Licence for business 2.O

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Business 2.0 - cross-medial, interactive and made for mobile minds ready to discuss, connect and act at three different levels. Digital efficiency and daily connections to the ideagoras on the www. is creating added value.

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  • Business 2.0 ist nicht nur virales Marketing, sondern beginnt ganz konkret mit dem Zwang zur klaren Sichtbarkeit, Aussage, , Findbar – und ,Ansprechbarkeit - wenn dann die Kunden im Web vorbeikommen,anklopfen ist die Website der 30 secondes moment
  • Und daran hapert’s bei 95 % aller KMU und Selbstständigen;
  • P.S. Die eigentliche Botschaft kommt erst nach dem aber….
  • Licence for business 2.O

    1. 1. Business 2.0 - Licence for profit or non profit A.Laurençon
    2. 2. für alle Dienstleister und Hersteller, die davon nur A.Laurençon
    3. 3. gibt es wieder so ein magisches A.Laurençon
    4. 4. nein, noch nicht das da… das kommt später dran A.Laurençon
    5. 5. das hier ohne sie läuft im Business 2.0 gar nichts A.Laurençon
    6. 6. Mobile, geolocation, Q.R. oder einfach Google <ul><li>führen immer noch dahin zurück </li></ul>A.Laurençon
    7. 7. und damit ist es nicht getan A.Laurençon
    8. 8. es sei denn, das ist Ihr Geschäftsmodell A.Laurençon
    9. 9. oder das? A.Laurençon
    10. 10. dann brauchen Sie starke Verbündete im Business 2.0 A.Laurençon
    11. 11. Business 2.0 ist interaktiv, transmedial , <ul><li>Wissen über ihre Kunden ist viel Wert </li></ul><ul><li>Wissen über ihre Meinung (über die Marke, die Leistung, das Produkt und ist noch mehr Wert, </li></ul><ul><li>Wissen, woher sie Trends und innovativen Ideen kommen ist Gold wert! </li></ul>crossmedial Wozu?
    12. 12. CRM – Kundenpflege über Web 2.0 ist nur ein Teil.. r Der 2. wichtige Gewinn ist hier – und das rechnet sich nicht im ROI A.Laurençon
    13. 13. Social Media Monitoring A.Laurençon
    14. 14. erspart ausserdem viel Zeit und Stress A.Laurençon
    15. 15. Geld und noch einiges … A.Laurençon
    16. 16. lieber so arbeiten A.Laurençon
    17. 17. mehr oder weniger? A.Laurençon
    18. 18. besser so arbeiten <ul><li> </li></ul> A.Laurençon
    19. 19. o.k. kling wie ein Werbespot aber was wären wir ohne eine positive Utopie….? A.Laurençon
    20. 20. auf jeden Fall 78% der Start-ups KMU und Selbständige erreichen nie den Breakeven point, weil sie genau daran scheitern bevor es ans Geldverdienen geht A.Laurençon
    21. 21. Für Business 2.0 gibt es keine halben Lösungen A.Laurençon
    22. 22. nur eine Frage des Perspektivenwechsels A.Laurençon
    23. 23. Zwischenbilanz übrigen <ul><li>Sichtbarkeit : Website *** </li></ul><ul><li>Übersichtlichkeit : Social Media Monitoring *** </li></ul>Sollte man im Vorfeld vermessen haben A.Laurençon
    24. 24. die harten Fakten aus Business 1.0 … <ul><li>Ohne die geht’s es nicht, auch nicht im Social Business </li></ul>3. Produktentwicklung 4.Unternehmensentwicklung 5. Geschäftsmodell 6. Finanzierungsmöglichkeiten Wie läuft die Finanzierung? A.Laurençon
    25. 25. Wie entsteht der potentielle Mehrwert ? <ul><li>Das Besondere, die USP oder im Falle des Social Business……… der ROI für die Gesellschaft? </li></ul>schafft potentielle Werte: Software ™ , Kreativbranche©, Idee, Konzept,© Patent®, Marke ™ Finanzierung in der Produktentwicklung: : A.Laurençon
    26. 26. Woher kommt das Geld im Vorfeld ? ? Finanzierung des Prototypes oder Projekts: Exist Stiftungen _________________= Wert`` Venture Capital … Bankkredite in der Startup Phase ******** Bevorzugen schnellen ROI= Verkauf .. A.Laurençon
    27. 27. Business 2.0 im Team… <ul><li>Kommt nicht um das Handelsregister und das Finanzamt herum und um zwei Streitthemen: </li></ul>Wer hat die Urheber und Eigentumsrechte ? U G, GmbH, KG ?? A.Laurençon Wer hat die Pflichten + die Verantwortung ?
    28. 28. Und da sind die Fallbeispiele Cokolado.com Daporta Magari Neutrongames.de Startnext Garmz Echo Perugia Texteagle Hering Kahla Dawanda Yoomoot.com A.Laurençon
    29. 29. Schluss… A.Laurençon KMU, Ich-AG, Social Business, kleine Dienstleister und Erzeuger, Kreativ + Produktiv …sollten es tun,weil sie es brauchen, aber… Konzerne, Grossunternehmen..tun’s, brauchen es eigentlich nicht, aber… folgerun e N g
    30. 30. jetzt kommt es doch A.Laurençon

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