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Fazit• Die mobile Datenwelt ist bei den Endverbrauchern  angekommen.• Der Bedarf an Smartphones als Alleskönner mit vielfä...
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aetka-Endkundenbefragung IFA2011-Ergebnisse

  1. 1. aetka auf der IFA 2011Ihre Kommunikation der Zukunft –aetka fragt nachErgebnisse
  2. 2. aetka-Endkundenbefragung auf der IFA• Auf der IFA wurden 679 Besucher auf dem aetka-Stand in Halle 9 befragt• aetka wollte wissen, wie sich Endverbraucher „Ihre Kommunikation der Zukunft“ vorstellen.16.09.2011 Folie 2aetka-Befragung auf der IFA
  3. 3. Welche mobilen Geräte besitzen Sie? 60%• Mehr als die Hälfte der Befragten besitzt bereits ein Smartphone. 50% 52% 52% 52%• Ca. 6 Prozent aller Befragten haben sowohl 48% ein Handy als auch ein Smartphone 40%• Unter den IFA-Befragten gibt es Absatzpotenzial an Tablet-PCs. Auf die 30% Eingangsfrage, „für welche Produkte auf der IFA sie sich am meisten interessierten“ war „Tablet-PCs“ keine seltene Antwort. 20% 10% 12% 5% 0% normales Smartphone Tablet PC Netbook Notebook PC Handy 16.09.2011 Folie 3 aetka-Befragung auf der IFA
  4. 4. Welche mobilen Geräte besitzen Sie? –aufgeschlüsselt nach Alter 80% 73% 74% 70% 63% 63% 62% 60% 61% 60% 56% 53% 54% 54% 50% 51% 48% 47% 48% 50% 44% 45% 44% 40% 40% 40% 34% 28% 30% 23% 19% 20% 15% 14% 12% 9% 10% 5% 6% 5% 6% 6% 2% 2% 0% <18 18 -25 26-30 31-40 41-50 >50 Handy Smartphone Tablet PC Netbook Notebook PC16.09.2011 Folie 4aetka-Befragung auf der IFA
  5. 5. Altersstruktur der Smartphonebesitzer52 Prozent aller Befragten besitzen einSmartphone• 28 Prozent und somit die Mehrheit der Smartphonebesitzer sind im Alter von 18 bis 25 Jahren 30%• Bemerkenswert: 12 Prozent aller 28% Smartphonebesitzer gehören der Alterskategorie 50+ an und bilden damit 25% einen größeren Anteil als die unter 18- Jährigen. 20% 18% 15% 16% 14% 11% 12% 10% 5% 0% <18 18 -25 26-30 31-40 41-50 >50 16.09.2011 Folie 5 aetka-Befragung auf der IFA
  6. 6. Wie wichtig ist Ihnen als Smartphone-/bzw. Handybesitzer mobil im Internet zu surfen und E- Mails zu senden?• Mobil im Internet zu surfen, ist für knapp 80 • Großes Potenzial zum Kauf eines Prozent der Smartphonebesitzer wichtig Smartphones haben immerhin 18 Prozent bzw. sehr wichtig und damit der aller Befragten, die bisher nur ein Handy entscheidende Grund für die Anschaffung besitzen. Sie empfinden es als sehr wichtig, mobil im Internet zu surfen. 60% 56% 55% 60% 50% 49% 50% 40% 38% 40% 30% 30% 20% 24% 23% 18% 16% 16% 18% 18% 17% 20% 12% 11% 10% 11% 10% 10% 0% 0% sehr wichtig weniger gar nicht sehr wichtig wichtig weniger gar nicht wichtig wichtig wichtig wichtig wichtig Internet surfen E-Mails senden/empfangen Internet surfen E-Mails senden/empfangen 16.09.2011 Folie 6 aetka-Befragung auf der IFA
  7. 7. Worauf achten Sie als erstes, bevor Sie sich ein Mobiltelefon kaufen?• Knapp die Hälfte der Befragten gibt Qualität als wichtigstes Auswahlkriterium für den Neukauf eines Mobiltelefons an. Über alle Zielgruppen hinweg ist daher weniger der Preis als die Qualität wichtigstes Kaufentscheidungskriterium, selbst bei unter 18-Jährigen. 16.09.2011 Folie 7 aetka-Befragung auf der IFA
  8. 8. Bei wem holen Sie sich Rat, wenn Sie sich ein neues Mobiltelefon kaufen möchten?• Rat holen sich die meisten Befragten im Fachhandel • Die Generation 50+ schätzt das Wissen der und in Internetforen und Blogs. Ein Zehntel nutzten Fachhändler besonders. Knapp 50 Prozent suchen beide Wege. sich Rat bei einem Fachhändler. • Foren und Blogs nutzten 18-30-Jährige am häufigsten (mehr als 50 Prozent). 16.09.2011 Folie 8 aetka-Befragung auf der IFA
  9. 9. Bevorzugen Sie Vertrag oder Prepaid? Mehr als die Hälfte aller Befragten bevorzugen den Handy- /Smartphonevertrag. Angegebene Gründe dafür sind: • Bessere Konditionen • Zubuchbare Flatrates • Kein Aufladestress • Kostengünstiger für das jeweilige Nutzungsverhalten Im Gegensatz zu allen anderen Altersgruppen bevorzugen unter 18-Jährige vermehrt Prepaid vor Vertrag. Sie geben als Gründe dafür Kostenkontrolle und günstigere SMS- und Minutenpreise an.16.09.2011 Folie 9aetka-Befragung auf der IFA
  10. 10. Vorstellung der Endkunden zur Kommunikation derZukunft• Erste Ergebnisse zeigen, dass Endverbraucher Mobilfunkgeräte, bevorzugt Smartphones, zukünftig als Universalgeräte einsetzen möchten.• Viele der Funktionen, die sich Endkunden zukünftig wünschen, gibt es bereits. Genau das ist aus unserer Sicht die kommunikative Herausforderung, die Handel wie Industrie künftig zu lösen haben.• Auf www.bin-mal-web.de können Sie sich Statements mit Zukunftswünschen von Befragten anschauen.16.09.2011 Folie 10aetka-Befragung auf der IFA
  11. 11. Beispiele für bereits verfügbare Zukunftswünsche• Restaurantmenukarte auf dem Handy angezeigt• Videotelefonie• Live-TV auf dem Handy sehen• Zwei SIM-Karten im Handy (Dual-SIM)• Fahrkarten mit dem Handy einlösen16.09.2011 Folie 11aetka-Befragung auf der IFA
  12. 12. Bedarf der Endkunden• Akkulaufzeit verlängern• Verloren gegangenes mit Hilfe eines mobilen Gerätes finden• Hausgeräte steuern• Bezahlen mit dem Handy16.09.2011 Folie 12aetka-Befragung auf der IFA
  13. 13. Ausgefallene Wünsche der Befragten• Filmen des Kühlschrankinhaltes und Anzeigen im Handydisplay• Sich aus peinlichen Situationen wegbeamen• Hausaufgaben von mobilen Geräten erledigen lassen• Duschmaschine, die einem das Einschäumen abnimmt16.09.2011 Folie 13aetka-Befragung auf der IFA
  14. 14. Fazit• Die mobile Datenwelt ist bei den Endverbrauchern angekommen.• Der Bedarf an Smartphones als Alleskönner mit vielfältigen Funktionen steigt.• Häufig ist Endverbrauchern nicht klar, was heute schon alles möglich ist.16.09.2011 Folie 14aetka-Befragung auf der IFA
  15. 15. Kontakt aetka Communication Center AG Uwe Bauer Niederfrohnaer Weg 1 09232 Hartmannsdorf Tel.: 03722 / 713-750 Fax: 03722 / 713-229 presse@aetka.de www.aetka.de / www.komsa.com16.09.2011 Folie 15aetka-Befragung auf der IFA

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