Protokoll werkstatt treffen april 2013

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Protokoll werkstatt treffen april 2013

  1. 1. Protokoll: Werkstatt-Treffen der Arbeitsgruppe Elementarbereich am Runden Tisch zur Umsetzung der UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE): Globales Lernen für eine nachhaltige Entwicklung 23.04.2013, 11-17 Uhr Ort: Stephansstift, Saal 103, Kirchröder Str. 44, 30625 Hannover gefördert von: Brot für die Welt / Evangelischer Entwicklungsdienst und Engagement Global Anwesende: Name der Teilnehmer_innen Vorname Institution Arkat Nalan Türkische Gemeinde in Deutschland Aydemir Nehir Türkische Gemeinde in Deutschland Battermann Dorit Perspektiven erLeben Conto Obregon Dolly Haus der Kulturen Lateinamerikas e.V Eichstätt Ulrike Friedenskreis Halle e.V. Fernández de Frieboese Susana selbständige Bildungsreferentin für Globales Lernen Führing Gisela ASET e.V. Hackeberger Arun KATE Hackmann Heike ÖKOPARTNER Bildung - Beratung - Projekte Hartwig Janika EPIZ Kallenberger Anna Weltweit Wichteln/ Weihnachten weltweit / Brot für die Welt Lieber Ulrike selbständige Bildungsreferentin Luis Martina freie Trainerin und Bildungsreferentin Meyer Sabine Indisches Haus Mossoux Christine Weihnachten weltweit Scholz Barbara BLICKWECHSEL Schubert Susanne AG Elementarpädagogik Schuch Klaudia Kindermissionswerk "Die Sternsinger" Volck Katrin Engagement Global, Bonn Walkenbach Anne Allerweltshaus Köln Wilhelm Alana Prot. Kindergarten Arche-Noah Orga-Team Benoist Barbara Uni Leuphana Bolda Elisabeth Engagement Global, Berlin Garcia de Reuter Almendra Ev. Kirche Pfalz Entschuldigt: Aimer Elisabeth Gesellschaft für solidarische Entwicklungszusammenarbeit Mecklenburg-Vorpommern e.V. (GSE) Dietz Ulrike Hemshorn de Sánchez Britta PTI Nordkirche Hocke Norbert GEW Hauptvorstand Labonté Ulrich Hessisches Ministerium für Umwelt
  2. 2. Schleimer Silvia Caritasverband Frankfurt e. V. Spang Walburga Fachberaterin BNE im Elementarbereich / RLP Thielebein Ralf S.O.F Brinster Olesja Kindertagesstätte Alheim Salinger Susanne BUND - Bundesarbeitskreis Umweltbildung Louis Sarah agl - Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. 1. Ziele des Werkstatt-Treffens: Mit dem Werkstatt-Treffen soll eine bundesweite Vernetzung und ein kollegialer Austausch zwischen engagierten Praktiker_innen in Kindertagesstätten und Nichtregierungs- organisationen, die in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen (GL) im Elementarbereich tätig sind, ermöglicht werden. Ansätze, Methoden und Praxisideen werden über Inputs und Arbeitseinheiten dargestellt und diskutiert. Ein inhaltlicher Impuls über die Implementierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in fünf Modellkindergärten in China soll neugierig machen und das andere Hinsehen und Nachdenken fördern. 2. Im Vorfeld geäußerte Erwartungen: Etwa die Hälfte der Teilnehmer_innen äußerten im Vorfeld ihre Erwartungen mit dem online Werkzeug Etherpad.1 Auszug aus dem Pad ( ):http://edupad.ch/WerkstattBNE - Vernetzung mit anderen Akteuren im Bereich GL und Elementarbereich - Austausch über Materialien, Methoden, Medien, Weiterbildungen - Herausforderungen der Qualifizierung von Referentinnen für den Elementarbereich identifizieren - internationale Perspektive des Themas mit einbeziehen (Wie läuft es in anderen Ländern?) - spezielle Anforderungen für Globales Lernen in der Kita diskutieren - Welche Angebote zur Weiterbildung für päd. Personal gibt es schon? - Erfahrungen zur Verortung und Resonanz auf Weiterbildungsangebote - Erfahrungsaustausch zur Arbeit mit Fachschulen/ Berufkollegs - Synergien schaffen - verschiedene päd. Ansätze beleuchten und diskutieren - Rückmeldung zu eigenen Methoden - Diskurs über Qualitätsansprüche an und -standards für die Arbeit im Bereich GL + Kita - Neues aus/von der UN Dekade - Ich suche Erfahrungen mit Süd-Nord-Partnerschaften im Kitabereich 1 „Etherpad ist ein Werkzeug zum gemeinsamen Erstellen von Texten im Netz. Mehrere AutorInnen können gleichzeitig (oder zeitversetzt) am selben Text arbeiten. Die Änderungen von allen Mitwirkenden sieht man (fast) ohne Zeitverzögerung am eigenen Bildschirm.“ In: #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung: ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks. (http://pb21.de/category/themen/dienste-werkzeuge/kollaboratives-schreiben- , abgerufen am 13.05.2013)wikis/
  3. 3. 3. Programmablauf - Inputs Nach der Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen präsentierte Janika Hartwig vom Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationszentrum e.V. – EPIZ verschiedene Zugänge zum Globalen Lernen. (s. Bildschirmpräsentation „Was kann Globales Lernen bedeuten?“) Beim Markt der Möglichkeiten zeigten folgende Teilnehmer_innen ihre Projekte bzw. Materialien: - Mossoux Aktion - Weihnachten Weltweit - Fernandez: Methode - Fingerpuppentheater - Hartwig: Materialien vom EPIZ - Meyer: Bausteine ."Kinderlebenswelt in Indien (als Beispielland)" - Lieber: Handreichung Zu Gast bei Fremden - zu Gast bei Freunden Zum Download: http://www.bei-sh.org/fileadmin/bei/dokumente/KiTa- Handreichung_Globales_Lernen.pdf - Arkat: Projekt - mehrsprachige Lesepatenschaften - Conto Obregón: Projekt – Globales Lernen im Kindergarten - Kallenberger: Film – WELTWEIT WICHTELN Arun Hackenberger stellte "Das Klimafrühstück - Wie unser Essen das Klima beeinflusst“ vor. Bausteine wurden praktisch vorgestellt und ein Spiel wurde erprobt. Das Material (Modul 01: Kindergarten - für Kinder im Alter von 4-6 Jahren. )ist bei der Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung e.V. – KATE zu bestellen. Mail: klimafruehstueck@kateberlin.de Nach dem Mittagessen stellte Barbara Benoist die Einführung von BNE in 5 Modellkindergärten in China vor. (Projekt: Technischer Verbraucherschutz der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH - GIZ) 4. Ergebnisse der Arbeitsgruppen AG: Komplexe Themen einfach darstellen! Was fällt besonders schwer zu vermitteln?  Kontinuität ist erforderlich. Das Personal muss involviert werden.  Auch mal bei Einsätzen „nein“ sagen, die keine Qualität aufgrund der Rahmenbedingungen ermöglichen. Die Finanzierung von Freiberuflern macht dies eher schwer.  Die Vernetzung der Akteure ist wichtig für eine Verankerung des Themas bei den Curricula und zur finanziellen Absicherung von Projekten. (gemeinsam einen Antrag für einen längeren Zeitraum stellen)  An bestehende Materialien und Themen in der KITA anknüpfen. Für Multiplikatoren ist aber der Blick in die Kitas sehr zeitintensiv und Ressourcen aufwendig.  Eine Mischung von Service-Leistung und Miteinander ist nötig und erforderlich.  Druck an die Politik: Lobby für Curricula und Lernpartner  Gute Beschreibung des Angebots ist im Vorfeld nötig. Die Kommunikation der Angebote soll professionalisiert werden. (Bsp. Schleswig Holstein, KITA 21)  Vielfalt + Umgang mit Stereotypen  Von der Gruppe ausgehen + vom Referent ausgehen  Spagat: Inhalte vom Referent und die Haltung der Gruppe
  4. 4.  Handlungsoptionen lassen sich nicht vereinfachen. Was ist möglich im KITA Bereich als Handlungsalternative zum Globalen Lernen anzuregen?  Fair einkaufen beim Weltladen oder wenn nötig Transfair-Lidl  Akteure im Umfeld der KITA besser vernetzen. (z. B.: Bio-Bauer, Weltladen)  Gesichter bzw. Lebenswelten auf den Verpackungen der Produkte thematisieren. AG Materialien: Umwelt und Entwicklung  Interkultureller Ansatz: Zugänge zum deutschen System schaffen bei Familien mit einem Migrationshintergrund. (z. B. Fahrrad als Verkehrsmittel, Mülltrennung als Luxus)  Vision: Fördertopf für Umweltpädagogik und Globales Lernen, gemeinsam als Thema oder auch einzeln  Kreisläufe sichtbar machen (Tier – Fleisch – Essen – Herkunft)  ökologischer Lebensraum  sozial-kultureller-Anknüpfungspunkt AG: Arbeit in der KITA / Erwartungen vom Team und Eltern  Samenkörner setzen  mit Erwachsenen arbeiten (Eltern und Pädagogisches Team)  Zeit nehmen, Zeit haben  Im Umfeld der Kita anfangen  Projekte mit mehrmaligen Veranstaltungen  Offene Reflexionsansätze - nicht „ richtig“ oder „falsch“  Differenzierte Bilder, Fotos und Materialien  Nachfragen, Vorerfahrungen und Interessen  bei Erwartungen anknüpfen, herausfinden, wo sie stehen und dann einiges an Erwartungen brechen. 5. Ergebnisse des Werkstatt-Treffens und Verabredungen 1. Alle Bildungspläne sichten. Explizite Erwähnungen zum Globalen Lernen und BNE festhalten und bei impliziten Erwähnungen, konkrete Anknüpfungspunkte aus bestehenden Projekten benennen bzw. neue Ansätze gemeinsam entwickeln. 2. Pädagogen in der Erzieherausbildung und Fachschulen einladen, Infos aus der AG zukommen lassen. Vor allem dort, wo die AG stattfindet. (z. B. Diakoniezentrum in Hannover) 3. Druck auf die Politik für eine bessere Qualitätssicherung von zur Umsetzung von BNE! 4. Plattform speziell für die Arbeit in der Kita einrichten. An das Portal EWIK anhängen. Arbeitsgruppe: Susana Fernandez de Friboese, Ulrike Lieber, Susanne Schubert, Dolly Conto Obregon und Almendra García de Reuter. 5. Alle Beteiligten am Werkstatt-Treffen sammeln bis zum nächsten Treff Materialien, Bilder und Ideen für die Plattform. Der Frage nachgehen, ob man verfügbares Material digitalisieren kann. 6. Nächstes Treffen soll ab Mitte bis Ende Oktober satt finden. Aus zeitlichen Gründen ist für die meisten Teilnehmenden nur 1 Tag möglich.
  5. 5. 7. Beim nächsten Termin soll es einen Raum geben, wo mittels durch kollegiale Beratung die eigenen Materialien vor dem Druck gesichtet werden, Methoden, Bausteine oder Fallbeispiele aus der eigenen Praxis kritisch und wertschätzend diskutiert werden. 8. Mehr KITA-Personal ist beim Treffen erforderlich. 9. Der Verteiler soll verbessert werden. Vor allem Multiplikatoren vor Ort müssen erreicht werden. 6. Auswertung der Tagung durch ein Online-Formular Insgesamt nahmen 17 von 21 Teilnehmer_innen (TNs) an der teil. ImOnline-Auswertung Folgenden wird eine Zusammenfassung der Ergebnisse dargestellt. Die gesamten Ergebnissen sind abzurufen unter: https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0Ao4uUik6UDBVdElsUlR4VWxYbDVmcHFBQX d5RDVROFE&usp=sharing Frage 1: Wurden Ihre Erwartungen erfüllt? (Skala: völlig, überwiegend, teilweise, gar nicht)  14 TNs antworteten mit „überwiegend“, 2 TNs mit „völlig“ und 1 TN mit „teilweise“. Frage 2: Wie fanden Sie die Veranstaltung insgesamt? (Skala: sehr lohnend, lohnend, zufriedenstellend, ausreichend, nicht lohnend)  11 TNs gaben „sehr lohnend“ an, 5 TNs „lohnend“ und 1 TN „zufriedenstellen“. Frage 3: Was hat Ihnen an der Veranstaltung gefallen? (offene Frage) Die Antworten wurden in fünf verschiedenen Bereichen zusammengefasst: Austausch:  Der kollegiale und fachliche Austausch gefiel mir.  Größe der Gruppe gefiel mir sowie Möglichkeit für alle, sich einzubringen.  Die Idee in diesem Rahmen auch Dinge, die man z.B. veröffentlichen will, zu besprechen, finde ich gut, das wäre eher im kleinen Kreis (in Workshops) möglich.  Der offene kritische Austausch gefiel mir.  Die Möglichkeit andere Akteure - bundesweit – kennenzulernen gefiel mir  Die Möglichkeit Netzwerkpartner zu finden gefiel mir.  Der Einblick in die Aktivitäten und Themen der verschiedenen Akteure gefiel mir.  Mischung von TN aus verschiedenen Bereichen unterschiedliche Erfahrungen im GL Inputs:  Die Vorträge / Vorstellungen der ReferentInnen gefielen mir.  Vortrag über China leider zu kurz, hätte dazu gerne noch viele Fragen gestellt, weil es Perspektiven zum Umgang mit MigrantInnen und globalem Lernen/BNE hier öffnet.  Den ersten Vortrag fand ich sehr theoretisch, da die Kollegin selbst nicht aus der Kita- Praxis kam.
  6. 6.  In solchen Kreisen hat man oft das Gefühl, dass man bei der Bildungsarbeit doch sehr viel falsch machen kann, es gibt so viele Aspekte, die man immer im Auge haben muss...  Kompetente Inputs /Referate.  Die Themen waren sehr weitreichend und dadurch nicht immer leicht zusammenzufassen. Dennoch ist es Ihnen gelungen, den Faden nicht zu verlieren und immer wieder zu einem gemeinsamen Nenner zurückzukommen (Hut ab!).  vielfältige Themenbereiche, interessant vor allem die Praxisbeispiele.  Für mich war die Veranstaltung sehr informativ und dennoch nicht allzu anstrengend. DANKE  Die Vorstellung des Klimafrühstücks gefiel mir.  Ich habe einen guten Einblick in die Arbeit in Kitas in Bezug auf das Thema erhalten und bin mit Anregungen für meine eigene Arbeit nach Hause gegangen.  Die Themen waren alle sehr spannend. Ich hätte z.B. auch gerne das Klimafrühstück ganz erlebt und das Märchen gehört :-)  Die Vorstellung von Methoden und Reflexion dazu gefiel mir. Dies könnte noch weiter ausgebaut werden.  Interessante Themen + Organisationen. Die TOP und alle Arbeitsgruppen waren bedacht und gut gewählt. Wunderbar!  Vielfältig und interessante Themen  Inhalte und Methodik sehr inspirierend  Die Vielfalt der vorgestellten Inhalte, Methoden, Angebotsformate gefielen mir.  Gelegenheit, außerhalb der Arbeitsroutine Gedanken und Ideen zu ordnen und einzuordnen. Atmosphäre:  Die Atmosphäre war freundlich, offen und wertschätzend und das Zusammensein war sehr schön!  Die Gruppe war sehr angenehm und offen für alles.  gute Gruppendynamik!  voneinander lernen, sich gegenseitig unterstützen wollen.  Sehr angenehme Moderation. Organisation:  Sehr gute Organisation. Nochmal mein Dank an das Orga-Team!  Insbesondere spontane Flexibilität ist für mich sehr lobenswert gewesen.  Ort gut ausgesucht, Anreisebeschreibung und Infomails Tagungsort: Hannover gut zu erreichen insb. durch die Zeitwahl 11-17 Uhr. Ein sehr ansprechendes Haus. Das Essen mochte ich nicht. Frage 4 und 7: Was hat Ihnen an der Veranstaltung nicht gefallen? / Was wünschen Sie für das nächste Treffen (offene Fragen)  Der Zeitdruck und die geringen Pausen und somit die wenigen Gelegenheiten zum informellen Austausch wurden in fast allen Antworten erwähnt.
  7. 7.  Eine vertiefte Diskussion über Materialien und grundlegende Fragen, wie die (Re)- Produktion von Rassismen, wurde von einigen Teilnehmer_innen vermisst.  Außerdem wurde über die geringe Teilnahme von Erzier_innen und Ausbilder_innen in Fachschulen geklagt.  Ein Teilnehmer bzw. eine Teilnehmerin erwähnt ausdrücklich das Fehlen des Austausches über die Konzeption von Fortbildungen und die Unterstützung für Erzieher_innen, damit sie BNE und Globales Lernen kompetent selbst vermitteln können.  Mehr Praxisbeispiele, die anschließend reflektiert werden, sind für die nächsten Treffen gewünscht.  Mehr Mitbestimmung bei den Themen für den Austausch/Gruppenarbeit evtl. mehr und kleinere Gruppen. Eine längere Zeit für die Arbeitsgruppen wird gewünscht.  - Wirksamkeit des Kompetenzmodells aus dem Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung für Kitas Frage 5: Die Anzahl der Praxisbeispiele war…(5=sehr gut – 1= mangelhaft) Die meisten Teilnehmerinnen bewerten die Anzahl der Praxisbeispiele als sehr gut bis gut. Frage 7: Was können Sie in Zukunft aus dieser Veranstaltung im Beruf verwenden?  Besonders schön fand ich die Vorstellung des Klimafrühstücks und hier der wertschätzende und nicht bewertende Ansatz.  das Wissen, dass Globales Lernen in den Kitas gefragt ist und wir mit unserer Aktion in die richtige Richtung arbeiten  dass Erzieher_innen, noch bevor sie sich mit Globalem Lernen mit den Kindern auseinandersetzen, erst einmal ein gutes Grundverständnis über die Thematik benötigen.  thematische und methodische Anregungen für eigene Veranstaltungen, Materialien und Projekte  Ermutigung und Bestätigung der eigenen Arbeit  Erkenntnisse im Bereich Kleinkindpädagogik mitnehmen können.  Hoch interessante Informationen über BNE in China  Kontakte  eine völlig neue Perspektive auf das Globale Lernen  Gedanken über Qualitätsanforderungen an GL-Angebote für Kitas Frage 8: Wunschtermin für den nächsten Werkstatt-Treffen Auf Grund der Rückmeldungen ließ sich der 29. Oktober 2013 festhalten. (der Termin 15.10. erhielt in der online Auswertung genauso viel Resonanz. Es wurden im Nachhinein die Menschen per E-Mail gefragt, die sich zum ersten Werkstatt-Treffen abgemeldet hatten.) 7. Fotodokumentation: Fotos aus dem Treffen sind unter folgendem Link zu finden: http://www.flickr.com/photos/95428916@N08/sets/72157633387244110/ (online und aus der öffentliche Suche ausgeschlossen, die Rechte zur Veröffentlichung liegen bei den dargestellten Personen und bei der Fotografin: Gisela Führing)
  8. 8. Landau, den 16.05.2013 A. García de Reuter

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