur Vermählung: Stefanie & Sven Heissenberg Nicole & Sabri Sabri
  7. 7. Einsatz mit der „Konkurrenz“Karfreitag machten sich Carsten Hilker, seine „beiden Mädels“und Andreas Kleesiek auf den Weg zum Bodensee. Ziel war dieWachstation der Wasserwacht Lindau, von wo aus in der Nachtzum Samstag Bruno Dobelmann sein Kältetraining startenwollte. Einen Teil der Mannschaft kannte man ja bereits überFacebook, trotzdem waren alle gespannt darauf, wie dieLindauer Wasserretter so drauf sind…Nach einer kleinen„Querfeldeinfahrt“ aufhalblegalen Wegen durchdie Innenstadt (Zitat derPolitesse: „Sie sind ja imEinsatz – Sie dürfen da jetztdurchfahren!“) wurde dieStation auch schnellgefunden. Hier herrschte diegleiche vertraute Chaotik wieim letzten Jahr auf Fehmarn:Bruno von der Presse umlagert und auch ansonsten viel Hektik.Dafür war der Empfang umso herzlicher. Matthias Müller undsein Team wies die Augustdorfer in alles in und um die Stationein und war für alle Fragen offen. Als erstes Highlight des Tages stand eine Einführungs- und Orientierungsfahrt mit dem Motorrettungsboot „Seewolf“ auf dem Plan. Mit dabei das kleinere Boot „Delfin“, auf dem der Fotograf Andreas Reimer aus Biberach seine Actionfotos schoss. Bootsführer Matthias zeigtseinen Passagieren ausführlich die Vorzüge des Seewolfes undließ dann auch die DLRG mal an das Steuer.
  8. 8. Wieder an Land war Abendessen und Kennenlernen der einzelnen Teammitglieder angesagt. Gleichzeitig lief ein Briefing zur bevorstehenden Nacht und etwas Ruhe tanken war auch noch möglich, bevor es knapp nachMitternacht in die Vorbereitungsphase ging.Bruno wurde von dem Schweizer Arzt BeatKnechtle mit den verschiedensten Thermo- Sonden ausgestattet und verklebt, danach gegen das kalte Wasser eingefettet und gegen zwei Uhr morgens ging es hinüber zum Yachthafen um mit dem Abenteuer zu beginnen.Bei bestem Wetter startet Bruno sein Testschwimmen bei einerWassertemperatur von 9,9°C. Carsten und Andreas waren zudem Zeitpunkt bereits außerhalb des Hafens auf dem Seewolf.Ausgerüstet mit Knicklichtern ging es nun Richtung Schweizmitten auf den See hinaus, wobei der Seewolf als Basis und derDelfin als direktes Kontakt- und Versorgungsboot genutztwurde. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen herrschte an Bord natürlich allerhöchste Aufmerksamkeit und auf beiden Booten war jeweils eine Person im Neoprenanzug dabei, um Bruno notfalls schnell und sicher aus dem Wasser holen zu können. Auf dem Seewolf hatte Carsten diese Aufgabe übernommen. Nun ging es auf einem Dreieckskurs durch die Nacht
  9. 9. und den See, wobei Brunohalbstündlich mit einemenergiereichen Gel versorgt wurde.Kurz vor der Morgendämmerungverschlechterte sich das Wetterrapide. Wind kam auf und als manendlich wieder ohne Lampen waserkennen konnte, fing es ergiebig anzu regnen. Trotzdem schwamm Brunonoch bis kurz nach acht Uhr durch und verließ nach knapp übersechs Stunden das Wasser. Auf den letzten Metern bis an Landblieb Carsten direkt neben ihm. Gemeinsam ging es nun in dieWachstation, wo Bruno eingewickelt in ein paar Rettungsdecken unter viel Zittern langsam wieder „auftaute“. Mit einem zünftigen Weißwurst- Frühstück endete daraufhin die nächtliche Aktion. Hierfür hatten sie die Lindauer Wasserwachtler allerdings noch einen kleinen Spaß einfallen lassen. Für alle „Preußen“, aber speziell für Carsten, der dem Senf nun überhaupt nichtabgewinnen kann, hatten sie ein Merkblatt mit den Regeln undGebräuchen für den Weißwurstverzehr entworfen. Der Rest des Tages wurde für die touristische Erkundung der Stadt verwendet und nach der Übernachtung in einem echt urigen Hotel ging es Ostersonntag dann wieder gen Heimat.
  10. 10. Hierzu gibt es später noch einen Nachtrag…
  11. 11. Im Frühtau zu Berge…Wieder einmal durften wiruns bei Nicole Schrödertreffen und WettergottPetrus hatte einNachsehen, als über 30Personen unserer OG am1.Mai zur traditionellenMaiwanderungaufbrachen. Bei denVorbereitungen am frühenMorgen hatte es noch kräftig geregnet und aus der Fernewaren Gewitter zu hören. Aber dieses änderte sich schlagartig,als alle eingetroffen waren und in den Teutoburger Waldloswanderte, schlussendlich kam sogar die Sonne raus. Zielder Strecke war in diesem Jahr der Kammweg zwischenHermannsberg und der Dörenschlucht. Hier gibt es an einigenStellen eine wunderbare Fernsicht hinein in die WestfälischeBucht, sowie auch in Richtung Detmold-Pivitsheide und Hörste.Für diesen Ausblick mussten unsere Wassersportler gute 140Höhenmeter überwinden, doch obwohl es an diesem Morgenetwas diesig war, lohnte sich der Weg. Nach gut zwei Stunden Wanderung konnte per Funk Anweisung an den Grillchef Björn Heissenberg geben werden, den Grill anzuheizen. Wieder zurück auf dem Gelände von Familie
  12. 12. Schröder an der Waldstraße wartetenschon Würstchen und gekühlteGetränke auf die Ankömmlinge. Hierhatten sich mittlerweile auch schonweitere Freunde und Mitgliederunserer Ortsgruppezusammengefunden, so dasinsgesamt fast 60 Personen denNachmittag mit Spiel, Spaß und vielenGesprächen verbrachten.AST Bei der Bundeswehr gibt es für alle möglichen Gelegenheiten Abkürzungen, unter anderem ist hier in unserer Garnison das Kürzel „AST“ sehr geläufig. AST steht für Augustdorfer Soldatentag und dieser findet normalerweise jedes zweite Jahr statt. Da im letzten Jahr vieleAugustdorfer Soldaten in Afghanistanstationiert waren, wurde der letztjährigeTermin auf dieses Jahr verschoben.Bereits vor zwei Jahren hat sich unserVorstand Gedanken um die Teilnahmeam AST gemacht, auf damalige Anfragehin wurde allerdings nur auf dieVerschiebung hingewiesen. Um sogrößer war Mitte April die Überraschung,das schon einen Monat später der
  13. 13. Soldatentag stattfinden sollte und dafür sogar schon die Plakate gedruckt wären. Also fragte Carsten Hilker bei der Kommandantur an, ob unsere Ortsgruppe sich mit einem Stand auf der Blaulichtmeile beteiligen könnte. Nachdem das „OK“ gekommen war, ging es an die Planung. Sehr schnell stand das Grundkonzept und am 12. Mai konnte sich das Ergebnis wirklich sehen lassen. Unser Pavillon, der schon bei mehreren Feiern gute Dienste geleistet hat, stand auf derParadestraße und daneben das Ausstellungsboot „Detmold“vom Bezirk. Absoluter „Eyecatcher“ des Standes war die neuan der Detmold montierte Beachflag, wodurch der Stand sichschon aus größerer Entfernung von den anderen Ständenhervor hob. Im Pavillon gabes Stellwände, für dieCarsten in mühevoller ArbeitInformationsmaterial über dieOG und die DLRG allgemeinzusammen getragen hatte.Von der Redaktion der„DLRG-News“ in BadNenndorf lagen dieverschiedensten Sachen zumVerteilen und die neusteAusgabe der News aus.Außerdem hatte der Landesverband eine Menge Ausgaben des„Lebensretter“, sowie der Info „Binnenland“ über allewestfälischen Wachstationen, uns zu Verfügung gestellt. Aufdrei Schaufensterpuppen wurden unsere Team-Shirts, sowie T-Shirts zur letztjährigen Beltquerung und der diesjährigen Aktionvon Bruno Dobelmann ausgestellt. Ein besonders Bonbon wareine Fotoausstellung von Andreas Reimer aus Biberach.Andreas war als Fotograf bei Brunos Kältetraining im Bodensee
  14. 14. mit dabei und hat der Ortsgruppeerstklassige Bilder von diesemEinsatz überlassen. Extra für denAST schickte er eine Bilderserie,die er in Afghanistan geschossenhat, welche für dieBundeswehrangehörigen undderen Familien einenzusätzlichen Grund zum Besuchdes Standes war.Die „Detmold“ war für Kinder der Hauptanziehungspunkt,schließlich hat man nicht immer die Möglichkeit in einRettungsboot zu klettern. Nachdem die 28.000 Besucher derVeranstaltung die Kaserne wieder verlassen hatten, war nochder Abbau angesagt und allen war klar: Eine gelungene Aktion,die wiederholt werden kann!
  15. 15. Die Gewalt der Natur Am 21. Mai startete Bruno Dobelmann seinen Versuch den Bodensee der Länge nach zu durchqueren. Wieder mit dabei: Carsten Hilker und Andreas Kleesiek. Am Vortag waren beide in Bodolz bei Lindau angekommen und vom Team in Empfang genommen worden.Herrlichstes Wetter herrschte, als Bruno gegen 14 Uhr imStrandbad von Bodman ins Wasser stieg um sich zu dem 64Kilometer entfernten Bregenz vor zuschwimmen.Glücklicherweise war die letzten Tage das Wetter bessergewesen und hatte die oberen Wasserschichten etwasaufgewärmt. Begleitet wurde er von zwei Charterbooten undeinem kleinen Boot derWasserwacht. Ein Boot warfür die aus acht Personenbestehende Begleitcrewgedacht, das andere hatte derSWR für Filmaufnahmengechartert. Das kleinere Bootder Wasserwacht hatte zweiMann Besatzung und war fürdie direkte Versorgung undals Shuttle zwischen denBooten und dem Land gedacht,wo parallel zu dem Tross ein Fahrzeug mit zwei Personen unterwegs war, um im Notfall zusätzliches Material oder auch Versorgungsgüter zu besorgen. Mit der gleichen Routine wie im letzten Jahr im Fehmarnbelt ging Bruno die Strecke an. Alle halbe Stunde einen Energiedrink, eine Wassertemperaturmessung und
  16. 16. jede volle Stunde die Kontrolle der Schlagfrequenz, diekontinuierlich bei 27 bis 28 Doppelkraulzügen lag. All dieseWerte wurden durch Irene Rösler, Brunos Freundin aus unsererNachbargemeinde Stukenbrock, minutiös dokumentiert.Andreas, der die meiste Zeit die Wassertemperatur maß, stellteanfangs eine Temperatur von 15,4°C statt, die später sogar beibis zu 16,6°C lag. Alles lief wie ein Uhrwerk, doch gegen 18 Uhr verdunkelte sich so langsam der Himmel und dann setzte langsam der Regen ein. Kurz vor 20 Uhr schaute neugierig ein Polizeiboot vorbei und fragte kurz nach dem Rechten. Richtung Österreich und Schweiz wurde es immer dunkler und plötzlich gingenaus den verschiedensten Richtungen an den Stränden dieSturmleuchten an. Nur wenig später sah man die ersten Blitzeund dann hörte man auch den Donner. Ab jetzt war diegesamte Besatzung auf „Halb-Acht-Stellung“. Jeweils zweiPersonen schauten ab dem Zeitpunkt in jede Himmelsrichtung,um das Zentrum des Gewitters zu lokalisieren. Glücklicherweisezogen die Blitze im Bereich Meersburg über Land, so dasBruno weiterschwimmen konnte. Allerdings hatten es auch dieAusläufer und der Wind, der von den Gewittern ausgingen,Auswirkungen auf den Schwimmer und das Team. Die Wellenauf dem See wurden bis zu 50 cm hoch und sorgten damitdafür, das sich die oberenwärmeren Wasserschichten mitden kälteren mischte. Bei denWassertemperaturmessungengingen die Werte immer mehr indie Tiefe, bis sie schließlichknapp über 12°C erreichten.Nachdem die Unwetterdurchgezogen waren, beruhigte
  17. 17. sich das Wasser schnell wieder. Das kleine Boot wurdedaraufhin kurzfristig zum Pizzataxi und etwas später besuchtenauf dem Wege Heiko Volz und Volker Lang (dieSynchronstimmen vom Äffle und Pferdle) noch das Team, umBruno anzufeuern. Mittlerweile hatte Carsten das Steuer übernommen und weiter ging es bei knapp 12°C Wassertemperatur durch die Nacht. Jetzt kündigte sich allerdings ein Problem an: die Wärmepads, die Bruno bei zu viel Blaseninhalt zurEntkrampfung der Blasenmuskulatur brauchte, wurdenentweder nicht warm genug oder die Wärme reichte bei derUmgebungstemperatur nicht mehr. In der Hoffnung auf etwasmehr Wärme durch die morgendliche Sonne schwamm Brunoweiter. Doch nach 27,7 Kilometern war auf Grund immerschlimmerer Nierenschmerzen Schluss! Völlig enttäuschtverließ er das Wasser mit denWorten: „Der Orca istabgesoffen!“Während Bruno sich langsamwieder aufwärmte, kamen,obwohl es mitten in der Nachtwar, immer mehr Reaktionen aufden per Pressemeldung undFacebook verbreiteten Abbruch.Etliche Personen zollten ihmRespekt auf Facebook für diegeschaffte Strecke und sprachenihm gut zu. Nachdem die Sonneaufgegangen war, erreichte das
  18. 18. Team den Lindauer Jachthafen. Nach dem Entladen trennte sich das Team, um bis zum Abend etwas Ruhe zu finden. Carsten und Andreas nutzten die Zeit um eine kurzen Ausflug nach Österreich und Lichtenstein zu unternehmen. Abendstrafen sich alle noch einmal in der Lindauer Altstadt, um eingemeinsames Abendessen einzunehmen und Resümee zuziehen. Nach einem gemütlichen Abend durften unsereDLRGler noch mal an Bord übernachten, bevor es am nächstenTag zurück nach Augustdorf ging.
  19. 19. Langeoog – BensersielDiese 10,6 Kilometer lange Streckehatte sich Carsten Hilker, sowieweitere 250 Schwimmer, für den 14.Juli vorgenommen. Zum 24. Malveranstaltete die DLRG Esen diesesEvent und Carsten hat bereitsmehrfach hieran teilgenommen.Gemeinsam mit „seinen beidenFrauen“ und Andreas Kleesiek warbereits am Freitag Anreisetag. Wieüblich war Übernachtungsort dieEsener Sporthalle und bereits beimAufbau des Nachtlagers gab es die erste neue Bekanntschaft. Andreas hatte sein Käppi mit OG-Aufdruck auf seine Liege gelegt und diese wurde von der nächsten anrückenden Platznachbarin gesehen: „Gehört Ihr nicht zum ‚Orca‘?“ Erster Gedanke: „…o Gott…wenn das jetzt schon los geht, wie oft dürfen wir dann hier bloß von Brunoerzählen???“ Die Fragende war Claudia Markwardt ausStuttgart und hatte Bruno Dobelmann auf die Idee der Doppel-Beltquerung gebracht. Gemeinsam ging man daraufhin in derNachbarschaft zum Abendessen um sich näher kennen zulernen.Samstags morgens auf dem Wegzum Briefing traf das Quintettnoch ein bekanntes Gesicht vomUltraschwimmen in Münster: auchNadja Karlson aus Münchenwollte am Schwimmenteilnehmen. Nach dem Briefingund der ersten Orientierung
  20. 20. suchte die gesamte Gruppe im Ort noch ein Café zur leichtenStärkung und ein wenig Schwatzen auf, um danach gemeinsam die Fähre aufzusuchen. An Bord dauerte es auch nicht mehr lange, bis es los ging Richtung Langeoog. Im langen Tross folgten die Rettungsboote von insgesamt 42 Ortsgruppen, welches schon ein imposanter Anblick war. Vor der Insel setzte die Fähre sanft auf eine Sandbankauf, um von der Strömung nicht abgetrieben zu werden. Jetzthieß es für die Schwimmer„alle Mann über Bord“ undSammeln auf dernächstgelegenen Sandbank.Kurz darauf war schon derStartschuss zu hören und inWindeseile verteilte sich dasStarterfeld auf dem Rückwegnach Bensersiel. Sylke,Sophie und Andreas fuhrenmit der Fähre zurück, um am Hafen auf Claudia, Nadja und Carsten zu warten. Hierfür mussten die drei allerdings noch etwas Geduld haben, denn erst nach 1 Stunde und 16 Minuten kamen die ersten Flossenschwimmer an der Zeiterfassung im Hafen an. Da unsere Freunde ohne Flossen unterwegs waren, verzögerte sich die Ankunft umso mehr. Carsten erreichte trockenen Boden nach 1 Stunde und 52
  21. 21. Minuten als zweiundvierzigstervon 79 Schwimmern in seinerStartklasse. Nadja wurde mit2.02 einundzwanzigste undClaudia kam auf Platz 27 miteiner Zeit von 2.52Nach dem Umziehen gab esgegen 18 Uhr dann das beliebte„Mittagessen“ und dieSiegerehrung. Hierbei konnte esdann auch endlich mal wiedermit Heiko Jakobs von derNorderneyer DLRG einenPlausch geben. Nach dessenRückfahrt fuhr man zurück nachEsens, um in „Pelle’s Kneipe“ imSchatten der Windmühletraditionell den Ausklang des Tages zu begehen. Auch hierwurden Carsten und Andreas mal wieder auf Brunoangesprochen, da sich die Stammgäste an die T-Shirts „50 Km-Testschwimmen“ vom letzten Jahr erinnern konnten.Danach ging es zum letzten Mal in die Sporthalle zum Schlafen,wahrscheinlich sogar definitiv zum letzten Mal, da es aufgrund personeller Veränderungen im Vorstand der DLRG Esens, im nächsten Jahr wohl keine weiteres Nordseeschwimmen der Esener Kameraden geben wird. Allerdings ist eine andere Ortsgruppe aus der Gegend bereits dabei, eine sehr interessante Ersatzveranstaltung auszuarbeiten!Life-Ticker:+++ Tarik Gützlaff wird volljährig +++ in unserer Facebook-Gruppetummeln sich immer mehr Langstreckenschwimmer +++ Bruno Dobelmannhat noch einiges mit uns vor +++
  22. 22. KlönabendNach längerer Zeit istendlich wieder der„Dörenkrug“ auf –auch wenn er nach„Ellas“ jetzt nun„Spartakus“ heißt! Inaltem Brauch treffensich Mitglieder und Freunde unsere Ortsgruppe regelmäßigjeden zweiten Donnerstag zum Klönen und logischerweiseauch zum Essen.PersonellesAus unserer Ortsgruppe wurden folgendeMitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt:Sven Heißenberg (25 Jahre)Björn Heißenberg (25 Jahre)Sabine Erdelt (40 Jahre)Endlich Volljährig!Herzliche Gratulation zum18. Geburtstag an…Nicole Schröder
  23. 23. Wir danken unseren Unterstützern:Das Letzte:Kritiken, Vorschläge für weitere Ausgaben (gerne auch mit Bilddateien) bitte an: AndreasDLRG(at)gmx.de oder Andreas persönlich im Hallenbad.Rechtschreibfehler sind selbstverständlich beabsichtigt, um die Texte etwas aufzulockern!Die Fotos sind aus der eigenen Kamera bzw. von anderen Vereinsmitgliedern. Der Comic ist irgendwie versehendlich auf meinen Computer geraten.

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