5 Tipps für perfekte Präsentationen

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Fünf Praxistipps für wirkungsvolle und leicht verständliche Präsentationsunterlagen vom Präsentations-Experten.

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5 Tipps für perfekte Präsentationen

  1. 1. 5Tipps für perfektePräsentationen
  2. 2. Klarer Aufbau
  3. 3. Sorgen Sie für eine logische StrukturK l a r e r au f b au
  4. 4. Geben Sie anfangs einen Überblick K l a r e r au f b au
  5. 5. Helfen Sie beider Orientierung K l a r e r au f b au
  6. 6. Helfen Sie beider Orientierung Z . B. mit Fortschrittsba lk en K l a r e r au f b au
  7. 7. Helfen Sie beider Orientierung Z . B. mit Fortschrittsba lk en Oder seitenz a hlen 7 /25 K l a r e r au f b au
  8. 8. Nützliche infos
  9. 9. Sehen Sie Ihre Präsentationmit den Augen der Empfänger N ü t z l ic h e i n f o s
  10. 10. Was weiß Ihr Publikum  ?N ü t z l ic h e i n f o s
  11. 11. Was weiß Ihr Publikum  ?Und was nicht  ? N ü t z l ic h e i n f o s
  12. 12. Was interessiert Ihr Publikum  ? N ü t z l ic h e i n f o s
  13. 13. Was interessiert Ihr Publikum  ? Und was nicht  ? N ü t z l ic h e i n f o s
  14. 14. Was interessiert Ihr Publikum  ? Und was nicht  ?Orga pl ä ne und deta ils der firmenge schichte sind z . B. für kunden oft unintere ssa nt N ü t z l ic h e i n f o s
  15. 15. Wenig text
  16. 16. Idealerweise nur ein Gedanke pro SeiteW e n ig T e x t
  17. 17. Nicht mehr als fünfAussagen pro Seite W e n ig T e x t
  18. 18. Nicht mehr als fünfAussagen pro Seite Sie überfordern sonst ihr publikum W e n ig T e x t
  19. 19. Schritt für Schritt einblendenW e n ig T e x t
  20. 20. Schritt für Schritt einblendenSo v ermeiden Siedas Vor ausle sen W e n ig T e x t
  21. 21. Schritt für Schritt einblenden So v ermeiden Sie das Vor ausle sen und beh a ltendie Aufmerksa mk eit W e n ig T e x t
  22. 22. Detail- und Kontaktinfos besser in gedruckter Form verteilen W e n ig T e x t
  23. 23. einfache sprache
  24. 24. Vermeiden Sie Abk. E i n fa c h e S p r ac h e
  25. 25. Vermeiden Sie Abkürzungen ist das nicht mö glich, erk l ä ren Siebei der ersten nennung die Bedeutung E i n fa c h e S p r ac h e
  26. 26. Verzichten Sie aufFachbegriffe und Fremdworte E i n fa c h e S p r ac h e
  27. 27. Verzichten Sie aufFachbegriffe und Fremdworte Sind die se zw ingend nötig,v erteilen sie vor a b ein gedruckte s glossa r E i n fa c h e S p r ac h e
  28. 28. EinheitlicheGestaltung
  29. 29. Setzen Sie Schriften, Farben undBilder bewusst und konsequent ein E i n h e i t l ic h e G e s ta lt u ng
  30. 30. Verwenden Sie einheitlicheSchriftarten und Schriftgrößen E i n h e i t l ic h e G e s ta lt u ng
  31. 31. Achten Sie auf durchgängige Farbzuordnungen E i n h e i t l ic h e G e s ta lt u ng
  32. 32. Vor a llem bei Gr a fik en und Di agr a mmenAchten Sie auf durchgängige Farbzuordnungen E i n h e i t l ic h e G e s ta lt u ng
  33. 33. 1 Klarer Aufbau2 Nützliche Infos3 Wenig Text4 Einfache Sprache5 Einheitliche Gestaltung
  34. 34. Konzeption und ge sta ltung von Bernd A llgeier www.gestaltungmitdenken.de

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