Bezahlen und Banking heute und in der Zukunft

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Bezahlen und Banking heute und in der Zukunft - welche Rolle haben Banken noch und wer sind die Angreifer? Wie können Banken auf die veränderte Situation reagieren?

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Bezahlen und Banking heute und in der Zukunft

  1. 1. ! ! (Be)-Zahlen in der Zukunft ! ! André M. Bajorat
 11.03.2014
  2. 2. André M. Bajorat Autor, Consultant, Business Angel, Co-Founder, Mentor, 
 Key-Note Speaker, Juror Inhaltliche Schwerpunkte Banking, Payment, Mobile Berufliche Historie seit 1997 Sparkassen Finanzgruppe 97-09 SK Online M.d.Gl. Star Finanz / StarMoney GF giropay CEO NumberFour AG 09-11 seit 2011 amb consult seit 2012 Co-Founder figo
  3. 3. Erfahrungen In der Zeit als Consultant habe ich das eine oder andere Payment Projekt unterstützt.
  4. 4. Agenda Was sind aktuell die attraktivsten Zahlverfahren? Was sind die Vorteile dieser Zahlverfahren? Was müssen attraktive Zahlverfahren der Zukunft können? Brauchen Kunden Ihre Bank noch? Und jetzt?
  5. 5. Schauen wir kurz auf die Ist-Zahlen für die online und die offline Welt
  6. 6. Wie wird am deutschen POS gezahlt*? 3 % 6 % 34 % 57 % Bar EC Karte Kreditkarte Rechnung / Gutscheine ! * EHI
  7. 7. Aufteilung der Debit-Zahlungen 1 % 37 % 61 % girocard Lastschrift / ELV Maestro / VPAY ! * EHI
  8. 8. Zahlen in der offline Welt > 40% via Bank - alles gut, oder?
  9. 9. Wesentliche Bezahlverfahren im eCommerce* ! * An der Erhebung nahmen online 169 Unternehmen teil, die zusammen rund 33 Prozent des deutschen E- Commerce-Umsatzes 2011 erwirtschafteten. 37 % 17 % 19 % 28 % Rechnung Kreditkarte Lastschrift PayPal / Vorauskasse / Finanzierung / Nachnahme / SÜW
  10. 10. Bezahlen im eCommerce
  11. 11. Was wird im Shop angeboten
  12. 12. Beliebtheit der Verfahren - Soll
  13. 13. Beliebtheit der Verfahren II - Ist
  14. 14. Zahlen in der online Welt Auch noch ok? ! Eher weniger - Wo ist die Bank denn hier? ! Abwickler der Lastschrift und Issuer der Karte…. ! Auch denkbare „typische“ Bankdienste wie Online- Überweisung, Kauf auf Rechnung oder Ratenkauf werden von Dritten dominiert.
  15. 15. Und in der Zukunft? Blick auf Mobile Leider gibt es keine echte Marktübersicht für mobiles Bezahlen im Sinne des Bezahlen mit dem Smartphone Mag daran liegen, dass es nur wenige relevante Player gibt PayPal Apple Google aber klar ist: hier ist keine deutsche Bank ernsthaft sichtbar
  16. 16. Noch einmal Zukunft Lassen Sie uns noch einen Blick auf die aktuell stark wachsenden Anbieter werfen Und vor allem auf die Gründe für deren Erfolg
  17. 17. PayPal / Braintree Klarna / Sofort Stripe Paymill Apple Starbucks myTaxi Square Yapital Wirecard PostPay Wen sollten sie sich merken?
  18. 18. Was sind die Gründe? Mobile friendly - im Gegensatz zu Lösungen wie 3dsecure Einfach - in der Implementierung und in der Nutzung Offenheit / API Schnelligkeit Preis Mut was zu versuchen Kooperation
  19. 19. Anforderungen an erfolgreiche Bezahlverfahren Omni-Channel Mobile first Developer friendly Easy to Use
  20. 20. Agenda Was sind aktuell die attraktivsten Zahlverfahren? Was sind die Vorteile dieser Zahlverfahren? Was müssen attraktive Zahlverfahren der Zukunft können? Brauchen Kunden Ihre Bank noch? Und jetzt?
  21. 21. Bill Gates: „we need Banking - no Banks!“ den 15 Jahre alten Spruch haben viele schon ad acta gelegt aber er ist so wahr wie noch nie zuvor Banken konzentrieren sich auf Bank sein aber nicht aufs bedürfnisgerechte Banking für Kunden
  22. 22. Banken stehen unter Druck Noch nie sind so viele Lösungen von Nicht-Banken rund um Bankdienste entstanden wie in den letzten Monaten Warum ist das eigentlich so?
  23. 23. Mobile verändert die Welt
  24. 24. Mobile ist DER Zugang zum Kunden
  25. 25. Den Benchmark für neue Dienste setzen aber nicht Banken
  26. 26. Verhaltensmuster und Ansprüche der Nutzer verändern sich
  27. 27. Wir sind im Wandel
  28. 28. Die „Ver-Time-Line-ung“ unserer Welt
  29. 29. Dumme Daten erhalten einen Kontext Links, Bilder, Termine etc. werden automatisch hinzugefügt und geben strukturlosen Informationen einen sinnhaften Mehwert
  30. 30. Identische Daten über alle Geräte Gibt es ein Facebook, Xing, Dropbox, Spotify etc. fürs iPhone, ein anderes fürs iPad und ein Drittes für den Browser? Haben Sie unterschiedliche eMails, Termine oder Adressen auf dem Smartphone als auf dem Desktop?
  31. 31. Daten kommen zu mir Wie oft „pullen“ Sie noch die eMails auf dem Smartphone oder dem PC? Haben Sie noch einen Geburtstagskalender an der Wand? Fragen Sie WhatsUp aktiv ab? Drucken Sie Flugtickets noch aus?
  32. 32. Und was kommt noch hinzu?
  33. 33. Relevante Player Die Anzahl der relevanten Player für die persönlichen Finanzen nimmt deutlich zu War es früher nur ein Girokonto, so sind es heute x Konten, Kreditkarten, Wallets und Apps
  34. 34. Und wie reagieren die deutschen Banken darauf? Wie immer:
 Mit viel Ruhe und Geduld und meist einem weiter so wie immer. Aber ist dieses Verhalten noch zeitgemäss? Schauen wir ein wenig mehr in die Details!
  35. 35. Wofür sind Banken in meinem Alltag da? Girokonto Bargeldversorgung Geld senden und empfangen Personal Finance Management (Cash Management) Geldanlage und Kredite
  36. 36. Wer versucht sich in diesem Umfeld als neuer Player und mit neuen Ideen zu verwirklichen?
  37. 37. Blick auf die Angreifer (nur aus GER)
  38. 38. Avuba (GER) Girokonto 2.0 Mobile first - es geht nur um UX und diese Umfassend gedacht basierend auf etablierten Playern Net-M Privatbank (früher Bankverein Werther) GAD
  39. 39. myonlybank 
 (GER) Simple Klon Mobile First
  40. 40. Rethink Finance (GER) Basis ist die TriodosBank
  41. 41. Simple (USA) Basis sind eine Visa-Card und eine Mobile App zusammen ersetzen diese die Bank aktuell Akquiriert von der BBVA für 120 Mio
  42. 42. weitere Beispiele Girokonten Fidor Moven
  43. 43. Bargeldversorgung - oder der ATM Im eCommerce haben wir uns das Bargeld bereits abgewöhnen müssen das Mobile bringt das Internet in unseren realen Alltag und somit die Möglichkeit des virtuellen Geldes in jede Lebenslage Entwicklungen aus verschiedenen Richtugen greifen den ATM an
  44. 44. Die schwindende Bedeutung des ATM Typische Use-Cases des Bargeldaustausches erhalten ernsthafte Alternativen kleine Geschäfte und Restaurants stellen auf Kartenzahlung um Gemeinschaftsrechnungen werden papierlos (Haustür)-Dienstleister Taxifahrten Taschengeld
  45. 45. Geld senden und empfangen die einzige Möglichkeit seitens der Bank Geld zu senden ist die Überweisung Leider ist die Bank- Überweisung in GER aber nicht in der mobilen Welt angekommen Mobile verändert bestehende Use-Cases aber komplett
  46. 46. Square Cash Am POS gelerntes wird jetzt 
 in einem neuen Use-Case umgesetzt
  47. 47. Clinkle Grösste Seed- Finanzierung in den USA aller Zeiten ! 25 Mio
  48. 48. TransferWise
  49. 49. Neben Lösungen wie PayPal entstehen noch weitere Alternativen die sich sehr nah an den Kundenneeds orientieren Reichweite oft via Facebook oder eigenes Netzwerk (Apple - 575 Mio, Google - 425 Mio) weitere Beispiele
  50. 50. Personal Finance Management Eigentlich ist die Aufbereitung meiner Finanzen eine klassische Aufgabe der Banken Aber dieses Aufgabe überlassen Banken schon seit Jahren vor allem Dritten und Mobile verschärft diese Situation drastisch tns Infratest
  51. 51. finanzblick Die Macher von Wiso mein Geld alle Konten, Punkte etc. in einem Account über alle Geräte hinweg Push
  52. 52. Level Banking als Teil von Quantified Self und Gamification
  53. 53. weitere Beispiele Gemeinsamer Tenor - Alle Finanzen an einem Ort - Das Frontend zum Kunden sind wir - wir ersetzen den Zugang zur Bank
  54. 54. Konsumenten Smava, Vexcash, Kreditech, Auxmoney und seit neuestem Lendstar versorgen bereits Millionen Menschen mit Direktkrediten zwischen Nutzern Banken spielen bestenfalls noch eine Abwicklungsrolle
  55. 55. Existenzgründung Smava und Auxmoney können auch für Existenzgründungen genutzt werden Alternativen sind Crowd- Funding Lösungen wie Bergfürst oder Seedmatch bzw. in der Stufe nach dem Start Kreddible
  56. 56. Summary Wir sehen viele neue Player die aber zumeist nicht von Banken selber kommen was tun Banken um diesen Trend zu beeinflussen?
  57. 57. Beispiele Wir schauen uns ein paar deutsche Banken und deren Aktivitäten im Bereich Online-Banking Mobile-Banking PFM - Persönliches Finanzmanagement und Mobile-Payment an
  58. 58. kurzer Exkus PFM - Persönliches Finanzmanagement
  59. 59. Nehmen wir das ganz oben gesagte als Benchmark für neue Lösungen Timeline-Denke Dumme Daten erhalten einen Kontext Identische Daten über alle Devices Daten kommen zu mir
  60. 60. Sparkasse: Grosses Angebot
  61. 61. Betrachtung der Einzelkonten
 keine Timeline Push möglich Daten sind weiter dumm Viele Funktion und rund um Blick auf die Sparkassenkonten
  62. 62. alles super sicher…
  63. 63. Viele Apps und Services ! Allerdings ohne echte Verbindung untereinander und losgelöst vom Online- Banking
  64. 64. PFM bei Sparkassen In einzelnen Apps und der angebotenen Desktop-Software, nicht aber im 
 Online-Banking. ! In den Software-Lösungen findet man dann: - Multibankenfähigkeit - Kategorien - Budgets - Haushaltsbuch - etc ! Allerdings ohne Verbindung ins eigentliche Online-Banking
  65. 65. kein wirkliches 
 Mobile Payment Angebot
  66. 66. Use-Case Kategorisieren sie einmal Umsätze der Sparkasse in der iPad-App Was würden sie nach der „Veredelung“ ihrer Daten erwarten? Wo finden sie diese Kategorien wenn sie auch Online-Banking und die iPhone App additiv nutzen?
  67. 67. Summary Grosses vielversprechendes Angebot - aber: keine konsistente Lösung für den Kunden weder in Funktion noch in den eigenen Daten im Schwerpunkt der Entwicklung scheint immer ein mehr an Funktionen zu stehen und nicht unbedingt das Bestehende besser zu machen auf die veränderten Verhaltensmuster versucht man mit vielen mobilen Angeboten und ersten Push- Services erste Antworten zu geben
  68. 68. Comdirect klassisches Online-Banking integriertes Online PFM - Modul Mobile Apps für iOS Mobile Webseiten
  69. 69. im Details
 Comdirect PFM Ist Soll Umsatz Kategorien Kanalübergreifend Budgets Multibanken eMail Alerts Szenarien Haushaltsbuch Smarte Daten Mobile Alerts
  70. 70. PFM bei der Comdirect
  71. 71. Summary Erste Bank in Deutschland mit PFM- Angebot im Online-Banking Mobile steht bisher als eigener Satellit daneben und ist nicht in die Systeme integriert kein Mobile-Payment Angebot
  72. 72. „Neue“ mobile App der Sparda Banken
  73. 73. Innovationen bei deutschen Banken nun ja…
  74. 74. Welche Chance und welche Gefahr liegt darin für die Banken? Mobile wird auch für Banken zum Kontaktpunkt Nummer 1 Banken die das verstanden haben, werden den Zugang zum Kunden behalten können Voraussetzung: Sie haben weiter Relevanz für den Kunden Sind die Banken nicht auf dem Mobile des Kunden vertreten, wird es Dritte „Gate-Keeper“ geben
  75. 75. Die Verbindung von offline und online verschärft die Situation Mobile als Brücke zwischen den Welten verschärft die Situation drastisch Mit dem Mobile ist das Internet überall und Lösungen die bisher nur im Internet gross waren, kommen in die reale Welt
  76. 76. Gefahr Verpassen die Banken den mobilen Zug, kann ihnen ein ähnliches Schicksal wie im eCommerce drohen auch hier werden die Banken nur noch als Abwickler der Zahlung genutzt und die Kundenbeziehung und das Business liegt woanders
  77. 77. Beispiele für Antworten von ausländischen Banken gegen die schwindende Bedeutung
  78. 78. Die Einsicht zweier französischer Banken das Innovationen besser ausserhalb der Bank selber entsteht
  79. 79. Die Erste Bank Das S Lab ist eine Co- Creation Initiative und schafft neue Bankprodukte ausserhalb der klassischen Bank
  80. 80. Allianz im Payment in Frankreich
  81. 81. Alior Sync (PL) Online Banking für die digital Natives nach nur einem Jahr > 1 Mio Nutzer
  82. 82. Knab Bank (NL) Transparenz Mobile First kein Überziehungskredit Zinsen Alerts
  83. 83. mBank (PL) PFM Social Mobile Real-Time
  84. 84. Hello Bank (FR)
  85. 85. Die Überweisung neu gedacht! In Australien schon Realität. Die Kreditkarte für die vernetzte Welt - die digital Natives sagen Danke Kleine Innovationen im Mobile Banking in Kanada. Sparen einfach gemacht.
  86. 86. Dänemark peertopeer Payment der Banken
  87. 87. aktuelles aus UK QR Code als Brücke Telefonnummer wird mit dem Bank- Account verlinkt
  88. 88. Könnte ich den schon ohne Bank durch den Alltag kommen?
  89. 89. Antwort Nicht ganz - da ich zumeist ein Girokonto brauche aber ich könnte die Bank als reinen Abwickler benutzen und alles andere über Nicht-Banken abbilden
  90. 90. „Ein Alltag ohne Bankprodukte“ Einkaufen nur noch bei Netto und Edeka Taxi nur noch mit myTaxi und PayPal Geldaustausch unter Freunden per paymy, Lendstar oder PayPal Kleidung etc bei Zalado und Amazon Konsumenten-Kredite bei Auxmoney und Smava Exitenzgründung über Seedmatch / Bergfürst oder VC Gelder Taschengeld über papayer PFM mit figo Cash Management mit Tradeshift
  91. 91. Agenda Was sind aktuell die attraktivsten Zahlverfahren? Was sind die Vorteile dieser Zahlverfahren? Was müssen attraktive Zahlverfahren der Zukunft können? Brauchen Kunden Ihre Bank noch? Und jetzt?
  92. 92. Was tun? An die „digital natives“ denken und schon heute Lösungen bauen, die diesen gerecht werden Mobil ernst nehmen Fahrt aufnehmen Ausprobieren // a-b Tests Mutig sein Die Kraft der Dezentralität nutzen und Piloten suchen Nischen nicht unterschätzen In Ideen investieren
  93. 93. Banken als Plattform-Provider White-Label Banken bieten Nicht-Banken die Möglichkeit eigener Bankdienste an Beispiele: Girokonto Avuba mit Net-M via GAD P2P Payments mit kesh via BIW Bank Kredite mit auxmoney via BIW Bank Kredite mit Smaava via Fidor-Bank Lendico mit Wirecard Bank Yapital mit Wirecard Bank Ratepay mit Wirecard Bank Sind diese Banken mit flexibler IT die Trendsetter oder Totengräber der Branche?
  94. 94. Welche Assets haben die Banken Plattform Vertrauen Zugang zu Kunden und Händlern Ressourcen Macht Kundenbeziehung Vertrauensvorsprung Budget Sichere Infrastruktur Basisprodukte
  95. 95. aber was machen sie daraus? Banken denken Produkte in Silos und dann noch kanalbegrenzt girocard Kreditkarte giropay Online offline etc diese Denke behindert in einer Omni-Channel Welt
  96. 96. ich habe mal was 
 dazu geschrieben
  97. 97. Was ist eine Wallet? Ein Buzzword aber man kann es auch sachlich betrachten als (Teil)-Ersatz des Portemonnaies Was ist meist Teil einer Wallet? Hinterlegung (verschiedener) Bezahloptionen Nutzung an x verschiedenen Punkten Mehrwerte wie Angebote oder Bonuspunkte
  98. 98. Beispiele für eine Wallet PayPal Google Wallet PingIt Yapital o2 Yandex keine Wallet sind aus meiner Sicht Insellösungen wie: - Starbucks - mytaxi - Netto / Edeka
  99. 99. Ideen Schaffung einer offenen Banken-Bezahl Identität - ein Wallet in der alle Bezahl- Optionen der Bank automatisch hinterlegt sind zudem Value-Added Services wie Risk, Alter, Identität der Nukleus ist bankenübergreifend mit giropay seit Jahren vorhanden, wird aber ignoriert
  100. 100. Wallet Banken haben alle Daten für ein perfektes Mobile-Wallet Adresse Kreditkarte girocard Bankkonto Verfügbarer Rahmen Login-Daten Alter
  101. 101. peer2peer auf Basis der Geldkarte Reservierung eines Betrags auf meinem Girokonto / Unterkonto dieser kann TAN-los für p2p Payments genutzt werden Betrag wird immer wieder aufgefüllt Tages / Wochen / Monatslimits
  102. 102. Lösungsszenarien Vermeidung des Fehlers aus der Online-Welt Weg von der Silodenke (Offline, Online) und hin zum Omni-Channel Produkt (eine Bezahl-ID für alles) Ende der Abschottung und offen für Kooperationen mit Dritten auf Augenhöhe
  103. 103. Vorbild Telekom die Telekom hat bereits realisiert, dass sie dem Tempo der Innovationen nicht mehr mit hauseigenen Lösungen begegnen kann T-Venture, T-Labs, Hub:Raum und direkte Partnerprogramme sind die Antwort
  104. 104. Vorbild Deutsche Post
  105. 105. Kooperationen Bank / Angreifer BIW - Auxmoney Fidor - Smaava net m - Loviit net m - Avuba Wirecard - Lendico Wirecard - Ratepay Fidor - Payever Wirecard - myonlybank alles Modelle, 
 welches Banken 
 auch selber 
 anbieten können
  106. 106. Danke fürs Zuhören! André M. Bajorat ! eMail: amb@figo.me Web: www.figo.me Blog: www.paymentandbanking.com Twitter: /ambajorat Twitter: /figoapp Facebook: /ambconsult Xing: https://www.xing.com/profile/AndreMarseille_Bajorat PayPal: b@jorat.de Slideshare: http://www.slideshare.net/ambajorat

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