Im Netz kommunizieren Teil 2

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Vortrag auf einem Seminar der w&v am 26 10 2011

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Im Netz kommunizieren Teil 2

  1. 1. punkt.genau.kommunizieren Im Netz kommunizieren Teil II: PR im Social Web Die relevanten Plattformen: Facebook, Youtube & Co. Wie Sie Ihren guten Namen schützen Social Media funktioniert anders: Was Sie beachten müssenhttp://twitter.com/michaelkauschmichael.kausch@vibrio.dehttp://de.linkedin.com/in/michaelkauschhttps://www.xing.com/profile/Michael_Kausch
  2. 2. punkt.genau.kommunizieren Auf einen Tweet oder vibrio in 140 Zeichen vibrio = Agentur für • Kommunikations- management • Marken- und Technologie-PR • Social Media Marketing in München/Zürich/Wien www.vibrio.eu 2
  3. 3. punkt.genau.kommunizieren Kleine Agenda 3
  4. 4. punkt.genau.kommunizieren 1. PR und Social Web 4
  5. 5. punkt.genau.kommunizieren Noch immer gibt es viele Vorurteile gegen das Social Web 5
  6. 6. punkt.genau.kommunizieren Die Grenzen des Social Web Wachstums sind männlich- denn mehr als 75 % aller deutschen Geschäftsführer sind Männer! 6
  7. 7. punkt.genau.kommunizieren Der unsichere CEO Im Social Web macht jeder, was er will. Was ich nicht freigegeben habe, gibt es nicht! 7
  8. 8. punkt.genau.kommunizieren Der geizige CEO Für Facebook und solchen Kram haben wir kein Geld übrig. Das bringt doch nix! Wir sind doch B2B! 8
  9. 9. punkt.genau.kommunizieren Der überbeschäftigte CEO Zum Twittern und Bloggen hab ich nun wirklich keine Zeit. Und SIE schon gar nicht! 9
  10. 10. punkt.genau.kommunizieren Die nervenden CEO Die haben vielleicht alle recht! 10
  11. 11. punkt.genau.kommunizieren Soziale Medien sind keine Spielwiese • Social Media Marketing gefährdet ihre Reputation • Ihre Mitarbeiter haben Angst vor Social Media Marketing • Social Media Marketing kostet richtig Geld • Social Media Marketing frisst (Arbeits-)Zeit 11
  12. 12. punkt.genau.kommunizieren Aber soziale Medien sind da! Twittern? Bloggen? Facebooken? Xingen? LinkedInen? YouTuben? Slidesharen? Scribden? Wir müssen es tun! Aber mit Plan, Ziel und Strategie! 12
  13. 13. punkt.genau.kommunizieren Das Internet wird zur dominanten Informationsquelle • Marktsättigung in Deutschland fast erreicht 13
  14. 14. punkt.genau.kommunizieren Warum müssen wir im Social Web kommunizieren? 14
  15. 15. punkt.genau.kommunizieren Die Journalisten recherchieren im Social Web • PR-Agenturen sind noch die Quelle Nr. 1 • Twitter und Blogs werden immer wichtigerWir brauchen das Social Web, um Journalisten zu erreichen. 15
  16. 16. punkt.genau.kommunizieren Die Journalisten recherchieren im Social Web • RSS, Blogs und Facebook sind die wichtigsten sozialen Medien für Wirtschaftsjournalisten Quelle: Trendmonitor 2011Wir brauchen das Social Web, um Journalisten zu erreichen. 16
  17. 17. punkt.genau.kommunizieren Die Journalisten nutzen Videos in der Recherche • Fast 40% der Journalisten nutzen Youtube zur Recherche Quelle: Trendmonitor 2010Wir brauchen das Social Web, um Journalisten zu erreichen. 17
  18. 18. punkt.genau.kommunizieren Die Journalisten nutzen Videos in der Recherche • Youtube besonders wichtig für People und Event PR Quelle: Trendmonitor 2010Wir brauchen das Social Web, um Journalisten zu erreichen. 18
  19. 19. punkt.genau.kommunizieren Der Journalismus wandert ins soziale Web • Die Leser folgen im sozialen Web v.a. bekannten Journa- listen und MedienWir brauchen das Social Web, weil dort Journalisten ihre Leser erreichen. 19
  20. 20. punkt.genau.kommunizieren Der Journalismus wandert ins soziale Web Quelle: Holger Schmidt, FAZ NetzökonomWir brauchen das Social Web, weil dort Journalisten ihre Leser erreichen. 20
  21. 21. punkt.genau.kommunizieren Denn das Social Web kommt nicht – es ist da!Wir brauchen das Social Web, weil wir dort die Leser direkt erreichen. 21
  22. 22. punkt.genau.kommunizieren Das soziale Web ist für die PR eine Herausforderung 22
  23. 23. punkt.genau.kommunizieren Multi-Step-Flow der Kommunikation 23
  24. 24. punkt.genau.kommunizieren Storytelling statt News-Produktion 24
  25. 25. punkt.genau.kommunizieren Social Media Marketing ist Sache der PR • Content is King • in social Media • and in PR • PR-Agenturen sind Social Media-affiner, als Werbeagenturen (Studie der Worldcom Public Relations Group vom Januar 2011) 25
  26. 26. punkt.genau.kommunizieren PR muss die Avantgarde im Social Media Marketing werden Wie beurteilen Sie Ihren persönlichen Umgang • Es gibt in der PR mit sozialen Medien? einen großen Nachholbedarf Bin Profi Habe einige Erfahrung PR-Agenturen Pressestellen Habe Nachholbedarf Journalisten Weiß nicht 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 26
  27. 27. punkt.genau.kommunizieren Social Media: Nervkram? • Der Nachholbedarf Für mich persönlich ist Social Media in erster Linie … ist bei Journalisten noch größer Spaß • Nur 5% der Professionelles Werkzeug Agentur- PR-Agenturen Mitarbeiter senden Nervkram Pressestellen öfter als 25 Social Notwendiges Übel Journalisten Media-Botschaften Weiß nicht pro Woche 0% 10% 20% 30% 40% 50%Der Nachholbedarf in Sachen Social Media ist in Pressestellen noch größer, als inAgenturen. 27
  28. 28. punkt.genau.kommunizieren Online PR oder Social Media Marketing? Von Journalisten bevorzugte Zustellform von • Die Grenzen sind Pressemeldungen fließend Text der Meldung in E-Mail • Von der PDF-Anhang elektronischen Pressemeldung 26% 28% Word-Anhang zum Newsroom Text + PDF 6% 12% 25% Text plus Word 3% Teaser plus LinkVersenden Sie Ihre Presseinformationen immer als Plain Text direkt in der E-Mail! 28
  29. 29. punkt.genau.kommunizieren Der Social Media Newsroom Integration von • Pressemeldung • Video • Foto • Podcast • Links • Social Media 29
  30. 30. punkt.genau.kommunizieren Online PR oder Social Media Marketing? 30
  31. 31. punkt.genau.kommunizieren Social Media Marketing ist eine Matrix-Funktion 31
  32. 32. punkt.genau.kommunizieren Social Media Marketing dient vielen Zielen Ziele des Social Media Marketing in B2B-Unternehmen Markenbekanntheit SEO Öffentlichkeitsarbeit Leadgenerierung Kundenbindung Personalmarketing Verkauf 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%Weil es viele Ziele gibt, müssen es viele tun.PR ist die Spinne im Netz der Matrix. 32
  33. 33. punkt.genau.kommunizieren Facebook und Co sind Access-Points – keine Parallelwelten Knowledge Base Blog Web Site Foren ForenDie eigene Web Site ist das Zentrum,die sozialen Medien sollen zum Content der Web Site führen! 33
  34. 34. punkt.genau.kommunizieren 2. Die relevanten Plattformen 34
  35. 35. punkt.genau.kommunizieren Studienübergreifende Nutzungstrends für Deutschland 35
  36. 36. punkt.genau.kommunizieren Am Anfang war das Wort: Die Google optimierte Pressemeldung 36
  37. 37. punkt.genau.kommunizieren Facebook ist das Medium junger Erwachsener 37
  38. 38. punkt.genau.kommunizieren Facebook ist das Medium junger Erwachsener Facebook Mitglieder nach Alter (in D; Juni 2011) • Facebook ist kein 1,8% 4,8% 2,6% Jugendmedium. 11,9% • Rund 55% der 24,1% Facebook-Nutzer in 19,2% Deutschland sind 35,7% zwischen 20 und 39 Jahre alt. • Kernzielgruppe für Recruiting! bis 13 Jahre 14 bis 19 Jahre 20 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre über 60 Jahre 38
  39. 39. punkt.genau.kommunizieren Was ist ein Facebook Kunde wert? 39
  40. 40. punkt.genau.kommunizieren 3.000 Social Networkers präferieren LinkedIn (Quelle: Performics 2011) 40
  41. 41. punkt.genau.kommunizieren LinkedIn oder Xing? 41
  42. 42. punkt.genau.kommunizieren Twittern, Fatzebuckeln, GooglePlussen, LinkedInnen, … • Gar nicht so schwierig mit den richtigen Tools • Beispiel: Tweetdeck • Verwaltung mehrerer Twitter Accounts plus LinkedIn, Facebook, Foursquare 42
  43. 43. punkt.genau.kommunizieren Was posten und twittern? 43
  44. 44. punkt.genau.kommunizieren Twitter ist Analyse des Zeitgesprächs • Listig Listen bilden • Zuhören statt Suchen 44
  45. 45. punkt.genau.kommunizieren Twitter im Event Marketing 45
  46. 46. punkt.genau.kommunizieren Tipp: Vier Twitterwalls für Ihre Events 46
  47. 47. punkt.genau.kommunizieren Chance 9b: Event-Besuche optimal organisieren 47
  48. 48. punkt.genau.kommunizieren 3. Wie Sie Ihren guten Namen schützen Wer zu spät kommt, verliert seine Adresse! 48
  49. 49. punkt.genau.kommunizieren Markenschutz und Adressschutz sind 2erlei Brian M. Westbrook ist http://twitter.com/bmw 49
  50. 50. punkt.genau.kommunizieren Sichern Sie sich alle wichtigen Social Media-Adressen jetzt! Top 11 Social-Media für B2B 1. LinkedIn 2. XING 3. Facebook 4. Google+ 5. Twitter 6. YouTube 7. Wikipedia 8. Slideshare 9. Scribd 10. Flickr 11. Picasa 50
  51. 51. punkt.genau.kommunizieren Wehe Sie heißen Müller! Oder Schneider! Oder vibrio! • Das Zeitalter des Web 2.0 ist das Zeitalter eindeutiger Markennamen! 51
  52. 52. punkt.genau.kommunizieren Die Reputationskatastrophe Wer nicht aufpasst, verliert schnell Ansehen – und viel Geld! 52
  53. 53. punkt.genau.kommunizieren Die richtige Strategie für Einsteiger 1. Schweigen 2. Sprechen 3. Schreiben 53
  54. 54. punkt.genau.kommunizieren Chance 7: Worsed Case PRIL 54
  55. 55. punkt.genau.kommunizieren Shit Storm: Hart am Wind • Keine falsche Vertraulichkeiten – Das Beispiel TelDaFax • Kundenkritik am Freitag, den 25.02.11 55
  56. 56. punkt.genau.kommunizieren Shit Storm: Hart am Wind • Keine falsche Vertraulichkeiten – Das Beispiel TelDaFax • Kundenkritik am Freitag, den 25.02.11 • Flapsiges Posting als Reaktion am gleichen Tag 56
  57. 57. punkt.genau.kommunizieren Shit Storm: Hart am Wind • Keine falsche Vertraulichkeiten – Das Beispiel TelDaFax • Shit Storm !!! • Rund 100 Kommentare und mehrere hundert Tweets übers Wochenende • Fallrückzieher am Montag 57
  58. 58. punkt.genau.kommunizieren Social CRM = 365-Tage-mit-24-Stunden-CRM 58
  59. 59. punkt.genau.kommunizieren Ein zweites Fallbeispiel • vibrio gegen Kaffee PartnerWir waren unzufrieden mit dem Kaffeevollautomaten in unserem Büro: mit der Qualität der Maschine (Geschmacksqualität, Ausfallzeiten) mit dem Service des Unternehmens (keine Kulanz, keine Antwort auf Beschwerden)Ziel: Auflösung des bestehenden Leasingvertrags (von Kaffee Partner abgelehnt) 59
  60. 60. punkt.genau.kommunizieren Die Strategie v KP B SM V CDie vibriotische Web 2.0-Weltformel: VM = ( B + C ) * SMa[K]Verbrauchermacht ist das Produkt der Summe der Blog-und der Community-Aktivitäten und der Suchmarketingaktivitäten des Kunden 60
  61. 61. punkt.genau.kommunizieren Zwischenbilanz nach eindreiviertel Jahren • Insgesamt ca. fünf Stunden Arbeitseinsatz • > 30.000 Zugriffe auf Postings in zwei eigenen Blogs • Vermutlich mehrere tausend Zugriffe auf diverse Kommentare • Bei nur fünf Prozent Erfolgsquote auf negative Kaufentscheidung und unter Berücksichtigung von Mehrfachlesern: zehn Millionen € UmsatzrisikoAm 17. September 2011 unter 7.720.000 Fundstellen auf Rang 1 und 3der unabhängigen Sites (vor kununu). 68
  62. 62. punkt.genau.kommunizieren ICH bin der, vor denen Sie Angst haben müssen! 69
  63. 63. punkt.genau.kommunizieren Beobachten Sie das Web 2.0 70
  64. 64. punkt.genau.kommunizieren Beobachten Sie das Web 2.0 • Web 2.0-Analyse in Echtzeit mit Alert-Funktion • Drei Alternativen a) Eigenrecherche mit kostenlosen Tools b) Externe Clipping- Dienstleister c) Semantische und Deep Web-Analyse 71
  65. 65. punkt.genau.kommunizieren Eigenrecherche mit kostenlosen ToolsDie 10 besten Tools: http://www.vibrio.eu/blog/?p=2024 72
  66. 66. punkt.genau.kommunizieren Externe Clipping-DienstleisterHier werden zum Teil auch schon Diffusionsanalysen möglich 73
  67. 67. punkt.genau.kommunizieren Semantische und Deep Web-Analyse 74
  68. 68. punkt.genau.kommunizieren 4. Social Media funktioniert anders 75
  69. 69. punkt.genau.kommunizieren Jeder Mitarbeiter wird Unternehmenssprecher 76
  70. 70. punkt.genau.kommunizieren Social Media Guidelines sollen motivierenEine Vorlage für Social Media Guidelines: http://www.vibrio.eu/blog/?p=3074 77
  71. 71. punkt.genau.kommunizieren Social-Media-Kommunikation ist Emotion!Erarbeiten Sie für Ihr Unternehmen Messaging und Issue Management Tableau 78
  72. 72. punkt.genau.kommunizieren Social-Media-Kommunikation ist Person! 79
  73. 73. punkt.genau.kommunizieren Social-Media-Kommunikation ist Dialog! 80
  74. 74. punkt.genau.kommunizieren Kommunizieren Sie offen und ehrlich 81
  75. 75. punkt.genau.kommunizieren Social Media-Kommunikation ist modern 82
  76. 76. punkt.genau.kommunizieren Imagekommunikation - Fallbeispiel 83
  77. 77. punkt.genau.kommunizieren 5. Erste Schritte 84
  78. 78. punkt.genau.kommunizieren Social Media im Unternehmen: Wie? Wer? Wann? • Akzeptanz generieren! • Ordnung schaffen! • Prozesse definieren! 85
  79. 79. punkt.genau.kommunizieren Akzeptanz generieren 86
  80. 80. punkt.genau.kommunizieren Akzeptanz generieren 87
  81. 81. punkt.genau.kommunizieren Alle Abteilungen einbeziehen 88
  82. 82. punkt.genau.kommunizieren Nutzung etablierter SM Tools am Arbeitsplatz erlauben • 71 % aller Studenten wünschen die Nutzung ihrer bevorzugten Social Media Tools am Arbeitsplatz • 44 % Facebook • 36 % Skype • 11 % Xing • 6% Twitter • 5% Lokalisten • 4% StudiVZ • 1% LinkedIn Quelle: Damovo 2010) 89
  83. 83. punkt.genau.kommunizieren Ordnung schaffen 90
  84. 84. punkt.genau.kommunizieren Prozesse definieren 91
  85. 85. punkt.genau.kommunizieren Social Media Marketing = Social Media Enterprise Ökonomischer Vorteil: Prozessoptimierung Umsatzwachstum Mehr erfolgreiche Innovationen KürzereTime-to-market Senkungt Betriebskosten Größere MA-Zufriedenheit Anteil d. Unternehmen Senkung Reisekosten Durchschn. Verbesserung Schneller Zugang zu internen Experten Senkung Kommunikationskosten Besser Zugang zu Informationen 0 20 40 60 80 100 Quelle: McKinsey 92
  86. 86. punkt.genau.kommunizieren Social Media Marketing = Social Media Enterprise Ökonomischer Vorteil: Optimierung der Kunden-/Partnerbeziehungen Umsatzwachstum Sinkende Produktentwicklungskosten Sinkende Supply-Chain-Kosten Time-to-market sinkt Sinkende Reisekosten Anteil d. Unternehmen Schnellerer Zugang zu externen Experten Durchschn. Verbesserung Steigende Zufriedenheit bei… Sinkende Kommunikationskosten Schneller Zugang zu Wissen 0 10 20 30 40 50 60 Quelle: McKinsey 93
  87. 87. punkt.genau.kommunizieren Social Media ist mehr als Marketing • Social Media ist mehr als nur Facebook und Twitter • IP-Conferencing • Online Umfragen • Terminkoordination mit Doodle • Vertriebsunterstützung per E-Mail-Marketing • … 94
  88. 88. punkt.genau.kommunizieren Step 1 : Schweigen – Sprechen – Schreiben 95
  89. 89. punkt.genau.kommunizieren Step 2 : Treffen• Social Media Lounges auf Messen und Konferenzen• BarCamps, PodCamps, CloudCamps, …• Twittwoch• Social Media Club, Social Marketing Foren, … 96
  90. 90. punkt.genau.kommunizieren Step 3 : Nutzen - Akquirieren 97
  91. 91. punkt.genau.kommunizieren Step 4 : Üben – Lernen – Aggregieren 98
  92. 92. punkt.genau.kommunizieren Step 5 : Einmischen – Meinung haben und machen 99
  93. 93. punkt.genau.kommunizieren Step 6 : Moderieren – Dominieren 100
  94. 94. punkt.genau.kommunizieren Step 7 : Einladen – Einladen – Einladen 101
  95. 95. punkt.genau.kommunizieren Kommunikation 2.0 in 7 Schritten 102
  96. 96. punkt.genau.kommunizieren http://www.slideshare.net/agenturvibrio/im-netz- kommunizieren-teil-2
  97. 97. Hinweise zum Copyrightpunkt.genau.kommunizieren für alle Inhalte, für die keine weiteren expliziten Quellen angegeben wurden, gegen Nennung der Quelle © vibrio 2011. Nutzung www.vibrio.eu gestattet. Bildrechte: cydonna, PhotoSuse, Jochen Heym, tobeys, kallejipp, stop-sells, petr0, tomogul, Diskoteer, Che, krockenmitte, gig-pic, boing, JockScott, ts-grafik.de, fritzoskar, g.linnemann, french_03, Flügelfrei, NewArt pictures, Schattenfell, chriskuddl, subwaytree, time, mathias the dread, .marqs, Saimen. (alle PHOTOCASE); ferrantraite (istockphoto.com). Eine weitergehende Nutzung dieses Bildmaterials ist nicht gestattet.

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