DOs & DONTs in !der KonzeptionBjörn AmherdNamics Conference 2012                          @amherd
1 Vor der Analyse2 Analysephase!3 Konzeptionsphase                      2
DONT:Die Offerte anderenüberlassen.Deine Erfahrung kann falsche Schätzungen fürAufwände oder Arbeitspakete einschränken.  ...
DO:Plattformen undEndgeräte bestimmenMobile First sells – aber es gibt auch noch Desktops mitunterschiedlichen Browsern un...
DONT:Zeitbedarf für Usability-tests unterschätzenFür den Test und die Nachbesprechung/Protokollierungdieselbe Zeit (z.B. j...
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1 Vor der Analyse2 Analysephase!3 Konzeptionsphase                      7
DO:Surfen während derArbeitszeitIn der Analysephase lohnt sich nicht nur der Blick zu denKonkurrenten des Kunden, sondern ...
DONT:Inspiration für sichbehaltenBei der Vorbereitung der Konzeption sammelt man eineUnzahl an Beispielen, Lösungen und mö...
Pinterest.com nicht nur für angehende Bräute und Foodies                                              10
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DONT:Ohne Ideation draufloskonzeptenEine interdisziplinäre Ideationphase schafft nochmals dennötigen Abstand und bringt ein...
DO:Skizzieren mit Stift !und PapierDas Skizzieren eines möglichen Lösungsansatzes für eineBenutzeroberfläche geht schnell u...
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DONT:Wireframes in Farbe...... und bunt!Der Einsatz von Farben, Kundenlogo, Schriften oder Bildernlenkt von der Kernaufgab...
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DONT:Interaction Design undvisual Design trennenEs klingt nach zwei Aufgaben und zwei Leuten. Im Idealfallsitzen diese neb...
DONT:Präsentation auf !dem BeamerDie Präsentation von Wireframes, Prototypen und Designssollte wenn immer möglich auf dem ...
DONT:ExperiementierfreudigeNavigationenForm follows function. Es gibt bewährte und etablierteStandards, wo gewisse Interak...
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DONT:Magische ListenListen für "meistkommentiert", "meistgelesen" oder auch"verwandte Artikel" müssen irgendwie vom System...
DONT:"Hier steht der Text"Echte Texte, bspw. für Interaktionselemente führen dazu,dass deren Aufgaben resp. Usability in d...
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DO:Neue Tools ausprobierenWenn sich die Gelegenheit ergibt, unbedingt neue Tools !(z.B. für Usertests, Befragungen, Feedba...
Inspirationsquellenund Anregungen                      32
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UX BücherE-Books gibts z.B. auch bei Namicshttp://nam.to/uxbooks                                       34
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DOs und DON'Ts in der Konzeption

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Bei der Analyse und Konzeption von Websites, Intranets und Applikationen tauchen immer wieder identische Frage- und Problemstellungen auf. Gerade die initialen Phasen eines Projekts sind entscheidend für den weiteren - erfolgreichen - Projektverlauf.

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    1. 1. DOs & DONTs in !der KonzeptionBjörn AmherdNamics Conference 2012 @amherd
    2. 2. 1 Vor der Analyse2 Analysephase!3 Konzeptionsphase 2
    3. 3. DONT:Die Offerte anderenüberlassen.Deine Erfahrung kann falsche Schätzungen fürAufwände oder Arbeitspakete einschränken. 3
    4. 4. DO:Plattformen undEndgeräte bestimmenMobile First sells – aber es gibt auch noch Desktops mitunterschiedlichen Browsern und Auflösungen. Was brauchtder Kunde tatsächlich? 4
    5. 5. DONT:Zeitbedarf für Usability-tests unterschätzenFür den Test und die Nachbesprechung/Protokollierungdieselbe Zeit (z.B. je 45 Min = 90 Min insgesamt) einrechnen. Pro Tag sind so "nur" 6 – 8 Tests möglich. 5
    6. 6. DO:Koordination vonInterviews delegierenDie Suche von Interviewpartnern und die Terminkoordinationsind zeitaufwändig. Wenn wir dem Kunden unsere reserviertenTimeslots bekanntgeben, kann er sich auf die Suche machen. 6
    7. 7. 1 Vor der Analyse2 Analysephase!3 Konzeptionsphase 7
    8. 8. DO:Surfen während derArbeitszeitIn der Analysephase lohnt sich nicht nur der Blick zu denKonkurrenten des Kunden, sondern auch zu allgemeinenUser Experience und Design Trends. 8
    9. 9. DONT:Inspiration für sichbehaltenBei der Vorbereitung der Konzeption sammelt man eineUnzahl an Beispielen, Lösungen und möglichen Ansätzen.Diese bitte "für später" (u.a. Designer) ablegen. 9
    10. 10. Pinterest.com nicht nur für angehende Bräute und Foodies 10
    11. 11. DONT:Online-Umfragen ohneFunktionstest startenLinks zu einer elektronischen Umfrage vorher testen –auch auf die Funktionstüchtigkeit innerhalb desNetzwerks des Kunden. 11
    12. 12. DO:Kunden nach aktuellenAnalyticszahlen fragenDie Analyse einer aktuellen Sitemap ergibt wichtigeHinweise auf das Mengengerüst (Migration!). Wenn immermöglich, aktuelle Sitemaps mit Nutzerzahlen ergänzen. 12
    13. 13. SitemapKennzeichnen der TopNN besuchten Seiten Top 1 - 10 Top 11 - 20 Top 21 - 30 13
    14. 14. DO:Zeit sparen bei derqual. AuswertungQualitative Antworten auf Umfragen sollten auch qualitativausgewertet werden. Für einen schnellen Überblick beiwenigen Befragten gibts aber hilfreiche Tools. 14
    15. 15. wordle.netAntworten kopieren, einfügen und Wortwolken generieren 15
    16. 16. 1 Vor der Analyse2 Analysephase!3 Konzeptionsphase 16
    17. 17. DONT:Ohne Ideation draufloskonzeptenEine interdisziplinäre Ideationphase schafft nochmals dennötigen Abstand und bringt eine Vielzahl von möglichenLösungen zum Vorschein. 17
    18. 18. DO:Skizzieren mit Stift !und PapierDas Skizzieren eines möglichen Lösungsansatzes für eineBenutzeroberfläche geht schnell und zeigt schon nach wenigenMinuten, ob man sich in die richtige Richtung bewegt. 18
    19. 19. Vorlagen Gibts auch von Namics, z.B. Für Mobile Appshttps://know.namics.com/display/concept/Handgefertigte+Skizzen+VOR+dem+Tool-Einsatz 19
    20. 20. DO:Diskutieren undChallengenErste Entwürfe (digital oder analog) möglichst früh vonanderen Konzeptern challengen/hinterfragen lassen.Projektunabhängige kommen meist mit den richtigen Fragen. 20
    21. 21. DONT:Wireframes in Farbe...... und bunt!Der Einsatz von Farben, Kundenlogo, Schriften oder Bildernlenkt von der Kernaufgabe des Wireframes ab. Vielmehrsollen IA und Bedienkonzept erlebt werden können. 21
    22. 22. DONT:Wireframes früh mitInteraktion anreichernEntscheidungen über Varianten einer Benutzeroberfläche !kann man auch statisch in "Momentaufnahmen" treffen. !Erst beim Konsens mit dem Kunden wird das Ganze interaktiv. 22
    23. 23. DO:Wireframes/Protoypenmit einem IntroPublizierte Wireframes und Prototypen machen sich beimKunden manchmal selbständig. Für unvorbereitete Benutzersollte deshalb unbedingt eine Introseite vorgeschaltet werden. 23
    24. 24. DONT:Interaction Design undvisual Design trennenEs klingt nach zwei Aufgaben und zwei Leuten. Im Idealfallsitzen diese nebeneinander und entwicklen zusammen dieLösung. Ihre Entscheidungen beeinflussen sich gegenseitig. 24
    25. 25. DONT:Präsentation auf !dem BeamerDie Präsentation von Wireframes, Prototypen und Designssollte wenn immer möglich auf dem echten Endgerät (iPad,Laptop, iPhone) geschehen. Niemand surft aufm Beamer. 25
    26. 26. DONT:ExperiementierfreudigeNavigationenForm follows function. Es gibt bewährte und etablierteStandards, wo gewisse Interaktionsmöglichkeiten zuplatzieren sind. Ausnahme: neue, zukunftsweisende Trends. 26
    27. 27. DONT:A A A HilfslinksDiese 3 Buchstaben bedeuten nicht, dass eine Seitebarrierearm ist. Ausserdem reichen 3 Zoom-Stufen niemalsaus. Sehbehinderte User wissen, wie sie zoomen müssen. 27
    28. 28. DONT:Magische ListenListen für "meistkommentiert", "meistgelesen" oder auch"verwandte Artikel" müssen irgendwie vom System generiertund automatisch updated werden. Aber wie? 28
    29. 29. DONT:"Hier steht der Text"Echte Texte, bspw. für Interaktionselemente führen dazu,dass deren Aufgaben resp. Usability in der späteren Lösungfrüh challenged wird. 29
    30. 30. DO:Ein Klick aufs Logo führtzur HomepageDiese Mindestanforderung sollten wir den Benutzern bieten.Zusätzlich unterstützt mit einem Home-Link ("oben links") . 30
    31. 31. DO:Neue Tools ausprobierenWenn sich die Gelegenheit ergibt, unbedingt neue Tools !(z.B. für Usertests, Befragungen, Feedbacks) in denKonzeptionsprozess einbeziehen… und weiterempfehlen! 31
    32. 32. Inspirationsquellenund Anregungen 32
    33. 33. know.namics > 2 Strategy & Concept >Dos & Donts für konzeptionell tätige Consultantshttp://nam.to/dd 33
    34. 34. UX BücherE-Books gibts z.B. auch bei Namicshttp://nam.to/uxbooks 34
    35. 35. Merci!Follow me: @amherd @uxsuxMail me: bjoern.amherd@namics.com
    36. 36. Die know.namics-Seite zum Themahttp://nam.to/ddKnow.namics Bereich der UX Practicehttps://know.namics.com/display/ue/User+Experience+HomeSet mit User Experience Blogs für Feedreaderhttp://www.google.com/reader/bundle/user%2F01587456979107547545%2Fbundle%2FUXHintergrundbilder dieser Präsentation vonhttp://www.psdgraphics.com 36

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