Benutzerhandbuch
        agorum core
        Version 6.4.0
Copyright 2008,2009 agorum Software GmbH



   10.12.2009, Doku...
Inhaltsverzeichnis
1. Einfhrung in agorum desk4web
       u                                                              ...
guration .      .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   23
   ...
Inhaltsverzeichnis

   2.3. Das Webdav-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
        2.3.1. Allge...
lter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                  41
        4.5.1. Post...
lter erstellen / bearbeiten . . . . . . . . . . .                                      41
   4.6. Das IMAP-Modul . . . . ....
Inhaltsverzeichnis

   7.2. Anlegen eines Adressbuches . . . . . . .                              . . . . . . . . . . . . ...
Kapitel 1.
Einfhrung in agorum desk4web
    u
1.1. Allgemein
agorum desk4web ist das Webportal fr agorum core . Alle ver...
gurationsmglichkeiten knnen uber das Webportal agorum
                         o             o     
desk4web   erreicht...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                  desk4web


1.3. Das Portal
Das Portal von agorum    desk...
ndet sich die Schnellsuche. Sie dient
     zur Suche von einzelnen Begrien im gesamten System. Siehe Kapitel Suche.

Schne...
ndet sich der Schnellzugri. Er bie-
     tet Zugri auf hu
g verwendete Befehle, wie zum Beispiel eine erweiterte
                     a
     Suchmaske, der Einstieg ins Benutzerpro
l, der Einstieg in die Mitteilungs-
     liste und die Abmelden-Funktion.




                                            ...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                    desk4web


1.4. Arbeitsbereich (Listenansichten)
Die e...
-
                                           
     nierten Programm zum Bearbeiten. Fr diese Funktion muss der Windows-
...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                   desk4web


    Sind mehr Objekte in dem aktuell gewhlt...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                   desk4web


     Standardprogramm auf ihrem Rechner gen...
ndet, passt sich das Pulldown-Men an. u

Uber dieses lassen sich diverse Befehle im aktuell be
ndlichen Bereich ausfhren
                                                                           u
oder markierte Obj...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                   desk4web




           Abbildung 1.4.: Das Pulldown-Me...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                   desk4web


Men Bearbeiten - Einfgen. Die in der Zwisc...
ndlichen Dateien
    u                    u
werden nun in den aktuellen Ordner kopiert.


1.6.1. Kombinationsmglichkeiten...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                    desk4web


Mglichkeiten, die Ihnen zur Erstellung ein...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                    desk4web


Dazu begeben Sie sich zu diesem gewnschten...
ndlichen
Untermenpunkte. Diese lassen sich bearbeiten, die Reihenfolge andern, lschen,
           u                     ...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                   desk4web




                     Abbildung 1.7.: Favor...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                    desk4web




      Abbildung 1.8.: Erstellen einer Dat...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                   desk4web


gib es fr diese Funktion einen Menbefehl.
...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                   desk4web


        
1.11.2. Anderungen nicht verfolgen...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                     desk4web


    Um ein Objekt zu bearbeiten oder ander...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                    desk4web


Mitteilungsliste in einem neuen Tab anzeige...
Kapitel 1. Einfhrung in agorum
               u                    desk4web


Bildformate psd, bmp, tif, jpeg, gif
Text t...
Kapitel 2.
Zugri auf Dokumente
2.1. Das DMS-Laufwerk
Hinweis: Eine genauere Beschreibung der Installation von Netzlaufwerk...
nden Sie im Administrationshandbuch.


2.1.1. Allgemein
Das DMS-Laufwerk von agorum core bietet fr den Benutzer einen seh...
nden, in die Maske ein (Siehe Abbildung
2.1)




                                                                         ...
Kapitel 2. Zugri auf Dokumente




                       Abbildung 2.1.: Netzlaufwerk verbinden


  Unter Windows knnen ...
le mode Die Berechtigungen der Dateien auf diesem Mount
  dir mode Die Berechtigungen der Verzeichnisse auf diesem Mount
 ...
Kapitel 2. Zugri auf Dokumente

  Achtung: Unter den neueren Versionen der am meisten benutzten Linux-
  Versionen und Mac...
guration
  siehe Administrationshandbuch


                                                                             23
Kapitel 2. Zugri auf Dokumente

2.2.3. Besonderheiten
  1. Alle Dateien, die die Dateiendung .xml besitzen, werden geparst...
Kapitel 3.
Die Suche
3.1. Allgemein
Die Suche ist ein sehr mchtiges Werkzeug in agorum
                        a         ...
nden Sie im Kapitel
      a
Suchsyntax.




                          Abbildung 3.1.: Schnellsuche




                   ...
Kapitel 3. Die Suche

3.3. Die erweiterte Suche
Die erweiterte Suche (Siehe Abbildung 3.2) kann uber mehrere Wege erreicht...
Kapitel 3. Die Suche

Sie knnen aus dieser Liste viele der Men-Funktionen direkt auf die gewhlten
     o               ...
Kapitel 3. Die Suche




        Abbildung 3.3.: Suchergebnis mit angeschalteter Fundstellenmarkierung




        Abbildu...
Kapitel 3. Die Suche

  Boolsche Verknpfungen
                u

  Mit boolschen Verknpfungen ist die Suche mit AND (und...
Kapitel 3. Die Suche

  NOT

  Alle Dokumente in denen rolf und lang vorkommt und nicht oliver und schulze :
1 (( rolf lan...
Kapitel 3. Die Suche

  Suche alle Spam-E-Mails in denen viagra steht. Da die Spam-E-Mails immer eine
  unterschiedliche S...
Kapitel 3. Die Suche

  Alles Suchen auer Mails
1 ( NOT ancestors :( mailobject OR maildocumentobject ) ( SUCHTEXT )
     ...
nden sie in der
  Entwicklerdokumentation.

  Hinweis:
  Nur von GLOBALOBJECT abgeleitete Objekte sind durchsuchbar!

  Su...
Kapitel 3. Die Suche

  Diese Suche wird alles zurckliefern, was in einem Forum abgelegt wird. Da ein
                   ...
Kapitel 3. Die Suche

  Alles suchen wo agorum core vorkommt, kann unterschiedlich aussehen (Es werden
  nur diese beiden ...
nden, wo diese beiden Worte zusammen ste-
  hen):
1  agorum core ~2



  Boolean

  Ein Boolean wird entweder mit true ode...
Kapitel 3. Die Suche


1 lockstate :0000000004



  Sonderattribute pro Objekt

  leftwardrelations

  Mit diesem kann abg...
elds

  Alle Attributenamen selbst werden im Schlsselwort all
elds: zusammengefasst.
                                            u
  
  Uber dieses Schlsselwort kann nach vorhandenen...
ndet, die das Meta-Attribute eadhead nicht
  enthalten:



                                                               ...
Kapitel 3. Die Suche


1 allfields :( allfields NOT eadhead )


  Oft kann es auch vorkommen, das noch explizit der Classn...
Kapitel 3. Die Suche


1 ${ USERID :} oder ${ USERID : Benutzer }


  Ohne die Angabe eines Benutzers wird der aktuell ang...
Kapitel 3. Die Suche


1 (( lastmodifier :${ USERID :} - wikiversion : true AND ( ancestors :
      globalobject AND ( las...
Kapitel 4.
Das E-Mail-Modul
4.1. Der E-Mail Bereich
Uber den Portalmenpunkt Privat Bereich - E-Mail gelangen Sie in den E...
lter Bereich.
         u

Die E-Mail-Listendarstellung lehnt sich an die normale Verzeichnisdarstellung an.
Ihnen stehen S...
Kapitel 4. Das E-Mail-Modul

An: Geben Sie hier den/die Empfnger an.
                               a

Cc: Geben Sie hier...
Kapitel 4. Das E-Mail-Modul

der Eingabemaske. Die E-Mail wird in Ihrem Mailordner unter Entwrfe abgespei-
              ...
lter
Uber den Portalmenpunkt Eigener Bereich - E-Mail und dort unter E-Mail
lter
                   u
gelangen Sie in die Einstellungen fr den E-Mail
lter.
                                   u

Mit Hilfe des E-Mail
lters knnen Sie anhand diverser Regeln bestimmen, was mit
                            o
eingehenden E-Mails passieren sol...
lter erstellen / bearbeiten

Uber den Menpunkt Datei - Neu - E-Mail
lter erscheint die dargestellte Mas-
            u
ke (Siehe Abbildung 4.1).




                                        ...
Kapitel 4. Das E-Mail-Modul




                   Abbildung 4.1.: Erstellen eines E-Mail
lters


Reiter Filter
Name: Geben Sie einen Namen fr den Filter ein.
                             u

Aktion ausfhren: W...
Kapitel 4. Das E-Mail-Modul

Dieser Filter ist aktiv: Wenn angehakt, wird dieser Filter bei eingehenden E-
     Mails ange...
Kapitel 4. Das E-Mail-Modul

4.6. Das IMAP-Modul

4.6.1. Allgemein

Uber das IMAP-Modul knnen Sie beliebige Mailclients ...
Kapitel 5.
Das Wiki-Modul
5.1. Allgemein
Das Wiki-Modul in agorum desk4web bietet ein Wiki (Hawaiianisch fr schnell )
   ...
Kapitel 5. Das Wiki-Modul

    Bei diesem Beispiel ist hinter dem nn in Zeile 2 ein Leerzeichen eingegeben, bei
    den an...
Kapitel 5. Das Wiki-Modul

    untersrichen: unterstrichen

    mit - - - - - - am Zeilenanfang kann eine Horizontale Tren...
Kapitel 5. Das Wiki-Modul

 4       * Unter - Unsortierter Listeineintrag
 5       * Unter - Unsortierter Listeineintrag
 ...
ndet sich in derselben Kategorie, wie das Doku-
     ment, in welchem der Link eingetragen wurde.




                    ...
Kapitel 5. Das Wiki-Modul

  Der Dokumentenname darf lediglich die Zeichen [A-Z], [a-z] oder [0-9] enthalten.
  Alle ander...
ndliche Dokumente zu erstellen.
          o

1 [[ Anderes Dokument ! Kategorie : Unterkategorie : Dokumentenname |
      B...
ndet. Die Kategorien beziehen sich dann relativ zum
  Start von Anderes Dokument. Mit dem Aufruf

1 [[: agorum : roi : fil...
Kapitel 5. Das Wiki-Modul


1 [[ ngfs ://[ SERVERNAME@ ][ pdf :][ Id oder Pfad ]| Beschreibung ]]


     SERVERNAME: (opti...
niert sein). Damit werden Doku-
          ment vom entfernten Server geladen. Der Benutzer, der diesen Link im Wiki
      ...
ndet), ansonsten
          auf den entfernten Server.

              Wird eine ID angegeben, so muss der Name der Datei/de...
Kapitel 5. Das Wiki-Modul

16 // eine Datei via Vollpfad auf einem entfernten Server als
       PDF Datei  ffnen
        ...
Kapitel 5. Das Wiki-Modul
le Blcke
          o

    Analog zu den code-Blcken gibt es
le-Blcke um den Inhalt von Dateien
                         o                   o
    darzustellen:

1   Dies ist der Inh...
Kapitel 5. Das Wiki-Modul

  sub Blcke
        o

  Mit den sub-Blcken kann ein Index -Text dargestellt werden:
        ...
niert: ffOrdner:Unterordner:Bildname.jpggg.

  Das Bild Bildname.jpg muss im Ordner .media unterhalb des Wiki-Dokumentes
 ...
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  1. 1. Benutzerhandbuch agorum core Version 6.4.0 Copyright 2008,2009 agorum Software GmbH 10.12.2009, Dokumentenversion 6.4.0
  2. 2. Inhaltsverzeichnis 1. Einfhrung in agorum desk4web u 5 1.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.2. Anmeldung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.3. Das Portal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.4. Arbeitsbereich (Listenansichten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1.4.1. Symbole der Objekte in der Listenansicht . . . . . . . . . . . 8 1.4.2. Die Werkzeugleiste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1.4.3. Mens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . u . . . . . . . . . . 9 1.5. Die Notizfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1.6. Zwischenablagefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1.6.1. Kombinationsmglichkeiten . . . . . . . . o . . . . . . . . . . 11 1.7. Favoriten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1.7.1. Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1.7.2. Favoriten nachbearbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1.8. Vorlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 1.9. Dateien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1.9.1. Einzelupload . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1.9.2. Download . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1.10. Bearbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.11. Mitteilungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16  1.11.1. Anderungen verfolgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16  1.11.2. Anderungen nicht verfolgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1.11.3. Mitteilungsliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1.11.4. Optionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 1.12. Objekt Information . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1.13. HTML-/PDF-Ansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1.14. Benutzeroptionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2. Zugri auf Dokumente 21 2.1. Das DMS-Laufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2.1.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2.1.2. Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2.2. Das FTP-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.2.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.2.2. Kon
  3. 3. guration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.2.3. Besonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 2
  4. 4. Inhaltsverzeichnis 2.3. Das Webdav-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 2.3.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 3. Die Suche 25 3.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 3.2. Die Schnellsuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 3.3. Die erweiterte Suche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3.4. Die Ergebnisliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3.4.1. Das Search-Highlighting(Fundstellenmarkierung) . . . . . . . 27 3.5. Die Suchsyntax . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 3.5.1. Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 3.5.2. Erweiterte Suchfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 3.5.3. Suche auf bestimme Objekte eingrenzen . . . . . . . . . . . 32 3.5.4. Such-Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 4. Das E-Mail-Modul 39 4.1. Der E-Mail Bereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 4.2. E-Mail verfassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 4.3. E-Mail speichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 4.4. Empfang von E-Mails und Benachrichtigungen uber Empfangs-  besttigungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a 41 4.5. E-Mail
  5. 5. lter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 4.5.1. Posteingangs
  6. 6. lter erstellen / bearbeiten . . . . . . . . . . . 41 4.6. Das IMAP-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 4.6.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 4.6.2. Besonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 5. Das Wiki-Modul 45 5.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 5.2. Historie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 5.3. Wiki-Syntax . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 5.3.1. Zeilenumbruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45  5.3.2. Uberschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 5.3.3. Allgemeine Text-Formatierungen . . . . . . . . . . . . . . . 46 5.3.4. Listen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 5.3.5. Links . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 5.3.6. Spezielle Blcke . . . . . . . . . . o . . . . . . . . . . . . . . . 51 5.3.7. Tabellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 5.3.8. Bilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 6. Das Foren-Modul 56 6.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 6.2. Neuen Foren-Thread erstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 7. Das Adress-Modul 58 7.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 3
  7. 7. Inhaltsverzeichnis 7.2. Anlegen eines Adressbuches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 7.2.1. Anlegen eines Adressordners . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 7.3. Anlegen von Organisationen/Firmen . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 7.4. Anlegen einer Abteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 7.5. Anlegen einer Person . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 7.6. Vererbung von Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 7.7. Verteiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 7.7.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 7.7.2. Anlegen eines Verteilers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 7.7.3. Einfgen von Adressordnern und u Organisationen/Firmen, Abteilungen und Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 7.7.4. Export als CSV-Datei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 7.7.5. Import als CSV-Datei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 7.7.6. Serienbrieunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 7.7.7. Serien-E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 8. Das Preview/Vorschau-Modul 75 8.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 8.2.  Onen der Vorschau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 8.3. Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 8.4. Notizen hinzufgen . u . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 8.5. Stempel hinzufgen . u . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 9. Zustzliche Module a 83 9.1. Das Work ow-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 9.2. Das AdminSync-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 9.3. Das File Adaptor-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 9.4. Das Mail Adaptor-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 9.5. Das OCR-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 9.6. Der Metadaten-Designer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 10.Der Windows-Client 87 10.1. Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 10.2. Windows-Client starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 10.3. Verbinden mit einem Netzlaufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 10.4. Arbeiten mit dem Windows-Client . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 10.5. Arbeiten mit Dokumenten im Windows-Client . . . . . . . . . . . . 91 10.6. Arbeiten mit Dokumenten im Windows Explorer . . . . . . . . . . . 92 Abbildungsverzeichnis 93 A. Anhang 95 A.1. Versions-Historie dieses Dokumentes . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 A.2. Sonstiges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 4
  8. 8. Kapitel 1. Einfhrung in agorum desk4web u 1.1. Allgemein agorum desk4web ist das Webportal fr agorum core . Alle verfgbaren Funk- u u tionen und Kon
  9. 9. gurationsmglichkeiten knnen uber das Webportal agorum o o  desk4web erreicht werden. 1.2. Anmeldung Um zur Web-Ober che zu gelangen, starten Sie einen Internetbrowser (Inter- a net Explorer = 5.0, Mozilla Firefox = 1.5) und geben Sie die Adresse des Servers ein, auf dem agorum desk4web installiert ist. Daraufhin erscheint die Anmelde-Maske von agorum desk4web (Siehe Abbildung 1.1). Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein. Abbildung 1.1.: Anmelde-Maske von agorum desk4web 5
  10. 10. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web 1.3. Das Portal Das Portal von agorum desk4web gliedert sich in verschiedene Bereiche (Siehe Abbildung 1.2): Abbildung 1.2.: agorum desk4web , das Webportal von agorum core Portalmen Auf der linken Seite sehen Sie das Portalmen. Es bietet Zugri u u auf die einzelnen Bereiche des Systems, wie z.B: den Dateien-Bereich oder den Administrations-Bereich. Sie knnen das Portalmen auch mit gngigen o u a Menbefehlen erweitern (siehe Favoriten ). u Arbeitsbereich Der Arbeitsbereich, im zentralen Bereich der Seite, passt sich an den gegebenen Kontext an. Hier werden in einzelnen Reitern (Datei-)Listen oder Masken genet. o Schnellsuche Im rechten unteren Bereich be
  11. 11. ndet sich die Schnellsuche. Sie dient zur Suche von einzelnen Begrien im gesamten System. Siehe Kapitel Suche. Schnellzugri Im rechten oberen Bereich be
  12. 12. ndet sich der Schnellzugri. Er bie- tet Zugri auf hu
  13. 13. g verwendete Befehle, wie zum Beispiel eine erweiterte a Suchmaske, der Einstieg ins Benutzerpro
  14. 14. l, der Einstieg in die Mitteilungs- liste und die Abmelden-Funktion. 6
  15. 15. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web 1.4. Arbeitsbereich (Listenansichten) Die einzelnen Bereiche werden meist durch eine Verzeichnis-Struktur darge- stellt. Diese besteht meist aus einem Baum und einer aktuellen Ordner-Ansicht (Verzeichnis-Inhalt) (Siehe Abbildung 1.3). Abbildung 1.3.: Der Arbeitsbereich von agorum desk4web Diese Art von Darstellung verhlt sich analog zu den bekannten Dateimanagern a der gngigen Betriebssysteme. a Ein Klick auf einen Ordnernamen im Baum, bzw. in der Liste wechselt in das gewhlte Verzeichnis. a Ein Klick auf eine der Spaltenberschriften sortiert die jeweilige Spalte wech- u selseitig auf- und absteigend. Das System merkt sich die gewhlte Sortierung a fr den aktuellen Ordner. u Um ein Objekt zu bearbeiten oder andere Aktionen darauf durchzufhren, u muss es markiert werden, dies geschieht einfach durch Mausklick auf die entsprechende Zeile des Objektes in der Listenansicht. Ein Klick auf das Icon eines Objektes onet es mit dem unter Windows de
  16. 16. -  nierten Programm zum Bearbeiten. Fr diese Funktion muss der Windows- u Client installiert sein! 7
  17. 17. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Sind mehr Objekte in dem aktuell gewhlten Ordner vorhanden als beim a Benutzer sichtbar eingestellt (im Standard 20), werden die Vor- und Zurck- u Knpfe oberhalb der Spalten aktiv, um so zu weiteren Objekten innerhalb o des Verzeichnisses blttern zu knnen. a o Ein Klick auf das -Icon net den aktuellen Ordner in ihrem Dateima- o nager (normalerweise der Windows Explorer). Fr diese Funktion muss der u Windows-Client installiert sein! 1.4.1. Symbole der Objekte in der Listenansicht Jedes einzelne Objekt in der (Datei)-Listen-Ansicht verfgt uber Symbole, die u  verschiedene Informationen und Funktionen bereitstellen Dies sind im Einzelnen: oder Dieses Icon zeigt an, dass an diesem Objekt eine oder mehrere Notizen anhngen. Wenn das Icon rot ist, wird damit angezeigt, dass der Benutzer a diese Notiz bis jetzt noch nicht gelesen hat. Ein Klick auf das Icon net die o Objektinformation und positioniert den Reiter auf Notizen Dieses Icon zeigt an, dass dieses Objekt an mehreren Stellen verlinkt ist. Dies bedeutet, das Objekt ist in mehrere Ordner verlinkt und wird dort angezeigt. Das Objekt ist dabei immer das selbe Objekt. Dieses Icon zeigt an, dass dieses Objekt mit anderen Objekten verknpft ist u Dieses Icon gibt an, dass auf dieses Objekt weitere Objekte verweisen Dieses Objekt gibt an, dass an diesem Objekt Verknpfungen von anderen u Objekten vorhanden sind und dass dieses Objekt selbst noch mit anderen Objekten verknpft ist. u Dieses Icon gibt an, das an dem Objekt ein Anhang hngt. Ein Beispiel wre a a eine E-Mail mit einem Anhang. Dieses Icon zeigt an, dass fr dieses Objekt eine Vorschau angezeigt werden u kann, ohne dass Sie das fr den Dateityp entsprechende Bearbeitungspro- u gramm installiert haben mssen. Bei Klick auf das Icon wird die Vorschau in u agorum Core angezeigt. Diese Funktion steht nur mit installiertem Preview- Modul zur Verfgung! u oder Das Objektsymbol. Es zeigt den Typ eines Objektes an. Bei Klick auf ein Ordner-Symbol wird der entsprechende Ordner in ihrem Dateimanager genet, bei Klick auf ein Datei-Symbol wird die entsprechende Datei vom o 8
  18. 18. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Standardprogramm auf ihrem Rechner genet. In beiden Fllen muss der o a Windows-Client installiert sein!  Andere Icons Uber diese Icons hinaus gibt es noch andere Objektsymbole, bspw. fr Termine, Projektordner oder Foren, die allerdings keine Funtionalitt u a aufweisen. 1.4.2. Die Werkzeugleiste  Uber die Werkzeugleiste knnen Menbefehle schnell aufgerufen werden. Die Werk- o u zeugleiste gibt es in den Listen pro angezeigtem Objekt als Kontextmen und in u  der Uberschriftzeile der Liste. Wenn Sie mit der Maus einen Rechtsklick auf ein Objekt in der Liste durchfhren, u wird nach einem kurzen Moment ein Kontextmen mit der Werkzeugleiste ge- u o net. In dieser Werkzeugleiste knnen Sie jetzt den Mauszeiger auf das Symbol mit o dem gewnschten Befehl setzen und diesen mit einem Klick ausfhren. Der Befehl u u bezieht sich dann auf das Objekt, auf dem die Werkzeuleiste ausgewhlt wurde. a  Wenn Sie die Werkzeugleiste in der Uberschriftszeile benutzen, bezieht sich der gewhlte Befehl auf alle Objekte, die ausgewhlt (farbig hinterlegt) sind. a a 1.4.3. Mens u Je nach Kontext, in dem man sich be
  19. 19. ndet, passt sich das Pulldown-Men an. u  Uber dieses lassen sich diverse Befehle im aktuell be
  20. 20. ndlichen Bereich ausfhren u oder markierte Objekte manipulieren (Siehe Abbildung 1.4). Die einzelnen Funktionen werden in weiteren Kapiteln detailliert beschrieben. 9
  21. 21. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Abbildung 1.4.: Das Pulldown-Men von agorum desk4web u 1.5. Die Notizfunktion An jedes Objekt knnen eine oder mehrere Notizen angehngt werden. Dies kann o a von jedem Benutzer gemacht werden. Auf das Objekt selbst reicht jedem Benutzer das Lese-Recht. Dies bedeutet, mit der Notizfunktion kann jeder ein Objekt kom- mentieren. Die Notiz wird uber das Men aufgerufen : Datei - Notiz hinzufgen.  u u Um die Notizen anzusehen, die an einem Objekt hngen, wird einfach auf das a Notiz-Icon in der Liste geklickt oder uber das Men Ansicht - Objekt Information,  u und dort auf den Reiter Notizen wechseln 1.6. Zwischenablagefunktionen agorum desk4web besitzt eine eigene Zwischenablage. Diese arbeitet nicht mit der Zwischenablage des Betriebssystems zusammen. Zweck der Zwischenablage ist es Objekte zwischen abzulegen, um sie an einer an- deren Stelle weiter zu verwenden. Beispiel Kopieren mehrerer Objekte : Wechseln Sie in einen Ordner und mar- kieren Sie die Objekte, die Sie in einen anderen Ordner kopieren mchten. Whlen o a Sie daraufhin den Menbefehl Bearbeiten - Kopieren. Das System hat sich nun u die gewhlten Objekte gemerkt. Wechseln Sie nun in ein Verzeichnis, in welches a Sie die zuvor markierten Dateien kopieren mchten. Whlen Sie dort uber das o a  10
  22. 22. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Men Bearbeiten - Einfgen. Die in der Zwischenablage be
  23. 23. ndlichen Dateien u u werden nun in den aktuellen Ordner kopiert. 1.6.1. Kombinationsmglichkeiten o Kopieren - Einfgen Kopieren von Objekten u Ausschneiden - Einfgen Verschieben von Objekten u Kopieren - Verlinken Verlinken von Objekten (an mehreren Ablageorten gleich- zeitig sichtbar machen) Lschen Lschen der markierten Objekte o o Sperren Sperren eines Objektes (andere drfen das Objekt nur noch einsehen, u jedoch nicht bearbeiten). Diese Sperre gilt solange, bis sie wieder aufgehoben wird Sitzungs-Sperren Siehe Sperren. Diese Sperre gilt fr die Dauer der Sitzung. Mel- u det sich ein Benutzer ab, so werden all seine Sitzungssperren aufgehoben Freigeben Gesperrte Objekte wieder freigeben Kopieren - Verknpfen Verknpfen von Objekten untereinander. Damit knnen u u o Sie Beziehungen zwischen den Objekten herstellen. Wenn Sie die Objekt - Informations - Maske aufrufen, knnen Sie diese Verknpfungen unter dem o u Reiter Ablageorte/Verknpfungen einsehen. Verknpfungen knnen von je- u u o dem Benutzer gemacht werden, unabhngig von seiner Berechtigung auf das a Objekt. Es reicht das Lese-Recht aus. Somit kann jeder Benutzer Beziehun- gen zwischen Objekten schaen und ergnzen. a 1.7. Favoriten Favoriten dienen zur Ablage von gngigen Menbefehlen in der linken Portal- a u menleiste. So kann man Einsprnge in tief verzweigte Verzeichnisse mit einem u u Klick erreichbar machen oder gngige Masken in bestimmten Bereichen hinter a solch einem Favoriten verbergen. Abhngig davon, wie Sie diese Funktion aufgerufen haben, verndern sich die a a 11
  24. 24. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Mglichkeiten, die Ihnen zur Erstellung eines Favoriten zur Verfgung stehen. Sie- o u he Abbildung 1.5 und 1.6. Abbildung 1.5.: Favorit Beispiel 1 Abbildung 1.6.: Favorit Beispiel 2 Grundstzlich ist es so, dass Sie all die Funktionen uber Favoriten ansprechen a  knnen, die Ihnen auch als Menpunkte innerhalb des aktuellen Ordners zur o u Verfgung stehen wrden. Dabei hngen diese Funktionen davon ab, ob Sie kein u u a Objekt, ein Objekt oder mehrere Objekte gewhlt haben. a 1.7.1. Beispiele Beispiel 1: Nehmen wir an, Sie wollen einen Favoriten erstellen, um mit einem Klick, jederzeit in einen bestimmten Ordner zu springen. 12
  25. 25. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Dazu begeben Sie sich zu diesem gewnschten Ordner. Dort rufen Sie den u Menpunkt Datei - Neu - Favorit auf. In der darauf folgenden Maske geben Sie u als Namen einen sprechenden Namen ein, z.B: Sprung. Als Befehl whlen Sie In den a aktuell gewhlten Ordner springen. Unter ablegen in whlen Sie Neuen Menpunkt a a u erstellen. Daraufhin wird das Menname-Feld aktiv. Geben Sie dort einen Na- u men fr den Portalmenpunkt der linken Seite an, z.B: Meine Favoriten. Nach u u dem Anlegen (Klick auf Speichern), aktualisieren Sie das Hauptmen durch einen u Klick auf Team Bereich. Daraufhin erscheint ein weiterer Hauptmenpunkt Meine u Favoriten. Durch einen Klick auf diesen erscheint der Untermenpunkt Sprung. u Wenn Sie auf diesen Favoriten klicken, springen Sie direkt in den zuvor gewhlten a Ordnerzweig. Beispiel 2: Nehmen wir an, Sie wollen in einem bestimmten Bereich immer wieder ein neues Forum anlegen. Dazu wechseln Sie in den gewnschten Bereich und whlen dort u a Datei - Neu - Favorit. Geben Sie einen sprechenden Namen an, z.B: Forum an- legen. Whlen Sie als Befehl Forum erstellen. Unter ablegen in whlen Sie den unter a a Beispiel 1 angelegten Portalmenpunkt Meine Favoriten. Nach dem Speichern ak- u tualisieren Sie das linke Portalmen und es erscheint unterhalb des Menpunktes u u Meine Favoriten der Untermenpunkt Forum anlegen. Bei einem Klick auf diesen u wird die Maske um ein Forum anzulegen im gewnschten Ordner aufgerufen. u 1.7.2. Favoriten nachbearbeiten Um einen zuvor angelegten Favoriten nachtrglich zu bearbeiten, wechseln Sie im a Portalmen in den Bereich Systemsteuerung - Favoriten Optionen. Im Arbeits- u bereich erscheinen daraufhin Ihre angelegten Hauptmenpunkte (z.B: Meine Fa- u voriten ). Bei einem Wechsel in diesen Bereich erscheinen die darunter be
  26. 26. ndlichen Untermenpunkte. Diese lassen sich bearbeiten, die Reihenfolge andern, lschen, u  o etc... Siehe Abbildung 1.7 13
  27. 27. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Abbildung 1.7.: Favoriten nachbearbeiten 1.8. Vorlagen Mit Hilfe dieses Befehls knnen Dokumente anhand von zentral verwalteten Vor- o lagen erstellt werden. Unter Vorlage kann ein Suchbegri fr die Vorlage eingegeben werden. Wird dieses u Feld leer gelassen, so zeigt der Knopf Suchen alle vorhandenen Vorlagen an. Durch einen Klick wird die gewnschte Vorlage markiert. Unter Name und Be- u schreibung werden der Name und die Beschreibung der neu zu erstellenden Datei angegeben. Ein Klick auf Speichern erstellt das neue Dokument anhand dieser Vorlage. Zudem knnen mit dieser Funktion auch gesamte Strukturen anhand einer (XML- o )Vorlage erstellt werden. Siehe XML-Parser in der Entwickler-Dokumentation. Vorlagen knnen von einem Administrator unterhalb von /agorum/roi/ExeMan- o Templates gespeichert werden. Sie knnen in einer Verzeichnisstruktur abgelegt o werden, die dann auch bei der Auswahl sichtbar wird (Siehe Abbildung 1.8). 14
  28. 28. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Abbildung 1.8.: Erstellen einer Datei / einer Struktur nach einer Vorlage 1.9. Dateien Es gibt neben den Mglichkeiten von agorum desk4web die jetzt vorgestellt o werden, natrlich auch die von agorum core untersttzten Protokolle (wie zum u u Beispiel DMS-Laufwerk (Netzlaufwerk), FTP oder WebDav (siehe Kapitel ??2. Zugri auf Dokumente) um auf Dateien zuzugreifen. 1.9.1. Einzelupload Der Menbefehl Datei - Neu - Einzelupload erlaubt es, Dateien einzeln in das u aktuell gewhlte Verzeichnis zu speichern. a Geben Sie unter Name den Namen der zu speichernden Datei ein und whlen sie a mit Durchsuchen die Datei von Ihrer Festplatte, die Sie speichern mchten. o Optional knnen Sie der Datei eine Beschreibung mitgeben. o Ein Klick auf Speichern speichert die Datei ab. Dies kann je nach Gre der Datei o und Netzwerk-Anbindung an das System eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. 1.9.2. Download In der Verzeichnisliste selbst ist es nicht mglich, mittels der rechten Maustaste o die gewhlte Datei auf der Festplatte zu speichern (herunterladen). Stattdessen a 15
  29. 29. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web gib es fr diese Funktion einen Menbefehl. u u Markieren Sie die gewnschten Dateien/Verzeichnisse, die Sie herunterladen u mchten und whlen Sie dann den Menpunkt Datei - Download. o a u In der folgenden Maske knnen Sie mittels der rechten Maustaste die gewhlten o a Dateien herunterladen. Haben Sie zuvor Verzeichnisse gewhlt, so werden die darin a enthaltenen Dateien als Download angeboten. 1.10. Bearbeiten Dieser Befehl erlaubt es, markierte Objekte nachzubearbeiten. Um ein Objekt zu bearbeiten, markieren Sie es in der Verzeichnis-Liste mit einem Mausklick in die betreende Zeile, und rufen den Menbefehl Bearbeiten - Bear- u beiten auf. Daraufhin erscheint die dem Objekt zugehrige Bearbeiten-Maske. o Sind mehrere Objekte markiert, wird lediglich das erste beachtet. 1.11. Mitteilungen Die Mitteilungsfunktion ist eine sehr hilfreiche Funktion in agorum core , mit   der sie sich uber Anderungen in von Ihnen uberwachten Bereichen informieren  lassen knnen. Diese Mitteilungen knnen sie uber agorum desk4web , uber den o o   Windows-Client oder aber auch uber RSS Feeds empfangen.   1.11.1. Anderungen verfolgen Der Menbefehl Bearbeiten - Anderungen verfolgen erlaubt es, markierte Objek- u  te zu uberwachen.   Fhren andere Benutzer Anderungen durch oder erstellen etwas Neues innerhalb u der uberwachten Bereiche, so erhalten Sie uber den Mitteilungsassistenten eine    Mitteilung uber diese Anderungen.    Werden Ordner zur Uberwachung hinzugefgt, so werden smtliche Anderungen u a auch unterhalb dieser Ordner uberwacht.  16
  30. 30. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web  1.11.2. Anderungen nicht verfolgen Der Menbefehl Bearbeiten - And. nicht verfolgen erlaubt es, markierte Objekte u   von der Uberwachung auszuschlieen.   Werden Ordner von der Uberwachung ausgeschlossen, so werden smtliche Ande- a rungen auch unterhalb dieser Ordner ignoriert. 1.11.3. Mitteilungsliste Die Mitteilungsliste (Siehe Abbildung 1.9) knnen Sie uber den Schnellzugri o  durch Klick auf Mitteilungen abrufen. Sobald seit dem letzten Abrufen neue Mit- teilungen vorhanden sind, fngt die Glocke neben dem Befehl Mitteilungen an zu a blinken. Dadurch erfahren Sie sofort, wenn es etwas Neues gibt. Abbildung 1.9.: Mitteilungsliste In der Mitteilungsliste sehen Sie, wer was wann gendert oder erstellt hat. Somit a sind Sie immer auf dem aktuellsten Stand. Die Mitteilungen, die Sie seit dem letzten Abruf schon gesehen haben, werden unterhalb einer Trennlinie angezeigt. Uber den Menbefehl Bearbeiten - Gelesen knnen Sie markierte Objekte aus  u o der Mitteilungsliste entfernen. Mit dem Befehl Bearbeiten - Alle gelesen werden alle Mitteilungseintrge entfernt a ACHTUNG: Verwenden sie nicht den Menbefehl Bearbeiten - u Lschen o um gelesene Objekte zu entfernen! Mit diesem Befehl werden die Objekte gelscht! o 17
  31. 31. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Um ein Objekt zu bearbeiten oder andere Aktionen darauf durchzufhren, u muss es markiert werden. Dies geschieht durch das Setzen einer Markierung in der betreenden Zeile, in der das Objekt steht. Sind mehr Objekte in der Mitteilungsliste, als beim Benutzer sichtbar ein- gestellt (im Standard 20), werden die Vor- und Zurck-Knpfe oberhalb u o der Spalten aktiv, um so zu weiteren Objekten innerhalb des Verzeichnis- ses blttern zu knnen. a o Ein Klick auf ein -Icon net diesen Ordner in ihrem Dateimanager (nor- o malerweise der Windows Explorer). Fr diese Funktion muss der Windows- u Client installiert sein! Ein Klick auf das -Icon abonniert die Mitteilungsliste als RSS Feed. 1.11.4. Optionen Uber den Portalmenpunkt Systemsteuerung - Mitteilungsoptionen erreichen sie  u die Einstellungsmaske (Siehe Abbildung 1.10)fr die Mitteilungsoptionen. u Abbildung 1.10.: Mitteilungsoptionen Reiter Mitteilungs Optionen : Mit Ton benachrichtigten Wenn angehakt, wird bei neuen Mitteilungen zustz- a lich mit einem Ton benachrichtigt. Achtung: Es wird nicht empfohlen diese Funktion einzusetzen, da es vorkommen kann, dass Sie den Eingabefokus in einem externen Programm verlieren (z.B. bei Textbearbeitung). 18
  32. 32. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Mitteilungsliste in einem neuen Tab anzeigen Wenn angehakt, wird die Mittei- lungsliste in einem neuen Reiter genet. o  Automatische Uberwachung von neuen Foren und deren Antworten Wenn angehakt, werden von ihnen erstellte Foren oder Foren, auf die Sie geantwortet haben, automatisch uberwacht.   Uberwachte Bereiche Hier knnen Sie uberwachte Bereiche entfernen. o   Von der Uberwachung ausgeschlossene Bereiche Hier knnen Sie von der o  Uberwachung ausgeschlossene Bereiche entfernen. 1.12. Objekt Information  Uber diesen Befehl knnen Sie sich von einem markierten Objekt detaillierte In- o formationen anzeigen lassen. Die Knpfe PDF-Ansicht und HTML-Ansicht beherbergen die selben Funktionen o wie die Menbefehle (Ansicht - PDF-Ansicht, bzw. HTML-Ansicht ). u Der zweite Reiter Ablageorte zeigt zum einen alle Verzeichnisse, in denen dieses Objekt sichtbar ist, sowie alle Objekte, an denen dieses Objekt angehngt ist. a Diese Funktion ist interessant, um von der einen Information zu der anderen zu gelangen. Je nach Kontext und Berechtigung knnen in dieser Maske weitere Reiter angezeigt o werden (Historie, etc.). 1.13. HTML-/PDF-Ansicht Diese Funktionen ermglichen es, gewisse Formate dynamisch in PDF oder HTML o konvertieren zu lassen. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn das jeweilige Betrachter- Programm nicht zur Verfgung steht, aber man dennoch den Inhalt des Dokumen- u tes einsehen mchte. o Hier ein kleiner Auszug der mglichen konvertierbaren Formate: o MS Oce doc, docx, xls, xlsx, ppt, pptx, rtf OpenOce sxw, odt, sxc, ods, sxd, odg, sxi, odp 19
  33. 33. Kapitel 1. Einfhrung in agorum u desk4web Bildformate psd, bmp, tif, jpeg, gif Text txt, java, p, i, c, cpp und viele weitere.... ANMERKUNG: Wenn es keinen HTML-Konverter fr ein Format gibt, wird, u wenn vorhanden, der TXT-Konverter verwendet. 1.14. Benutzeroptionen Uber den Portalmenpunkt Systemsteuerung - Benutzeroptionen knnen Sie Ein-  u o stellungen fr Ihren Benutzer vornehmen. u Reiter Benutzereinstellungen Items pro Liste: Gibt die Menge der Elemente einer Verzeichnisliste an, die gleichzeitig dargestellt werden. Wird diese Anzahl uberschritten, so er-  scheinen Bltter-Knpfe, um zu den weiteren Elementen zu gelangen. a o Mitteilungsliste in einem neuen Tab anzeigen: Wenn angehakt, wird die Mitteilungsliste in einem neuen Reiter genet. o Suchergebnisliste in einem neuen Tab anzeigen: Wenn angehakt, wird eine neue Suche in einem neuen Reiter genet. o Sprache: Spracheinstellung der Ober che. a Reiter Passwort Hier knnen Sie Ihr Passwort ndern. o a Reiter E-Mail Entwrfe nach dem Senden lschen: Wenn angehakt, wird eine unter u o Entwrfe gespeicherte E-Mail nach dem Versenden aus dem Entwurfsordner u gelscht. o Fussnote: Hier knnen Sie fr jede Ihrer E-Mail Adressen individuell Ihre o u Signatur einstellen. Diese Signatur kann dann beim Versenden einer E-Mail angehngt werden. a 20
  34. 34. Kapitel 2. Zugri auf Dokumente 2.1. Das DMS-Laufwerk Hinweis: Eine genauere Beschreibung der Installation von Netzlaufwerken unter Windows
  35. 35. nden Sie im Administrationshandbuch. 2.1.1. Allgemein Das DMS-Laufwerk von agorum core bietet fr den Benutzer einen sehr einfachen u und vor allem einen gewohnten Zugang in das Dokumentenmanagement-System. 2.1.2. Verwendung Um ein Netzlaufwerk unter Windows zu verbinden, whlen sie im Men des Ex- a u plorers Extras - Netzlaufwerk verbinden und geben die Verbindungsdaten, die sie auf dem Datenblatt zu agorum core
  36. 36. nden, in die Maske ein (Siehe Abbildung 2.1) 21
  37. 37. Kapitel 2. Zugri auf Dokumente Abbildung 2.1.: Netzlaufwerk verbinden Unter Windows knnen Sie das DMS-Laufwerk auch mit folgendem DOS-Befehl o verbinden: C:NET USE G: agorumcoredms Unter Linux knnen Sie das DMS-Laufwerk mit dem mount-Befehl mounten: o 1 mount -t cifs -o username = USER , password = PASSWORD , iocharset = iso8859 -15 , codepage = iso8859 -15 , uid =1000 , file_mode =0774 , dir_mode =0775 // agorum - core - SERVER / dms / mnt / d4w Wobei: USER Ein User aus agorum core PASSWORD Das Passwort des Users (USER) aus agorum core uid dieser User wird benutzt, um die Rechte zu prfen (von Linux aus) u
  38. 38. le mode Die Berechtigungen der Dateien auf diesem Mount dir mode Die Berechtigungen der Verzeichnisse auf diesem Mount /mnt/d4w beliebiger Zielpfad 22
  39. 39. Kapitel 2. Zugri auf Dokumente Achtung: Unter den neueren Versionen der am meisten benutzten Linux- Versionen und Mac OSX sehen die mount-Befehle etwas anders aus: Ubuntu (smbfs muss installiert sein: apt-get install smbfs): 1 mount -t smbfs // IP / dms / mnt / dms - ousername = user , iocharset = utf8 Open Suse 11: 1 mount -t cifs // IP / dms / mnt / dms - ousername = user , iocharset = utf8 Mac OSX (in Konsole): 1 mount -t smbfs // username@IP / dms / mnt / dms Achtung:Auf Mac OSX muss noch in der MetaDB von agorum core im Schlssel u /MetaDb/MAIN_MODULE_MANAGEMENT/roi/control/NotAllowedNameChars der Doppelpunkt entfernt (also als Buchstabe fr Dateinamen/-verzeichnisse er- u laubt) werden. Eine Besonderheit des DMS-Laufwerks ist es, dass alle Dateien mit der Endung .ac.xml geparst werden (wie auch bei FTP, siehe nachfolgendes Kapitel), womit z.B. Metadaten in agorum core gesetzt werden knnen. Auerdem werden auch o alle E-Mails geparst (.msg bzw .eml). 2.2. Das FTP-Modul 2.2.1. Allgemein Das FTP Modul bietet die Mglichkeit uber einen FTP-Client auf agorum o  core zuzugreifen. Der Client muss auf Passiv-Mode geschaltet werden. 2.2.2. Kon
  40. 40. guration siehe Administrationshandbuch 23
  41. 41. Kapitel 2. Zugri auf Dokumente 2.2.3. Besonderheiten 1. Alle Dateien, die die Dateiendung .xml besitzen, werden geparst. Da- mit knnen XML-Scripte (Siehe Entwickler-Dokumentation) uber FTP in o  agorum core eingep egt werden. 2. Bei normalen Benutzern (nicht admin) wird immer das Home-Verzeichnis als Root genommen. Wie dies gendert wird, siehe Administrationshandbuch a 2.3. Das Webdav-Modul 2.3.1. Allgemein  Uber das Webdav-Modul knnen Sie sich per Webdav unter Verwendung folgen- o der URL mit agorum core verbinden: http(s)://agorum-core-server /ngfswebdav/files oder http(s)://agorum-core-server/ngfswebdav/ private Zu empfehlen sind Webdav-Clients von Drittherstellern, die dem Benutzer wieder ein normales Netzlaufwerk, uber das Webdav-Protokoll, zur Verfgung stellen, da  u die Benutzung sonst nicht in jedem Programm funktioniert. 24
  42. 42. Kapitel 3. Die Suche 3.1. Allgemein Die Suche ist ein sehr mchtiges Werkzeug in agorum a core . Sie bietet die gleich- zeitige Suche im Volltext und in Metadaten! 3.2. Die Schnellsuche  Uber die Schnellsuche (siehe Abbildung 3.1) lassen sich bequem und schnell ein- fache Suchanfragen absetzen, mit der Mglichkeit, die Suche auf einzelne Objekte o einzuschrnken (Auswahlliste links neben dem Eingabefeld). a Es sind aber auch (mit Kenntnis der Suchsyntax) sehr komplexe und ausgefeilte Suchen mglich, z.B. das gezielte Suchen nach Objekten oder Attributen oder eine o Unschrfe-Suche. Weitere Informationen zur Suchsyntax
  43. 43. nden Sie im Kapitel a Suchsyntax. Abbildung 3.1.: Schnellsuche 25
  44. 44. Kapitel 3. Die Suche 3.3. Die erweiterte Suche Die erweiterte Suche (Siehe Abbildung 3.2) kann uber mehrere Wege erreicht wer-  den. Zum einen gibt es den Schnellzugri Erweiterte Suche in der oberen Leiste des agorum desk4web Portals oder aber den Einstieg uber (fast) alle Mens Bear-  u beiten - Suchen. Die erweiterte Suche bietet die Mglichkeit ohne Kenntnisse der Suchsyntax die o Suche auf bestimmte Objekte oder Attribute einzuschrnken. a Die Maske kann je nach installierten Modulen von der hier gezeigten Maske ab- weichen. Das hier abgebildete Beispiel zeigt den Reiter fr die Mailsuche. Es gibt u fr jedes mgliche Attribut ein Eingabefeld. u o Diese Maske der erweiterten Suche merkt sich die Eingaben der letzten Suche. Fr u eine neue Suche knnen mit der Schalt che Neue Suche alle Eingaben auf der o a Maske zurckgesetzt werden. u Abbildung 3.2.: Erweiterte Suche 3.4. Die Ergebnisliste  Die Suchergebnisliste zeigt Ihnen, sortiert nach letztem Anderungsdatum, das Er- gebnis Ihrer Suche. Auf einen Blick sehen Sie, was gefunden wurde, wo es gefunden wurde, wann es zuletzt gendert wurde, und um was fr ein Objekt es sich han- a u delt. 26
  45. 45. Kapitel 3. Die Suche Sie knnen aus dieser Liste viele der Men-Funktionen direkt auf die gewhlten o u a Objekte durchfhren oder mit einem Klick direkt zu deren Ablageort gelangen. u In der Navigation wird Ihnen angezeigt, wieviele Treer es ungefhr gab. Zudem a wird Ihnen nochmals Ihre Sucheingabe angezeigt. Sind mehr Objekte in der Ergebnisliste vorhanden, als beim Benutzer sicht- bar eingestellt (im Standard 20), werden die Vor- und Zurck-Knpfe ober- u o halb der Spalten aktiv, um so zu weiteren Objekten innerhalb des Verzeich- nisses blttern zu knnen. a o Ein Klick auf ein -Icon onet den jeweiligen Ordner in ihrem Dateima-  nager (normalerweise der Windows Explorer). Fr diese Funktion muss der u Windows-Client installiert sein! (Siehe Kapitel Der Windows-Client). Ein Klick auf das Icon links neben dem Dateiname onet das jeweilige Client-  programm, das mit der Dateiendung verknpft ist. Fr diese Funktion muss u u der Windows-Client installiert sein! (Siehe Kapitel Der Windows-Client). 3.4.1. Das Search-Highlighting(Fundstellenmarkierung) Das Search-Highlighting (Fundstellenmarkierung) dient zur Markierung von Fund- stellen in der Ergebnisliste einer Suche. Auerdem besteht die Mglichkeit sich o eine komplette Textansicht der gefundenen Dokumente, inklusive Markierung der Fundstellen, anzeigen zu lassen. Hinweis: Das Search-Highlighting-Modul steht nur in agorum core Pro zur Verfgung. u Searchhighlighting/Fundstellenmarkierung an- und abschalten Die Fundstellenmarkierung kann mittels des Menpunktes u in der Werkzeuglei- ste an- und abgeschaltet werden. agorum core merkt sich die von Ihnen gewhlte a Einstellung fr die nchsten Sitzungen. u a 27
  46. 46. Kapitel 3. Die Suche Abbildung 3.3.: Suchergebnis mit angeschalteter Fundstellenmarkierung Abbildung 3.4.: Suchergebnis mit abgeschalteter Fundstellenmarkierung 3.5. Die Suchsyntax 3.5.1. Grundlagen Diese Anfrage sucht alle Dokumente die alle 4 Worte beinhalten (UND- Verknpfung): u 1 rolf lang desk4web agorum 28
  47. 47. Kapitel 3. Die Suche Boolsche Verknpfungen u Mit boolschen Verknpfungen ist die Suche mit AND (und) und OR (oder) gemeint u sowie NOT (nicht). Damit bietet sich die Mglichkeit das Ergebnis zu verfeinern. o ACHTUNG: Diese drei Schlsselwrter mssen GROSS geschrieben werden! u o u AND Verknpfung u Dieses Beispiel ist mit dem aus der Einfhrung gleichwertig: u 1 rolf AND lang AND desk4web AND agorum Das Schlsselwort AND kann auch weggelassen werden: u 1 rolf lang desk4web agorum Das Ergebnis dieser beiden Suchen ist exakt gleich, da sie dasselbe bedeuten! OR Verknpfung u Mit OR verknpfte Begrie mssen geklammert werden: u u 1 ( rolf OR oliver OR agorum ) Das Ergebnis liefert alle Dokumente, in denen die Wrter rolf oder oliver oder o agorum vorkommen. Kombination von AND und OR Weiter knnen Begrie verknpft und geklammert werden: o u 1 (( rolf lang ) OR ( oliver schulze )) Hier werden alle Dokumente gesucht, in denen entweder rolf und lang oder oliver und schulze vorkommt. 29
  48. 48. Kapitel 3. Die Suche NOT Alle Dokumente in denen rolf und lang vorkommt und nicht oliver und schulze : 1 (( rolf lang ) AND NOT ( oliver schulze )) Suche nach Bereichen Weiter knnen Bereiche durchsucht werden: o 1 [2000 TO 8000] Sucht alle Dokumente wo die Zahlen zwischen 2000 und 8000 vorkommen. Berei- che knnen auch fr alphanumerische Werte durchgefhrt werden: o u u 1 { anton TO berta } Sonderzeichen Sondereichen mssen mit einem n maskiert werden. Folgende Sonderzeichen gibt u es: 1 + - || ! ( ) { } [ ] ^ ~ * ? : Beispielsweise soll nach (1+1):2 gesucht werden: 1 (1+1) :2 3.5.2. Erweiterte Suchfunktionen Suchen nach hnlich geschriebenen Worten a Hinter jedes Suchwort kann eine ~ angehngt werden, dann wird nicht nur nach a dem Wort gesucht, sondern auch nach hnlich geschriebenen Worten. a Hier ein Beispiel: 30
  49. 49. Kapitel 3. Die Suche Suche alle Spam-E-Mails in denen viagra steht. Da die Spam-E-Mails immer eine unterschiedliche Schreibweise fr viagra aufweisen wird jetzt mit der Schlange (~) u gesucht: 1 viagra ~ ancestors : mailobject Suchen nach Phrasen Sucht alle Dokumente, in denen agorum desk4web in dieser Reihenfolge steht: 1 agorum desk4web Suchen nach Worten, die maximal n Worte auseinander stehen: 1 desk4web agorum ~5 Sucht alle Dokumente in denen desk4web und agorum innerhalb von 6 Worten steht. 0 bedeutet, die Worte stehen nebeneinander Ausblenden von Wrtern o Ausblenden von Worten durch ein vorangestelltes Minus (-): 1 muster - muster1 Findet alle Dokumente, in denen muster vorkommt und nicht muster1 enthalten ist. Relevanz eines Suchwortes erhhen o Die Relevanz eines Suchwortes zu einem anderen Suchwort erhhen wird mit dem o Dchchen (^ ) gemacht: a 1 agorum ^4 Software agorum hat eine hhere Relevanz wie Software. Der Faktor muss grer 0 sein. o o 31
  50. 50. Kapitel 3. Die Suche Alles Suchen auer Mails 1 ( NOT ancestors :( mailobject OR maildocumentobject ) ( SUCHTEXT ) ) Beispiel (Finde alles wo im Namen doc steht ): 1 ( NOT ancestors :( mailobject OR maildocumentobject ) ( name : doc ) ) 3.5.3. Suche auf bestimme Objekte eingrenzen Achtung: Diese Suchfunktionen lassen sich nur anwenden, wenn sie mit den Interna von agorum core vertraut sind. Informationen zur Objektstruktur
  51. 51. nden sie in der Entwicklerdokumentation. Hinweis: Nur von GLOBALOBJECT abgeleitete Objekte sind durchsuchbar! Suchen innerhalb von Mails: 1 rolf ancestors : mailobject Suchen von Mails eines bestimmten Absenders: 1 fromaddress :( gmx . de ) Objekte werden immer durch das Schlsselwort ancestors: gekennzeichnet. Wenn u Attribute gesucht werden, so werden diese mit dem Attributnamen eingegeben. z.B.: name: ACHTUNG: Die Attribute werden immer klein geschrieben, ebenso die Schlsselwrter u o Wenn nur Foren-Objekte durchsucht werden sollen, kann dies folgendermaen aus- sehen (SUCHTEXT wird dann durch Ihre Suchworte ersetzt): 1 ancestors :( d4wforum OR d4wforumfile OR d4wforummedia OR d4wforumlink ) ( SUCHTEXT ) 32
  52. 52. Kapitel 3. Die Suche Diese Suche wird alles zurckliefern, was in einem Forum abgelegt wird. Da ein u Forum aus mehreren Objekten besteht, mssen diese mit OR verknpft werden. u u Wie sind die Datentypen zu suchen Datum Bei Daten gibt es zwei Anhnge pro Datums-Attribut. So kann datedate oder a datetime angehngt werden, um so die Suche besser einschrnken zu knnen: a a o Name Beschreibung Format createdate Vollstndiges Datum/Uhr- a yyyyMMddHHmmss zeit des Erstellungsdatums createdatedatedate Nur Datum des Erstellungs- yyyyMMdd datums createdatedatetime Nur Uhrzeit des Erstellungs- HHmmss datums lastmodifydate Vollstndiges Datum/Uhr- a yyyyMMddHHmmss  zeit der letzten Anderung lastmodifydatedatedate Nur Datum der letzten yyyyMMdd  Anderung lastmodifydatedatetime Nur Uhrzeit der letzten HHmmss  Anderung Beispiel (Gibt alle Objekte zurck, die zwischen dem 08.04.2004 00.00 Uhr und u 09.04.2004 15.59 Uhr angelegt wurden): 1 createdate :[20040408000000 TO 20040409155959] Beispiel (Gibt alle Objekte zurck, die am 08.04.2004 angelegt wurden): u 1 createdatedatedate :(20040408) Beispiel (Gibt alle Objekte zurck, die zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr angelegt u wurden): 1 createdatedatetime :[120000 TO 150000] String / Longtext / Content (eines Dokumentes) Zeichenketten knnen ohne spezielle Kennzeichnung eingegeben werden. o 33
  53. 53. Kapitel 3. Die Suche Alles suchen wo agorum core vorkommt, kann unterschiedlich aussehen (Es werden nur diese beiden Worte gesucht, unabhngig wo diese in dem Objekt/Dokument a stehen): 1 agorum core Oder (Nur die Objekte/Dokumente
  54. 54. nden, wo diese beiden Worte zusammen ste- hen): 1 agorum core ~2 Boolean Ein Boolean wird entweder mit true oder mit false gesucht. Beispiel (Sucht alle Objekte die einen Ordner darstellen): 1 isfolder : true GLOBALOBJECT Die ID wird dort so abgelegt, wie diese in der ID des GlobalObject steht. Beispiel (Sucht alle Objekte, die von dem Benutzer mit der ID zuletzt gendert wurden): a 1 lastmodifier :1203234 Long Eine Long-Zahl wird so gesucht, wie sie gespeichert ist. Beispiel (Sucht alle Dateien und E-Mails, die 1852 Bytes gro sind): 1 content :1852 Integer Eine Integer-Zahl wird auf 10 Stellen erweitert. So muss beispielsweise eine 1 als 0000000001 gesucht werden. Beispiel (Selektiert alle Objekte die einen Session- Lock haben, wobei 0=NoLock, 4=SessionLock und 1=HardLock bedeutet): 34
  55. 55. Kapitel 3. Die Suche 1 lockstate :0000000004 Sonderattribute pro Objekt leftwardrelations Mit diesem kann abgefragt werden, an was ein Objekt verknpft ist. Hier knnen u o alle Objekte angegeben werden, die von RELATIONOBJECT abgeleitet sind. Beispiel (Bringt alle Objekte, die mit einem Ordner verknpft sind. ACHTUNG: u Dauer sehr lange): 1 leftwardrelations : FOLDERPATHRELATIONOBJECT ancestors Dieses gibt die Objektableitung vor. Dasselbe wrde man auch uber die ClassID u  erreichen, diese ist aber auf jedem System anders. Beispiel (Sucht alle Foren): 1 ancestors :( d4wforum ) all
  56. 56. elds Alle Attributenamen selbst werden im Schlsselwort all
  57. 57. elds: zusammengefasst. u  Uber dieses Schlsselwort kann nach vorhandenen Attributen gesucht werden. In u dem Schlsselwort selbst ist neben den Attributenamen auch das Schlsselwort u u selbst immer enthalten (Wichtig fr die NOT - Suche, siehe Beispiel unten) u Beispiel fr eine Suche nach allen Objekten, die das Meta-Attribute eadhead ent- u halten: 1 allfields :( eadhead ) Hier ein Beispiel, das alle Objekte
  58. 58. ndet, die das Meta-Attribute eadhead nicht enthalten: 35
  59. 59. Kapitel 3. Die Suche 1 allfields :( allfields NOT eadhead ) Oft kann es auch vorkommen, das noch explizit der Classname des Objektes ab- gefragt werden muss, um die entsprechenden Treer zu bekommen. Hier eine Su- che nach allen Mails bei denen keine Wichtigkeit gesetzt ist. Ohne die ClassId wrden alle Objekte als Treer zurckgeliefert werden, auch die, die dieses Attri- u u but natrlich nicht haben, da es keine Mails sind. u 1 allfields :( allfields NOT priority ) classid :${ CLASSID : mailobject } 3.5.4. Such-Funktionen CLASSID Um nach einer speziellen ClassID zu suchen, gibt es hierfr eine spezielle Syntax. u Dies ist notwendig, da die ClassID der einzelnen Objekte in jedem System eine andere ID hat. Syntax: 1 ${ CLASSID : Classname } Diese Funktion gibt die ClassID des Objektes zurck. Welche Classnamen es gibt u siehe Entwicklerdokumentation. Beispiele hierfr sind Fileobject, Folderobject, u Mailobject.... Beispiel bei dem alle Fileobjekte gesucht werden: 1 classid :${ CLASSID : fileobject } Vorteil dieser Suche gegenber der Suche mit dem Schlsselwort ancestors: ist der, u u dass nach exakt diesem Object-Type gesucht werden kann. Bei ancestors: werden auch alle Ableitungen von diesem Objekt gefunden. USERID Mit dieser Funktion kann nach einem speziellen Benutzer gesucht werden. Syntax: 36
  60. 60. Kapitel 3. Die Suche 1 ${ USERID :} oder ${ USERID : Benutzer } Ohne die Angabe eines Benutzers wird der aktuell angemeldetet Benutzer ver- wendet. Wenn ein Benutzer angegeben wird, wird dieser Benutzer genommen. Als Ergebnis liefert die Funktion die ID des Benutzers zurck. u Suchbeispiel: 1 creator :${ USERID :} Diese Suchanfrage gibt alle Objekte zurck, bei denen der aktuell angemeldete u Benutzer der creator ist. Suchbeispiel: 1 creator :${ USERID : demo } Diese Suchanfrage gibt alle Objekte zurck, bei denen der Benutzer demo der u creator ist. ACTDATE und ACTDATETIME Mit diesen Funktionen kann ein relatives Datum, bezogen auf das aktuelle Datum gesetzt werden. Syntax: 1 ${ ACTDATE : textit { Tage }} oder ${ ACTDATETIME : Sekunden } Wobei Tage und Sekunden Ganzzahlwerte sind und auch negativ sein knnen. (24h o = 86400 Sekunden) Beispiel fr die Suche: u 1 lastmodifydatedatedate :[ ${ ACTDATE : -1} TO 99990101000000] 2 3 oder 4 5 lastmodifydate :[ ${ ACTDATETIME : -86400} TO 99990101000000] Beispiel einer Suche, die anzeigt was der aktuell angemeldete Benutzer als letztes bearbeitet hat, ausgeschlossen werden Versionen vom Wiki. Angezeigt werden alle Treer bis 30 Tage zurck: u 37
  61. 61. Kapitel 3. Die Suche 1 (( lastmodifier :${ USERID :} - wikiversion : true AND ( ancestors : globalobject AND ( lastmodifydatedatedate :[ ${ ACTDATE : -30} TO ${ ACTDATE :0}]) ))) 38
  62. 62. Kapitel 4. Das E-Mail-Modul 4.1. Der E-Mail Bereich Uber den Portalmenpunkt Privat Bereich - E-Mail gelangen Sie in den E-Mail  u Bereich. Dort gibt es die Postfcher Posteingang, Postausgang, Gesendete Post a und Entwrfe sowie einen E-Mail
  63. 63. lter Bereich. u Die E-Mail-Listendarstellung lehnt sich an die normale Verzeichnisdarstellung an. Ihnen stehen Sortier- und Navigationsfunktionen zur Verfgung. Eine Broklam- u u mer links von der Mail zeigt an, dass diese Mail Anhnge besitzt. a Anmerkung: E-Mails knnen auch in die normale Verzeichnis-Ansicht ubernommen werden (z.B o  uber die Zwischenablagefunktionen Ausschneiden und Einfgen ), so knnen sie zu-  u o sammen mit Dateien und anderen Objekten an einem Ablageort zusammengefasst werden. 4.2. E-Mail verfassen o   Es gibt mehrere Mglichkeiten, um diesen Dialog zu onen. Uber den Schnellzu- gri, in jedem Men unter Datei - Neu - E-Mail oder wenn Sie ein Objekt u ausgewhlt haben und es per E-Mail uber Datei - Senden an - E-Mail versen- a  den wollen . Reiter E-Mail Von: Whlen Sie hier die Adresse aus, mit der Sie die E-Mail absenden mchten. a o Das ist die Adresse, die beim Empfnger als Absender erscheint. a 39
  64. 64. Kapitel 4. Das E-Mail-Modul An: Geben Sie hier den/die Empfnger an. a Cc: Geben Sie hier den/die Empfnger an, die eine Kopie erhalten sollen. a Bcc: Geben Sie hier den/die Empfnger an, die eine Blindkopie erhalten sollen. a Betre: Geben Sie den Betre der E-Mail ein. Text: Geben Sie den Text der E-Mail ein. Fussnote anhngen: Mit diese Schalt che wird die Signatur der gewhlten a a a Absender-Adresse (Von) an das Ende der E-Mail angefgt. Die Signatur u kann uber die Benutzeroptionen eingestellt werden.  Empfnger soll eine Lesebesttigung senden: Ist dieser Haken gesetzt, wird der a a Empfnger aufgefordert, bei Erhalt der Mail eine Lesebesttigung zu senden. a a Wichtigkeit: Hier knnen Sie einstellen, wie hoch die Wichtigkeit Ihrer E-Mail o ist. Vertraulichkeit: Mit dieser Auswahlliste knnen Sie die Vertraulichkeitsstufe der o E-Mail festlegen. Reiter E-Mail Anhnge a Einzel Upload: Mit dieser Schalt che knnen Anhnge mit dem Einzel Upload a o a vom lokalen Dateisystem angehngt werden. Das Funktionsprinzip des Einzel a Uploads ist weiter vorne beschrieben. Einfgen: Mit dieser Schalt che knnen Dateien, die bereits im agorum u a o co- re liegen, uber die Zwischenablage angehngt werden. Dazu mssen diese  a u Dateien zuvor in die Zwischenablage kopiert werden (ber Bearbeiten - u Kopieren ). Entfernen: Mit dieser Schalt che knnen Anhnge wieder entfernt werden. a o a 4.3. E-Mail speichern Haben Sie eine E-Mail verfasst, knnen Sie diese auch speichern anstatt sie zu o versenden. Dazu klicken Sie auf die Speichern-Schalt che im linken unteren Teil a 40
  65. 65. Kapitel 4. Das E-Mail-Modul der Eingabemaske. Die E-Mail wird in Ihrem Mailordner unter Entwrfe abgespei- u chert. 4.4. Empfang von E-Mails und Benachrichtigungen uber Empfangsbesttigungen  a Beim normalen Empfang einer E-Mail blinkt wie auch beim Erhalt von Mittei- lungen die Glocke neben dem Mitteilungsbefehl in der rechten oberen Ecke. Sie knnen die E-Mail dann entweder direkt in der Mitteilungsliste nen oder Sie o o gehen uber den Portalmenpunkt Eigener Bereich - E-Mail. Ihre eingegangenen  u E-Mails sind im Ordner inbox abgelegt. Haben Sie beim Erstellen der E-Mail die Option Empfnger soll eine Lesebestti- a a gung senden angehakt, werden Sie von der Empfangsbesttigung uber ein aufge- a  hendes Fenster benachrichtigt. 4.5. E-Mail
  66. 66. lter Uber den Portalmenpunkt Eigener Bereich - E-Mail und dort unter E-Mail
  67. 67. lter  u gelangen Sie in die Einstellungen fr den E-Mail
  68. 68. lter. u Mit Hilfe des E-Mail
  69. 69. lters knnen Sie anhand diverser Regeln bestimmen, was mit o eingehenden E-Mails passieren soll. Die Filter werden wiederum analog zu einer Verzeichnisliste dargestellt. Sie knnen o auf einen Blick den Namen des jeweiligen Filters, seine Aktion, sowie diverse Status einsehen. Mit Hilfe der Pfeile knnen Sie die Abarbeitungsreihenfolge der Filter ndern. o a 4.5.1. Posteingangs
  70. 70. lter erstellen / bearbeiten Uber den Menpunkt Datei - Neu - E-Mail
  71. 71. lter erscheint die dargestellte Mas-  u ke (Siehe Abbildung 4.1). 41
  72. 72. Kapitel 4. Das E-Mail-Modul Abbildung 4.1.: Erstellen eines E-Mail
  73. 73. lters Reiter Filter Name: Geben Sie einen Namen fr den Filter ein. u Aktion ausfhren: Whlen Sie eine Aktion aus, die durchgefhrt werden soll, u a u wenn die Bedingung greift. Folgende Aktionen sind mglich: E-Mail ver- o schieben, E-Mail lschen, Antwort zurcksenden, E-Mail weiterleiten. o u Wenn das Feld: Whlen Sie ein Feld aus, das uberprft werden soll (z.B. Be- a  u tre). Wird Anderes Feld ausgewhlt, so wird das Eingabefeld rechts davon a aktiviert. Dies ermglicht es Ihnen, einen Headertag der E-Mail anzugeben. o Dieses Headertag muss exakt mit der Schreibweise in der E-Mail ubereinstim-  men. So haben Sie die Mglichkeit, gezielt auf Felder innerhalb der E-Mail o zuzugreifen. Regulrer Ausdruck: Wenn angehakt, knnen Sie als Wert einen Regulren Aus- a o a druck eintragen. Regulre Ausdrcke sind regelbasierende Zeichenketten, die a u auf Zeichenfolgen angewandt werden knnen. o den Wert enthlt: Geben Sie hier das Teilwort ein, das im vorher ausgewhlten a a Feld enthalten sein muss, damit dieser Filter greift. Wichtig: Drcken Sie u daraufhin auf den Knopf hinzufgen. Auf diese Art und Weise knnen Sie u o mehrere Bedingungen in der Form: Wenn das oder das zutrit, dann mache das... aneinanderreihen. Test: Um Ihre Eingabe zu testen, knnen Sie hier einen Wert eintragen. Dieser o wird dann mit Ihrer Eingabe im Feld den Wert enthlt verglichen. a 42
  74. 74. Kapitel 4. Das E-Mail-Modul Dieser Filter ist aktiv: Wenn angehakt, wird dieser Filter bei eingehenden E- Mails angewandt, wenn nicht, wird er ignoriert. Aktion durchfhren auf alle eingehenden Mails: Ist dieser Punkt aktiv, werden u die in der Filter-Liste eingetragenen Bedingungen ignoriert und die gewhlte a Aktion auf alle eingehenden Mails angewandt. Globaler Filter: Ist nur bei Administratoren sichtbar. Diese knnen diesen Filter o fr alle Benutzer einstellen. u Keine weiteren Filter ausfhren,....: Wird die Aktion dieses Filters ausgefhrt, u u so wird die Filter-Ausfhrungskette danach gestoppt. Ansonsten werden u noch weitere Filter angewandt. Reiter Verschieben Zielpfad: Geben Sie hier den Ordner an, in welchen die E-Mails verschoben werden sollen. Um einen Ordner anzugeben, kopieren Sie den gewnschten Ordner u uber den Menbefehl Bearbeiten - Kopieren in die Zwischenablage und  u fgen ihn hier ein. Diese Angaben sind nur dann notwendig, wenn Sie im u Reiter Filter die Aktion E-Mail verschieben gewhlt haben. a Reiter Rckantwort u Geben Sie hier eine Standard-Antwort an, die an den E-Mail-Absender zurckgesendet wird, die zum zuvor angegebenen Muster passen. Diese Anga- u ben sind nur dann notwendig, wenn Sie im Reiter Filter die Aktion Antwort zurcksenden gewhlt haben. u a Reiter Weiterleiten Geben Sie hier die E-Mailadressen an, an welche die E-Mails weitergeleitet werden, auf die das zuvor angegebene Muster passt. Mehrere E-Mailadressen werden mit einem ; voneinander getrennt. Diese Angaben sind nur dann notwendig, wenn Sie im Reiter Filter die Aktion E-Mail weiterleiten gewhlt a haben. Wenn das Work ow-Modul installiert ist, gibt es auerdem noch den Reiter Work ow Geben Sie hier den Namen und die Beschreibung des Work ows an, mit der die E-Mail gestartet werden soll auf die das zuvor angegebene Muster passt. 43
  75. 75. Kapitel 4. Das E-Mail-Modul 4.6. Das IMAP-Modul 4.6.1. Allgemein  Uber das IMAP-Modul knnen Sie beliebige Mailclients mit den Mailkonten von o agorum core verbinden. 4.6.2. Besonderheiten Lschen o Bitte beachten Sie dass wenn Sie E-Mails uber einen IMAP-Client lschen, diese  o nicht wirklich gelscht werden, sondern nur als gelscht markiert sind! In agorum o o core wird diese Markierung durch ein Verfallsdatum realisiert. Wenn die als gelscht markierten E-Mails durch das Verfallsdatum entgltig o u gelscht werden, sind sie natrlich immer noch uber den Papierkorb von agorum o u  core wieder herstellbar. Verschieben und Kopieren Wenn Sie eine E-Mail uber einen Mail-Client verschieben luft das folgendermaen  a ab: 1. Die Mail wird in den Zielordner kopiert. 2. Die Mail im Ausgangsordner wird als gelscht markiert. o Damit verschobene Mails in agorum core alle Verknpfungen, Notizen, etc. be- u halten, werden Mails beim Kopieren uber IMAP in agorum core verlinkt!  44
  76. 76. Kapitel 5. Das Wiki-Modul 5.1. Allgemein Das Wiki-Modul in agorum desk4web bietet ein Wiki (Hawaiianisch fr schnell ) u mit allen Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel das Verweisen auf beliebige Objekte, etc. 5.2. Historie Das Wiki-Modul besitzt die Mglichkeit alte Versionen der Wikis als Historien o  abzulegen und untereinander zu vergleichen. Anderungen werden optisch hervor- gehoben. 5.3. Wiki-Syntax Folgend eine Demonstration aller Wiki-Syntax Befehle, unterteilt in zusammen- gehrige Bereiche. o 5.3.1. Zeilenumbruch Um einen Zeilenumbruch zu erzwingen, muss am Ende der Zeile ein nn eingegeben werden. Kommt nach dem nn noch ein Leerzeichen, so wird zustzlich noch eine a Leerzeile mit ausgegeben. Hier ein Beispiel: 45
  77. 77. Kapitel 5. Das Wiki-Modul Bei diesem Beispiel ist hinter dem nn in Zeile 2 ein Leerzeichen eingegeben, bei den anderen nicht. 1 Zeile 1 2 Zeile 2 3 Zeile 3 4 Zeile 4 Dies wird wie folgt dargestellt: 1 Zeile 1 2 Zeile 2 3 4 Zeile 3 5 Zeile 4  5.3.2. Uberschriften  Es gibt Uberschriften in 5 Stufen. Diese sind auch uber die Buttons im Wiki-Editor   erreichbar (H1-H5). Uberschriften dienen zur Gruppierung-/Untergruppierung von  Sachverhalten. Ab der zweiten Uberschrift wird automatisch rechts oben ein In- u  haltsverzeichnis mitgefhrt, um einen Uberblick uber die einzelnen Bereiche zu  erhalten.  Uberschriften werden wie folgt im Wiki-Text eingegeben: 1  ====== U berschrift Stufe 1 ====== 2 ===== U  berschrift Stufe 2 ===== 3 ====  berschrift Stufe 3 ==== U 4 ===  berschrift Stufe 4 === U 5 ==  berschrift Stufe 5 == U  Je weniger = - Zeichen, desto weiter untergeordnet ist die Uberschrift. 5.3.3. Allgemeine Text-Formatierungen Texte knnen diverse einfache Formatierungen besitzen, wie: o fett: **fett** kursiv: //kursiv// 46
  78. 78. Kapitel 5. Das Wiki-Modul untersrichen: unterstrichen mit - - - - - - am Zeilenanfang kann eine Horizontale Trennlinie erzeugt werden, Beispiel: 5.3.4. Listen Es gibt die Mglichkeit, sortierte, sowie unsortierte Listen zu erzeugen: o Unsortierte Liste: Unsortierter Listeineintrag Unsortierter Listeineintrag { Unter-Unsortierter Listeineintrag { Unter-Unsortierter Listeineintrag £ Unter-Unter-Unsortierter Listeineintrag Unsortierter Listeineintrag Sortierte Liste: 1. Sortierter Listeineintrag 2. Sortierter Listeineintrag a) Sortierter Listeineintrag b) Sortierter Listeineintrag i. Sortierter Listeineintrag 3. Sortierter Listeineintrag Folgend die Syntax fr das oben dargestellte Beispiel: u 1 2 * Unsortierter Listeineintrag 3 * Unsortierter Listeineintrag 47
  79. 79. Kapitel 5. Das Wiki-Modul 4 * Unter - Unsortierter Listeineintrag 5 * Unter - Unsortierter Listeineintrag 6 * Unter - Unter - Unsortierter Listeineintrag 7 * Unsortierter Listeineintrag 8 9 bzw : 10 11 - Sortierter Listeineintrag 12 - Sortierter Listeineintrag 13 - Sortierter Listeineintrag 14 - Sortierter Listeineintrag 15 - Sortierter Listeineintrag 16 - Sortierter Listeineintrag 5.3.5. Links Internet Links Internet-Links werden automatisch erkannt, wird beispielsweise http://www.agorum.com eingegeben, so wird automatisch daraus ein Link erzeugt: http://www.agorum.com. Auch Links in der Kurzform werden erkannt: Aus www.agorum.com wird www.agorum.com Interne Links (innerhalb eines Wiki-Dokumentes) Ein Wiki-Dokument kann aus mehreren Seiten / Unterseiten bestehen. Das Doku- ment kann auch in verschiedene Kategorien einsortiert werden. Werden Links zu noch nicht vorhandenen Dokumenten erzeugt, so werden diese rot dargestellt. Ist das verwiesene Dokument vorhanden, so werden diese Links grn dargestellt. u Wird ein nicht vorhandenes Dokument aufgerufen, so wird mitgeteilt, dass es noch nicht vorhanden ist. Wenn die Rechte dies zulassen, kann es uber den Knopf Er-  stellen angelegt werden. Ein einfacher Link auf ein anderes Dokument in derselben Kategorie wird mit [[Dokumentenname]] angegeben. Das bedeutet das Dokument besitzt den Na- men Dokumentenname und be
  80. 80. ndet sich in derselben Kategorie, wie das Doku- ment, in welchem der Link eingetragen wurde. 48
  81. 81. Kapitel 5. Das Wiki-Modul Der Dokumentenname darf lediglich die Zeichen [A-Z], [a-z] oder [0-9] enthalten. Alle anderen Zeichen werden in Unterstriche abgendert. a Mchte man einem Link eine sprechende Beschreibung mitgeben, so wird dies mit o [[DokumentennamejBeschreibung des Links]]. Um ein Dokument in eine Kategorie einzuordnen / aus einer Kategorie aufzurufen wird folgende Syntax verwendet: 1 [[ Kategorie : Unterkategorie : Dokumentenname | Beschreibung ]] Sind das Dokument sowie die Kategorien noch nicht vorhanden, so werden diese beim Anlegen des Dokumentes automatisch mitangelegt. Wird ein Doppelpunkt : den Kategorien vorangestellt, so bezieht sich der Verweis absolut auf den Wiki- Dokumenten-Start. Wird kein Doppelpunkt angegeben, so ist der Verweis relativ zum aktuellen Dokument. Externe Links (zu anderen Wiki-Dokumenten) Es ist mglich, Verweise auf andere im System be
  82. 82. ndliche Dokumente zu erstellen. o 1 [[ Anderes Dokument ! Kategorie : Unterkategorie : Dokumentenname | Beschreibung ]] Das bedeutet, dass das Dokument Anderes Dokument sich im selben Ordner wie das aktuelle Dokument be
  83. 83. ndet. Die Kategorien beziehen sich dann relativ zum Start von Anderes Dokument. Mit dem Aufruf 1 [[: agorum : roi : files : Anderes Dokument ! Kategorie : Unterkategorie : Dokumentenname | Beschreibung ]] kann ein absoluter Verweis auf ein Dokument im System durchgefhrt werden. u Wird ein externer Link aufgerufen, so onet sich das Dokument in einem neuen  Fenster. Ansonsten gilt dasselbe wie fr die internen Links. u Externe Links (zu anderen Objekten) 49
  84. 84. Kapitel 5. Das Wiki-Modul 1 [[ ngfs ://[ SERVERNAME@ ][ pdf :][ Id oder Pfad ]| Beschreibung ]] SERVERNAME: (optional) es kann ein Servername angegeben werden (muss in MAIN SERVER MANAGEMENT de
  85. 85. niert sein). Damit werden Doku- ment vom entfernten Server geladen. Der Benutzer, der diesen Link im Wiki anklickt, muss auf dem entfernten Server dieselben Zugangsdaten besitzen. pdf: (optional) wird pdf : angegeben, so werden die angeforderten Dokumente in PDF-Dateien umgewandelt (Funktioniert bei allen Dokumenten, die konver- tierbar sind) Id oder Pfad: Es kann eine ID eines Objektes oder der Vollpfad zu einem Objekt angegeben werden. Ist kein SERVERNAME angegeben, so bezieht sich das auf den lokalen Server (auf dem auch das Wiki sich be
  86. 86. ndet), ansonsten auf den entfernten Server. Wird eine ID angegeben, so muss der Name der Datei/des Objektes mit / angegeben werden: 12345/dateiname.ext Beschreibung: Eine textliche Beschreibung des Links (wird ausgegeben) Anmerkungen: Nur Dokumente knnen in PDF gewandelt werden. Ansonsten o knnen beliebig andere Objekte auf diese Art verknpft werden o u Beispiele: 1 // Eine JPG Datei via ID auf dem lokalen Server  ffnen : o 2 [[ ngfs ://1288803/ test . jpg | Ein Bild ]] 3 4 // eine Datei via Vollpfad auf dem lokalen Server  ffnen o 5 [[ ngfs :/// agorum / roi / Files / d4wdemo / bilder / bild . jpg | Bild mit Pfad ]] 6 7 // eine Datei via Vollpfad auf dem lokalen Server als PDF Datei  ffnen o 8 [[ ngfs :// pdf :/ agorum / roi / Files / d4wdemo / bilder / bild . jpg | Bild mit Pfad ]] 9 10 // Eine JPG Datei via ID auf einem entfernten Server  ffnen : o 11 [[ ngfs :// SERVERNAME@1288803 / test . jpg | Ein Bild ]] 12 13 // eine Datei via Vollpfad auf einem entfernten Server  ffnen o 14 [[ ngfs :// SERVERNAME@ / agorum / roi / Files / d4wdemo / bilder / bild . jpg | Bild mit Pfad ]] 15 50
  87. 87. Kapitel 5. Das Wiki-Modul 16 // eine Datei via Vollpfad auf einem entfernten Server als PDF Datei  ffnen o 17 [[ ngfs :// SERVERNAME@pdf :/ agorum / roi / Files / d4wdemo / bilder / bild . jpg | Bild mit Pfad ]] 5.3.6. Spezielle Blcke o nowiki Blcke o Um etwas ausgeben zu knnen, ohne dass dies vom Wiki-Parser interpretiert wird, o kann der gewnschte Bereich mit nowiki/nowiki eingeschlossen werden, also u zum Beispiel: ** dies wird nicht dick ** Mit dem Code: 1 nowiki ** dies wird nicht dick ** / nowiki Anmerkung: Um ein Prozentzeichen ausdrcken zu knnen, muss der Entity- u o Wert 37 genommen werden: also #37; ergibt ein % Code Blcke o Es knnen code-Blcke eingefgt werden, um beispielsweise Programmcode oder o o u XML-Dateien, etc. unverflscht darstellen zu knnen. Dazu wird der gewnsch- a o u te Block in code/code Tags eingebettet. Zudem wird die Schriftart so gewhlt, dass einzelne Zeichen immer denselben Abstand besitzen. a 1 Sample 2 SubSample 3 Test XML - Code 4 / SubSample 5 / Sample Die Syntax sieht wie folgt aus: 1 code 2 Sample 3 SubSample 4 Test XML - Code 5 / SubSample 6 / Sample 7 / code 51
  88. 88. Kapitel 5. Das Wiki-Modul
  89. 89. le Blcke o Analog zu den code-Blcken gibt es
  90. 90. le-Blcke um den Inhalt von Dateien o o darzustellen: 1 Dies ist der Inhalt einer Datei ! 2 3 Mit ganz viel Text drin . Mit ganz viel Text drin . 4 Mit ganz viel Text drin . Mit ganz viel Text drin . 5 Mit ganz viel Text drin . Mit ganz viel Text drin . Die Syntax sieht wie folgt aus: 1 file 2 Dies ist der Inhalt einer Datei ! 3 4 Mit ganz viel Text drin . Mit ganz viel Text drin . 5 Mit ganz viel Text drin . Mit ganz viel Text drin . 6 Mit ganz viel Text drin . Mit ganz viel Text drin . 7 / file del Blcke o Mit den del-Blcken kann ein durchgestrichener Text dargestellt werden: o Dies ist ein durchgestrichener Text Die Syntax sieht wie folgt aus: 1 del Dies ist ein durchgestrichener Text / del sup Blcke o Mit den sup-Blcken kann ein hochgestellter Text dargestellt werden: o Normaler Text und ein hochgestellter Die Syntax sieht wie folgt aus: 1 Normaler Text sup und ein Hochgestellter / sup 52
  91. 91. Kapitel 5. Das Wiki-Modul sub Blcke o Mit den sub-Blcken kann ein Index -Text dargestellt werden: o Normaler Text mit einem Index Die Syntax sieht wie folgt aus: 1 Normaler Text sub mit einem Index / sub 5.3.7. Tabellen Tabellen knnen folgendermaen erzeugt werden: o 1 ^ Kopf 1 ^ Kopf 2 ^ 2 | Inhalt 1 | Inhalt 2 | 3 | ColSpan || Kopf 1 kopf 2 Ergebnis: Inhalt 1 Inhalt 2 ColSpan Alles, was ein ^ vorangestellt hat, wird als Kopfzeile betrachtet. Die einzelnen Spalten werden durch j getrennt. Wenn mehrere j hintereinander kommen, so wird die vorhergehende Spalte uber die anderen erstreckt.  5.3.8. Bilder Bilder werden wie folgt de
  92. 92. niert: ffOrdner:Unterordner:Bildname.jpggg. Das Bild Bildname.jpg muss im Ordner .media unterhalb des Wiki-Dokumentes abgelegt sein. Und der in den Ordnern: Ordner/Unterordner. Alternativ lassen sich auch externe Bild-Quellen benutzen, z.B. von einer Website, etc. Zudem funktionieren smtliche Links, wie sie bei Externe Links beschrieben a werden. D.h. es lassen sich uber das Tag ngfs:// Bilder via ID, Vollpfad oder auch  von anderen Servern verwenden. 53

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