Lebenslauf Check: Die besten Tipps Webinar am 15.02.2013
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Finance & Banking     • 22.03.2013, Frankfurt Mörfelden     • Studierende, Absolventen und Professionals aller Hochschulty...
Was bedeutet Karriereplanung?Seite 6
Was will ich?                 Welche                              Wo sehe ich mich          Entwicklungsstufen            ...
Karriereplanung          Planen Sie   Beobachten                          Überlegen Sie                                   ...
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Fragen?Seite 11
Wie sollte meine Bewerbung aussehen?Seite 12
BewerbungPostbewerbung :           •    Papierbewerbungen nur, wenn ausdrücklich erwünscht           •    Achten Sie auf e...
BewerbungskomponentenIhre Bewerbung           •   Lebenslauf           •   Foto           •   Anschreiben           •   Ze...
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Beispiel$Lebenslauf       Praktische Erfahrung/Praktika       07/06 – 10/06   Musterfirma, Paris, Frankreich (Branche)    ...
Beispiel$Lebenslauf      Sprachkenntnisse      Englisch         verhandlungssicher      Französisch      fließend in Wort ...
Beispiel$Lebenslauf                         Engagement/Ehrenamt      Außeruniversitäres Engagement/Ehrenamt      10/02 – 1...
Beispiel–Lebenslauf $ so bitte nicht!       Praktische Erfahrung/Praktika09/2007 – 01/2008 :                    Lopesan Ho...
Checkliste: Lebenslauf                   Verständlich? (Inhalt + Struktur)?                   Vollständig? Sind alle wicht...
Anschreiben              1. Abschnitt: Warum interessieren Sie sich für diese                 Stelle?              2. Absc...
Zeugnisse            Nur relevante Zeugnisse:               •   Abiturzeugnis               •   Vordiplom und Examenszeugn...
Fragen?Seite 26
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access Webinar: Lebenslauf-Check: Die besten Tipps

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Präsentation zum access Webinar "Lebenslauf-Check: Die besten Tipps": Wollten Sie schon immer wissen, wie eine perfekte Bewerbung aussieht? Alles, worauf Sie bei achten müssen, erklären wir Ihnen detailliert und an Beispielen.

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  1. 1. Lebenslauf Check: Die besten Tipps Webinar am 15.02.2013
  2. 2. Diese Themen erwarten Sie heute:• access KellyOCG – Wer sind wir?• Karriereplanung – Was bedeutet das?• Ihre Bewerbung – Wie bewerbe ich mich überzeugend ?Seite 2
  3. 3. Wer ist access KellyOCG?• Seit 1991 führender Karriere Dienstleister für akademische Nachwuchskräfte• Über 550 durchgeführte access Career Events zu verschiedenen Themen & Branchen für Absolventen und Professionals• Über 50.000 Teilnehmer unserer Events• 160.000 registrierte Nutzer bei www.access.de• Über 100.000 verarbeitete Bewerbungen pro Jahr• Über 25.000 Kontakte an Hochschulen• Seit 2003 Personalberatung mit gezielter Vermittlung von Professionals• Seit 2007 Teil der Kelly Outsourcing & Consulting GroupSeite 3
  4. 4. Was bietet access ? • Wir bieten u. a.: • Karriere Events für Studierende, Absolventen (m/w) und Professionals • Informationen zu Förderprogrammen, Praktika, Traineestellen etc. • Personalberatung, direkte Stellenbesetzung • Karriereinformationen (Newsletter, Webinare, Facebook Fanpage) http://www.facebook.com/access2careerSeite 4
  5. 5. Finance & Banking • 22.03.2013, Frankfurt Mörfelden • Studierende, Absolventen und Professionals aller Hochschultypen und Abschlüsse • Studiengänge: • Wirtschaftswissenschaften • Wirtschaftsinformatik • (Wirtschafts ) Mathematik • Teilnehmende Unternehmen: Deloitte, FAS, Finbridge, KFW Ipex : Deloitte, Finbridge, • Einfach bewerben unter: www.access.de/eventsSeite 5
  6. 6. Was bedeutet Karriereplanung?Seite 6
  7. 7. Was will ich? Welche Wo sehe ich mich Entwicklungsstufen in 5 Jahren? will ich nehmen? Haben Sie Ziele? Will ich ins Will ich ins Ausland? Management?Seite 7
  8. 8. Karriereplanung Planen Sie Beobachten Überlegen Sie Schnuppern Sie den sich einen frühzeitig Sie Praxisluft Arbeitsmarkt Plan B Gleichen Sie Ihre Tipp Karriere & Lebensziele miteinander ab!Seite 8
  9. 9. Recherche Wie informiere ich mich über den Arbeitsmarkt und potentielle Arbeitgeber?Seite 9
  10. 10. Recherche Offizielle Informationen • Unternehmens Homepage, Imagebroschüren, Facebook, Twitter, YouTube • Plattformen: www.access.de, www.stepstone.de, www.jobware.de, www.e fellows.de Hintergrundinformationen • Wirtschaftsmagazine und zeitungen • Arbeitgeber Bewertungsplattform z.B. www.kununu.de • ggf. Bekannte fragen, die in dem Unternehmen tätig sind www.paperball.de durchsucht tagesaktuell die Tipp Online Ausgaben bekannter Printmedien nach StichwörternSeite 10
  11. 11. Fragen?Seite 11
  12. 12. Wie sollte meine Bewerbung aussehen?Seite 12
  13. 13. BewerbungPostbewerbung : • Papierbewerbungen nur, wenn ausdrücklich erwünscht • Achten Sie auf eine ordentliche ErscheinungsformE Mail Bewerbungen: • Dateigröße (max. 3 MB) • Dokumente ordnen • Möglichst in ein oder wenige PDFs zusammenfassen (Anschreiben, Lebenslauf, alle Zeugnisse, jeweils mit Inhalt und Name beschriftet)Online Bewerbung: • Vollständig und sorgfältig! Lesen Sie die Stellenanzeige genau: welche Tipp Bewerbungsform wird vom Unternehmen bevorzugt?Seite 13
  14. 14. BewerbungskomponentenIhre Bewerbung • Lebenslauf • Foto • Anschreiben • ZeugnisseSeite 14
  15. 15. Beispiel$Lebenslauf Max Mustermann Musterstraße 25, 16453 Musterdorf Tel.: 02756 8258746, Mobil: 0178 936847098 Email: max.mustermann@gmx.dePersönliche Angaben Name: Max Mustermann Geburtsdatum: 05.07.1982 Geburtstort: Köln Nationalität: DeutschSeite 15
  16. 16. Bewerbungsfoto • Aktuelles Foto • Professionell & authentisch • Fester Bestandteil der Bewerbung • Nicht verpflichtend Verzichten Sie auf auffällige Gesten: mit Tipp selbstbewusstem Lächeln machen Sie alles richtig!Seite 16
  17. 17. Beispiel$Lebenslauf Berufserfahrung______________________________________________________________ 10/08 – Musterfirma 2, Köln (Branche) Manager, Bereich Marketing Media Audit • Tätigkeit 1 • Tätigkeit 2 07/06 – 09/08 Musterfirma 1, Düsseldorf (Branche) Consultant, Bereich Produktmarketing • Design von neuen Produkten für den europäischen Markt • Entwicklung des aktuellen Produktportfolio, BeispielSeite 17
  18. 18. Beispiel$Lebenslauf bzw. Studium und Schulbildung bzw. Bildungsweg 09/02 – 06/06 Universität Muster, Musterstadt Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre Abschluss als Dipl. Kauffrau, Note: 1,9 Studienschwerpunkte: Marketing, Internationales Management 01/05 – 05/05 School of Business Administration, Philadelphia, USA, Auslandssemester 06/93 – 06/02 Muster Gymnasium, Musterstadt Allgemeine Hochschulreife, Note: 2,0 09/94 – 12/94 Muster Gymnasium, Frankreich Sprachaufenthalt, Besuch der 10. KlasseSeite 18
  19. 19. Beispiel$Lebenslauf Praktische Erfahrung/Praktika 07/06 – 10/06 Musterfirma, Paris, Frankreich (Branche) Praktikum im Bereich Business Development und Marketing • Leitung des Promotionteams • Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Kontaktpflege zu über 100 Ansprechpartnern 06/05 – 09/05 Musterfirma, Frankfurt/Main (Branche) Praktikum im Bereich Wirtschaftsprüfung • Prüfung von Objektgesellschaften • Aufnahme in das Praktikantenprogramm 07/03 – 08/03 Musterfirma, Hamburg (Branche) Praktikum im Bereich Marketing/Vertriebsservice • Mitarbeit bei Kundenveranstaltungen • Betreuung von über 350 TeilnehmernSeite 19
  20. 20. Beispiel$Lebenslauf Sprachkenntnisse Englisch verhandlungssicher Französisch fließend in Wort und Schrift Italienisch sehr gute Kenntnisse Spanisch Grundkenntnisse Latein großes Latinum (nur angeben, wenn in der Stelle nötig) EDV Kenntnisse MS Office Anwendungen sehr gute Kenntnisse HTML GrundkenntnisseSeite 20
  21. 21. Beispiel$Lebenslauf Engagement/Ehrenamt Außeruniversitäres Engagement/Ehrenamt 10/02 – 10/03 Vorstand Lokalkomitee AIESEC Köln Bereich Incoming Exchange • Leitung des Teams mit 20 Studierenden • Betreuung ausländischer Praktikanten • Research und Neugenerierung von Unternehmen für den Praktikantenaustausch Auszeichnungen/Stipendien 05/02 Jugend forscht , 1. Preis Fachgebiet Arbeitswelt Entwicklung eines rutschfesten Unterwasserbelags für Gletscher und Stauseen Ort, Datum UnterschriftSeite 21
  22. 22. Beispiel–Lebenslauf $ so bitte nicht! Praktische Erfahrung/Praktika09/2007 – 01/2008 : Lopesan Hotel Group, Gran Canaria2009 : Praktikum, arvato infoscore1.02.2008 30.06.2009 : Minor „Spanisch“09.2006 – 06.2007 : Managerin, “InnoVase Produkt Managerin, Mini Company “InnoVase S.C.”1.09.2006 30.06.2007 : Minor „Event Management“1.01.2007 30.06.2007 : Workshop „Management Skills“1.09.2006 – 31.12.2006 : „Negotiation Negotiation“ Workshop „Negotiation“Seite 22
  23. 23. Checkliste: Lebenslauf Verständlich? (Inhalt + Struktur)? Vollständig? Sind alle wichtigen Stationen enthalten? Kurz & Prägnant? Max. 2 Seiten Stimmt die Form? Dokument (Ort, Datum, Unterschrift) Der Lebenslauf wird als erstes gelesen, erst danach lesen die Tipp meisten Personaler Anschreiben und die Zeugnisse!Seite 23
  24. 24. Anschreiben 1. Abschnitt: Warum interessieren Sie sich für diese Stelle? 2. Abschnitt: Warum passen Sie auf das folgende Anforderungsprofil 3. Abschnitt: Warum interessieren Sie sich für dieses Unternehmen? • Halten Sie es kurz: max. 1 Seite • Frühster Eintrittstermin • Falls gefordert: GehaltsvorstellungenSeite 24
  25. 25. Zeugnisse Nur relevante Zeugnisse: • Abiturzeugnis • Vordiplom und Examenszeugnis, Bachelor Masterzeugnis • Zeugnisse über Praktika und erste Berufserfahrung Chronologische oder thematische ReihenfolgeSeite 25
  26. 26. Fragen?Seite 26
  27. 27. access vor Ort 09.03.2013 e fellows Masterday, Business & Economics, Masterday, München 12.03.2013 OFW Career Fair, Köln 16.03.2013 QS World MBA Tour, Frankfurt Masterday, 23.03.2013 e fellows Masterday, Business & Economics, Frankfurt Connecticum, 25.04.2013 Connecticum, Berlin Informieren Sie sich unter www.access.de/messeSeite 27
  28. 28. access Webinare Montag, 18.02.2013, 17 Uhr : Die Do‘s und Dont‘s in der Gehaltsverhandlung Frau Melanie Vogel, women&work Informieren Sie sich unter www.access.de/webinareSeite 28

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