Controlling in der PrivatwirtschaftHarald Pick     Seite 1   HTW, 21.12.2010
Controlling in der Privatwirtschaft 1.     Vorstellung Meinereiner und von Wall 2.     Der Unterschied zwischen Theorie un...
Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall       46– 12 – 15       Bankkaufmann       ...
Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall       Die Wall AG ist ein international agier...
Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall Produktbeispiele:Harald Pick             Seite...
Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall Noch mehr Produktbeispiele:Harald Pick        ...
Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall       Seit September 2009 gehört die Wall AG ...
Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall       Alles aus einer Hand: von der Entwicklu...
Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall       Die Controllingaktivitäten der Wall AG ...
Controlling in der Privatwirtschaft 1.     Vorstellung Meinereiner und von Wall 2.     Der Unterschied zwischen Theorie un...
Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und    Praxis: was tun wir den ganzen Tag?    Die...
Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und    Praxis: was tun wir den ganzen Tag?       ...
Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und    Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Meine d...
Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und    Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Projekt...
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Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und    Praxis: was tun wir den ganzen Tag? M&A ode...
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Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität    liegt immer dazwischen       Stammt das W...
Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität    liegt immer dazwischen       Controlling ...
Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität    liegt immer dazwischen       Soll-/Ist-Ve...
Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität    liegt immer dazwischen       Je geringer ...
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Controlling in der Privatwirtschaft AbschlussaufgabeHarald Pick            Seite 28        HTW, 21.12.2010
Controlling in der Privatwirtschaft Abschlussaufgabe Diese Formel bedeutet nichts anderes als: E = Erfolg Q = Qualität A =...
Controlling in der Privatwirtschaft       Ich danke für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit       Viel Spaß und Erfolg beim L...
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  1. 1. Controlling in der PrivatwirtschaftHarald Pick Seite 1 HTW, 21.12.2010
  2. 2. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischenHarald Pick Seite 2 HTW, 21.12.2010
  3. 3. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall  46– 12 – 15  Bankkaufmann  4 Jahre Revision mit Schwerpunkt Rechnungswesen/Controlling  Dipl.-Kaufmann (FH) an der FHW (HWR) Berlin  Mitglied icv; Mitarbeit im AK Berlin-Brandenburg  Ick bin een Berlina  Hobby DJ als kreativer AusgleichHarald Pick Seite 3 HTW, 21.12.2010
  4. 4. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall  Die Wall AG ist ein international agierendes Unternehmen aus den Bereichen Stadtmöblierung und Außenwerbung  Im Deutschland gehören zur Kernmarke Wall - Wall AG - Georg Zacharias GmbH - VVR Wall GmbH - DIE DRAUSSENWERBER GmbH  Daneben gibt es in Deutschland die Wall mobiliare und transmarketing (Rollad – Werbung an LKW)  International kommen die Türkei, Bulgarien und Ungarn hinzuHarald Pick Seite 4 HTW, 21.12.2010
  5. 5. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall Produktbeispiele:Harald Pick Seite 5 HTW, 21.12.2010
  6. 6. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall Noch mehr Produktbeispiele:Harald Pick Seite 6 HTW, 21.12.2010
  7. 7. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall  Seit September 2009 gehört die Wall AG mehrheitlich zum französischen Decaux-Konzern  JCDecaux ist ein börsennotiertes Familienunter- nehmen mit Sitz in Paris  JCDecaux ist Europas 1 und weltweit die 2 mit einem Umsatz von € 2 Mrd.  Vor dem Mehrheitserwerb waren sie bereits mit 40% Großaktionär bei Wall  Wall wird das gesamte Deutschlandgeschäft mit dem Ziel verantworten, mittelfristig Marktführer Ströer abzulösenHarald Pick Seite 7 HTW, 21.12.2010
  8. 8. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall  Alles aus einer Hand: von der Entwicklung über die Produktion, der Reinigung und Wartung der Anlagen bis hin zur Werbeflächenvermarktung  Firmenzentrale in Berlin-Mitte in der Friedrichstraße, Produktionswerk in Velten  Niederlassungen in Düsseldorf, Freiburg und Ulm  Verträge mit über 50 Städten in 4 Ländern auf 2 Kontinenten  In Berlin seit 2007 „Vollsortimenter“: kein Medium, was Wall nicht anbietet  Seit Juni: Digitaler U-Bahnhof FriedrichstraßeHarald Pick Seite 8 HTW, 21.12.2010
  9. 9. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall  Die Controllingaktivitäten der Wall AG sind auf mehrere Bereiche aufgeteilt  Finanzen, Reporting und Kostenrechnung => Financial Controlling  Technik, Produktpreiskalkulationen und Servicepreiskosten => Technik Controlling  Vertrieb, Vertriebssteuerung Sales => Vertriebscontrolling  Projektcontrolling und –kalkulation sowie Beteiligungscontrolling und –steuerung => Strategisches ControllingHarald Pick Seite 9 HTW, 21.12.2010
  10. 10. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischenHarald Pick Seite 10 HTW, 21.12.2010
  11. 11. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag?  Die Arbeiten und Aufgaben eines Controllers in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen unter- scheiden sich im heutigen Wirtschaftsleben in Theorie und Praxis. Controller  leisten begleitenden betriebswirtschaftlichen Service für das Management zur zielorientierten Planung und Steuerung UND  sind interne betriebswirtschaftliche Berater aller Entscheidungsträger und wirken als Navigator zur ZielerreichungHarald Pick Seite 11 HTW, 21.12.2010
  12. 12. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag?  Theorie ist das, was Sie z.B. an der UNI lernen  Theorie ist das, was Sie in schlauen Büchern lesen  Theorie ist das, was Sie tun sollten…  In der Praxis tun Sie das, was Sie sollen  In der Praxis tun Sie das, was kommt  In der Praxis tun Sie das, wofür die Zeit reicht  In der Praxis versuchen Sie, auch Ihr theoretisches Wissen anzuwendenHarald Pick Seite 12 HTW, 21.12.2010
  13. 13. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Meine derzeitigen Hauptaufgaben bei der Wall AG:  Projekt- / Vertragskalkulationen  Projektcontrolling  Beteiligungscontrolling  Erstellung von Businessplänen im Rahmen von M&A Aktivitäten oder Kooperationen  Unterstützung VertriebscontrollingHarald Pick Seite 13 HTW, 21.12.2010
  14. 14. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Projekt- / Vertragskalkulationen:  Zukunftsentscheidende Aufgabe und ein Muss für und vor jedem neuen Vertragsabschluss  Den geplanten Investitionen werden die voraussichtlichen laufenden Erlöse und Kosten gegenübergestellt  Aktuelle Produktpreise, Einschätzung der Vermarktung durch den Vertrieb, Standard- betriebskosten, kalkulatorische AfA sowie Zins- und SteuerlastHarald Pick Seite 14 HTW, 21.12.2010
  15. 15. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Projekt- / Vertragskalkulationen:  Komplexes Excel-Tool zur Abbildung vieler, aber nicht aller Varianten  Unterschiedliche Anforderungen / Vorgaben seitens der ausschreibenden Städte zur Detaillierung  Erstellen der Kalkulation und Mitwirkung bei der Konzepterstellung sowie der Präsentation  Min-Max-Prinzip: mit möglichst wenig Investitionen einen hohen Output für die Städte erzielen  Rendite vs. MarktverhaltenHarald Pick Seite 15 HTW, 21.12.2010
  16. 16. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Projektcontrolling:  Beginnt mit der Vertragsunterzeichnung  3-Phasen-Betrachtung: 1. Aufbauphase 2. Entwicklungsphase 3. Erweiterungs- / Verlängerungsphase  Plan-Ist-Vergleich auf Projektebene: was war geplant und wie entwickelt sich das Projekt  In DB-Rechnung Zuschläge von regionalen und zentralen Umlagen (OH-Kosten)Harald Pick Seite 16 HTW, 21.12.2010
  17. 17. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Beteiligungscontrolling:  Erstellung von Businessplänen für Tochter- gesellschaften und Minderheitsbeteiligungen  Monatlicher Plan-Ist-Vergleich auf Basis der BWA (externe Sicht) oder der Ergebnisrechnung (SAP)  Abstimmung von Maßnahmen mit den GF sowie ggf. mit weiteren Gesellschaftern  Unterstützung bei der Implementierung von Kostenarten- und KostenstellenstrukturenHarald Pick Seite 17 HTW, 21.12.2010
  18. 18. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? M&A oder Kooperationen:  Erstellung von Businessplänen im Rahmen von M&A-Aktivitäten oder Kooperationen  Übernahme von Wettbewerbern oder Abschluss von Kooperationsvereinbarungen  Ausschlaggebend ist die unterschiedliche Liquiditätsbelastung sowie der „Eigenständigkeitswille“ des WettbewerbersHarald Pick Seite 18 HTW, 21.12.2010
  19. 19. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Vertriebscontrolling:  Erstellung des Umsatzbudgets 2011 durch Vorgabe des Templates und Monitoring des Prozesses  Herleitung der Monatsaufteilung in Abstimmung mit dem Vertrieb unter Berücksichtigung verschiedener Sichtweisen  Unterstützende Funktion durch monatliche Flashreports (Plan-Ist-VJ-Vergleich; Gesamtebene und Details nach Städten und Medien)  Übergeordnete Sicht außerhalb des VertriebsHarald Pick Seite 19 HTW, 21.12.2010
  20. 20. Controlling in der Privatwirtschaft 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? Weitere Controlling-Aktivitäten bei der Wall AG:  Unternehmensplanung  Budgetierung  Plan- / Ist- Vergleiche  Liquiditätsplanung  Reporting nach ParisHarald Pick Seite 20 HTW, 21.12.2010
  21. 21. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischenHarald Pick Seite 21 HTW, 21.12.2010
  22. 22. Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischen  Stammt das Wort Controlling nun von „to control“ oder von „Kontrolle“?  Für den Betriebswirtschaftler ist die Antwort klar, für viele Mitarbeiter in den Unternehmen auch.  Kann man steuern und beraten ohne zu kontrollieren?  Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. ODER  Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser ???Harald Pick Seite 22 HTW, 21.12.2010
  23. 23. Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischen  Controlling ist ...  Kontrolle ist ...  Controlling passiert, wenn Manager und Controller zusammenarbeiten  Controlling beinhaltet den gesamten Prozess der Zielfestlegung, der Planung und der Steuerung im finanz- und leistungswirtschaftlichen Bereich  Controlling umfasst Tätigkeiten wie analysieren, definieren, recherchieren, steuern, abstimmen, entwickeln usw.Harald Pick Seite 23 HTW, 21.12.2010
  24. 24. Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischen  Soll-/Ist-Vergleich ist eine Kontrolle  Auch das Nachhalten von vereinbarten Korrekturmaßnahmen ist eine Kontrolle  Der Kontrollauftrag liegt bei den Führungskräften und sollte eine nicht delegierbare Aufgabe sein  Der Controller bereitet die Informationen auf und interpretiert sie für die Führungskräfte  Um steuern zu können, muss auch kontrolliert werden  Ein Auto steuern geht auch nicht ohne KontrollenHarald Pick Seite 24 HTW, 21.12.2010
  25. 25. Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischen  Je geringer die Kontrollen, desto höher der Vertrauensgrad im Unternehmen  Im Idealfall und bei nahezu grenzenloser Transparenz, kann ohne Kontrolle gesteuert werden  In der Realität gibt es keinen Idealfall und auch keine grenzenlose, sondern eher begrenzte Transparenz  Vertrauen und Kontrolle sind gut, aber die Wirklichkeit zeigt leider auch die schlechten Seiten (Kontrollversagen wie z.B. Enron, Worldcom)Harald Pick Seite 25 HTW, 21.12.2010
  26. 26. Controlling in der Privatwirtschaft 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischen  Suche nach dem Mittelweg: so viel Transparenz wie möglich mit so viel Kontrolle wie nötig  Kommunikation des eigenen Anspruchs und des Selbstverständnisses eines Controllers  Nehmen Sie ihre Partner mit auf Ihren Weg und holen Sie sie da ab, wo sie sich befinden Controlling? Kontrolling?Harald Pick Seite 26 HTW, 21.12.2010
  27. 27. Controlling in der Privatwirtschaft 1. Vorstellung Meinereiner und von Wall 2. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: was tun wir den ganzen Tag? 3. Die „K-Frage“: C oder K, die Realität liegt immer dazwischenHarald Pick Seite 27 HTW, 21.12.2010
  28. 28. Controlling in der Privatwirtschaft AbschlussaufgabeHarald Pick Seite 28 HTW, 21.12.2010
  29. 29. Controlling in der Privatwirtschaft Abschlussaufgabe Diese Formel bedeutet nichts anderes als: E = Erfolg Q = Qualität A = Akzeptanz Erfolg = Qualität * Akzeptanz !!Harald Pick Seite 29 HTW, 21.12.2010
  30. 30. Controlling in der Privatwirtschaft  Ich danke für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit  Viel Spaß und Erfolg beim LernenHarald Pick Seite 30 HTW, 21.12.2010

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