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Klaus Liebe, Stefan Grasmann
Vom IoT-Prototyp zum
Connected Product…
…oder auch andersrum!
3. September 2014
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Was ist Zühlke?
Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann
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Funküberwachung der Maschinentechnik
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Time to Market optimieren…
 Schnelle Prototypen
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120 Ingenieure, mehr als 20 Teams, 3 Szenarien
1) Der vernetzte Alltagssensor
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Stakeholder und Bedürfnisse
• Bedürfnisse des Konsumenten
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• technische Machbarkeit zu zeigen
• verschiedenste technische Ansätze sc...
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ist kein Selbstläufer
• Kunden und Hersteller haben höheren Qualitätsa...
IoT-Produkte brauchen professionelles Engineering!
Und wie werden die Produkte am Markt richtig erfolgreich?
IoT-Plattformen als
Geschäftsmodelle der
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Inspiriert durch VisionMobile: "IOT: Breaking free from Internet and Thin...
Plattformen nutzen die Power der Community um das eigene
Kerngeschäft zu befeuern – drei prominente Beispiele:
App-Store A...
Das IoT-Geschäft entsteht nicht allein durch ein Produkt,
sondern durch die Community – und was die daraus macht.
„Apps“
(...
Welche technologische Basis und welche Plattform
brauchen wir für unser Kerngeschäft im IoT?
Device-HW, Apps, Portal,…
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entwickeln.
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Vom IoT-Prototyp zum Connected Product (IoT-Conf 2014)

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Das Thema „Internet der Dinge“ hat durch die vielfältigen Möglichkeiten, mit wenig Aufwand kreative Lösungen zu entwickeln, großen Auftrieb erhalten. Unzählige modulare Elektronikbausätze und leicht programmierbare Entwicklungsboards mit sowohl lokalen als auch internetbasierten Kommunikationsschnittstellen ermöglichen es bereits IoT-Einsteigern, mit überschaubarer Investition die ersten Schritte zu gehen. Auch der weltweite Zugriff auf das eigene Projekt über das Internet oder die Integration in soziale Netzwerke, webbasierte Dashboards und Automatisierungssysteme lässt sich dank vorhandener Internetdienste-Anbieter leicht bewerkstelligen.

Dieser Vortrag setzt an dem Punkt an, wenn solche eher prototypischen Projekte auf die nächste Ebene gehoben und Produkte daraus gemacht werden sollen. Dann wird man mit vielen Fragen und Problemen konfrontiert, die sich nicht mehr so einfach im Handumdrehen lösen lassen. Da hat man es plötzlich mit Themen wie der Sicherheit und Integrität der Daten auf der ganzen Strecke von den Hardware-Sensoren/Aktoren über verarbeitende Cloud-Dienste bis hin zu den Konsumenten wie Smartphones zu tun. Oder auch Themen wie der Skalierung der Lösung auf viele tausende gleichzeitige Anwender, den Betrieb und das Monitoring der Lösung oder auch das Entwickeln von zugehörigen Endnutzer-Apps auf allen gängigen mobilen Plattformen und Browsern. In dem Vortrag werden diese Fragen adressiert und passende flexible und tragfähige Architekturmuster, adäquate Technologien, Standards und Protokolle betrachtet und deren Zusammenspiel aufgezeigt.
Vortrag von Klaus Liebe und Stefan Grasmann auf der Internet of Things Conference in Berlin (1.-3. September 2014 (http://iotcon.de/2014/).

Veröffentlicht in: Technologie

Vom IoT-Prototyp zum Connected Product (IoT-Conf 2014)

  1. 1. © Zühlke 2014 Klaus Liebe, Stefan Grasmann Vom IoT-Prototyp zum Connected Product… …oder auch andersrum! 3. September 2014
  2. 2. © Zühlke 2014 Was ist Zühlke? Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann • Entwicklungs- und Innovationsdienstleister • Software, Elektronik, Mechanik • Entwicklung & Beratung • > 600 Mitarbeiter • In Deutschland, Großbritannien, Österreich, Schweiz & Serbien • Gegründet 1968 • > 8.000 erfolgreiche Projekte 3. September 2014
  3. 3. Funküberwachung der Maschinentechnik "Bagger an Zentrale: Brauche Öl"
  4. 4. Steuerung von unterwegs «SmartHome» Gebäudeautomatisierung
  5. 5. © Zühlke 2014 Gemeinsames Architekturbild 3. September 2014Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann Internet Devices IP-Gateway Transport Data Processing Visualization / Control User Portal Internet User Portal Relay Service
  6. 6. © Zühlke 2014 Erkenntnisse aus diesen Projekten • Die Architekturen der verschiedenen Projekte ähneln sich stark • Cloud-, NoSql- und Big-Data-Technologien vereinfachen vieles, was wir teilweise noch umständlich on premise entwickelt hatten • Das interdisziplinäre Zühlke Know-how passt hervorragend zum Megatrend Internet of Things: – System Engineering (HW & Embedded SW) – Connectivity Know-how (lokal, wireless, drahtgebunden, Web Service APIs) – Datenhaltung und -analyse – UI Technologien (Web, Mobile, Portale) und Usability Entschluss (2011): Connected Products und Internet of Things sind ab sofort ein Kernfokus für Zühlke Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann 3. September 2014
  7. 7. Aber es ist nicht immer leicht als IoT-Dienstleister…
  8. 8. Time to Market optimieren…  Schnelle Prototypen  Partnerschaften  Eigene Assets Erweiterung des Dienstleistunsgangebots…  IoT Assessments  Innovationsberatung Bessere Streuung des Know-hows  IoT-Ausbildungscamp Unsere Reaktion…
  9. 9. Mehr auf Twitter: #zcamp14 Zühlke IoT Camp 2014 120 Ingenieure, mehr als 20 Teams, 3 Szenarien
  10. 10. 1) Der vernetzte Alltagssensor
  11. 11. 2) Das vernetzte Türschild
  12. 12. © Zühlke 2014 „Vernetzte Kaffeemaschine“ Stakeholder und Bedürfnisse • Bedürfnisse des Konsumenten – Dashboard über persönlichen Konsum/Kosten/Verbrauch – Fernsteuerung und Konfiguration per Smartphone – Personalisierten Kaffee dank „getaggter“ Tasse • Bedürfnisse der Service-Abteilung – Betreibbar mit wenigen Mitarbeitern (Kosten senken) – Fehlerstatistiken – Dashboard mit örtlicher Verteilung und Typ der Probleme – Einsatzplanung des Monteurs • Bedürfnisse des Herstellers – Was machen die Kunden mit meinem Produkt? – Dashboard über Nutzung der Maschinen und Features – Remote Updates Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann 3. September 2014
  13. 13. © Zühlke 2014 IoT-Architektur Device Kommunikation 3. September 2014Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann Funk-/Bus- Kommunikation mit einem immer verfügbaren lokalen Gateway Funkkommunikation der Devices mit einem temporären/mobilen Gateway Protokolle: BTLE, ZigBee, Z-Wave, 6LoWPAN, EnOcean, KNX, CoAP, MQTT/AMQP Beispiele: Smart Home, Smart Factory Protokolle: BTLE, NFC Beispiele: Wearables, Outdoor Sensoren, Tags, Medical Devices, Transport/Logistik
  14. 14. © Zühlke 2014 IoT-Architektur Cloud-Kommunikation 3. September 2014Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann Protokolle: HTTP/Rest, CoAP, MQTT/AMQP Plattformen: Azure, AWS, ThingSpeak, Berg, relayr, IFTTT, Spark Rückkanal: Relay Service, WebSockets
  15. 15. © Zühlke 2014 IoT-Architektur Visualisierung und Steuerung 3. September 2014Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann Service/Admin Portal Status und Steuerung Technologien: HTTP/Rest, HTML5/CSS3/JS, Cross Platform Mobile Dashboards Corporate Data Integration
  16. 16. IoT Base Architecture
  17. 17. © Zühlke 2014 End-to-End Security Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann Scenario: Prevent Tampering Scenario: Ensure Privacy 3. September 2014 sign sign sign encrypt sign
  18. 18. © Zühlke 2014 Prototyping ist ein prima Weg, um… • technische Machbarkeit zu zeigen • verschiedenste technische Ansätze schnell zu validieren • schnell auf geänderte Randbedingungen / neue Erkenntnisse zu reagieren • verschiedene Business Modelle durchzuspielen • Entscheider zu überzeugen • Funding zu erhalten • eine Community zu erzeugen und begeistern • sich nicht zu scheuen, auch mal etwas wegzuwerfen 3. September 2014Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann
  19. 19. © Zühlke 2014 Der Übergang vom Prototyp zum Produkt ist kein Selbstläufer • Kunden und Hersteller haben höheren Qualitätsanspruch • User Experience auf allen Ebenen • Wertigkeit und Zuverlässigkeit der „Kunden-Devices“ • Verfügbarkeit, Performanz, Skalierbarkeit • Unterstützung vieler Plattformen (Mobil, Desktop, Browser) • End-to-End Security der Daten / Kommunikation • Audit Trail, Regularien • Wartung und Pflege der Lösung (DevOps) • Adaption an neue Technologien, Protokolle, Plattformen 3. September 2014Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann
  20. 20. IoT-Produkte brauchen professionelles Engineering!
  21. 21. Und wie werden die Produkte am Markt richtig erfolgreich?
  22. 22. IoT-Plattformen als Geschäftsmodelle der Zukunft Inspiriert durch VisionMobile: "IOT: Breaking free from Internet and Things"
  23. 23. Plattformen nutzen die Power der Community um das eigene Kerngeschäft zu befeuern – drei prominente Beispiele: App-Store Android OSMulti-Channel WerbungHandelGeräte App- Entwickler App- und Geräte- Entwickler Content- und Produktanbieter KerngeschäftKerngeschäft PlattformPlattform CommunityCommunity
  24. 24. Das IoT-Geschäft entsteht nicht allein durch ein Produkt, sondern durch die Community – und was die daraus macht. „Apps“ (Neue) Kunden Erträge Community Hyper- Wachstum Beschränkter Markt Bestehende Kunden Features Geplante Nachfrage Moderates Wachstum  Plattform aufbauen  Experimentieren  Lean Startup Prinzipien  Community-Fokus  Produktmanagement  Plan-getrieben  Risiko-orientiert  Technologiefokus Wen adressieren? „Klassische Produktdenke“ „Plattformdenke“
  25. 25. Welche technologische Basis und welche Plattform brauchen wir für unser Kerngeschäft im IoT? Device-HW, Apps, Portal,… IoT Protokolle IoT Cloud, Big Data Plattform Daten (z.B. statistische Daten) Service (z.B. gesünder leben) Produkt (z.B. vernetzte Körperwaage)Wo ist unser Kerngeschäft? Welche Technologie brauchen wir? Was ist unsere Plattform?
  26. 26. Beispiel relayr
  27. 27. Call to Action Das richtige Produkt entwickeln. Das Produkt richtig entwickeln.
  28. 28. Sie wollen mehr davon? Vernetzen Sie sich mit uns! Stefan Grasmann Kerry Lothrop @@ Klaus Liebe @@

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