Kreativ mit Medien
Medienpädagogik/Bildungsinformatik | HeidrunAllert | CAU zu Kiel | 09.2013
[Medienkompetenztag]
Kreativität
Individuum, im Gehirn, der Mythos des Genies, Kunst,
Heroe (he-paradigm) ....
© HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 20...
Kreativität
Kultur ...
© HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013
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Kreativität
Methode, Prozesse,Techniken; jeder ist kreativ (I-paradigm),
wie ein Muskel, den man trainieren kann (Sputniks...
Kreativität
Als sozio-materielle Praktik (we-paradigm)
  Interaktionsmuster: dieArt undWeise wie einTeam interagiert.
  ...
How toWork Manifesto
(Fischli &Weiss, 1991)
© HeidrunAllert, Institut für Pädagogik, cau zu kiel Quelle: Ideagarden Projekt
Quelle: Ideagarden Projekt
Kreativität
Kreativität
Überlegungen anstellen,
etwasAußergewöhnliches absichtsvoll gestalten,
als einzigartiger und rarer...
Wir nutzen Möglichkeiten und
Qualitäten, die unsere Umwelt uns
bietet
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twitter
Was tust du?
  Kleinkunstbühne
  Politischer Diskurs
  Wissenschaftlicher
Austausch
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Quelle: https://twit...
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Mem
Bewusstseinsinhalt (zum Beispiel ein
Gedanken, ein Kulturgut), der
durch Kommunikation
weitergegeben und vervielfältig...
Kreativität
Gewohnheit (habit)
in Gemeinschaften verankert, situiert,
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Wandel
stets dynamischer Kontext;
sich darauf einstellen und stets neu schaffen
(durch Nutzungspraktiken);
Verhalten heißt...
© HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013. Quelle: youTube
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Kreativität
Innovation
Intention neuartigeArtefakte oderTechniken entwickeln,;
Improvisation
wenn Hindernisse, ein Zufall ...
Chance Seeking
Handlungsoptionen erweitern als Prinzip
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Literatur: Bardone, E. (2011). Seeking Chances – From Biased Rat...
© HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2011
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  Kreative, produktive Nutzung fördern
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http://fle3.uiah.fi/
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zur Unterstützung kreativer Prozesse
1.  Unterstützung explorativer Prozesse
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1. Unterstützung explorativer Prozesse
Da sich in vielen Fällen weder das
Problem noch die Lösung im
Vorhinein bestimmen l...
Toolbeispiel
  DENIM
An InformalTool For Early StageWeb Site and UI Design
http://dub.washington.edu:2007/denim/
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2. Niedrigschwelliger Einstieg,
hohe Decken und weite Wände
Ein niedrigschwelliger Einstieg soll es
dem Anwender/der Anwen...
Toolbeispiel
MaKey MaKey – An Invention Kit for Everyone
http://www.youtube.com/watch?v=rfQqh7iCcOU
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3. Unterstützung vielfältiger
Vorgehensweisen und Stile
Kreative Probleme können auf
vielfältigeWeise und unter Bezug auf
...
4. Unterstützung von Kollaboration
Kreative Problemlösung erfolgt
oftmals inTeams. Entsprechende
Werkzeuge erfordern desha...
Toolbeispiel
  ConceptShare: Kommunizieren, kollaborieren
http://www.conceptshare.com/
© HeidrunAllert, Institut für Päda...
Toolbeispiel
  FLE3, Jamming: kollaborieren
http://fle3.uiah.fi/
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5. Unterstützung offenen
Austauschs und Erweiterbarkeit
Für die Bearbeitung kreativer
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Toolbeispiel
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http://vue.tufts.edu/
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© HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013
Toolbeispiele
  Kerika
https://kerika.com/website/index.jsp
  PebblePad
collecting and sharing assets
http://www.pebblep...
Toolbeispiel
  cMap
http://cmap.ihmc.us/
38 © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
Literatur
Glaveanu:
http://eprints.lse.ac.uk/29334/1/
Paradigms_in_the_study_of_creativity_%28LSERO_version
%29.pdf, sowie...
© HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2011
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Allert (2013). Kreativ mit Medien. Vortrag, Medienkompetenztag SH

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Allert (2013). Kreativ mit Medien. Vortrag, Medienkompetenztag SH

  1. 1. Kreativ mit Medien Medienpädagogik/Bildungsinformatik | HeidrunAllert | CAU zu Kiel | 09.2013 [Medienkompetenztag]
  2. 2. Kreativität Individuum, im Gehirn, der Mythos des Genies, Kunst, Heroe (he-paradigm) .... © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 2
  3. 3. Kreativität Kultur ... © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 3
  4. 4. Kreativität Methode, Prozesse,Techniken; jeder ist kreativ (I-paradigm), wie ein Muskel, den man trainieren kann (Sputnikschock). © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 4
  5. 5. Kreativität Als sozio-materielle Praktik (we-paradigm)   Interaktionsmuster: dieArt undWeise wie einTeam interagiert.   z.B.: Optionen erarbeiten, Fragen stellen und Sichtweisen einholen dürfen, dann aber selbst entscheiden und die Verantwortung für die Entscheidung (Gestaltung) übernehmen.   Situiertes Lernen (Lave &Wenger) Interaktionsmuster kreativerTeams nach Bechky & Hargadon, 2006 5 © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013
  6. 6. How toWork Manifesto (Fischli &Weiss, 1991) © HeidrunAllert, Institut für Pädagogik, cau zu kiel Quelle: Ideagarden Projekt
  7. 7. Quelle: Ideagarden Projekt
  8. 8. Kreativität Kreativität Überlegungen anstellen, etwasAußergewöhnliches absichtsvoll gestalten, als einzigartiger und rarer Moment, ist eher dieAusnahme; Gewohnheit (habit) gewohnheitsmäßige Routine, automatisches reflexartigesVerhalten AlltäglichesVerhalten 8 Literatur: Glaveanu,V. (2012). Habitual Creativity: Revising Habit, Reconceptualizing Creativity. LSE Research Online.
  9. 9. Wir nutzen Möglichkeiten und Qualitäten, die unsere Umwelt uns bietet © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 9
  10. 10. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 10
  11. 11. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 11
  12. 12. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013
  13. 13. twitter Was tust du?   Kleinkunstbühne   Politischer Diskurs   Wissenschaftlicher Austausch   ... Quelle: https://twitter.com/13
  14. 14. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013. Quelle: https://twitter.com 14
  15. 15. Mem Bewusstseinsinhalt (zum Beispiel ein Gedanken, ein Kulturgut), der durch Kommunikation weitergegeben und vervielfältigt werden kann. Variation. Sozio-kulturelle Ebene. Kreativität als genuin sozial. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 15
  16. 16. Kreativität Gewohnheit (habit) in Gemeinschaften verankert, situiert, intrinsisch kreativer Charakter gewohnheitsmäßigen Handelns © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 16
  17. 17. Wandel stets dynamischer Kontext; sich darauf einstellen und stets neu schaffen (durch Nutzungspraktiken); Verhalten heißt nicht nur reproduzieren. Handeln in Situationen, die inhärent unsicher sind; Kreativität als eine Kapazität/Fähigkeit, der menschlichen Natur (dem Handeln & der Gesellschaft) innewohnend. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 17
  18. 18. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013. Quelle: youTube 18
  19. 19. Kreativität Innovation Intention neuartigeArtefakte oderTechniken entwickeln,; Improvisation wenn Hindernisse, ein Zufall oder Schwierigkeiten auftreten; Meisterhaftigkeit/Beherrschung einerTechnik erringen, perfektionieren; Gewohnheit konstitutiv für die anderen Formen, nicht einfach nur wiederholtesVerhalten (Kontinuität &Wandel) Quelle: Glaveanu,V. (2012). Habitual Creativity: Revising Habit, Reconceptualizing Creativity. LSE Research Online. 19
  20. 20. Chance Seeking Handlungsoptionen erweitern als Prinzip 20 Literatur: Bardone, E. (2011). Seeking Chances – From Biased Rationality to Distributed Cognition. Berlin: SpringerVerlag.
  21. 21. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2011 21
  22. 22. ePartizipation   Nicht Medienzeiten   Kreative, produktive Nutzung fördern   Prosozial © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 22
  23. 23.   FLE3, Jamming: kollaborieren http://fle3.uiah.fi/ © HeidrunAllert, Institut für Pädagogik, cau zu kiel 17.09.13 © HeidrunAllert, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  24. 24. 4 Phasen kreativer Prozesse Phase   Beschreibung   Typische  (computer-­‐unterstützte)   Ak<vitäten   Collect   Sammlung  und  Aneignung   bereits  vorhandener   Informa8onen,  Ergebnisse     •  Suchen  und  Stöbern  in  (digitalen)   Bibliotheken,  Verzeichnissen,  Archiven,  ...   •  Visualisierung  von  Daten  und  Prozessen   Relate   Kon8nuierliche  Beratung  mit   Peers  und  Mentoren   •  Beratung  und  Besprechung  von  Ideen  (miIels   synchroner/asynchroner  Medien)   Create     Explora8on,  Erstellung  und   Evalua8on  möglicher   Lösungen   •  Frei-­‐assozia8ves  Denken  (z.B.  Mindmapping)   •  Explora8on  von  Lösungen  (z.B.  Sketching-­‐ tools,  Simula8onen)   •  Erstellung  von  Artefakten   •  Reflexion  der  Vorgehensweise  (Aufzeichnung   und  Wiedergabe)   Donate   Verbreitung  und   Zugänglichmachen  der   Ergebnisse   Bereitstellung  der  Ergebnisse  miIels  (digitaler)   Bibliotheken,  Verzeichnisse,  Archive,  ...   Genex-Modell nach Shneidermann, 2000
  25. 25. Designprinzipen für Werkzeuge zur Unterstützung kreativer Prozesse 1.  Unterstützung explorativer Prozesse 2.  Niedrigschwelliger Einstieg, hohe Decken und weite Wände 3.  Unterstützung vielfältigerVorgehensweisen und Stile 4.  Unterstützung der Kollaboration 5.  Unterstützung offenenAustausches und Erweiterbarkeit inAnlehnung an Resnick et al., 2005
  26. 26. 1. Unterstützung explorativer Prozesse Da sich in vielen Fällen weder das Problem noch die Lösung im Vorhinein bestimmen lässt, sollten entsprechendeWerkzeuge die Exploration verschiedener Ideen unterstützen. Hierzu ist es wichtig, dass entsprechendeWerkzeuge: a) selbsterklärend sind, so dass dem Anwender/der Anwenderin klar ist, was möglich ist und b) dassVeränderungen rückgängig gemacht werden können. Denim:  Ein   Werkzeug  zur   Erstellung  von   Interfaceskizzen   Werkzeuge  zur   Informa8onssammlung  und  – visualisierung  (z.B.  Many  Eyes)   © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  27. 27. Toolbeispiel   DENIM An InformalTool For Early StageWeb Site and UI Design http://dub.washington.edu:2007/denim/ © HeidrunAllert, Institut für Pädagogik, cau zu kiel 27 © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  28. 28. 2. Niedrigschwelliger Einstieg, hohe Decken und weite Wände Ein niedrigschwelliger Einstieg soll es dem Anwender/der Anwenderin mit geringem Lernaufwand die Werkzeuge produktiv zu nutzen. Die Forderung nach „hohen Decken“ andererseits bedeutet die Möglichkeit zur Erstellung hochwertiger und vollständiger Produkte. Die Forderung nach „weitenWänden“ schließlich bezieht sich auf eine möglichst große Bandbreite möglicher Projekte. Alice:  3D   Programmier-­‐ werkzeug  (für   Kinder)   Arduino:  Open-­‐Source  PlaZorm   zur  Entwicklung  von  Prototypen   © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  29. 29. Toolbeispiel MaKey MaKey – An Invention Kit for Everyone http://www.youtube.com/watch?v=rfQqh7iCcOU 29
  30. 30. 3. Unterstützung vielfältiger Vorgehensweisen und Stile Kreative Probleme können auf vielfältigeWeise und unter Bezug auf verschiedeneVorgehensmodelle gelöst werden (z.B. Shneiderman, 2007) ohne dass ein Modell dem anderen überlegen sein muss. Ebenso unterscheiden sich kreativer Problemlöser/innen hinsichtlich ihrer Arbeits- und Denkstile. EntsprechendeWerkzeuge sollten folglich vielfältigeVorgehensweisen und Stile unterstützen. Lego  Mindstorm:  Robodancer   © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  31. 31. 4. Unterstützung von Kollaboration Kreative Problemlösung erfolgt oftmals inTeams. Entsprechende Werkzeuge erfordern deshalb Funktionen Unterstützung kollaborativer Arbeitsprozesse, wie Kommunikations- und Kommentar- aber auchAwarenessfunktionen. Darüber hinaus den Rückgriff und Austausch mit Personen außerhalb des eigentlichen Projektteams.ConceptShare:  Onlinewerkzeug   zur  kollabora8ven  Annota8on   und  Kommen8erung  von   Bildern,  Dokumenten  und   Videos   © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  32. 32. Toolbeispiel   ConceptShare: Kommunizieren, kollaborieren http://www.conceptshare.com/ © HeidrunAllert, Institut für Pädagogik, cau zu kiel 18.09.13 32 © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  33. 33. Toolbeispiel   FLE3, Jamming: kollaborieren http://fle3.uiah.fi/ © HeidrunAllert, Institut für Pädagogik, cau zu kiel 17.09.13 33 © HeidrunAllert, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  34. 34. 5. Unterstützung offenen Austauschs und Erweiterbarkeit Für die Bearbeitung kreativer Problemstellungen reicht oftmals ein einzigesWerkzeug nicht aus. In Folge dessen ist es wichtig, dass Daten und Ergebnisse problemlos zwischen verschiedenenWerkzeugen ausgetauscht werden können, bzw. das Werkzeug (z.B. durch Plugins) zum zusätzlich benötigte Funktionen erweitert werden können. MS-­‐Word:   Ein  in   Word   einge-­‐ beIetes   Excel   Diagramm   Visual   Understanding   Environment:   Export  eines   Diagrams  als   XML-­‐Datei   © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  35. 35. 35 Toolbeispiel Visual Understanding Environment http://vue.tufts.edu/
  36. 36. Denken vor Handeln? Denken durch Handeln in derWelt. create © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013
  37. 37. Toolbeispiele   Kerika https://kerika.com/website/index.jsp   PebblePad collecting and sharing assets http://www.pebblepad.co.uk/ http://www.pebblepad.co.uk/presentation/shell_en.html Sammlungen:   Go2web20 http://www.go2web20.net/   Sammlung von tools: http://www.bibsonomy.org/user/allert/space 18.09.13 37 © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013
  38. 38. Toolbeispiel   cMap http://cmap.ihmc.us/ 38 © Christoph Richter, Institut für Pädagogik, CAU zu Kiel
  39. 39. Literatur Glaveanu: http://eprints.lse.ac.uk/29334/1/ Paradigms_in_the_study_of_creativity_%28LSERO_version %29.pdf, sowie http://eprints.lse.ac.uk/42349/1/habitual_creativity %28lsero%29.pdf wir leben in einer mediatisiertenWelt (Youtube-Video) http://www.youtube.com/watch?v=poQwVguZeBg © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2013 39
  40. 40. © HeidrunAllert, CAU zu Kiel, 2011 40

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