Anpassung als unternehmerischer
Veränderungsprozess
Fallbeispiel Telekommunikation:
Umstrukturierung Vertriebsdienste
Übersicht
• Einleitung: Organisation
• Veränderung - Anlass und Ziele
• Probleme und Chancen
Top down for targets ...
Strategie
Zentrale
Niederlassungen
Mitarbeiter
TQM-Zirkel,
Vorschlagswesen,
...
Vertriebsstruktur (Innendienst) IST
Fachhändler
Finanzen / F Technik / TVertrieb / V
Filialen
VD-FI
Mittelstand
VD-MS
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Auftragsabwicklung
Vertriebsstruktur (Innendienst) SOLL
Fachhändler
Finanzen / F Technik / TVertrieb / V
Filialen
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Anlass (Diagnose):
• Mangelnde Kooperation zwischen den Teams,
dadurch interne + externe Unzufriedenheit
Kurzfristig errei...
Inkrementaler Wandel
Anpassung vs. Quantensprung
• Im Kontext bestehender Unternehmensstrategie,
Struktur und Kultur
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• Verständnis der Zusammenhänge
• Motivation durch:
- job-enrichment (Auftragsabwicklung)
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Durch Anpassung zu strategischen Lerneffekten?
Organisationales Lernen heißt unter anderem:
• Optimale Nutzung von Zeit, m...
Master of Business Administration (MBA)
Deutsch-britischer, berufsbegleitender Studiengang der Fachhochschule für Wirtscha...
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Fallbeispiel Telekommunikation: Umstrukturierung Vertriebsdienste

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Umstrukturierung Vertriebsdienste

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Fallbeispiel Telekommunikation: Umstrukturierung Vertriebsdienste

  1. 1. Anpassung als unternehmerischer Veränderungsprozess Fallbeispiel Telekommunikation: Umstrukturierung Vertriebsdienste
  2. 2. Übersicht • Einleitung: Organisation • Veränderung - Anlass und Ziele • Probleme und Chancen
  3. 3. Top down for targets ... Strategie Zentrale Niederlassungen Mitarbeiter TQM-Zirkel, Vorschlagswesen, ...
  4. 4. Vertriebsstruktur (Innendienst) IST Fachhändler Finanzen / F Technik / TVertrieb / V Filialen VD-FI Mittelstand VD-MS Großkunden VD-GK Fachhandel VD-FH Auftragsabwicklung VK Niederlassung
  5. 5. Auftragsabwicklung Vertriebsstruktur (Innendienst) SOLL Fachhändler Finanzen / F Technik / TVertrieb / V Filialen VD-FI Mittelstand VD-MS Großkunden VD-GK Fachhandel VD-FH Niederlassung
  6. 6. Anlass (Diagnose): • Mangelnde Kooperation zwischen den Teams, dadurch interne + externe Unzufriedenheit Kurzfristig erreichte Ziele: • Verbesserung von Kommunikation und Kundenorientierung • Bessere Ausnutzung der Ressourcen Veränderung: • Räumliche Zusammenlegung, gemeinsamer Datenzugriff • Beteiligung der Mitarbeiter an weiterer Planung Nach Osterloh ... Bottom up for how to do it
  7. 7. Inkrementaler Wandel Anpassung vs. Quantensprung • Im Kontext bestehender Unternehmensstrategie, Struktur und Kultur • Reaktiv und taktisch vs. proaktiv und strategisch • Verbesserung des Status quo (problemorientiert) • Getragen durch mittleres Management • Analyse, Konzeption und Implementation stark miteinander verwoben! Nach Cummings / Worley
  8. 8. Chancen • Voneinander lernen • Verständnis der Zusammenhänge • Motivation durch: - job-enrichment (Auftragsabwicklung) - Entlastung (Vertriebsteam) Veränderungsbereitschaft Probleme • Schweinehund* • altes Denken („die“ vs. „wir“) • Überforderung und Rivalitäten *Nach Rieckmann
  9. 9. Durch Anpassung zu strategischen Lerneffekten? Organisationales Lernen heißt unter anderem: • Optimale Nutzung von Zeit, menschlichen und materiellen Ressourcen mit Blick auf die Gesamtheit • Über Gruppen hinaus gemeinsame Wahrnehmungen und Einschätzungen zu entwickeln • Übergreifende Dialog- und Lernprozesse mit Kunden zu organisieren und in Gang zu halten • Probleme auch gruppenübergreifend zu lösen • Fluss von Informationen als ständigen Lern- und Verbesserungsprozess zu organisieren Nach Sattelberger
  10. 10. Master of Business Administration (MBA) Deutsch-britischer, berufsbegleitender Studiengang der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin und Anglia Polytechnic University (APU) Cambridge Referat zum Abschluss des Prüfungsfaches Management des betrieblichen Wandels, WS 1997/98. Link zur Seminararbeit Almut Stielau Berlin, Januar 1998

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