Somatovitalisierung: Das Airnergy-Therapie-Konzept

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Das Airnergy-Prinzip besteht darin, dass molekularer (träger) Luftsauerstoff künstlich aktiviert wird (Bildung von Singulett-Sauerstoff), dieser aktive Zustand jedoch kurzlebig ist und der aktivierte Sauerstoff deshalb unmittelbar wieder in den Grundzustand zurückfällt, dabei allerdings energiegeladene Photonen frei werden, welche sich über die Bildung von Wasserstoffbrücken über Blut, Lymphe und interstitielle Flüssigkeit ubiquitär verbreiten und damit den Stoffwechsel jeder einzelnen Körperzelle aktivieren.
Bei der Spirovital-Therapie (SVT) erfolgt die Verbreitung der energiereichen Photonen über die Lungen (Einatemluft), bei der Gastrovitaltherapie (GVT) über den Magen-Darm-Kanal (Trinken von energetisiertem Wasser) und bei der Dermovitaltherapie (DVT) über die Haut (direkt). Alle drei, bei Airnergy entwickelte Therapieformen haben einerseits ihren eigenen Stellenwert, lassen sich andererseits aber auch gut kombinieren, wobei sich die Wirkung noch verstärken lässt.

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Somatovitalisierung: Das Airnergy-Therapie-Konzept

  1. 1. Spirovitalisierung im Fokus derSomatovitaltherapieZur Perfektion erweiterte Methode zur Energetisierungdes KörpersSchon während des Medizinstudiums fasziniert von den Ausführungen desdamaligen Sportmedizin-„Papstes“, Prof. Dr. Herbert Reindell, zur Bedeutung vonSauerstoff für Gesundheit und Leistungsfähigkeit sowie von den Möglichkeiten zurErhöhung der maximalen Sauerstoffaufnahmekapazität durch geeignete körperlicheErtüchtigung, war mein beruflicher Werdegang von da an vorbestimmt: InnereMedizin mit Schwerpunkt Kardiologie, Sportmedizin, Leistungsphysiologie,Sauerstoffmetabolismus. Die Rolle von Sauerstoff als Lebenselixier ließ mich nichtmehr los. Wegweisend für spätere wissenschaftliche Neigungen und Studien auchdie Begegnung und spätere freundschaftliche Zusammenarbeit mit Prof. Manfred vonArdenne, dem „Erfinder“ der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie. Ihm lag dieEntwicklung anderer, nicht sport-ausgelöster Möglichkeiten zur Verbesserung desSauerstoff-Status am Herzen, für all diejenigen, die sich nicht (mehr) sportlichbetätigen wollten (oder konnten). Seine Argumente überzeugten mich, wie vieleandere Therapeuten davor, dass ein optimaler Sauerstoff-Status der Schlüssel zuGesundheit, Wohlbefinden und gesundem Altern darstellt. Viele Gutachten undStudien zur Sauerstoffaufnahme und -verwertung, zur Sauerstofftherapie,Verfassung von Zeitschriftenartikeln, Mitarbeit bei Buchartikeln und Referent beientsprechenden wissenschaftlichen und patientenorientierten Veranstaltungenergaben sich aus diesen Kontakten.Dennoch, mit der Zeit verstärkte sich zunehmend meine Skepsis gegenüber denherkömmlichen externen Sauerstofftherapien. Sie waren mir zu einseitig auf einevorwiegende Erhöhung des Sauerstoffangebots ausgerichtet, wobei einegleichzeitige Zunahme der Sauerstoffverwertung und vor allem die Beeinflussungvon oxidativen Dysbalancen in zu geringem Maße berücksichtigt wurden, wichtigeGründe gegen eine breite Akzeptanz durch die naturwissenschaftlich geprägteMedizin. In dieser Phase wurde ich im Rahmen einer Patientenberatung aufmerksamauf die Fa. Airnergy, welche für ihre Geräte beanspruchte, dass über den Umweg derEinatmung von extern aktiviertem Luftsauerstoff (Singulett-Sauerstoff) bzw. von beidessen Rückfall in den Grundzustand frei gesetzten Biophotonen nicht nur dieLoslösung des Sauerstoffs vom Hämoglobin in der Peripherie erleichtert, sondernauch seine Verwertung in den Mitochondrien (verbunden mit der ATP-Generierung)verbessert und darüber hinaus der übermäßige Anfall von reaktivenSauerstoffspezies (Freie Radikale) verhindert würde.Neugierig geworden, setzte ich mich mit dem Geschäftsführer der Fa. Airnergy,Herrn Guido Bierther, in Verbindung, der auch Interesse an einem Treffen zeigte.Weitere Details erhöhten mein Interesse zusätzlich, verdeutlichten mir jedochgleichzeitig die damals noch vorhandenen Möglichkeiten und Notwendigkeiten zurOptimierung durch wissenschaftliche Studien und Darstellungen bzw. Vorstellungenin der Fachpresse. Die Fa. Airnergy, eine „kleine“ (im Vergleich zu denmarktbeherrschenden Pharma-Riesen) mittelständische Firma mit Sitz und
  2. 2. Produktion in Deutschland, engagiert im Bereich Naturheilverfahren undKomplementärmedizin, machte einen guten, seriösen Eindruck auf mich. Sie hatteein schon früher entwickeltes Verfahren zur Herstellung von Singulett-Sauerstoffweiterentwickelt und zur Perfektion gebracht, mit dem vor allem in Ländern desdamaligen Ostblocks, Südamerika und in Skandinavien sehr guteTherapieergebnisse bei allen möglichen organischen Krankheiten und funktionellenStörungen erzielt worden waren, welche irgendwie mit Sauerstoffmangel bzw.Sauerstoffradikalen zu tun hatten. Wenngleich zunehmend nationale undinternationale Anerkennungen sich einstellten, konnte dem Anliegen dernaturwissenschaftlich orientierten Medizin nach klinischen Langzeitstudien an großenPatientenkollektiven (plazebokontrolliert, randomisiert, im Doppelblindverfahren) nurunvollkommen entsprochen werden. Es formierte sich Widerstand, auch und vorallem aus ökonomischen Gründen, eskalierend in einer universitären Studie, nachderen Ergebnis die Spirovitalisierung nach dem Airnergy-Prinzip keine signifikantenpositiven Wirkungen zeitige. Bei entsprechender Analyse der Studie wurdenallerdings schnell Mängel sichtbar, so eine inadäquate Fragestellung, dieBerücksichtigung eines einzigen im Rahmen einer Spirovitalisierung eherunwichtigen Parameters VO2 max, der zu lange Zeitraum zwischen Spirovitalisierungund Datenerhebung sowie die unterschiedliche Zusammensetzung der Test- undKontrollgruppe.Inzwischen hatte ich mich verstärkt mit der international vorliegenden Literatur zurtherapeutischen Wirksamkeit von Singulett-Sauerstoff und mit der wissenschaftlichenAuswertung von vorhandenen Patienten- und Therapeutenunterlagen sowiefirmenintern vorhandener, bisher weitgehend unveröffentlichter Studienergebnissebeschäftigt. Ich war (und bin nach wie vor) überzeugt, dass die Spirovital-Therapienicht nur eine wichtige Ergänzung herkömmlicher Therapieoptionen in Prävention,Klinik und Rehabilitation darstellt, sondern darüber hinaus auch – eigenständigeingesetzt – viele positive Beiträge zur Gesundheitserhaltung, Wiedergesundung undKrankheitsüberwindung erzielt, und vor allem, dass sie – im Sinne etablierterNaturheilverfahren – eine effektive, leicht anwendbare Basistherapie zurHarmonisierung des Grundgewebes und der hypothalamisch-hypophysär-vegetativ-hormonell-immunologischen Achse darstellt.Das Airnergy-Prinzip besteht darin, dass molekularer (träger) Luftsauerstoff künstlichaktiviert wird (Bildung von Singulett-Sauerstoff), dieser aktive Zustand jedochkurzlebig ist und der aktivierte Sauerstoff deshalb unmittelbar wieder in denGrundzustand zurückfällt, dabei allerdings energiegeladene Photonen frei werden,welche sich über die Bildung von Wasserstoffbrücken über Blut, Lymphe undinterstitielle Flüssigkeit ubiquitär verbreiten und damit den Stoffwechsel jedereinzelnen Körperzelle aktivieren.Bei der Spirovital-Therapie (SVT) erfolgt die Verbreitung der energiereichenPhotonen über die Lungen (Einatemluft), bei der Gastrovitaltherapie (GVT) über denMagen-Darm-Kanal (Trinken von energetisiertem Wasser) und bei derDermovitaltherapie (DVT) über die Haut (direkt). Alle drei, bei Airnergy entwickelteTherapieformen haben einerseits ihren eigenen Stellenwert, lassen sich andererseitsaber auch gut kombinieren, wobei sich die Wirkung noch verstärken lässt. Sie sindtheoretisch gut begründet und praktisch durch zahlreiche Fallbeschreibungen undzunehmend durch praxisorientierte Studien ausgiebig dokumentiert. Das zugrunde
  3. 3. liegende, wissenschaftliche Therapiekonzept ist zwischenzeitlich alsSomatovitaltherapie definiert, etabliert und mehrfach international ausgezeichnet.Die drei Hauptwirkungen der Somatovitaltherapie bestehen 1. in einer Aktivierung der 2,3-Biphosphoglyzerat-Mutase, welche zu einer Erhöhung von 2,3-BPG und damit zu einer Rechtsverschiebung der Sauerstoffdissoziationskurve (verstärkte Loslösung des O2 vom Hb in der Peripherie) führt 2. in einer Aktivierung der Cytochromoxidase, welche die Chemiosmose verstärkt (Reaktion von in der Atmungskette frei gewordenen Elektronen mit Sauerstoff zu Wasser) und damit die oxidative Phosphorylierung anheizt (Umwandlung von energiearmem ADP in energiereiches ATP) 3. in einer Hemmung der NADPH-Oxidase, welche die Bildung von im Stoffwechsel und bei der Schadensabwehr vorübergehend notwendigen Sauerstoffradikale fördert, bei zu reichlichem Anfall jedoch ursächlich für die Entwicklung vieler organischer Krankheiten, subjektiver Befindensstörungen und vorzeitiger Alterungsprozesse steht.Aufgrund des hohen wissenschaftlichen Engagements des Unternehmens, desFirmenchefs, seiner MitarbeiterInnen, vieler Therapeuten im In- und Ausland sowievieler Tausender EndanwenderInnen, welche aufgrund ihrer täglichen Erfahrungen,positiver Krankheitsverläufe, persönlicher Gespräche und eingehender Berichte vomAirnergy-Prinzip überzeugt sind, liegen inzwischen zahlreiche Studienergebnisse,Praxisbeobachtungen, Patientenauswertungen, Fallbeschreibungen und theoretischeErörterungen zur Wirkweise und zur Wirksamkeit der Somatovitaltherapie vor. Siekönnen in der Unternehmenszentrale abgerufen werden.Bewegend ist immer wieder, einzelne Schicksale durch Fallbeschreibungennachzuempfinden, und vor allem zu erspüren, wie kranke Menschen, vorher trotzzahlreicher Therapieversuche und Konsultation unterschiedlichster medizinischerKapazitäten ohne wesentliche Besserung ihres Leidens, durch Einsatz derSomatovitaltherapie vor allem in ihren subjektiven Dimensionen, aber – langfristig –auch oft in objektiver Hinsicht Linderung erfahren haben, wie ein Beispiel zeigenmöge:G. S., 67 a, seit 15 a Lungenemphysem und COPD, kontinuierliche fachärztlicheBehandlung (zuletzt Formoterol für die bronchiale Erweiterung, Budesonid zurEntzündungshemmung, zusätzlich aus eigener Entscheidung Silicea D6 zurEntschleimung). Teilnahme in einer Lungensportgruppe, Unterweisung inAtemtechnik. In bestimmten Abständen Ozontherapie. Bei Ruhewerten von paO2 ≤ 60mmHg und FEV1 ≤ 30 % schwergradige Gasaustauschstörung, schwergradigeÜberblähung und schwergradige periphere obstruktive Ventilationsstörung. Nachwenigen Minuten Belastung mit geringer Intensität weiterer Abfall des paO2 auf 42mmHg, hochgradige Leistungseinschränkung.Wörtliche Wiedergabe der eigenen Erfahrung mit Spirovitalisierung (Airnergy ®) nach24 Tagen bei 2 x 30 min täglicher Anwendung: „...seit Beginn der Anwendung habeich noch keine Ozontherapie gebraucht...meine paO2-Werte liegen konstant, auch beiwiederholter Messung, über 70 mmHg, zuletzt bei 72 mmHg, mein FEV1-Wert um40%...eine Woche nach Anwendungsbeginn konnte ich Silicea D6 zum Entschleimenabsetzen...durch die tägliche Nutzung des Spirovitalisierungsgeräts entschleimtmeine Lunge auf eine nie gekannte Weise...weißer Schleim löst quasi denfestsitzenden grün-gelben ab, sodass ich gut und vor allem viel abhusten kann...auch
  4. 4. bei nächtlichen Messungen wurde keine Mindersättigung mit Sauerstoff mehrfestgestellt, die Werte lagen mit durchgehend ca. 94 % immer imNormbereich...zusätzlich haben sich meine Konzentrationsfähigkeit und meinWohlbefinden merklich verbessert, ich fühle mich energiegeladener...beimSpazierengehen muss ich nicht mehr alle 20 Schritte pausieren...es fällt mirwesentlich leichter zu atmen...nach der Teilnahme am Lungensport fühle ich michnicht mehr total geschafft, im Gegenteil würde ich gerne noch weitermachen...ich bingespannt, was sich in den nächsten Wochen noch weiter tun wird...“Die Somatovitaltherapie stellt zusammenfassend eine ubiquitär einsetzbare, leichthandhabbare, für Anwender und Therapeuten akzeptable Behandlungsmethode dar,mitunter allein, oft im Kontext mit anderen therapeutischen Verfahren. Bisher, trotzvieler Tausender Anwendungen, wurden keine relevanten Nebenwirkungen oderUnverträglichkeitsreaktionen bekannt. Die Somatovitaltherapie mit ihren einzelnenMöglichkeiten (SVT, GVT, DVT) stellt eine seriöse, empfehlenswerte Basis-Naturheilmethode in Ergänzung zur herkömmlichen naturwissenschaftlichorientierten Medizin dar.Univ.-Prof. Dr. med. Klaus JungUniversität Mainz

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