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sagen – Eine empirische Untersuchung vom FJ 2013
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Problemstellung und Hintergrund.01
Ziele und Motivation von adidas Group.02
Methodik der Untersuchung.03
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Hintergrund:
Was sagen Studien?
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Schon länger ein Thema, z.B. IBM Q4-2009
Kelly Kass (2010): Creating a new ...
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„The genie is out of the bottle“
Accenture 2011 global survey of 4,017 employees
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1 person x 6 devices @ two-thirds of a desk.
Citrix Workplace of the Future Report 2012
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Ziele und Motivation von adidas
Group:
• Mitarbeiter werden inspiriert und motiviert von dem IT
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• Attraktiv...
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Ein Arbeitsplatz passend zum Markenimage.
Beste Ausrüstung für Athleten - und Mitarbeitende
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Route 2015.
CIO J. Brechts Beitrag zu „Employee Engagement“
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Spüren Sie selbst: Offenheit bei Social Media.
adidas Group social media guidelines
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Methodik:
• Mitarbeitende adidas Group.
• Studierende.
• Jungunternehmer.
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Projekt und Studierendenteam in Herzogenaurach
Weitere Projekte des Lehrstuhls in dieser Ar...
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Schritte und Teiluntersuchungen
Definition der Kernthemen
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Bei allen drei Teiluntersuchungen gleich
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Kernaussagen
• Flexiblerer Zugriff auf Daten
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Interviews mit 10 adidas Mitarbeitenden
• 6 von 10 Befragten
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Meetings.
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• Benutzung von Cloud-Diensten als zentraler
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Interviews mit vier Jungunternehmern
Befragt wurden CEO oder Mitarbeiter von zwei Start-up- und zwei etab...
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• Collaboration über VC und IM
• Mobilität und Flexibilität beim Arbeitsplatz
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Einfluss auf den adidas IT Workplace of the Future
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IT Arbeitsplatz der Zukunft
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Literatur
• Quellenangaben Tagungsband.
• adidas BYOD-Fallbeispiel in unserem
Buch „Mobile Business“
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Literatur zum Buchbeitrag.
[Har12] Harris, J; Blake, I.; Junglas, I.: IT Consumerization. When Gadgets Turn Into Enterp...
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Research Gap
Theorie, Fallbeispiele und Berichte aus der Praxis
Buch “Mobile Business”
Quelle adidas BYOD: Buch „Mobile...
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Institut für Wirtschaftsinformatik an der
Universität St. Gallen (HSG)
Stadt St. Gallen.
Vor der Kulisse des Säntis lie...
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Competence Center Mobile Business (CCMB)
am Institut für Wirtschaftsinformatik
• Das Competence Center Mobile Business ...
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Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunternehmer zu Wunsch und Wirklichkeit sagen

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Unternehmen sehen sich unter Druck, ihre Arbeitsplatzumgebung - insbesondere die Ausstattung mit Informationstechnik (IT) sowie die Arbeitsstile und Leitlinien - produktiv und attraktiv zu gestalten. Besteht zwischen Wunsch und Wirklichkeit der Arbeitsplatzausstattung eine groβe Diskrepanz, bedienen sich die Mitarbeitenden im Web und nutzen private Geräte; es entsteht eine Schatten-IT, die Informationssicherheitsrisiken in sich birgt. In einer dreiteiligen empirischen Befragung - mit Interviewpartnern bei adidas Group, mit innovativen Jungunternehmen als Avantgarde der Arbeitspraxis und mit einer Online-Studierendenumfrage im Frühjahr 2013 - wurden die Spannungsfelder in dieser aktuellen, alle betreffenden Situation aus der Perspektive der adidas Group untersucht. Der Beitrag stellt die interessantesten Ergebnisse als Grundlage für die Diskussion von Handlungsempfehlungen dar.

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  • Folie 5 ist für mich am beeindruckendsten.
    Eine grosse Zahl der Mitarbeiter machen was Sie wollen und 'emanzipieren' sich von IT Policies. Perfect Fit für den Einzelnen statt Universal-Fit der Einheitslösung !
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Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunternehmer zu Wunsch und Wirklichkeit sagen

  1. 1. 1 Was adidas Group Mitarbeitende, Jungunternehmer und Studierende sagen – Eine empirische Untersuchung vom FJ 2013 KnowTech Hanau 2013 - Prof. Dr. Andrea Back und Beate Stoll Future Workplace Zwischen Wunsch und Wirklichkeit © Samsung Electronics Austriahttp://alfabravo.com/wp-content/uploads/videowall_low.jpg Textbeitrag dazu auf Scribd: http://goo.gl/VqdV3Q
  2. 2. 2 Problemstellung und Hintergrund.01 Ziele und Motivation von adidas Group.02 Methodik der Untersuchung.03 Ergebnisse.04 Schlussfolgerungen und Diskussion.05 Inhalte
  3. 3. 3 Problemstellung und Hintergrund: Was sagen Studien? 01
  4. 4. 4 Workplace – not Workstation – of the Future. Schon länger ein Thema, z.B. IBM Q4-2009 Kelly Kass (2010): Creating a new kind of workplace at IBM: http://www.simply-communicate.com/print/case-studies/ibm/creating-new-kind-workplace-ibm Interview mit Bill Sweeney, (2010, IBM Director of Collaboration and Workplace Effectiveness) • We initially called the project «Workstation of the Future», till ... realized that it is … about the workplace itself • We want to get a multidimensional view of employees we service … • We are dealing with 4 generations at once • Employees are coming with networks already formed so they are blended in and out of the firewall • Any device, any place, any time … we recognize that work isn’t a place any more
  5. 5. 5 „The genie is out of the bottle“ Accenture 2011 global survey of 4,017 employees Publiziert in MISQ-Executive: Harris, Ives, Junglas: IT Consumerization: When Gadgets Turn Into IT Tools (Sep. 2012, S. 99-112); http://misqe.org/ojs2/index.php/misqe/article/view/416 IT Consumerization from an Employee Perspective (Fig. 1, p. 100)
  6. 6. 6 1 person x 6 devices @ two-thirds of a desk. Citrix Workplace of the Future Report 2012 Citrix Report 2012: http://www.citrix.com/news/announcements/sep-2012/future-workplace-formula---1-person-x-6-devices---two-thirds-of-.html http://www.citrix.com/content/dam/citrix/en_us/documents/solutions/Mobile-Workstyles-Survey.pdf Diese Studie von CITRIX basiert auf einer globalen Umfrage, 8/2012, unter 1900 IT- Führungskräften. • Bis 2020 werden Firmen ihren Office Space um fast 1/5 verringert haben (17%) • Deutsche Firmen werden pro 10 Mitarbeiter nur noch 7,9 Tische besitzen. Amerikanische Unternehmen sogar nur noch 6. • Die befragten IT-Führungskräfte glauben, dass diese mobilen Lösungen die Arbeitsplatz- umgebung agiler machen (73%), die mit- arbeiterbezogenen Kosten (53%) und Mietkosten senken (48%) und Top Talente in der Firma bringen und halten (47% und 44%). • 96% derer Firmen, die mobile Arbeitsformen ermöglichen und unterstützen, wollen auch den Arbeitsplatz physisch ummodellieren und anpassen
  7. 7. 7 Ziele und Motivation von adidas Group: • Mitarbeiter werden inspiriert und motiviert von dem IT Arbeitsplatz • Attraktivitätssteigerung durch den IT Arbeitsplatz bei jungen Talenten 02
  8. 8. 8 Ein Arbeitsplatz passend zum Markenimage. Beste Ausrüstung für Athleten - und Mitarbeitende Quelle: http://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/boersen_und_maerkte/adidas-ist-fit-wie-ein-turnschuh-1.18075775 «We strive to create a working environment that promotes team spirit, passion, engagement and achievement.» (Adidas 2011 Sustainability Report, p. 7) Im Grossraumbüro in den Raumteiler-Regalen sind nicht nur Akten, sondern Sportschuhe
  9. 9. 9 Route 2015. CIO J. Brechts Beitrag zu „Employee Engagement“
  10. 10. 10 Spüren Sie selbst: Offenheit bei Social Media. adidas Group social media guidelines Weblink, Scrollen zum Video: http://smg.adidas-group.com/; Fliesstext-ersion hier: http://smg.adidas-group.com/the_adidas_social_media_guidelines.php
  11. 11. 11 Methodik: • Mitarbeitende adidas Group. • Studierende. • Jungunternehmer. 03
  12. 12. 12 Praxisprojekte mit der HSG. Projekt und Studierendenteam in Herzogenaurach Weitere Projekte des Lehrstuhls in dieser Art: http://www.business20.unisg.ch/index.php?id=11 Nicola Plain, Julia Vegh, Severin Bischof, von li, rechts im Bild und Andrea Müller rechtes Bild
  13. 13. 13 Vorgehensweise. Schritte und Teiluntersuchungen Definition der Kernthemen 1. Schritt Avantgarde der Arbeitspraxis 4 Interviews Adidas Mitarbeiter 10 Interviews Studierendenumfrage 87 Antworten 2.Schritt 3.Schritt Gap-Analyse Identifikation der Handlungsempfehlung
  14. 14. 14 Fragenkomplexe. Bei allen drei Teiluntersuchungen gleich Phy- sischer Arbeits -platz IT- Ausstatt ung Kollabo -ration Risiko
  15. 15. 15 Ergebnisse 04
  16. 16. 16 Kernaussagen • Flexiblerer Zugriff auf Daten • Weniger Sicherheitsvorkehrungen • Offene und flexible Arbietsräume Mitarbeitende
  17. 17. 17 Kernaussagen. Interviews mit 10 adidas Mitarbeitenden • 6 von 10 Befragten bevorzugen persönliche Meetings. Kollaboration • 7 von 10 Befragten finden physische Kontaktmöglichkeiten zu Mitarbeitern wichtig, konkret wollen sie offene, flexible Arbeitsräume Physischer Arbeitsplatz • 40% der Befragten brauchen flexiblen Zugriff auf Daten. IT- Ausstattung 6 4 Face-to-Face Besser Schlechter 4 6 Flexibilität Wichtig Unwichtig • 4 von 10 möchten weniger Sicherheitsvorkehrungen Risiko 4 4 2 Sicherheitsvorkehrun gen Weniger Genug k.A. 7 1 2 Flexible Arbeitsräume Wichtig Einzelbüro k.A.
  18. 18. 18 Kernaussagen • Benutzung von Cloud-Diensten als zentraler Speicher • Home Office • Mobile Devices Avantgarde
  19. 19. 19 Kernaussagen. Interviews mit vier Jungunternehmern Befragt wurden CEO oder Mitarbeiter von zwei Start-up- und zwei etablierten Jungunternehmen: Blogwerk, Cargo Media, Qiibee AG, Zimory GmbH • 3 von 4 Unternehmen nutzen Cloud-Dienste als zentralen Speicher für sämtliche Daten. Kollaboration • Alle befragten Unternehmen bieten flexibel die Möglichkeit des Home Office. Physischer Arbeitsplatz • 3 von 4 Befragten nutzen das Tablet einmal bis mehrmals täglich. IT- Ausstattung • 3 von 4 Befragten schätzen das Risiko eines Datendiebstahls als mittel bis gering ein. Risiko
  20. 20. 20 Kernaussagen • Collaboration über VC und IM • Mobilität und Flexibilität beim Arbeitsplatz • wenig sensibel bei Sicherheit Studierende
  21. 21. 21 Kernaussagen. Online-Fragebogen-Antworten Studierende (1/3) • Video Conferencing und Instant Messaging gehören zu den wichtigsten Kollaboration Tools (1) Kollaboration Physischer Arbeitsplatz • In Bezug auf die IT-Ausstattung ist insbesondere Flexibilität bei der Hard- und Softwarewahl entscheidend (3) IT-Ausstattung • Bei den Studierenden besteht kaum Sensibilität für Sicherheit. Geschäftlich genutzte Geräte und Software werden privat oder umgekehrt genutzt (Schatten-IT) (4) Sicherheit 18.18% 21.59% 53.41% 56.82% 60.23% 64.77% Diskussionsforen File Sharing Chat Instant Messaging Video Conference Social Network Sites • Mobilität und Flexibilität (i.e. Home Office) werden als wichtig erachtet (2) Max Minimum Unteres Quartil Median Oberes Quartil 7.0 5.9 5.6 5.0 4.0 40.91% 53.41% 54.55% 55.68% 55.68% innovativer Bessere Arbeitsqualität selbstständiger produktiver glücklicher 52% 48% Ja 1) Welche Tools nutzen sie? 2) Wie wichtig sind für Sie folgende Aspekte in Bezug auf den IT Arbeitsplatz (1 = unwichtig / 7 = sehr wichtig) 3) Wie würde die freie Device- und Softwarewahl die Arbeitsweise verändern? 4) Benutzen Sie persönliche Software / Devices für arbeitsbezogene Aktivitäten?
  22. 22. 22 Kernaussagen. Online-Fragebogen-Antworten Studierenden (2/3) • Ein Großteil der Nutzer bevorzugt eine „klassische“ Ausstattung am Arbeitsplatz (diese ist essentiell) (1) Minimal- ausstattung • In der täglichen Arbeit werden oft webbasierte Tools, hauptsächlich Internettelefonie, Referenzapplikationen und Webmail genutzt (2) Tools • Die Möglichkeit, Software und Hardware selbst zu wählen, wirkt sich hauptsächlich positiv auf die Mitarbeiterbindung aus (3) Auswirkung 57% 60% 61% 64% 65% 66% Instant Messaging Video Conference Webmail Internettelefonie Web-Spicherplatz Referenzapplikationen 33% 53% 51% 36% 68% 65% Bottom Line Impact (Profitabilitätssteigerung) Effizienzsteigerung Innovativere Arbeitsweise Höhere Kundenzufriedenheit Höhere Mitarbeiterzufriedenheit Höhere Mitarbeiterzufriedenheit 3.2 4.0 4.1 4.4 4.6 5.1 5.1 6.1 6.6 6.6 Tablet Social Network /… Chat Collaboration Tools Video Conference PC Phone Conference Smartphone Mail Laptop 1) Wie wichtig ist das Vorhandensein der folgenden Produkte und Lösungen (Bewertung von 1 bis 7)? 2) Welche Devices / Software nutzen sie (für die tägliche Arbeit)? 3) Wie würde die freie Device und Softwarewahl die Arbeitsweise verändern?
  23. 23. 23 Kernaussagen. Online-Fragebogen-Antworten Studierende (3/3) Wie würde die freie Device- und Softwarewahl die Arbeitsweise verändern? Wie würde sich die freie Device und Softwarewahl auf das Unternehmen auswirken? 55.68% Produktivere Arbeitsweise 54.55% Selbstständige Arbeitsweise 53.41% Bessere Arbeitsqualität 40.91% Innovativere Arbeitsweise 39.77% Effizientere Arbeitsweise 68.18% Höhere Mitarbeiterzufriedenheit 64.77% Attraktiver Arbeitgeber 53.41% Effizienzsteigerung 51.14% Innovativere Arbeitsweise 36.36% Höhere Kundenzufriedenheit 32.95% Bottom Line Impact (Profitabilitätssteigerung) Wie wichtig sind für Sie folgende Aspekte in Bezug auf den IT Arbeitsplatz? 89.37% Leistungsfähigkeit 84.09% Funktionalität 75.22% Einheitliches Interface für alle Anwendungen 74.02% Mobilität / Flexibilität 64.79% Wahlfreiheit bei Devices und der Software 62.91% Produktdesign 61.72% Soziale Aspekte (z.B. Chat) 51.73% Identifikation mit dem Arbeitgeber (Corporate Branding) 51.36% Statuseffekt der Devices (Blackberry vs. iPhone) 90.09% Laptop 89.98% Mail 83.17% Smartphone 69.35% Phone Conference 68.88% PC 63.31% Video Conference 59.77% Collaboration Tools 55.91% Chat 54.99% Social Network / Intranet 52.26% BYOD 43.75% Tablet Wie wichtig ist das Vorhandensein der folgenden Produkte und Lösungen? Präferenzen ImpacteinerfreienSoft-undHardwareWahl
  24. 24. 24 Schussfolgerungen und Diskussion 05
  25. 25. 25 Bewertung der Ergebnisse Einfluss auf den adidas IT Workplace of the Future Warenkorb • Mitarbeiter bekommt Budget, mit dem er nach seinen Bedürfnissen Devices zusammen stellt. • Besteht das Bedürfnis nach einem Device, das schneller, moderner, flexibler ist oder ein besseres Design hat? Mit Budget selber Schwerpunkte setzen. • Möglichkeit, das Budget mit Lohnanteilen aufzustocken.
  26. 26. 26 Bewertung der Ergebnisse IT Arbeitsplatz der Zukunft Provide a desirable IT Workplace that employees love so much they recommend it
  27. 27. 27 Bewertung der Ergebnisse IT Arbeitsplatz der Zukunft My office is where I am any device any where any time
  28. 28. 28 Bewertung der Ergebnisse Kollaboration Schatten-IT Conferencing Kollaboration Informelle Kommunikations- wege fehlen Wissenstransfer (Wikis, Blogs etc.) Risiko Kollaboration Kollaboration Kollaboration Unified Communication Bildnachweis: http://www.lanway.co.uk/Pages/Unified-Communications/Unified-Communications.aspx
  29. 29. 29Picture: http://presse.samsung.ch/app/images Q&A
  30. 30. 30 Literatur • Quellenangaben Tagungsband. • adidas BYOD-Fallbeispiel in unserem Buch „Mobile Business“
  31. 31. 31 Literatur zum Buchbeitrag. [Har12] Harris, J; Blake, I.; Junglas, I.: IT Consumerization. When Gadgets Turn Into Enterprise IT Tools. MIS Quarterly Executive 11, Nr. 3. S. 99-112. [Ka12] Kaas, K.: Creating a new kind ofworkplace at IBM. http://www.simply-communicate.com/print/case-studies/ibm/creating-new-kind-workplace-ibm [Ho12] Hollison, M.: Future workplace formula. http://www.citrix.com/news/announcements/sep-2012/future-workplace-formula---1-person-x-6-devices--- two-thirds-of-.html [Ci12] Citrix: Workplace oft he Future: a global market research report. White Paper 2012. http://www.citrix.com/content/dam/citrix/en_us/documents/solutions/Mobile-Workstyles-Survey.pdf [adi11] adidas Group: Performance Counts. Sustainability Progress Report 2011. http://www.adidas-group.com/en/ser2011/_assets/downloads/adidas_SPR2011_full.pdf [Sam13] Sammer, T.; Walter, T.; Back, A.: Mobile Business – Management von Mobiler IT im Unternehmen. iTunes sowie buch & netz (erscheint im Q4/2013) [Schul09] Schulmeister, R.: Gibt es eine Net Generation? Erweiterte Version 3. Hamburg. Text: http://www.zhw.uni-hamburg.de/uploads/schulmeister_net-generation_v3.pdf Folien und Video: http://web.visu.uni-saarland.de/forum_europrofession/index.php?id=295
  32. 32. 32 Research Gap Theorie, Fallbeispiele und Berichte aus der Praxis Buch “Mobile Business” Quelle adidas BYOD: Buch „Mobile Business“ Eine Unterstützung bei der Transformation  Ab ca. Q4 im Verkauf auf iTunes  Videofallbeispiele von adidas, Audi, Lufthansa, SBB und Swiss Re  Tabletbuch für iPad und Google Chrome  Nützliche Hinweise nach dem Business Engineering Framework für die Transformation zum Mobile Business  Vormerken! 3. Mobile Business Forum in St. Gallen: Mi. 21. Mai 2014 mit Di. Abend
  33. 33. 33 Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität St. Gallen (HSG) Stadt St. Gallen. Vor der Kulisse des Säntis liegt in grüner, hügeliger Landschaft die Stadt St. Gallen, das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Mit ihrem Stiftsbezirk (UNESCO Welterbe seit 1983) ist die Stadt selbst ein kultureller Höhepunkt. In der schönen Altstadt gibt es zahlreiche urige Restaurants, der Bodensee ist mit dem Zug in 20 Minuten erreichbar und lockt mit einem herrlichen Wander- und Fahrradgebiet. Universität St. Gallen (HSG). Seit mehr als hundert Jahren gehört die HSG zu St. Gallen - zu Beginn als «Handelsakademie», heute als Universität. Die Universität ermöglicht den Studierenden, von einer optimalen Mischung aus Forschung und Praxis zu profitieren. Die HSG gehört zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten in Europa und ist EQUIS- und AACSB-akkreditiert. Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG). Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG) forscht seit über 20 Jahren anwendungs- und gestaltungsorientiert an der Schnittstelle zwischen Unternehmung und IT. Zusätzlich bildet es berufsbegleitend Executive Masters in Business Engineering (EMBE) aus. Externe Bildquelle: http://www.polizeibericht.ch/thumb_uc_13933_w5000_tage_der_begegnung_im _st_galler_stiftsbezirk_.jpg
  34. 34. 34 Competence Center Mobile Business (CCMB) am Institut für Wirtschaftsinformatik • Das Competence Center Mobile Business (CCMB) am Lehrstuhl von Prof. Dr. Andrea Back, Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen, beschäftigt sich mit den Auswirkungen mobiler Technologien und Anwendungen auf den Unternehmenskontext. • Im Fokus stehen die zentralen Aspekte von Enterprise Mobility, insbesondere Mobile-Strategien, mobile Geschäftsprozesse und die Entwicklung mobiler Lösungen von oder für Unternehmen. • In der Lehre bieten wir Nachwuchsentwicklung auf höchstem Niveau, nicht nur in der einzigartig alle Themenfelder integrierenden Lehrveranstaltung „Mobile Business“, sondern auch durch betreute Praxisprojekte und App-Programmierkurse. • Als praxisnaher, wissenschaftlicher Partner unterstützt das CCMB Unternehmen durch anwendungsorientierte Forschungsprojekte, Beratung, Entwicklung, Weiterbildung oder Marktstudien. • Den weiteren Dialog und Austausch, verbunden mit dem Zugang zur aktuellen anwendungsnahen Forschung finden sie auf www.ccmb.ch

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