Das Ganze ist mehr als die Summe seiner TeileThomas Bertz, pro TZ Workshop Anzeigenmarketing, Mai 2009Wer verkauft das Med...
Erfahrungen der letzten JahreEhemalige Monopolisten haben‘s schwer.Neue Anbieter treten mit neuen Angeboten in den Markt.K...
Diversifikation als AntwortAnzeigenBeilagenNeu: Immer kleinteiligere Sonderveröffentlichungen.Neu: Kreative Anzeigenformen...
Bauprobleme des neuen MedienhausesOrganisation wurde nicht verändert.Jede Sparte verkauft für sich.Mangelhafte interne Kom...
TheseWenn die in den letzten Jahren entstandene Angebotspalette derVerlage möglichst schnell zum wirtschaftlichen Erfolg g...
Nehmen Sie Aristoteles beim WortKommunizieren Sie über alle zur Verfügung stehenden Kanäle hinwegDAS GANZE und machen Sie ...
Vielen Dankbertz@tbm-marketing.de
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Wer verkauft das Medienhaus?

277 Aufrufe

Veröffentlicht am

Wer verkauft das Medienhaus? Oder: Von der Tradition heute schon an morgen zu denken. Hier eine TBM-Präsentation aus dem Jahr 2009.

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
277
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Wer verkauft das Medienhaus?

  1. 1. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner TeileThomas Bertz, pro TZ Workshop Anzeigenmarketing, Mai 2009Wer verkauft das Medienhaus?
  2. 2. Erfahrungen der letzten JahreEhemalige Monopolisten haben‘s schwer.Neue Anbieter treten mit neuen Angeboten in den Markt.Kunden sind neuen Angeboten gegenüber aufgeschlossen.Sie experimentieren, lernen und verteilen ihre Werbeetats neu.Aus einem großen Kuchen sind viele kleine Tortenstücke geworden.Preislistenpreise sind nicht mehr durchsetzbar.Renditen schrumpfen.
  3. 3. Diversifikation als AntwortAnzeigenBeilagenNeu: Immer kleinteiligere Sonderveröffentlichungen.Neu: Kreative Anzeigenformen.Neu: Beilagen auch RHH, auch kleinteilig, auch Zielgruppen.Neu: Sonderprodukte, auch Akzidenz, auch neue Verteilformen.Neu: Internet, auch als Dienstleister.Neu: Postzustellung, auch Mailings.= Fundamente sind gelegt.
  4. 4. Bauprobleme des neuen MedienhausesOrganisation wurde nicht verändert.Jede Sparte verkauft für sich.Mangelhafte interne Kommunikation.Mangelhafte externe Kommunikation.= Optimierungsmöglichkeiten.
  5. 5. TheseWenn die in den letzten Jahren entstandene Angebotspalette derVerlage möglichst schnell zum wirtschaftlichen Erfolg geführt werdensoll, dann sind die Voraussetzungen: Überprüfung und Nachjustierung Verkaufsorganisation. Überprüfung und Nachjustierung Mitarbeiterqualifikation. Definition aller (verkaufbaren) Angebote. Erstellung neuer Verkaufsunterlagen. Intensivierung interne Kommunikation. Intensivierung externe Kommunikation.= Den Begriff Medienhaus mit Leben erfüllen.In- und extern.
  6. 6. Nehmen Sie Aristoteles beim WortKommunizieren Sie über alle zur Verfügung stehenden Kanäle hinwegDAS GANZE und machen Sie dabei KEINE HALBEN SACHEN: Definieren Sie ALLE Produkte / Dienstleitungen. Überprüfen Sie die Organisation. Konzipieren Sie Verkaufsunterlagen und Präsentationen. Schulen Sie den Verkauf. Schalten Sie großformatige Anzeigen. Klinken Sie einzelne Themen / Leistungen als Füllanzeigen aus. Produzieren Sie Prospekte und Mailings. Integrieren Sie die eigene Homepage.
  7. 7. Vielen Dankbertz@tbm-marketing.de

×