Grundstrukturen des mobile Wallets

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Gedanken zu den Grundstrukturen des mobile Wallets

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Grundstrukturen des mobile Wallets

  1. 1. ! ! Grundstrukturen des Mobile Wallets ! ! André M. Bajorat
 Bonn, 21.05.2014
  2. 2. André M. Bajorat Autor, Consultant, Business Angel, Co-Founder, Mentor, 
 Key-Note Speaker, Juror Inhaltliche Schwerpunkte Banking, Payment, Mobile Berufliche Historie seit 1997 Sparkassen Finanzgruppe 97-09 SK Online M.d.Gl. Star Finanz / StarMoney GF giropay CEO NumberFour AG 09-11 seit 2011 amb consult seit 2012 Co-Founder figo
  3. 3. Erfahrungen In der Zeit als Consultant habe ich das eine oder andere Payment Projekt unterstützen dürfen
  4. 4. Was passiert gerade? Viele Aktivitäten verschiedenster Player unklare Definiton des mobile Wallets Veränderungen in der Wertschöpfungskette Ein medialer Hype
  5. 5. Blick auf die Beispiele der Banken und Telkos myWallet mpass Targobank Fidor Girogo
  6. 6. Sind diese Beispiele erfolgreich? Nicht wirklich.. und warum nicht? ! Verschiedene Gründe zahlen auf den geringen Erfolg ein…
  7. 7. Technik als alleiniger Treiber Viel zu oft steht die Technik bei den Lösungen im Vordergrund NFC QR iBeacon Die Technik darf aber kein Selbstzweck sein, sondern nur Mittel zum Zweck
  8. 8. Zu viele (neue) Beteiligte NFC ist bisher nicht an Apple gescheitert, sondern an zu vielen Stakeholdern Bank, Visa/Mastercard, TSM, Telko, Handy- Hersteller…. ….. und vergessen hat man den Kunden dabei
  9. 9. Lösung nicht vom Kunden gedacht Die Frage nach dem „Warum“, muss sich jede Lösung gefallen lassen. Nur wenige neue Lösungen die wir sehen, haben darauf eine ausreichende Antwort.
  10. 10. Festhalten und Beschützen von Bestehendem Warum muss girogo eine Karte als Medium haben? Warum werden Systeme wie girocard so abgeschottet?
  11. 11. Feature-War Die Wallets folgen den Gedanken: „Irgendeine Funktion wird schon passen“ „Lieber viel als das Richtige“
  12. 12. Aber was ist denn erfolgreich? Spitze Use-Cases Klare und verständliche Vorteile
  13. 13. Funktionierende Silos zeigen den Weg wie es gehen muss: - einfach - mit Mehrwerten - smart - ohne Barrieren im Kopf
  14. 14. Das Erfolgsmodell Starbucks Im Mittelpunkt steht der Kundennutzen Schneller einfacher smarter
  15. 15. mutige Schritte im Einzelhandel Valuephone und Postpay für - Edeka - Netto ! Konzept „mehr als Bezahlen“ sicher gut - Umsetzung in der App gewöhnungsbedürftig. ! Bezahlen ist bisher noch sehr versteckt ! Bisher stehen Zahlen noch aus, so dass man nicht von Erfolg oder Misserfolg sprechen kann.
  16. 16. Was ich daraus ableite Vergesst die Schweizer Taschenmesseransätze für ein Wallet Versteht das Smartphone als Wallet und seid Einzel-Tool Denkt in kleinen aber klaren und verständlichen Use-Cases Öffnet die Systeme zu einem Ökosystem und konzentriert euch auf das was ihr könnt
  17. 17. Beispiele die das „Entpacken“ vormachen Google Foursquare Facebook ! There is an app for any usecase - and the apps are connected via APIs
  18. 18. Wie würde ich mir ein Wallet wünschen? Das Smartphone ist mein Wallet Ich will nur die passenden Tools als Einzelapps - diese sind smart verbunden
  19. 19. meine persönlichen Wallet Apps Einkaufen Schlüssel Führerschein und Personalausweis Banking und Payment Container Tickets Taxi Coffee to go
  20. 20. Welche Rollen braucht es? Technischer Abwickler Kundenfrontend Mehrwerteanbieter Settlementpartner
  21. 21. Danke fürs Zuhören! André M. Bajorat ! eMail: b@jorat.de Web: www.bajorat.de blog: www.paymentandbanking.com twitter: /ambajorat twitter: /ambconsult Facebook: /ambconsult Xing: https://www.xing.com/profile/ AndreMarseille_Bajorat PayPal: b@jorat.de Slideshare: http://www.slideshare.net/ambajorat

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