NetzPoliti       k
Themenfelder●   Informationelle    Selbstbestimmung●   Digital Gap und Netzneutralität●   Urheberrecht                    ...
Inform                    Selbs    ation                          tbest    elle                                immu       ...
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In den Kompetenzen:●   Spaltung der    Gesellschaft: Modernisierungs-    verliererInnen 2.0●   Weltweit: #ErsteWeltproblem...
ImmaterielleGüter sindnicht gegen-ständliche Vermögens-gegenstände
Richard Stallmann:Menschenrechtauf freie Software0: Die Freiheit die Software zu verwenden,wie man will.1: Die Freiheit, d...
Richard Stallmann:Menschenrechtauf freie Software0: Die Freiheit die Software zu verwenden,wie man will.1: Die Freiheit, d...
Remix ist die Kulturechnik desdigitalen Zeitalters. „GeistigesEigentum“ entsteht nicht imluftleeren Raum. Künstlerische Pr...
Monopolisierungstendenz(Pharmafrmen, Hollywood,Musikindustrie) mit allen Folgen fürglobale Gerechtigkeit.
Rechteverwerter (Leistungs-schutzgesellschaften wie die AKM,Filmfrmen, Sportrechteverwerter, …)proftieren mehr davon als d...
IntransparenzDeutlich wird das bei ACTA, aber auchim Alltag.
Alternative Modelle:●   Entlohnung bestimmter    Kulturproduktionen durch öfentliche    Träger, bspw. Bindung öfentlicher ...
Bestehende alternative Praxen:●   Creative Commons: freies    Lizensierungsmodell. Das Urheberrecht bleibt bei    der Erst...
Bestehende alternative Praxen:●   Creative Commons: freies    Lizensierungsmodell. Das Urheberrecht bleibt bei    der Erst...
Die Gesellschaft sieht sich mitder schlichten Tatsache konfrontiert,dass der Ausschluss vom Besitz schönerund nutzbringend...
Konkrete neues Urheberrechtsmodell und dessenFinanzierung?Auswirkungen auf Arbeitsverhältnisse?Sozialstaat!Der Norden als ...
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Netzpolitik Stichworte

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für die Strukturierung der Diskussion in der Solidarwerkstatt http://andreame.at/content/wem-geh%C3%B6ren-wissen-und-kultur

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  • @thomaskreiml Oh, Thomas, erst jetzt entdeckt. Ich stimme Dir inhaltlich voll zu, das hier war ja nur ein sehr kursorischer Einsteig ins Thema.
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  • oh, super! solche sammlungen zu dem thema find ich sehr nützlich - und wichtig, das thema muss noch viel breiter diskutiert werden.
    und bei der gelegenheit vielleicht ein ergänzungsvorschlag: ein stichwortbereich, der meiner ansicht nach netzpolitisch ebenfalls noch viel genauer betrachtet werden muss ist hier mit der 'informationellen selbstbestimmung' angesprochen und das führt weiter zur datenschutz vs. postprivacy-diskussion. vom betrieblichen datenschutz kommend neige ich, was die debatten rund um internet-web 2.0-social media mittlerweile dazu, spackeria/post-privacy-ansätze für etwas zielführender zu halten, aber muss selbst noch viel mehr in details zu gehen. mein derzeitiges conclusio: anstatt den schein des datenschutzes in diesem bereich zu beschwören, sollte konkret mehr darüber nachgedacht werden, wie personen vor dem missbrauch veröffentlichter daten geschützt werden können.
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  1. 1. NetzPoliti k
  2. 2. Themenfelder● Informationelle Selbstbestimmung● Digital Gap und Netzneutralität● Urheberrecht Netz Politi k
  3. 3. Inform Selbs ation tbest elle immu ngKontrolle bzw.Selbstbestimmung einer Person● über die von ihr selbst mitgeteilten Daten● über die sie betrefenede Daten, die andere Nutzer_innen preisgegeben haben● über die Daten, die Betreiber etc. sammeln
  4. 4. Inform Selbs ation tbest elle immu ngHandlungsfelder● Staatlich: Vorratsdatenspeicherung, Internetsperren, Flugdaten, …● Private Unternehmen: Google, Facebook, ...
  5. 5. In den Kompetenzen:● Spaltung der Gesellschaft: Modernisierungs- verliererInnen 2.0● Weltweit: #ErsteWeltproblemeBedingt durch Infrastrukturen:● Leitungskapazitäten● Technische Regelungen: NetzneutralitätTCP/IP ist ein egalitäres Protokoll.
  6. 6. ImmaterielleGüter sindnicht gegen-ständliche Vermögens-gegenstände
  7. 7. Richard Stallmann:Menschenrechtauf freie Software0: Die Freiheit die Software zu verwenden,wie man will.1: Die Freiheit, den Quelltext zu lesen unddas Programm so zu verändern, wie manwill2: Die Freiheit, anderen Kopien desProgramms zu gaben. Das entspricht derFreiheit, deinem Nächsten zu helfen.3: Die Freiheit, modifzierte Versionen zuvertreiben. Das ist die Freiheit, derGemeinschaft zu helfen.
  8. 8. Richard Stallmann:Menschenrechtauf freie Software0: Die Freiheit die Software zu verwenden,wie man will.1: Die Freiheit, den Quelltext zu lesen unddas Programm so zu verändern, wie manwill2: Die Freiheit, anderen Kopien desProgramms zu gaben. Das entspricht derFreiheit, deinem Nächsten zu helfen.3: Die Freiheit, modifzierte Versionen zuvertreiben. Das ist die Freiheit, derGemeinschaft zu helfen.
  9. 9. Remix ist die Kulturechnik desdigitalen Zeitalters. „GeistigesEigentum“ entsteht nicht imluftleeren Raum. Künstlerische Praxislebt vom Zitat.
  10. 10. Monopolisierungstendenz(Pharmafrmen, Hollywood,Musikindustrie) mit allen Folgen fürglobale Gerechtigkeit.
  11. 11. Rechteverwerter (Leistungs-schutzgesellschaften wie die AKM,Filmfrmen, Sportrechteverwerter, …)proftieren mehr davon als dieindividuellen Urheber_innen
  12. 12. IntransparenzDeutlich wird das bei ACTA, aber auchim Alltag.
  13. 13. Alternative Modelle:● Entlohnung bestimmter Kulturproduktionen durch öfentliche Träger, bspw. Bindung öfentlicher Förderungen an freie Lizenzen● Stärkung von Umwegrentabilitäten für Kulturproduzent_innen (Software- Dienstleistungen, Lesungen, ….)● Kulturflatrate: Pauschale● Vergütungspflicht (statt eines Nutzungsverbots)● freiwillige Vergütung
  14. 14. Bestehende alternative Praxen:● Creative Commons: freies Lizensierungsmodell. Das Urheberrecht bleibt bei der Erstellerin, diese räumt aber Nutzungsrechte ein. Modell innerhalb des bestehenden Rechts, Sharing-Kultur zu etablieren.● OpenData: z.B. Stadt Linz● Weltweite bewusste Wissenstransfer-Projekte z.B. beim Einsatz freier Software● Praxis in den USA: Öfentlich fnanzierte kulturelle Produkte stehen BürgerInnen individuell zur Nutzung zur Verfügung. In Europa gibt es keine solche Praxis.
  15. 15. Bestehende alternative Praxen:● Creative Commons: freies Lizensierungsmodell. Das Urheberrecht bleibt bei der Erstellerin, diese räumt aber Nutzungsrechte ein. Modell innerhalb des bestehenden Rechts, Sharing-Kultur zu etablieren.● OpenData: z.B. Stadt Linz● Weltweite bewusste Wissenstransfer-Projekte z.B. beim Einsatz freier Software● Praxis in den USA: Öfentlich fnanzierte kulturelle Produkte stehen BürgerInnen individuell zur Nutzung zur Verfügung. In Europa gibt es keine solche Praxis.
  16. 16. Die Gesellschaft sieht sich mitder schlichten Tatsache konfrontiert,dass der Ausschluss vom Besitz schönerund nutzbringender intellektueller Erzeugnisse – undvon dem Wert all dieser Wissenszuwächse für dieMenschen – nicht länger der Moral entspricht, wennjedermann sie zu den gleichen Kosten wie jedeEinzelperson besitzen kann. Hätte Rom die Machtgehabt, jedermann zu ernähren, ohne dass darausweitere Kosten als die entstanden wären, die für Cäsarseigene Tafel zu zahlen waren, hätte man Cäsar mitGewalt verjagt, wenn noch irgend jemand hätteverhungern müssen. Das bürgerliche System desEigentums verlangt jedoch, Wissen und Kultur nachMaßgabe der Zahlungsfähigkeit zu rationieren.“– Eben Moglen: dotCommunist Manifesto
  17. 17. Konkrete neues Urheberrechtsmodell und dessenFinanzierung?Auswirkungen auf Arbeitsverhältnisse?Sozialstaat!Der Norden als Wissensgesellschaft, der Südenals Produktionsgesellschaft? Wo macht globalSinn? Wo ist lokal geboten?Internet als grundlegende gesellschaftlicheInfrastruktur: Wo ist das Internetschon vergesellschaftet? Wowird es privatisiertund kommerzialisiert? Netz Politi k
  18. 18. NetzPoliti k

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