10 Gründe,  warum Estland zu besuchen Aimi Jõesalu Oberschule Põlva 2008
1. Sumpf und Moor <ul><li>25% der Fläche Estlands sind Sumpf- und Moorlandschaften.  </li></ul><ul><li>Die meisten findet ...
2. Wald und Wild   <ul><li>Ausgedehnte Wälder bedecken fast die Hälfte Estlands, meist Nadelwald bestehend aus Fichten und...
3. Die Altstadt von Tallinn   <ul><li>Sehenswert sind unter anderem die Stadtmauer </li></ul><ul><li>mit einigen Dutzend T...
4. Die weißen Nächte   <ul><li>Von Angang Mai bis Mitte Juli wird es in Estland nicht völlig dunkel.  </li></ul><ul><li>De...
5. Die estnisch-finnische Sauna   <ul><li>Ob die Esten oder die Finnen die Sauna erfunden haben ist gar nicht so sicher, a...
6. Kalksteinarchitektur <ul><li>Gewonnen wurde der Kalkstein an den Steilufern der Küste.  </li></ul><ul><li>Er sieht rech...
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8. Wacholderwiesen   <ul><li>Wacholder, die Zypresse des Nordens, hat ihre Heimat in West-Estland und auf den Ostseeinseln...
9. Die estnische Küche <ul><li>Die estnische Küche ist eine Mischung aus deutscher und russischer Küche und deshalb einzig...
10. Die Sängerfeste   <ul><li>Estland ist eine Sängernation, ein Höhepunkt ist das seit 1869 alle 5 Jahre stattfindende gr...
 
<ul><li>Diese PowerPoint-Präsentation ist anhand der Homepage  www.eestitoit.de  erstellt worden. </li></ul><ul><li>Es loh...
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Estlandzubesuchen10 Grunde,

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Estlandzubesuchen10 Grunde,

  1. 1. 10 Gründe, warum Estland zu besuchen Aimi Jõesalu Oberschule Põlva 2008
  2. 2. 1. Sumpf und Moor <ul><li>25% der Fläche Estlands sind Sumpf- und Moorlandschaften. </li></ul><ul><li>Die meisten findet man im mittleren und östlichen Teil des Landes. </li></ul><ul><li>Zum Erkunden der Sümpfe eignet sich am besten der Nationalpark &quot;Soomaa&quot;. Zu entdecken gibt es unzählige Vogelarten, gelbe und rote Moosbeeren. </li></ul><ul><li>Die Gesamtfläche von Sümpfen und Mooren hat eine Größe von ca. 300 000 ha (3 000 qkm). Davon ist ein Drittel Sumpf und zwei Drittel Moor. </li></ul>
  3. 3. 2. Wald und Wild <ul><li>Ausgedehnte Wälder bedecken fast die Hälfte Estlands, meist Nadelwald bestehend aus Fichten und Kiefern. </li></ul><ul><li>Es gibt immer noch frei lebende Wölfe, einige hundert Bären, tausende Elche, Wildschweine und Rehe. </li></ul><ul><li>In den geschützten Wäldern trifft man teilweise noch auf Urwälder, die in Westeuropa schon längst der Vergangenheit angehören, z.B. der Urwald in Järvselja im Landkreis Tartu. </li></ul>
  4. 4. 3. Die Altstadt von Tallinn <ul><li>Sehenswert sind unter anderem die Stadtmauer </li></ul><ul><li>mit einigen Dutzend Türmen, darunter der Pikk Hermann/Langer Hermann und die Paks Margareeta/Dicke Margarethe, </li></ul><ul><li>weiterhin das Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, </li></ul><ul><li>Kaufmannshäuser aus dem 13.-17. Jahrhundert und spätgotische Kirchen. </li></ul>
  5. 5. 4. Die weißen Nächte <ul><li>Von Angang Mai bis Mitte Juli wird es in Estland nicht völlig dunkel. </li></ul><ul><li>Der längste Tag dauert 19 Stunden. </li></ul><ul><li>An Mittsommer, der Vorabend des Johannistages am 23. Juni, feiert das ganze Land mit prächtigen Sonnenwendfeuern und Grillen. </li></ul>
  6. 6. 5. Die estnisch-finnische Sauna <ul><li>Ob die Esten oder die Finnen die Sauna erfunden haben ist gar nicht so sicher, aber ist auch nicht wichtig. </li></ul><ul><li>Der Saunabesuch gehört für jeden Esten ganz selbstverständlich zum Leben dazu. </li></ul><ul><li>Neben der alten Rauchsauna, gibt es auch die trockene Sauna, aber auch Aufgüsse und das &quot;Peitschen&quot; mit Birkenruten erfreuen sich grosser Beliebtheit. </li></ul>
  7. 7. 6. Kalksteinarchitektur <ul><li>Gewonnen wurde der Kalkstein an den Steilufern der Küste. </li></ul><ul><li>Er sieht recht rustikal aus und war ein gern verwendetes Baumaterial. </li></ul><ul><li>Nicht nur im Mittelalter (z.B. die Stadtmauer von Tallinn) wurde damit gebaut, </li></ul><ul><li>sondern auch im 20. Jahrhundert (z.B. Industriegebäude wie die Salzkammer im Hafen oder das Fahle-Haus beim Flughafen) kam er zum Einsatz. </li></ul>
  8. 8. 7. Steilufer und Sandstrände <ul><li>Das kalksteinerne Steilufer im Norden ragt bis zu 50 Meter über die Ostsee hinaus. </li></ul><ul><li>Unten sind schöne Sandstrände wie etwa bei Narva-Jõesuu, Võsu, Vääna-Jõesuu oder Tallinn. </li></ul><ul><li>Pärnu an der Westküste ist dank seiner Lage in einer windgeschützen Bucht und der herrlichen Strände wegen die offizielle Sommerhauptstadt Estlands. </li></ul>
  9. 9. 8. Wacholderwiesen <ul><li>Wacholder, die Zypresse des Nordens, hat ihre Heimat in West-Estland und auf den Ostseeinseln (die größte Saaremaa und die zweitgrößte Hiiumaa). Landschaftsprägend sind hier flache Wiesen, auch Savannen des Nordens genannt. </li></ul><ul><li>Aus Wacholderholz macht man wunderbare Küchengegenstände wie etwa Buttermesser oder Untersetzer, die schön duften wenn man etwas Heißes darauf setzt. </li></ul>
  10. 10. 9. Die estnische Küche <ul><li>Die estnische Küche ist eine Mischung aus deutscher und russischer Küche und deshalb einzigartig. </li></ul><ul><li>Besondere Spezialitäten sind geräuchertes Fleisch, Fisch und sogar Käse oder marinierter Fisch und Gemüse. </li></ul><ul><li>Typisch sind auch Sauermilch- und Quarkprodukte. </li></ul><ul><li>Es gibt unzählige Gaststätten im ganzen Land, wo man einkehren kann und die estnische Küche geniessen darf. </li></ul>
  11. 11. 10. Die Sängerfeste <ul><li>Estland ist eine Sängernation, ein Höhepunkt ist das seit 1869 alle 5 Jahre stattfindende große Sängerfestival in Tallinn, wo mehr als 30.000 Sänger und Musiker gemeinsam auftreten. Die Bühne auf dem Sängerfeld wurde speziell dafür gebaut. </li></ul>
  12. 13. <ul><li>Diese PowerPoint-Präsentation ist anhand der Homepage www.eestitoit.de erstellt worden. </li></ul><ul><li>Es lohnt sich diese Seite zu besuchen!!! </li></ul><ul><li>Die Seite ist deutschsprachig!!! </li></ul>

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